CH273061A - Druckpaste. - Google Patents

Druckpaste.

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CH273061A
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Imperial Chemical Industries Limited
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Ici Ltd
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    • D06TREATMENT OF TEXTILES OR THE LIKE; LAUNDERING; FLEXIBLE MATERIALS NOT OTHERWISE PROVIDED FOR
    • D06PDYEING OR PRINTING TEXTILES; DYEING LEATHER, FURS OR SOLID MACROMOLECULAR SUBSTANCES IN ANY FORM
    • D06P1/00General processes of dyeing or printing textiles, or general processes of dyeing leather, furs, or solid macromolecular substances in any form, classified according to the dyes, pigments, or auxiliary substances employed
    • D06P1/44General processes of dyeing or printing textiles, or general processes of dyeing leather, furs, or solid macromolecular substances in any form, classified according to the dyes, pigments, or auxiliary substances employed using insoluble pigments or auxiliary substances, e.g. binders

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Description


      Druekpaste.       Gegenstand der vorliegenden Erfindung  ist eine Druckpaste für Textilien.  



  Die erfindungsgemässe Druckpaste für  Textilien von der Art der pigmentierten  Emulsionen ist dadurch gekennzeichnet, dass  sie ein     quaternäres        Ammoniumsalz    der Formel  
EMI0001.0004     
         worin    R einen     aliphatischen    Rest, X das  Anion einer Säure und n eine ganze, 1 über  steigende Zahl darstellt, enthält.  



  Die Verbindungen der obigen Formel     kön-          rren    als Derivate von     Verbindungen    der For  mel     R(OI-I)1"    worin R und n die oben er  wähnte Bedeutung besitzen, aufgefasst wer  den.

   Sie lassen sich zweckmässig dadurch er  halten, dass man die Verbindung     R(OH),1     mittels     Phosgen    behandelt und den so erhal  tenen     Chlorameisensäureester    mit Ammoniak  behandelt, wobei ein     Polycarbamat    der For  mel R     (OCONH2        )1,    erhalten wird, und hier  auf dieses     Polycarbamat    mit Formaldehyd  oder einem Polymeren desselben und einem  Halogenwasserstoff oder einem andern Halo  genierungsmittel, z.

   B.     Phosgen,        Thionylchlo-          rid    oder     Phosphorpentachlorid    oder mit einem  durch Umsetzung von Formaldehyd und  einem Halogenwasserstoff. erhaltenen Pro  dukt,     nämlich    mit einem     Dihalogendimethyl-          äther,    behandelt und anschliessend die so er  haltenen     Halogenmethylverbindungen    mit    einem     aliphatischen    oder     heterocyelischen     tertiären Amin umsetzt.  



  Als geeignete     Verbindungen    der obigen  Formel seien genannt:     Tristearin-tris-(carba-          mat-methyl-pyridinium)-trichlorid,        Triolein-          tris-        (carbamat-methyl-pyridinium)-tri-chlo-          rid,        Stearinsäure-N,        N-diäthylamid-11,        ss,        ss'-tri-          (carbamat-methyl-pyridinirim)-trichlorid,        Tri-          stearin-tris-        (carbamat-methyl-trimethylammo-          nium)

          -trichlorid,        Tristearin-tris-        (carbamat-          methyl-trimethylammonium)        -triacetat,        Octa-          deüylen-1,12    - bis-     (carbamat    -     methyl    -     pyridi-          nirrm)-dichlorid,          (carbamat-          methyl-pyridinium)-dichlorid        and    Trimethy       len-1,3-bis-(carbamat-methyl-pyridinium)-di-          chlorid.     



  Diese     Verbindungen    können aus     reinen     oder praktisch reinen     Zwischenprodukten    er  halten werden; sie können auch aus Gemischen  oder Fraktionen von Gemischen, so zum Bei  spiel aus in der Natur vorkommenden Pro  dukten, beispielsweise aus natürlichen Fett  ölen oder gehärteten Derivaten davon, her  gestellt werden.

   Somit lassen sich manche der  vorgenannten Verbindungen vorzugsweise mit  Hilfe des oben erwähnten Verfahrens aus bei  spielsweise     hydrierteru    Rizinusöl,     11-Oxystea-          rinsäure-N,N-di-(ss-oxyäthyl)-amid,    worin die       Oxystearinkomponente    aus hydriertem Rizi  nusöl gewonnen wird,     Octadecan-1,12-diol    in  roher Form (erhältlich durch vollständige  Hydrierung von Rizinusöl) herstellen.

   Andere           Ausgangsmaterialien    sind beispielsweise     Äthy-          lenglykol,        Trimethylenglykol,        Tetramethylen-          glykol,        Hexamethylenglykol,        Decamethylen-          glykol,

      Glycerin und der     Diester    aus     Äthy-          lenglykol        und        Tetraphthalsäure.       Die Druckpasten der     Emulsonstype    kön  nen     eine        Emulsion    einer flüchtigen Flüssig  keit, beispielsweise Wasser, oder eine Lösung  einer     nichtflüchtigen    Flüssigkeit oder einer  festen Substanz     in    Wasser als diskontinuier  liche innere Phase in einem Lack, welcher die       kontinuierliche    äussere Phase bildet, enthal  ten.

   Der Lack     kann    aber auch die innere dis  kontinuierliche Phase bilden.  



  Gemäss üblicher Praxis enthalten die  Druckpasten der     Emulsionstype        gewünsch-          tenfalls    Kunstharze,     Kunstharzkomponenten,     andere Materialien, welche selbst oder in     Ver-          bindung    mit der Verbindung bzw. Gemisch  von Verbindungen der oben definierten Art  das Pigment auf dem Gewebe binden oder  fixieren, oder Gemische dieser Materialien.  Die Materialien sind vorzugsweise wasser  unlöslich oder aber sie lassen sich auf dem  Gewebe mit Hilfe eines einfachen     Erhitzungs-          vorganges    in Materialien überführen, welche       wasserunlöslich    sind.

   Beispiele dieser Zusätze  sind     Polyvinylchlorid,        Polyvinylacetat,    Poly  styrol,     Aerylpolymere    aller Art,     Polyester-          amide,    Polyamide, modifizierte Polyamide,       Harnstoff-Formaldehy        dkondensate,    z.

   B.     Di-          methylolharnstoff    und     Dimethylolharnstoff-          dimethyläther,        Melamin-Formaldehyd-Kon-          densate    und Äther derselben,     Cellulosederi-          vate,    wie     z.-B.    Äthyl- oder     Glykolcellulose,          modifizierte    oder     unmodifizierte        Alkydharze     mit     trocknenden    oder nichttrocknenden Ölen,       Polythen    und natürliche oder synthetische       Gummi,

      zweckmässig in Form von Latex. Es       können    auch Weichmacher oder     Plastifizier-          mittel    für diese Materialien zugegen     sein.,    so  zum Beispiel     Dibutylphthalat    oder     Tricresyl-          phosphat.    Diese Zusätze     können    in feinver  teilter Form,     dispergiert    oder     einulgiert,    je  nach Fall, zugegen sein,     und/oder    diese kön  nen vollständig oder teilweise     in    der einen  oder in beiden Phasen oder Emulsion,

   das    heisst im Lack     und/oder    in der wässerigen  Phase, gelöst sein.  



  Die Druckpasten der     Einulsionstype    kön  nen am bequemsten mit Hilfe von Gravur  walzen auf Textilien aufgetragen und die  Drucke durch eine gewöhnliche Hitzebehand  lung fixiert werden. Die so erhaltenen  Drucke sind ausserordentlich waschecht und  besitzen gewöhnlich gute     Kerbechtheitseigen-          schaften.     



  Es ist von Vorteil, wenn die     erfindungs-          gemässe    Druckpaste die Verbindung der oben  beschriebenen Formel in einer- Menge enthält,  welche mindestens dem zweifachen Gewicht  des vorhandenen Pigments entspricht, um  diese aussergewöhnlichen Resultate zu errei  chen, welche eine Folge der     Verwendung    die  ser besonderen     Verbindung    zum Binden von  Pigmenten auf Geweben sind. Die Mengen der  übrigen Komponenten können weitgehend  variieren und werden in zweckmässiger Weise  angepasst, um Produkte von solcher Kon  sistenz zu erhalten, welche zur Applikation  auf das Gewebe mittels der für diesen Zweck  zutreffenden Vorkehrungen technischer Art  geeignet ist.  



  Es lassen sich beliebige Pigmente verwen  den, -beispielsweise     Azopigmente    und Lacke,       Phthalocyaninpigmente,        Küpenfarbstoffe    in  ihrer wasserunlöslichen Form und anorga  nische Pigmente, z. B. Kohlenruss, Eisenoxyd,  Chromgelb,     Titandioxyd    und     Lithopon.        Ge-          wünschtenfalls    kann man auch Gemische da  von verwenden. .  



  Da bei Verwendung der erfindungsgemä  ssen Druckpaste     u.    a. ursprüngliche wasser  lösliche     quaternäre    Salze auf den Textilmate  rialien in wasserunlösliche Materialien umge  wandelt werden, ist es zweckmässig, dass neben  den     quaternären,    salzbildenden Komponenten  die Verbindungen der oben angegebenen     For-          inel    keine     Substituenten    aufweisen, welche  deren Löslichkeit in Wasser oder wässerigen  Fluida fördern würden. Dies ist     in    der Praxis  dann erreicht, wenn R in der Formel keine       Substituenten    bedeutet, welche die Löslich  keit in Wasser oder in wässeriger Fluida ver  ursachen würden.

        <I>Beispiel 1:</I>       1.00        Teile        einer        17%igen        wässerigen        Paste     des durch Kuppeln von     diazotiertem        2,5-Di-          ehloranilin    mit     2,3-Oxynaphthoesäiire-p-tolui-          did    erhaltenen Pigments werden mit 33 Tei  len Naphtha so lange gemischt, bis das Pig  ment in die     Naphthaschicht    übergegangen ist.

    Hierauf wird die klar wässerige Schicht ab  getrennt. 9 Teile der     Naphthasuspension    des       Pigments        (enthaltend        34%        Pigment),        welche     auf diese Weise entsteht, werden mit 36 Tei  len Naphtha, enthaltend 1 Teil     Äthylcellii-          lose,    gemischt.

   Hierauf versetzt man mit 18       Teilen        einer        45        %igen        wässerigen        Lösung     von     Tristearin-tris-(carbamato-methyl-pyridi-          nium)-trichlorid    und einer Lösung von 2 Tei  len     Morpholin    in 35 Teilen Wasser, worin  8 Teile     Polyvinylchlorid        dispergiert    sind, und  lässt das so erhaltene Gemisch durch eine       Homogenisierungsvorriehtung    hindurchgehen.  



  Die so erhaltene beständige viskose     Eml    l  sion kann zum Bedrucken von Baumwoll  gewebe mit gravierten Walzen verwendet und  der entstandene Druck durch Dämpfen ent  wickelt werden. Die so erhaltenen Drucke  sind überraschend reibecht.  



  <I>Beispiel</I>     N:     10 Teile einer     Solventnaphthasuspension     von     Kupferphthalocyaninpigment        (enthal-          tend        30%        Pigment)        werden        mit        34        Teilen          Solventnaphtha,

      enthaltend 1 Teil     Äthyl-          cellulose    und 10 Teile eines mit     Leinsamenöl     und entwässertem Rizinusöl modifizierten     Al-          ky        dharzes,        vermischt.        18        Teile        einer        45        %igen     wässerigen Lösung von     Tristearin-tris-(car-          hamato-methyl-pyridinium)-trichlorid    in 25  Teilen Wasser, enthaltend 2 Teile     Morpholin,

       werden zugesetzt und die entstandene Emul  sion durch eine     Homogenisiervorriclitung    ge  führt.  



  Die so erhaltene viskose Emulsion kann  zum Bedrucken von Baumwollgewebe mit  einer gravierten Walze verwendet und die  Drucke können durch Trocknen bei<B>1050</B> C  oder durch Backen bei 1500 C entwickelt wer  den. Die entstandenen Drucke     besitzen    gute  Wasch- und Reibechtheit.

      <I>Beispiel 3:</I>  8 Teile des     Dimethyläthers    von     Dimethy-          lolharnstoff    werden in 20 Teilen gelöst und       die        Lösung        mit        39        Teilen        einer        8%igen     wässerigen     Gummitragantlösung    vermischt.

    Diese Mischung wird mit 12 Teilen einer       70%igen        Lösung        von        Tristearin-tris-(earba-          m        ato    -     methyl    -     trimethylammoniiim)        -trichlorid     in     n-Propanol,    worin 2 Teile feinverteilter  Kalk     dispergiert    sind,' versetzt.

   In diese Di  spersion werden 19 Teile einer     Solvent-          izaphthasuspension    des durch Kuppeln von       tetrazotiertem        3,3'-Diehlorbenzidin    mit     1-Phe-          nyl-3-methyl-5-pyrazolon    entstandenen     Pig-          ments        (enthaltend        16%        Pigment)        emulgiert     und die erzielte Emulsion durch eine Homo  genisiervorrichtung geführt.  



  Die so erhaltene viskose Emulsion kann  auf     Baiunwollgewebe    mit Hilfe einer gravier  ten Walze gedruckt werden und ergibt nach  dem Entwickeln der Drucke durch Backen  bei<B>1500</B> C Drucke von guter Waschechtheit.    <I>Beispiel</I>  2 Teile feinverteilter Kalk werden in 12       Teile        einer        70%igen        Lösung        von        Tristearin-          tris-        (carbamato-methyl-trimethylanunoniüm)

          -          trichlorid    in     n-Propanol        dispergiert        und    hier  auf in ein Gemisch von 30 Teilen einer  8     o/oigen    wässerigen Lösung von     Giunmitra-          gant    und 28 Teilen Wasser eingetragen.

   Die  ses     Gemisch    wird versetzt mit 13 Teilen einer       60%igen        Lösung        eines        mit        Tungöl        und        Lein-          samenöl    modifizierten     Alkydharzes    in     Xylol          und    15 Teilen einer     Solventnaphthasuspen-          sion    von chloriertem     Kupferphthalocyanin-          pigment,

          enthaltend        20        %        Pigment.        Die        Emul-          sion    wird durch eine     Homogenisierungsvor-          richtung    geführt. Die so erhaltene Emulsion  kann     ziun    Drucken von     Baiunwollgewebe    mit  einer gravierten Walze verwendet werden und  ergibt Drucke, welche nach dem Backen bei  <B>1500</B> C entwickelt sind. Diese Drucke besitzen  gute Waschechtheit.

      <I>Beispiel 5:</I>  2 Teile feinverteilter Kalk werden mit 10  Teilen     Solventnaphthastispension,    enthaltend           30%        Kohlenruss,        vermischt        und        die        Mischung     durch Zugabe von 15 Teilen     Solventnaphtha     verdünnt.

   Diese Dispersion wird mit einem       Gemisch        von        12        Teilen        einer        66        %igen        Lö-          sung    von     Tristearin-tris-(carbamato-methyl-          trimethylammonium)-trichlorid    in     n-Propa-          nöl,    4 Teilen     Dibtttylphthalat    und 1.5 Teilen       Solventnaplhtha,    enthaltend 1 Teil     Äthylcel-          lulose,    versetzt.

   8 Teile     Hexamethoxymethyl-          melamin,    gelöst in 33 Teilen Wasser, werden  in das obige     Gemisch        emulgiert    und die  Emulsion durch eine     Homogenisiervorrich-          tung    geführt.  



  Wird die so erhaltene Emulsion auf     Baum-          wollgewebe    mit Hilfe einer gravierten Walze  gedruckt, bei 1500 C entwickelt, so werden  Drucke von guter Waschechtheit erhalten.  



  <I>Beispiel 6:</I>  8     Teile        Äthylcellulose    werden in 45 Teilen       Solventnaphtha    gelöst und die Lösung zu  9 Teilen einer     Solventnaphthadispersion    des  durch Kuppeln von dianotiertem     p-Chlor--o-          nitranilin    mit     Acetoacet-o-chloranilid        entstan-          denen        Pigmentes,        enthaltend        33,3%        Pigment,     hinzugefügt.

   6 Teile     Dimethylolharnstoff-di-          methyläther,    gelöst in 12 Teilen Wasser, und  2 Teile     Morpholin    werden mit dem obigen     Ge-          miseh    vermischt. Die so erhaltene Emulsion  wird mit 18     Teilen    einer 45      /oigen    wässerigen       Lösung    von     Tristearin-tris-        (carbamato-me-          thyl-pyridinium)-trichlorid    versetzt und das  erzielte Gemisch durch eine     Homogenisiervor-          richtung        geführt.     



  Wird die so erhaltene Emulsion auf Baum  wolle mit Hilfe einer gravierten Walze ge  druckt und durch Trocknen bei 1050 C oder    durch Backen bei 1500 C entwickelt, so besit  zen die erhaltenen Drucke gute Waschecht  heiten.    <I>Beispiel</I>     i          13        Teile        einer        60        %igen        Lösung        von        mo-          difiziertem        Tungöl-Leinsamenöl-Alkydharz    in       Kylol    Lind 32     Teile        Solventnaphtha,    enthal  tend 1.

   Teil     Äthylcelhilose,    werden zu 15 Tei  len einer     Solventnaphthadispersion,        enthal-          tend        20%        des        durch        Kuppeln        von        diazotier-          tein        2,5-Dichloranilin    mit     2,3-Oxynaphthoe-          säure-p-toluidid    erhaltenen Pigments hinzu  gefügt.

   In dieser Dispersion werden 11 Teile       einer        70        %igen        Lösung        von    Tristearin-tris       (carbamatoi-methyl-trimethylammonium)-tri-          acetat    in Äthanol, 2 Teilen feinverteilten  Kalks und 26 Teilen Wasser     emulgiert.    Die  entstandene     Einudsion    wird durch eine Homo  genisierungsvorrichtung geführt.  



  Wird die so erhaltene Emulsion auf Baum  wolle mit Hilfe einer gravierten Walze ge  druckt und durch Trocknen bei 1050 C oder  durch Backen bei 1500 C entwickelt, so besit  zen die erhaltenen     Drucke    mässige     Waseheeht-          h        eit.  

Claims (1)

  1. PATENTANSPRUCH Beständige Textildruckpaste von der Art der pigmentierten Emulsionen, dadurch ge kennzeichnet, dass sie ein quaternäres Ammo- niumsalz der Formel: EMI0004.0106 worin R einen alipliatischen Rest., Y das Anion einer Säure und n eine ganze, 1 über steigende Zahl darstellen, enthält.
CH273061D 1947-01-17 1948-01-17 Druckpaste. CH273061A (de)

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