CH270590A - Handgelenkte Brennschneidmaschine. - Google Patents

Handgelenkte Brennschneidmaschine.

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CH270590A
CH270590A CH270590DA CH270590A CH 270590 A CH270590 A CH 270590A CH 270590D A CH270590D A CH 270590DA CH 270590 A CH270590 A CH 270590A
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CH
Switzerland
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cutting machine
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hand
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English (en)
Inventor
Svetsningsaktiebola Elektriska
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Elektriska Svetsnings Ab
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    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B23MACHINE TOOLS; METAL-WORKING NOT OTHERWISE PROVIDED FOR
    • B23KSOLDERING OR UNSOLDERING; WELDING; CLADDING OR PLATING BY SOLDERING OR WELDING; CUTTING BY APPLYING HEAT LOCALLY, e.g. FLAME CUTTING; WORKING BY LASER BEAM
    • B23K37/00Auxiliary devices or processes, not specially adapted for a procedure covered by only one of the other main groups of this subclass
    • B23K37/02Carriages for supporting the welding or cutting element
    • B23K37/0205Carriages for supporting the welding or cutting element guided by hand

Landscapes

  • Physics & Mathematics (AREA)
  • Optics & Photonics (AREA)
  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Mechanical Engineering (AREA)
  • Harvester Elements (AREA)

Description


  Handgelenkte Brennschneidmaschine.    Die vorliegende Erfindung betrifft eine  handgelenkte Brennschneidmaschine mit min  destens zwei Laufrädern, deren eines durch  einen Motor zum Vorschub der Maschine ge  genüber dem Werkstück angetrieben ist, und  mit einem Lenkhandgriff, durch welchen die  Maschine mit der einen Hand längs einer  vorgeschriebenen, z. B. im voraus     aufgekrei-          deten    Schnittlinie auf dem. Werkstück geführt  werden kann.  



  Maschinen dieser Art sind im allgemeinen  mit einer     Geschwindigkeitsregelungsvorrich-          tung    für das Antriebsrad versehen, welche vor  Beginn des Schneidvorganges auf einen der  zu bearbeitenden Materialstärke entsprechen  den Betrag eingestellt wird, so dass das     Vor-          sehubrad    während des Schnittes mit einer kon  stanten Geschwindigkeit auf dem Werkstück  rollt. -Wenn die Schnittlinie die Form einer  Geraden oder eines Kreisbogens hat, wird sieh  auch der seitlich neben dem Vorschubrad be  findliche Brenner mit konstanter Geschwin  digkeit über das Werkstück bewegen.

   Falls  aber die Schnittlinie die Form einer Kurve  mit veränderlichen Krümmungsradien hat,  wird der Brenner eine veränderliche Ge  schwindigkeit aufweisen, wodurch die Schnitt  flächengüte vermindert wird. Diese Erschei  nung ist besonders störend bei kleinen Krüm  mungsradien (etwa kleiner als das Dreifache  des     Abstandes    zwischen der Kernlinie des  Brenners und dem Vorschubrad). Es ist nun  an sieh möglich, diese Geschwindigkeitsände-    rungen des Brenners dadurch auszugleichen,  dass man die Drehzahl des Vorsehubrades  während des Schnittes je nach dem Krüm  mungsradius der Schnittlinie vermindert bzw.  vergrössert.

   Bei allen bekannten Maschinen  dieser Art ist aber das Einstellglied der     Ge-          schwindigkeitsregelungsvorrichtung    ausserhalb  der Reichweite der den Lenkhandgriff fest  haltenden Hand angeordnet. Der Arbeiter  müsste also den Vorschub mit der andern Hand  regeln, wobei er selbstverständlich ununter  brochen darauf acht zu geben hat, dass der  Brenner der vorgeschriebenen Schnittlinie  genau folgt. Diese Aufgabe hat, sich aber als  so schwierig erwiesen, dass bei Kurven mit  kleinen     Krümmungsradien    nur selten ein.  genauer und zufriedenstellender Schnitt er  zielt werden kann.  



  Gemäss der vorliegenden Erfindung wird  diese Schwierigkeit dadurch behoben, dass  das Einstellglied der     Geschwindigkeitsrege-          lungsvorrichtung    so angebracht und ausgebil  det ist, dass es mit. der am Lenkhandgriff  ruhenden (fand betätigt werden kann. Dem  gemäss ist das genannte Einstellglied entweder  am Lenkhandgriffe oder in der Nähe desselben  angeordnet; nach einer dritten Möglichkeit  wird der Lenkhandgriff drehbar ausgebildet  und dient gleichzeitig als Einstellglied für die  Geschwindigkeitsregelung.  



  Durch die neue Anordnung können immer  saubere und genaue Schnitte auch beim  Schneiden entlang von Kurven mit kleinen,      sich ändernden Krümmungsradien erhalten  werden.  



  Die beiliegende Zeichnung zeigt. Ausfüh  rungsbeispiele der Erfindung.  



  Fig. 1 ist ein Längsschnitt durch eine Ma  schine gemäss der     Erfindung,    bei welcher das  Einstellglied der     Geschwindigkeitsregelungs-          vorrichtung    neben dem Lenkhandgriffe der  Maschine angeordnet ist.  



  Fig. 2 ist ein Querschnitt nach der Linie  II-II in Fig. 1.  



  Fig. 3 ist ein Schnitt durch den Lenkhand  griff nach der Linie III-III in Fig. 1.  



  Fig. 4 ist ein in derselben Weise wie Fig. 2  gelegter Querschnitt durch eine abgeänderte  Ausführung einer in der Maschine gemäss  Fig. 1 bis 2 verwendeten Kupplung.  



  Fig. 5 zeigt eine Ausführung der erfin  dungsgemässen Maschine, bei welcher das Ein  stellglied der     Geschwindigkeitsregelungsvor-          richtung    am Lenkhandgriffe angebracht ist.  



  Fig. 6 ist eine Ansicht von oben der Aus  führungsform gemäss Fig.5, wobei das Ge  häuse teilweise weggebrochen ist, um die An  ordnung der Regelungsvorrichtung und des  das Einstellglied mit der Regelungsvorrich  tung verbindenden Getriebes zu zeigen.  



  Beider Maschine nach Fig. 1 bis 3 ist in  ein Gehäuse 1 ein Gleichstrommotor 2 eingebaut  welcher mittels einer Übersetzungsvorrichtung  3 eine Schnecke 5 antreibt. Das mit der  Schnecke 5 zusammenwirkende Schneckenrad  6, das auf einer Welle 7 frei drehbar angeord  net ist, stellt die eine Hälfte einer Kupplung  dar, deren andere Hälfte 8 auf der Welle 7  axial verschiebbar und mittels des Keils 9  gegen     Verdrehung    gegenüber der genannten  Welle gesichert ist. Auf derselben Welle sind  die beiden Laufräder 10, 1.1 der Maschine  angebracht, deren eines (10) auf der Welle  frei drehbar ist, während das andere (11) mit  der Welle 7 fest verbunden ist und das Vor  schubrad der Maschine darstellt. Der Schneid  brenner 12 ist seitlich neben dem     Vorschub-          rade    11 angeordnet.

   Die Kupplungshälfte 8  wird durch eine Feder 13 gegen das     Schnek-          kenrad    6 gepresst, aber kann durch einen  Schaltmechanismus ausgerückt werden, wel-    eher aus einem an dem Lenkhandgriffe 14  der Maschine angeordneten Schalthebel 15,  einer Drehstange 16 und einem Arm 17, wel  cher mit einem in eine Ringnut 19 der Kupp  lungshälfte 8 eingreifenden Zapfen versehen  ist, besteht.  



  Der Motorstromkreis enthält ausser einem  Schalter 20, dessen Betätigungsglied 21. an der  Vorderseite des Handgriffes angebracht ist,  einen     Regelwiderstand    22 zur Regelung der  Motordrehzahl und somit auch der Vorschub  geschwindigkeit. Der Regelwiderstand wird  mittels eines Drehknopfes 23 eingestellt, der  so angebracht ist, dass er bequem mit dem  Zeigefinger der den Handgriff 14 umfassen  den rechten Hand betätigt werden kann. Da  durch ist es möglich, während des Schneidens  die     Geschwindigkeit    des     Vorschubrades    und  damit des Brenners der     Krümmung    der  Schnittkurve anzupassen und trotzdem das  volle Augenmerk auf die Einhaltung der vor  gezeichneten Schnittlinie     za    richten.  



  Wenn etwa das Regelgebiet der Motordreh  zahl in einzelnen Fällen nicht ausreichen  sollte, ist es möglich, nach Ausrücken der  Kupplung mittels des Hebels 15 die Maschine  von Hand vorzuschieben.  



  Bei der abgeänderten Ausführung gemäss       Fig.4    ist     die    bewegliche Kupplungshälfte in  zwei Teile     8a,        8b    aufgeteilt, zwischen welchen  eine Anzahl auf dem Umfang verteilte Druck  federn 24 vorgesehen sind, wodurch ein wei  cheres Ein- und Ausrücken der Kupplung 6,       8a    ermöglicht wird.  



  Bei der Ausführung gemäss     Fig.    5 und 6  ist der Einstellknopf 26 des Regelwiderstan  des 25 am Handgriff angebracht und mit dem       Regelwiderstande    durch ein Zahnradgetriebe  28, 29 verbunden. Der Einstellknopf ist dabei  auf der linken Seite des Handgriffes angeord  net, so dass er mit dem Daumen der den  Handgriff 27 umfassenden rechten Hand be  quem betätigt werden kann. Es ist selbst  verständlich auch möglich, den Regelwider  stand in den Handgriff einzubauen, wobei sich  die Anwendung eines Übertragungsgetriebes       zwischen    Einstellglied und Regelwiderstand  erübrigt.

        Die Regelung der Vorschubgeschwindigkeit  braucht nicht durch Regelung der Motor  drehzahl zu erfolgen, sondern kann auch durch  Regelung des Übersetzungsverhältnisses zwi  schen dem Motor und dem Vorschubrade, z. B.  mittels eines stufenlos veränderlichen Über  setzungsgetriebes, erfolgen.

Claims (1)

  1. PATENTANSPRUCH: Handgelenkte Brennschneidmaschine mit mindestens zwei Laufrädern, deren eines durch einen Motor zum Vorschub der Maschine ge genüber dem Werkstück angetrieben ist, mit einem Handgriff zur einhändigen Lenkung der Maschine in einer gewünschten Bahn und mit einer Vorrichtung zur Regelung der Vor schubgeschwindigkeit, welche letztgenannte Vorrichtung mit einem von Hand betätigbaren Einstellglied versehen ist, dadurch gekenn zeichnet, dass das genannte Einstellglied (23, Fig. 1; 26, Fig.5) so angebracht und aus gebildet ist, dass es mit der am Lenkhandgriff (14, 27) ruhenden Hand betätigt werden kann. UNTERANSPRÜCHE: 1.
    Brennschneidmaschine nach Patentan- sprueh, dadurch gekennzeichnet, dass das Ein stellglied aus einem Rade (23, 26) zur stufen- losen Regelung der Vorschubgeschwindigkeit besteht. z. Brennschneidmaschine nach Patentan spruch, dadurch gekennzeichnet, dass das Ein-: Stellglied (23, Fig.1) derart neben dem Lenk handgriff (14) angebracht ist, dass es mit dem Zeigefinger der den Lenkhandgriff festhalten den Hand betätigt werden kann. 3. Brennschneidmaschine nach Patentan spruch, dadurch gekennzeichnet, dass das Ein stellglied (26) derart am Lenkhandgriffe (27) angebracht ist, dass es mit dem Daumen der den Lenkhandgriff festhaltenden Hand be tätigt werden kann. 4.
    Brennschneidmaschine nach Patentan spruch, dadurch gekennezichnet, dass der Lenkhandgriff drehbar ist und selber als Ein stellglied dient. 5. Brennschneidmaschine nach Patentan spruch, dadurch gekennezichnet, dass sie auch mit einer Kupplung (6, 8) zwischen dem Vor schubmotor und dem angetriebenen Laufrade versehen ist, wobei ein Schaltglied (15) der genannten Kupplung ebenfalls derart ange bracht und ausgebildet ist, dass es mit der am Lenkhandgriffe (14) ruhenden Hand be tätigt werden kann.
CH270590D 1948-08-06 1948-12-21 Handgelenkte Brennschneidmaschine. CH270590A (de)

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