CH269964A - Verpackungsschachtel. - Google Patents

Verpackungsschachtel.

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CH269964A
CH269964A CH269964DA CH269964A CH 269964 A CH269964 A CH 269964A CH 269964D A CH269964D A CH 269964DA CH 269964 A CH269964 A CH 269964A
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CH
Switzerland
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wall
partition
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partition walls
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Application number
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English (en)
Inventor
Ag Cafag Cartonnagenf Freiburg
Original Assignee
Cafag Cartonnagenfabrik Freibu
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Publication date
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Classifications

    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B65CONVEYING; PACKING; STORING; HANDLING THIN OR FILAMENTARY MATERIAL
    • B65DCONTAINERS FOR STORAGE OR TRANSPORT OF ARTICLES OR MATERIALS, e.g. BAGS, BARRELS, BOTTLES, BOXES, CANS, CARTONS, CRATES, DRUMS, JARS, TANKS, HOPPERS, FORWARDING CONTAINERS; ACCESSORIES, CLOSURES, OR FITTINGS THEREFOR; PACKAGING ELEMENTS; PACKAGES
    • B65D5/00Rigid or semi-rigid containers of polygonal cross-section, e.g. boxes, cartons or trays, formed by folding or erecting one or more blanks made of paper
    • B65D5/42Details of containers or of foldable or erectable container blanks
    • B65D5/44Integral, inserted or attached portions forming internal or external fittings
    • B65D5/48Partitions
    • B65D5/48024Partitions inserted
    • B65D5/48026Squaring or like elements, e.g. honeycomb element, i.e. at least four not aligned compartments

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  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Mechanical Engineering (AREA)
  • Cartons (AREA)

Description


  
 



     Verpackungsschachtel.   



   Die vorliegende Erfindung bezieht sich auf eine   Verpaekungssehaehtel    mit durch eine Zwischenwand unterteiltem Innenraum und zeichnet sieh dadurch aus, dass die Zwischenwand an jedem ihrer Enden mindestens eine seitwärts abgebogene Verlängerung aufweist, welche einen Teil einer Halswandung der Sehachtel bildet.



   Auf der Zeichnung, die eine Anzahl Ausführungsbeispiele darstellt, ist:
Fig. 1 ein Zwischenwandeinsatz einer ersten Ausführungsform in Draufsicht,
Fig. 2 eine Draufsicht auf den offenen Schachtelunterteil zu Fig. 1 und
Fig. 3 ein Querschnitt durch den Schachtelunterteil.



   Fig. 4 a, b, c, d, e, f zeigen je eine Zwischenwandkombination ohne   Sehachtelunterteil.   



   Die in den Fig. 1-3 gezeichnete Schachtel besitzt einen Untersatz 1 mit Aufklappdeckel 2. Der Untersatz 1 ist durch denselben überragende   Zwisehenwände,    eine Längszwischenwand 3 und zwei diese kreuzende Querwände 4 und 5 in sechs Abteilungen unterteilt. Diese Zwischenwände 3, 4, 5 sind an den Kreuzungsstellen bis auf die halbe Höhe je mit einem Einsehnitt 6 (Fig. 3) versehen, in welchen Einsehnitten die Zwischenwände ineinandergreifen. An den beiden Enden der   Zwischenwand    3 schliessen sieh je zwei seitwärts abgebogene Verlängerungen 3a, 3b an. An einem Ende der Querwände schliessen sich zwei zur Bildung einer Ecke der Schachtelumfangswand dienende, seitwärts abgebogene Verlängerungen 4a, 4b bzw.



     5a,      5b    und am andern Ende eine Verlängerung 4c bzw. 5c an. Diese Verlängerungen dienen je zur Bildung eines Teils der Umfangswand, die den sogenannten Hals des Schachteluntersatzes 1 bildet, und werden an der Innenseite der Seitenwände des letzteren angeklebt.



   Die Schachtel kann natürlich weniger oder mehr Zwischenwände haben, als in Fig. 1 und 2 dargestellt. Die Fig. 4a zeigt eine Ausführungsform, welche nur zwei sich kreuzende Zwischenwände 3 bzw. 4 hat. An jedem Ende dieser Zwischenwände schliessen sieh zwei seitwärts gebogene, zur Bildung einer Ecke der Halswandung dienende Verlängerungen 3a, 3b bzw. 4a, 4b an.



   Fig. 4b zeigt eine Ausführungsform mit einer Längszwischenwand 3 und vier diese kreuzenden Querzwischenwänden 4.   DieWand    3 hat an den beiden Enden zwei seitwärts gebogene, zur Bildung einer Ecke der Halswandung dienende Verlängerungen 3a und 3b.



  Die erste und die letzte Querwand 4 bzw. 5 hat am einen Ende zwei Verlängerungen 4a, 4b bzw. 5a,   5b    und am andern Ende je nur eine Verlängerung 4c bzw. 5c, welche Verlängerungen je zur Bildung eines Teils der Halswandung dienen. Die mittleren Querzwischenwände 4 haben an beiden Enden je nur eine Verlängerung 4a, die je zur Bildung eines Teils einer Längsseitenwand der Halswand dient.  einfacht, weil es einfacher und leichter ist, die   Verlängerungen    der Zwischenwände an den Innenwandflächen des Untersatzes anzukleben als die schmalen Enden der Zwischenwände an einer Halswandung, die ihrerseits ebenfalls an den Innenwandflächen der Untersatzzarge angeklebt werden muss.   

Claims (1)

  1. PATENTANSPRUCH : Verpackungsschachtel mit durch eine Zwischenwand unterteiltem Innenraum, dadurch gekennzeichnet, dass die Zwischenwand an jedem ihrer Enden mindestens eine seitwärts abgebogene Verlängerung aufweist, welche einen Teil einer llalswandung der Schachtel bildet.
    UNTERANSPRÜCHE: 1. Verpackungsschachtel nach Patentanspruch, dadurch gekennzeichnet, dass eine der Zwischenwände am einen Ende eine einzige und am andern Ende mehr als eine Verlängerung hat.
    2. Verpackungsschachtel nach Patentanspruch, dadurch gekennzeichnet, dass die Zwischenwand an jedem Ende drei Verlängerungen aufweist, die je einen Teil der Halswandung bilden.
    3. Verpackungssehachtel nach Patentanspruch, mit mehr als zwei zueinander gleichlauf enden Zwischenwänden, dadurch gekennzeichnet, dass die äussern Zwischenwände am einen Ende nur eine und am andern Ende drei Verlängerungen und die mittleren Zwischenwände an jedem Ende nur eine Verlängerung haben.
    Fig'. 4c zeigt eine Ausführungsform mit je zwei die andern kreuzenden Zwischenwänden 3, 3 bzw. 4 und 5, an deren Enden sich je eine oder zwei Verlängerungen anschliessen, welche je einen Teil einer Halswandung bilden.
    Dieser Ausführungsform gegenüber unterscheidet sich die in Fig. 4d dargestellte nur durch die grössere Zahl der Querzwischen- wände.
    Fig. 4e zeigt eine Ausführungsform mit nur einer Zwischenwand 4', an deren Enden je drei Verlängerungen 4a', 4b' und 4c' angeschlossen sind, von denen jede einen Teil einer Halswandung bildet.
    Das Beispiel nach Fig.4f unterscheidet sich demgegenüber nur durch die grössere Zahl der Zwischenwände, von denen die erste und die letzte am einen Ende drei und am andern Ende nur eine Verlängerimg zur Bil dnng je eines Teils der Haiswandung besitzt.
    Die mittleren Zwischenwände haben an ihren Enden je nur eine Verlängerung. Alle diese Verlängerungen bilden je einen Teil der Halswandung.
    Die beschriebene und dargestellte Ausbildung der Schachtelzwischenwände hat bekannten Schachteln gegenüber, bei denen die Zwischenwände stumpf an eine besondere Halswandung anstossen, den Vorteil, dass die besondere Halswandung und das Zusammenkleben der Zwischenwandenden mit derselben entfallen. Dadurch wird die Herstellung der Innenausstattung der Schachtel erheblich ver
CH269964D 1948-11-17 1948-11-17 Verpackungsschachtel. CH269964A (de)

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CH269964T 1948-11-17

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Family

ID=4477523

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CH269964D CH269964A (de) 1948-11-17 1948-11-17 Verpackungsschachtel.

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Cited By (1)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
DE102020109627A1 (de) 2020-04-07 2021-10-07 Krones Aktiengesellschaft Verpackungsmittel und Verfahren zum Zusammenfassen mehrerer Artikel zu einem Gebinde, bei welchem Artikel über ein Gefache voneinander getrennt sind

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* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
DE102020109627A1 (de) 2020-04-07 2021-10-07 Krones Aktiengesellschaft Verpackungsmittel und Verfahren zum Zusammenfassen mehrerer Artikel zu einem Gebinde, bei welchem Artikel über ein Gefache voneinander getrennt sind

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