CH262365A - Flanschverbindung. - Google Patents

Flanschverbindung.

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CH262365A
CH262365A CH262365DA CH262365A CH 262365 A CH262365 A CH 262365A CH 262365D A CH262365D A CH 262365DA CH 262365 A CH262365 A CH 262365A
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CH
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flange
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mentioned
pressure ring
same material
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Inventor
Studien Aktiengesel Technische
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Tech Studien Ag
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    • FMECHANICAL ENGINEERING; LIGHTING; HEATING; WEAPONS; BLASTING
    • F16ENGINEERING ELEMENTS AND UNITS; GENERAL MEASURES FOR PRODUCING AND MAINTAINING EFFECTIVE FUNCTIONING OF MACHINES OR INSTALLATIONS; THERMAL INSULATION IN GENERAL
    • F16LPIPES; JOINTS OR FITTINGS FOR PIPES; SUPPORTS FOR PIPES, CABLES OR PROTECTIVE TUBING; MEANS FOR THERMAL INSULATION IN GENERAL
    • F16L23/00Flanged joints
    • F16L23/16Flanged joints characterised by the sealing means
    • F16L23/24Flanged joints characterised by the sealing means specially adapted for unequal expansion of the parts of the joint

Landscapes

  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • General Engineering & Computer Science (AREA)
  • Mechanical Engineering (AREA)
  • Bolts, Nuts, And Washers (AREA)

Description


      Flanschverhindung.       Die Erfindung betrifft eine     Flansehver-          bindung    mit     Flansehen,    die sieh verschieden  stark ausdehnen, die also     z.B.    aus     versehie-          denen    Werkstoffen bestellen oder     versehie-          denen    Temperaturen ausgesetzt sind oder so  wohl aus     versehiedenen    Werkstoffen bestehen  als auch     versehiedenen    Temperaturen ausge  setzt sind.  



  Bei den bisher bekannten Ausführungen  von     Flansehverbindungen    für Teile dieser  .Art liegen die     Sehraubenmuttern    unmittelbar  auf dem einen     Flanseh    auf. Dehnt sieh dann  der eine     Flariseh        in    radialer Richtung anders  aus als der zweite     Flanseh,    so machen die  Muttern die Bewegungen des     Flansehes,    auf  dem sie unter starkem Druck aufliegen, mit.

    Das hat zur Folge,     dass    die     Flansehsehrauben     auf Biegung beansprucht werden, so     dass    sie  bei grösseren Unterschieden in der radialen  Ausdehnung der zwei     Flansehe    der Verbin  dung leicht abbrechen.  



  Zweck der Erfindung ist, diesen Übel  stand zu beheben, und     züi    diesem Behufe ist  bei einer     Flansehverbindung    gemäss der Er  findung dem einen     Flanseh    ein Druckring aus  gleichem Werkstoff zugeordnet, wobei der  zweite     Flansell    zwischen den erstgenannten  Flansch und diesen Druckring zu liegen  kommt.

   Ferner bestehen die     Flansehsehrau-          ben    und     Sehraubenmuttern    aus demselben  Werkstoff wie der zweitgenannte     Flanseh,    und  die auf dem     Driiekring    anfliegenden Muttern  drücken diesen Ring gegen den zweitgenann  ten Flansch, der dabei seinerseits gegen den    andern     Flanseh        gedrüekt    wird, wobei sieh  aber jener zweitgenannte Flansch unter     über-          wind-Ling    der Reibung radial ausdehnen kann.  



       Auf    der beiliegenden Zeichnung ist ein  Ausführungsbeispiel des Erfindungsgegen  standes in einem senkrechten Schnitt     veran-          sehaulicht.     



  In der Figur bezeichnen<B>1</B> und 2     Flansehe     zweier Rohre aus     versehiedeneni    Werkstoff;  diese     Flansehe   <B>1</B> und 2 haben daher     versellie-          dene        Wärmeausdehnungskoeffizienten.    Dem       Flanseh   <B>1</B> ist ein     Druekring   <B>3</B> aus gleichem  Werkstoff zugeordnet, der den     Flanseh    2 so  übergreift,     dass    dieser zwischen den     Flanseh   <B>1</B>  und den     Dr-Liekring   <B>3</B> zu liegen kommt.

   Von  den in grösserer Anzahl vorgesehenen Sehrau  ben, die zum Verbinden der     Plansehe   <B>1</B> und  2 dienen, ist in der Figur nur eine gezeigt,  wo sie mit dem     Bezugszeiehen    4 belegt ist.  Diese     Sehraubenbolzen    sind aus demselben  Werkstoff wie der     Planseh    2 hergestellt.

   Das  untere Ende des     Sehraubenbolzens    4 ist in  den     Flanseh   <B>1.</B> geschraubt, und der Bolzen       durellquert    unter Freilassung eines     erheb-          liehen        Zwisehenraumes    41 den     Flanseh    2, so       dass    die     Flansehsehrauben    4 einer radialen  Ausdehnung des Flansches 2 nicht im Wege  stehen.

   Um jeden     Sehraubenbolzen    4 sind zwei  gehärtete und     gesehliffene    Scheiben<B>6</B>     und   <B>7</B>  gelegt, von denen die Scheibe<B>6</B> in den Druck  ring<B>3</B> und die Scheibe<B>7</B> in den Flansch 2 ein  gelassen ist.<B>5</B> bezeichnet     Sehraubenmuttern     (nur eine ist ersichtlich), die zum Zusammen  pressen der     Flansehe   <B>1,</B> 2 dienen und eben-      falls aus demselben Werkstoff wie der Flansch  2 bestehen.  



  <B>9</B> bezeichnet prismatische, zylindrische  Stifte (sog. Rundkeile), von denen mindestens  drei vorgesehen und die in die Plansche<B>1,</B> 2  eingelassen sind.  



  Ist die gezeigte Schraubenmutter<B>5</B> ange  zogen, so liegt sie fest gegen den Druckring  <B>3</B> an, der     nun    über die Scheiben<B>6, 7</B> gegen  den Flansch 2 drückt, wobei letzterer seiner  seits gegen den Flansch<B>1</B>     gedrüekt    wird.  Machen sich dann Wärmeeinflüsse geltend, so  können sich die Plansche<B>1</B> und 2 in radialer  Richtung relativ zueinander ausdehnen, indem  die sieh an der Fläche<B>8</B> und an den Berüh  rungsflächen der gehärteten     LLnd    geschliffenen  Scheiben<B>6, 7</B> mit dem Druckring<B>3</B>     bzw.    dem  Flansch 2 geltend machenden Reibungskräfte  von den viel grösseren     Ausdehnungskräften,     die in den Planschen auftreten, überwunden  werden.

   Bei ihren radialen Aasdehnungen  werden die Plansche<B>1,</B> 2 von den Stiften<B>9</B>  geführt. Da     sich,der    Flansch<B>1</B> und der Halte  ring<B>3,</B> die aus demselben Werkstoff bestehen,  bei gleicher Temperatur praktisch radial gleich  ausdehnen und der     Flanseh    2 bei seiner radia  len Ausdehnung infolge des grossen Zwischen  raumes 41 die     Flanschsehrauben    4 nicht     be-          einflusst,    so bleiben die Schrauben 4 auch bei  eintretenden grossen Temperaturänderungen  praktisch  zentriert ,

   das heisst sie erfahren  keine Verbiegungen und damit auch keine zu  sätzlichen     Biegungsbeanspruchungen.    Infolge  der geringen Ausdehnung der Strecke a in  Achsrichtung der     Flanschsehraube    4 sind die  Dehnungsunterschiede von Druckring<B>3</B> und       Sehraubenbolzen    4 auf dieser Strecke a in der  erwähnten Richtung verhältnismässig klein, so       dass    das Teste Aufliegen der angezogenen  Mutter<B>5</B> gegen den Druckring<B>3</B> stets gewähr  leistet ist.    Unter Umständen genügt es, um jeden  Schraubenbolzen eine einzige gehärtete und  zweckmässig auch geschliffene Scheibe zu  legen.

Claims (1)

  1. PATENTANSPRUCH: Flanschverbindung mit Planschen, die sich verschieden stark ausdehnen, dadurch gekenn zeichnet, dass dem einen Flansch<B>(1)</B> der Verbindung ein Haltering<B>(3)</B> aus gleichem Werkstoff zugeordnet ist und der zweite Flansch (2) zwischen dem erstgenannten Flansch<B>(1)</B> und dem Druekring <B>(3)</B> liegt, die Flanschsehrauben (4) und Schraubenmuttern <B>(5)</B> aus demselben Werkstoff wie der zweit genannte Flansch (2) bestehen und die auf dem Druckring<B>(3)</B> aufliegenden Muttern<B>(5)</B> die sen Ring gegen den zweitgenannten Flansch (2) und letzteren gegen den andern Flansch <B>(1)</B> drücken,
    wobei sich aber jener zweit genannte Flansch (2) radial ausdehnen kann. UNTERANSPRüCHE: <B>1.</B> Flansehverbindung nach Patentan spruch, dadurch gekennzeichnet, dass der radial ausdehnbare Flanseh (2) durch minde stens drei Keile, die in die zwei Planschen <B>(1,</B> 2) der Verbindung eingelassen sind, ge führt ist.
    2. Flanschverbindung nach Patentan spruch, dadurch gekennzeiehnet, dass um jede Planschsehraube (4) zwischen dem Druck ring<B>(3)</B> und dem radial ausdehnbaren Flansch (2) mindestens eine gehärtete Scheibe<B>(6</B> bzw. <B>7)</B> gelegt ist.<B>-</B> <B>3.</B> Flanschverbindung nach Patentan spruch und Unteranspruch 2, dadurch ge kennzeichnet, dass die um die Flansch- schrauben (4) gelegten Scheiben<B>(6, 7)</B> ge schliffen sind.
CH262365D 1948-02-16 1948-02-16 Flanschverbindung. CH262365A (de)

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Cited By (2)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
DE1046426B (de) * 1955-09-17 1958-12-11 Licentia Gmbh Flanschverbindung
DE1146317B (de) * 1955-11-19 1963-03-28 Ziefle Kg Eisenbau Albert Flanschverbindung fuer Druckrohrleitungen grossen Durchmessers, insbesondere in Wasserkraftanlagen

Cited By (2)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
DE1046426B (de) * 1955-09-17 1958-12-11 Licentia Gmbh Flanschverbindung
DE1146317B (de) * 1955-11-19 1963-03-28 Ziefle Kg Eisenbau Albert Flanschverbindung fuer Druckrohrleitungen grossen Durchmessers, insbesondere in Wasserkraftanlagen

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