CH258871A - Luftventil für luftdichte Hüllen. - Google Patents

Luftventil für luftdichte Hüllen.

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CH258871A
CH258871A CH258871DA CH258871A CH 258871 A CH258871 A CH 258871A CH 258871D A CH258871D A CH 258871DA CH 258871 A CH258871 A CH 258871A
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CH
Switzerland
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holes
hood
valve
air
airtight
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Application number
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Inventor
Costa Fernando
Original Assignee
Costa Fernando
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    • FMECHANICAL ENGINEERING; LIGHTING; HEATING; WEAPONS; BLASTING
    • F16ENGINEERING ELEMENTS AND UNITS; GENERAL MEASURES FOR PRODUCING AND MAINTAINING EFFECTIVE FUNCTIONING OF MACHINES OR INSTALLATIONS; THERMAL INSULATION IN GENERAL
    • F16KVALVES; TAPS; COCKS; ACTUATING-FLOATS; DEVICES FOR VENTING OR AERATING
    • F16K15/00Check valves
    • F16K15/20Check valves specially designed for inflatable bodies, e.g. tyres
    • F16K15/202Check valves specially designed for inflatable bodies, e.g. tyres and with flexible valve member

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  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • General Engineering & Computer Science (AREA)
  • Mechanical Engineering (AREA)
  • Check Valves (AREA)

Description


  Luftventil für luftdichte Hüllen.    Die Erfindung     betrifftein    Luftventil für  luftdichte Hüllen, wie     z.    B. Fussbälle, pneu  matische Kissen, Rettungsringe und derglei  chen. Dieses Ventil kennzeichnet sich     erfin-          dungsgemä.ss    dadurch,     dass    es einen hohlen,       beiderend,s    offenen, radiale Löcher aufweisen  den Teil und einen in diesem angeordneten  Teil aufweist, der in nicht     deforn-iierter    Form  an die radialen Löcher     angepresst    wird und  diese Löcher luftdicht verschliesst,

   wobei  durch Einführung     ein-es    Gegenstandes in den  äussern Teil der innere Teil verformt; werden  kann, derart,     dass    die Löcher des. äussern  Teils abgedeckt werden, und ein     Luftdurch-          lass    durch die Löcher gestattet wird. Der in  nere Teil kann eine Haube sein, die aus  Gummi oder anderem Material hergestellt ist,  so     dass    der     Abschluss    selbsttätig erfolgt, so  bald die Haube nicht mehr der Deformierung  ausgesetzt ist.  



  Eine beispielsweise Ausführungsform des  Erfindungsgegenstandes ist in der Zeichnung  dargestellt.  



       Fig.   <B>1</B> ist ein vertikaler     MittcIschnitt    eines  Teils des, Ventils.  



       Fig.    2 zeigt das Ventil in     vertikalein     Mittelschnitt in Verbindung mit der luftdich  ten Hülle eines Fussballes im     Abschluss-          zustand.     



       Fig.   <B>3</B> zeigt das Ventil nach     Fig.    2 in       Offenstellung,    das heisst während des Fül  lens der luftdichten Hülle.  



  In diesen Figuren ist, A der hohle,     bei-          derends    offene Teil, der aus einem Röhrchen    .21 besteht, das mit radial angebrachten Lö  chern F versehen ist. In A ist luftdicht der  an einem Ende     gesel-ilossene    Teil B aus  Gummi oder anderem elastischem Material       angebraclit.    Dieser     deformierbare    Teil B be  steht aus einer Haube und ist kürzer als  Röhrchen,<B>A</B> und erstreckt sich in nicht de  formierter Form mit seinem geschlossenen  Teil über die radialen Löcher F von A hin  weg. Die Haube B wird an diese     angepresst,     und somit werden sie luftdicht verschlossen.  



  Beim Beispiel ist das Röhrchen<B>A</B> des  Ventils auf den Stutzen T aufgesetzt,     we,1-          eher    ausreichend starr ist, um sich nicht zu  deformieren, und auf den Stutzen T wird  dann auch der     Anschlussteil    H der luftdich  ten Hülle<B>C</B> des Fussballes aufgeschoben. Im  dargestellten Falle trägt der Stutzen     Teinen     Fuss oder     Flansell    P, welcher zur Auflage  des Stutzens an der     Fussballdücke    dient.  



  Die Arbeitsweise des Ventils ist wie folgt:  Normalerweise werden die Löcher F  durch die Haube B luftdicht verschlossen,  so     dass    keine Verbindung besteht zwischen  der     Luftkanmier    und der Aussenluft.  



  Es versteht. sich,     dass,    wenn die Blase<B>C</B>  mit Luft gefüllt ist, der innere Luftdruck  ,sich gegen die innere Wand von B auswirkt  und diese gegen das. Röhrchen<B>A</B>     presst    und  eine erhöhte Abdichtung erzeugt. Überdies  liegt das geschlossene Ende der Haube B in  ihrer     Abschlussstellung    gegen das offene  Ende des Stutzens T.

        Soll     der   <B>Ball</B> mit Luft gefüllt werden,<B>60</B>  hat man einfach den Stiel<B>N</B> der Luftpumpe  so weit in den Stutzen     einzuscliieben,    bis  durch Deformation der Haube ihr geschlos  senes     En-de    von B     (Fig.   <B>3)</B> zurückgeschoben  und die Löcher F abgedeckt     #sind    und damit  der     Luftdurchlass    gestattet ist.  



  Ist das Füllen des Balles mittels der  Luftpumpe erfolgt, wird     #4er    Stiel<B>N</B> zurück  gezogen, worauf die Haube B in ihre Lage  nach<B>Mg.</B> 2     zurür,1-,kehrt    und die Löcher F  abschliesst. Zum Entleeren des Balles kann  man einfach     ein    Stück     EÄsendra-lit    oder den  von der Pumpe,     abgenommenenStiel   <B>N</B> in den  Stutzen einführen.  



  Der     Anselilussteil    H wird eine dünnere  Wandstärke erhalten, um diesen Teil umzu  biegen und ihn     vollkomm,        n    dicht auf den  Stutzen T anschliessen zu lassen. Auch kön  nen für das Ventil andere Materialien zur  Verwendung<U>kommen,</U> wobei jedoch die  Haube B selbst oder wenigstens     #die    den     Ab-          schluss    der Löcher F veranlassenden Teile  aus Gummi oder sonstigem elastischem Ma  terial hergestellt sein soll.  



  Der Teil B kann auch aus einem     naeligie-          bigen,   <B>Stück</B> bestehen, vorausgesetzt,     dass    es  ausreichend     deformierbar    ist, um die Löcher  F zu- und abzudecken, während das Röhr  chen<B>_A</B> eine röhrenförmige     Gegtalt    irgend  welcher Form aufweisen kann.

Claims (1)

  1. PATENTANSPP.UCII- Luftventil für luftdichte Hüllen, dadurch gekennzeichnet, dass es einen hohlen, beider- ends offenen-, radiak Löcher aufweisenden Teil und einen in diesem angeordneten Teil aufweist, der in nicht deformierter Form an die -radialen Löcher angepresst wird und. diese Löcher luffdicht verschliesst, wobei durch <B>Ei</B> inführung ein-es Gegenstandes in den äussern Teil, der innere Teil verformt werden kann, derart, dass die,
    Löcher des äussern Teils abgedeckt werden und ein Luftdurch- lass durch die Löcher gestattet wird. UNTERANSPRüCHE: <B>1.</B> Ventil nach Patentanspruch, dadurch gekennzeichnet, dass der deformierbare Teil des Ventils aus einer Haube (B) besteht und dass der mit radialen: Löchern (F) versehene Teil durch ein Röhrchen (A) gebildet ist. 2.
    Ventil nach Patentansprucli und Unter- anspruell <B>1,</B> insbesondere für Fussbälle, da durch gekennzeichnet, dass das Röhrchen<B>(A)</B> ,auf einen Stutzen (T) aufgesetzt ist, auf den der Ansch-lussteil der Hülle (C) aufzuschie ben ist, und,dass die Haube (B) in ihrer Ab- schlussstellung mit ihrem geschlossenen Ende das offene Ende des, Stutzens (T) abschliesst.
CH258871D 1946-10-01 1946-10-01 Luftventil für luftdichte Hüllen. CH258871A (de)

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Application Number Priority Date Filing Date Title
CH258871T 1946-10-01

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CH258871A true CH258871A (de) 1948-12-31

Family

ID=4472841

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CH258871D CH258871A (de) 1946-10-01 1946-10-01 Luftventil für luftdichte Hüllen.

Country Status (1)

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CH (1) CH258871A (de)

Cited By (1)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
US2732167A (en) * 1956-01-24 Fluid pressure actuated diaphragm valve with hush tube

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