CH264391A - Verfahren und Einrichtung zum Beflocken von Gegenständen. - Google Patents
Verfahren und Einrichtung zum Beflocken von Gegenständen.Info
- Publication number
- CH264391A CH264391A CH264391DA CH264391A CH 264391 A CH264391 A CH 264391A CH 264391D A CH264391D A CH 264391DA CH 264391 A CH264391 A CH 264391A
- Authority
- CH
- Switzerland
- Prior art keywords
- flake
- flocking
- flakes
- dependent
- adhesive
- Prior art date
Links
- 238000000034 method Methods 0.000 title claims description 12
- 239000000853 adhesive Substances 0.000 claims description 16
- 230000001070 adhesive effect Effects 0.000 claims description 16
- 239000002184 metal Substances 0.000 claims description 10
- 230000005684 electric field Effects 0.000 claims description 7
- 239000011248 coating agent Substances 0.000 claims description 3
- 238000000576 coating method Methods 0.000 claims description 3
- 238000005189 flocculation Methods 0.000 claims description 3
- 230000016615 flocculation Effects 0.000 claims description 3
- 244000144992 flock Species 0.000 claims description 3
- 230000000694 effects Effects 0.000 claims description 2
- 239000011888 foil Substances 0.000 claims description 2
- 230000001419 dependent effect Effects 0.000 claims 11
- 238000001035 drying Methods 0.000 claims 2
- 230000006698 induction Effects 0.000 claims 1
- 229920000136 polysorbate Polymers 0.000 claims 1
- 239000000463 material Substances 0.000 description 2
- 229920002955 Art silk Polymers 0.000 description 1
- 229920002160 Celluloid Polymers 0.000 description 1
- 229920000742 Cotton Polymers 0.000 description 1
- 239000004677 Nylon Substances 0.000 description 1
- 235000014676 Phragmites communis Nutrition 0.000 description 1
- 239000010425 asbestos Substances 0.000 description 1
- 239000011111 cardboard Substances 0.000 description 1
- 229920002678 cellulose Polymers 0.000 description 1
- 239000001913 cellulose Substances 0.000 description 1
- 239000007799 cork Substances 0.000 description 1
- 238000002474 experimental method Methods 0.000 description 1
- 238000001914 filtration Methods 0.000 description 1
- 230000003311 flocculating effect Effects 0.000 description 1
- 239000003292 glue Substances 0.000 description 1
- 239000010985 leather Substances 0.000 description 1
- 229920001778 nylon Polymers 0.000 description 1
- 239000000123 paper Substances 0.000 description 1
- 229910052895 riebeckite Inorganic materials 0.000 description 1
- 238000010408 sweeping Methods 0.000 description 1
- 239000002023 wood Substances 0.000 description 1
Classifications
-
- B—PERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
- B05—SPRAYING OR ATOMISING IN GENERAL; APPLYING FLUENT MATERIALS TO SURFACES, IN GENERAL
- B05C—APPARATUS FOR APPLYING FLUENT MATERIALS TO SURFACES, IN GENERAL
- B05C19/00—Apparatus specially adapted for applying particulate materials to surfaces
- B05C19/001—Flocking
- B05C19/002—Electrostatic flocking
Landscapes
- Electrostatic Spraying Apparatus (AREA)
- Application Of Or Painting With Fluid Materials (AREA)
Description
Verfahren und Einrichtung zum Beflocken von Gegenständen. Die vorliegende Erfindung betrifft ein Verfahren und eine Einrichtung zum Be- flocken von Gegenständen.
Das Verfahren ist dadurch gekennzeichnet. dass die länglichen Flocken der Kraftwirkung eines elektrischen Feldes ausgesetzt werden, dessen Kraftlinien nahezu senkrecht zu der zu tieflockenden Fläche stehen, wodurch die Flocken ebenfalls nahezu in senkrechter Stel lung auf die zu tieflockende Fläche auftreffen und dort mit ihrem einen Ende durch einen Klebstoff festgehalten werden. Zweckmässig wird ein hochgespanntes elektrisehes Gleich feld verwendet, wobei zu seiner Erzeugung z. B. eine Infhienzmasehine oder ein Nadel gleichrichter dienen kann. Es ist aber auch möglich, ein hochgespanntes Wechselfeld an zuwenden.
Die Einrichtung nach der vorliegenden Erfindung zur Durchführung des erfindungs gemässen Verfahrens dient zum Beflocken von Gegenständen in Folien- und Plattenform und ist gekennzeichnet. durch einen bewegliehen Beflockungstiseh, auf dem der zu tieflockende Gegenstand zu liegen kommt., wobei Mittel, um den Gegenstand auf der Tischplatte des Be- flockungstisches festzuhalten, ein Floekentiseh, auf dem die zum Beflocken dienenden Flocken liegen,
und eine Floekenstreuvorrichtung zum gleichmässigen Aufbringen der Flocken auf den Flockentisch sowie Mittel zur Erzeugung eines nahezu homogenen elektrischen Kraft feldes zwischen dem Beflockungs- und dem Flockentisch vorhanden sind. An Hand der schematischen Zeichnung wird nachstehend ein Ausführungsbeispiel der Einrichtung zur Durchführung des erfin dungsgemässen Verfahrens näher beschrieben. Dieses Ausführungsbeispiel ist speziell zur Beflockung von Gegenständen in Platten- und Folienform ausgebildet.
Mit 1 ist der Beflockungstisch bezeichnet. Das Innere 2 ist mit einem Sauggebläse 3 ver bunden. Die Platte 4, auf die der zu beflok- kende Gegenstand zu liegen kommt, ist. mit. Löchern versehen, ähnlich wie bei einem Sieb, so dass nach Einschalten des Sauggebläses 3 der zu befloekende Gegenstand auf der Tisch platte 4 festhaftet. Der Beflockungstisch 1 ist um die Achse 5 um mindestens 1800 kippbar, so dass die Platte 4 nach oben gedreht werden kann.
Der Beflockungstisch mit Sauggebläse ist auf einem fahrbaren Gestell 6 montiert., das auf dem Rahmen 7 in Pfeilrichtung hin- und hergeschoben werden kann. Mit 8 ist eine Vorrichtung zum Aufbringen des Klebstoffes auf den zu tieflockenden Gegenstand bezeieh- net, und zwar mittels der Gummiwalze 9, die den Klebstoff in gleichmässiger Schicht. auf den zu tieflockenden Gegenstand aufträgt, wenn der Beflockungstisch in der gezeichne ten Stellung nach rechts über die Klebstoff vorrichtung hinweg verschoben wird. Die Walze 10 überträgt den Klebstoff vom Kleb stoffbehälter 11 auf die Gummiwalze 9.
Um ein gutes Auftragen und Verstreichen des Klebstoffes auf dem zu tieflockenden Gegen stand zu gewährleisten, wird die Umfangs- gesehwindigkeit der GLunmiwalze 9 gegenüber der Geschwindigkeit des darüberstreichenden Beflockungstisehes verschieden gewählt. Im Gestell 12 ist der Flockentisch 13 angeordnet, der in seiner Höhe verstellbar ist, damit der Abstand zwischen dem eingefahrenen Beflok- kungstisch 1 und dem Flockentisch 13 beliebig eigestellt werden kann.
Auf der Oberseite des Gestelles 12 ist eine FlockenstreLlvorrichtung angeordnet, die aus dem feststehenden Flok- kenbehälter 14 und dem beweglich angeordne ten Flockenreehen 15 besteht. Der Boden des Flockenbehälters 14 besteht aus perforiertem Blech, z. B. einem Sieb, oder aus einem Draht gitter.
Der Flockenrechen 15 kann ähnlich ausgebildet sein und von Hand oder maschi nell hin- und herbewegt werden. Durch das Hin- und Herbewegen des Flockenrechens fal len die Flocken regenartig auf den Flocken tisch 13, der dadurch gleichmässig mit Flocken bedeckt wird. Unten im Gestell 12 -befindet sich eine trichterförmige Auffangvorrichtung 16 mit einem Behälter 17 zum Auffangen der neben den Flockentisch fallenden Flocken.
Die zur Erzeugung des elektrischen Feldes er forderliche Gleich- oder Wechselspannung ist einerseits an den Flockentisch 13, anderseits an den Beflockungstisch 1 angeschlossen, wo bei Massnahmen getroffen werden können, dass die Spannung erst dann eingeschaltet wird, wenn der Beflockungstisch vollständig in das Gestell 12 eingefahren ist, das heisst, sich in der Stellung befindet, wie es die Zeichnung strichpunktiert andeutet.
Der Beflockungs- tiseh 1 bzw. dessen Platte 4 und der Flocken tisch 13 liegen in diesem Falle einander par allel gegenüber. Der Anschluss der Spannung kann in bekannter Weise erfolgen und ist des halb in der Zeichnung nicht dargestellt.
Die Wirkungsweise der Einrichtung ist die folgende Die zur Beflockung verwendeten Flocken werden in den Flockenrechen 15 bzw. den Flockenbehälter 14 geschüttet. Dann wird der Flockenrechen 15 hin- und herbewegt. Da durch fallen die Flocken durch den Böden des Flockenbehälters 14 auf den Flockentisch 13, der mit einer gleichmässigen Schicht dieser Flocken bedeckt wird.
Im Ruhezustand der Flockenstreuvorrichtung fallen praktischkeine Flocken auf den Flockentisch. Zweckmässiger weise wird gerade eine solche Menge Flok- hen auf den Flockentisch 13 aufgebracht, wie sie zu einer Beflockung notwendig ist. Der Beflockungstisch 1 wird aus der in der Zeichnung dargestellten Lage um 180 Grad gekippt, so dass die Platte 4 nach oben liegt. Nun wird der zu tie flockende Gegenstand auf die Platte 4 gelegt. und das Sauggebläse eingeschaltet.
Dadurch haftet der zu tieflockende Gegenstand fest auf der Platte 4. Der Beflockungstisch 1 wird hierauf um 1800 zurückgekippt, so dass er in der gezeichneten Stellung ist. Dann wird der Beflockungstisch über den Flockentisch 13 ge fahren, wobei er die Klebstoffvorrichtung 8 passiert, so dass der zu tieflockende Gegen stand durch die Gummiwalze 9 mit Klebstoff versehen wird.
Wenn der Beflockungstisch 1 seine Endstellung im Gestell 12 erreicht hat, wird die Spannung eingeschaltet. Zwischen dem Beflockimgstisch 1 und dem Flockentisch 13 entsteht ein elektrisches Feld, wodurch die Flocken vom Flockentisch 13 zum auf der Platte 4 aufliegenden und mit Klebstoff ver- sehenen, zu tieflockenden Gegenstand sprin gen.
Die Flocken, die sich entsprechend dem elektrischen Felde in ihrer Längsrichtung ein stellen, haften mit ihrem einen Ende auf dem zu tieflockenden Gegenstand. Nach genügen der Beflockung wird der Tisch 1 aus dem Ge stell 12 herausgefahren, wobei die Klebstoff vorrichtung 8 durch nichtgezeichnete Mittel gesenkt wird, so dass die Gummiwalze 9 den nun beflockten Gegenstand nicht mehr be rührt. In seiner Ausgangsstellung angelangt, wird der Beflockungstisch 1 nach oben ge kippt, das Sauggebläse wird abgeschaltet und der beflockte Gegenstand kann nun von der Tischplatte 4 abgenommen werden.
Damit ist die Einrichtung für die nächste Beflockung bereit. Anschliessend wird der beflockte Bogen getrocknet und mit einer Saugvorrichtung, beispielsweise ähnlich einem Staubsauger, ab gesaugt, um allfällig nur lose haftende Flok- . ken zu entfernen, Es ist sehr zweckmässig, zwecks Erzielung einer gleichmässigen Befloekung ein möglichst homogenes elektrisches Feld zu verwenden.
Um ein solches Feld ztt erzeugen, ist es vor teilhaft, diejenige Fläche des Beflockungs- tisches 1, auf welche der zu tieflockende Ge genstand zu liegen kommt, also die Tischplatte 4, mit einem Metallbelag zu versehen, der mit dem einen Pol der Spannungsquelle verbun den ist. In gleicher Weise kann es von Vorteil sein, diejenige Fläche des Flockentisches 13, auf welche die Flocken zu liegen kommen, mit einem Metallbelag zu versehen, der mit dem andern Pol der Spannungsquelle verbunden ist. Die Metallbeläge können aus Blech sein. Die Flächen können aber auch nur metalli siert sein.
Wie bereits erwähnt, kann es zweck mässig sein, den beflockten Gegenstand unmit telbar nach dem Beflocken zu trocknen und von nicht festhaftenden Flocken zu befreien. Die entsprechenden Vorrichtungen werden mit Vorteil mit der beschriebenen Einrichtung zusammengebaut.
Um zu verhindern, dass die aus der Flok- kenstreuvorrichtung herunterfallenden Flok- ken neben den Flockentisch fallen, kann noch eine nichtgezeichnete Abschirmvorrichtung angebracht werden.
Durch Versuche wurde festgestellt, dass der Abstand zwischen der Tischplatte 4 und der obern Fläche des Flockentisches 13 zweck mässigerweise auf 8 cm eingestellt wird. Es lassen sich aber auch mit. Abständen von 4 bis 12 cm brauchbare Resultate erzielen. Die Grösse des Abstandes hängt. unter anderem von der Länge und dem Gewicht des verwen deten Flockenmaterials ab, ausserdem von der gewünschten Dichtigkeit der Beflockung.
Mit der beschriebenen Einrichtung lassen sich Gegenstände aller Art, die sieh als Folien oder Platten herstellen lassen, wie Papier, Karton, Holz, PavateY, Eternit, Metallblech, Zelluloid, Kork, Leder, beflocken. Es eignen sich besonders Flocken aus Baumwolle, \Volle, Natur- und Kunstseide, Asbest, Nylon, Filz und Zellulose.
Je nach dem verwendeten Floekenmaterial, insbesondere je nach der Länge der Flocken, lassen sich die verschiedensten Effekte erzie len; so ergeben z. B. Flocken von 0,5 mm Länge dem beflockten Gegenstand einen Wild ledercharakter, beflockte Gegenstände mit Flocken von 1,0 mm Länge haben mehr Ve- loureharakter und bei Verwendung von Flok- ken von 1,5 mm Länge kann man ein sammet- artiges Aussehen erzielen.
Claims (1)
- PATENTANSPRUCHI: Verfahren zum Beflocken von Gegenstän den, dadurch gekennzeichnet, dass die läng lichen Flocken der Kraftwirkung eines elek trischen Feldes ausgesetzt werden, dessen Kraftlinien nahezu senkrecht zu der zu tie flockenden Fläche stehen, wodurch die Flok- ken ebenfalls nahezu in senkrechter Stellung auf die zu tieflockende Fläche auftreffen und dort mit ihrem einen Ende durch einen Kleb stoff festgehalten werden. UNTERANSPRüCHE 1. Verfahren nach Patentanspruch I, da durch gekennzeichnet, dass ein hochgespanntes elektrisches Gleichfeld verwendet wird. 2.Verfahren nach Unteranspruch 1, da durch gekennzeichnet, dass zur Erzeugung des hochgespannten Gleichfeldes eine Influenz- maschine verwendet wird. 3. Verfahren nach Unteranspruch 1, da durch gekennzeichnet., dass zur Erzeugung des hochgespannten Gleichfeldes ein Nadelgleich richter verwendet wird. 4. Verfahren nach Patentanspruch I, da durch gekennzeichnet, dass ein hochgespanntes Wechselfeld verwendet wird.PATENTANSPRU CH II Einrichtung zur Durchführung des Ver fahrens nach Patentanspruch I, zum Beflok- ken von Gegenständen in Folien- oder Platten form, gekennzeichnet durch einen beweglichen Beflockungstisch, auf den der zu tieflockende Gegenstand zu liegen kommt, wobei Mittel, um den Gegenstand auf der Tischplatte des Be- flockungstisehes festzuhalten, ein Floekentiseh, auf dem die zum Beflocken dienenden Flocken liegen,und eine Flockenstreuvorrichtung zum gleichmässigen Aufbringen der Flocken auf den Flockentisch sowie Mittel zur Erzeugung eines nahezu homogenen elektrischen Kraft feldes zwischen dem Beflockungs- und dem Flockentisch vorhanden sind. UNTERANSPRÜCHE: 5. Einrichtung nach Patentanspruch TI, dadurch gekennzeichnet, dass der Beflockungs- tisch kippbar ist. 6.Einrichtung nach Unteranspruch 5, ge kennzeichnet durch ein derart mit dem Be- flockungstisch in Verbindung stehendes Saug gebläse, dass durch die Saugwirkung der zu tieflockende Gegenstand festgehalten wird. 7. Einrichtung nach Patentanspruch II, dadurch gekennzeichnet, dass der Beflockungs- tisch verschiebbar angeordnet ist. B. Einrichtung nach Patentanspruch II, gekennzeichnet durch eine Vorrichtung, um die zu tieflockende Fläche mit einem Klebstoff zu versehen.9. Einrichtung nach Patentanspruch II, dadurch gekennzeichnet, dass diejenige Fläche des Beflockungstisches, auf welche der zu tie flockende Gegenstand zu liegen kommt, mit einem Metallbelag versehen ist, der mit dem einen Pol der Spannungsquelle verbunden ist. 10. Einrichtung nach Unteranspruch 8, ge kennzeichnet durch eine rotierende Gummi walze, die den Klebstoff gleichmässig auf den zu tieflockenden Gegenstand aufträgt und gleichzeitig verstreicht, und durch eine Trans portwalze, die den Klebstoff von einem Kleb stoffbehälter auf die Guinmi\valze bringt.11. Einrichtung nach Patentanspruch II, dadurch gekennzeichnet, dass der gegenseitige Abstand zwischen Flockentisch und Beflok- kungstisch einstellbar ist. 12. Einrichtung nach Unteranspruch 11, dadurch gekennzeichnet, dass der Flockentisch in Richtung des Beflockungstisches verstell bar ist.13. Einrichtung nach Unteranspruch 9, dadurch gekennzeichnet, dass diejenige Fläche des Flockentisches, auf welche die Flocken zu liegen kommen, einen Metallbelag aufweist, der mit dem andern Pol der Spannungsquelle verbunden ist. 14. Einrichtung nach Patentanspruch 13, dadurch gekennzeichnet, dass als Metallbelag ein Blech dient. 15.Einrichtung nach Unteranspruch 13, dadurch gekennzeichnet, dass diejenigen Flä chen des Beflockungs- und Flockentisches, auf welche die Flocken bzw. der zu tieflockende Gegenstand zu liegen kommen, metallisiert sind. 16. Einrichtung nach Unteranspruch 11, dadurch gekennzeichnet, dass der Abstand zwi schen Flockentisch und Beflockungstisch zwi schen 4 und 12 cm beträgt. 17.Einrichtung nach Patentanspruch II, gekennzeichnet durch einen Flockenbehälter, der über dem Flockentisch angeordnet ist und dessen Boden Öffnungen besitzt, durch welche die Flocken auf den Flockentisch fallen kön nen. 18. Einrichtung nach Unteranspruch 17, gekennzeichnet durch eine im Flockenbehälter angeordnete bewegliche, rechenartige Vorrich tung. 19.Einrichtung nach Unteranspruch 17, gekennzeichnet durch eine Abschirmvorrich- tung, die verhindert, dass ein Teil der Flocken neben den Flockentisch fällt. 20. Einrichtung nach Patentanspruch II, gekennzeichnet durch eine unter dem Flocken tisch angebrachte trichterartige Auffangvor richtung mit Behälter zum Auffangen und Sammeln von neben den Flockentisch fallen den Flocken.21. Einrichtung nach Patentanspruch II, gekennzeichnet durch eine Vorrichtung zum Trocknen des beflockten Gegenstandes unmit telbar nach der Beflockung. 22. Einrichtung nach Unteranspruch 21, gekennzeichnet durch eine Vorrichtung, um nach dem Trocknen die nicht festhaftenden Flocken zu entfernen.
Applications Claiming Priority (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| CH264391T | 1949-06-01 |
Publications (1)
| Publication Number | Publication Date |
|---|---|
| CH264391A true CH264391A (de) | 1949-10-15 |
Family
ID=4475271
Family Applications (1)
| Application Number | Title | Priority Date | Filing Date |
|---|---|---|---|
| CH264391D CH264391A (de) | 1949-06-01 | 1949-04-14 | Verfahren und Einrichtung zum Beflocken von Gegenständen. |
Country Status (1)
| Country | Link |
|---|---|
| CH (1) | CH264391A (de) |
Cited By (2)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| DE976325C (de) * | 1951-11-13 | 1963-06-27 | Licentia Gmbh | Verfahren zur Herstellung von Schichtstoffen aus Glimmerblaettchen |
| CN111877031A (zh) * | 2020-07-25 | 2020-11-03 | 童玲 | 一种保暖内衣静电植绒装置 |
-
1949
- 1949-04-14 CH CH264391D patent/CH264391A/de unknown
Cited By (2)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| DE976325C (de) * | 1951-11-13 | 1963-06-27 | Licentia Gmbh | Verfahren zur Herstellung von Schichtstoffen aus Glimmerblaettchen |
| CN111877031A (zh) * | 2020-07-25 | 2020-11-03 | 童玲 | 一种保暖内衣静电植绒装置 |
Similar Documents
| Publication | Publication Date | Title |
|---|---|---|
| DE590459C (de) | Herstellung von Sandpapier o. dgl. durch Auftragen von Schleifkoernern auf einen mitKlebstoff versehenen Traeger unter dem Einfluss eines elektrischen Feldes | |
| DE2356157C3 (de) | Selbstentladende Antistatikfolie | |
| DE689202C (de) | Verfahren und Vorrichtung zum Herstellen blattfoermiger Schleifkoerper | |
| DE1560717B2 (de) | Verfahren zum Herstellen eines Schichtstoffes | |
| DE3330493C1 (de) | Verfahren und Vorrichtung zum Herstellen von strukturierten, beflockten Oberflächen | |
| CH264391A (de) | Verfahren und Einrichtung zum Beflocken von Gegenständen. | |
| DE2135968C2 (de) | Verfahren zum Abstoßen von Teilchen von einer Unterlage sowie Vorrichtung zur Durchführung des Verfahrens | |
| DE752664C (de) | Verfahren zum UEberziehen von Werkstoffen mit faserfoermigen Teilchen, z. B. Textilfasern | |
| CH265750A (de) | Verfahren und Einrichtung zum Beflocken von Gegenständen. | |
| DE963117C (de) | Verfahren und Vorrichtung zum Beschichten von Kreppapier und aehnlichen flaechigen, Erhoehungen und Vertiefungen aufweisenden Gebilden | |
| DE896402C (de) | Vorrichtung zur Herstellung von Wirrvliesen | |
| DED0000448MA (de) | Verfahren und Einrichtung zum Beflocken von Materialien und Gegenständen. | |
| DE811156C (de) | Verfahren und Vorrichtung zur Herstellung von UEberzuegen aus plastischen, organischen Kunststoffen auf Unterlagen | |
| DE976325C (de) | Verfahren zur Herstellung von Schichtstoffen aus Glimmerblaettchen | |
| DE916540C (de) | Verfahren und Vorrichtung zur selbsttaetigen Herstellung von Mikaniterzeugnissen | |
| DE902953C (de) | Verfahren zur Herstellen duenner Plaettchen aus keramischer Masse | |
| DE517131C (de) | Verfahren zur Herstellung von duennwandigen geformten Gegenstaenden | |
| DE748608C (de) | Verfahren zur Herstellung von Klebestreifen, insbesondere von Pflastern | |
| DE279096C (de) | ||
| DE489839C (de) | Vorrichtung zum UEberziehen oder Traenken von Geweben, Papier, Fiber u. dgl. mit dickfluessiger Masse | |
| CH284863A (de) | Verfahren und Einrichtung zum Beflocken von Materialien und Gegenständen. | |
| DE2156565C3 (de) | Vorrichtung zum Verteilen eines pulverförmigen Beschichtungsmaterials | |
| DE755936C (de) | Schuhsohle oder Sohlenplatte | |
| CH312389A (de) | Verfahren und Einrichtung zur Herstellung von Glimmerschichtprodukten. | |
| DE941687C (de) | Verfahren zur Herstellung leitender UEberzuege auf Glasoberflaechen |