CH248965A - Verfahren zur Herstellung von 5-Sulfanilamido-3,4-dimethyl-isoxazol. - Google Patents

Verfahren zur Herstellung von 5-Sulfanilamido-3,4-dimethyl-isoxazol.

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CH248965A
CH248965A CH248965DA CH248965A CH 248965 A CH248965 A CH 248965A CH 248965D A CH248965D A CH 248965DA CH 248965 A CH248965 A CH 248965A
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F Hoffmann- Aktiengesellschaft
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Hoffmann La Roche
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Description


      Verfahren    zur Herstellung von     5-Sulfanilamido-3,4-dimethyl-isoxazol.       Die Erfindung betrifft ein Verfahren zur  Herstellung von     5-Sulfanilamido-isoxazolen     der     allzemeinen        Formel     
EMI0001.0006     
    worin R' und R" niedrige     Alkyl-    oder  niedrige     Alkoxyalkylgruppen    bedeuten.  



  Bekanntlich wurden Hunderte von     Sulf-          anilamiden    synthetisch     hergestellt,    unter  sucht und in der     Literatur        beschrieben,    von  denen     jedoch    nur wenigen     therapeutische     Wirkung     zukommt.    Die meisten der thera  peutisch     verwendbaren        Sulfonamidpräparate     weisen mehr oder weniger grosse Nachteile  auf.  



  Ein Nachteil bekannter     Sulfanilamide     liegt darin, dass sie schwache Säuren sind  und infolgedessen     Natriumsalze    bilden, die  in     wässriger    Lösung stark alkalisch     (pH-Wert     9-11) reagieren     (New        and        Nonofficial          Remedies    [1943], S. 187;

       Feinstone    et     a1.,          Chem.        Abstraets    [1941], S.<B>1509;</B>     Ellingson.,          J.    Am.     Chem.    Sec. 63 [1941],     S.    2524).

   Die  stark     alkalischen    Lösungen können nicht  durch Kochen oder Erhitzen im     Autoklaven          steril    gemacht werden, da sie unter derarti  gen     Bedingungen    unbeständig sind     (vergl.          I\Tew    und     Nonofficial        Remedies    [1943],       r,        i$7-189),    Sie können     n    intravenös    und nicht intramuskulär verabreicht werden,  da sie die Gewebe stark     reizen;

      selbst bei  intravenöser     Injektion    werden nicht     selten     Thrombosen verursacht.  



  Ein     weiterer    Nachteil     gewisser        Sulfon-          amidpräparate        besteht    in ihrer     Unlöslichkeit     oder ihrer sehr     geringen    Löslichkeit in       wässrigen    Lösungen bei dem     pH    der Körper  flüssigkeiten, insbesondere des     Urins    mit  einem PH von 5,5-7.

   Die Ausscheidung  dieser Präparate in der Niere in Form von  Kristallen (bestehend aus den     Sulfonamid-          präparaten    selbst oder deren     p-N-Acetyl-          derivaten)    verursacht manche Unannehm  lichkeiten und     kann    zu     schwerwiegenden     Folgen führen; in der medizinischen Litera  tur sind     bereits    viele Fälle von Nierenstein  bildung,     Beeinträchtigung    der     Harnausschei-          dung,        tödlich    verlaufender     Toxicaemie    und       Uraemie    bekanntgeworden.

    



  Ziel der Erfindung war somit die Her  stellung von Präparaten, die die genannten  Nachteile nicht besitzen. Es wurde nun  festgestellt, dass die     Verbindungen    der obigen  allgemeinen Formel, welche einen     disubsti-          tuierten        Isoxazolring    enthalten, einen ver  hältnismässig hohen Säuregrad aufweisen,

    der     die    Bildung von neutralen oder beinahe  neutralen wasserlöslichen Salzen mit star  ken Basen     gestattet.    Dank dieser über  raschenden     physicoehemischen    Eigenschaft  besitzen     diese    Salze wesentlich bessere       therapenti?cbe        @ieusch@.ft@x@    als die meisten      der bekannten     Sulfonamidverbindungen    und  können ohne     Reizwirkung    durch Injektionen  verabreicht werden.  



       Sulfanilamidderivate,    welche den     Isox-          azolring    enthalten,     wurden        bereits        in    der       Literatur    beschrieben.

   Die Verbindungen       unterscheiden    sich jedoch zum Teil dadurch  von denen der obigen Formel, dass sie in       4-Stellung    des     Isoxazolringes    durch den     Sulf-          anilamidrest        substituiert    sind; Berichte über  deren chemotherapeutische     Eigenschaften     oder deren therapeutische Wichtigkeit sind  bisher ausgeblieben (Carlo     Musante,        Gazz.          Chim.        Ital.    71 [1941], S. 565).  



  Es ist auch ein     Sulfanilylderivat    des       5-Amino-isoxazols,    nämlich das     5-Sulfanil-          amido-3-methyl-isoxazol,    bekanntgeworden.  Diese Verbindung wurde erstmals durch       Backer    und de     Jonge        (Rec.        Trav.        Chim.    d.

         Pays        Bas    61 [1942], S. 465) beschrieben,  jedoch ohne Einzelheiten über ihre chemo  therapeutische Wirkung.     Später    stellten       Anderson,        Faith,        Marson,        Winnek    und       Roblin    (J. Am.     Chem.        Soc.    64 [1942].

    S. 2903) die gleiche     Verbindung    synthetisch  her und     konnten    auch eine gewisse     bacterio-          statische    Wirkung, jedoch nur eine sehr  geringe Wirkung bei experimentellen In  fektionen von Tieren feststellen. Experi  mente der     Anmelderin    haben diese     negati-          ven    Resultate     bestätigt.     



  Es wurde nun gefunden, dass vollständig  andere Ergebnisse erzielt werden, wenn die  3- und     4-Stellung    des     Isoxazolringes    dieser       Sulfanilamidderivate    durch     Alkyl-    oder       Alkoxy-alkylreste    substituiert sind, entspre  chend der obigen     allgemeinen    Formel. Die       disubstituierten    Derivate besitzen einen  hohen     Wirkungsgrad    bei experimentell  durchgeführten     Infektionen    von Tieren.

    Zahlreiche     Experimente    haben gezeigt, dass  die heilende Wirkung an Mäusen, welch  mit     hämolytischen        Streptokokken,        Pneumo-          kokken    Typus 1, 2 und 3,     Meningokokken     und     Staphylokokken    infiziert wurden, mit  derjenigen der besten bekannten Sulfonamid  präparate vergleichbar ist und sie in ge  wissen Fällen, insbesondere bei. Meningo-         kokken    und     Pneumokokken,    übertrifft.

   Ihre  akute und chronische Giftigkeit -ist sehr  gering; bei     Kaninchen,    welche     täglich    In  jektionen von 1,0     g/kg    während 4 Wochen  erhielten, und bei Fütterung von Ratten mit  einer normalen, 2     %        5-Sulfanilamido-3,4-di-          methyl-isoxazol        enthaltenden    Diät während  8 Wochen konnte keine     beachtenswerte    Ver  änderung des Blutbildes, der Niere, der  Leber und Magenschleimhaut festgestellt  werden, während die Tiere gleichzeitig an  Gewicht zunahmen.  



  Die neuen Verbindungen können durch       Kondensation    eines     5-Amino-isoxa.zolderi-          vates    der allgemeinen Formel  
EMI0002.0077     
    worin     RI    und     RII    eine niedere     Alkylgruppe,     z.

   B. eine     Methyl-,    Äthyl-,     Propyl-,        Isopro-          pyl-,        Butyl-,        Isobutyl-,    und     tert.        Butyl-          gruppe,    oder eine     alkoxysubstituierte,    nie  dere     Al_kylggruppe,    beispielsweise einen       Meth.oxy-,        Äthoxy-,        Propoxymethyl-,        -äthyl-,          -propyl-,        -isopropyl-,        -butyl-,

          -isobutyl-,    oder       -tert.butjTlrest    bedeuten, mit einem     substi-          tuierten        Benzolsulfonsäurehalogenid,    wel  ches in     p-Stellung    zur     Sulfohalogenidgruppe     einen     Nitro-    oder     Acylaminorest    trägt, und  durch Behandeln des erzielten     Kondensa-          tionsproduktes    zwecks Bildung des     ge-          wünschten        Isoxazolderivates    erhalten wer  den.  



  Man kann     beispielsweise        p-Acetylamino-          benzolsulfochlorid    zur Kondensation ver  wenden und das     Kondensationsprodukt    unter  Abspaltung der     Acetylgruppe    aus dem so  erhaltenen     Acetamino    -     benzolsulfonamido-          isoxazolderivat    verseifen.  



  An     Stelle    von     p-Acetylamino-benzol-          sulfochlorid    kann man auch     p-Nitro-benzol-          sulfochlorid    für die Kondensation verwen  den.

   In diesem Falle muss man die erhaltenen  Nitroverbindungen zu den     entsprechenden          Aminoverbindungen.        reduzieren.         Als wasserlösliche Salze der so erhält  lichen neuen Verbindungen     mit    neutraler  oder annähernd neutraler Reaktion kommen       A1ka.Ii-,        Erdalkalisslze    oder Salze starker  organischer Basen in Frage. - Zur Bildung  des     Natriumsalzes    kann man sich des       Natriumhydroxyds,        -carbonats    oder     -bicar-          bonats    bedienen.

   Die freien Verbindungen  können als monobasische Säuren mit     n-AI-          kali    in 50%igem Alkohol     titriert    werden.  Es lassen sich leicht Lösungen für Ampullen  zu Injektionszwecken aus den     Alkalisalzen     der neuen Verbindungen mit einem     pH    von  7,2 bis 7,4 herstellen; diese Lösungen sind  beständig und können durch Kochen oder  Behandeln im     Autoklaven    ohne Zersetzung  steril gemacht werden.

   Sie     verursachen     keinerlei Reizwirkungen, wenn sie     subcutan     oder     intradermal    (Rücken und Ohr der  Kaninchen) verabreicht werden, und zwar  selbst bei     Konzentrationen    von<B>10%</B> und       mehr.     



       Renale        Komplikationen    infolge der Aus  fällung von     Sulfonamidkrista.llen    oder sol  chen ihrer     Acetylderivate    hängen von der  Löslichkeit im Urin bei verschiedenem     pH     ab.

       Gilligan    und     Plummer    haben diese     Lös-          lichkeiten    für drei     Sulfonamidpräparate    mit       Pyrimidinkern        (Sulfadiazin,        Sulfamerazin     und     Sulfamethazin,        Proc.        Soc.        Exp.        Biol.        Med.     53     194.3J,    S. 142) bestimmt.

   Selbstverständ  lich sind bloss Löslichkeiten bei einem     pH-          Wert    von weniger als 7 massgebend, da der  Harn in den meisten Fällen sauer ist. Die Lös  lichkeit eines     eharakteristischenVertreters    der  neuen Verbindungen wurde bei verschiede  nen     pH-Werten    bestimmt     und        mit    den Kur  ven von     Gilligan    und     Plummer    verglichen.

    Die in den     Fig.    1 und 2 dargestellten Dia  gramme veranschaulichen die     besonderen     Löslichkeitseigenschaften des 5 -     Sulfanil-          amido-3,4-dimethyl-isoxazols    gegenüber den       Pyri.midinverbindungen.        Fig.    1 bezieht sich  auf die Löslichkeit dieser     Sulfanilamide,     ausgedrückt in mg pro 100 cm' Lösung  (Abszisse) als Funktion des     pg    (Ordinate).

    In     Fig.    2 sind die Löslichkeiten der ent  sprechenden     Acetylderivate        dargestellt,    Die    eingekreisten Zahlen in     Fig.    1 bezeichnen  die Löslichkeitskurven von     2-Sulfanilamido-          pyrimidin    O,     2-Sulfanilamido    - 4 -     methyl-          pyrimidin        @,        2-Sulfanilamido-4,6-dimethyl-          pyrimidin      und     5-Sulfanilamido-3,

  4-di-          methyl-isoxa.zol        S.    Die eingekreisten Zah  len in     Fig.    2 verweisen auf die entspre  chenden     Acetylderivate.    Die Löslichkeit des       5-Sulfanikmido-3,4-dimethyl-isoxazols    bei       PH-Werten    von 5-7 ist derart gross, dass  weder die Verbindung selbst noch ihr       Acetylderivat    in der Niere ausgeschieden  wird.  



       Gegenstand    des vorliegenden Patentes ist  ein Verfahren zur     Herstellung    von     5-Sulf-          anilamido-3,4-dimethyl-isoxazol,    welches da  durch gekennzeichnet ist, dass     3,4-Dimethyl-          5-amino-isoxazol    mit     p-Acetamino-benzolsul-          fonsäurechlorid    kondensiert, das     5-(p-Acet-          amino-benzolsulfonamido)-        3,4-dimethyl-isox-          azol    aus dem     Reaktionsgemisch    isoliert und  die     Acetylgruppe    abgespalten wird.  



  Die Löslichkeit des in schönen,     bis    2 cm  grossen Prismen kristallisierenden     und    5     Mol     Kristallwasser     enthaltenden        Natriumsalzes     von     5-Sulfanilamido-3,4-dimethyl-isoxazol    in  Wasser beträgt bei 3'7 <B>H%,</B> bei 25  7,4%,  bezogen auf die wasserfreie Substanz.  



  Die Löslichkeit der 4     Mol        Kristallwasser     enthaltenden grossen Prismen von     Lithium-          salz    in Wasser     beträgt    über 20% zwischen  0 und 5 .  



  Wird das     Natriumsalz    in Wasser gelöst  und die     wässrige    Lösung mit einem Über  schuss an     5-Sulfanilamido-3,4-dimethyl-isox-          azol    geschüttelt, so senkt sich der     pH-Wert     von wenig über 8 auf 7,2. Die     filtrierte     Lösung kann bei 100  ohne Veränderung  ihrer Eigenschaften steril gemacht werden.  



  Eine entsprechende Lösung des     Lithium-          salzes    ergibt einen     pH-Wert    von 7,2-7,4.  Die Lösungen der     Calcium-    und Magnesium  salze     verhalten    sich ähnlich wie die oben  erwähnten von     Lithium    und Natrium.  



       Hochkonzentrierte,    beständige Lösungen  von Salzen des     5-Sulfanilamido-3,4-dimethyl-          isoxazqls    mit     DiäthanelamiH.,        Ä.tharlolamin         oder     Äthylendiamin    zeigen ein p$ von 7,2  bis 7,4.  



  Das     5-Sulfanilamido-3,4-dimethyl-isox-          azol    soll als     Arzneimittel        verwendet    werden.       Beispiel:     112 Gewichtsteile     3,4-Dimethyl-5-amino-          isoxazol    werden in einem Gemisch von 100       Raumteilen        Pyridin    und 100     Raumteilen     Aceton gelöst.

   Das Gemisch     wird    mit kaltem  Wasser gekühlt und mit 240 Teilen     p-Acet-          ami.no-benzolsulfonsäurechlorid    in kleinen  Portionen     unter    Rühren bei weniger als 30   versetzt.

   Man lässt hierauf das Gemisch über  Nacht bei     20-30         stehen        und    fällt das     5-          Acetamino,--benzolsulf        onamido        -3,4-dimethyl-          isoxa-zol    durch Zugabe von Wasser     aus.    Aus  Essigsäure oder Alkohol umkristallisiert,  bildet es kleine     Prismen    vom Schmelzpunkt       210 .     



  100 Gewichtsteile     5-Acetamino-benzol-          sulfonamido    - 3,4 -     dimethyl-isoxazol    werden       unter        Rückflu.ss    mit 500 Raumteilen 15 bis  20 %     iger    wässriger Salzsäure während 30-45  Minuten so lange zum Sieden erhitzt, bis  alles in Lösung gegangen ist. Dann werden  500 Gewichtsteile     kristallisiertes        Natrium-          acetat    zugesetzt     und    die Flüssigkeit erkalten  gelassen.

   Das     auskristallisierte        5-Sulfanil-          amido-3,4-dimethyl-isoxazol    wird abgesaugt,  mit Wasser gewaschen und getrocknet. In  trockenem Zustande bildet es weisse Prismen  vom Schmelzpunkt 193 .  



  An Stelle von Salzsäure kann man gleich  falls alkalische     Verseifungsmittel    verwen  den. 100 Gewichtsteile     Acetamino-benzol-          sulfonamidoc-3,4'-dimethyl-isoxazol    werden    mit 500 Raumteilen 3n Natronlauge auf  einem Wasserbad während 1 Stunde erhitzt.  Die     entstandene    Lösung liefert beim An  säuern mit Essigsäure     5-Sulfanilamido-3,4-          dimethyl-isoxazol    in sehr     guter        Ausbeute.     



  Das als Ausgangsmaterial verwendete       3,4-Dimethyl-5-amino-isoxazol    kann durch       Umsetzung    von     Acetopropionitril    mit einem       Hydroxylaminsalz    unter gleichzeitigem  Neutralisieren der Säure, welche während  der Umsetzung in     einer    heissen,     wässrigen,     nicht allzu     verdünnten    Lösung in Freiheit  gesetzt wird, erhalten werden. Es kristalli  siert aus Wasser in schönen, weissen Pris  men vom Schmelzpunkt 125 .

Claims (1)

  1. PATENTANSPRUCH; Verfahren zur Herstellung von 5-Sulf- anilamido-3,4-dimethyl-isoxazol, dadurch gekennzeichnet, dass 3,4-Dimethyl-5-amino- isoxazol mit p-Aceta-mino-benzolsulfonsäure- chlorid kondensiert, das 5-(p-Acetamino-ben- zolsulfona,mido)-3,4-dimethyl-isoxazol aus dem Reaktionsgemisch isoliert und die Acetylgruppe abgespalten wird.
    Die Löslichkeit des 5 Mol Kristallwasser enthaltenden Natriumsalzes von 5-Sulfanil- amido-3,4-dimethyl-isoxazol in Wasser be trägt bei 37 <B>16%,</B> bei 25 7,4% bezogen auf die wasserfreie Substanz, diejenige des Lithiumsalzes mit 4 Mol Kristallwasser be trägt über 20,% zwischen 0 und 5 .
    Hoch- konzentrierte wässrige Lösungen der Salze mit Caleium, Magnesium, Diäthanolamin, Äthanolamin und Äthylendiamin sind be ständig und besitzen ein pH von 7,2-7,4:
CH248965D 1944-07-11 1946-01-07 Verfahren zur Herstellung von 5-Sulfanilamido-3,4-dimethyl-isoxazol. CH248965A (de)

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