CH269132A - Zusammenlegbarer Tisch mit Sitzgelegenheit. - Google Patents

Zusammenlegbarer Tisch mit Sitzgelegenheit.

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CH269132A
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CH
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Mohler Jun Gustav
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Mohler Jun Gustav
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    • AHUMAN NECESSITIES
    • A47FURNITURE; DOMESTIC ARTICLES OR APPLIANCES; COFFEE MILLS; SPICE MILLS; SUCTION CLEANERS IN GENERAL
    • A47BTABLES; DESKS; OFFICE FURNITURE; CABINETS; DRAWERS; GENERAL DETAILS OF FURNITURE
    • A47B3/00Folding or stowable tables
    • A47B3/14Foldable table and seat units
    • AHUMAN NECESSITIES
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    • A47B2003/145Foldable table and seat units with folding table top

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  • Passenger Equipment (AREA)

Description


  Zusammenlegbarer Tisch mit Sitzgelegenheit.    Die vorliegende Erfindung betrifft einen       zusammenlegbaren    Tisch mit     Sitzgelegenheit,     der sich dadurch auszeichnet,     da.ss    die Tisch  platte     aus    zwei je mit einem unten vorstehen  den Rahmen versehenen Hälften besteht, die  durch Scharniere schwenkbar miteinander  verbunden sind und sieh mit Verstrebungen  auf zwei mit mindestens je einer Sitzfläche  versehene Gestelle abstützen, das Ganze der  art, dass sämtliche Elemente durch     Gelenke     miteinander verbunden und vollständig in die  Rahmen der     Tischplattenhälften    hineinge  klappt werden können,

   worauf die beiden       Tisehplattenhälften    um die sie verbindenden  Scharniere als Umhüllungen der übrigen Ele  mente zusammengeklappt werden können.  



  Auf beiliegender Zeichnung ist ein Aus  führungsbeispiel des Erfindungsgegenstandes       dargestellt,    und zwar zeigt:       i        Fig.    1 eine Seitenansicht des aufgestellten  Tisches, gesehen in Richtung A in     Fig.    2,       Fig.    2 eine Draufsicht     auf    den aufgestell  ten Tisch,       Fig.3    ein Detail aus     Fig.1,    teilweise im  Schnitt,       Fig.    4 einen Teil des Schnittes gemäss der  Linie     B-B    in     Fig.    3 und       Fig.5    den zusammengelegten Tisch mit  dem Traggriff.  



  o Der dargestellte, zusammenlegbare Tisch  besitzt eine zweiteilige Tischplatte 1, 1a. Beide  Teile weisen unten einen ringsum gehenden  Rahmen 2, 2a auf, der durch Metallbeschläge  3, 3a verstärkt ist. Die beiden Tischplatten-    teile 1 und 1a sind mittels     Scharr=iere    4 unten  an den innern Längsteilen der Rahmen 2 und  2a gelenkig miteinander verbunden. An jeder       Tischplattenhälfte    sind am äussern Längsteil  der Rahmen 2 und 2a an der Innen  seite je zwei Stützen 5 und 6 in     Rich-          tung    des Pfeils 7     (Fig.    3) schwenkbar  befestigt.

   Am innern     Längsrahmenteil    je  der     Tisehplatt.enhälfte    ist je eine aus zwei  Teilen 8 und 9 bestehende Verstrebung mit  dem Teil 8     angelenkt,    während der Teil 9 am  freien Ende mit der Stütze 5 bzw. 6 mittels  eines Bolzens 10 gelenkig verbunden ist. Die  beiden Teile 8 und 9 der     Vorstrebungen    sind  durch ein Kniegelenk 11 miteinander verbun  den, so, dass die Verstrebungen in Richtung  des Pfeils 7.2     (Fig.    3)     eingeknickt    werden kön  nen. Ein Riegel 13 dient zur Sicherung der  Verstrebung 8, 9 in der gestreckten Lage.

      Die Stützen 5 und 6 stützen sich auf ein  Gestell ab, das aus zwei als Rahmen ausgebil  deten Tragpfeilern 14 und einer aus Profil  stäben     gefertigten    Brücke 15 besteht, an wel  cher die Streben 5 und 6 gelenkig befestigt  sind. - Die Tragpfeiler 14 sind ebenfalls  schwenkbar an der Brücke 15 angeordnet und ,  durch zwei mit einem Kniegelenk 16     versehe-          nen    Verstrebungen 17, 18 mit dieser verstrebt.  Auf jeden. der zwei Gestelle 14, 15 sind zwei  Sitzflächen 19 angeordnet, so     da.ss    der Tisch  mit insgesamt vier Sitzen versehen ist. Auf  den Bolzen 10 ist je ein schwenkbarer Haken  20 angeordnet, der unter der Wirkung einer      nicht     gezeichneten    Feder unter den Rahmen  der Brücke 15 greift.  



  Der beschriebene Tisch kann auf einfache  Weise auf eine gut     transportierbare    Form zu  sammengelegt werden. Hierzu     wird    das Ganze       vorteilhafterweise    zuerst     auf    die Tischplatte 1,       1a    gestellt. Nun knickt man zunächst Knie  gelenke 16, die durch eine Schnappfeder in  der gestreckten Lage gesichert. sein können,  in Richtung des     Pfeils    21     (Fig.4)    ein, wo  durch die Tragpfeiler 14 in Richtung des  Pfeils 22 gegen die Brücke 15 schwenken und  sich flach in den Rahmen der Brücke 15 hin  einlegen.

   Dann werden die Haken 20 entgegen  der Wirkung der Feder etwas zurückgedreht,  so dass die Sitzbrücken 15 in Richtung des  Pfeils 23 in     Fig.3    schwenkbar sind. Nach  Öffnen des Riegels 13 kann das Kniegelenk 11  der Tischverstrebung 8, 9 in Richtung des  Pfeils 12 eingeknickt werden. Dadurch drehen  die Stützen 5 und 6 in Richtung des Pfeils 7  und legen sich mit dem     bereits    zusammen  gelegten Sitzgestell 14 -19 flach in den Rah  men 2 bzw.     2a    der     Tischplattenhälfte    1 bzw.  la. Die Rahmen 2 und     2cc    der Tischplatten  hälften sind so tief ausgebildet, dass die übri  gen Bestandteile in     zusammengelegtem    Zu  stande darin Platz finden, ohne darüber hin  aus vorzustehen.

   Zum Schluss können die bei  den     Tischhälften    um das Scharnier 4 gegen  einandergeklappt werden, bis sich das Ganze  nach der Art eines Koffers schliesst     (Fig.    5).  Ein Schloss 24 dient     zur    Sicherung der beiden  Tischhälften in dar Schliesslage und ein Hand  griff 25     erleichtert    das Tragen     des    Tisches.  



  Der erfindungsgemässe,     zusammenlegbare     Tisch eignet sich insbesondere für Wochen  endausflüge, indem er trotz seiner bequemen  Grösse auf ein relativ kleines Mass zusammen  gelegt gut im Auto     mitgenommen    werden       bann.    Auch in Strandhäusern     und    Klubhütten       wird    er gute Dienste leisten, da er bei Nicht  gebrauch sehr wenig Platz     beansprucht.     



  Dank der     beschriebenen    Ausführung weist  der     aufgestellte        Tiseh    zufolge seiner grossen  Standfläche eine sehr gute Stabilität auf und  besitzt. den grossen     Vorteil,    dass er innert kür  zester Zeit ohne Werkzeuge aufgestellt oder         zusammengelegt    werden kann. Die Trag  stützen der Tischplatte sind so angeordnet,  dass sie den Zugang zu den Sitzen in keiner  Weise beeinträchtigen, wie aus den Zeichnun  gen deutlich hervorgeht.

Claims (1)

  1. PATENTANSPRUCH: Zusammenlegbarer Tisch mit Sitzgelegen heit, dadurch gekennzeichnet, dass die Tisch platte aus zwei je mit einem unten vorstehen den Rahmen versehenen Hälften besteht, die durch Scharniere schwenkbar miteinander ver bunden sind und sich mit Verstrebungen auf zwei mit mindestens je einer Sitzfläche ver sehene Gestelle abstützen, das Ganze derart, dass sämtliche Elemente durch Gelenke mitein ander verbunden und vollständig in die Rah men der Tisehplattenhälften hineingeklappt werden können,
    worauf die beiden Tischplat- tenhälften um die sie verbindenden Scharniere als Umhüllungen der übrigen Elemente zu sammengeklappt werden können. UNTERANSPRüCHE 1. Zusammenlegbarer Tisch nach Patent anspruch, dadurch gekennzeichnet, dass Mittel vorhanden sind, um die auseinandergeklapp- ten Elemente miteinander zu verstreben. 2. Zusammenlegbarer Tisch nach Patent anspruch und Unteranspruch 1, dadurch ge kennzeichnet, dass die Mittel zur Verstrebung der Elemente zweiteilige Verstrebungen mit einem Kniegelenk sind. 3.
    Zusammenlegbarer Tisch nach Patent anspruch und Unteransprüchen 1 und 2, da durch gekennzeichnet, dass die Verstrebungen mit Hilfe eines Riegels in der gestreckten Stel lung sickerbar sind. 4. Zusammenlegbarer Tisch nach Patent- , anspruch und Unteransprüchen 1 und 2, da durch gekennzeichnet, dass die Verstrebungen mit Hilfe einer Schnappfeder in der gestreck- ten Lage sickerbar sind. 5. Zusammenlegbarer Tisch nach Patent anspruch und Unteranspruch 1, dadurch ge kennzeichnet, dass zur Sicherung der aufein ander abgestützten Elemente Haken vorhan den sind, die an einem Element schwenkbar befestigt und an einem andern Element ein hängbar sind.
    6. Zusammenlegbarer Tisch nach Patent anspruch und Unteransprüchen 1 und 5, da durch gekennzeichnet, dass die Haken unter der Wirkung von Federn stehen, welche die Haken bei richtiger relativer Stellung der auf einander abgestützten Elemente selbsttätig einhängen. 7. Zusammenlegbarer Tisch nacb Patentan spruch, dadurch gekennzeichnet, dass die mit den Sitzflächen versehenen Gestelle je aus zwei Tral-Pfeilern und einer die Sitzflächen tragenden Brücke bestehen, auf der die Stüt zen der Tischplatte sich abstützen.
    B. Zusammenlegbarer Tisch nach Patent- an, priieh und. Unteranspruch 7, dadurch ge- kennzeichnet, dass die Stützen der Tischplatte se angeordnet sind, dass die Sitzflächen frei zugänglich sind. 9. Zusammenlegbarer Tisch nach Patent ansprueh und Unteranspruch 7, dadurch ge kennzeichnet, dass die Tragpfeiler der Sitz gestelle flach unter die Sitzflächen klappbar sind. 10.
    Zusammenlegbarer Tisch nach Patent anspruch, dadurch gekennzeichnet, dass die Rahmen der Tischflächen auf der den Schar nieren, gegenüberliegenden Seite Teile eines Zierschlusses aufweisen, um die beiden als Um- hüllungen dienenden Tischplattenteile in zu sammengeklapptem Zustand zusammenzu halten. 11.. Zusammenlesbarer Tisch nach Patent anspruch, dadurch gekennzeichnet, dass min destens einer der Tisehplattenrahmen auf einer Aussenseite einen Traggriff aufweist.
CH269132D 1948-11-24 1948-11-24 Zusammenlegbarer Tisch mit Sitzgelegenheit. CH269132A (de)

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CH269132D CH269132A (de) 1948-11-24 1948-11-24 Zusammenlegbarer Tisch mit Sitzgelegenheit.

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Cited By (1)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
EP0000314A1 (de) * 1977-07-04 1979-01-10 Jean-Martin Charles Walter Zusammenklappbares Kombinationsmöbel bestehend aus einem Tisch und mindestens einem Sitz

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* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
EP0000314A1 (de) * 1977-07-04 1979-01-10 Jean-Martin Charles Walter Zusammenklappbares Kombinationsmöbel bestehend aus einem Tisch und mindestens einem Sitz

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