CH249087A - Bodenreinigungsmaschine. - Google Patents

Bodenreinigungsmaschine.

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CH249087A
CH249087A CH249087DA CH249087A CH 249087 A CH249087 A CH 249087A CH 249087D A CH249087D A CH 249087DA CH 249087 A CH249087 A CH 249087A
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Jucker-Ehrat Werner
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Jucker Ehrat Werner
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Description


      Bodenreinigungsmaschine.       Die Erfindung betrifft     eine        Bodenreini-          giuigsmaschine    mit mindestens einer Reini  gungswalze und     zeichnet    sich dadurch aus,  dass die von einem auf dem     Maschinengestell     angeordneten Motor aus angetriebene Reini  gungswalze aus     mehreren        auswechselbaren     Teilen besteht.  



  Auf     beiliegender        Zeichnung    ist ein Aus  führungsbeispiel des     Erfindungsgegenstandes     dargestellt.  



       Fig.    1 zeigt das     Beispiel    von der Seite  gesehen in teilweisem     Schnitt.     



       Fig.    2 zeigt das     Beispiel    von der Seite  gesehen mit den Fahrrollen.  



       Fig.    3 ist eine Draufsicht auf das Bei  spiel in     teilweisem        Schnitt.     



       Fig.    4 und 5 zeigen Einzelheiten.  



  Bei der dargestellten Ausführung han  delt es sich um     eine        Bodenreinigungs-          maschine    mit zwei Reinigungswalzen 1 und  2. Das Maschinengestell 6 weist     eine    Platt  form 17 auf, auf welcher der Motor 5 an  geordnet ist. Von der     Plattform    gehen zwei  Auslegerpaare mit zueinander parallelen,  festen     Auslegern    aus, an denen die beiden  Walzen     drehbar        gelagert        sind    und das Ge  stell 6 somit selbst abstützen.  



  Jede Reinigungswalze 1 oder 2     besteht     aus je vier     Teilwalzen    1a,     1b,    1c, 1d und  <I>2a, 2b,</I> 2e und 2d, welche vorzugsweise aus  Bürsten     bestehen,    die auf drei Hülsen 7 sit  zen, mit denen sie auf einen durchgehenden  Hohlzylinder 8     geschoben    sind. Die Hülsen  sind     mittels    geil mit dem     Zylinder    dreh-    verbunden.

   Die Hülse 8     isst    ihrerseits auf die  Walzenwelle 9 aufgeschoben, die an beiden  Enden in Augen der Ausleger 3 und 4     unter     Vermittlung von Kugellagern 10 (Fix. 3)  drehbar gelagert ist, wobei zwischen Hülse 8  und Walzenwelle 9 eine     geilverbindiuig    vor  gesehen ist. Am einen Ende weisen die Wel  len 9 einen     :Knopf    11 zum Anfassen auf,  während sie auf der     andern    Seite eine Ring  nut 12 besitzen, in die ein im Auge     des     einen Auslegers 3 oder 4 angeordnetes, unter  Federwirkung stehendes Organ 13 eingreifen  kann (Fix. 4). Dadurch ist die Welle in  axialer Richtung     gesichert.     



  Die     Endteilwalzen    la, 1d und 2a, 2d sit  zen auf den beiden Endhülsen 7, die an den  äussern Enden radiale Scheiben 14     aufweisen,     an denen parallel zur Walzenachse verlau  fende Aufsteckdorne 15     mittels    Gewinde be  festigt sind. Es     könnte    an jeder Scheibe nur  ein einziger Dorn befestigt sein.

   Die an die       Endteilwalzen    la,     1d    und 2a, 2d sich an  schliessenden Teilwalzen 1b,     1e    und 2b, 2c  sitzen je auf einer mittleren Hülse 7, die an  ihren beiden Enden     einen    Scheibenteil 16       aufweisen,    welche     Scheibenteile    von den       Aufsteckdornen    15 durchsetzt werden, wo  bei die Dorne 15 dabei abgestützt werden.  Die Aufsteckdorne dienen im wesentlichen  zur Führung und nötigen     Drehverbindung     der Teilwalzen mit den Hülsen 7 und zur  Bildung einer einheitlichen Gesamtwalze.  



  Es sind mehrere Gewichte vorgesehen; die  als über den Motor     stülpbare    Ringe ausge-      bildet sind. Durch dieselben kann     die    Ge  wichtsbelastung des     Gestelles    6 und damit  der Walzen 1 und 2     beliebig        verändert    wer  den. Der Motor     ist        zwischen    den beiden Wal  zen angeordnet.  



  Tu der     Symmetrie-Vertikalachse    des Ge  stelles 6 liegt die vertikal angeordnete Mo  torwelle 18,     die    an ihrem     untern    Ende als  Schnecke 19     ausgebildet    ist, die auf jeder  Seite mit einem Schneckenrad 20, 21 kämmt,  welche Räder im Gestell 6 drehbar gelagert  sind und mit einer Horizontalwelle 22, 23  ein fliegend     gelagertes        Keilriemenrad    24, 25       aufweisen.    Die     Keilriemenräder    24, 25 ste  hen über (nicht gezeichnete) Keilriemen mit       entsprechenden        Keilriemenrädern    26, 27 in  Verbindung,

   die auf den Walzenwellen 9 der  Walzen 1 und 2     aufgekeilt    sind.  



  Zum     Auswechseln    von Teilwalzen<I>1a-1 d</I>  und-     2a---2d        ziun    Zwecke der Bildung ver  schiedener Gesamtwalzen wird der Feder  raster 13     (Fig.    4) etwas     gelockert,    so dass  die Wellen 9 an den     Knöpfen    11 herausgezo  gen werden können. Hiernach lassen sich  auch der Hohlzylinder 8 und die Hülsen 7  lösen, die durch solche mit Walzen anderer  Art     ausgewechselt    werden können, wonach  die Montage der Teile in der umgekehrten  Reihenfolge vor sich geht.  



       LTm    die Walzen bei Nichtgebrauch vom  Boden abheben zu     können,    ist     eine        Fahrrol-          lenvorrichtung    vorgesehen. Diese besteht aus  je     einem.    auf jeder Seite des Gestelles 6 an  geordneten Rad 28.     Jedes    Rad     ist    in einem  Führungsteil 29 des Gestelles 6     vertikal    ver  schiebbar     gelagert,    und eine Feder 30     (Fig.    5)  sucht das Rad ständig nach oben in eine vom  Boden abgehobene Stellung zu drücken.  



  Das obere Ende 31 des Radbolzens kann  gegen eine Steuernase 32 eines Handhebels  33     anschlagen,    der an der Stelle 34 drehbar  abgestützt     ist.    Der Handhebel 33 ist zugleich  der eigentliche Handgriff zum Führen der       Reinigungsmaschine,    an dem diese bei Arbei  ten angefasst und dirigiert wird.  



  Beim Niederdrücken des Hebels     33    drückt  die Nase 32 auf den Bolzen 31, bis das  Rad 28 den Boden     berührt.    Wird der He-         bel   <B>23</B> noch weiter niedergedrückt, so hebt  sich das Gestell 6 mit den Walzen 1 und 2  vom Boden ab, wobei das Ganze von den  Rädern 28 abgestützt wird, auf denen nun  die -Maschine. fahrbar     ist.  

Claims (1)

  1. PATENTANSPRUCH: Bodenreinigungsmaschine mit mindestens einer Reinigungswalze, dadurch gekennzeich net, dass die von einem auf dem Maschinen- gestell angeordneten Motor aus angetriebene Reinigungswalze aus mehreren auswechsel baren Teilen besteht. UNTERANSPRüCHE 1. Maschine nach Patentanspruch, da durch gekennzeichnet, dass die auswechsel baren Walzenteile jeder Walze aus einzelnen Teilwalzen bestehen, die auf einer Welle hintereinander aufgereiht die Länge der ge samten Walze ergeben. 2.
    Maschine nach Patentanspruch und Unteranspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass die Teilwalzen jeder Walze auf Hülsen sitzen, die auf einem durchgehenden Hohl zylinder aufgekeilt sind, welcher Hohlzylin der mit der Walzenwelle in lösbarer Dreh verbindung steht. 3. Maschine nach Patentanspruch und Unteransprüchen 1 und 2, dadurch gekenn zeichnet, dass an jeder Endhülse mindestens ein Aufsteckdorn befestigt ist, welche Auf steckdorne die Drehverbindung zwischen den Teilwalzen und den Hülsen bilden. 4.
    Maschine nach Patentanspruch und Unteransprüchen 1 bis 3, dadurch gekenn- zeichnet, dass die Aufsteckdorne an radialen Teilen der Endhülsen befestigt sind und sich parallel zur Walzenachse erstrecken. 5. Maschine nach Patentanspruch und Unteransprüchen 1 bis 4, dadurch gekenn zeichnet, dass jede Walze aus vier Teilwal zen besteht und dass jeder Endhülse mehrere Aufsteckdorne zugeordnet sind, die je zwei aneinander angrenzende Teilwalzen durch setzen. 6.
    Maschine nach Patentanspruch und Unteransprüchen 1 bis 5, dadurch gekenn zeichnet, dass für jede Walze drei Hülsen vorgesehen sind und dass die mittlere Hülse an ihren Enden je einen Scheibenteil auf weist, welche Scheibenteile von den Auf steckdornen zum Abstützen derselben durch setzt werden. 7. Maschine nach Patentanspruch -und Unteransprüchen 1 bis 6, dadurch gekenn zeichnet, dass zur axialen Sicherung der Wal zenwelle ein unter Federwirkung stehendes Organ vorgesehen ist, das einem Lagerteil der Walzenwelle angeordnet ist und in eine Ringnut der Welle eingreift. B.
    Maschine nach Patentanspruch und Unteransprüchen 1 bis 7, dadurch gekenn zeichnet, dass verschiedene Gewichte vorgese hen sind, welche dazu bestimmt sind, auf das Maschinengestell aufgesetzt zu werden. 9. Maschine nach Patentanspruch und Unteransprüchen 1 bis 8, dadurch gekenn zeichnet, dass die Gewichte die Form von Ringen aufweisen, die über das Motorgehäuse gestülpt werden können. 10. Maschine nach Patentanspruch und Unteransprüchen 1 bis 9, mit zwei Walzen, dadurch gekennzeichnet, dass die beiden das Gestell abstützenden Walzen an letzterem gelagert sind und dass der Motor zwischen den Walzen auf dem Gestell angeordnet ist. 11.
    Maschine nach Patentanspruch und Unteransprüchen 1 bis 10, dadurch gekenn zeichnet, dass das Gestell eine Plattform auf weist, auf der der Motor angeordnet ist und von der aus zwei Auslegerpaare mit zuein ander parallelen festen Auslegern ausgehen, an denen die beiden Walzen drehbar gelagert sind. 12. Maschine nach Patentanspruch und Unteransprüchen 1 bis 11, dadurch gekenn zeichnet, dass der Motor so auf dem Gestell angeordnet ist, dass seine Welle vertikal steht, wobei die letztere mit einer Schnecke in zwei Schneckenräder eingreift, von denen aus je ein Getriebe die zugehörige Walze an treibt.
    13. Maschine nach Patentanspruch und Unteransprüchen 1 bis 12, dadurch gekenn zeichnet, dass jedes Getriebe ein mit dem zu gehörigen Schneckenrad fest verbundenes geilriemenrad aufweist, welches über einen Keilriemen mit einem auf der zugehörigen Walzenwelle sitzenden geilriemenrad in Be wegungsverbindung steht.
    14. Maschine nach Patentanspruch und U nteransprüchen 1 bis 13, dadurch gekenn zeichnet, dass am Gestell mindestens zwei Rä der so angeordnet sind, dass die Maschine unter Abhebung der Walzen vom Boden mit-, diesen Rädern fahrbar ist. 15.
    Maschine nach Patentanspruch und Unteransprüchen 1 bis 14, dadurch gekenn zeichnet, dass die Räder in Führungsteilen des Maschinengestelles vertikal verschiebbar, : sind und unter der Wirkung von Federn stehen, welche die Räder ständig in eine vom Boden abgehobene Lage zu bewegen suchen, wobei aber die Räder mit einem Handhebel unter Abhebung der Walzen vom Boden ent gegen dem Federdruck auf den Boden absetz bar sind. 16.
    Maschine nach Patentanspruch und Unteransprüchen 1 bis 15, dadurch gekenn zeichnet, dass der die Fahrräder steuernde i Handhebel zugleich als Handgriff zum Füh ren der Maschine dient.
CH249087D 1946-01-04 1946-01-04 Bodenreinigungsmaschine. CH249087A (de)

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Cited By (2)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
US6463616B1 (en) 1998-04-14 2002-10-15 Rotowash Reinigungsmaschinen Ges.M.B.H Floor cleaning machine
CN114903383A (zh) * 2022-06-14 2022-08-16 浙江欣奕华智能科技有限公司 一种滚筒装置及清洁机器人

Cited By (3)

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US6463616B1 (en) 1998-04-14 2002-10-15 Rotowash Reinigungsmaschinen Ges.M.B.H Floor cleaning machine
EP0950370A3 (de) * 1998-04-14 2003-12-03 Rotowash Reinigungsmaschinen Ges.m.b.H. Bodenreinigungsmaschine
CN114903383A (zh) * 2022-06-14 2022-08-16 浙江欣奕华智能科技有限公司 一种滚筒装置及清洁机器人

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