CH256815A - Streckwerk. - Google Patents
Streckwerk.Info
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Classifications
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- D—TEXTILES; PAPER
- D01—NATURAL OR MAN-MADE THREADS OR FIBRES; SPINNING
- D01H—SPINNING OR TWISTING
- D01H5/00—Drafting machines or arrangements ; Threading of roving into drafting machine
- D01H5/18—Drafting machines or arrangements without fallers or like pinned bars
- D01H5/26—Drafting machines or arrangements without fallers or like pinned bars in which fibres are controlled by one or more endless aprons
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Description
Streckwerk. Die Erfindung bezieht sieh auf ein Streck- werk mit zwei zusammenarbeitenden endlosen Laufbändern, von denen das Oberband um einen Diaiekzy linder und einen Führungsstab das Unterband um einen Unterzylinder und einen Führungstab läuft.
Bei bekannten Streckwerken dieser Gat tung bilden die beiden Führungsstäbe zusam men G-abelarrne, die in durch Streckzylinder in ihrer Lage gehaltene Tragrahmen einge legt sind. Infolge Reibung zwischen den Gabelarmen und den sich bewegenden Lauf bändern neigen diese Bänder dazu, die Gabel arme in der Bewegungsrichtung des Streck bandes mitzuziehen.
Es kommt deshalb vor, besonders bei dickeren Streckbändern und Laufbändern und namentlich wenn letzter ini Betrieb verstreckt worden sind, da.ss sich die Gabelarme trotz vorgesehener Haltemittel (Kerben, Nasen, Ausschnitten usw.) von den Tragrahmen lösen und auf den Boden fallen.
odersichbeimFallenzwischen.beweglichenTei- len der Maschine verklemmen, was zii U nan- rteIrmlichkeiten, mitunter sogar zu ernsten Be- lriebsstörungen führt; dabei können die Ga.. hela.rme auch leicht verloren gehen.
Ein wei- lerer Nachteil von Umlenkmitteln erwähnter Art erwächst aus dem Verlangen, Streckbän der au, Fasern verschiedener Länge auf ein und demselben Streckwerk zu verarbeiten und auf diesem verschiedene Garnnummern erzeugen zu können. Hierzu werden für jede .lrbeitsstclle solcher Streckwerke Gabelarme mit verschieden weiten Schenkelabständen be nötigt, um den jeweiligen Verhältnissen ent sprechend Gabelarme mit dem relativ gün stigsten gegenseitigen Armabstand in die Trag rahmen einzusetzen.
Abgesehen von höheren Gestehungskosten, bedeutet das Auswechseln erwähnter Gabelarme umständliche und zeit raubende, sich stets wiederholende Mehr arbeit. 'Um diese Nachteile zu beseitigen, ist nach der Erfindung durch Relativbewegung der beiden Führungsstäbe, die von verschiedenen Maschinenteilen getragen werden, ihr gegen seitiger Abstand veränderbar. Vorteilhafterweise wird zwecks Verände rung des gegenseitigen Abstandes der Füh rungsstäbe nur der untere Führungsstab be weglich, dagegen der obere Führungsstab orts fest angeordnet.
Bei dieser bevorzugten Aus führungsform lässt sich der gegenseitige Ab stand der Führungsstäbe einer Mehrzahl von Arbeitsstellen von einer einzigen, gemein samen Bedienungsstelle aus stufenlos verän dern. Zu .diesem Zwecke können beiderends der Führungsstäbe Tragplatten vorgesehen werden, die auf einem Unterzylinder schwenk bar gelagert sind und sich auf einer verstell baren Unterlage abstützen. Mit Vorteil dient als verstellbare Unterlage eine längsverschieb bare, über mehrere Arbeitsstellen des Streck werkes reichende Schiene, die zum Einstellen der Tragplatten dienende Keilansätze auf weist.
Nach einer andern Ausführung kann der obere Führungsstab in einem Oberwalzen halter verankert sein, wobei dieser Führungs stab mit der Achse von zwei zugehörigen Druckwalzen, um die ein Paar Oberbänder geschlungen ist, zweckmässig einen Träger bil den kann, der als Ganzes von zwei Ober walzenhaltern abhebbar ist. Vorteilhaft wer den -dabei die Oberwalzenhalter seitlich mit in ihrer Richtung voneinander abweichenden Nuten versehen, in die der obere Führungs stab und die Achse der Oberwalzen in ein facher Weise einsetzbar sind. Diese Ausfüh rung eignet sich speziell zur Verstellung des obern Führungsstabes bei feststehendem unterem Führungsstab.
Durch Befestigung des obern Führungsstabes in einem Drucksattel, der auf den Achsen zweier Oberwalzenpaare aufliegt, kann in zweckmässiger Weise eine ortsfeste Lagerung dieses Führungsstabes er reicht werden.
In der Zeichnung sind einige Ausfüh- rungsbeispiele des Erfindungsgegenstandes veranschaulicht.
Fig. 1 zeigt im Querschnitt ein erstes Bei spiel, und zwar mit indirekt auf einer Schiene abgestützten untern Führungsstäben, Fig. 2 in kleinerem Massstabe in Ansicht. die erwähnte Schiene; Fig. 3 zeigt in einer der Fig. 1 entspre chenden Teildarstellung ein zweites Beispiel, Fig. 4 in einer ähnlichen Darstellung ein drittes Beispiel und Fig. 5 in entsprechender Darstellung ein eueres Beispiel.
Von den beiden endlosen zusammenarbei tenden Laufbändern 1 und 2 des Streck werkes ist in bekannter Weise das Oberband um einen Druckzylinder 3 und das 'Unterband um einen Unterzylinder 4 geschlungen. Zur Führung der vordern Bänderschleifen dienen die beiden Führungsstäbe 5 und 6; die von verschiedenen Maschinenteilen getragen wer den.
Bei der Ausführung nach Fig. 1 sind die Achsen der Druckwalze 3 und des Führungs stabes 5 ortsfest angeordnet. Der untere Füh- rungsstab 6 erstreckt sich, im Gegensatz zum obern Führungsstab 5, nur über eine Lauf bahn bzw. Arbeitsstelle des Streckwerkes. Der untere Führungsstab 6 ist an seinen Enden in je einer seitlichen Tragplatte 7 be festigt, die hinten mittels halbrunder Aus sparung auf dem Unterzylinder 4 schwenk bar gelagert ist. Vorn stützen die Tragplatten 7 sich auf eine Schiene 8 ab, die den Trag platten 7 mehrerer Arbeitsstellen des Streck werkes gemeinschaftlich ist und mit Vorteil über die ganze Länge des Streckwerkes reicht.
CTemäss Fig. 2 liegt die Schiene 8 mit den auf ihrer Unterseite vorgesehenen Keilansät zen 9 an den Zylinderstanzen 10 auf; durch entsprechendes Verschieben der Schiene 8 kann die vordere Höhenlage der Tragplatten 7 und somit der Führungsstäbe 6 der untern Laufbänder 2 und folglich deren Abstand zu den Führungsstäben 5 der obern Laufbä-nde@ 1 innerhalb der gegebenen Grenzen beliebig stufenlos verändert werden. Die Tragplatten 7 besitzen hinten einen obern Vorsprung 11 zur seitlichen Führung der obern Laufbänder 1; ein entsprechender unterer Vorsprung dient zur seitlichen Führung des betreffenden untern Laufbandes 2.
Die freien Enden ge nannter Vorsprünge sind seitwärts nach aussen abgebogen, wodurch sich eine die Laufbänder schonende seitliche Führung derselben errei chen lässt.
Nach Fig. 3 dient zum Verstellen der seil lieben Tragplatten 7 und damit der untern Führungsstäbe 6 eine Welle 12, die mittel exzentrischer Ringe 13 in den Zylinderstan zen 10 drehbar gelagert ist; der obere Teil des Streckwerkes ist nicht gezeichnet. Die Abstandsänderung zwischen den Führungs stäben erfolgt durch entsprechendes Drehen der Welle 12. Gemäss Fig. 4 sind obere Druckwalzen 3 des Streckwerkes im Oberwalzenhalter 14 ein gesetzt, die mit Nasen 15 auf den Zylinder stanzen 10 aufliegen.
In ein Verbin.dungs- stück 18 sind der seitlich vorstehende obere Führungsstab 5 und eine Achse 19 eingesetzt. die an ihren Enden je eine obere Druckwalze :; aufnimmt: der Vbersicht halber ist die dein Beschauer näher liegende Druelz-walze 3 mit dem zugehörigen Oberband 1 nicht gezeich- riet. Fiihrungsstab 5 und Walzenachse 19 für ein oberes Laufbänderpaar bilden mit Hilfe ries Verbindungsstückes 18 einen
starren Träger, der als Ganzes in seitlichen Nuten ?0 rund 21, die in ihrer Richtung voneinander a1-)- v eichen, von zwei benachbarten Haltern 11 i eischiebbar geführt liegt.
Die bezüglich der Ilalter schräg gerichteten Nuten 21. befinden sich in Führungsstücken 22, die auf einem vorn an den Haltern 14 angebrachten Stab ?3 in der Weise verschiebbar befestigt sind,
dass sich das obere Bänderaggregat gesamthaft um 01-1c# _NValzenachse 19 verstellen lässt zwecks .@riderung des Abstandes der obern F'ührungs- tä be .i der Laufbänder 1 in Bezug auf die nicht gezeichneten) untern Führungsstäbe der Laufbänder 2, wobei die Führungsstücke auf dem Stab ? 3 verschoben werden;
nach Fig. 4 wird beispielsweise beim Verschieben 01;,i- Fiihrungsstücke 22 im Sinne des einge- micbneten Pfeils, nämlich gegen die vordere Iii-ucl@walze hin, der Abstand zwischen den u ähnten Fübrungsstäben vergrössert.
rw# <B>C,</B> I iie Belastung der obern Druckwalzen 3 ei folgt von einem Pressionssattel 24 aus über das, Verbindungsstück 18 direkt auf die Wal-. zenachse 19.
Die Belastungskraft wird über eine in hezug auf die Walzenachse 19 ver- sutzte Nase 25 des Verbindungsstückes 18 übertragen, so dass der Führungsstab 5 gegen s=ie untere Stützfläche der Nut 21. angedrückt --1r01. Nach Fig. 5 ist der obere Führungsstab 5 iinliewe@@lich angeordnet, und zwar ist er in eineng Drucksattel <B>26</B> befestigt.
Dieser lagert auf zwei Achsen \? 7 und ?8 von obern DruelL- v-alzen und ist zusammen mit einem gelenkig n;ehängten Sattel \?9 der vordern Druck- in eurem (nicht gezeichneten) Trag- angeordnet, der um eine hinter den Streckzylindern liegende Welle hoch-,e-- schwenkt, werden kann. Der untere Führungs- siab ist auf eine nicht näher dargestellte Art (z.
B. gemäss Fig. 1 oder 3) beweglich. Die Nuten 20 und 21 können im Halter 14 auch so angeordnet sein, dass ihre gegen seitige Lage unveränderba.r ist. Das ganze obere Bänderaggregat nimmt dann nach dem Einsetzen in die seitlichen Nuten \?0 und ?1 bezüglich des Halters 14 immer die gleiche relative Stellung ein, wobei die Möglichkeit der Veränderung des Abstandes zwischen den Führungsstäben z. B. durch eine Anordnung im Sinne der Fig. 1 oder 3 vorzusehen ist. Es können aber auch beide Führungsstäbe beweglich angeordnet sein.
Infolge der Trennung der vordern Füh rungsstäbe und der beiden zusammenarbeiten den endlosen Laufbänder wird bei den dar gestellten Ausführungsbeispielen durch ein faches Abheben der obern Bänderaggregate die Freilegung des Streckfeldes im Bereiche der Bänder ermöglicht. Dementsprechend wird ir, einfacher Weise die Behebung allfälliger Störungen im ordnungsgemässen Durchlauf des Fasermaterials möglich gemacht.
Beim Beispiel gemäss Fig.5 ist von Vorteil, dass der ganze Oberteil des Streckwerkes mit den Druckwalzen und Laufbändern gesamthaft vom Unterteil des Streckwerkes abhebbar ist.
Das bisherige zeitraubende Auswechseln gabelförmiger Führungsteile, um die durch die Laufbänder auf das Streckband ausgeübte Klemmung zu verändern, fällt weg. Diese kann bei den dargestellten Streckwerken in allen Streckfeldern ein und derselben Ma se.hinenseite von einer einzigen Bedienungs stelle aus stufenlos eingestellt werden. Vor teilhafterweise ist der gegenseitige Abstand der Führungsstäbe auch während des Betrie bes der Maschine einstellbar, um die Arbeits- -%,erhältnisse auch während des Betriebes ver ändern zu können.
Claims (1)
- PATENTANSPRUCH: Streckwerk mit. zwei zusammenarbeiten den endlosen Laufbändern, von denen das Oberband um einen Druel;#zylinder und einen F iihrungsstab, das Unterband um einen Unter zylinder und einen Führungsstab läuft, da durch gekennzeichnet, dass durch Relativbewe- gung der beiden Führungsstäbe, die von ver schiedenen Maschinenteilen getragen werden, ihr gegenseitiger Abstand veränderbar ist. <B>UNTERANSPRÜCHE:</B> 1. Streckwerk nach Patentanspruch, da durch gekennzeichnet, dass der untere Füh rungsstab beweglich, der obere Führungsstab dagegen fest angeordnet ist. 2.Streckwerk nach Patentanspruch, da durch gekennzeichnet, dass der obere Füh rungsstab beweglich, der untere Führungsstab dagegen fest angeordnet ist. B. Streckwerk nach Patentanspruch, da durch gekennzeichnet, dass beide Führungs stäbe beweglich angeordnet sind. 4. Streckwerk nach Patentanspruch und Unteranspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass der gegenseitige Abstand der Führungsstäbe einer Mehrzahl von Arbeitsstellen des Streck werkes von einer gemeinsamen Bedienungs stelle aus stufenlos veränderbar ist. 5.Streckwerk nach Patentanspruch und Unteranspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass der gegenseitige Abstand der Führungsstäbe aller Arbeitsstellen auf ein und derselben Seite .des Streckwerkes von einer gemeinsamen Bedienungsstelle aus stufenlos veränderbar ist. 6. Streckwerk nach Patentanspruch und Unteransprüchen 1 und 4, dadurch gekenn zeichnet, dass die untern Führungsstäbe bei .derends an Tragplatten angeordnet sind, die mit Aussparungen auf den Unterzylindern schwenkbar gelagert sind und sich auf einer verstellbaren Unterlage abstützen, mittels wel cher der gegenseitige Abstand zwischen untern und obern Führungsstäben veränderbar ist. 7.Streckwerk nach Patentanspruch und Unteransprüchen 1, 4 und 6, dadurch gekenn zeichnet, dass als Unterlage eine längsver schiebbare, über mehrere Arbeitsstellen des Streckwerkes reichende Schiene vorgesehen ist, die zum Einstellen der Tragplatten die nende Keilansätze aufweist. B. Streckwerk nach Patentanspruch und Unteransprüchen 1, 4 und 6, dadurch ge kennzeichnet, dass als verstellbare Unterlage eine in einer Zylinderstanze exzentrisch ge lagerte Welle dient. 9.Streckwerk nach Patentanspruch und Unteransprüchen 1, 4 und 6, dadurch gekenn zeichnet, dass die Tragplatten obere Fort- sätze zur seitlichen Führung des Oberbandes besitzen. 10. Streckwerk nach Patentanspruch, da durch gekennzeichnet, dass von beiden Füh rungsstäben der eine fest, der andere beweg lich angebracht ist, wobei der obere Füh rungsstab in einem Oberwalzenhalter angeord net ist. 11. Streckwerk nach Patentanspruch und Unteranspruch 10, dadurch gekennzeichnet.dass der obere Führungsstab mit -der Achse von zwei zugehörigen Druckwalzen, um die ein Paar Oberbänder geschlungen ist, einen Träger bildet, der als Ganzes von zwei seit lichen Oberwalzenhaltern abhebbar ist. 12. Streckwerk nach Patentanspruch und Unteransprüchen 10 und 11, dadurch gekenn zeichnet, dass im Träger der Führungsstab und die Achse durch ein Verbindungsstück verbunden sind. 13. Streckwerk nach Patentanspruch und Unteransprüchen 10 und 11, dadurch gekenn zeichnet, dass im Träger der Führungsstab und die Achse durch ein zwischen den zwei zugehörigen Druckwalzen angeordnetes Ver bindungsstück verbunden sind. 14.Streckwerk nach Patentanspruch und Unteransprüchen 10, 11 und 13, dadurch ge kennzeichnet, dass das Verbindungsstück zwi schen dem obern Führungsstab und der Achse der Druckwalzen einen Vorsprung besitzt. auf dem sich ein Belastungssattel abstützt. 15. Streckwerk nach Patentanspruch und Unteransprüchen 10 und 11, dadurch gekenn zeichnet, dass der obere Führungsstab und die Achse der Druckwalzen in, in ihrer Richtung voneinander abweichende Nuten der seitlichen Oberwalzenhalter eingesetzt sind. 16.Streckwerk nach Patentanspruch und Unteransprüchen 2, 10, 11 und 15, dadurch gekennzeichnet, dass der gegenseitige Abstand der Nuten in Richtung der Oberwalzenhalter veränderbar ist. 17. Streekwerk nach Patentanspraeh und t'nteransprucli 1, dadurch gekennzeichnet, da.ss der obere Führungsstab in einem Druck- sattel befestigt ist, der auf zwei Oberwalzen achsen aufliegt.
Applications Claiming Priority (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
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Country Status (1)
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| CH (1) | CH256815A (de) |
Cited By (8)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| DE929471C (de) * | 1950-12-23 | 1955-06-27 | Deutscher Spinnereimaschb Ingo | Doppelriemchen-Streckwerk fuer Spinnereimaschinen |
| DE937695C (de) * | 1951-06-13 | 1956-01-12 | Casablancas High Draft Co Ltd | Streckwerk fuer Spinnmaschinen |
| DE943397C (de) * | 1952-09-11 | 1956-05-17 | Zinser Textilmaschinen Gmbh | Riemchen-Streckwerk |
| DE973502C (de) * | 1951-03-10 | 1960-03-10 | Suedd Spindelwerke Zinser Dipl | Zweiriemchen-Streckwerk mit zapfenlosen Oberwalzen fuer Spinnmaschinen |
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| DE3039149A1 (de) * | 1979-10-16 | 1981-05-07 | Murata Kikai K.K., Kyoto | Hochverzugseinrichtung in einer spinnmaschine |
-
1947
- 1947-03-31 CH CH256815D patent/CH256815A/de unknown
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