CH264391A - Verfahren und Einrichtung zum Beflocken von Gegenständen. - Google Patents

Verfahren und Einrichtung zum Beflocken von Gegenständen.

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CH264391A
CH264391A CH264391DA CH264391A CH 264391 A CH264391 A CH 264391A CH 264391D A CH264391D A CH 264391DA CH 264391 A CH264391 A CH 264391A
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flakes
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Rudolf Hug Alfred
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Rudolf Hug Alfred
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    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B05SPRAYING OR ATOMISING IN GENERAL; APPLYING FLUENT MATERIALS TO SURFACES, IN GENERAL
    • B05CAPPARATUS FOR APPLYING FLUENT MATERIALS TO SURFACES, IN GENERAL
    • B05C19/00Apparatus specially adapted for applying particulate materials to surfaces
    • B05C19/001Flocking
    • B05C19/002Electrostatic flocking

Landscapes

  • Electrostatic Spraying Apparatus (AREA)
  • Application Of Or Painting With Fluid Materials (AREA)

Description


      Verfahren    und     Einrichtung    zum     Beflocken    von Gegenständen.    Die vorliegende Erfindung betrifft ein  Verfahren und eine Einrichtung zum     Be-          flocken    von Gegenständen.  



  Das Verfahren ist dadurch gekennzeichnet.  dass die länglichen Flocken der Kraftwirkung  eines elektrischen Feldes ausgesetzt werden,  dessen Kraftlinien nahezu senkrecht zu der zu  tieflockenden Fläche stehen, wodurch die  Flocken ebenfalls nahezu in senkrechter Stel  lung auf die zu tieflockende Fläche auftreffen  und dort mit ihrem einen Ende durch einen  Klebstoff festgehalten werden. Zweckmässig  wird ein hochgespanntes     elektrisehes    Gleich  feld verwendet, wobei zu seiner Erzeugung  z. B. eine     Infhienzmasehine    oder ein Nadel  gleichrichter dienen kann. Es ist aber auch  möglich, ein hochgespanntes Wechselfeld an  zuwenden.  



  Die     Einrichtung    nach der vorliegenden  Erfindung zur Durchführung des erfindungs  gemässen Verfahrens dient zum     Beflocken    von       Gegenständen    in Folien- und Plattenform und  ist     gekennzeichnet.    durch einen     bewegliehen          Beflockungstiseh,    auf dem der zu tieflockende  Gegenstand zu liegen kommt., wobei Mittel, um  den Gegenstand auf der Tischplatte des     Be-          flockungstisches    festzuhalten, ein     Floekentiseh,     auf dem die zum     Beflocken    dienenden Flocken  liegen,

   und eine     Floekenstreuvorrichtung    zum  gleichmässigen Aufbringen der Flocken auf  den     Flockentisch    sowie Mittel zur Erzeugung       eines    nahezu homogenen elektrischen Kraft  feldes zwischen dem     Beflockungs-    und dem       Flockentisch    vorhanden sind.    An Hand der schematischen Zeichnung  wird nachstehend ein Ausführungsbeispiel der  Einrichtung zur Durchführung des erfin  dungsgemässen Verfahrens näher beschrieben.  Dieses Ausführungsbeispiel ist speziell zur       Beflockung    von Gegenständen in Platten- und       Folienform    ausgebildet.  



  Mit 1 ist der     Beflockungstisch    bezeichnet.  Das Innere 2 ist mit einem Sauggebläse 3 ver  bunden. Die Platte 4, auf die der zu     beflok-          kende    Gegenstand zu liegen kommt, ist. mit.  Löchern versehen, ähnlich wie bei einem Sieb,  so dass nach Einschalten des Sauggebläses 3  der zu     befloekende    Gegenstand auf der Tisch  platte 4     festhaftet.    Der     Beflockungstisch    1 ist  um die Achse 5 um mindestens 1800 kippbar,  so dass die Platte 4 nach oben gedreht werden  kann.

   Der     Beflockungstisch    mit Sauggebläse  ist auf einem fahrbaren Gestell 6 montiert.,  das auf dem Rahmen 7 in Pfeilrichtung     hin-          und    hergeschoben werden kann. Mit 8 ist eine  Vorrichtung zum Aufbringen des Klebstoffes  auf den zu tieflockenden Gegenstand     bezeieh-          net,    und zwar mittels der Gummiwalze 9, die  den Klebstoff in     gleichmässiger    Schicht. auf  den zu tieflockenden Gegenstand aufträgt,  wenn der     Beflockungstisch    in der gezeichne  ten Stellung nach rechts über die Klebstoff  vorrichtung hinweg verschoben wird. Die  Walze 10 überträgt den Klebstoff vom Kleb  stoffbehälter 11 auf die Gummiwalze 9.

   Um  ein gutes Auftragen und Verstreichen des  Klebstoffes auf dem zu tieflockenden Gegen  stand zu gewährleisten, wird die Umfangs-           gesehwindigkeit    der     GLunmiwalze    9 gegenüber  der     Geschwindigkeit    des     darüberstreichenden          Beflockungstisehes    verschieden gewählt. Im  Gestell 12 ist der     Flockentisch    13 angeordnet,  der in seiner Höhe verstellbar ist, damit der  Abstand zwischen dem eingefahrenen     Beflok-          kungstisch    1 und dem     Flockentisch    13 beliebig       eigestellt    werden kann.

   Auf der Oberseite des  Gestelles 12 ist     eine        FlockenstreLlvorrichtung     angeordnet, die aus dem     feststehenden        Flok-          kenbehälter    14 und dem beweglich angeordne  ten     Flockenreehen    15 besteht. Der Boden des       Flockenbehälters    14 besteht aus perforiertem  Blech, z. B. einem Sieb, oder aus einem Draht  gitter.

   Der     Flockenrechen    15 kann ähnlich  ausgebildet sein und von Hand oder maschi  nell hin- und herbewegt werden.     Durch    das  Hin-     und    Herbewegen des     Flockenrechens    fal  len die Flocken regenartig auf den Flocken  tisch 13, der dadurch gleichmässig mit Flocken       bedeckt    wird. Unten im Gestell 12 -befindet  sich     eine    trichterförmige Auffangvorrichtung  16     mit        einem    Behälter 17 zum Auffangen der  neben den     Flockentisch    fallenden Flocken.

    Die     zur        Erzeugung    des elektrischen Feldes er  forderliche Gleich- oder     Wechselspannung    ist  einerseits an den     Flockentisch    13, anderseits  an den     Beflockungstisch    1 angeschlossen, wo  bei Massnahmen getroffen werden können, dass  die     Spannung    erst dann     eingeschaltet        wird,     wenn der     Beflockungstisch    vollständig in das  Gestell 12 eingefahren ist, das heisst, sich in  der     Stellung    befindet, wie es die     Zeichnung          strichpunktiert    andeutet.

   Der     Beflockungs-          tiseh    1 bzw. dessen Platte 4 und der Flocken  tisch 13 liegen in diesem Falle einander par  allel gegenüber. Der Anschluss der Spannung  kann     in    bekannter Weise erfolgen     und    ist des  halb in der Zeichnung nicht dargestellt.  



  Die Wirkungsweise der Einrichtung ist  die folgende  Die zur     Beflockung    verwendeten Flocken  werden in den     Flockenrechen    15     bzw.    den       Flockenbehälter    14 geschüttet. Dann wird der       Flockenrechen    15     hin-    und herbewegt. Da  durch fallen die Flocken durch den Böden des       Flockenbehälters    14 auf den     Flockentisch    13,  der mit einer gleichmässigen Schicht dieser    Flocken bedeckt wird.

   Im     Ruhezustand    der       Flockenstreuvorrichtung    fallen     praktischkeine     Flocken auf den     Flockentisch.    Zweckmässiger  weise wird gerade eine solche Menge     Flok-          hen    auf den     Flockentisch    13 aufgebracht,  wie sie zu einer     Beflockung    notwendig  ist. Der     Beflockungstisch    1 wird     aus     der in der Zeichnung dargestellten Lage  um 180 Grad gekippt, so dass die Platte  4 nach oben liegt. Nun wird der     zu    tie  flockende Gegenstand auf die Platte 4 gelegt.  und das Sauggebläse eingeschaltet.

   Dadurch  haftet der zu tieflockende Gegenstand fest auf  der Platte 4. Der     Beflockungstisch    1 wird  hierauf um 1800     zurückgekippt,    so dass er in  der gezeichneten Stellung ist. Dann wird der       Beflockungstisch    über den     Flockentisch    13 ge  fahren, wobei er die     Klebstoffvorrichtung    8  passiert, so dass der zu tieflockende Gegen  stand durch die Gummiwalze 9 mit Klebstoff  versehen wird.

   Wenn der     Beflockungstisch    1  seine     Endstellung    im Gestell 12 erreicht hat,  wird die Spannung eingeschaltet.     Zwischen     dem     Beflockimgstisch    1 und dem     Flockentisch     13 entsteht ein elektrisches Feld, wodurch die  Flocken vom     Flockentisch    13 zum auf der  Platte 4 aufliegenden und mit Klebstoff     ver-          sehenen,    zu tieflockenden Gegenstand sprin  gen.

   Die Flocken, die sich entsprechend dem  elektrischen Felde in ihrer     Längsrichtung    ein  stellen, haften mit ihrem einen Ende auf dem  zu tieflockenden     Gegenstand.    Nach genügen  der     Beflockung    wird der Tisch 1 aus dem Ge  stell 12 herausgefahren, wobei die Klebstoff  vorrichtung 8 durch nichtgezeichnete Mittel  gesenkt wird, so dass die Gummiwalze 9 den       nun        beflockten    Gegenstand nicht mehr be  rührt. In seiner     Ausgangsstellung    angelangt,  wird der     Beflockungstisch    1 nach oben ge  kippt, das Sauggebläse wird abgeschaltet und  der     beflockte    Gegenstand kann nun von der  Tischplatte 4 abgenommen werden.

   Damit ist  die     Einrichtung    für die nächste     Beflockung     bereit. Anschliessend wird der     beflockte    Bogen  getrocknet und mit einer Saugvorrichtung,  beispielsweise ähnlich einem Staubsauger, ab  gesaugt, um allfällig nur lose haftende     Flok-    .       ken    zu entfernen,      Es ist sehr zweckmässig, zwecks Erzielung  einer gleichmässigen     Befloekung    ein möglichst  homogenes elektrisches Feld zu verwenden.

    Um ein solches Feld     ztt    erzeugen, ist es vor  teilhaft, diejenige Fläche des     Beflockungs-          tisches    1, auf welche der zu tieflockende Ge  genstand zu liegen kommt, also die Tischplatte  4, mit einem     Metallbelag    zu versehen, der mit  dem einen Pol der Spannungsquelle verbun  den ist. In gleicher Weise kann es von Vorteil  sein, diejenige Fläche des     Flockentisches    13,  auf welche die Flocken zu liegen kommen, mit  einem Metallbelag zu versehen, der mit dem  andern Pol der Spannungsquelle verbunden  ist. Die Metallbeläge können aus Blech sein.  Die Flächen können aber auch nur metalli  siert sein.

   Wie bereits erwähnt, kann es zweck  mässig sein, den     beflockten    Gegenstand unmit  telbar nach dem     Beflocken    zu trocknen und  von nicht festhaftenden Flocken zu befreien.  Die entsprechenden Vorrichtungen werden  mit Vorteil mit der beschriebenen Einrichtung       zusammengebaut.     



  Um zu verhindern, dass die aus der     Flok-          kenstreuvorrichtung    herunterfallenden     Flok-          ken    neben den     Flockentisch    fallen, kann noch  eine nichtgezeichnete     Abschirmvorrichtung     angebracht werden.  



  Durch Versuche wurde festgestellt, dass  der Abstand zwischen der Tischplatte 4 und  der obern Fläche des     Flockentisches    13 zweck  mässigerweise auf 8 cm eingestellt wird. Es       lassen    sich aber auch mit. Abständen von 4 bis  12 cm brauchbare Resultate erzielen. Die  Grösse des Abstandes hängt. unter anderem  von der Länge und dem Gewicht des verwen  deten     Flockenmaterials    ab, ausserdem von der       gewünschten    Dichtigkeit der     Beflockung.     



  Mit der beschriebenen Einrichtung lassen  sich Gegenstände aller Art, die sieh als Folien  oder Platten herstellen lassen, wie Papier,  Karton, Holz,     PavateY,    Eternit, Metallblech,  Zelluloid, Kork, Leder,     beflocken.    Es eignen  sich besonders Flocken aus Baumwolle, \Volle,  Natur- und Kunstseide, Asbest, Nylon, Filz  und Zellulose.  



  Je nach dem verwendeten     Floekenmaterial,     insbesondere je nach der Länge der Flocken,    lassen sich die     verschiedensten    Effekte erzie  len; so ergeben z. B. Flocken von 0,5     mm     Länge dem     beflockten    Gegenstand einen Wild  ledercharakter,     beflockte    Gegenstände mit  Flocken von 1,0 mm Länge haben mehr     Ve-          loureharakter    und bei     Verwendung    von     Flok-          ken    von 1,5 mm Länge kann man ein     sammet-          artiges    Aussehen erzielen.

Claims (1)

  1. PATENTANSPRUCHI: Verfahren zum Beflocken von Gegenstän den, dadurch gekennzeichnet, dass die läng lichen Flocken der Kraftwirkung eines elek trischen Feldes ausgesetzt werden, dessen Kraftlinien nahezu senkrecht zu der zu tie flockenden Fläche stehen, wodurch die Flok- ken ebenfalls nahezu in senkrechter Stellung auf die zu tieflockende Fläche auftreffen und dort mit ihrem einen Ende durch einen Kleb stoff festgehalten werden. UNTERANSPRüCHE 1. Verfahren nach Patentanspruch I, da durch gekennzeichnet, dass ein hochgespanntes elektrisches Gleichfeld verwendet wird. 2.
    Verfahren nach Unteranspruch 1, da durch gekennzeichnet, dass zur Erzeugung des hochgespannten Gleichfeldes eine Influenz- maschine verwendet wird. 3. Verfahren nach Unteranspruch 1, da durch gekennzeichnet., dass zur Erzeugung des hochgespannten Gleichfeldes ein Nadelgleich richter verwendet wird. 4. Verfahren nach Patentanspruch I, da durch gekennzeichnet, dass ein hochgespanntes Wechselfeld verwendet wird.
    PATENTANSPRU CH II Einrichtung zur Durchführung des Ver fahrens nach Patentanspruch I, zum Beflok- ken von Gegenständen in Folien- oder Platten form, gekennzeichnet durch einen beweglichen Beflockungstisch, auf den der zu tieflockende Gegenstand zu liegen kommt, wobei Mittel, um den Gegenstand auf der Tischplatte des Be- flockungstisehes festzuhalten, ein Floekentiseh, auf dem die zum Beflocken dienenden Flocken liegen,
    und eine Flockenstreuvorrichtung zum gleichmässigen Aufbringen der Flocken auf den Flockentisch sowie Mittel zur Erzeugung eines nahezu homogenen elektrischen Kraft feldes zwischen dem Beflockungs- und dem Flockentisch vorhanden sind. UNTERANSPRÜCHE: 5. Einrichtung nach Patentanspruch TI, dadurch gekennzeichnet, dass der Beflockungs- tisch kippbar ist. 6.
    Einrichtung nach Unteranspruch 5, ge kennzeichnet durch ein derart mit dem Be- flockungstisch in Verbindung stehendes Saug gebläse, dass durch die Saugwirkung der zu tieflockende Gegenstand festgehalten wird. 7. Einrichtung nach Patentanspruch II, dadurch gekennzeichnet, dass der Beflockungs- tisch verschiebbar angeordnet ist. B. Einrichtung nach Patentanspruch II, gekennzeichnet durch eine Vorrichtung, um die zu tieflockende Fläche mit einem Klebstoff zu versehen.
    9. Einrichtung nach Patentanspruch II, dadurch gekennzeichnet, dass diejenige Fläche des Beflockungstisches, auf welche der zu tie flockende Gegenstand zu liegen kommt, mit einem Metallbelag versehen ist, der mit dem einen Pol der Spannungsquelle verbunden ist. 10. Einrichtung nach Unteranspruch 8, ge kennzeichnet durch eine rotierende Gummi walze, die den Klebstoff gleichmässig auf den zu tieflockenden Gegenstand aufträgt und gleichzeitig verstreicht, und durch eine Trans portwalze, die den Klebstoff von einem Kleb stoffbehälter auf die Guinmi\valze bringt.
    11. Einrichtung nach Patentanspruch II, dadurch gekennzeichnet, dass der gegenseitige Abstand zwischen Flockentisch und Beflok- kungstisch einstellbar ist. 12. Einrichtung nach Unteranspruch 11, dadurch gekennzeichnet, dass der Flockentisch in Richtung des Beflockungstisches verstell bar ist.
    13. Einrichtung nach Unteranspruch 9, dadurch gekennzeichnet, dass diejenige Fläche des Flockentisches, auf welche die Flocken zu liegen kommen, einen Metallbelag aufweist, der mit dem andern Pol der Spannungsquelle verbunden ist. 14. Einrichtung nach Patentanspruch 13, dadurch gekennzeichnet, dass als Metallbelag ein Blech dient. 15.
    Einrichtung nach Unteranspruch 13, dadurch gekennzeichnet, dass diejenigen Flä chen des Beflockungs- und Flockentisches, auf welche die Flocken bzw. der zu tieflockende Gegenstand zu liegen kommen, metallisiert sind. 16. Einrichtung nach Unteranspruch 11, dadurch gekennzeichnet, dass der Abstand zwi schen Flockentisch und Beflockungstisch zwi schen 4 und 12 cm beträgt. 17.
    Einrichtung nach Patentanspruch II, gekennzeichnet durch einen Flockenbehälter, der über dem Flockentisch angeordnet ist und dessen Boden Öffnungen besitzt, durch welche die Flocken auf den Flockentisch fallen kön nen. 18. Einrichtung nach Unteranspruch 17, gekennzeichnet durch eine im Flockenbehälter angeordnete bewegliche, rechenartige Vorrich tung. 19.
    Einrichtung nach Unteranspruch 17, gekennzeichnet durch eine Abschirmvorrich- tung, die verhindert, dass ein Teil der Flocken neben den Flockentisch fällt. 20. Einrichtung nach Patentanspruch II, gekennzeichnet durch eine unter dem Flocken tisch angebrachte trichterartige Auffangvor richtung mit Behälter zum Auffangen und Sammeln von neben den Flockentisch fallen den Flocken.
    21. Einrichtung nach Patentanspruch II, gekennzeichnet durch eine Vorrichtung zum Trocknen des beflockten Gegenstandes unmit telbar nach der Beflockung. 22. Einrichtung nach Unteranspruch 21, gekennzeichnet durch eine Vorrichtung, um nach dem Trocknen die nicht festhaftenden Flocken zu entfernen.
CH264391D 1949-06-01 1949-04-14 Verfahren und Einrichtung zum Beflocken von Gegenständen. CH264391A (de)

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Cited By (2)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
DE976325C (de) * 1951-11-13 1963-06-27 Licentia Gmbh Verfahren zur Herstellung von Schichtstoffen aus Glimmerblaettchen
CN111877031A (zh) * 2020-07-25 2020-11-03 童玲 一种保暖内衣静电植绒装置

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DE976325C (de) * 1951-11-13 1963-06-27 Licentia Gmbh Verfahren zur Herstellung von Schichtstoffen aus Glimmerblaettchen
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