CH270589A - Flussmittel. - Google Patents

Flussmittel.

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CH270589A
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    • B23MACHINE TOOLS; METAL-WORKING NOT OTHERWISE PROVIDED FOR
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    • B23K35/22Rods, electrodes, materials, or media, for use in soldering, welding, or cutting characterised by the composition or nature of the material
    • B23K35/36Selection of non-metallic compositions, e.g. coatings or fluxes; Selection of soldering or welding materials, conjoint with selection of non-metallic compositions, both selections being of interest
    • B23K35/3601Selection of non-metallic compositions, e.g. coatings or fluxes; Selection of soldering or welding materials, conjoint with selection of non-metallic compositions, both selections being of interest with inorganic compounds as principal constituents
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Description


  Flossmittel.    Die vorliegende     Erfinden    - betrifft ein  Flussmittel, welches beim Verbinden von  Leichtmetallteilen verwendbar ist. Unter der  Bezeichnung  Leichtmetalle  sollen insbeson  dere Aluminium und     Magnesium    sowie deren  Legierungen, in denen diese Metalle oder  eines dieser Metalle zumindest     :50    Gewichts  prozente der gesamten Legierung ausmachen,  verstanden werden.  



  Um eine befriedigende Verbindung zwi  schen Leichtmetallteilen herzustellen, muss  man zuerst die anhaftende Oxydhaut entfer  nen, die sich natürlicherweise auf den Ober  flächen derartiger Metalle bildet, wenn sie  der Atmosphäre     ausgesetzt    sind. Gewöhnlich  wird zu diesem. Zweck ein Flossmittel, das  Alkalihalogenid enthält, verwendet; das Floss  mittel haftet nach Entfernen - der Oxydhaut  der gereinigten Oberfläche an und schützt  sie auf diese Weise gegen Oxydationen, die  im Laufe der Verbindungsoperation eintreten  können.  



  Die Wirksamkeit der     verschiedenen    Alkali  halogenid-Flussmittel in bezog auf die Ent  fernung der Oxydhaut hängt weitgehend von  der     Zusammensetzung    des Flossmittels ab. Ein  Flossmittel, das die Oxydhaut in relativ kur  zer Zeit praktisch vollständig beseitigt, ist  sehr erwünscht und wird als hochaktives Floss  mittel bezeichnet. Einer der wichtigsten Fak  toren, der diese Aktivität des     Flossmittels    be  stimmt, ist das Benetzungsvermögen, das heisst  die Fähigkeit des Flossmittels, mit jeder Stelle    der Oxydhaut, die von ihm bedeckt ist, und  mit dem darunterliegenden Metall in innigen  Kontakt zu treten. Das relative Benetzungs  vermögen der verschiedenen Flossmittel lässt  sich auf verschiedene Weise nachweisen, z. B.

    an Hand der Grössenunterschiede der Flächen,  die von den geschmolzenen     Flossmitteln        unter          Vergleichsbedingungen    bedeckt werden.  



  Ein Flussmitteltyp, der weitgehend bei der  Verbindung von Leichtmetallen verwendet  wird, besteht zu wenigstens     100/o    aus Chlo  riden der Alkalimetalle Na, K und Li. Floss  mittel dieses Typs werden im folgenden als  Flossmittel auf Alkalichlorid-Basis bezeichnet.  Im allgemeinen, jedoch nicht immer, werden  den Flossmitteln. ein oder mehrere Fluoride  des Na, K oder Li oder ein Doppelfluorid, wie  z. B. Kryolith oder Chiolith, zugefügt. Auch  andere Substanzen werden gelegentlich zuge  setzt, um dem Flossmittel. bestimmte er  wünschte Eigenschaften für spezielle Verbin  dungsoperationen zu erteilen.  



  Brauchbare Flossmittel zum Schweissen  und Hartlöten von Leichtmetallen können also  dem oben angegebenen, -weiten Bereich ent  nommen werden, doch sollte man sieh vor       Augen    halten, dass derartige Flossmittel nicht  untereinander austauschbar sind. Ein brauch  bares Flossmittel. für Schweissoperationen  muss, neben andern erwünschten Eigenschaf  ten, einen Schmelzpunkt besitzen, der nicht  weit unterhalb des     Sehmelzpunktes    der mit  einander zu verbindenden     heichtmetallstüeke         liegt, da beim Schweissen ein Teil dieser  Leichtmetalle tatsächlich schmilzt. Beim  Hartlöten dagegen werden etwas niedrigere  Temperaturen verwendet, und die Ausgangs  metallstücke schmelzen im allgemeinen nicht.  



  Flussmittel der oben angeführten Zusam  mensetzung - mögen sie auch in mancher  Hinsicht befriedigen - vermögen vielfach  doch nicht die Oxydhaut über eine genügend  grosse Fläche hinweg zu beseitigen und mit  der für viele, moderne Schnelloperationen er  forderlichen, genügend grossen Schnelligkeit  zu arbeiten. Mit andern Worten: derartige  Flussmittel sind nicht aktiv genug. In man  chen Fällen, besonders bei Schweissoperatio  nen, hat man diesen Mangel teilweise durch  verstärktes mechanisches Rühren kompen  sieren können, doch gestatten viele Verbin  dungsoperationen eine derartige     Unterstüt-          zing    der Flussmittelwirkung nicht.  



  Um die Aktivität der vorstehend beschrie  benen Flussmittel zu erhöhen, wurde vorge  schlagen, variierende Mengen an Schwer  metallsalzen, wie z. B. Zinkchlorid, zuzusetzen,  doch hat sich dieses Verfahren allgemein mehr  bei Hartlöt-Flussmitteln als bei Flussmitteln  zum Schweissen bewährt. Unter gewissen Be  dingungen scheint es infolge der Korrosions  gefahr ratsam, den Zusatz an diesen     Schwer-          inetallen    einzuschränken oder ganz wegzu  lassen.  



  Die vorliegende Erfindung bezieht sich  nun auf ein Flussmittel, das dadurch gekenn  zeichnet ist, dass es mindestens 50 Gewichts  prozent Alkalichlorid und 2 bis 15 Gewichts  prozent mindestens eines Strontiumhalogenids  enthält.  



  Der Zusatz wenigstens eines Strontium  halogenids zu einem Flussmittel auf Alkali  chloridbasis erhöht das Benetzungsvermögen  und damit auch die Aktivität des Flussmittels.  Unter der Bezeichnung Strontiumhalogenid  soll hier die folgende Gruppe von Salzen ver  standen werden: Strontiumchlorid,     Strontium-          fluorid,    Strontiumbromid und Strontiumjodid.  Das Benetzumgsvermögen der Strontiumhalo  genide übertrifft das der Halogenide von an-    dern Erdalkalimetallen, die gewöhnlich mit  Strontium zusammen vorkommen, deutlich.  



  Wenn ein Flussmittel ein oder mehrere  Strontiumhalogenide enthält, breitet. es sich  über eine grössere Oberflächenzone aus und  entfernt,die anhaftende Oxydhaut schneller als  ohne Strontiumhalogenidzusatz. Folglich muss  keine besondere Geschicklichkeit     aufgewendet     werden, um die geschmolzene     Flussmittel-          Oxydmischung    von der Schweissstelle zu ver  drängen.  



  Durch richtig bemessene Zugabe von  Strontiumhalogeniden zu Flussmitteln auf  Alkalichlorid-Basis von geeigneter Zusammen  setzung erhält man auch ein zum Hartlöten  geeignetes Flussmittel, das bei allen vorkom  menden Hartlöt-Operationen, einschliesslich  Ofenlötung, Induktions-, Eintauch- und Flam  menlötung verwendet werden kann. Das er  höhte Benetzungsvermögen, das derartige  strontiumhalogenidhaltige Flussmittel im Un  terschied zu Flussmitteln, die die erwähnten  Halogenide nicht enthalten, aufweisen, er  möglicht es, auf Wunsch den Schwermetall  gehalt zu reduzieren oder zu eliminieren,  ohne dass beim Flussmittel eine Aktivitätsein  busse zu verzeichnen ist.  



  Der Gehalt des Flussmittels an Strontium  halogeniden zwecks Erzielung befriedigender  Resultate beträgt 2 bis 15 Gewichtsprozent  des gesamten Flussmittels; der bevorzugte Be  reich liegt jedoch zwischen 5 und 120/o. Die  Strontiumhalogenidmenge kann aus einem  oder mehreren Strontiumhalogeniden beste  hen, doch sollte der Gesamtgehalt an diesen  im Flussmittel in den angegebenen Bereich  fallen. Bei Verwendung von Strontiumfluorid  hat es sich in manchen Fällen als     wünschens-          wert    erwiesen, den Zusatz auf nicht. mehr als  6     Gewichtsprozent    zu beschränken, da dieses  Salz im Unterschied zu andern Strontium  halogeniden dazu neigt, den Schmelzpunkt des  Flussmittels ziemlich stark zu erhöhen.

   All  gemein hat es sich wünschenswert gezeigt, eher  Strontiumchlorid als andere     Strontiumhalo-          genide    zu verwenden, dies     hauiptsächlich    des  halb, weil dieses Salz den Schmelzpunkt der  Mischung weniger beeinflusst als Strontiuni-      fluorid, und weil es beständiger ist als das  Bromid oder Jodid.  



  Es hat sieh an Hand von Versuchen als  nicht wünschenswert erwiesen, den Gehalt an  Strontiumhalogenid auf mehr als 1:5 0/o zu  erhöhen, da derartige     Erhöhungen    keine wei  teren Vorteile zu bringen scheinen und sogar  oft die Aktivität des Flussmittels beeinträch  tigen. Dies wurde besonders bei der Eintauch  hartlötung offenbar, wo wir beobachteten, dass  die Zugabe grösserer Mengen an Strontium  halogeniden die Bildung eines Niederschlages  auf der Metalloberfläche hervorrief, was den  Fluss des geschmolzenen Lötmetalles hemmte.

    Noch einmal sei darauf     hingewiesen,    dass  grössere -Mengen an Strontiumhalogeniden oft  eine Erhöhung des Schmelzpunktes des Floss  mittels zur Folge haben und auf diese Weise  die Brauchbarkeit des Flossmittels für viele  Verbindungsarbeiten an Leichtmetallen beein  trächtigen. Anderseits tritt bei Verwendung  von weniger als 20,'o Strontiumhalogenid all  gemein nur eine ungenügende Erhöhung des  Benetzungsvermögens auf.  



  Nenn Fluoride als Zusatz zu Flossmitteln  auf Alkalichlorid-Basis verwendet werden, so  sind es gewöhnlich Natriumfluorid,     Kalium-          fluorid,    Lithiumfluorid oder ein Doppelfluorid  wie Kryolith und Chiolith oder Mischungen  derartiger Fluoride. Soweit es die vorliegende  Erfindung angeht, sind diese Fluoride che  misch und physikalisch nahe verwandte Sub  stanzen, die im Flossmittel die gleiche Funk  tion ausüben. Es sollen daher unter der Be  zeichnung Alkalifluoride in erster Linie die  vorstehend angegebenen Fluoride verstanden  werden. Doch können auch andere     Fluorid-          verbindungen    als die oben erwähnten verwen  det werden.

   Der Gesamtgehalt an     Alkalifluo-          riden    lieft gewöhnlich zwischen 3 und 40  Gewichtsprozent des Flossmittels. Bei     Löt-          operationen,    wo man keinen oder nur einen  gerinnen Gehalt an Schwermetallsalzen  wünscht, sollte die Fluorid-Komponente vor  zugsweise aus einem Doppelfluorid wie z. B.  Kryolith oder Chiolith bestehen. Diese Salze  werden gewöhnlich in Mengen von 3 bis 250/o  zugefügt. Falls andere Alkalifluoride noch    zugesetzt werden, kann dies in Mengen von 0,5  bis 15 Gewichtsprozent des Flussmittels ge  schehen.  



  Die physikalischen     Eigenschaften    des  Flussmittels werden zum grössten Teil be  stimmt durch die Alkalichlorid-Komponente:  diese wird allgemein wenigstens 50 Gewichts  prozent des gesamten Flussmittels betragen.  Die Salze des Flussmittels sollen zweckmässiger  weise so aufeinander     abgestimmt    werden, dass  ihr Schmelzpunkt dem zu bearbeitenden Me  tall und dem Typus der angewendeten Ver  bindungsoperation angepasst ist. Das Fluss  mittel sollte in jedem Falle so zusammen  gesetzt sein, dass es schmilzt, bevor das Ver  bindungsmetall, schmilzt.

   Flossmittel, die zum  grössten Teil aus Alkalichloriden bestehen,  haben sieh auf Grund ihrer Beständigkeit,  ihrer nichtoxydierenden Eigenschaften und  des weiten Schmelzpunktbereiches ihrer Mi  schungen zum Schweissen und Hartlöten von  Leichtmetallen als besonders geeignet erwie  sen. Es wurde die Erfahrung     gemacht.,    dass  es vorteilhaft     ist.,    dass wenigstens zwei     Alkali-          ehl.oride    in Mengen von beispielsweise 5 bis  60 Gewichtsprozent NaCl, 5 bis 60 Gewichts  prozent KCl bzw.

   5 bis 80 Gewichtsprozent  LiCl, alle bezogen auf das Gewicht des Floss  mittels, in einem Flossmittel auf     Alkalichlorid-          Basis    vorhanden sind, wobei der Totalgehalt  an diesen Chloriden .50 Gewichtsprozent, be  zogen auf das Gewicht des Flossmittels, über  steigen wird.  



  Zur Veranschaulichung einiger besonderer  Ausführungsbeispiele der     vorliegenden    Erfin  dung sollen zwei bevorzugt verwendete Fluss  mittelzusammensetzungen, die sich besonders  zum Schweissen von Leichtmetallen eignen,  angegeben werden:  1. Zum Schweissen von     Aluminium     .140/o NaCl, 410/o KCl, 71/o SrCl2, 50/o  KHSO4.  



  ?. Zum Schweissen von     Magnesium:          42,50/o        NaCl,        -12,50/o        KCl,    100/o     SrCl"    50/o       LiF.     



       Cu'leielierweise    sollen die     Zusammensetzun-          gen    zweier     Flussinittel,    die sieh sehr gut für      alle Hartlötoperationen bei Leichtmetallen  eignen, angegeben werden:  1. Zum Hartlöten von Aluminium:  250/o NaCl, 361/o K C1, 200/o LiCl, 611/o  SrCl2, 1211/o Kryolith, 10/o KF  2. Zum Hartlöten von Magnesüun  3511/o NaCl, 351/o KCl, 201/o LiCl, 511/o  SrCl2, 5 0/o HF.  



  Flussmittelzusammensetzungen, die Stron  tiumhalogenide enthalten, können in der übli  chen Weise behandelt und mit den üblicher  weise für Verbindungsoperationen zwischen  Leichtmetallwerkstücken benützten Verbin  dungsmetalltypen verwendet werden.  



  Ein Beispiel für die verbesserten Resul  tate, die man bei Verwendung eines Fluss  mittels, das ein Strontiumhalogenid enthält,  beim Schweissen erzielen kann, soll im folgen  den angegeben werden. Zwei Aluminiumstrei  fen von je 0,163 cm Dicke wurden einer Längs  kante entlang mittels     Sauerstoff-SVasserstoff-          flamme    und einem Aluminiumschweissstab, der  mit dem Flussmittel bestrichen war, stossnaht  geschweisst. Die Kanten der Streifen wurden  aneinandergehalten, und die Schweissverbin  dung wurde hergestellt, indem man die  Flamme an den gegenüberliegenden Kanten  entlang führte, wobei gleichzeitig der mit     dein     Flussmittel bedeckte Schweissstab zwecks Per  lenbildung in die Flamme gehalten wurde.

   Der  Schweissstab war mit dem Flussmittel durch  Eintauchen in eine wässrige Flussmittelpaste  kurz vor Beginn der Schweissoperation über  zogen worden. In diesem Versuch wurden  zwei Flussmittel verwendet; das eine setzte  sich aus 47,50/o Natriumchlorid, 47,51/o Ka  liumchlorid und 50/o Kaliumbisulfat zusam  men, während das andere zusätzlich etwa     71/o     Strontiumchlorid enthielt, wobei die in der  ersten Zusammensetzung angegebenen Kom  ponenten mengenmässig entsprechend herab  gesetzt wurden. In beiden Fällen wurde an  nähernd die gleiche Flussmittelmenge verwen  det, während die Geschwindigkeit, mit der  die Schweissflamme vorwärtsbewegt wurde,       und    die Flammentemperatur so konstant als    möglich gehalten wurden.

   Bei Ausführung der  Schweissoperation wurde beobachtet, dass das  erste Flussmittel sich auf eine Entfernung  von nur 0,635 cm ausbreitete, während sich das  zweite auf eine Entfernung von 1,2 bis 2,5     ein     ausbreitete. Als weitere Folge eines grösseren  Benetzungsvermögens vermochte das zweite  Flussmittel die Oxydhaut beim geschmolzenen  Metall vollständig wegzudrängen und das  Oxyd in einer genügend weiten     Entfernung     vom geschmolzenen Metall zu halten; dadurch  wurde ein Einschluss des Oxydes in die     ---e-          schweisste    Verbindungsstelle ausgeschlossen.

    Ferner besass die mit dem     strontiumchlorid-          haltigen    Flussmittel hergestellte Schweissnaht  ein sauberes, fast spiegelglänzendes Aussehen  lind war frei von Anfressungen und Poren.  Dagegen war die mit dem andern Flussmittel  hergestellte Schweissnaht     schmutzig    und teil  weise angefressen.

Claims (1)

  1. PATENTANSPRUCH: Beim Verbinden von Leichtmetallteilen verwendbares Flussmittel, dadurch gekenn zeichnet, dass es mindestens 50 Gewichtsprozent Alkalichlorid und 2 bis 15 Gewichtsprozent mindestens eines Strontiumhalogenids enthält. UNTERANSPRÜCHE: 1. Flussmittel nach Patentanspruch, da durch gekennzeichnet, dass es 5 bis 60 Ge wichtsprozent Natriumchlorid enthält. 2. Flussmittel nach Patentanspruch, da durch gekennzeichnet, dass es 5 bis 60 Ge wichtsprozent Kaliumchlorid enthält. 3. Flussmittel nach Patentanspruch, da durch gekennzeichnet, dass es noch 3 bis 40 Gewichtsprozent mindestens eines Alkalifluo- rids enthält. 4. Flussmittel nach Patentanspruch und Unteranspruch 3, dadurch gekennzeichnet, dass es 3 bis 400/o Lithiumfluorid enthält.
    5. Flussmittel nach Patentanspruch, da durch gekennzeichnet, dass es 3 bis 25 0/o Kry o- lith und 0,5 bis 150/o Kaliumfluorid enthält.
CH270589D 1941-11-25 1947-09-03 Flussmittel. CH270589A (de)

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