CH249506A - Zahnwurzelstift. - Google Patents

Zahnwurzelstift.

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CH249506A
CH249506A CH249506DA CH249506A CH 249506 A CH249506 A CH 249506A CH 249506D A CH249506D A CH 249506DA CH 249506 A CH249506 A CH 249506A
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CH
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Inventor
Hugo Dr Ackermann
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Hugo Dr Ackermann
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    • AHUMAN NECESSITIES
    • A61MEDICAL OR VETERINARY SCIENCE; HYGIENE
    • A61CDENTISTRY; APPARATUS OR METHODS FOR ORAL OR DENTAL HYGIENE
    • A61C13/00Dental prostheses; Making same
    • A61C13/225Fastening prostheses in the mouth
    • A61C13/30Fastening of peg-teeth in the mouth

Landscapes

  • Health & Medical Sciences (AREA)
  • Oral & Maxillofacial Surgery (AREA)
  • Dentistry (AREA)
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  • Dental Prosthetics (AREA)

Description


  
 



     Zahnwurzelstift.   



   Die Erfindung betrifft einen Zahnwurzelstift, der für fabrikmässig hergestellte Frontzahnkronen (Stufenkronen) und als Aufbaustift für   Jacketkronen    aus Porzellan und Pallapont oder andern   I(unstharzen    geeignet ist.



   Bei den bis jetzt   bekannten    Zahnmantelkronen, insbesondere bei den sogenannten Stufenkronen für Frontzähne, wird oft ein   Rerausfallen      de ; Kronen    beobachtet, was auf eine mangelhafte Verbindung der Krone mit dem Wurzelstift zurückzuführen ist indem bei den bisherigen   Konstruktionen    für Stufenkronen dem Kauakt nicht genügend Rechnung getragen wurde.



   Beim Kauen von verhältnismässig weicher Nahrung, beispielsweise von Brot, werden durch Vorschieben des   Unterkiefers    die untern   Frontzähne    gegen die   palatinalen    Flä  chen    der obern   Frontzähne    gepresst und gleiten oft, während sich die Kiefer leicht öffnen, nach der Schneidekante der obern Frontzähne ab. Während dieser Phase des Kauens wird daher von den untern Frontzähnen auf die obern Frontzähne in der   Nähe    der Schneidekante ein schräg abwärts gerichteter Druck von innen auch aussen ausgeübt.



  Bei den bekannten   Wurzelstiftkonstruktionen    wird ein Druck in dieser Richtung nur in un  genügendem      Masse    vom Wurzelstift aufgenommen und die Haltbarkeit der   Krone    ist fast ausschliesslich durch die   Klebkraft    des Zementes bedingt. Darin scheint der Grund für häufige Misserfolge bei der Verwendung von Stufenkronen zu liegen.



   Mit dem den Gegenstand der vorliegenden Erfindung bildenden   Zahnwurzelstift    soll dieser Nachteil dadurch behoben werden, dass der die   Krone    zu tragen bestimmte Teil des Wurzelstiftes eine Anzahl sich zwischen Abstufungen erstreckender Abstützflächen aufweist, welche bestimmt sind, mit der labialen Seite der   Zahnkrone    zugekehrten, mindestens annähernd parallel zur Kronenachse verlaufenden Flächen der Höhlung der aufzusetzenden   Krone    zusammenzuwirken.



  Durch diese Flächen werden von innen nach aussen auf die Krone wirkende Druckkräfte aufgenommen, und die Beanspruchung der Zementverbindung zwischen   Krone und Wur-    zelstift wird verringert.



   Auf der beiliegenden Zeichnung sind einige   Ausführungsòrmen    des Erfindungsgegenstandes   beispielsweise    dargestellt.



   Fig. 1 ist ein senkrechter   Längssehnitt    durch eine Stufenkrone für einen obern Schneidzahn.



   Fig. 2 ist ein Längsschnitt durch die Krone längs der Schneidkante desselben.



   Fig. 3 ist eine Ansicht des erfindungsgemässen Wurzelstiftes mit dem die Krone    gemäss B Fig. 1 aufzunehmen bestimmten Teil.   



   Fig. 4 zeigt eine andere Ausführungsform eines Wurzelstiftes.



   Fig. 5 ist ein Längsschnitt durch einen in eine Zahnwurzel eingesetzten Wurzelstift und veranschaulicht die Bohrung eines Lo  ches zur Einführung eines   Fixierungostiftes    für den Wurzelstift.



   Fig. 6 ist ein Schnitt durch den in die Wurzel eingesetzten Wurzelstift mit einge   setztem Fixierungsstift, dessen : Kopf wegzu-    schleifen ist.



   Fig. 7 und 8 zeigen zwei Varianten der   Kerukonstruktion    des Wurzelstiftes.



   Beim Beispiel nach Fig. 1 bis 3 besitzt der Zahnwurzelstift 1 einen die Krone aufnehmenden Teil 2, der zur Einführung in den Hohlraum 3 der   Krone    4   bestimmt ist    Auf seiner der   Zahnaussenseite    zugekehrten Fläche besitzt dieser Teil 2 eine Abstufung 5, entsprechend dem sich gegen die Zahnspitze zu verjüngenden   Kroneuquerschnitt,    welche Abstufung mit einer gleichartigen Abstufung 6 im   Kronenhohlraum    3   zus am-    menwirkt. Auf der entgegengesetzten Seite sind an diesem Teil 2 des Wurzelstiftes drei gerade Flächen 7, 8 und 9 vorgesehen, die durch schräge Abstufungen 10 und 11 miteinander verbunden sind. Diese drei Flächen verlaufen mindestens annähernd parallel zur Achse 21 der Krone.

   Die   Eronenhöhle    3 besitzt daher drei der labialen Seite der Krone zugekehrte Flächen 12, 13 und 14 und Abstufungen 15 und 16, welche bestimmt sind, mit den   entsprechenden Fläehen    7, 8 und 9 und den Abstufungen 10 und 11 des die Krone tragenden Teils 2 zusammenzuwirken.



  Die Befestigung. der   Krone    an diesem Teil 2 erfolgt in üblicher Weise mittels Zement.



  Wenn die Krone Druckbeanspruchungen im Sinne des Pfeils 22 in Fig. 1 ausgesetzt ist,    was in gewissen Phasen des : Kauaktes ein-    tritt, so werden diese Druckbeanspruchungen zum grossen Teil von den Flächen 7, 8 und 9 des Teils 2 aufgenommen, gegen welche die Krone mit ihren Flächen 12, 13 und 14 angepresst wird, während bei den bisherigen   Kernkonstruktionen,    bei denen die der Zahn  innensefte zugekehrte    Fläche des Teils 2 durch eine von Spitze bis zum Fuss des Teils 2 ununterbrochene   schräg, gerichtete    Fläche gebildet wird, eine Druckkraft im Sinne des Pfeils 22 direkt ein Abheben der   Krone    vom Teil 2 zu bewirken bestrebt ist, welchem fast ausschliesslich die Klebkraft des Zementes entgegenwirkte.

   Infolge der Anordnung der Abstützflächen 7, 8 und 9 am Teil 2, von denen die im Sinne des Pfeils 22 auf die   Krone    wirkenden Kräfte, wie auch die beim normalen Beissen in   horizontaler    Rich   tung auf die : Krone wirksamen Kräfte zum    grossen Teil aufgenommen werden, wird die Zementverbindung zwischen Krone und Wur  zelt, oft    weniger   beansprucht,    und die Gefahr   des Lösens der : Krone ist verringert.   



   In Fig. 4 ist ein Wurzelstift dargestellt, bei welchem die Achse des Stiftes 1 schief zur Achse des Teils 2 gerichtet ist. Der Teil    3 3 beisitzt wie im oben beschriebenen Beispiel    durch Abstufungen voneinander getrennte Abstützflächen 7, 8 und 9. Entsprechend den verschiedenen Winkeln, welche die Achsen von Kronen und Wurzeln bei verschiedenen Zähnen miteinander bilden sollen, können verschiedene Typen von Wurzelstiften hergestellt werden, bei denen die Achsen der Stifte und deren Teile 2 nicht parallel laufen. Die Grösse der Wurzelstifte und der Teile 2 kann natürlich je nach Zahnform und Zahngrösse variieren. An Stelle der drei Abstützflächen 7, 8 und 9 können deren mehr oder weniger vorgesehen sein.

   In Fig. 7 und 8 sind   Wurzelstiftkonstruktionen    dargestellt, bei denen die Abstützflächen 7, 8 und 9 durch konvexe bezw. durch konkave Abstufungen miteinander verbunden sind.



   Im Beispiel nach Fig. 5 und 6 ist ein Wurzelstift dargestellt, welcher ermöglicht, die Drehung des Stiftes im Wurzelkanal zu verhindern. Es ist vorgesehen, dass der dickste Teil des Wurzelstiftes mit einer von vorn oben nach hinten unten schräg geführten Durchbohrung 21 hergestellt wird. Nachdem der Wurzelstift 1 in der Zahnwurzel 17 befestigt worden ist, wird mit Hilfe eines Spezialbohrers 18, welcher der Grösse der Boh   rung 21 durch h den Teil 2 entspricht, ein Loch    in die Wurzel 17 gebohrt. In dieses Loch wird alsdann ein Stift 19 gesteckt, welcher den Teil 2 des Wurzelstiftes mit der Wurzel verriegelt. Das Bohrloch 21 durch den Teil 2 kann zweckmässig mit Gewinde versehen, und  der Stift 19 kann als Gewindestift mit einem Schraubkopf 20 ausgebildet sein.

   Die über den Teil 2 vorstehenden Teile des Kopfes 20 können nach dem Einschrauben des Stiftes abgeschliffen werden.   

Claims (1)

  1. PATENTANSPRUCH: Zahnwurzelstift für fabrikmässig hergestellte Frontzahnkronen und als Aufbaustift für Jacketkronen aus Porzellan und Pallapont oder andern Kunstharzen, dadurch gekennzeichnet, dass der die Krone zu tragen bestimmte Teil des Wurzelstiftes eine Anzahl sich zwischen Abstufungen erstreckende Abstützflächen aufweist, welche bestimmt sind, mit der labialen Seite der Zahnkrone zugekehrten, mindestens annähernd parallel zur Kronenachse verlaufenden Flächen der Höhlung der aufzusetzenden Krone zusammenzuwirken.
    UNTERANSPRCIIE: 1. Wurzelstift nach Patentanspruch, dadurch gekennzeichnet, dass er zum Anbringen einer Vorrichtung eingerichtet ist, die eine Drehung des in den Wurzelkanal eingesetzten Stiftes verhindert.
    2. Wurzelstift nach Unteranspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass der Wurzelstift eine Bohrung aufweist zur Aufnahme eines Stiftes, der bestimmt ist, in die Zahnwurzel einzugreifen.
    3. Wurzelstift nach Unteranspruch 2, da durch gekennzeichnet, dass ss die Bohrung im Wurzelstift mit Gewinde versehen ist.
    4. Wurzelstift nach Patentanspruch, dadurch gekennzeichnet, dass die Achse des Wurzelstiftes mit der Achse seines in die Krone einzusetzenden Teils einen von 180 abweichenden Winkel bilden.
CH249506D 1948-07-06 1945-01-05 Zahnwurzelstift. CH249506A (de)

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ID=4467587

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Cited By (2)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
EP0037864A1 (de) * 1980-04-09 1981-10-21 Edward S. Scott Wurzelstift und Verfahren zum Einsetzen
DE3224112A1 (de) * 1982-06-29 1984-02-02 Richard Dr. Dr. 6800 Mannheim Hahn Stabfoermige vorrichtung zum befestigen einer kuenstlichen zahnkrone

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* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
EP0037864A1 (de) * 1980-04-09 1981-10-21 Edward S. Scott Wurzelstift und Verfahren zum Einsetzen
DE3224112A1 (de) * 1982-06-29 1984-02-02 Richard Dr. Dr. 6800 Mannheim Hahn Stabfoermige vorrichtung zum befestigen einer kuenstlichen zahnkrone

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