CH257212A - Verfahren zur Vergasung von flüssigen Brennstoffen und Vergaser zur Durchführung des Verfahrens. - Google Patents

Verfahren zur Vergasung von flüssigen Brennstoffen und Vergaser zur Durchführung des Verfahrens.

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CH257212A
CH257212A CH257212DA CH257212A CH 257212 A CH257212 A CH 257212A CH 257212D A CH257212D A CH 257212DA CH 257212 A CH257212 A CH 257212A
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Rumpler Anton
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    • B06GENERATING OR TRANSMITTING MECHANICAL VIBRATIONS IN GENERAL
    • B06BMETHODS OR APPARATUS FOR GENERATING OR TRANSMITTING MECHANICAL VIBRATIONS OF INFRASONIC, SONIC, OR ULTRASONIC FREQUENCY, e.g. FOR PERFORMING MECHANICAL WORK IN GENERAL
    • B06B1/00Methods or apparatus for generating mechanical vibrations of infrasonic, sonic, or ultrasonic frequency
    • B06B1/20Methods or apparatus for generating mechanical vibrations of infrasonic, sonic, or ultrasonic frequency making use of a vibrating fluid
    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B01PHYSICAL OR CHEMICAL PROCESSES OR APPARATUS IN GENERAL
    • B01JCHEMICAL OR PHYSICAL PROCESSES, e.g. CATALYSIS OR COLLOID CHEMISTRY; THEIR RELEVANT APPARATUS
    • B01J19/00Chemical, physical or physico-chemical processes in general; Their relevant apparatus
    • B01J19/08Processes employing the direct application of electric or wave energy, or particle radiation; Apparatus therefor
    • B01J19/10Processes employing the direct application of electric or wave energy, or particle radiation; Apparatus therefor employing sonic or ultrasonic vibrations
    • FMECHANICAL ENGINEERING; LIGHTING; HEATING; WEAPONS; BLASTING
    • F02COMBUSTION ENGINES; HOT-GAS OR COMBUSTION-PRODUCT ENGINE PLANTS
    • F02MSUPPLYING COMBUSTION ENGINES IN GENERAL WITH COMBUSTIBLE MIXTURES OR CONSTITUENTS THEREOF
    • F02M27/00Apparatus for treating combustion-air, fuel, or fuel-air mixture, by catalysts, electric means, magnetism, rays, sound waves, or the like
    • F02M27/08Apparatus for treating combustion-air, fuel, or fuel-air mixture, by catalysts, electric means, magnetism, rays, sound waves, or the like by sonic or ultrasonic waves

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Description


  Verfahren' zur Vergasung von flüssigen Brennstoffen und Vergaser  zur Durchführung des Verfahrens.  
EMI0001.0001     
  
    gist. <SEP> (legGegenstand <SEP> ein <SEP> Verfahren <SEP> der <SEP> zur <SEP> vorliege <SEP> Vergasung <SEP> ndenErfin <SEP> von <SEP> dun <SEP> flüs <SEP>   siben <SEP> Brennstoffen, <SEP> das <SEP> dadurch <SEP> bekennzei-ch  net <SEP> ist, <SEP> dass <SEP> die <SEP> Vergasung <SEP> des <SEP> Brennstoffes
<tb>  durch <SEP> Einwirkung <SEP> von <SEP> Ultraschallwellen <SEP> er  folgt.
<tb>  en
<tb>  Die <SEP> Erfindun.ö <SEP> bezieht <SEP> sieh <SEP> ferner <SEP> auf
<tb>  Minen <SEP> Vergaser <SEP> zur <SEP> Durchführung <SEP> des <SEP> erfin  (lungsbemässen <SEP> Verfahrens, <SEP> bei <SEP> dem <SEP> erfin  dungsgemä.ss <SEP> im <SEP> Weg <SEP> .des <SEP> Brennstoff-Lüft  stromes <SEP> messerartige <SEP> Körper <SEP> angeordnet <SEP> sind,

  
<tb>  welche <SEP> den <SEP> Strom <SEP> mindestens- <SEP> 15 <SEP> 000mal <SEP> pro
<tb>  Sekunde <SEP> durchschneiden.
<tb>  Im, <SEP> folgenden <SEP> ist <SEP> an <SEP> Hand <SEP> der <SEP> Zeichnung
<tb>  ein <SEP> Ausführunbabeiepiel <SEP> eines <SEP> erfindungs  -emässen <SEP> Vergasers <SEP> näher <SEP> erläutert. <SEP> Es <SEP> zeigen:
<tb>  Fig. <SEP> 1. <SEP> den <SEP> d-rehba-ren <SEP> obern <SEP> Teil <SEP> des <SEP> Ver  gasers <SEP> teilweise <SEP> im <SEP> Schnitt <SEP> und <SEP> teilweise <SEP> in
<tb>  Ansicht,
<tb>  Fig. <SEP> ? <SEP> eine <SEP> Draufsicht <SEP> auf <SEP> den <SEP> obern <SEP> Dreh  teil,
<tb>  Fig. <SEP> 3 <SEP> den <SEP> drehbaren <SEP> Unterteil <SEP> teilweise
<tb>  im <SEP> Ac:heehnitt <SEP> und:

   <SEP> teilweise <SEP> in <SEP> Ansicht,
<tb>  Fig. <SEP> 4 <SEP> einen <SEP> Achsschnitt. <SEP> durch <SEP> den <SEP> zu  sammengesetzten <SEP> Vergaser.
<tb>  Der <SEP> Vergaser <SEP> weist <SEP> zwei <SEP> um <SEP> eine <SEP> gemein  Same <SEP> Achse <SEP> in <SEP> entgegengesetzter <SEP> Richtung
<tb>  drehbare <SEP> Teile <SEP> 1 <SEP> und <SEP> 2 <SEP> auf, <SEP> die <SEP> mit <SEP> einzel  nen <SEP> Organen <SEP> ineinanderbreifen. <SEP> Der <SEP> Oberteil
<tb>  1, <SEP> Fig. <SEP> 1. <SEP> und <SEP> ?, <SEP> beoteht <SEP> aus <SEP> .dem <SEP> Bodenteil <SEP> 3,
<tb>  auf <SEP> dein <SEP> innen <SEP> die <SEP> '.Tabe <SEP> 4 <SEP> und <SEP> aussen <SEP> drei       konzentrische Kammkränze 5, 6 und 7 ange  ordnet sind.

   Die Zähne der Kränze besitzen  rhombischen oder rhomboidischen Querschnitt  mit in der Drehrichtung vorn liegendem  innerem spitzem Winkel, so dass sie den  durchstreich enden Brennstoff-Luftstrom mes  serartig durchschneiden. Die Schlitze 8 zwi  schen den     aufeinanderfolgenden    Zähnen jedes  Kammes sind gegen die Drehachse 9 geneigt.  An der Nabe 4 sind achssenkrechte Seheiben  10 in geringem Abstand voneinander be  festigt; die Nabe besitzt radiale Bohrungen  11, deren Achsen in den Scheibenmittelebenen  liegen, und deren Durehmesser grösser ist als  die Scheibenstärke, so dass durch die Boh  rungen nach aussen durchtretende Flüssigkeit  auf die obere und untere Fläche der an  schliessenden Scheibe gelangen.

   Ein Brenn  stoffzufuhrrohr 12 mit vorteilhaft     entspre-          ehend    den Nabenbohrungen 11 angeordneten  Austrittsöffnungen und ein Luftzufuhrrohr  13 mit Austrittsschlitz 14 raten in die Achs  bohrung 27 hinein und sind an ihren Enden       abgeschlossen.     



  Die Scheiben 10 besitzen mehrere Reihen  von lotrechten Löchern 15, zweckmässig so in       Anordnung    und Durchmesser, dass jeder auf  der Scheibe     bezogene    Radius mindestens     ein-          m4,1    ein Loch     Jurehschneidet.    Die     infolge    der  Zentrifugalkraft durch die     Nabenbdhrungen     auf die Scheibe     gelange=nden,        nach    aussen       geschleuderten        Flüssigkeitsteilchen        werden         durch die Löcher 15 zerrissen.

   Zwischen den  einzelnen Kammkränzen sind im Boden 3  Luftdurchtrittsöffnungen 16 vorgesehen.  



  Der drehbare Unterteil 2, Fig. 3 und  strichliert in. Fig. 2, trägt auf seinem Boden  teil 17 drei Kammkränze 18, 19, 20 mit  Zähnen von rhom bis chem oder rhomboidischem  Quersehnitt mit in der der des Oberteils     ent-          gegengesetzen    Drehrichtung liegendem inne  rem spitzem Winkel, so dass auch diese Zähne  bei der Drehung den Luftstrom meserartig  durchschneiden. Die Zahnlücken 8 sind gegen  die Drehachse geneigt. Die Kammkränze 18,  19, 20 des Unterteils 2 gelangen beim Über  einandersetzen beider Drehteile 1 und 2 in  die zwischen den Kammkränzen 5, 6 und 7  und dem Aussenrand der Scheiben 10     befind-          liehen    Ringschlitze 21, 22 und 23 des Ober  teils 1.

   Im Bodenteil 1'7 können ebenso wie  im Bodenteil 3 zwischen den einzelnen  Kammkränzen Luftdurchtrittsöfinungen vor  gesehen sein. Die beiden Drehteile 1 und 2  sind im Ausaugrohr 24 angeordnet, der  Oberteil 1 ist mit der Hohlwelle 25, der  Unterteil 2 mit der Vollwelle 26 verbunden,  welche beide angetrieben und in entgegen  gesetzter Richtung gedreht werden.  



  Die Wirkungsweise des beschriebenen  Vergasers ist die folgende: Die beiden Dreh  körper 1     und    2     werden    je mit einer Drehzahl  von mehr als 20 000 Touren pro Minute in  Umdrehung versetzt, der obere Drehkörper 1  saugt     dabei    Brennstoff aus dem Brennstoff  röhrchen 12 und Luftaus dem Luftrohr 13  an, die durch die Nabenbohrungen 11 auf  die obere und untere Seite der Seheiben 10  gelangen. Der Brennstoff berieselt dabei die  beiden Scheibeuflächen und wird feinst ver  teilt bzw. durch die Löcher 15 in feinste Teil  chen zerrissen.

   Der so in den genannten Ver  teilern in die feinsten Teilchen zerlegte, mit  Luft gemischte Brennstoff gelangt sodann zu  den sich abwedhselnd gegenläufig bewegen  den Kammkränzen 5, 6, 7 bzw. 18, 19, 20,  welche er durchströmt, dabei von den Zäh  nen der sich nicht mehr als 300 Touren pro  Sekunde drehenden Kammkränzen durch-    schnitten wird, wobei er durch die     entstehen-          den    Ultraschallwellen vollkommen vergast  wird. Beim Durchgang durch die Kamm  kränze wird das Gemisch immer brennstoff  ärmer, da durch die wischen den Kamm  reihen 5, 6, 7 des obern Drehkörpers 1 vor  gesehenen senkrechten Löcher 16 immer wie  der Luft zutritt.

   Die letzte Beimengung von  Zusatzluft erfolgt sodann noch nach dem  radialen Austritt des Gemisches aus den  Kammkränzen, wo die richtige gewünschte  Gasbildung erfolgt. Das Gemisch wird sodann  in der Richtung des Pfeils im Ansaugrohr  24 abgesaugt. Hinter dem Vergaser kann auch  ein Propeller angeordnet sein, welcher das  fertige Gemisch in die Zylinder presst. Eine  gleiche Propelleranordnung erweist     sieh    auch  bei Gasbrennern als vorteilhaft, für welche  die     beschriebene        Einrichtung    Verwendung  finden kann.  



  Mit Hilfe dieses Vergasers kann eine voll  ständige Vergasung (nicht Vernebelung oder  Verdampfung) des Brennstoffes, auch bei  dickflüssigen Brennstoffen, erzielt und der  vergaste Brennstoff derart mit der Verbren  nungsduft durchmischt werden, dass das er  zeugte Brenustoffluftgemisch vollkommen  homogen ist, s o dass es rauch- und restlos,  also mit hellblauer Flamme und ohne Anzei  chen irgedwelcher unverbrannter Rückstände  verbrenut.  



  Die Vergassung des flüssigen Brennstof  fes sowie die vollkommene Durchmischung  desselben mit der zugeführten Verbrennungs  luft gleichzeitig mit     der    Gasbildung wird  durch die Ultraschallwellen bewirkt. Es     ent-          steht.aufdiese    Weise ein     Gasluftgemisch,          d'as,    wie     Versuche    mit     Dieselöl    gezeigt haben,  bei einer Temperatur von minus     48     C -durch  Rohre geleitet, nicht     kondensiert.    Das Ver  halten des     Gasluftge@misches    ist gleich dem  des Leuchtgases, es     verbrennt    vollständig.

    ohne Rückstände, mit \hellblauer Flamme  und kann     wie    das     Leuchtgas.    auch durch       ,lange    Rohre bzw.     Rohrleitungen    beliebigen       Durchmessers        zugeführt    werden. Die An  saugrohre können mit einem derart grossen    
EMI0003.0001     
  
    1)urehtnesser <SEP> ausbefüll.rt <SEP>  -erden, <SEP> dass <SEP> sie <SEP> als
<tb>  (lasbebälter <SEP> dienen, <SEP> die <SEP> direkt <SEP> hinter <SEP> den <SEP> An  ,#augventilen <SEP> angeordnet <SEP> sind.

Claims (1)

  1. PATENTANSPRÜCHE : I. Verfahren zur Vergasung von flüssigen Brennstoffen, dadurch gekennzeiohnet, dass die Vergasung des Brennstoffes durch Ein wirkung von Ultraschallwellen erfolgt. II. Vergaser zur Durehführung des Ver fahrens nach Patentanspruch I, dadurch ge kennzeichnet, dass im Weg des Brennstoff- Luftstromes messerartige Körper angeordnet sind, welehe den Strom mindestens 15 000mal pro Sekunde durchschneiden. UNTERANSPRÜCHE : 1. Verfahren nach Patentanspruch I, da durch gekennzeichnet, dass dem Brennstoff Verbrennungsluft zugeführt wird. 2. Verfahren nach Unteranspruch 1, da durch gekennzeichnet, dass der Brennstoff vor der Vergasung vernebelt wird. 3.
    Verfahren nach Unteranspruch 2, da durch gekennzeichnet, dass dem Brennstoff vor und während der Vernebelung sowie auch während und nach der Vergasung Verbren- und nach der Vergasung Verbren- nungsluft zugesetzt wird. 4. Vergaser nach Patentanspruch II, ge kennzeichnet durch zwei koaxiale, überein anderliegende, in entgegengesetzter Richtung drehbare und mit ineinandergreifenden, kon zentrischen Kammkränzen versehene Dreh körper. 5. Vergaser nach Unteranspruch 4, da durch, gekennzeichnet, dass zwischen den ein zelnen Kammkränzen eines, Drehkörpers im Bodentcil desselben Löcher für den Zutritt von Verbrennungsluft vorgesehen sind. 6.
    Vergaser nach Unteranspruch 4, da durch gekennzeichnet, dass zwischen den Kammnkränzen beider Drehkörper im Boden teil derselben Löcher für den Zutritt von Verbrennungsluft angeordnet sind. 7. Vergaser naeh Unteranspruch 4, da durch gekennzeichnet, dass die Zähne der Kammkränze rhombischen Querschnitt be sitzen. 8. Vergaser nach Unteranspruch 4, da durch gekennzeichnet, dass die Zähne der Kammkränze rhomboidischen Querschnitt be sitzen. 9. Vergaser nach Unteranspruch 7, da durch gekennzeichnet, dass der an der Innen seite des Kammkranzes anliegende spitze Winkel der Zahnquerschnittsfläche in der Drehrichtung vorn gelegen ist, so dass der durchziehende Brennstoff-Luftstrom messer artig durchschnitten wird. 10.
    Vergaser nach Unteranspruch 8, da durch gekennzeichnet, dass der an der Innen seite des Kammkranzes anliegende spitze Winkel der Zahnquersehnittsfläche in der Drehlichtung vorn gelegen ist, s o dass der durchziehende Brennstoff-Luftstrom messer artig durchschnitten wird. 11. Vergaser nach Unteranspruch 4, da durch gekennzeichnet, dass die zwischen den einzelnen Zähnen jedes Kammkranzes vorge sehenen Schlitze (8) gegen die Drehachsen richtung geneigt sind. 12. Vergaser nach Unteranspruch 4, da durch gekennzeichnet, dass an der Nabe des einen Drehkörpers aussen anschliessend eine Einrichtung zur Vernebelung des flüssigen Brennstoffes angeordnet ist. 13.
    Vergaser nach Unteranspruch 12, da durch gekennzeichnet, dass die Vernebelungs einrichtung aus Verteilerscheiben besteht. 14. Vergaser nach Unteranspruch 12, da durch gekennzeichnet, dass aussen an der Nabe (4) des einen Drehkörpers kreisrunde, senkrecht zur Drehachse angeordnete Sehei ben (10) im Abstand voneinander vorgesehen sind und die Nabe radiale Bohrungen (11) für .den Zutritt von Luft und. Brennstoff be sitzt, deren Achsen in den Scheibenmittel- ebenen liegen und deren. Durchmesser grösser ist als die Scheibendicke.
    15. Vergaser naeli den LTnteransprüchen 13 und 14, dadurch gekennzeichnet, dass in ,den Scheiben Löcher (15) vorgesehen sind, derart, dass jeder gezogene Radius mindestens ein Loch durchsehneidet. 16. Vergaser nach Unteranspruch 4, da- der Nabe (4) des einen Drehkörpers die durch gekennzeichnet, dass in der Bohrung Enden eines gelochten Brenn stoffzufuhrrohres (12) und eines gelochten Luftzufuhrrohres (13) sitzen.
CH257212D 1946-07-24 1947-07-24 Verfahren zur Vergasung von flüssigen Brennstoffen und Vergaser zur Durchführung des Verfahrens. CH257212A (de)

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Cited By (4)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
DE916737C (de) * 1951-01-31 1954-08-16 Daimler Benz Ag Vorrichtung zum Betrieb von Brennkraftmaschinen
DE917344C (de) * 1951-09-29 1954-08-30 Felix Rossmann Dr Ing Dr Rer N Verfahren und Vorrichtung zur Zerstaeubung von Fluessigkeiten, insbesondere von Kraftstoff fuer Vergaser- Brennkraftmaschinen, durch Ultraschall
DE934029C (de) * 1952-06-15 1955-10-06 Daimler Benz Ag Vorrichtung zur Gemischbildung von Brennkraftmaschinen
DE940289C (de) * 1952-02-27 1956-03-15 Giovanola Freres S A Monthey Vorrichtung zur Kavitationsbehandlung von Fluessigkeiten

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