CH251231A - Isolierter elektrischer Hochspannungsleiter. - Google Patents

Isolierter elektrischer Hochspannungsleiter.

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CH251231A
CH251231A CH251231DA CH251231A CH 251231 A CH251231 A CH 251231A CH 251231D A CH251231D A CH 251231DA CH 251231 A CH251231 A CH 251231A
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W T Glover Company Limited
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W T Glover & Company Limited
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    • HELECTRICITY
    • H02GENERATION; CONVERSION OR DISTRIBUTION OF ELECTRIC POWER
    • H02GINSTALLATION OF ELECTRIC CABLES OR LINES, OR OF COMBINED OPTICAL AND ELECTRIC CABLES OR LINES
    • H02G15/00Cable fittings
    • H02G15/20Cable fittings for cables filled with or surrounded by gas or oil
    • H02G15/30Cable fittings for cables filled with or surrounded by gas or oil with devices for relieving electrical stress

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Description


  Isolierter elektrischer Hochspannungsleiter.    Die Erfindung     betrifft    einen     isolierten     elektrischen     Hochspannungsleiter,    welcher  eine oder mehrere Hüllen, die zum Isolieren  von elektrischen Leitern für Hochspannun  gen     dienen    und     die    gewöhnlich als Hüllen  vom     Kondensatortypus    bezeichnet werden,  aufweist.

   Solche Hüllen     (unter    den Begriff  "Hülle" sollen im vorliegenden Falle auch die  Hülsen fallen) bestehen aus. übereinander  liegenden     Schieliten    aus     dielektrisehem    Ma  terial, gewöhnlich aus     Papier,    das entweder  direkt um den Leiter gewickelt ist oder um  ein Rohr, durch welches der Leiter hindurch  gezogen werden kann, wobei beim Auf  wickeln der     ,Schichten        zwischen    den Windun  gen     leitende        Einlagen,    von solchen Abmes  sungen eingefügt werden,

   dass sie sich unge  fähr über eine ganze Windung des     dielek-          trischen    Materials erstrecken. Diese leitenden  Einlagen bestehen aus- leitendem     Material,     z. B. aus Metallfolien oder;     wie;    es bei der       Kabelherstellung    bekannt ist, z. B. aus  metallüberzogenen Papieren. In solchen  Hüllen wird durch die Verwendung von lei  tenden Einlagen     einet        Potentialverteilung    im       Dielektrikum    der Hülle und in manchen  Fällen auch im benachbarten     dielektrisahen          Material    erzielt.

   Solche     Hüllen    werden als  Teile von     Endverschliisoen    oder Verbindungen       elektrischer    Kabel, sowie als Teile von     Zu-          und    Ableitungen an.     elektrisichen    Hochspan  nungsapparaten verwendet.    Die leitenden     .Einlagen    können auf ver  schiedene     Weise    im     äielektrischen    Material  angeordnet sein.

   Sie können in Form einer  Reihe von teilweise     ineinanderliegenden,    das  heisst     einander    überlappenden     Einlagen,    die       jedoch    nicht in     Kontaktberührung        stehen,     über     der    ganzen Länge der Hülle angeordnet  sein. Die Reihe der aufeinanderfolgenden  Einlagen kann im     Dielektrikum    kontinuier  lich von aussen nach innen oder von innen  nach aussen über der ganzen Länge der Hülle  verlaufen, oder sie kann auf einem Teil der  Länge nach innen und in einem andern Teil  der Länge nach aussen verlaufen.

   Die letztere       Anordnung    hat den Vorteil, eine     Beeinflus-          sung    der Isolierbeanspruchung über eine be  trächtliche Länge zu ermöglichen, ohne     eine     Hülle von übergrossem     äussern        Durchmesser     zu benötigen.

   Bei höheren     Spannungen    kann       beispielsweise    die Reihe der leitenden Ein  lagen am einen Ende in der Nähe der     innern     Oberfläche     'beginnen,    dann nach aussen in  die Nähe der     äussern    Oberfläche der Hülle  sich erstrecken, dann     wieder        einwärts    gegen  die     innere    Oberfläche und     darin    wieder aus  wärts gegen die     äussere    Oberfläche der     Hülle     verlaufen.  



  Es hat sich     herausgestellt,    dass in solchen  Hüllen die Kanten der     dünnen    leitenden  Schichten     Konzentrationen        des:        elektrischen     Feldes verursachen, welche die     gewünschten     Bedingungen stören, hohe lokale Beanspru-           chungen        hervorrufen    und so     Schwierigkeiten     für     eine    befriedigende     Konsrkuktion    von       Hüllen    dieser Art für sehr hohe Spannungen  bereiten.

   Dementsprechend musste zur Ver  meidung von     Fehlkonstruktionen    die radiale       dielektrische        Beanspruchung    so     niedrig    ge  halten werden, dass solche Hüllen für sehr  hohe     Spannungen,        wie    132     kV    und darüber,  unverhältnismässig gross und     teuer    wurden.  



       Durch        vorliegerude    Erfindung wird eine       verbesserte        Konstruktion    geschaffen, durch  welche     eine    ökonomische Herstellung von       solchen    Hüllen und Hülsen auch für sehr  hohe Spannungen möglich ist.  



  Die     Erfindung        besteht    darin, dass die       zwischen    den     dielektrischen    Schichten im Be  reich der     Kanten    der leitenden Einlagen vor  handenen Räume     unter    dem     Einfloss    des  Druckes eines Gases     stehen,    dessen     Druck     höher als der Atmosphärendruck ist.  



  Es     sind        Ausführungsformen        des    Leiters  nach der Erfindung möglich, bei welchen  die Räume, welche     zwischen        benachbarten     Windungen des     dielektrischen        Materials    an  den Kanten der eingefügten leitenden Lagen  vorhanden sind, mit     festen,    flüssigen oder       halbflüssigen    Stoffen     ausgefüllt    sind.

   Es  sind aber auch     Ausführungsformen    möglich,  bei welchen diese Räume im     Gegenteil    frei  von solchen Stoffen gehalten und mit Gas  unter einem     wesentlich    über Atmosphären  druck liegenden Druck gefüllt sind. Die  Hülle kann bei diesen letzteren     Ausführungs-          formen    z. B. aus     übereinanderliegenden     Schichten aus     dielektrischem    Material<B>ge-</B>  bildet sein, das kein Gas enthält und gegen  Gas undurchlässig ist.

   Die     Imprägnierung     oder     das    sonstige Verfahren zur Erzielung  der     notwendigen    Eigenschaft des     dielektri-          schen        Materials    kann ausgeführt sein, bevor  das Material zu einer     Hülle    aufgewickelt  wird.

   Die     Imprägnierung    von für die Her  stellung der Hülle     -geeignetem    Papier kann  mit     derin    den     brit.        Patentschriften    Nr.<B>373697</B>  und 545315     beschriebenen        Apparaten        ausge-          führt    werden.  



  Bei einer andern     Ausführungsform        ist    die  Hülle mit     ,Öl    imprägniert (oder einem andern         flüssigen        Dielektrikum)    und     befindet    sich  in einem Ölbad in ;einem     Behälter,        dessen     oberer Teil einen mit     Druckgas    gefüllten       Raum    enthält.

   Das Gas wirkt auf das öl, das  ein elastisches Kissen bildet, durch welches  der Druck auf     das        Dielektrikum    in einer  Höhe, die wesentlich über Atmosphärendruck  liegt, und     unter    geringen Schwankungen im       Bereich    der     Betriebsbedingungen    aufrecht  erhalten wird.  



  Diese     Ausführungsformen    von Hüllen  können z.     B.        verwendet    werden, um das ent  blösste     Dielektrikum    am Ende -eines Hoch  spannungskahels einzuhüllen, oder sie kön  nen bei einer     Verbindungsstelle    von     zwei     Kabeln oder     als    Umhüllung für einen Leiter,  welcher durch die Gehäusewandung eines       Apparates    hindurchgeführt ist, Anwendung  finden.  



  Auf der beiliegenden Zeichnung sind zwei       Ausführungsbeispiele    des Erfindungsgegen  standes veranschaulicht, und zwar sind die  Enden von zwei     Kabelleitern    von Hoch  spannungskabeln (für 132     kV    geeignet) mit  daran     angebrachten        Kabelendverschlüssen    ge  zeigt.  



  In     Fig.    1 ist im Längsschnitt ein     End-          verschluss    für ein gasgefülltes Kabel von der  im schweizer.     Patent        Nr.167915        beschrie-          benen    Art dargestellt.  



       Fig.    2 zeigt     im.        Längsschnitt    den     innern     Teil eines     Endverschlusses        eines    ganz mit       imprägniertem    Papier     isolierten        Kabels.    Der  äussere Teil     dieses        Kabelendverschlusses    ist  gemäss     Fig.    1 ausgeführt und nicht darge  stellt.  



  Bei der     in        Fig.    1     gezeigten    Art von  Kabeln     besteht    das     Dielektrikum        aus    auf  gewickelten imprägnierten Papierbändern,  und es     isst    kein     weiteres        Imprägniermittel    in  den Räumen     zwischen    den     Windungen        bezw.     Schichten des     Diel:ektrikums    aus Papier vor  handen.

   Diese Räume sind vielmehr mit       Druckgas    gefüllt, das somit     einen    Teil eines  zusammengesetzten     Dielektrikums    bildet.  



  Die     gezeichneten        Kabelendverschlüsse          eines    solchen Kabels weisen zwei koaxiale       Kammern    auf, welche durch die Metallplatte      1, den     innern    und den     äussern        Porzellaniso-          laA!or    2 und 3 und die innere und äussere       Abschlusskappe    4 und 5 gebildet sind.

   An  ihrem     untern    Ende     ist    die innere Kammer  durch die     mit    der     Platte    1 verbundene, nach       abwärts    ragende     Stopfbüchse    6 abgeschlos  sen. Das     uniere    Ende der     Stopfbüchse    6     ist     auf die innere Kabelbewehrung 7 passend       aufgezogen;        und    gegen diese durch     eine        Blei-          dichtung    8 abgedichtet.

   Am untern Ende der  Stopfbüchse 6 ist eine     Gaszufuhrhüchse    9       angebracht.    Oberhalb des Endes der     innern     Bewehrung 7     ist    bei 11 ein kurzes     Stück     der Abschirmung auf dem     Kabeldielektrikum          blossgelegt,    und oberhalb dieser Stelle     ist    das       imprägnierte        PapIerdielektrikum    12 des       Kabels        blossgelegt.    Dieses     Dielektrikum        ist     auf eine kurze Länge,

   des     Leiters    13 am     obern     Ende     entfernt.    Das Ende des Leiters 13 ragt  in einen Kabelschuh 14, der     mit    einer     Trar          verse    15     verbunden    ist, die einen Teil     eines     Ringes 16 bildet. Der     Ring    16 ist am     obern     Ende des     innern        Isolators    2     befestigt    und  trägt die innere Kappe 4.

   Auf diese     Weise     ist eine Verbindung des Kabelleiters 13 nach  der Kappe 4 und dem von ihr getragenen  Endbolzen 17     hergestellt,    welcher durch die  äussere Kappe 5 hindurchgeht.  



  Die Hülle vom     Kondensatortypus    ist auf  einem mit einem Kunstharz     imprägnierten     Papierrohr 18 aufgebaut und weist Win  dungen 19 aus einem     imprägnierten    Papier  auf, zwischen     welchen        elektrisch    leitende  Einlagen (Metallfolien) 20 eingelegt sind.  Diese Einlagen beginnen oben nahe der  Aussenfläche der Hülle, weisen voneinander  in radialer Richtung     Abstände    auf, sind in  der     Längsrichtung    der Hülle gegeneinander  verschoben und bilden Belege in     Reihe    ge  schalteter Kondensatoren.

   Die Reihe der Ein  lagen verläuft von oben nach     unten    zuerst  nach einwärts gegen das Rohr 18 und dann  wieder nach auswärts., so dass die ersten und       let7Aen    Lagen in der Nähe der Aussenfläche  der Hülle liegen. Die     erste    Lage ist mittels  des Leiters 21 mit dem Kabelschuh 14 ver  bunden     und    besitzt so     das:        Potlential    des       Kabelleifers:    Die letzte Lage ist in nach-    stehend     beschriebener    Weise mit der bei 11  blossgelegten Abschirmung und der innern  Beinehrung 7 verbunden und hat so das  gleiche Potential wie diese     Teile:;

      das ist       meist    dasjenige der Erde. Diese Ausbildung  der     Hiille    bewirkt eine im wesentlichen  gleichförmige     Verteilung    der Längsbeanspru  chung vom     obern    nach dem untern Ende des  blossgelegten     Kabeldielektrikums    12, und  zwar über den Raum, über den die leitenden  Einlagen 20 sich erstrecken.  



  Das Rohr 18 passt ziemlich genau auf das       Kabeldielektrikum    12 und ist, wie     gesagt,     so angeordnet, dass sein oberes Ende     bis    zur  Kante des     Dielektrikums    reicht, wo     letzteres     weggeschnitten wird, um den Leiter 13 bloss  zulegen. Über     das,    -Ende des     Dieelektrikums     und das obere Ende der Hülle ist eine Wick  lung von mit Lack getränktem Seidenband  gelegt, welche diese Teile und den Leiter ge  gen den Stoff abschliesst, mit welchem die  innere Kammer bis zum Spiegel 23 angefüllt  ist.

   Eine ähnliche Füllung befindet sich in  der äussern     Kammer    bis zum obern Ende des       Isolators    3.  



  Am     untern    Ende der Hülle     erstreckt    sich  das Rohr 18 über das untere Ende der letz  ten Lage 20 der     Serie    von Lagen     hinaus,    und  das     Dielektrikum    19 nimmt     kegelförmig    von  aussen nach innen ab.

   Über     diesen        kegeligen     Teil des Endes des     Dielektrikums    19 der  Hülle und dem     benachbarten        Dielektrikum     des Kabels ist ein Körper 26 aus     dielektri-          schem    Material aufgebracht, der aus einer       satt    aufgebrachten Wicklung     aus    mit Lack       imprägniertem    Seidenband besteht.

   Auf die  sem     Körper    ist     eine    Deckschicht 28 aus einem  leitenden Band angebracht, welches eine Ver  bindung mit der     innern    Bewehrung 7 her  stellt und eine äussere     leitende    Deckschicht  bildet.

   Das leitende Band 28 ist bei 24 mit  dem Ende der     äussersten        leitenden    Lage 20  der Hülle     verbunden     Durch das Rohr 50, die     Gaszufuhrbüchse     9 und Löcher 51 in der     innern.    Bewehrung 7  wird das Gas unter hohem Druck in das  Kabel geleitet, so dass alle Räume zwischen  den     Windungen    des Papiers mit Gas unter           einean        wesentlich    über     Atmosphärendruek    lie  genden     Druck    gefüllt sind.

   Der Druck kann       beispielsweise    15     kgjcm2        betragen.    Das     Druck-          gas        tritt    vom untern Ende des blossgelegten       Kabeldielektrikums    in die Zwischenräume  des     Körpers    26 und von dort in die Räume       zwischen    den     Papierwindungen        ein,

      aus wel  chen     die        Kondensatorhülle    19     aufgebaut        ist.     In ähnlicher Weise gelangt das Gas am obern  Ende des     blossgelegten        Kabe;ldielektrikums    in  die     Zwischenräume    der Wicklung 22 und von       dort        zwischen    die Papierschichten der Hülle.  



  Die     Körper    22 und 26 aus     dielektrischem     Material     an,    den beiden Endender Hülle sind  für Gas     unter        hohem    Druck durchlässig, aber  nicht für die Füllmasse.  



  Von der Oberfläche des Leiters 13 am  obern Ende     des    Kabels führt ein Rohr 52  nach oben,     durchdringt    die Wicklung 22 und  mündet in die Kappe 4 oberhalb des Spiegels  23 der Füllmasse. Auf diese Weise ist die  ganze innere Kammer     unter.    gleichmässigem  Druck.  



  Das in     Fig.    2 gezeigte Ausführungsbei  spiel gleicht in vielen     Punkten    dem soeben  in Verbindung mit     Fig.    1 beschriebenen. Da  das Kabel nicht     gasgefüllt        ist,    so ist keine  Büchse zur Zufuhr von Gas vorhanden. Die  Hülle 18, 19, 20 ist ganz mit Öl     imprägniert     oder mit einer Masse, welche die Räume zwi  schen den Schichten des Papiers im     Bereich     der Kanten der Metallfolien 20 anfüllt. Das  obere Ende der Hülle und     dasjenige    des       Kabeldielektrikums    sind nicht verdeckt.

   Sie  sind in Berührung     mit    dem Isoliermaterial,       mit    welchem die innere Kammer     bis    zum  Spiegel 23 gefüllt ist.     Dieses        Material    ist 01  oder     eine    Masse von viel     geringerer    Viskosität  als diejenige der in     Fig.    1 verwendeten Masse,  so dass der     Flüssigkeitsdruck    sich     rasch    in  die     Hülle        fortpflanzt    und die Flüssigkeit alle  Räume, welche     zwischen    den     Papierschichten     existieren,

       ausfüllt.    Der Raum oberhalb des  Spiegels, 23 ist mit     Druckgas        gefüllt,        welches     durch das Rohr 53 eingeführt und durch     das       Ventil 54 im untern Teil der Kammer ge  regelt     wird    und durch die Füllmasse in den  Raum oberhalb des Spiegels 23 hindurch  strömt.  



  Der     verwendete    Gasdruck     ist    über     Atmo-          sphärendxuck,    z. B. 4     Atm.    oder höher. Die  genaue Höhe hängt in manchen Fällen von  der     Art    des Apparates ab, dem der Erfin  dungsgegenstand zugeordnet ist. Verschiedene  Gase können verwendet werden, einschliess  lich Stickstoff,     Freon        (Dichlordifluormethan),          Schwefelhexafluol-id    und Mischungen der  selben.

Claims (1)

  1. PATENTANSPRUCH: Isolierter elektrischer Hochspannungslei- ter, welcher an einer oder mehreren Stellen eine Hülle aufweist, die durch übereinander liegende Schichten aus dielektrischem Mate- lia1 und durch Einlagen aus elektrisch leiten- dem. Material, welche sich zwischen Schichten in radialem Abstand voneinander bezogen auf die Achse des Leiters befinden, gebildet ist, dadurch gekennzeichnet,
    dass die zwischen den dielektrischen Schichten im Bereich der Kan ten der leitenden Einlagen vorhandenen Räume unter dem Einfluss des Druckes eines Gases stehen, dessen Druck höher als der Atmosphärendruck ist. UNTERANSPR1tCHE 1. Leiter nach Patentanspruch, dadurch gekennzeichnet, dass die Hülle aus dielektri- schem Material für Gase undurchlässig aus- gebildet ist. 2.
    Leiter nach Patentanspruch und Un- teransp:ruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass die Hülle aus übereinanderliegenden Schich ten aus imprägniertem Papier gebildet ist, wobei kein freies Imprägniermittel in den Räumen zwischen den Schichten vorhanden ist.
    3. Leiter nach Patentanspruch, dadureh gekennzeichnet, dass die Hülle in einem gas dichten Gehäuseeingeschlossen ist und darin in einem flüssigen Isoliermaterial liegt, auf welches das Gas unter Überdruck einwirkt.
CH251231D 1943-07-12 1944-12-09 Isolierter elektrischer Hochspannungsleiter. CH251231A (de)

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CH251231D CH251231A (de) 1943-07-12 1944-12-09 Isolierter elektrischer Hochspannungsleiter.

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Cited By (1)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
DE1092982B (de) * 1956-08-21 1960-11-17 Siemens Ag Verbindungs- und Sperrmuffe fuer elektrische Kabel mit einem gasfoermigen oder fluessigen Dielektrikum

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DE1092982B (de) * 1956-08-21 1960-11-17 Siemens Ag Verbindungs- und Sperrmuffe fuer elektrische Kabel mit einem gasfoermigen oder fluessigen Dielektrikum

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