CH249505A - Elektrische Entladungsröhre mit einem lumineszierenden Stoff. - Google Patents

Elektrische Entladungsröhre mit einem lumineszierenden Stoff.

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CH249505A
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Description


  Elektrische Entladungsröhre mit einem     lumineszierenden    Stoff.    Die Erfindung bezieht sich auf elek  trische Entladungsröhren mit einem lumi  neszierenden Stoff und auf ein Verfahren  zur     Herstellung    einer solchen Röhre.  



  Im schweizer. Patent Nr.     241779    ist be  reits vorgeschlagen worden, in einer elektri  schen     Entladungsröhre    einen aus Magnesium  oxyd,     Siliziumdioxyd    und     Titandioxyd    be  stehenden lumineszierenden Stoff zu verwen  den, bei dem     bestimmte    Verhältnisse für  diese drei Oxyde vorgeschrieben     sind.    Dieses       Magnesium-Silikat-Titanat    luminesziert blau,  wenn es von Elektronen getroffen wird, und  ergibt bei Umwandlung der Energie der auf  prallenden Elektronen in blaues Licht     eine     grosse Ausbeute.  



  Auch bei der vorliegenden Erfindung  können die lumineszierenden Stoffe die  Energie aufprallender Elektronen oder kurz  welliger,     ultravioletter    Strahlen in blaues  Licht umwandeln.  



  Eine elektrische Entladungsröhre gemäss  Erfindung enthält einen lumineszierenden  Stoff., der aus     Siliziumdioxyd,        Titandioxyd     und mindestens einem weiteren Metalloxyd,  z. B. einem oder     mehreren    der Oxyde von  Kalzium,     Strontium,    Kadmium, Natrium  oder     Lithium,    gegebenenfalls. zusammen mit       Magnesiumoxyd,    aufgebaut ist.  



  Die vorgenannten Stoffe können in einem  solchen Verhältnis vorhanden sein, dass sie  als mit Titan     aktivierte    Silikate in Form  von     Silikattitanaten    aufgefasst werden kön-         nen.    Als eine     allgemeine    Formel kann für  diese Stoffe geschrieben werden    <I>x (MO) : y</I>     (Si0z)    : z     (TiO.-)       Hierbei stellt M eins oder mehrere der Me  talle Kalzium,     Strontium,    Kadmium, Na  trium     (Naz0),        Lithium        (Li20)    oder Ma  gnesium dar.  



  Die in Entladungsröhren nach der Erfin  dung zu     verwendenden    Stoffe können aus  sehr     verschiedenen    Kombinationen der ver  schiedenen Oxyde aufgebaut sein, wobei aber  in jedem Fall     Siliziumdioxyd,        Tstandioxyd     und mindestens ein weiteres Metalloxyd vor  handen sein muss. Falls der Stoff Magnesium  oxyd enthält, ist aber neben     Siliziumdioxyd     und     Titandioxyd    noch die     Gegenwart    eines  weiteren Metalloxyds im lumineszierenden  Stoff     zweckmässig.     



  Die Verhältnisse der Koeffizienten x, y  und z werden zweckmässig derart gewählt,  dass das Verhältnis<I>x : (y</I>     -i-   <I>z)</I> zwischen 2 : 1  und 1 : 5 liegt. Die diesen Verhältnissen ent  sprechenden Stoffe ergeben nämlich die  grösste Ausbeute bei Umwandlung der auf  treffenden Energie in blaues Licht.  



  Als     Beispiele    von elektrischen Entla  dungsröhren nach der Erfindung seien       Braunsche    Röhren einerseits und     Quecksilber-          dampfentladungsröhren    anderseits erwähnt.  In den Röhren der erstgenannten Gruppe  wird die Lumineszenz durch Elektronen und      in den Röhren der zweiten Gruppe durch       ultraviolette    Strahlung     herbeigeführt.     



  Es     ist    bereits     bekannt,    dass     Kalziumsilikat     im nicht aktivierten Zustand eine schwache  blaue Lumineszenz ergibt; wenn dieses. Sili  kat mit Mangan aktiviert ist, so     luminesziert     es mit grüner bis zu roter     Farbe.     



  Mit Mangan     aktiviertes        Kadmiumsilikat          luminesziert    orangegelb.  



       Ferner    ist es, bekannt, dass Silikate von  Natrium und     Lithium        lumineszieren,    wenn  sie mit Kupfer, Mangan oder Chrom akti  viert worden     sind.    Das mit Kupfer aktivierte       Natriumsilikat        luminesziert    blau, das mit  Chrom     aktivierte    violett und das mit Kupfer       aktivierteLithiumsilikat    blauviolett. Mangan  führt in beiden Stoffen     eine    braune     Emission     herbei.  



  Die in     Entladungsröhren    gemäss der Er  findung verwendeten Stoffe     können    derart  zusammengesetzt sein, dass sie als     Silikate     der     erwähnten    Metalle aufgefasst werden       können,    bei denen das Silizium im     Gitter          teilweise    durch Titan ersetzt worden ist. Die  auf diese Weise im Stoff vorhandene Menge  Titan kann viel grösser sein als dies durch  wegs mit     Aktivatoren    lumineszierender Stoffe  der Fall ist. Es     leuchtet    z.

   B. ein aus     Nal-          ziumoxyd,        Siliziitmdioxyd    und     Titandioxyd     aufgebauter Stoff noch auf, wenn das Ver  hältnis des     Titandioxyds    und des Silizium  dioxyds in     Mol    gleich 60 :

  40 ist und     die     Anzahl     Mol        Kalziumoxyd    der Summe der  Anzahl     Mol        Siliziumdioxyd    und     Titandi-          oxyd    entspricht.     Die        Maximallumineszenz     wird aber bei     zwischen    1     :100    und 1 :10  liegenden     Verhältnissen    des     Titandioxyds     und des     Siliziumdioxyds    gefunden.  



  Beispiele von     Silikat-Titanaten,    in denen  mehr als ein Metall ausser Silizium und Titan  vorkommt, sind     Kalzium-Magnes.ium-Silikat-          Titanat        und        Kalzium-Natrium-Silikat-Ti-          tanat.     



  Von Natrium und     Lithium    sind sowohl  die     Metasilikate    als auch die     Disilikate        lu-          minerzierend,    wenn ein Teil des Siliziums im       Gitter    durch Titan ersetzt worden ist. Es In-         minesziert    z. B.     Natrium-Metas,ilikat,    bis zu  einem Gehalt an     Titandioxyd,    bei dem das       Verhältnis    in     Mol    des letztgenannten Oxyds  zum     Siliziumdioxyd    gleich 35 :65 ist.

   Na  triumsilikat luminesziert     bis    zu einem Ge  halt an     Titandio.xyd,    bei dem dieses Verhält  nis     etwa    10 : 90 ist.  



  In bezug auf die     bereits        bekannten    Stoffe  haben die in elektrischen Entladungsröhren  nach der Erfindung verwendeten Stoffe den  Vorteil,     da.ss    man die spektrale Verteilung  der     Emission    innerhalb     bestimmter        Grenzen     beliebig ändern kann, wodurch es möglich  ist, einen Stoff zu wählen, der zu einem be  stimmten Zweck am meisten     geeignet    ist. Es  lumineszieren z.

   B.     Kadmium-Metasilikat     und     Natrium-Disilikat    mit     Titandioxyd    weiss  blau, während     Natrium-Metasilikat    und       Strontiumsilikat    ein tief blaues Licht er  geben. Die die Lumineszenz herbeiführende  Strahlung besteht dabei aus Elektronen oder  aus     ultravioletter    Strahlung mit Wellen  längen von weniger als 3000 A. Ausserdem  bieten all diese Stoffe den Vorteil, dass die  Umwandlung der aufprallenden Energie mit  einer hohen Ausbeute erfolgt.  



  Ein in     einer    Röhre nach der Erfindung  zu verwendender Stoff kann mit lumineszie  renden Stoffen     gemischt    werden, deren  Emission in einem     andern    Teil des Spektrums  liegt und die z. B. rotes Licht aussenden.  



  Bei einem Verfahren zur     Herstellung     einer     elektrischen    Entladungsröhre nach der       ETfiudung    kann der lumineszierende' Stoff  durch Erhitzung eines Gemisches von einem  oder mehreren der Oxyde von Kalzium,       Strontium,    Kadmium, Natrium oder     Lithium     mit     Siliziumdioxyd    und     Titandioxyd    und ge  gebenenfalls mit     Magnesiumoxyd    erhalten       werden.oder    eines Gemisches von Verbindun  gen, aus denen diese Oxyde durch Erhitzung       entstehen    können, in     einem    nicht reduzieren  den Mittel.

   Vorzugsweise wird in einer oxy  dierenden     Atmös.phäre,    etwa. Luft oder Sauer  stoff, erhitzt. Die Temperatur, auf die er  sitzt wird, kann dabei sowohl oberhalb als  auch     unterhalb    des Schmelzpunktes des lu  mineszierenden Stoffes     gewähltwerden.    Hier-      bei sei     bemerkt,    dass dafür Sorge- getragen  werden muss, dass in denjenigen Fällen, wo  die Stoffe in Glasform vorkommen können,  z. B. bei     Natriumsilikaten,    im endgültigen  Stoff kein Glas. vorhanden ist, weil glas  artige Stoffe die Lumineszenz beeinträch  tigen.

   Bei der Aufbereitung des Stoffes soll  also berücksichtigt werden,     da.ss    die Er  hitzung derart erfolgt, dass die Temperatur,  bei der Glasbildung     eintritt,    nicht erreicht  wird. Zweckmässig erhitzt man also nicht  höher als bis zur Schmelztemperatur des  niedrigsten     Eutektikums    des betreffenden       Oxydsystems.    Wenn während der Bearbei  tung trotzdem Glas entstehen würde, so soll  dieses durch Erhitzung während längerer  Zeit auf eine unterhalb des vorgenannten       Eutektikums    liegende Temperatur entfernt  werden.  



  Als sich leicht ersetzende Verbindungen  seien z. B. für     Kalziumoxyd    das Kalzium  azetat und für     Natriumoxyd    das Natrium  karbonat oder     Natriumazetat    erwähnt.  



  Für den Zusatz des     Siliziumdioxyds    wird  zweckmässig in Alkohol zur Lösung gebrach.  t.es     Äthylsilikat    verwendet.  



  Die folgenden Ausführungsbeispiele des  erfindungsgemässen Verfahrens erläutern die  Aufbereitung der lumineszierenden Stoffe.    <I>Aus f</I>     ührtengsbeispiel   <I>I:</I>  Eine 23,5 g Natriumkarbonat enthaltende  wässerige Lösung wird mit 210 cm' einer  Lösung von     Athylsilikatester    in Alkohol  (Gehalt 124 g     Siliziumdioxyd    je Liter) und  6     cm@    einer gereinigten essigsauren Titan  oxydlösung mit einem Gehalt von 65,3     g          Titandioxyd    je Liter gemischt. Nach Zu  satz von Ammoniak wird das erhaltene Reak  tionsgemisch trockengedampft und während  einiger Stunden auf etwa 700  C in der Luft  oder in einer Sauerstoffatmosphäre erhitzt.

    Das erhaltene weisse Pulver weist bei Be  strahlung mit Kathodenstrahlen und mit  ultravioletten Strahlen mit einer Wellen  länge von weniger als 3000 A     eine    weiss  blaue Lumineszenz auf.    <I>Ausführungsbeispiel</I>     II:     Eine wässerige Lösung von 77 g Kalzium  azetat     wird    mit<B>190</B>     cm@    einer Lösung von       Athylsilikatester    in Alkohol (Gehalt 124 g       Siliziumdioxyd    je Liter) und 60     cm3    einer  <B>65,3</B> g     Titandioxyd    je     Liter    enthaltenden  reinen essigsauren     Titanoxydlösung    gemischt.

    Nach Zusatz von Ammoniak wird das erhal  tene Reaktionsgemisch trockengedampft und  während einiger     Zeit    auf 500  C in der Luft.  vorgeheizt. Darauf wird während einiger  Stunden auf eine Temperatur von     1225     C in       einer    Luft- oder     Sauorstoffatmosphäre    er  hitzt. Der erhaltene Stoff hat eine lichtrosa  Farbe und     luminesziert    mit einer weissblauen  Farbe bei - Bestrahlung mit Kathoden  strahlen oder kurzwelligen ultravioletten  Strahlen (Wellenlänge     kleiner    als 2500 A).

           Ausführungsbeispiel   <I>IH:</I>  Eine wässerige     Lösung    von 70 g Kalzium  azetat und 86g     Magnesiumazetat    wird mit  60 cm' einer 65,3 g     Titandioxyd    je Liter  enthaltenden essigsauren     Titanoxydlösung     und 190 cm' einer Lösung von     Äthylsilika.t-          ester    in Alkohol (Gehalt 124 g Silizium  dioxyd je     Liter)        gemischt.    Nach     Zusatz    von  Ammoniak wird das erhaltene Reaktions  gemisch auf einem Wasserbade trocken  gedampft und der trockene Stoff in Luft auf  etwa 600  C vorgeheizt.

   Schliesslich wird  während einiger Stunden in einer Sauerstoff  atmosphäre auf 1250  C erhitzt. Der erhal  tene     weisse    Stoff luminesziert mit einer tief  blauen Farbe bei Bestrahlung mit Kathoden  strahlen oder     ultravioletten    Strahlen mit  einer Wellenlänge kleiner     als,    2500 A.

Claims (1)

  1. PATENTANSPRüCHE I. Elektrische Entladungsröhre mit einem lumineszierenden Stoff, dadurch gekenn zeichnet, dass der lumineszierende Stoff aus Siliziumdioxyd, Titandioxyd und mindestens einem weiteren Metalloxyd aufgebaut ist.
    II. Verfahren zur Herstellung einer elek trischen Entladungsröhre nach Patentan spruch I, dadurch gekennzeichnet, dass der lumineszierende Stoff durch Erhitzen eines Gemisches solcher Verbindungen erhalten wird, dass ein aus Siliziumdioxyd, Titan- dioxyd und mindestens einem weiteren Me talloxyd aufgebauter Stoff entsteht. UNTERANSPRÜCHE: 1. Elektrische Entladungsröhre- nach Pa tentanspruch I, dadurch gekennzeichnet, dass der lumineszierende Stoff galziumoxyd ent hält. 2.
    Elektrische Entladungsröhre nach Pa tentanspruch I, dadurch gekennzeichnet, dass der lumineszierende Stoff Strontiumoxyd enthält. 3. Elektrische Entladungsröhre nach Pa tentanspruch I, dadurch gekennzeichnet, dass der lumineszierende Stoff Kadmiumoxyd enthält. 4. Elektrische Entladungsröhre nach Pa tentanspruch I, dadurch gekennzeichnet, dass der lumineszierende Stoff Natriumoxyd ent hält. 5. Elektrische Entladungsröhre nach Pa tentanspruch I, dadurch gekennzeichnet, dass der lumineszierende Stoff Lithiumoxyd ent hält.
    6. Elektrische Entladungsröhre nach Pa tentanspruch I, dadurch gekennzeichnet, dass der lumineszierende Stoff auch noch Magne- siumoxyd enthält. 7. Elektrische Entladungsröhre nach Pa tentanspruch I, dadurch gekennzeichnet, dass der lumineszierende Stoff Kalzium- und Strontiumoxyd enthält. B. Elektrische Entladungsröhre nach Pa tentanspruch I, dadurch gekennzeichnet, dass der lumineszierende Stoff Kalzium- und Kadmiumoxy d enthält. 9.
    Elektrische Entladungsröhre nach Pa tentanspruch I, dadurch gekennzeichnet, dass der lumineszierende Stoff Kalzium- und Natriumoxyd enthält. 10. Elektrische Entladungsröhre nach Pa tentanspruch I, dadurch gekennzeichnet, dass der lumineszierende Stoff Kalzium- und Lithiumoxyd enthält. 11. Elektrische Entladungsröhre nach Pa tentanspruch I, dadurch gekennzeichnet, dass der lumineszierende Stoff Kalzium- und Magnesiumoxyd enthält. 12.
    Elektrische Entladungsröhre nach Pa tentanspruch I, dadurch gekennzeichnet, dass der lumineszierende Stoff Strontium- und Kadmiumoxyd enthält. 13. Elektrische Entladungsröhre nach Pa tentanspruch I, dadurch gekennzeichnet, dass der lumineszierende Stoff Strontium- und Natriumoxyd enthält. 14. Elektrische Entladungsröhre nach Pa tentanspruch I, dadurch gekennzeichnet, dass der lumineszierende Stoff Strontium- und Lithiumoxyd enthält. 15.
    Elektrische Entladungsröhre nach Pa tentanspruch I, dadurch gekennzeichnet, dass der lumineszierende Stoff Strontium- und 1Vlagnesiumoxyd enthält. 16. Elektrische Entladungsröhre nach Pa tentanspruch I, dadurch gekennzeichnet, dass der lumineszierende Stoff Kadmium- und Natriumoxyd enthält. 17. Elektrische Entladungsröhre nach Pa tentanspruch I, dadurch gekennzeichnet, dass der lumineszierende Stoff *Kadmium- und Lithiumoxyd enthält.
    18. Elektrische Entladungsröhre nach Pa tentanspruch I, dadurch gekennzeichnet, dass der lumineszierende Stoff Kadmium- und Magnasiumoxyd enthält. 19. Elektrische Entladungsröhre nach Pa tentanspruch I, dadurch gekennzeichnet, dass der lumineszierende Stoff Natrium- und Lithiumoxyd enthält. 20. Elektrische Entladungsröhre nach Pa tentanspruch I, dadurch gekennzeichnet, dass der lumineszierende Stoff Natrium- und Magnesiumoxyd enthält.
    21. Elektrische Entladungsröhre nach Pa tentanspruch I, dadurch gekennzeichnet, dass der lumineszierende Stoff Lithium- und Magnesiumoxyd enthält. 22. Elektrische Entladungsröhre nach Pa tentanspruch I, dadurch gekennzeichnet, dass der lumineszierende Stoff Kalzium-, Stron- tium- und Kadmiumoxyd enthält. 23.
    Elektrische Entladungsröhre nach Pa tentanspruch T, dadurch gekennzeichnet, dass der lumineszierende Stoff Kalzium-, Stron- tium- und Natriumoxyd enthält. 24. Elektrische Entladungsröhre nach Pa tentanspruch I, dadurch gekennzeichnet, dass der lumineszierende Stoff Kalzium-, Stron- tium- und Lithiumoxyd enthält.
    25. Elektrische Entladungsröhre nach Pa tentanspruch I, dadurch gekennzeichnet, dass der lumineszierende Stoff Kalzium-, Stron- tium- und Magnesiumoxyd enthält. 26. Elektrische Entladungsröhre nach Pa tentanspruch I, dadurch gekennzeichnet, dass der lumineszierende Stoff Strontium-, Kad mium- und Natriumoxyd enthält. 27. Elektrische Entladungsröhre nach Pa tentanspruch I, dadurch gekennzeichnet, dass der lumineszierende Stoff Strontium-, Kad mium- und Lithiumoxyd enthält. 28.
    Elektrische Entladungsröhre nach Pa tentanspruch I, dadurch gekennzeichnet, dass der lumineszierende Stoff Strontium-, Kad mium- und Magnesiumoxyd enthält. 29. Elektrische Entladungsröhre nach Pa tentanspruch I, dadurch gekennzeichnet, dass der lumineszierende Stoff Kadmium-, Na trium- und Lithiumoxyd enthält. 30. Elektrische Entladungsröhre nach Pa tentanspruch I, dadurch gekennzeichnet, dass der lumineszierende Stoff Kadmium-, Na trium-"und Magnesiumoxyd enthält. 31.
    Elektrische Entladungsröhre nach Pa tentanspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass der lumineszierende Stoff Natrium-, Lithium- und Magnesiumoxyd enthält. 32. Elektrische Entladungsröhre nach Pa tentanspruch I, dadurch gekennzeichnet, dass der lumineszierende Stoff Kalzium-, Kad mium- und Natriumoxyd enthält. 33. Elektrische Entladungsröhre nach Pa tentanspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass der lumineszierende Stoff Kalzium-, Kad mium- -und Lithiumoxyd enthält.
    34. Elektrische Entladungsröhre nach Pa tentanspruch I, dadurch gekennzeichnet, dass der lumineszierende Stoff Kalzium-, Kad mium- und Magnesiumoxyd enthält. 35. Elektrische Entladungsröhre nach Pa tentanspruch I, dadurch gekennzeichnet, dass der lumineszierende Stoff Strontium-, Na trium- und Lithiumoxyd enthält. <B>36.</B> -Elektrische Entladungsröhre nach Pa tentanspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass der lumineszierende Stoff Strontium-, Na trium- und Magnesiumoxyd enthält. 37.
    Elektrische Entladungsröhre nach Pa tentanspruch I, dadurch gekennzeichnet, dass der lumineszierende Stoff Kadmium-, Li- thium- und Magnesiumoxyd enthält. 38. Elektrische Entladungsröhre nach Pa tentanspruch I, dadurch gekennzeichnet, dass der lumineszierende Stoff Kalzium-, Na trium- und Lithiumoxyd enthält.
    39. Elektrische Entladungsröhre nach Pa tentanspruch I, dadurch gekennzeichnet, dass der lumineszierende Stoff Strontium-, Li- thium- und Magnesiumoxyd enthält. 40. Elektrische Entladungsröhre nach Pa tentanspruch I, dadurch gekennzeichnet, dass der lumineszierende Stoff Kalzium-, Li- thium- und Magnesiumoxyd enthält.
    41. Elektrische Entladungsröhre nach Pa tentanspruch I, dadurch gekennzeichnet, dass der lumineszierende Stoff Kalzium-, Na trium- und Magnesiumoxyd enthält. 42. Elektrische Entladungsröhre nach Pa tentanspruch I, dadurch gekennzeichnet, dass der lumineszierende Stoff Kadmium-, Na trium-, Lithium- und Magnesiumoxyd ent hält. 43.
    Elektrische Entladungsröhre nach Pa tentanspruch I, dadurch gekennzeichnet, dass der lumineszierende Stoff Strontium-, Na trium-, Lithium- und Magnesiumoxyd ent hält. 44. Elektrische Entladungsröhre nach Pa tentanspruch I, dadurch gekennzeichnet, dass der lumineszierende Stoff Strontium-, Kad mium-, Lithium- und Magnesiumoxyd ent hält.
    45. Elektrische Entladungsröhre nach Pa tentanspruch I, dadurch gekennzeichnet, dass der lumineszierende Stoff Strontium-, Kad mium-, Natrium- und Magnesiümoxyd ent hält. 46. Elektrische Entladungsröhre nach Pa tentanspruch I, dadurch gekennzeichnet, dass der lumineszierende Stoff Strontium-, Kad mium-, Natrium- und Lithiumoxyd enthält.
    47. Elektrische Entladungsröhre nach Pa tentanspruch I, dadurch gekennzeichnet, dass der lumineszierende Stoff Kalzium-, Na trium-, Lithium- und Magnesiumoxyd ent hält. 48. Elektrische Entladungsröhre nach Pa tentanspruch I, dadurch gekennzeichnet, dass der lumineszierende Stoff Kalzium-, Kad- mium-, Lithium- und Magnesiumoxyd ent hält.
    49. Elektrische Entladungsröhre nach Pa tentanspruch I, dadurch gekennzeichnet, dass der lumineszierende Stoff Kalzium-. Kad mium-, Natrium- und Magnesiumoxyd ent hält. 50. Elektrische Entladungsröhre nach Pa tentanspruch I, dadurch gekennzeichnet, dass der lumineszierende Stoff Kalzium-. Kad mium-, Natrium- und Lithiumoxyd enthält. 51.
    Elektrische Entladungsröhre nach Pa tentanspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass der lumineszierende Stoff Kalzium-, Stron- tium-, Lithium- und Magnesiumoxyd ent hält. 52. Elektrische Entladungsröhre nach Pa tentanspruch I, dadurch gekennzeichnet, dass der lumineszierende Stoff Kalzium-, Stron- tium-, Natrium- und Magnesiumoxyd ent hält.
    53. Elektrische Entladungsröhre nach Pa tentanspruch I, dadurch gekennzeichnet, dass der lumineszierende Stoff Kalzium-, Stron- tium-, Natrium- und Lithiumoxyd enthält. 54. Elektrische Entladungsröhre nach Pa tentanspruch I, dadurch gekennzeichnet, dass der lumineszierende Stoff Kalzium-, Stron- tium-, Kadmium- und Magnesiumoxyd ent hält. 55.
    Elektrische Entladungsröhre nach Pa tentanspruch I, dadurch gekennzeichnet., dass der lumineszierende Stoff Kalzium-, Stron- tium-, Kadmium- und Lithiumoxyd enthält. 56. Elektrische Entladungsröhre nach Pa tentanspruch I, dadurch gekennzeichnet, dass der lumineszierende Stoff Kalzium-, Stron- tium-, Kadmium- und Natriumoxyd enthält. 57.
    Elektrische Entladungsröhre nach Pa- tentanspruch I, dadurch gekennzeichnet, dass der lumineszierende Stoff Kalzium-, Stron- tium-, Kadmium-, Natrium- und Lithium- oxyd enthält.
    58. Elektrische Entladungsröhre nach Pa- tentanspruch I, dadurch gekennzeichnet, dass der lumineszierende Stoff Kalzium-, Stron- tium-, Kadmium-, Natrium- und Magnesium- oxyd enthält. 59.
    Elektrische Entladungsröhre nach Pa tentanspruch I, dadurch gekennzeichnet, dass der lumineszierende Stoff Kalzium-, Stron- tium-, Kadmium-, Lithium- und Magnesium- oxyd enthält. 60. Elektrische Entladungsröhre nach Pa tentanspruch I, dadurch gekennzeichnet, dass der lumineszierende Stoff Kalzium-, Stron- tium=, Natrium-, Lithium- und Magnesium oxyd enthält. 61.
    Elektrische Entladungsröhre nach Pa tentanspruch I, dadurch gekennzeichnet, däss der lumineszierende Stoff Kalzium-, Kad mium-, Natrium-, Lithium- und Magnesium oxyd enthält. 62. Elektrische Entladungsröhre nach Pa tentanspruch I, dadurch gekennzeichnet, dass der lumineszierende Stoff Strontium-, Kad mium-. Natrium-, Lithium- und Magnesium oxyd enthält. 63.
    Elektrische Entladungsröhre nach Pa tentanspruch I, dadurch gekennzeichnet, dass der lumineszierende Stoff Kalzium-, Stron- tium-, Kadmium-, Natrium-, Lithium- und Magnesiumoxyd enthält. 64. Elektrische Entladungsröhre nach Pa tentanspruch I, dadurch gekennzeichnet, dass das Verhältnis der weiteren Metalloxyde zur Summe von Siliziumdioxyd und Titandiogyd in Mol zwischen 2 : 1 und 1 : 5 liegt. 65.
    Verfahren nach Patentanspruch 1I, dadurch gekennzeichnet, dass dem Gemisch Kalziiunoxyd beigefügt wird. 66. Verfahren nach Patentanspruch II, dadurch gekennzeichnet, dass dem Gemisch Strontiumoxyd beigefügt wird. 67.
    Verfahren nach Patentanspruch II, dadurch gekennzeichnet, dass dem Gemisch Kadmiumoxyd beigefügt wird. 68. Verfahren nach Patentanspruch II, dadurch gekennzeichnet, dass dem Gemisch Natriumoxyd beigefügt wird. 69. Verfahren nach Patentanspruch II, dadurch gekennzeichnet, dass dem Gemisch Lithiumoxyd beigefügt wird. 70.
    Verfahren nach Patentanspruch II, dadurch gekennzeichnet, dass dem Gemisch auch noch Magnesiumoxyd beigefügt wird. 71. Verfahren nach Patentanspruch II, dadurch gekennzeichnet, dass dem Gemisch Kalzium- und Strontiumoxyd beigefügt wird. 72. Verfahren nach Patentanspruch II, dadurch gekennzeichnet, dass dem Gemisch Kalzium- und Kadmiumoxyd beigefügt wird. 73.
    Verfahren nach Patentanspruch II, dadurch gekennzeichnet, dass dem Gemisch Kalzium- und Natriumoxyd beigefügt wird. 74. Verfahren nach Patentanspruch II, dadurch gekennzeichnet, dass dem Gemisch Kalzium- und Lithiumoxyd beigefügt wird. 75. Verfahren nach Patentanspruch. II, dadurch gekennzeichnet, dass dem Gemisch Kalzium- und Magnesiumoxyd beigefügt wird. 76.
    Verfahren nach Patentanspruch II, dadurch gekennzeichnet, dass dem Gemisch Strontium- und Kadmiumoxyd beigefügt wird. <B>77.</B> Verfahren nach Patentanspruch II, dadurch gekennzeichnet, dass dem Gemisch Strontium- und Natriumoxyd beigefügt wird. 78. Verfahren nach Patentanspruch II, dadurch gekennzeichnet, dass dem Gemisch Strontium- und Lithiumaxyd beigefügt wird. 79.
    Verfahren nach Patentanspruch II, dadurch gekennzeichnet, da.ss dem Gemisch Strontium- und Magnesiümoxyd beigefügt wird. 80. Verfahren nach Patentanspruch II. dadurch gekennzeichnet, da,ss dem Gemisch Nadmium- und Natriixmoxyd beigefügt wird. 81. Verfahren nach Patentanspruch 1I, dadurch gekennzeichnet, dass dem Gemisch Kadmium- und Lithiumoxyd beigefügt wird. 82.
    Verfahren nach Patentansprueh 1i, dadurch gekennzeichnet, dass dem Gemisch Kadmium- und Magnesiumoxyd beigefügt wird. ._..- 83. Verfahren nach Patentanspruch II, dadurch gekennzeichnet, dass dem Gemisch Natrium- und Lithiumoxyd beigefügt wird. 84.
    Verfahren nach Patentanspruch 1I, dadurch gekennzeichnet, dass dem Gemisch Natrium- und Magnesiumoxyd beigefügt wird. z# n* 85. Verfahren nach Patentanspruch II, dadurch gekennzeichnet, dass dem Gemisch Lithium- und Magnesiumoxyd beigefügt wird. _ _ 86.
    Verfahren nach Patentanspruch II, dadurch gekennzeichnet, dass dem Gemisch Kalzium-, Strontium- und Kadmiumoxyd beigefügt wird. 87. Verfahren nach Patentanspruch II, dadurch gekennzeichnet, dass dem Gemisch Kalzium-, Strontium- und Natriumoxyd beigefügt wird. 88.
    Verfahren nach Patentanspruch II, dadurch gekennzeichnet, dass dem Gemisch Kalzium-, Strontium- und Lithiumoxyd bei gefügt wird. 89. Verfahren nach Patentanspruch II, dadurch gekennzeichnet, dass dem Gemisch Kalzium-, Strontium- und Magnesiumoxyd beigefügt wird. 90. Verfahren nach Patentanspruch II, dadurch gekennzeichnet, dass dem Gemisch Strontium-, Kadmium- und Natriumoxyd beigefügt wird. 91.
    Verfahren nach Patentanspruch II, dadurch gekennzeichnet, dass dem Gemisch Strontium-, Kadmium- und Lithiumoxyd beigefügt wird. 92. Verfahren nach Patentanspruch II. dadurch gekennzeichnet, dass dem Gemisch Strontium-, Kadmium- und Magnesiumoxyd beigefügt wird. 93. Verfahren nach Patentanspruch 1I, dadurch gekennzeichnet, dass dem Gemisch Kadmium-, Natrium- und Lithiumoxyd bei gefügt wird. 94.
    Verfahren nach Patentanspruch II, dadurch gekennzeichnet, dass dem Gemisch Kadmium-, Natrium- und Magnesiumoxyd beigefügt wird. 95. Verfahren nach Patentanspruch II, dadurch gekennzeichnet, dass dem Gemisch Natrium-, Lithium- und Magnesiumoxyd beigefügt wird. 96.
    Verfahren nach Patentanspruch II, dadurch gekennzeichnet, dass dem Gemisch Kalzium-, Kadmium- und Natriumoxyd beigefügt wird. 97. Verfahren nach Patentanspruch 1I. dadurch gekennzeichnet, dass dem Gemisch Kalzium-, Kadmium- und Lithiumoxyd bei gefügt wird. 98. Verfahren nach Patentanspruch II, dadurch gekennzeichnet, dass dem Gemisch Kalzium-, Kadmium- und Magnesiumoxyd beigefügt wird. 99.
    Verfahren nach Patentanspruch II, dadurch gekennzeichnet, dass dem Gemisch Strontium-, Natrium- und Lithiumoxy d bei gefügt wird. 100. Verfahren nach Patentanspruch II, dadurch gekennzeichnet, dass dem Gemisch Strontium-, Natrium- und Magnesiumoxyd beigefügt wird. 101.
    Verfahren nach Patentanspruch II, dadurch gekennzeichnet, dass dem Gemisch Kadmium-, Lithium- und Magnesiumoxyd beigefügt wird. 102. Verfahren nach Patentanspruch II, dadurch gekennzeichnet, dass dem Gemisch Kalzium-, Natrium- und Lithiumoxyd bei gefügt wird. 103.
    Verfahren nach Patentanspruch II. dadurch gekennzeichnet, dass dem Gemisch Strontium-, Lithium- und Magnesiumoxyd beigefügt wird. 104: Verfahren nach Patentairspruch II, dadurch gekennzeichnet, dass dem Gemisch Kalzium-, Lithium- und Magnesiumoxy d beigefügt wird. 105.
    Verfahren nach Patentanspruch II, dadurch gekennzeichnet, dass dem Gemisch Kalzium-, Natrium- und Magnesiumoxyd beigefügt wird. 106. Verfahren nach Patentanspruch IL. dadurch gekennzeichnet, dass dem Gemisch Kadmium-, Natrium-, Lithium- und Magne- siumoxyd beigefügt wird. 107.
    Verfahren nach Patentanspruch Il. dadurch gekennzeichnet, dass dem Gemisch Strontium-, Natrium-, Lithium- und Magne- siumoxyd beigefügt wird. 108. Verfahren nach Patentanspruch II, dadurch gekennzeichnet, dass dem Gemisch Strontium-, Kadmium-, Lithium- und Ma gnesiumoxyd beigefügt wird.
    109. Verfahren. nach Patentanspruch 1I, dadurch gekennzeichnet, dass dem Gemisch Strontium-, Kadmium-, Natrium- und Ma gnesiumoxyd beigefügt wird. 110. Verfahren nach Patentanspruch II, dadurch gekennzeichnet, dass dem Gemisch Strontium-, Kadmium-, Natrium- und Li- thiumoxyd beigefügt wird.
    <B>111.</B> Verfahren nach Patentanspruch 1I, dadurch gekennzeichnet, dass dem Gemisch Kalzium-, Natrium-, Lithium- und Ma- gnesiumoxyd beigefügt wird. 112. Verfahren nach Patentanspruch II, dadurch gekennzeichnet, dass dem Gemisch Kalzium-, Kadmium-, Lithium- und Ma gnesiumoxyd beigefügt wird. 113.
    Verfahren nach Patentanspruch II, dadurch gekennzeichnet, dass dem Gemisch Kalzium-, Kadmium-, Natrium- und Ma- gnesiiunoxyd beigefügt wird. 114. Verfahren nach Patentansprucf II, dadurch gekennzeichnet, dass dem Gemisch Kalzium-, Kadmium-, Natrium- und Li- thiumoxyd beigefügt wird. 115.
    Verfahren nach Patentanspruch II, dadurch gekennzeichnet, dass dem Gemisch Kalzium-, Strontium-, Lithium- und kla.- gnesiumoxyd beigefügt wird. 116. Verfahren nach Patentanspruch 1I, dadurch gekennzeichnet, dass dem Gemisch Kalzium-, Strontium-, Natrium- und Ma gnesiumoxyd beigefügt wird. 117.
    Verfahren nach Patentanspruch 1I, dadurch gekennzeichnet, da.ss dem Gemisch Kalzium-, Strontium-, Natrium- und Li- thiumoxyd beigefügt wird. 118. Verfahren nach Patentanspruch II, dadurch gekennzeichnet, dass dem Gemisch Kalzium-, Strontium-, Kadmium- und Ma- gnesiumoxyd beigefügt wird. 119.
    Verfahren nach Patentanspruch II, dadurch gekennzeichnet, dass dem Gemisch Kalzium-, Strontium-, Kadmium,- und Li- thiumoxyd beigefügt wird. 120. Verfahren nach Patentanspruch II, dadurch gekennzeichnet, dass dem Gemisch Kalzium-, Strontium-, Kadmium- und Na triumoxyd beigefügt wird. 121. Verfahren nach Patentanspruch Ih dadurch gekennzeichnet, dass dem Gemisch Kalzium-, Strontium-, Kadmium-, Natrium- und Litliiumoxyd beigefügt wird. 122.
    Verfahren nach Patentanspruch II, dadurch gekennzeichnet, dass dem Gemisch Kalzium-, Strontium.-, Kadmium-, Natrium- und Magnesiumoxyd beigefügt wird. 128. Verfahren nach Patentanspruch 1I, dadurch gekennzeichnet, dass dem Gemisch Kalzium-, Strontium-, Kadmium-, Lithium- und Magnesiumoxyd beigefügt wird. 124.
    Verfahren nach Patentanspruch II, dadurch gekennzeichnet, dass dem Gemisch Kalzium-, Strontium-, Natrium-, Lithium- und Magnesiumoxyd beigefügt wird. 125. Verfahren nach Patentanspruch II, dadurch gekennzeichnet, dass dem Gemisch Kalzium-, Kadmium-, Natrium-, Lithium- und Magnesiumoxyd beigefügt wird. 126.
    Verfahren nach Patentanspruch 1I, dadurch gekennzeichnet, dass dem Gemisch Strontium-, Kadmium-, Natrium-, Lithium- und Magnesiumoxyd beigefügt wird. 127. Verfahren nach Patentanspruch II, dadurch gekennzeichnet, dass dem Gemisch Kalzium-, Strontium-, Kadmium-, Natrium-, Lithium- und Magnesiumoxyd beigefügt wird. 128.
    Verfahren nach Patentanspruch II, dadurch gekennzeichnet, dass das Gemisch in einer oxydierenden Atmosphäre auf eine Temperatur dicht unterhalb der Schmelz temperatur des niedrigsten Eutektikums des gebildeten Oxydsystems erhitzt wird. 129. Verfahren nach Patentanspruch II, dadurch gekennzeichnet, dass das Silizium- dioxyd aus in Alkohol zur Lösung gebrach ten Äthylsilikat hergestellt wird.
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