CH259793A - Vorrichtung zum Herstellen von Schlagsahne, Eischnee usw. - Google Patents

Vorrichtung zum Herstellen von Schlagsahne, Eischnee usw.

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CH259793A
CH259793A CH259793DA CH259793A CH 259793 A CH259793 A CH 259793A CH 259793D A CH259793D A CH 259793DA CH 259793 A CH259793 A CH 259793A
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CH
Switzerland
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disks
shaft
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disc
liquid
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Application number
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Inventor
Studer Gebrueder
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Studer Geb
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    • AHUMAN NECESSITIES
    • A47FURNITURE; DOMESTIC ARTICLES OR APPLIANCES; COFFEE MILLS; SPICE MILLS; SUCTION CLEANERS IN GENERAL
    • A47JKITCHEN EQUIPMENT; COFFEE MILLS; SPICE MILLS; APPARATUS FOR MAKING BEVERAGES
    • A47J43/00Implements for preparing or holding food, not provided for in other groups of this subclass
    • A47J43/10Egg-whisks; Cream-beaters, i.e. hand implements or hand-driven devices
    • A47J43/1075Hand-driven mixing devices with reciprocating or oscillating tools
    • A47J43/1081Hand-driven mixing devices with reciprocating or oscillating tools with rectilinearly reciprocating tools

Landscapes

  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Mechanical Engineering (AREA)
  • Food Science & Technology (AREA)
  • Mixers Of The Rotary Stirring Type (AREA)

Description


  Vorrichtung zum Herstellen von Schlagsahne, Eischnee usw.    Bekannt sind solche Vorrichtungen, welche  ein Gefäss aufweisen, in welchem ein axial     auf-          und    abwärts bewegbarer Stössel, bestehend aus  einem Schaft mit einer oder mehreren daran  befestigten, gelochten Scheiben, vorgesehen ist..  



  Durch das Auf- und     Abwärtsbewegen    des  Stössels in dem teilweise mit einer viskosen  Flüssigkeit, wie Sahne, Eiweiss oder derglei  chen,     gefüllten    Gefäss wird diese Flüssigkeit  mit Luft vermischt und dadurch beispiels  weise     Schlagsahne    bzw. Eischnee hergestellt.  Die Löcher in den Scheiben solcher bekannten  Vorrichtungen gestatten ein zur Scheiben  ebene senkrechtes Durchtreten der zu verar  beitenden Flüssigkeit.  



  Die vorliegende Erfindung ermöglicht nun,  eine besonders intensive Wirbelbildung und  damit eine innige     Durchmischung    der Flüs  sigkeit mit Luft zu erreichen. Sie betrifft eine  Vorrichtung zum Herstellen von Schlagsahne,  Eischnee usw., welche ein Gefäss und einen in  demselben in axialer Richtung     betätigbaren     Stössel, bestehend aus einem Schaft mit min  destens einer an dessen untern Ende befestig  ten, mit Öffnungen versehenen Scheibe be  sitzt, und welche dadurch gekennzeichnet ist,  dass die Öffnungen in der Scheibe so ausgebil  det sind, dass die zu verarbeitende Flüssigkeit  schief zur Ebene der Scheibe durch diese  durchtreten muss.  



  Auf beiliegender Zeichnung ist ein Aus  führungsbeispiel des Erfindungsgegenstandes  dargestellt, und zwar zeigt         Fig.1    denselben teilweise senkrecht aufge  schnitten. ,       Fig.    2 ist ein Schnitt durch die Durchfüh  rungsstelle des Schaftes des Stössels durch den  Gefässdeckel.  



       Fig.3    und 4 zeigen Ansichten auf zwei       Stösselseheiben    von oben. ,       Fig.    5 stellt einen Schnitt durch drei     Stö-          sselscheiben    nach den Linien     !1-l.    in     Fig.    3  und     B-B    in     Fig.    4 dar.  



  Die     Fig.    2 und 5 sind gegenüber den     Fig.    1,  3 und 4 in grösserem Massstab dargestellt.  In einem zylindrischen Gefäss 1 aus Metall,  Glas, Kunstharz oder einem andern zweck  mässigen Material ist ein axial auf- und ab  wärts bewegbarer Stössel angeordnet und im  Deckel 2     geführt.    Der Deckel kann durch ein  Schraubgewinde, einen     Bajonettverschluss     oder eine andere geeignete     Verschlussart    mit  dem Gefäss verbunden sein. Der Schaft 3 des  Stössels wird im Deckel 2 durch eine Art  Stopfbüchse geführt.. Diese besitzt einen  Gummiring 4, welcher in einer Aussparung 5  im Deckel eingelegt ist und durch eine  Schraube 6 festgehalten wird.

   Da der     Rühr-          prozess    nur kurze Zeit, beispielsweise einen  Bruchteil einer Minute, dauert, kann     dieser     Gummiring 4 durch eine leichtere Packung,       vorzugsweise    durch eine     Watteeinlage,    ersetzt  werden.  



  Der Stössel besteht aus dein Schaft 3, an  dessen oberem Ende ein. Handgriff 7 zur Be-           tätigung    des Stössels vorgesehen ist, und drei  am     tmtern    Ende des Schaftes 3 angebrachten  Scheiben 8, 9     und    10. Die Befestigung der  Scheiben am Schaft 3 geschieht dadurch, dass  die oberste Scheibe 8 an einem Absatz des  Schaftes 3     anliegt,    der hier auf einen kleine  ren Durchmesser abgedreht ist. Die unterste  Scheibe 10 wird durch eine am Schaftende  aufgeschraubte Mutter 11 gehalten. Zwischen  den Scheiben 8     und    9     -und    zwischen den Schei  ben 9     und    10 sind zur Distanzhaltung Rohr  stücke 12 eingelegt.  



  Die Scheiben weisen     Öffnungen    auf, damit  die     Zu    verarbeitende Flüssigkeit bei der Auf  und     Abbewegimg    des Stössels durch diese  durchtreten kann. Diese Öffnungen sind so  angeordnet, dass die Masse in schiefer Rich  tung in bezug auf die Scheibenebenen durch  treten muss. Gemäss diesem Beispiel werden  die Öffnungen teilweise durch eine Art     Leit-          schaufeln    überdeckt, wodurch die Flüssigkeit       gezwungen    wird, in schiefer Richtung     durch     die Scheiben zu fliessen.

   Damit wird durch  eine     intensive        Wirbelbildung    eine innige       Durchmischung    der     Flüssgkeit    mit der Luft  gewährleistet. Die Öffnungen können beliebige  Formen haben; z. B. können sie, wie in     Fig.    3  gezeigt ist, als Schlitze 13 in verschiedenen  Richtungen verlaufend, oder,     wie    in     Fig.4     dargestellt, in     Kreisform    14 ausgebildet -sein.

    Bei der     Herstellung    der     Öffnungen        werden     diese nur teilweise ausgestanzt, so dass Lap  pen 15 gebildet werden, welche aufgebogen        < 11s        Leitschaideln    dienen. In     Fig.    5 ist, ein Aus  schnitt aus drei übereinander angeordneten  Scheiben dargestellt.

   Dabei ist die mittlere  Scheibe 9 mit runden Löchern und die obere  und die untere     mit    Schlitzen versehen.     Zweck-          mässigerweise    werden die     Leitschaufeln    von  zwei benachbarten Scheiben so angeordnet,  dass die Flüssigkeit     zwischen        zwei    Scheiben  jeweilen     zu    einer     Richtungsänderung        gezwun-          gen    wird, wodurch     Wirbelbildungen    erhöht  werden.  



  Es hat sich in der     Praxis    gezeigt, dass eine       einzige    solche     mit    den beschriebenen Leit  schaufeln versehene     Stösselscheibe    einen bes-         seren    Nutzeffekt, das heisst eine raschere Er  zielung des gewünschten Resultates, erzeugt       als    drei übereinander angeordnete Scheiben  mit Öffnungen, durch welche die zu verarbei  tende Flüssigkeit senkrecht. zur Scheibenebene  durchtreten kann.  



  Die Öffnungen in den Scheiben können in       beliebiger    Form und gegenseitiger Stellung       angeordnet    werden.

Claims (1)

  1. PATENTANSPRUCH: Vorrichtung zum Herstellen von Schlag sahne, Eischnee usw., welche ein Gefäss und einen in demselben in axialer Richtung be- tätigbaren Stössel, bestehend aus einem Schaft mit mindestens einer an dessen unterem Ende befestigten, mit Öffnungen versehenen Scheibe besitzt, dadurch gekennzeichnet, dass die öff- nungen in der Scheibe so ausgebildet sind, dass die zu verarbeitende Flüssigkeit schief zur Ebene der Scheibe durch diese durchtre ten muss. UNTERANSPRÜCHE: 1.
    Vorrichtung nach Patentanspruch, da durch gekennzeichnet, dass der Stössel meh rere Scheiben aufweist., wobei Mittel zu deren Befestigung am Schaft und zur Distanzhal tung zwischen den Scheiben vorgesehen sind. 2. Vorrichtung nach Patentanspruch, da durch gekennzeichnet, dass die Öffnungen in den Stösselscheiben Leitschaufeln aufweisen, durch welche das schiefe Durchtreten der zu verarbeitenden Flüssigkeit durch die Scheibe gewährleistet, wird. 3.
    Vorrichtung nach Patentanspruch und Unteransprüchen 1 und 2, dadurch gekenn zeichnet, dass die Leitschaufeln der einen Stö- sselscheibe in bezug auf die Leitschaufeln der benachbarten Stösselscheibe so gerichtet sind, dass die zu verarbeitende Flüssigkeit zwischen zwei Scheiben zu einer Richtungsumkehr ge zwungen wird, zum Zweck, die Wirbelbildun gen zu erhöhen. 4.
    Vorrichtung nach Patentanspruch -mal Unteranspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass die oberste Stösselscheibe an einem Ansatz des Schaftes des Stössels ansteht, die -unterste durch eine Schraubenmutter gehalten ist und die Abstände zwischen den Scheiben durch Rohrstücke bestimmt. sind. 5. Vorrichtung nach Patentanspruch, da durch gekennzeichnet, dass im Deckel bei der Durchführung des Schaftes des Stössels eine Dichtung vorgesehen ist.
CH259793D 1949-02-02 1948-12-20 Vorrichtung zum Herstellen von Schlagsahne, Eischnee usw. CH259793A (de)

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Cited By (2)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
DE1043286B (de) * 1953-11-24 1958-11-13 Enzinger Union Werke Ag Im Tonbereich schwingende und mit Durchbruechen versehene Platte zum Dispergieren von faserhaltigen Stoffen
US4534657A (en) * 1983-07-14 1985-08-13 Crepaco, Inc. Blending and emulsifying apparatus

Cited By (2)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
DE1043286B (de) * 1953-11-24 1958-11-13 Enzinger Union Werke Ag Im Tonbereich schwingende und mit Durchbruechen versehene Platte zum Dispergieren von faserhaltigen Stoffen
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