CH258794A - Genutetes Brett. - Google Patents

Genutetes Brett.

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CH258794A
CH258794A CH258794DA CH258794A CH 258794 A CH258794 A CH 258794A CH 258794D A CH258794D A CH 258794DA CH 258794 A CH258794 A CH 258794A
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Aktiebolag Limhamn Traindustri
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Limhamns Traindustri Aktiebola
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    • EFIXED CONSTRUCTIONS
    • E04BUILDING
    • E04FFINISHING WORK ON BUILDINGS, e.g. STAIRS, FLOORS
    • E04F15/00Flooring
    • E04F15/02Flooring or floor layers composed of a number of similar elements
    • E04F15/04Flooring or floor layers composed of a number of similar elements only of wood or with a top layer of wood, e.g. with wooden or metal connecting members

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  • Architecture (AREA)
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  • Structural Engineering (AREA)
  • Floor Finish (AREA)

Description


  Genutetes Brett.    Die Erfindung bezieht sich auf ein ge  nutetes Brett, das z. B. zum Belegen von Fuss  böden. Decken und ähnlichen Flächen be  stimmt sein kann und aus mindestens drei  Schichten durch V erleimung zusammengesetzt  ist, von denen die oberste Schicht aus im  Muster aneinandergelegten Stäben, zweck  mässig aus hartem und widerstandskräftigem  Holz, besteht.  



  Erfindunbsgemäss besteht die Zwischen  schicht mindestens zum grösseren Teil aus  mit ihren längeren Seiten zur Läugsrichtung  des Brettes quer verlaufenden Holzstücken,  deren Faserrichtung einen Winkel zur Längs  richtung des Brettes bildet, und ist die Nut  des Brettes in der Zwischenschicht ausgebil  det. Dadurch ist es möglich, bei entsprechen  der Ausbildung ein starkes und billiges ge  nutetes Brett zu erhalten.  



  In der Zeichnung sind einige     Ausfüh-          rungsbeispiele    des     genuteten    Brettes nach der  Erfindung veranschaulicht.  



  Fig. 1 ist eine Seitenansicht.  Fig. 2 eine Endansicht und  Fig. 3 eine Draufsicht eines ersten Bret  tes;  Fig. d ist ein Schnitt nach der Linie  IV-IV in Fig. 3 in grösserem Massstab;  Fig. 5 zeigt die Ausführung der obern  Schicht des Brettes;  Fig. 6 und 7 sind Ausführungsvarianten  dazu; .  



  Fig. 8 zeigt die Zwischenschicht des Bre     t-          tes;       Fig. 9) zeit die Unterschicht des Brettes;  Fig. 10 ist eine Draufsicht,  Fig. 11 eine Seitenansicht von einem Teil  eines zweiten Brettes;  Fig. 12 ist ein Querschnitt nach der Linie  XII-XII in Fig. 10 in grösserem Massstab;  Fig. 13 zeigt im G rundriss,  Fig. 14 in der Seitenansicht einen Teil  eines dritten Brettes;  Fig. 1 5 ist ein Querschnitt nach der Linie  XV-XV in Fig. 13 in grösserem Massstab;  Fig. 16 und 17 sind Grundrisse je eines  Teils zweier weiterer Ausführungsformen,  lund  Fig. 18 ist eine Seitenansicht eines Teils  einer weiteren Ausführungsform.  



  Bei sämtlichen Ausführungsformen weist  das Brett eine oberste Schicht, eine Zwischen  schicht und eine Unterschicht auf, die mit  einander verleimt sind, wobei die oberste  Schicht aus dicht aneinandergefügten Stäben  besteht, die zweckmässig aus hartem und  dauerhaftem Holz, wie Eiche oder dergleichen,  bestehen.  



  Bei der Ausführungsform gemäss Fig. 1  bis     .1    sind die Stäbe d der obern Schicht 1  parallel zur     Lä.ngsriclitung    des Brettes in zwei  Reihen     ilebeneinandergeleg,t,    wobei die Stoss  fugen zwischen den Stäben der einen Reihe       zii    den Stossfugen der benachbarten Reihe  versetzt sind, wie dies in     Fig.    3 und 5 bezeigt  ist. Die Stäbe der obern Schicht könnten  jedoch auch beispielsweise in einem sobenann-      t en holländischen Muster, wie in Fig. 6 und 7  gezeigt, an ge ordnet sein.  



  Die Zwischenschicht 2 besteht aus Holz  stücken 5, zweckmässig aus einer billigeren  Holzsorte. Diese Holzstiicke 5 der ZR     ischen-          schicht    2 sind mit Abstand voneinander     an-          ,geordnet    und mit ihren längeren Seiten quer  zur Längsrichtung des Breites laufend ange  ordnet, und die Richtung ihrer nicht gezeich  neten Fasern bildet einen nicht rechten Win  kel mit der Längsrichtung des Brettes (Fig. 3  und 8). Die quer verlaufenden Stäbe 5 könn  ten jedoch auch mit ihren Längsseiten und  ihrer Faserrichtung senkrecht zur Längsrich  tung des Brettes liegen. Die Stäbe 5 können  auch dicht aneinanderliegend angeordnet sein.  



  Die U nterschicht 3 ist aus zweckmässig  ebenfalls aus einer billigeren Holzsorte her  gestellten Holzstäben 6 ausgeführt, die in       zwei    Reihen mit der     Faserrichtung    in der  Längsrichtung des Brettes angeordnet sind,  wobei die Stossfugen der Stäbe in den beiden  Reihen zueinander versetzt sind, wie dies in  Für. 9 gezeigt ist; diese Stossfugen sind auch  gegenüber den entsprechenden     Stossfugen    der  Stabreihen der obern Schicht versetzt. Die  U nterschicht könnte jedoch auch in Form  einer entlang der gesamten Lage des Brettes  sich erstreckenden zusammenhängenden     Holsz-          schicht    ausgeführt sein.  



  Das Brett ist entlang seinen beiden Längs  seiten und seinen beiden Stirnseiten mit Nut  bzw. Feder versehen, um ein Zusammenfügen  solcher Bretter zu dichten und ebenen Fuss  bodenfläehen zu ermöglichen. Da sowohl die  Feder wie die Nut ganz in der Zw     ischen-          schicht    ausgebildet sind, läuft die     Faserrieh-          tung    an der Nut und in der Feder an den  Längskanten des Brettes in einem Winkel zu  ihrer Längsrichtung, so dass sowohl die Feder  wie die Kanten der mut besonders stark sein  können.

   Dadurch. dass das Brett aus     melh-          reren    Schichten mit in bezug aufeinander ver  schiedener Faserriehtung ausgeführt ist, ist  die Tendenz des Brettes, sich zu werfen, ge  ring; die quer verlaufenden Holzstücke der  Zwischenschicht bilden eine Sperrschicht, die  das Brett und insbesondere die obere Schicht    daran hindert, sieh in der     Querrichtung    aus  zudehnen und zusammenzuziehen, so dlass die  Breite des Brettes     praktisch    unverändert  bleibt.

   Die Seitenkanten der U nterachicht 3  sind, wie in Fig. 4 gezeigt, derart abgeschrägt,  dass die Breite dieser Schicht von der Zwi  schenschicht 2 nach der Unterseite des Brettes  hin abnimmt, so dass ein etwaiges     Anschwei-          len    der Unterschicht infolge der Aufnahme  von Feuchtigkeit, z. B. bei als Fussboden ver  legten Brettern von der Unterlabe, nicht ein  Werfen des Fussbodens bewirkt.  



  Bei der in Fig. 10 bis 12 gezeigten Aus  führungsform sind die Stäbe der obern  Schicht 11 in einem sogenannten holländi  schen Muster gelebt, das heisst die Schicht 11  besteht aus abwechselnd verlegten längeren,  in der Längsrichtung des Brettes nebenein  andergelebten Stäben 14 und in Querrich  tung des Brettes nebeneinandergelegten kür  zeren Stäben 15.  



  Die Zwischenschicht 12 besteht aus Holz  stücken 16, die wiederum mit ihren Längs  seiten quer zur     Längsrichtung    des Brettes  nebeneinander angeordnet sind und deren Fa  serrichtung einen Winkel zur Längsrichtung  des Brettes bildet. In der Zwischenschicht 12  ist auf der einen Längsseite des Brettes die  Nut und an der andern die Feder ausgebildet.  In den quer verlaufenden     Holzstücken    16  können Schlitze vorgesehen sein, die sich in  der Faserrichtung, somit quer zur Längs  richtung des Brettes erstrecken, um ein An  schwellen und Schrumpfen der Zwischen  schicht im Brett zu neutralisieren.  



  Die     U        nterschic-ht    13 besteht aus zwei  nebeneinander verlebten Brettern mit Faser  richtung in Längsrichtung des Brettes, die,  wie auch die Stäbe der Oberschicht, dünner  sind als die     Zwisehen.schieht.     



  Zwischen der obern Schicht 11 und     (ler     genuteten     Zwischenschicht    12, (las heisst zwi  schen den Stäben     1.1    und 15 und den Holz  stiiel;en 16, ist eine dünne     Holzschielit    17, z. B.  ein Furnier, angebracht. und festgeleimt.

         Zweckmässig    ist diese Holzschicht 17 mit     ihrer     Faserrichtung in der     Längsrichtung    des Bret  tes angeordnet und besitzt eine solche Dicke      und Stärke, dlass sie Streckbeanspruchungen  an Stelle der obern Schicht des Brettes auf  nehmen kann, so dass dadurch Brüche verhin  dert werden können, die sonst an den Fugen  zwischen den quer verlaufenden Stäben 15  und zwischen diesen und den anschliessenden  Stäben 14 der obern Schicht bei dem in der  Zeichnung Gezeigten Muster auftreten könn  ten. Durch die Anordnung der Holzschicht 17  erhält man den Vorteil, dass man die Stäbe  der obern Schicht in beliebigem Muster an  ordnen kann ohne Rücksicht darauf, ob die  Stäbe Streckbeanspruchungen in der obern  Schicht übertragen können.  



  Auch bei der in Fig. 13 bis 15 gezeigten  Ausführungsform sind die Stäbe in der obern  Schicht 21 im sogenannten holländischen Mu  ster verlegt, das heisst die frauliche Schicht 21  besteht aus abwechselnd verlegten längeren,  in der Längsrichtung des Brettes nebenein  andergelegten Stäben 24 und in der Querrich  tung des Brettes nebeneinandergelegten kür  zeren Stäben     25.     



  Die Zwischenschicht 22 besteht aus Holz  stücken 26 und 28, die nebeneinander mit  ihren Längsseiten quer zur     Längsrichtung    des  Brettes angeordnet sind und deren Faser  richtung einen Winkel mit der Längsrichtung  des Brettes bildet. In der Zwischenschicht 22  ist an den Längsseiten des Brettes die Nut  und die Feder ausgebildet.  



  In der Zwischenschicht 22 ist unter der  obern Schicht an den Stellen, wo zwischen  den querlaufenden Stäben 25 und diesen und  den anschliessenden Längsstäben 24 der obern  Schicht die quer über die Brettbreite laufen  den Fugen gebildet sind, je eine Verstärkung  2 7 aus drei Holzstücken in die an diesen Stel  len liegenden querlaufenden Holzstücke 28  eingefügt, deren Längsseiten und Faserrich  tung in der     Längsrichtung    des Brettes ver  laufen und somit einen Winkel sowohl zu  den Stäben 25 als auch zu der Faserrichtung  der quer verlaufenden Holzstücke 28 bilden.  die sich unter der Verstärkung 27 befinden  und daher geringere Höhe als die übrigen  quer verlaufenden Holzstücke 26 der Zwischen  schicht 22 besitzen.

   Jede Verstärkung 2 7 er-    streckt sich nach beiden Seiten in der Längs  richtung des Brettes ein ausreichendes Stück  über die quer verlaufenden Stäbe 25 hinaus.  so dass die Holzstücke der Verstärkung 27 an  den     längs    verlaufenden Stäben 24 der obern  Schicht sicher festgeleimt werden und da  durch die     Streckbeanspruchungen        übertraten     können, die bei Biegung des Brettes in dem  Teil des Brettes auftreten, der von den quer  verlaufenden Stäben 25 bedeckt ist. Die  längs verlaufenden Stäbe 24 der obern Schicht  übertragen die     Zugbeanspruchung    in den von  innen bedeckten Teilen des Brettes.

   Wenn  die quer verlaufenden Stäbe 25 mit den quer  verlaufenden Holzstücken dieser Stellen der  Zwischenschicht unmittelbar verleimt wären,  so würde die Streckbeanspruchung sowohl die  Stäbe 25 als auch die darunter liegenden  Holzstücke der Zwischenschicht senkrecht zur       Faserrichtung    in ihnen beanspruchen, so dass  das Brett hier brechen könnte.  



  Die     Verstärkung    2 7 könnte auch aus einem  einzigen Holzstück bestehen. Die Holzstücke  der     Verstärkungen    sind natürlich auch an den  unter ihnen befindlichen quer verlaufenden       Holzstücken    28 festgeleimt.  



  Die     Verstärkung,    2 7 kann natürlich mit  einer     grösseren    oder     geringeren    verhältnis  mässigen Dicke ausgeführt werden, als in den       Fig.    14 und 15     tezeiät    ist. In Fit. 18 ist  die     Verstärkung    31 mit gleicher Dicke wie  die Zwischenschicht ausgeführt, so dass sie  unter den quer verlaufenden Stäben 25 und  den benachbarten Enden der anschliessenden  längs verlaufenden Stäbe 24 der obern  Schicht die quer verlaufenden Holzstücke 26  der     ZR-ischenschicht    vollständig ersetzt.

   Sie  kann aus einem oder mehreren mit den       Läncsseiten    und der Faserrichtung in der       Längsrichtung    des Brettes liegenden Holz  stücken bestehen, wobei der betreffende Teil  der in der Zwischenschicht vorgesehenen Fe  der und Nut des Brettes in diesem Holzstück  bzw. in den aussen liegenden Holzstücken     aus-          geführt    ist. Die     Verstärkung    31 ist     natür-          hMi        sowohl    an den darüber befindlichen     Stä-          1:en    24 und 25 der obern Schicht wie an der  Unterschicht 23 festgeleimt.

        Anl den L nlterselten der aller Verlaufenden  Holzstücke 26 und 28 des in den Fig. 13 bis  151 gezeigten Brettes können Ausnehmungen  vorgesehen sein, die sich in der Faserriclhtung  in diesen Holzstücken 26 und 28, das heisst  in Querrichtung des Brettes, erstrecken, uni  ein Schwellen und Schrumpfen der Zwischen  schicht im Brett zu neutralisieren; zu diesem  Zweck könnten die Holzstücke 26 und 28 auch  im Abstand voneinander angeordnet sein. Der  artige Ausnehmungenkönnen auch in der  Unterseite der Holzstücke der Verstärkung 2 7  in deren Faserrichtung vorgesehen sein und  insbesondere auch bei der Verstärkung 31  beim Brett gemäss Fig. 18, wo das bzw. die  Holzstücke von greicher Stärke sind wie die  quer verhaufenden Holzstüicke 26.  



  Eine Verstärkung 27 bzw. 31 ist natürlich  niclht mir erforderlich, wenn die Stäbe der  obern Sehielht im sogenannten holländischen  Muster gelegt sind, wodurch in dieser Schicht  Fugen sich quer über das Brett von Kante  zul Kante erstrecken, sondern auch bei den  Brettern gemäss Fig. 16 und 17 sind unter  den Querfugen 29i der obern Schicht Verstär  kungen 27 g vorgesehen, die nach einer der für  die Bretter gemäss Fig. 13 bis 15 und 18 be  schriebenen Ausführungsformen ausgebildet  sein können.

   Beien Brett gemäss Fig. 16 sind  die Stäbe 24 der obern Schiebt derart ange  ordnet, dlass die quer verlaufende Fuge eil  zwisclhenl den zwei in Brettlängsriclhtung     auf-          einanderfolgenilen    liings verlaufenden Stäben  24 in den beiden lnebeneinanderliegenden  Stabreihen aus zwei in der Brettlängsriclhtung  gegeneinander versetzten Teilen besteht.

    Beim Brett gemäss Fig. 17 sind die Stäbe 24  der obern Schicht in drei Reellen nebeneinan  dergelegt und zwisclen den Stäben der mitt  leren Reibe je ein Stabstiiek 30 mit quer ver  laufenden Fasern eingefügt, so dlass an den  Stiruenden der sich folgenden Läingsstiile der  drei Stabreilhen querlaufende Furien 29) ge  bildet sind, die ebenfalls aus zueinander in  der L ängsrlchtung des Brettes etwas versetz  ten Teilen besteben. ha hei beiden Ausfüh  rungen diese versetzten Fugenteile so nahe  beieinanderliegen, dlass dlie obere Schicht    allein keine ausreichende Streckfestigkeit in  diesen Bretteilen geben kann, silid an diesen  Stellen in der Zwischenschicht die Verstär  kungen 2 7 angebracht.  



  Bei sämtlichen Ausführungsformen kön  nen die Stäbe der obern Schicht an den an  einanderliegenden Seiten miteinander ver  leimt sein, jedoch muss dies nicht unbedingt  der Fall sein. Ebenso können die Holzstiicke  der Zwischenschicht an ihren Längsseiten  miteinander verleimt sein.

Claims (1)

  1. PATENTANSPRUCH Genutetes Brett, das aus mindestens drei Schichten durch Leimurig zusammen gesetzt ist, von denen die oberste Schicht aus im Muster aneinandergelegten Stäben besteht, dadurch gekennzeichnet, dass die Zwischen- schiclht mindestens zum grösseren Teil aus mit ihren längeren Seiten zur Längsriehtung des Brettes quer verlaufenden Holzstücken besteht, deren Faserrichtung einen Winkel zur Längsrichtung des Brettes bildet, und dass die Nut des Brettes in der Zwischen schicht ausgebildet ist. U NTER AN SPRÜ CHE 1. Genutetes Brett nach Patentanspruch, dadurch gekennzeichnet, dass die Längskanten der untersten Schicht des Brettes derart ab geschrägt sind, dass die Breite dieser Schicht in Richtung von der Zwischenschicht nach der Unterseite des Brettes hin abnimmt. 2.
    Genutetes Brett nach Patentanspruch. dadurch gekennzeichnet, dass eine Holzschicht mit Faserrichtung in Längsrichtug des Bret tes zwischen der obersten Schicht und der die Nut aufweisenden Zwischenschicht angebracht und festgeleinmt ist. 3. Genutetes Brett nach Patentanspruch, dadurch gekennzeichnet, dass die Zwischen- sehielit mindestens ein Holzstiiclk aufweist.
    das mit den längeren Seiten und illit der I'aserrichtung in @üngsrichtnn; des Breites Rlircordnet ist und an einer Brettstelle, an der Stäbe der obersten Schicht mindestens e:ne quer zur Brettlängsrichtung iilier (las Brett von Kante zii Kante gehende Fuge bil- den, die querlaufenden Holzstücke dieser Stelle der Zwischenschicht mindestens teil weise ersetzt. 4.
    Genutetes Brett nach Patentanspruch, dadurch gekennzeichnet, dass die Zwischen schicht mindestens ein Holzstück aufweist, das mit den längeren Seiten und mit der Faser richtung in Längsrichtung des Brettes ange ordnet ist und an einer Brettstelle, an der Stäbe der obersten Schicht eine quer zur Brett längsrichtung verlaufende, aus zueinander in der Längsrichtung des Brettes versetzten Tei len gebildete Fuge bilden, die querlaufenden Holzstücke dieser Stelle der Zwischenschicht mindestens teilweise ersetzt. 5.
    Genutetes Brett nach Unteranspruch 3, dadurch gekennzeichnet, dass je eine aus min- destens einem Holzstück, das mit seinen län- geren Seiten und mit der Faserrichtung in Längsrichtung des Brettes angeordnet ist, ge bildete Verstärkung an den Stellen des Bret tes in die Zwischenschicht ein gefügt ist, an denen quergehende Fugen der obersten Schicht über das Brett verlaufen. 6. Genutetes Brett nach U nteranspruch 4, dadurch gekennzeichnet, class je eine aus min destens einem I-1olzstüclz, das finit seinen län geren Seiten und mit der Faserrichtung in Längsrichtung des Brettes angeordnet ist.
    gebildete Verstärkung an den Stellen des Brettes in die Zwischenschicht eingefügt ist, an denen quergehende, aus zueinander in der Längsrichtung des Brettes versetzten Teilen gebildete Fugen der obersten Schicht sind.
CH258794D 1945-12-05 1945-12-05 Genutetes Brett. CH258794A (de)

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Cited By (1)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
US6237296B1 (en) * 1999-08-31 2001-05-29 Chia-Ming Chang Tongue-and-groove floorboard

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* Cited by examiner, † Cited by third party
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US6237296B1 (en) * 1999-08-31 2001-05-29 Chia-Ming Chang Tongue-and-groove floorboard

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