CH257672A - Zündvorrichtung an Gasbrennern. - Google Patents

Zündvorrichtung an Gasbrennern.

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CH257672A
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ignition
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Strickler Ernst
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Strickler Ernst
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    • FMECHANICAL ENGINEERING; LIGHTING; HEATING; WEAPONS; BLASTING
    • F24HEATING; RANGES; VENTILATING
    • F24CDOMESTIC STOVES OR RANGES ; DETAILS OF DOMESTIC STOVES OR RANGES, OF GENERAL APPLICATION
    • F24C3/00Stoves or ranges for gaseous fuels
    • F24C3/10Arrangement or mounting of ignition devices
    • F24C3/106Arrangement or mounting of ignition devices of flash tubes

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  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Chemical & Material Sciences (AREA)
  • Combustion & Propulsion (AREA)
  • Mechanical Engineering (AREA)
  • General Engineering & Computer Science (AREA)
  • Regulation And Control Of Combustion (AREA)

Description


  Zündvorrichtung an Gasbrennern.         Gre',enstand    der Erfindung ist, eine Zünd  vorrichtung     an    Gasbrennern, bei der an den       züi        übcrwaehenden    Brennern<B>je</B> wenigstens       (-iiie        Gasauffang-vorrichtung    angeordnet ist,  die bei an den Brennern austretendem, nicht  entzündendem Gas wenigstens, Teile die  ses     au,#strömenden    Gases einer Zündstelle zu  führt, in der ein Zündmittel angeordnet ist,

         u-elehes    das zuströmende Gas entzündet und  dadurch durch Rückzündung von der     Zünd-          stelle    aus Über die Auffangvorrichtung auch  das     ain    Brenner austretende     Gas    entzündet.  



  Der Erfindungsgegenstand ist auf der       Zeichnun-    in einer beispielsweisen     Ausfüll-          Z,          run--sform    dargestellt.  n     t'          Fig.   <B>1</B> ist eine- Seitenansicht- eines     Gas-          z#          lierdes    mit einer elektrischen     Zündvorrich-          Fig.    2 ist ein     Grundriss        züi.        Fig.   <B>1.</B>  



  Der Gasherd<B>1</B> besitzt vier Brenner 2,<B>3,</B>  4     und   <B>5,</B> die durch     Verbindungs#leitungen   <B>6,</B>  <B>7, 8</B> und<B>9</B> über Hahnen<B>10, 11,</B> 12 und<B>13</B>  Mit der Gaszuleitung 14 in Verbindung ste  hen. Letztere ist durch den Haupthahn<B>15</B>       #        ab        sperrbar.        Annähernd        in        der        Mitte        zwischen          den    vier Brennern 2 bis<B>5</B> ist eine Zündstelle  <B>16</B>     anpeordnet,

      der durch<B>je</B> eine     rührenfür-          inige,        Gasauffa.ncvorrielitunn-   <B>17, 18, 19,</B> 20  C     2D     für jeden Brenner     unverbranntes    Gas zuge  führt wird, wenn das. aus dein betreffenden  Brenner austretende Gas nicht.

   entzündet       #vurde.    Die, Zündstelle<B>16</B> liegt etwas höher  als die Brenner 2 bis<B>5,</B> wodurch das Gas die    Neigung hat, nach der     Zündstelle        abzuströ-          zn          nien.    In der     Zfundstelle   <B>16</B> sind zwei Elek  troden 21 und 22 einander gegenüberliegend  mit einem einsteilbaren Zwischenraum ange  ordnet.

   Diese Elektroden sind an zwei Lei  tungen<B>23</B> und 24 angeschlossen, die an eine  auf der Zeichnung nicht, dargestellte Gleich  stromquelle angeschlossen sind und     miteinem          Unterbreclier    derart in Verbindung stellen,       dass    beim Schliessen und Öffnen des Strom  kreises in bestimmten Zeitabständen zwischen  den Elektroden Funken Überspringen. Durch  die Funken wird das in der Zündstelle und  der     Gasauffangvorrichtung    befindliche Gas  entzündet     undeine        Rückzündung    des am be  treffenden Brenner     a-us#tr#etenden    Gases ver  ursacht-.

   Damit ist die Gewähr geboten,     dass     an keinem Brenner länger als während eines  Bruchteils einer Minute, Gas ausströmen  kann, ohne     dass    es entzündet wird.  



       Die    Stromzuführung zur     Zündstelle,    er  folgt über einen Schalter 25, der durch eine  Stange<B>26</B> und einen am Küken des     Haupt-          ha,hnes   <B>15</B> angebrachten Hebel<B>27</B> durch  Drehen des Kükens ein- und ausgeschaltet  wird. Dabei ist die,     Stange-miteinem.    Schlitz  <B>228</B> versehen, der den     Sohalterhebel    freigibt,  sobald die     Totpunktlage    des Schalters über  schritten ist, derart,     dass    der Schalter unge  hindert in die     Endstellung    springen kann.

    Dadurch wird     durell    wenigstens teilweises  Öffnen des Haupthahnes vermittels des von  diesem getätigten Gestänges das Zündmittel  automatisch in den, Betriebszustand     ver-setzt.         Zur Zündung kann in der Zündstelle  auch eine kleine Gas-, Azetylen- oder     B.renn-          stoffilamme    dienen.  



  Ausser elektrischen Funken 'können me  chanisch, z. B. mittels Reibrädchen und der  gleichen, erzeugte Funken Verwendung fin  den.  



  Die Zündung selbst kann bei Zündung  durch Funken in längeren oder kürzeren In  tervallen, erfolgen, die durch eine Uhr mit  einem     ]#7"ontaktrad:    oder durch Hemmwerke  ausgelöst werden.

Claims (1)

  1. PATENT-ANSPRUCH-. ZündvorriAtung an Gasbrennern, dadurch gekennzeichnet, dass an den zu überwachen den<U>Brennern</U> je wenigstens eine Gasauffang- vorrichtung angeordnet ist, die bei an den Brennern austretendem, nicht entzündetem Gas wenigstens Teile dieses ausströmenden Gases einer Zündstelle zuführt, in der ein Zündmittel angeordnet ist, -welches das zu strömende Gas entzündet und dadurch durch Rückzündung von der Zündstelle aus üb#er die Auffangvorrielltung auch das am Bren ner austretende Gas entzündet.
    UNTERANSPRüCHE: <B>1.</B> ZüncI:vorrichtung nach Patentanspruch, dadurch gekennzeichnet, dass mit dem Haupt hahn in der zu den Gaisbrenne m. führen den Gasleitung eine Vorrichtung in Verbin dung steht, die beim Öffnen des Hahnes das Zündmittel in den Betriebszustand versetzt.
    <B>2.</B> Zündvorrichtung nach Patentanspruch und Unteranspruch<B>1,</B> dadurch gekennzeich net, dass durch wenigstens teil*.eises Öffnen des Haupthahnes vermittels eines von die sem getKtigten Gestänges automatisch das Zündmittel in den Betriebszustand versetzt wird. <B>3.</B> Zündvorrichtung nach Patentanspruch und den Unteransprüchen<B>1</B> und 2, dadurch gekennzeichnet, dass das Zündmittel ein in der Zündstelle zwischen zwei Elektroden überspringender Funke ist. 4.
    Zündvorrichtung nach Patentanspruch und den Unteransprüchen<B>1</B> bis<B>3,</B> dadurch gekennzeichnet, dass mit dein Haupthahn ein Schalter in Verbindung steht, der durch Drehen des Hahnkükens geschatet wird. <B>5.</B> Zündvorrichtung nach Patentanspruch und den Unteransprüchen<B>1</B> bis 4, dadurch gekennzeichnet, dass die Gasauffangvorrich- tung in Richtung auf die Zündstelle zu an steigt. <B>6.</B> Zündvorrichtung nach Patentanspruch und den Unteransprüchen<B>1</B> bis<B>3,</B> dadurch gekennzeichnet, dass als Zündmittel eine in der Zündstelle angeordnete Flamme vorhan den ist..
    <B>7.</B> Zündvorrichtung nach Patentanspruch und den Unteransprüchen<B>1</B> bis<B>3,</B> dadurch gekennzeichnet, dass das Zündmittel ein auf mechanischem Wege erzeugter Funken ist.
CH257672D 1948-10-20 1946-02-23 Zündvorrichtung an Gasbrennern. CH257672A (de)

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