CH259918A - Hebevorrichtung an Gerüsten. - Google Patents

Hebevorrichtung an Gerüsten.

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CH259918A
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lifting
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Limited Joseph Bradbury Sons
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Joseph Bradbury & Sons Limited
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    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B66HOISTING; LIFTING; HAULING
    • B66FHOISTING, LIFTING, HAULING OR PUSHING, NOT OTHERWISE PROVIDED FOR, e.g. DEVICES WHICH APPLY A LIFTING OR PUSHING FORCE DIRECTLY TO THE SURFACE OF A LOAD
    • B66F1/00Devices, e.g. jacks, for lifting loads in predetermined steps
    • B66F1/02Devices, e.g. jacks, for lifting loads in predetermined steps with locking elements, e.g. washers, co-operating with posts

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Description


  Hebevorrichtung an Gerüsten.    Gegenstand vorliegender Erfindung ist  eine     Hebevorriehtung    an Gerüsten, mit einer  Hebe- und einer Halteplatte zur     sehrittweisen     Auf- und Abwärtsbewegung eines Lastträgers  längs einer Gerüststütze und einem die     Be-          ,wegungsriehtung    des Lastträgers bestimmen  den     Umschaltmeehanismus,    der bei der<B>Ab-</B>  wärtsbewegung des Lastträgers durch einen  Hebel     betätigbar    ist, der zur Verstellung der  .Halte- und der Hebeplatte längs der Stütze  dient.  



  Die erfindungsgemässe Hebevorrichtung  unterscheidet sieh von bekannten Hebevor  richtungen an Gerüsten der erwähnten Art  dadurch,     dass    ein mit dem Betätigungshebel  bewegliches Kupplungselement, und ein mit  dem     Umsehaltmeehanismus    bewegliches     Kupp-          lungseleinent    so angeordnet sind,     dass    sie in  Wirkungsverbindung miteinander gebracht  werden können, so     dass    der Betätigungshebel  den     Umsehaltmeehanismus    betätigen kann,  wenn sich der letztere in der Stellung be  findet, in welcher die Halteplatte sieh in ihrer  wirksamen Stellung an der Stütze befindet.  



  Eine beispielsweise Ausführungsform des  Erfindungsgegenstandes ist auf der beilie  genden Zeichnung dargestellt. Es zeigt:       Fig.   <B>1</B> eine Seitenansicht der     Hebevorrieh-          tung,    die an einer Stütze eines Gerüstes an  gebracht ist,       Fig.    2 eine Vorderansicht zu     Fig.   <B>1;</B>       Fig.   <B>3</B> ist ein     Seitenriss    mit nur zum Teil  gezeichnetem Gehäuse und zeigt die in diesem    angeordneten Teile der Vorrichtung in der  Stellung, in welcher sie sieh während des       Hebens    befinden;

         Fig.    4 ist ein entsprechender     Seitenriss    zu       Fig.   <B>3,</B> wobei die Teile in der Lage darge  stellt sind, welche sie zu Beginn eines Sehrit  tes der Abwärtsbewegung einnehmen;       Fig.   <B>5</B> ist ein entsprechender     Seitenriss    zu       Fig.   <B>3,</B> wobei die Teile in der Stellung ge  zeigt sind, die sie einnehmen, kurz bevor die  Hälfte der     Betätigungshebelbewegung    für  einen Schritt der Abwärtsbewegung ausge  führt wurde;

    <B>-</B>     Fig.   <B>5A</B> und 5B zeigen in grösserem Mass  stab die Hebe-     bzw.    Halteorgane in der in       Fig.   <B>5</B> dargestellten Lage;       Fig.   <B>6</B> zeigt die Hebeorgane in derjenigen  Stellung, die sie kurz nach einem Wechsel  von einer Abwärts- in eine Aufwärtsbewe  gung einnehmen;       Fig.   <B>7</B> zeigt in einem Schnitt nach der  Linie     VII-V1I    der     Fig.   <B>8</B> ein Detail, und       Fig.   <B>8</B> ist ein     Aufriss    dieses Details in  Richtung des Pfeils x in     Fig.   <B>7</B> gesehen.

    Die     Hebevorriehtung        umfasst    einen als Ge  häuse ausgebildeten, vertikalen Lastträger<B>1,</B>  der an seinem obern     und    seinem untern Ende  mit Lagern 2 versehen ist, mit denen der  Lastträger<B>1</B> auf der Stütze<B>3</B> eines nicht  weiter dargestellten Gerüstes in der     Stützen-          aehse    verschiebbar ist. Diese Stütze<B>3</B> besteht  zweckmässig aus einem Stahlrohr, wie es im,       Cierüstbau    verwendet wird.

   Im Gehäuse des      Lastträgers sind die Halteorgane 4, Hebe  organe<B>5,</B> ein die     Bewegungsrielitung    des  Lastträgers bestimmender     Umschaltmechanis-          nius   <B>6</B>     und    ein Umstellhebel 34 für den letz  teren untergebracht.  



  Die Halteorgane 4 sind in der Nähe des  Gehäusebodens angebracht und     undassen    eine       kippbare,    die Halteplatte bildende     Greifer-          platte   <B>7,</B> die mit einem Bolzen<B>8</B> an den obern  Enden eines Lenkerpaares<B>9</B>     angelenkt    ist. Die  Lenker sind     auf    der hintern Seite' und auf  entgegengesetzten Seiten. der Stütze<B>3</B> ange  ordnet und mittels Bolzen<B>10</B> mit den be  nachbarten     Gehäuseseitenwänden    verbunden.

    Ein lederbelasteter Kniehebel<B>11</B> ist zwischen  den Lenkern angeordnet und bestrebt, die  Platte<B>7</B> entweder in ihrer     Klemmstellmig,    in       nelcher    sie längs der Stütze nur aufwärts,  oder in ihrer neutralen Stellung, in welcher  sie längs der Stütze<B>3</B> auf- und abwärts ver  schoben werden kann, zu halten, wie noch  beschrieben werden wird. Der untere Arm  des Kniehebels<B>11</B> ist vermittels Bolzen 12 an  den Lenkern<B>9</B> gelagert. Der obere Arm wird  durch den Bolzen<B>8</B> gehalten.  



  Die Hebeorgane sind im obern Teil des  Lastträgers<B>1</B> angeordnet,     und    sie umfassen  eine kippbare, die Hebeplatte bildende     Grei-          ferplatte   <B>13,</B> sowie ein Paar von Lenkern 14       uind    einen Betätigungshebel<B>15.</B>  



  Die Lenker 14 sind vor der Stütze     zwi-          sehen    den seitlichen Teilen des Gehäuses des  Lastträgers<B>1</B> angeordnet. Die     Greiferplatte     <B>13</B> ist am obern Ende der Lenker mittels  eines Bolzens<B>16</B>     angelenkt.    Die untern En  den der Lenker sind durch Bolzen<B>17</B> ge  lenkig mit den benachbarten Schenkeln des  gegabelten Endes<B>18</B> des Hebels<B>15</B> verbun  den. Das gegabelte Ende<B>18</B> greift über die  Stütze<B>3</B> und ist an den beiden Seitenwänden  des     Lastträgergehäuses    mittels Bolzen<B>19</B> be  festigt.

   Diese Bolzen<B>19,</B> die auf den Sehen  keln der Gabel angebracht sind, befinden sieh  hinter den Bolzen<B>17.</B> Ihre gemeinsame  Achse schneidet ungefähr die Achse der  Stütze<B>3.</B> Ein lederbelasteter Kniehebel 20  ist zwischen den Lenkern angeordnet und ist  bestrebt, die Platte<B>13</B> in entsprechender    Weise wie die Platte<B>7</B> entweder in ihrer  Klemmstellung oder in ihrer neutralen Stel  lung zu halten, wie dies noch beschrieben wer  den wird. Der untere Arm des Kniehebels ist  durch Bolzen 21 mit den Lenkern 14 verbun  den, während der obere Arm durch den Bol  zen<B>16</B> gehalten ist. Das Joch der Gabel<B>18</B>  trägt einen zentralen Zapfen 22, der durch  einen Schlitz<B>23</B> in der vordern Wand des  Gehäuses des Lastträgers<B>1</B> ragt.

   Der Griff  24 des Betätigungshebels<B>15</B> ist an einem  Ende     muffenartig    ausgebildet, so     dass    er auf  den Zapfen 22 geschoben und von demselben  wieder abgezogen werden kann.  



  Am Lastträger<B>1</B> ist vermittels     U-Bolzen     <B>2-6,</B> die nahe an seinem untern Ende ange  ordnet sind und Muttern     (Fig.   <B>1</B> und 2) eine  Stange<B>25</B> befestigt, auf welche     zür    Bildung  einer Plattform Träger für Gerüstbretter, die  jedoch nicht dargestellt sind, aufgelegt wer  den können. Das Heben des Lastträgers<B>1</B>  und damit der mit ihm verbundenen Stange  <B>25,</B> das heisst der Plattform, erfolgt durch  Betätigung des Griffes 24, der hierzu     zwi-          sehen    den Anschlägen<B>27</B> und<B>28</B> auf- -und  abwärts     versehwenkt    wird.

   Der obere<B>An-</B>  schlag<B>27</B> ist starr mit den Lenkern 24 ver  bunden, während der untere Anschlag<B>28</B> als  starre, am     Lastträgergehäuse    befestigte     La-          sehe    ausgebildet ist. Wenn bei der in     Fig.   <B>3</B>  gezeigten Lage der Platten<B>7</B> und<B>13</B> (beide  in Klemmstellung) der Handgriff 24 nach  unten gedrückt wird, wirken, da der Last  träger an der Platte<B>13</B> hängt, die Bolzen<B>17</B>  als Drehachse für den Hebel<B>15,</B> und der  Lastträger wird längs der Stütze<B>0'</B> um einen  Schritt angehoben.

   Wenn der Handgriff 24  gehoben wird, hängt der Lastträger<B>1</B> mit  tels den Lenkern<B>9</B> an der Platte<B>7,</B> so     dass     nun die Bolzen<B>19</B> die     Drehaehse    des Hebels  <B>15</B> bilden, und die Platte<B>13</B> wird durch die  Lenker 14 um einen Schritt nach oben ge  schoben. Der Handgriff 24 wird abwechselnd  so lange niedergedrückt und aufwärtsbewegt,  bis sich der Lastträger     bzw.    die Plattform       auf    der gewünschten Höhe befindet. Die  Platten<B>7</B> und<B>13</B> können längs der Stange  nach oben gleiten; sie können sich jedoch      zufolge der ihre Klemmlage bewirkenden Ein  stellung der Kniehebel<B>11</B> und 20 nicht nach  unten bewegen.

   Die     Sehulterflächen        lla    und 20a  auf den obern Armen der Kniehebel<B>11</B> und  20, welche auf die Unterseiten der zugehöri  gen     Greiferplatten    wirken, sind bestrebt, die  Platte<B>7</B>     bzw.   <B>13</B> in der Klemmlage zu halten,  in welcher sie sieh an der Stütze<B>3</B> fest  klemmt, wenn eine nach unten gerichtete  Kraft auf sie ausgeübt wird. Die Platten<B>7</B>  und<B>13</B> können längs der Stütze<B>3</B> gleiten,  wenn eine nach oben gerichtete Kraft auf sie       auNgeübt    wird.  



  Zum Senken des Lastträgers ist der     Um-          sehaltmeehanismus   <B>6</B> vorgesehen.  



  Der     Umschaltmeehanismus   <B>6</B> weist eine  untere Stange<B>30</B> auf, die parallel zur Stütze  <B>3</B> verschiebbar, aber     undrehbar    in Führun  gen<B>31</B> gelagert ist, die an einer Seitenwand  des     Lastträgergehäuges    angeordnet sind. Eine  Stange<B>32</B> ist an ihrem untern Ende gelenkig  mit dem obern Ende der Stange<B>30</B> und an  einer darüber liegenden Stelle mit einer  Schiene<B>35</B> und dem Umstellhebel 34 verban  den. Wie aus der Zeichnung ersichtlich, liegt  der Umschaltmechanismus auf der     Rüekseite     des Lastträgers<B>1.</B>  



  Die Schiene<B>32</B> trägt Blöcke<B>35</B> und<B>36.</B>  Der erstere kann mit einem Bolzen<B>37,</B> der  an der einen Seitenwand des     Lastträger-          gehäuses    fest angeordnet ist, in Wirkungsver  bindung gebracht werden. Der Block<B>36</B> da  gegen kann mit einem Bolzen<B>38</B> in Wirkungs  verbindung gebracht werden, der auf einer  Verlängerung<B>39</B> des einen Schenkels des     ge-          gabelten    Endes<B>18</B> des Hebels<B>15</B> angeord  net ist.  



  Der     Umschaltniechanismus    wird vermittels  des     Urnstellhebels    34 in Wirkung, wodurch       dasAbsenken    des Lastträgers     ermögliehtwird,     und ausser Wirkung, so     dass    der Lastträger  nur gehoben werden kann, gesetzt. Der Um  stellhebel ist eine Platte 40, die um den an  der einen Seitenwand des     Lastträgergehäuses     angeordneten Bolzen 41 schwenkbar ist.  Durch einen seitlichen Stiften 42 ist das  untere Ende der Schiene<B>33</B> gelenkig mit der    Platte 40 verbunden. Der Stift 42 tritt über  dies in einen Führungsschlitz 43 der Stange  <B>32</B> ein.

   Die Platte erstreckt sich gegen die  Gehäusevorderseite des Lastträgers<B>1</B> und  trägt dort einen Federbolzen 44 (siehe ins  besondere     Fig.   <B>7</B> und<B>8),</B> der jeweils in eine  ,von zwei     Ausnehmungen    45 und 46 in der       Gehäuseseitenwand    des Lastträgers<B>1</B> eintritt,  <B>je</B> nachdem der Hebel 34 sich in der Schalt  stellung gemäss     Fig.   <B>3</B>     (Aussehaltung    des       Unisehaltmeehanismus)    oder in derjenigen  gemäss     Fig.    4 und<B>5</B> (eingeschalteter Mecha  nismus) befindet.

   Sie kann dadurch aus der  einen in die andere Stellung bewegt werden,  vorausgesetzt,     dass    dies die gegenseitige Stellung  der Kupplungselemente<B>36, 38</B>     bzw.    der     Blok-          kierungselemente   <B>35, 37</B> erlaubt,     dass    ein am  hintern Ende des vom Hebel<B>15</B>     abgenom--          menen    Griffes 24 angeordneter Bolzen 47 in  das Loch 48 der Platte 40 genügend weit ein  geführt wird,     -um    den Federbolzen 44 aus dem  Loch 45     bzw.    46 herauszudrücken, worauf       ann    der Handgriff nach unten oder oben       versch-,

  venkt    werden kann. Nach dem Rück  zug des Bolzens 47 aus dem Loch 48 tritt der  Federbolzen 44 in das benachbarte Loch 45       bzw.    46 und verriegelt damit den Umstell  hebel 34, der dann die einen oder andern  Elemente<B>36, 38</B>     bzw.   <B>35, 37</B> miteinander in  Eingriff hält und damit den     Umschaltmeeha-          nismus    in der gewünschten Stellung sichert.  Die Bewegung der Platte 40 wird durch einen  Schlitz 49 in der     Gehäuseseitenwand    des  Lastträgers begrenzt. Der Schlitz gestattet  das Verschieben des in das Loch 48 einge  steckten Bolzens 47.  



  Die obern Arme der Kniehebel<B>11</B> und 20  besitzen nach hinten abgebogene Verlänge  rungen<B>50</B>     bzw.   <B>51,</B> wobei sieh die Ansatz  stellen der Verlängerungen an den Armen  über den Bolzen<B>8</B> lind<B>16</B> befinden. Das  freie Ende der Verlängerung<B>50</B> liegt     zwi-          sehen    zwei seitlichen, in vertikaler Richtung  im Abstand voneinander angeordneten Vor  sprüngen<B>52</B> an der Stange<B>30.</B> Das hintere  Ende der Verlängerung<B>51</B> tritt von der Seite  her in einen Schlitz<B>53</B> im obern Ende der  Schiene<B>33.</B>      Die     Unistellzing    vom schrittweisen An  heben des Lastträgers<B>1</B> zu einem schritt  weisen Senken desselben geschieht in folgen  der Weise:

    Der Betätigungshebel<B>15</B> wird in seine in  den     Fig.   <B>1,</B> 2 und<B>3</B> dargestellte Lage bewegt       und    darin von Hand gehalten. Der Umstell  hebel 34 wird durch den Bolzen 47 in der  oben beschriebenen Weise in die Lage gemäss  den     Fig.    4 und<B>5</B> bewegt.

   Wenn der Um  stellhebel 34 diese     Bewegang    ausführt, nimmt  der Schlitz 36a des Blockes<B>36</B> den Bolzen<B>38</B>       #es    gegabelten Hebelendes<B>18</B> auf, und der  Schlitz 35a im Block<B>35</B> wird vom Bolzen<B>37</B>  entfernt, der für das Heben     zur    Blockierung  des Umschaltmechanismus in seiner     Ausser-          wirkungsstellung    in dem Schlitz lag.

   Die obere  Begrenzung des Schlitzes<B>53</B> kippt durch Ein  griff mit dem     seitlieli    umgebogenen Ende der  Verlängerung<B>51</B> den Kniehebel 20 in die  jenige Lage, in     welclier    die     Sch-Lüterfläclie          20b    seines obern Armes die Platte<B>13</B> in die  -neutrale, unwirksame Stellung drückt. Die  Hebeorgane sind damit in die Lage gemäss       Fig.    4 gebracht worden. Es ist ersichtlich,       dass    die     Greiferplatte   <B>7</B> und ihr Kniehebel<B>11.</B>  ihre Lage nicht geändert haben. Die Platte  <B>7</B> ist immer noch in wirksamer Stellung an  der Stütze.

   Wenn ein Versuch gemacht würde,  den     Umschaltmechanismas    in die Stellung     ge-          niäss        Fig.    4 zu bewegen, in der er mit dem       Betätigangshebel   <B>15</B> betätigt werden kann,  während sich die Hebeorgane nicht in der  Stellung gemäss     Fig.   <B>3</B> befinden oder, -was ge  legentlich der Fall sein kann, wenn die Hebe  organe sich nicht in der Stellung gemäss     Fig.   <B>3)</B>  befinden und die Halteplatte sich in ihrer  unwirksamen Stellung befindet, so würde der  Versuch fehlschlagen, weil der Bolzen<B>38</B>  gegen den Block<B>36</B> drückt     und    nicht in den  Schlitz 36a eintreten kann, im letzten Fall,

    weil der Umschaltmechanismus von der     ver-          schwenkten        Kniehebelverlängerung   <B>50</B> ange  hoben wäre. Die Platte<B>13</B>     muss    sich immer  in maximaler Entfernung von der Halteplatte  in     Klemmstellang    befinden, wenn eine     Senk-          beweg-Luig    beginnt,     und    die Halteorgane müs-         sen    sich in der Stellung befinden, in der die  Halteplatte in wirksamer Stellung ist.  



  Der Handgriff wird nun erneut auf den  Zapfen 22 gesteckt und niedergedrückt. Das  Niederdrücken des Betätigungshebels<B>15</B> be  wirkt,     dass    sieh das gegabelte Ende<B>18</B> des  selben im     Uhrzeigerdrehsinne        verschwenkt    mit  dem Resultat,     dass    die Platte<B>13,</B> die sieh in  ihrer unwirksamen Stellung befindet, um  einen Schritt längs der Stange nach unten  geschoben wird. Der     Unischaltniechanismus     -wird dabei vom Hebel<B>15</B> angehoben.

   Kurz  bevor der Betätigungshebel den Anschlag 28  erreicht, drückt der untere Vorsprung<B>52</B> den  Kniehebel<B>11</B> durch, und der horizontale  Schenkel 54 eines mit dem Block<B>36</B> der  Stange<B>32</B> starr verbundenen     Winkelstüekes     <B>55</B> betätigt über das seitlich abgebogene Ende  der Verlängerung<B>51</B> den Kniehebel 20     der-          a        rt,        dass    er, wie in     Fig.   <B>5</B> gezeigt, nach links       ausknickt.    Der erwähnte untere Vorsprung  <B>52</B> betätigt den Kniehebel<B>11</B> über die Ver  längerung<B>50</B> in gleicher Richtung     (Fig.   <B>5)

  .</B>  Die momentane Stellung der Teile in diesem  Zustand ist in den     Fig.   <B>5, 5A</B> und 5B darge  stellt. Es ergibt sich namentlich aus     Fig.   <B>5A,</B>       dass    die Schulterfläche 20a die Platte<B>13</B> in  ihre wirksame Stellung gedrückt hat, und aus       J4Iig.    5B geht weiter hervor,     dass    die Schulter  fläche     llb    bestrebt ist, die Platte<B>7</B> in die  in gestrichelten Linien dargestellte unwirk  same Stellung zu drücken.

   Die     Schulterfläehe          Ilb    wird jedoch daran gehindert, die Platte  zu kippen, da die letztere mit der Stütze in  Eingriff steht und die Last trägt, und da die       Kniehebelleder    zu schwach ist, um die sieh  daraus ergebende Reibung der Platte<B>7</B> auf  der Stütze zu überwinden. Sobald jedoch die  Platte<B>13</B> ihre wirksame Stellung einnimmt,  wird der Lastträger<B>1</B> durch den seine<B>Ab-</B>  wärtsbewegung vollendenden Betätigungs  hebel<B>15</B> leicht angehoben. Dies nimmt die  Last von der Platte<B>7</B> weg, und Kniehebel<B>11</B>  kommt dadurch in die Lage, die Platte<B>7</B> in  ihre neutrale, in     Fig.    5B in     gestrielielten     Linien dargestellte Lage zu bewegen.

   Die  Platte<B>7</B> kann nicht aus ihrer     Klemnistellung     an der Stütze gelöst und in die unwirksame      Stellung gebracht werden, gleichgültig ob der  Lastträger nach aufwärts oder nach unten  bewegt wird, es sei denn,     dass    die Last von  dieser Platte<B>7</B> durch die Platte<B>13</B>     abgenoin-          men    worden ist. Ein Wechsel von dieser das  Senken ermöglichenden Stellung des     Uinschalt-          meehanismus    in die andere ist nicht möglich,  wenn nicht die Wirkung des Kniehebels die  Platte<B>7</B> in die Eingriffsstellung bewegt hat.

    Die Bewegung der Platte<B>7</B> in die unwirk  same Stellung wird durch einen Anschlag<B>56</B>  begrenzt, der die untere Kante einer     öffnung     <B>57</B> in der vordern     Clehäusewand    des Last  trägers darstellt. Das vordere Ende der  Platte erstreckt sieh durch diese     öffnung     hindurch.  



  Sobald die Platte<B>7</B> in die unwirksame  Lage gelangt ist, wird das     Lastgewieht    der  Plattform und des Lastträgers durch die Be  dienungsperson mittels des Betätigungshebels  <B>15</B> gehalten, und diese Bedienungsperson hat  es dann in der Hand, die Last um einen  Schritt und mit einer Geschwindigkeit, die  ihr zusagt, abzusenken. Bevor das Hebelende  <B>18</B> das Ende seiner Gegenuhrzeiger- oder       Rüeklaufbewegung    erreicht hat, bringen der  obere Vorsprung<B>52</B> und die obere Begren  zung des Schlitzes<B>53</B> die entsprechenden Knie  hebel in die Stellung gemäss     Fig.    4.

   In dieser  Stellung ist der Kniehebel<B>11</B> bestrebt, die  Platte<B>7</B> in der Klemmstellung zum Tragen  der Last zu halten und die Platte<B>13,</B> die  durch die Aufwärtsbewegung des Betäti  gungshebels entlastet wird, ist nun in -der  Lage, einem Druck ihres Kniehebels nach  zugeben und die neutrale Stellung einzuneh  men. Wie die Feder des Kniehebels<B>11</B> ist  auch die Feder des Kniehebels 20 zu schwach,  als     dass    sie die Reibung der zugeordneten  unter Last stehenden Platte<B>13</B> auf der Stütze  überwinden könnte.  



  Das Arbeitsspiel wiederholt sieh dann so  oft als nötig.  



  Bevor der     Umsehaltmeehanismus    in die  unwirksame Stellung gebracht werden kann,  müssen seine Teile unter     Einsehluss    des Be  tätigungshebels<B>15</B> in die Lage gemäss     Fig.    4  gebracht werden, da dies die Stellung ist, in    welcher Schlitz 35a des Blockes<B>35</B> gegenüber  dem Bolzen<B>37</B> liegt. In dieser Stellung ist  die     Greiferplatte   <B>13</B> der Hebeorgane unwirk  sam, aber die     G#eiferplatte   <B>7</B> der Halte  organe in wirksamer Stellung.

   Die obere  Kante<B>58</B> des aufwärtsragenden Sehenkels des       -N%Tinkelstückes   <B>55</B> liegt, wenn der     Schalt-          meehanismus    in seine unwirksame Stellung  gebracht ist     (Fig.   <B>3),</B> im     -Weg    des seitlichen  Vorsprunges der Verlängerung<B>51</B> und be  wegt die Platte<B>13</B> aus der Stellung, gemäss       Fig.    4 in die wirksame Stellung gemäss     Fig.   <B>3,</B>  wenn der     Betätigungshebel   <B>15</B> nun gesenkt  wird. Der Lastträger kann dann durch Be  tätigen des Hebels<B>15</B> in oben beschriebener  Weise gehoben werden.

   Die Lage des er  wähnten seitlichen Vorsprunges in     bezug    auf  Kante<B>58</B> in einem dem Kippen der     Greifer-          platte   <B>13</B> unmittelbar vorangehenden Moment  ist in     Fig.   <B>6</B> dargestellt. Wenn ein     Versueli     gemacht wird, vom.

   Absenken zum Heben  überzugehen, wenn die Hebeorgane sieh in  einer Lage befinden, in der die Platte<B>13</B> in  Wirkungsstellung ist und die Halteorgane in  einer solchen, in der die Platte<B>7</B> in unwirk  samer Stellung sich befindet     (Fig.   <B>5, 5A),</B>  welche Umstände allerdings nicht vorkommen  sollten, so würde der     un.gesehlitzte    Teil des  Blockes<B>35</B> gegen den Bolzen<B>37</B> klemmen,  <U>so</U>     dass    der Versuch nicht durchführbar ist.  



  Aus dem Vorstehenden geht hervor,     dass     die beschriebene Vorrichtung durch Betäti  gung ein und desselben Hebels in     gewünseh-          teni    Masse gehoben und gesenkt werden kann,  wobei der     Umschaltmeehanismus    mir Ausfüh  rung der Wechsel dann nicht betätigt wer  den kann, wenn sieh die Halteorgane nicht       in    ihrer Eingriffsstellung Lind die Hebeorgane  nicht in einer eine volle Betätigung des He  bels ermöglichenden Stellung befinden.  



  Die Blöcke<B>35, 36</B> verhindern eine un  richtige Einstellung des     Umsehaltmeehanis-          mus    in     bezug        auf    die Stellung der Hebe- und  Halteorgane. Alle beweglichen Teile der  Vorrichtung, mit Ausnahme des Betätigungs  hebels sind im Gehäuse des     Lastträ-ers    unter  gebracht, und Änderungen können     nur    nach  Einführung eines     Werkzeu,ges,    z. B. des Bol-           zens    47 am Handgriff 24 in das Gehäuse vor  genommen werden.

   Die Hebe- und Halte  organe, der Umschaltmechanismus     und    der  Umschalthebel lassen sich nicht aus ihrer  jeweiligen Einstellung bringen, auch wenn  die Vorrichtung einer groben Behandlung  unterliegt.

Claims (1)

  1. <B>PATENTANSPRUCH:</B> Hebevorrichtung an Gerüsten, mit einer Hebe- und einer Halteplatte zur schrittweisen Auf- und Abwärtsbeweggang eines Lastträgers längs einer Gerüststütze und einem die Be wegungsrichtung des Lastträgers bestimmen den Umschaltmechanismus, der bei der<B>Ab-</B> wärtsbewegung des Lastträgers durch einen Hebel betätigbar ist, der zur Verstellung der Halte- und der Hebeplatte längs der Stütze dient, dadurch gekennzeichnet, dass ein mit dem Betätigungshebel<B>(15)</B> bewegliches Kupplungselement <B>(38)</B> und ein mit dem Um schaltmechanismus bewegliches Kupplungs element<B>(36)</B> so angeordnet sind,
    dass sie in Wirkangsverbindung miteinander gebracht werden können, so dass der Betätiginigshebel den Umsehaltmechanismus betätigen kann, wenn sieh der letztere in der Stellung be findet, in welcher die Halteplatte sich in ihrer -wirksamen Stellung an der Stütze<B>(3)</B> be findet.
    <B>. 0</B> UNTERANSPRüCHE: <B>1.</B> Hebevorrichtung an (-'verüsten nach Pla- tentanspruch, dadurch gekennzeichnet, dass, #ii7enn die Kupplungselemente<B>(38, 36)</B> in Wirkungsverbindung sind, ein mit dem Um schaltmechanismus bewegliches Element<B>(W</B> in bezug auf ein ihm m-Lgeordnetes Element <B>(37),</B> das in Wirkungsverbindung mit dem ersteren den Umschaltmechanismus blockiert, frei beweglich ist, vorausgesetzt, dass sich der Umschaltmechanismus in einer Stellung be findet,
    in welcher sieh die Halteplatte in ihrer wirksamen Stellung befindet. 2. Hebevorrichtung an Gerüsten nach Pa tentanspruch, dadurch gekennzeichnet, dass bei die Hebeplatte aufweisende Hebeorgane längs der Stütze<B>(3)</B> einen Schritt nach oben bewegender Betätigung des Betätigungshebels <B>(15)</B> das Kupplungselement<B>(38)</B> in die zur Wirkungsverbindung mit dem Kupplungs element<B>(36)</B> erforderliche Stellung gelangt.
    <B>3.</B> Hebevorrichtung an Gerüsten nach Unteranspruch 2, dadurch gekennzeichnet, dass der Umschaltmechanismus eine hin- und herschwenkbare Stange<B>(32)</B> aufweist, die das Kupplungselement<B>(36)</B> und ein zur Blockie rung des Umschaltmechanismus dienendes Element<B>(35)</B> trägt, und dass der Betäti- gungsliebel <B>(15)</B> das mit dem Element<B>(36)</B> zusammenarbeitende Kupplungselement<B>(38)</B> trägt, während am Lastträger<B>(1)</B> ein mit dem Element<B>(35)</B> in Wirkungsverbindung bringbares, in dieser den Umschaltemechanis- mus blockierendes Element<B>(37)
    </B> fest ange ordnet ist. 4. Hebevorrichtung an Gerüsten nach Unteransprucli <B>3,</B> gekennzeichnet durch einen Umstellhebel (34) zum Umstellen des Um schaltmechanismus auf Heben oder Senken, welcher in der einen Schaltstellung das eine und in der andern das andere der Elemente <B>(35, 36)</B> in Eingriff mit den mit ihnen zu sammenarbeitenden Elementen<B>(37, 38)</B> hält, zum Zwecke, den Umschaltmechanismus in der jeweiligen Schaltstellung zu sichern.
    <B>5.</B> Hebevorrichtung an Gerüsten nach Unteranspruch 4, dadurch gekennzeichnet dass der Umschaltmechanismus Mittel auf weist, welche die Hebeplatte in eine neutrale Stellung in bezug auf die Stütze<B>(3)</B> bewe gen, wenn der Umschaltmechanismus in die Stellung gebracht wird, um den Lastträger <B>(1)</B> senken zu können. <B>6.</B> Hebevorrichtung an Gerüsten nach Un teranspruch<B>5,</B> dadurch gekennzeichnet, dass der Umschaltmechanismus Mittel<B>(55)</B> auf weist, welche im letzten Teil der Betäti gung des Betätigungshebels<B>(15)</B> zum<B>Ab-</B> senken des Lastträgers die Hebeplatte in die wirksame Stellung in bezug auf die Stütze <B>(3)</B> bringen.
    <B>7.</B> Hebevorriehtung an Gerüsten nach Pa tentanspruch, dadurch gekennzeichnet, dass Mittel (34) vorgesehen sind, um den Um- sehaltmechanismus auf Senken des Last trägers oder Heben umzustellen, die in den beiden Selialtstell.-Lingen lösbar verriegelt werden.
    <B>8.</B> Hebevorriehtun.- an Gerüsten naeh Pa- tentansprueh, dadureh gekennzeiehnet, dass der Umselialtmeehanismus, Umstellmittel für den UnisehaltmeellanismIls, die Halteplatte aufweisende Halteorgane und die Hebeplatte aufweisende Hebeorglane, mit Ausnahme des Betätigungshebels in einem Gehäuse unter- gebraeht sind.
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