CH256107A - Induktivität mit zweiteiligem ferromagnetischem Kern. - Google Patents
Induktivität mit zweiteiligem ferromagnetischem Kern.Info
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- H01—ELECTRIC ELEMENTS
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Description
Induktivität mit zweiteiligem fer romagnetischem Kern. 2 ei einer Induktivität mit melirteilibem Kc-rn, vorzugweise wenn er aus hochpermea blem, pulverförmigem Werkstoff hergestellt it. ist, der Vorschlag gemacht worden, zur lIe,i-iibsutzunä der N@Tirl@ung von Luftspalten die Kernteile derart auszubilden und zusam- nrenzu@eöen,
da.ss jedem entstehenden Luft- =p;rlt stets ein zweiter Kernteil znr t\ber- bi,iielzun# dieses Luftspaltes parallel geschal- tei ist, so da_ss die Kernform hinsichtlich ihrer magnetischen -N\rirkung einen geschlosse nen @@@enw e@ bildet.
Insbesondere soll nach dein früheren Vorschlag der ferromagnetische I.'rrlverhg,rii aus vier einzelnen Kernteilen. die L-fiirmige Gestalt besitzen, derart zusammen- sein, dass die bei der Zusa.mmenset- zurr; zweier L-förmigen Teile sich ergeben- clen Luftspalte durch die andern Kernteile mittels Parallelschaltung überbrückt werden.
Uni nun mit nur zwei Kernteilen auszu- l;onimen und trotzdem die Wirkung der Luft spaltr: weitgehend herabzusetzen, sieht die l?i-findunb vor, die beiden Kernteile so aus- zrrlriIden, dass sich wesentlich grössere Flä- iulr(@n der Kernteile gegenüberstehen, als es dem Kernquerschnitt entsprechen würde.
Es ::ollen also zur Verringerung des magnetischen Widerstandes möglichst. grosse Flächen der Kernteile einander gegenüberstehen.
Nachfolgend sind an Hand der Zeich nung zwei Ausführungsbeispiele der Erfin dung näher erläutert. Der tbersichtlichkeit halber wurden dabei die eigentlichen Spulen wicklungen fortgelassen und nur eine Dar stellung der Kerne vorgenommen.
Bei der Ausführungsform nach Fig. 1 sind zwei gleiche U-förmige Teile 1 und 2 vorgesehen, wobei zwischen je zwei a.neinan- derliegen.den Schenkeln der U-förmigen Teile eine Längsfuge vorgesehen ist. Die Anord nung ist so getroffen, dass der eine Schenkel des U-förmigen Teils kürzer ist als. der an dere Schenkel des U-förmigen Teils.
Mit dem kürzeren Schenkel ruht jeder U-förmige Teil auf dem Zwischensteg :des andern Teils, während der längere Schenkel sich an den kürzeren Schenkel des andern U-förmigen Teils anlegt. Diese Ausführungsform gestat tet ein unmittelbares Gegenüberliegen gross flächiger Teile der einzelnen Kernteile und ist in ihrer Wirkung praktisch der bereits vorgeschlagenen, eingangs behandelten An ordnung gleich, benötigt jedoch zum Unter schied diesem gegenüber nur zwei Kernteile.
In der Fig. 2 ist eine andere vorteilhafte Ausführungsform gemäss .der Erfindung dar gestellt. Die Schenkel der U-förmigen Teile 3 und 4 weisen dabei schräge Flächen auf, wo bei sich diese schrägen Flächen der beiden Teile unmittelbar gegenüberliegen.
Die beschriebenen Induktivitäten sind ins besondere als Drosselspulen z. B. für Entstö rungszwecke verwendbar. Insbesondere bei solchen Spulen, die nicht mit einer Iiochkant- wicklung versehen werden, hat es sich als zweckmässig erwiesen, keine Kernteile mit halbrundem Querschnitt zu verwenden.
Da auch insbesondere bei Kleinstdrosseln das Pressen des Kernes mit halbrunder bzw. run der Form Schwierigkeiten bereitet, ist es vor- teilhaft, den Kernteilen der Induktivität im wesentlichen rechteckigen Querschnitt zu ge ben.
Claims (1)
- <B>PATENTANSPRUCH:</B> Induktivität mit zweiteiligem ferroma- gnetisehem gern, dadurch gekennzeichnet, dass sich wesentlich grössere Flächen der bei den Kernteile gegenüberstehen, als es dem Kernquerschnitt entsprechen würde.UNTERANSPRt1GHE: 1. Induktivität nach Patentanspruch, da durch gekennzeichnet, dass der Kern aus zwei gleichen U-förmigen Teilen besteht, wobei zwisschen je zwei nebeneinanderliegenden Schenkeln der U-förmigen Teile eine Längs fuge vorgesehen ist. (Fig. 1).2. Induktivität nach Patentanspruch und Unteranspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass der eine Schenkel -des U-förmigen Teils kürzer ist als der andere Schenkel dieses Teils und mit dem kürzeren Schenkel auf dem Zwi- ,schensteg des andern U-förmigen Teils auf ruht, während der längere Schenkel des einen Teils an dem kürzeren Schenke-1 des andern Teils entlangläuft. 3.Induktivität nach Patentanspruch, da durch gekennzeichnet, dass ,der Kern aus zwei U-förmigen Teilen besteht, deren Schenkel schräge Flächen aufweisen, wobei die, sehrä- gen Flächen des einen Teils den schrägen Flä chen des andern Teils unmittelbar gegenüber liegen (Fig. 2).
Applications Claiming Priority (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DE256107X | 1943-11-06 |
Publications (1)
| Publication Number | Publication Date |
|---|---|
| CH256107A true CH256107A (de) | 1948-07-31 |
Family
ID=5966217
Family Applications (1)
| Application Number | Title | Priority Date | Filing Date |
|---|---|---|---|
| CH256107D CH256107A (de) | 1943-11-06 | 1944-11-02 | Induktivität mit zweiteiligem ferromagnetischem Kern. |
Country Status (1)
| Country | Link |
|---|---|
| CH (1) | CH256107A (de) |
Cited By (3)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| EP0518421A1 (de) * | 1991-06-12 | 1992-12-16 | Koninklijke Philips Electronics N.V. | Induktivanordnung |
| DE4210783A1 (de) * | 1992-04-01 | 1993-10-07 | Daimler Benz Ag | Drosselspule |
| EP3410447A1 (de) * | 2017-06-01 | 2018-12-05 | Solaredge Technologies Ltd. | Verteilter spalt für magnetkerne |
-
1944
- 1944-11-02 CH CH256107D patent/CH256107A/de unknown
Cited By (4)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| EP0518421A1 (de) * | 1991-06-12 | 1992-12-16 | Koninklijke Philips Electronics N.V. | Induktivanordnung |
| DE4210783A1 (de) * | 1992-04-01 | 1993-10-07 | Daimler Benz Ag | Drosselspule |
| DE4210783B4 (de) * | 1992-04-01 | 2005-05-12 | Daimlerchrysler Ag | Drosselspule |
| EP3410447A1 (de) * | 2017-06-01 | 2018-12-05 | Solaredge Technologies Ltd. | Verteilter spalt für magnetkerne |
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