CH260004A - Fahrrad mit Mehrgangschaltgetriebe und Hilfsmotor. - Google Patents

Fahrrad mit Mehrgangschaltgetriebe und Hilfsmotor.

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CH260004A
CH260004A CH260004DA CH260004A CH 260004 A CH260004 A CH 260004A CH 260004D A CH260004D A CH 260004DA CH 260004 A CH260004 A CH 260004A
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CH
Switzerland
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bicycle
shaft
wheel
crankshaft
clutch
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Application number
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English (en)
Inventor
Philipp Dr Gossner
Original Assignee
Philipp Dr Gossner
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    • FMECHANICAL ENGINEERING; LIGHTING; HEATING; WEAPONS; BLASTING
    • F16ENGINEERING ELEMENTS AND UNITS; GENERAL MEASURES FOR PRODUCING AND MAINTAINING EFFECTIVE FUNCTIONING OF MACHINES OR INSTALLATIONS; THERMAL INSULATION IN GENERAL
    • F16HGEARING
    • F16H3/00Toothed gearings for conveying rotary motion with variable gear ratio or for reversing rotary motion
    • F16H3/02Toothed gearings for conveying rotary motion with variable gear ratio or for reversing rotary motion without gears having orbital motion
    • F16H3/08Toothed gearings for conveying rotary motion with variable gear ratio or for reversing rotary motion without gears having orbital motion exclusively or essentially with continuously meshing gears, that can be disengaged from their shafts
    • F16H3/083Toothed gearings for conveying rotary motion with variable gear ratio or for reversing rotary motion without gears having orbital motion exclusively or essentially with continuously meshing gears, that can be disengaged from their shafts with radially acting and axially controlled clutching members, e.g. sliding keys
    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B62LAND VEHICLES FOR TRAVELLING OTHERWISE THAN ON RAILS
    • B62MRIDER PROPULSION OF WHEELED VEHICLES OR SLEDGES; POWERED PROPULSION OF SLEDGES OR SINGLE-TRACK CYCLES; TRANSMISSIONS SPECIALLY ADAPTED FOR SUCH VEHICLES
    • B62M11/00Transmissions characterised by the use of interengaging toothed wheels or frictionally-engaging wheels
    • B62M11/04Transmissions characterised by the use of interengaging toothed wheels or frictionally-engaging wheels of changeable ratio
    • B62M11/06Transmissions characterised by the use of interengaging toothed wheels or frictionally-engaging wheels of changeable ratio with spur gear wheels
    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B62LAND VEHICLES FOR TRAVELLING OTHERWISE THAN ON RAILS
    • B62MRIDER PROPULSION OF WHEELED VEHICLES OR SLEDGES; POWERED PROPULSION OF SLEDGES OR SINGLE-TRACK CYCLES; TRANSMISSIONS SPECIALLY ADAPTED FOR SUCH VEHICLES
    • B62M6/00Rider propulsion of wheeled vehicles with additional source of power, e.g. combustion engine or electric motor
    • B62M6/10Rider propelled cycles with auxiliary combustion engine
    • B62M6/20Rider propelled cycles with auxiliary combustion engine power-driven at crank shaft parts

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Description


  Fahrrad mit     Mehrgangsehaltgetriehe    und     Hilfsmotor.       Gegenstand der Erfindung ist ein Fahr  rad mit     Mehrgangschaltgetriebe    und Hilfs  motor, wobei der     Hilfsmotor    in     bezug    auf die  Tretkurbelwelle auf der dem Vorderrad des  Fahrrades zugekehrten Seite, der Schalt  rädersatz des Mehrganggetriebes auf der dem       Hinterrad    des Fahrrades zugekehrten Seite       liegt,    und auf der     Tretkurbelwelle    sich ein  dem     Schalträdersatz    zugeordneter Rädersatz  befindet.  



  Diese Ausbildungsart ergibt eine besondere  bauliche Einfachheit und Übersichtlichkeit  des Aufbaues der vorgesehenen Ausführungs  mittel und demgemäss grosse Zuverlässigkeit  im Betrieb sowie die Möglichkeit einer völlig  kettenlosen Ausführung des Antriebes.  



  Zweckmässig ist dafür gesorgt, dass die  Motorwelle über ein     Vorgelege    und eine Kupp  lung auf eine Zwischenwelle arbeiten kann,  die ihrerseits die Antriebsbewegung über ein  Rad auf ein Rad des auf der Tretkurbel  welle vorgesehenen Rädersatzes weitergeben  kann. Dabei kann vorgesehen sein, dass die  Tretkurbelwelle beim Drehen im Sinne der       Vorwärtsfahrt    des Fahrrades die Kupplung  im Sinne des Einrückens, beim Zurückdrehen  im Sinne des     Ausrückens        beeinflusst.     



  Ferner könnte die Gaszufuhr derart ge  steuert werden, dass sie beim Vorwärtsdrehen  der Tretkurbelwelle freigegeben, beim Zurück  drehen der letzteren gedrosselt bzw. geschlos  sen wird.  



  Um auch eine Kettenverbindung von der  Tretkurbelwelle und dem Hinterrad des Fahr-         rades    zu vermeiden, kann die Kraftübertra  gung durch     Kegelräder    und eine Treibwelle  erfolgen.  



  Eine derartige Ausführung des Erfin  dungsgegenstandes     ist    beispielsweise in der  zum Teil schematischen Zeichnung in einem  horizontalen Längsschnitt     veranschaulicht.     



  Es bezeichnet 1 den mit flüssigem Brenn  stoff     betreibbaren    Hilfsmotor von an sich be  kannter Bauart. Das Gehäuse dieses Hilfs  motors besitzt eine in dessen     Axrichtung    lie  gende Fortsetzung, durch die ein     Gehäuse    2  gebildet ist, in welchem die Tretkurbelwelle 3  gelagert ist und sämtliche übrigen vorge  sehenen Bauelemente eingeschlossen sind. Die  Motorwelle 4 steht in Antriebsverbindung mit  einem     Zahnräderpaar    5, 6, einer     Vorgelege-          w        elle    7 und über ein auf dieser sitzendes  Zahnrad $ mit einem Zahnrad 9, das auf einer  Zwischenwelle 10 drehbar gelagert ist.

   Dem  Zahnrad 9 ist eine auf der Zwischenwelle 10  axial verschiebbare, aber auf dieser nicht  drehbare Kupplungsscheibe 11 zugeordnet,  welche durch Klauen 12 an entsprechenden  Kupplungsklauen des Zahnrades 9 wirksam ist,  wenn sie die gezeichnete Stellung einnimmt,  wodurch dann das Zahnrad 9 über die Kupp  lungsscheibe 11 mit der Zwischenwelle 10  Drehverbindung hat.

   Die Zwischenwelle 10  steht durch ein auf ihr befestigtes Zahnrad  13 in Drehverbindung     mit    dem Zahnrad 14  eines Wechselgetriebes, das noch zwei Zahn  räder 15 und 16 aufweist; die drei Zahnräder  14, 15 und 16 bilden     zusammen    einen einzigen      starren Körper, welcher auf der Tretkurbel  welle 1 angeordnet ist;     zwischen    beidem sind       Leerlaufeinrichtungen    17 bekannter Art vor  gesehen.

   Der     ziun    Rädersatz 14, 15, 16 ge  hörende Satz von Schalträdern 18, 19, 20 sitzt  drehbar     auf    einer hohlen Hilfswelle 21, in der  ein an sich bekannter Kupplungsschieber 22  geführt ist, mit dessen     Hilfe    wahlweise eines  der Zahnräder 20, 19 oder 18 mit der Hilfs  welle 21 gekuppelt werden kann; zur Ein  stellung des Kupplungsschiebers 22 dient ein  Zahnrad 23, welches in eine     Verzahnung    des  Kupplungsschiebers 22 eingreift.

   Die den       Schalträdersatz    18, 19, 20 tragende     Hilfswelle     21 befindet sich in bezug auf die Tretkurbel  welle 1 auf der dem Hinterrad des Fahrrades       zugekehrten    Seite, während     auf    der gegen  überliegenden, also dem Vorderrad zugekehr  ten Seite der Hilfsmotor 1 und das     Vorgelege     5-9 angeordnet sind.  



  Durch     Kegelräder    24 und 25 steht die  Hilfswelle 21 mit einer Treibwelle 26 in Ver  bindung, welche über (nicht gezeichnete)       Kegelräder        mit    dem Hinterrad des     Fahrrades     in     Bewegungsverbindung    steht.

   Die Tretkur  belwelle 3 besitzt eine Schnecke 27, auf wel  cher eine     Muffe    28 mit entsprechendem       Innengewinde        sitzt.    Diese Muffe 28     wird    beim  Vorwärtsdrehen der Tretkurbelwelle 3     axial     in die gezeichnete Stellung verschoben,     wenn     sie sich nicht schon in derselben befindet.

       In     dieser Stellung hält die Muffe 28 über eine  Kupplungsgabel 29 die Kupplungsscheibe 11,  durch Eingriff in eine Umfangsnut 30 der  selben, in     Wirkungslage,    so dass über das  Zahnrad 9     Bewegungsverbindung        zwischen     der     Vorgelegewelle    7 und der     Zwischenwelle     10 hergestellt     ist.    Der Motor arbeitet     dann     über erwähntes     Vorgelege    5-9 und das Zahn  rad 13 sowie über -eines der Räderpaare 14  bis 18     bzw.    15, 19 oder 16, 20 auf die Hilfs  welle 21, je nach der Einstellung des Kupp  lungsschiebers 22.

   Wird die     Tretkiubelwelle    3  entgegengesetzt, d. h. zurück gedreht, so wan  dert die Muffe 28 dementsprechend nach  links,     wodurch    der     Kupplungszustand    des  Zahnrades 9 mit der Hilfswelle 10 aufgehoben       und    somit die Antriebsverbindung zwischen    dem     Hilfsmotor    1     und    der Hilfswelle 21 auf  gehoben wird. Gleichzeitig sind Massnahmen  getroffen, damit durch denselben Bewegungs  gang die Gaszufuhr zum Motor gedrosselt  wird, wogegen sie beim Vorwärtsdrehen der       Tretkurbehvelle    3     jeweils    freigegeben wird.  



  Es kann somit beim Drehen der Tretkur  belwelle 3     iin        Sinne    der Vorwärtsfahrt der  Motor automatisch mit gleichbleibendem Voll  gas auf das Hinterrad arbeiten, während beim  Zurückdrehen der     Tretkurbehvelle    3 (z. B.  beim Gangwechsel oder Bremsen) die Gas  zufuhr gedrosselt bzw. abgestellt und der Mo  tor abgeschaltet     wird.     



  Um das Fahrrad auch ohne Zuhilfenahme  des Hilfsmotors fortbewegen zu     können,    kann  die Kupplungsscheibe 11 beim Vorwärtsdrehen  der     Tretkurbelwelle    mittels einer geeigneten  Sperrvorrichtung ausgerückt gehalten werden.  



  Das beschriebene     Fahrrrad    bedarf keiner  besonderen Kenntnisse oder     Erfahrungen    sei  tens des Benutzers; es wird in genau derselben  Weise wie ein gewöhnliches Fahrrad bedient,  indem zusätzliche Handgriffe     zur        Ingangset-          zung    oder Abschaltung des Motors nicht er  forderlich sind.

Claims (1)

  1. PATENTANSPRUCH: Fahrrad mit Mehrgangschaltgetriebe und Hilfsmotor, dadurch gekennzeichnet, dass der Hilfsmotor in bezug auf die Tretkurbelwelle auf der dem Vorderrad des Fahrrades zuge kehrten Seite, der Schalträdersatz des Mehr ganggetriebes auf der dein Hinterrad des Fahrrades zugekehrten Seite liegt, und auf der Tretkurbelwelle sich ein dem Schalträder satz zugeordneter Rädersatz befindet.
    UNTERANSPRÜCHE: 1. Fahrrad nach Patentanspruch, dadurch gekennzeichnet, dass die Motorwelle über ein Vorgelege und eine Kupplung auf eine Zwi schenwelle arbeiten kann, die ihrerseits die Antriebsbewegung über ein Rad auf ein Rad des auf der Tretkurbelwelle vorgesehenen Rädersatzes weitergeben kann.
    Fahrrad nach Patentanspruch und Unter anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass die Tretkurbelwelle beim Drehen im Sinne der Vorwärtsfahrt des Fahrrades die Kupplung im Sinne des Einriickens, beim Zurückdrehen im Sinne des Ausrückens beeinflusst. 3. Fahrrad nach Patentanspruch und Unteransprüchen 1 und 2, dadurch gekenn zeichnet., dass durch die Tretkurbelwelle beim Drehen im Sinne der Vorwärtsfahrt des Fahr rades die Gaszufuhr zum Motor freigegeben, dagegen beim Zurückdrehen die Gaszufuhr gedrosselt wird. Fahrrad nach Patentanspruch und Unteransprüchen 1-3, dadurch gekennzeich net, dass die Kupplung im ausgerückten Zu stand unabhängig vom Bewegen der Tretkur belwelle sicherbar ist.
    ä. Fahrrad nach Patentanspruch und Unteransprüchen 1-4, dadurch gekennzeich net, dass die Kraftübertragung von der Welle des Sehalträdersatzes aus auf das Hinterrad des Fahrrades über Kegelräder und eine Treibwelle kettenlos erfolgt.
CH260004D 1947-11-04 1947-11-04 Fahrrad mit Mehrgangschaltgetriebe und Hilfsmotor. CH260004A (de)

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Cited By (2)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
DE941466C (de) * 1952-08-28 1956-04-12 Frieda Kuechen Geb Gebhard Motor fuer Motorfahrraeder
DE955661C (de) * 1954-12-17 1957-01-03 Frieda Kuechen Geb Gebhard Motor fuer Motorfahrraeder

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* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
DE941466C (de) * 1952-08-28 1956-04-12 Frieda Kuechen Geb Gebhard Motor fuer Motorfahrraeder
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