CH253055A - Verfahren zur Herstellung eines pulverisierten metallischen Werkstoffes. - Google Patents

Verfahren zur Herstellung eines pulverisierten metallischen Werkstoffes.

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CH253055A
CH253055A CH253055DA CH253055A CH 253055 A CH253055 A CH 253055A CH 253055D A CH253055D A CH 253055DA CH 253055 A CH253055 A CH 253055A
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Eugen Johansson Erik Harry
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Eugen Johansson Erik Harry
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    • C25CPROCESSES FOR THE ELECTROLYTIC PRODUCTION, RECOVERY OR REFINING OF METALS; APPARATUS THEREFOR
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Description


  Verfahren zur Herstellung eines pulverisierten metallischen Werkstoffes.    Gegenstand vorliegender Erfindung ist  ein Verfahren zur Herstellung eines pulveri  sierten metallischen     Werkstoffes.       Wie bekannt,     wird    Metallpulver, ins  besondere Eisenpulver,

       heute    in grossem  Ausmasse durch     Zerreiben    von wasserstoff  haltigem     Elektrolyteisen    oder einem andern       gleiehartigen    metallischen     Erzeugnis    in Ku  gelmühlen oder durch     Pulverisierung    in       Seblagmühlen    aus gröberem schmiedbarem  
EMI0001.0010     
  
     Für die     Elektrolyse    kann     eine-    Schmelze  oder eine     wasserfreie    Lösung verwendet  werden.  



  In einer zweckmässigen     Ausführungsform     des Verfahrens gemäss der Erfindung     elek-          trolysiert    man die Schmelze eines Salzes,  insbesondere eines     Halogensalzes,    eines im  Verhältnis zum herzustellenden Metallpulver  unedleren     Metalles.    Die Schmelze kann da  bei aus einem     Alkalichlorid    oder aus einem  
EMI0001.0020     
  
       sonders wenn die Elektrolyse bei hoher  Temperatur ausgeführt werden soll, kann  sie in einem doppelwandigen und/oder     dop-          p:

  elbodigen    metallischen     Elektrolysengefäss          stattfinden,    dessen     Zwischenraum    mit einem  reduzierenden Gas gefüllt gehalten wird;  das     reduzierende    Gas kann ein     Alkalimetall     oder ein     Erdalkalimetall    in Dampfform ent  halten. Durch     diese        Einrichtungen    wird mit  Sicherheit ,das Eindringen von Sauerstoff in  den     Elektrolysenraum    verhindert.

   Das innere  Gefäss     besteht    dabei vorteilhaft aus dem  oder     ist    überzogen mit dem     metallischen     Werkstoff, der in Pulverform hergestellt  werden soll. An -die     Stelle        dieses    Werkstof  fes kann auch der     edelste    Bestandteil des  selben     traten,        sofern.        eine        Legierung    in Pul  verform hergestellt werden soll.  



  Das     Elektrolysengefäss    kann an die     Ka-          thode,elektriss,eb.        angeschlossen    sein oder kann  als Kathode dienen.  



  In dem     Elektrolysengefäss        elektrolysiert     man     beispielsweise    eine Salzschmelze oder  eine     wasserfreie        -Salzlösung,    die als     elektro-          positiven        Bestandteil    --in Metall oder mehrere       Metalle    enthält, die unedler :sind als das Me  tall, das in Pulverform hergestellt werden  soll.

   Als     elektronegativer    Bestandteil kann  ein     elektronegativer        Grundstoff    oder ein       elektronegatives    Radikal,     vorzugsweise    ein  Halogen oder ein von einem     andern    Grund  stoff und     einem.    Halogen     aufgebautes    Radi  kal,     Anwendung    finden.  



  Also unedleres Metall als z. B. Eisen     wer-          ,den        vorzugsweise    bei     der,    Herstellung von  Pulver aus Eisen oder aus Metallen mit  gleichartiger Bildungswärme der Halogen  verbindungen derselben Kalium,     Natrium,          Barium,    Kalzium oder     Magnesium    und als  elektronegativer     Bestandteil    Fluor, Chlor       ,oder    Brom oder ein     -elektronegatives        Radikal,     z.

       B..        SiFs        oder        BF4,    verwendet.  



  Diese     Elektrolytsalze,    die ein unedleres  Metall enthalten als das Metall, das     pulveri-          siert    werden soll, können auch in verschiede  nen     Valenzstufen    auftreten, jedoch nicht in  solcher Weise, dass dieselben     teilweise    von  dem Metall, das in     Pulverform        hergestellt       werden soll, reduziert werden, oder auch  nicht unter solchen Verhältnissau, dass das       während    der     Elektrolyse    neugebildete, in  einer niedrigeren     Valenzstufe    befindliche  Salz oxydiert wird,

   wodurch für Pulverbil  dung unzweckmässige Konzentrationen der  Ionen des Metallas, das in Pulverform her  gestellt     werden    soll, entstehen bzw. das ent  standene Pulver     oxydiert    wird.     Als    Beispiel       ,einer    Verbindung, die     diese    Forderungen er  füllt, kann     Vanadiumtrichlorid    im Verhält  nis zu Silber unter Ausschliessung von Luft  genannt werden. Bei der Elektrolyse von       VCI,        entsteht    an der Kathode     V-Metall,    das       VC13    auf     VCI,    reduziert.

   Von     VCI,    in  Schmelze oder Lösung wird     AgCl    auf     Ag          reduziert,    wodurch     VC13    zurückgebildet  wird.     VCI,    und     VCI,    sind dagegen     nicht    ver  wendbar, da dieselben von     Ag    auf<B>VQ,</B> re  duziert werden.  



  Zur Vermeidung von Verunreinigungen  des Metallpulvers durch Aufnahme von  Schwefel und Phosphor verwendet man     vor-          zugsweise    reine Salze.  



  Um     Verunrein        bcungen    überhaupt vermei  den zu können, ist es zweckmässig, dass so  wohl die Anoden als auch die Kathoden aus  solchen     reinen    Metallen oder Metallegierun  gen bestehen, die in Pulverform erwünscht  sind, z.

   B. bei der     Herstellung    von Eisen  pulver,     Elektrolyteisen.    Ein eventueller     Ge-          haIt    von Wasserstoff in dem     Elektrolyteisen          führt        keinen    Naschteil     herbei,    da der     Wasser-          stoff        durch        die        Elektrolyse     wird.  



  Für gewöhnlich ist     ein        Diaphragma    nicht       erforderlich.    Ein     Diaphrabgma    kann aber ver  wendet werden, wenn es genügend porös ist.  Besonders bei der Herstellung von reinem       Metallpulver        aus    unreinen Metallen ist es  zweckmässig, Anode und Kathode durch ein       Diaphragma,    zu trennen. Das     Diaphragma     kann auch dazu dienen,     wenn        dass    Anoden  metall kohlenstoffhaltig ist, den     Kohlenstoff     zurückzuhalten.  



  Zur Vermeidung von     Oxydaufnahme    des  Pulvers und um die     Entstehung    von gröbe  rem Metallpulver zu vermeiden,     ist    es wich  tig, dass sowohl die Anode als auch die      Kathode,     ausserdem    das     Badgefäss    und die       Elektrolytsalzer    frei von Oxyden oder     andern     oxydierenden Verbindungen sind, so     da.ss    ein       vorhergehendes    Glühen von Apparat und  Elektroden in einer     Wa@sserstoffatmosphä.re          z eelzmässig    sein kann.  



  Weitere Massnahmen zur Vermeidung  einer     Oxydaläon    des Pulvers können darin  bestehen, dass man dem Elektrolyten ein       Metall    oder mehrere solcher Metalle, die un  edler     wind    als das Metall, aus dem das: Pul  ver hergestellt werden soll, in metallischer  Form zusetzt, wodurch theoretisch alle denk  baren Möglichkeiten zur Oxydation des Pul  ver;     während    der Herstellung beseitigt wer  den. Als solche Metalle sind z. B. zu nennen  Na, K,     Li,        R,I,    Ca., Ba.,     Sr.    So kann z. B.

    Na in metallischer Farm zugesetzt     werden,     um Oxyde zu reduzieren, besonders bei der       Her#te.lluung    von Legierungspulver, die  Chrom,     Ma.nga.n    und andere Metalle enthal  ten, deren Oxyde eine höhere Bildungswärme  besitzen als die Eisenoxyde.

   Sonst kann man  im     allgemeinen    mit Wasserstoff     auskommen.     Ca. eignet sich für A1;     Ca,    Ba, und     Sr    für     Cr     und     31n;    K,     R.b    nur für Fe und Ni; und       Li    und Na. für     Cr-    und     Mn-haltige        Legie-          rangen.    Diese Metalle legieren sich nicht mit  Eis     p    n.  



  Na. ist leicht     schmelzbax    und leichtflüssig,  und die Handhabung dieses.     MetaIles    ist  auch mit Schwierigkeiten verbunden; als  Ersatz kann aber unter Umständen ein äqui  valentes Gemisch von     wasserfreiem    Natrium  hydroxyd und     Ma.gnesiumpulver    dienen. Bei  der Schmelzung des     Natriumhydroxydes          kann.    Wasserstoff und     Natriummetall        ent-          stchen.     



  Magnesium kann auch für sich der Salz  schmelze zugesetzt werden, wie auch das     Ivle-          tall    Kalium oder ein Gemisch von Kalium  fluorid und Aluminiummetall     (6KF        -f-    A1   3K     +        K@AIF'6),    wodurch K freigemacht  wird.  



  Wenn die zugesetzten Metalle, wie z. B.  die leicht schmelzbaren Metalle K, Na und  Mg, ein so     niedriges    spezifisches Gewicht  haben,     da.ss    sie auf der Salzschmelze schwim-         men,    könnte Kurzschluss dadurch entstehen,  dass die Metalle auf dem Bade eine metal  lische Brücke bilden. Um dies zu vermeiden,  können die Metalle von der Salzschmelze ge  trennt gehalten werden. Zu diesem Zweck  können Röhren vorhanden sein, die entweder  in die Salzschmelze     heruntertauchen    oder ober  halb der Salzschmelze endigen Letztere Röh  ren sind unten geschlossen und haben ober  halb der Oberfläche der Salzschmelze eine  durch ein Ventil regelbare Öffnung. Das Me  tall, z. B. Na, ist in den Röhren enthalten.

    Bei der Elektrolyse drängen die im Metall  rohr entstehenden Metalldämpfe durch die  oberhalb der     Oberfläche    der Salzschmelze ge  legene Öffnung in den Raum oberhalb der  Oberfläche der Salzschmelze hinaus und ver  hindern dadurch jede Oxydation. Erforder  lichenfalls können Einrichtungen vorhanden  sein, durch welche z. B. Wasserstoff in die  Röhre eingeleitet werden kann, um den Aus  tritt der Metalldämpfe aus den Röhren zu er  leichtern. Wenn es erforderlich wird, das       Elektrolysengefäss    zu öffnen, werden die Öff  nungen in den Röhren durch die Ventile ge  schlossen, so dass das Metall in den Röhren  vor dem Zutritt der Aussenluft geschützt ist.  Durch fortgesetztes     Hindurchleiten    von Was  serstoff kann dabei die Oxydation mit Sicher  heit verhindert werden.

    



  Die Röhren können gleichzeitig als Ka  thoden dienen und sind zweckmässig auswech  selbar auszuführen. Sie eignen sich besonders  für den Zusatz von Na, K und     Li    in metal  lischer Form.  



  Die     kathodische    Stromstärke kann z. B.       12-120        Ampere/dm'    betragen. Die bei den  Versuchen erhaltene Ausbeute betrug     unge,          fähr    1 g     Fe/AmperejStunde.     



  Es hat sich, insbesondere bei der Herstel  lung von Eisenpulver aus     Elektrolyteisen-          anoden,    als zweckmässig gezeigt, dem     Elektro-          lysenraum    unterhalb der Elektroden eine nied  rigere Temperatur zu geben als in der     Elek-          trolysezone,    um eine     Zusammensinterung    des  entstandenen Pulvers zu vermeiden.

   Hierbei       verwendet    man vorzugsweise ein Salzbad mit      niedrigem Schmelzpunkt, das     etwa    laut der  Formel     KBr        -i--        NaCl        +        BaC12    zusammen  gesetzt worden ist, wobei. durch entsprechende       Verlängerung    des     Elektrolysegefässes    unter  halb der Elektroden jeder beliebige     Tempera-          turunterschied    zwischen der     Elektrolysezone     und dem Bodenraume erzielt werden kann.  



       Ein.    gröberes Pulver wird erhalten, wenn  man die Salzschmelze mit Halogensalzen des  herzustellenden Werkstoffes versetzt, zweck  mässig     Fluoride,    zweckmässig mit     Alkali-          fluoriden    gemischt.  



  Durch     Verwendung    einer Anzahl Anoden,  die jede aus einem einzigen, aber von Anode  zu Anöde     verschiedenen.    Metall (als Element       verstanden)    besteht, z. B. Eisen, Chrom und  Nickel, erzielt man bei zweckmässiger Strom  dichte auf den verschiedenen Anoden eine Le  gierung, z. B. aus rostfreiem Stahl in der  Form von Pulverablagerungen an der Ka  thode. Es     können    aber auch Anoden aus Le  gierungen verwendet werden.  



  Das vorliegende Verfahren ist     insbesondere     zweckmässig zur Herstellung von Eisenpulver,       Chromstahlpulver    und rostfreiem Stahlpulver,       kann    aber mit Vorteil auch zur Herstellung  von Pulver aus andern Metallen, z. B. zur       Herstellung    von Nickel-, Chrom- und Kupfer  pulver verwendet werden.  



  Um das Verfahren zu verdeutlichen, wird  beispielsweise die     Pulverisierung    von Eisen in       einer    Salzschmelze beschrieben.  



  Das vorher     erwähnte    doppelwandige und       @doppelbodige        Elektrolysegefäss    wird mit einer       Mischung    von Kalium- und     Natriumchlorid     gefüllt, die eingeschmolzen wird, worauf das  Gefäss mit einem dichtanschliessenden Deckel  abgedeckt wird. In dem Deckel sind Durch  führungsrohre für die Elektroden und     Gas-          zuführungsrohrebzw.        Gasabführungsrohre    an  gebracht. Die aus Eisen bestehenden Elek  troden werden möglichst dicht aneinander an  gebracht.  



  Die während der Elektrolyse     entstehenden     Zerfallsprodukte reagieren in der Schmelze  miteinander derart, dass sich an der Kathode  Eisenpulver niederschlägt; es tritt eine Zer  teilung in staubfeines Pulver ein, wobei je    nach Härte des     Metalles    ein grösserer oder  kleinerer Teil des entstandenen Eisenpulvers  auf den Boden des     Elektrolysegefässes    hinab  fällt.  



  Je nachdem, wie das Pulver auf der Ka  thode niedergeschlagen wird, wird das Pro  dukt zur Vermeidung von Kurzschlüssen ab  geschabt, was mittels einer durch eine Dich  tung in den     Elektrolyseraum        eingeführten;     von aussen     beeinflussbaren    Kratze oder durch  Verwendung von rotierenden Kathoden er  zielt werden kann, die mit einer Abschabe  vorrichtung zusammenwirken.  



  Vor der Elektrolyse wird die Luft     mittels     eines Wasserstoffstromes aus dem Apparat  zur     Vermeidung    von Oxydationen des Pul  vers und der Apparatur     ausgetrieben.  

Claims (1)

  1. PATENTANSPRUCH: Verfahren zur Herstellung eines pulveri sierten metallischen Werkstoffes, dadurch ge kennzeichnet, dass man in Abwesenheit von Wasser ein Salz eines solchen Metalles elek- trolysiert, dae unedler ist als das mindestens teilweise aus dem Werkstoff des herzustellen den Pulvers bestehende Anodenmaterial. UNTERANSPRÜCHE 1.
    Verfahren gemäss Patentanspruch, da durch gekennzeichnet, @dass man eine Salz- schmelze elektrolysiert. 2. Verfahren, gemäss Patentanspruch, da durch gekennzeichnet, dass man eine Schmelze eines Halogensalzes e lektrolysiert. 3.
    Verfahren gemäss P'atenta-nspruch und Unteranspruch 2, dadurch gekennzeichnet, dass man eine Schmelze eines. Alkalichlorides elektrolysiert. 4. Verfahrlen gemäss Patentanspruch und Unteranspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass man eine Schmelze eines Gemisches von Alkalichloriden elektrolysiert. 5.
    Verfahren gemäss Patentanspruch, da durch gekennzeichnet, dass man ein Salz elek- trolysiert, das beim Beginn der Elektrolyse von Verbindungen des herzustellenden Werk stoffes frei ist. 6. Verfahren gemäss Patentanspruch, da durch gekennzeichnet, dass die Elektrolyse, in einem geschlossenen Raumerfolgt, der mit einem indifferenten Gas gefüllt gehalten wird. 7.
    Verfahren gemäss Patentanspruch, da- d1ircli gelzennzeichnet, dass die Elektrolyse in einem geschlossenen Raum erfolgt, der mit einem reduzierenden Gas gefüllt gehalten wird. B. Verfahren gemäss Patentanspinich, da durch gekennzeichnet, dass die Elektrolyse in einem Apparat mit doppelten Wänden ausge- führt wird, wobei der Zwischenraum mit einem reduzierenden Gas gefüllt ist. 9.
    Verfahren gemäss Patentanspruch und Untcrans@p,ruch 8, dadurch gekennzeichnet, dass das reduzierende Gas ein Alkalimetall in Dampfform enthält. 10. Verfahren gemäss Patentanspruch und Unteran=spruch 8, dadurch gekennzeichnet, dass das reduzierende Gas ein Erdalkalimetall in Dampfform enthält. 11. Verfahren gemäss Patentanspruch, da,- durch gekennzeichnet, dass man, um Oxyda tion des Pulvers während der Herstellung zu vermeiden, dem Elektrolyten ein Metall, das unedler als das Pulver ist, in metallischer Form zusetzt.. 12.
    Verfahren gemäss Patentanspruch und Unteranspruch 11, dadurch gekennzeichnet, da.ss das oxydationsverhindernde Metall in einem verschliessbaren Behälter gehalten wird, aus dem die Dämpfe dieses Metalles in den Raum oberhalb der Oberfläche, des Elektro- lysebades eintreten können. <B>13.</B> Verfahren gemäss Patentanspruch und den Unteransprüchen 11 und 12, dadurch ge- kennzeiehnet, dass ein indifferentes Gas in den verschliessbaren Behälter eingeführt wird, um die Metalldämpfe auszutreiben. 14.
    Verfahren gemäss Patentanspruch und den Unteransprüchen 11, 12 und 13, da durch gekennzeichnet, da-ss der verschliess bare Behälter gleichzeitig als Kathode dient. 15. Verfahren gemäss Patentanspruch, da durch gekennzeichnet, dass dem Elektro- lysenraum unterhalb der Elektroden eine niedrigere Temperatur gegeben wird als in der Elektralysenzone, um eine Zusammen- sinterung des entstandenen Pulvers zu ver meiden. 16.
    Verfahren gemäss Patentanspruch, da durch gekennzeichnet, dass das Salzbad laut der Formel KBr +NaCl -I- BaCl. zusam mengesetzt ist. 17.
    Verfahren gemäss Patentanspruch, da durch gekennzeichnet, dass der metallische Werkstoff eine Legierung ist und da.,ss man die gleiche Anzahl von Anoden verwendet wie die Anzahl von Einzelmetallen in der her- zu3tellenden Legierung, wobei jede Anode nur aus einem Metall besteht. 18. Verfahren gemäss Patentanspruch, da durch gekennzeichnet, dass die Elektrolyse mit einem zwischen Kathode und Anode an geordneten Diaphragma ausgeführt wird. 19.
    Verfahren gemäss Patentanspruch, da, dureh gekennzeichnet, dass das Elektrolysen gefä.ss metallisch ist und elektrisch an die Kathode angeschlossen ist. 20. Verfahren gemäss Patentanspruch, da durch gekennzeichnet, dass man, um: ein grö beres Pulver zu erhalten, die Salzschmelze mit Halogensalzen des herzustellenden Werk stoffes versetzt. 21. Verfahren gemäss Patentanspruch und Unteranspruch 20, dadurch gekennzeichnet, da.ss man die Salzschmelze, noch mit AlkaIi- fluoriden versetzt.
CH253055D 1941-11-03 1945-10-10 Verfahren zur Herstellung eines pulverisierten metallischen Werkstoffes. CH253055A (de)

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Cited By (2)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
US2783196A (en) * 1952-03-19 1957-02-26 Chicago Dev Corp Method for producing titanium and zirconium
DE1003959B (de) * 1952-07-03 1957-03-07 Horizons Titanium Corp Verfahren zur Herstellung von Titan

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