CH272330A - Handgelenkte Brennschneidmaschine. - Google Patents

Handgelenkte Brennschneidmaschine.

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Publication number
CH272330A
CH272330A CH272330DA CH272330A CH 272330 A CH272330 A CH 272330A CH 272330D A CH272330D A CH 272330DA CH 272330 A CH272330 A CH 272330A
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CH
Switzerland
Prior art keywords
switching element
clutch
cutting machine
switch
switched
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Application number
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English (en)
Inventor
Svetsningsaktiebola Elektriska
Original Assignee
Elektriska Svetsnings Ab
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Publication of CH272330A publication Critical patent/CH272330A/de

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Classifications

    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B23MACHINE TOOLS; METAL-WORKING NOT OTHERWISE PROVIDED FOR
    • B23KSOLDERING OR UNSOLDERING; WELDING; CLADDING OR PLATING BY SOLDERING OR WELDING; CUTTING BY APPLYING HEAT LOCALLY, e.g. FLAME CUTTING; WORKING BY LASER BEAM
    • B23K37/00Auxiliary devices or processes, not specially adapted for a procedure covered by only one of the other main groups of this subclass
    • B23K37/02Carriages for supporting the welding or cutting element
    • B23K37/0205Carriages for supporting the welding or cutting element guided by hand

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  • Physics & Mathematics (AREA)
  • Optics & Photonics (AREA)
  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Mechanical Engineering (AREA)
  • Harvester Elements (AREA)

Description


  Handgelenkte Brennschneidmaschine.    Die vorliegende Erfindung betrifft eine  handgelenkte Brennschneidmaschine mit min  destens zwei Laufrädern, deren eines durch  einen Motor zum Vorschub der Maschine ge  genüber dem Werkstück angetrieben ist, und  mit einem Lenkhandgriff, durch welchen die       Maschine    mit der einen Hand längs einer vor  geschriebenen, z. B. im voraus aufgekreideten,  Schnittlinie auf dem Werkstück geführt wer  den kann.  



  Mit den bekannten     Brennschneidmaschi-          nen    dieser Art ist es schwierig oder unmöglich,  entlang von Kurven mit kleinen Krümmungs  radien einwandfrei zu schneiden, weil in sol  chen Fällen der seitlich neben dem     Vorschub-          rade    angebrachte Brenner eine Geschwindig  keit erhält, welche von derjenigen des Vor  schubrades wesentlich abweicht. Wie man  leicht einsieht, wird die Geschwindigkeit des  Brenners grösser als diejenige des Vorschub  rades, falls die Bahn des Brenners vom     Vor-          schubrade    aus     gesehen    konkav ist, und kleiner  als diejenige des Vorschubrades, falls die  Bahn des Brenners, vom Vorschubrade aus  gesehen, konvex ist.

   Beim Schneiden entlang  von konkaven Krümmungen mit kleinen Ra  dien versucht. man sich manchmal dadurch  zu helfen, dass man den Antriebsmotor fort  während kurzdauernd stillsetzt; die Ergeb  nisse werden aber trotzdem     meistens    unbefrie  digend.  



  Die vorliegende Erfindung hat zum Zweck,  die Brauchbarkeit der Maschine zum Schnei-    !en von Kurven mit kleinen Krümmungs  radien zu verbessern, und besteht darin, dass  zwischen dem Antriebsmotor und dem     Vor-          sebubrade    eine Kupplung eingebaut ist, deren  Schaltglied so angebracht und ausgebildet ist,       dass    es mit der am Lenkhandgriff ruhenden  Hand betätigt werden kann.  



  In beiliegender Zeichnung ist ein Ausfüh  rungsbeispiel der Erfindung dargestellt.  Fig. 1 ist ein Längsschnitt durch eine  Brennschneidmaschine gemäss der Erfindung;  Fig. 2 ist ein Querschnitt nach der Linie ,  II-II der Fig. l;       Fig.    3 ist ein     Querschnitt    durch den Lenk  handgriff der Maschine nach der Linie       111-11I    in     Fig.1;          Fig.    4 ist ein in derselben Weise wie       Fig.    ? gelegter Querschnitt durch eine abge  änderte     Ausführung    der Kupplung.  



  Bei der     :@Iaseliine    nach     Fig.    1 bis 3 ist- in  ein     Gehäuse    1 ein elektrischer Motor 2     ein-          g,ebaut,    welcher mittels einer Übersetzungsvor  richtung 3 eine Schnecke 5 antreibt. Das mit  der Schnecke 5     zusammenwirkende    Schnecken  rad 6,     das    auf einer Welle 7 frei drehbar an  geordnet ist, stellt die eine Hälfte einer Kupp  lung dar, deren andere Hälfte 8 auf der Welle  7 axial verschiebbar und mittels des Keils     J     gegen Verdrehung gegenüber der genannten  Welle gesichert ist.

   Auf derselben Welle sind  die beiden Laufräder 10, 11 der Maschine  angebracht, deren eines (10) auf der Welle  frei drehbar ist, während das andere (11) mit      der Welle 7 fest verbunden ist und das Vor  schubrad der Maschine darstellt. Der Schneid  brenner 12 ist seitlich neben dem Vorschub  rad 11 angeordnet. Die Kupplungshälfte S  wird durch eine Feder 13 gegen das     Schnek-          kenrad    6 gepresst, aber kann durch einen  Schaltmechanismus ausgerückt werden, wel  cher aus einem Schalthebel 15, einer Dreh  stange 16     rund    einem Arm 17, welcher mit  einem in eine Ringnut 19 der Kupplungs  hälfte 8 eingreifenden Zapfen versehen ist,  besteht.

   Der Schalthebel 15 ist am Lenkhand  griff 14 der Maschine angeordnet, so dass er  bequem mit der den Lenkhandgriff festhal  tenden Hand betätigt werden kann.  



  Der Motorstromkreis enthält ausser einem  Schalter 20, dessen     Betätigungsglied    21 an  der Vorderseite des Handgriffes angebracht  ist, einen Regelwiderstand 22 zur Regelung  der Motordrehzahl und somit auch der Vor  schubgeschwindigkeit. Der Regelwiderstand  wird mittels eines Drehknopfes 23 eingestellt.  Wenn der Schalthebel 15 in seiner Ruhelage  (der äussern Lage) steht, ist das "und  11 an den Motor angeschlossen und bewirkt.  also ein zwangläufiges Fortbewegen der Ma  schine auf dem Werkstück, wobei die Maschine  mittels des Handgriffes 14 so gelenkt wird, dass  der Brenner 12 der vorgeschriebenen Schnitt  linie genau folgt. Drückt man den Schalthebel  15 ein, wird das Vorschubrad ausgeschaltet,  so dass die Maschine von Hand mit beliebiger       Geschwindigkeit    fortbewegt werden kann.  



  Bei der abgeänderten Ausführung gemäss  Fig. 4 ist die bewegliche Kupplungshälfte in  zwei Teile     8a,    Sb aufgeteilt, zwischen welchen  eine Anzahl auf dem Umfang verteilte Druck  federn 24 vorgesehen sind, wodurch ein wei  cheres Ein- und Ausrücken des Vorschubrades  11 ermöglicht wird. Es ist     dadurch    leichter,  die Kupplung; wenn     erwünscht,    schleifen zu  lassen.  



  Bei der oben beschriebenen     Ausführungs-          form    ist der Einstellknopf 23 des Regelwider  standes so angebracht, dass er mit dem Zeige  finger der den Handgriff 14 festhaltenden  Hand betätigt werden kann. Man kann also    die Geschwindigkeit des Vorschubrades wäh  rend des Schneidvorganges, wenn erwünscht,  auch mittels des Knopfes 23 regeln.  



  Die Kupplung kann vorzugsweise so aus  geführt sein, dass sie ein stossfreies Ein- und  Ausschalten des Antriebsrades ermöglicht, so  bald der Krümmungsradius der Schnittlinie  kleiner ist als etwa das Dreifache des Abstan  des     zwischen    der Kernlinie des Brenners und  dem Vorschubrad. Die Fortbewegung des  Brenners wird dann unmittelbar von     Hand     fortgesetzt. Falls während des folgenden  Schneidvorganges der Krümmungsradius der  Schnittlinie sich wieder auf den genannten  Betrag erhöhen sollte, wird die Kupplung wie  der eingerückt, so dass der Vorschub von dem  Antriebsmotor übernommen wird. Der An  triebsmotor der Maschine kann zweckmässig  auch während der Zeiträume, in welchen das  Vorschubrad ausgeschaltet ist, dauernd weiter  laufen.

   Beim Schneiden entlang von Kurven,  welche vom     Vorschubrade    aus gesehen kon  vex sind, kann man die Kupplung, anstatt  sie gänzlich auszurücken, schleifen lassen, um  den Vorschub zu erleichtern. Beim Schneiden  entlang von konkaven Kurven muss die Kupp  lung stets ganz     ausgerückt    werden. In man  chen Fällen wird es vorteilhaft. sein, das  Schaltglied der Kupplung mit dem Schalter  für den Antriebsmotor zu koppeln, beispiels  weise derart, dass das Schaltglied gleichzeitig  das     Betätigungsglied    des genannten Schalters  ist.     -.Jan    kann dabei die Anordnung     entweder     so treffen, dass in der Ruhelage des Schalt  gliedes sowohl der Motor als die.

   Kupplung  ausgeschaltet sind, oder so treffen, dass in  der Ruhelage der Motor ausgeschaltet, die  Kupplung aber eingerückt ist. In beiden Fäl  len weist das Schaltglied zwei verschiedene  Arbeitslagen auf, wobei in der einen sowohl  der Motor als auch die Kupplung eingeschal  tet sind, während in der andern der Motor  eingeschaltet, die Kupplung aber ausgerückt  ist. Vorzugsweise wird eine     Einschnappvor-          riclrtung    oder dergleichen vorgesehen, welche  die erstere der beiden oben erwähnten Ar  beitslagen des gemeinsamen Schaltgliedes     aLrs-          zeichnet.    Diese Arbeitslage kann zwischen der      Ruhelage und der zweiten Arbeitslage des  Schaltgliedes angeordnet sein. Das Schaltglied  kann z.

   B. als federnder Hebel oder derglei  chen ausgebildet sein, welcher in der genann  ten ersten Arbeitslage in eine Rast oder der  gleichen einschnappt. Beim Schneiden wird  also normalerweise die mittlere Stellung (erste  Arbeitslage) des Schaltgliedes verwendet.  Wenn ein Kurvenabschnitt mit kleinem     Krüm-          mungshalbmesesr    zu schneiden ist, wird das  Schaltglied in die zweite Arbeitslage hinüber  geführt, wodurch die Kupplung ausgerückt  wird, während der Motor eingeschaltet bleibt,  und die Maschine wird von Hand weiter  bewegt.

Claims (1)

  1. PATENTANSPRUCH: Handgelenkte Brennschneidmaschine mit wenigstens zwei Laufrädern, deren eines durch einen Motor zum Vorschub der Ma schine gegenüber dem Werkstück angetrieben ist und mit einem Lenkhandgriff zur ein händigen Lenkung der Maschine in einer ge wünschten Bahn, dadurch gekennzeichnet, dass zwischen Motor und Vorschubrad eine Kupp lung (6, 8) eingebaut ist, deren Schaltglied (15) so angebracht. und ausgebildet ist, dass es mit der am Lenkhandgriff (14) ruhenden Hand betätigt werden kann. UNTERANSPRÜCHE: 1. Brennschneidmaschine nach Patentan spruch, dadurch gekennzeichnet, dass das Schaltglied (15) als ein am Lenkhandgriff (14) angeordneter Hebel ausgebildet ist. z.
    Brennschneidmaschine nach Patentan spruch, dadurch gekennzeichnet, dass das Schaltglied (15) die Kupplung (6, 8a) mittels eines oder mehrerer nachgiebiger Übertra gungsglieder (24) betätigt. 3. Brennschneidmaschine nach Patentan spruch, dadurch gekennzeichnet, dass das Schaltglied der Kupplung mit einem Schalter für den Antriebsmotor gekoppelt ist. 4. Brennschneidmaschine nach Unteran spruch 3, dadurch gekennzeichnet, dass das Schaltglied der Kupplung gleichzeitig das Be tätigungsglied des Schalters ist und zwei Ar beitslagen hat, wobei in der einen Arbeitslage sowohl der Schalter als auch die Kupplung eingeschaltet sind, während in der andern Ar beitslage der Schalter eingeschaltet, die Kupp lung aber ausgerückt ist..
    5. Brennschneidmaschine nach Unteran spruch 4, gekennzeichnet durch eine Ein schnappvorriehtung zum Festhalten des Schaltgliedes in der Arbeitslage, in welcher sowohl der Schalter als auch die Kupplung eingeschaltet sind. 6. Brennschneidmasehine nach Unteran spruch 4, dadurch gekennzeichnet, dass sich diejenige Arbeitslage, in welcher sowohl der Schalter als auch die Kupplung eingeschaltet sind, zwischen der Ruhelage des Schaltgliedes, in welcher der Schalter ausgeschaltet ist, und der zweiten Arbeitslage des Schaltgliedes be findet..
CH272330D 1948-08-07 1948-12-21 Handgelenkte Brennschneidmaschine. CH272330A (de)

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SE272330X 1948-08-07

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CH272330A true CH272330A (de) 1950-12-15

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CH272330D CH272330A (de) 1948-08-07 1948-12-21 Handgelenkte Brennschneidmaschine.

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Cited By (1)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
FR2513922A1 (fr) * 1981-10-02 1983-04-08 Vitkovice Unicovske Strojirny Chariot porte-outil

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* Cited by examiner, † Cited by third party
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