CH273092A - Photographische Kamera. - Google Patents

Photographische Kamera.

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CH273092A
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CH
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Napoleon Ferrari Adolf
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Napoleon Ferrari Adolf
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    • GPHYSICS
    • G03PHOTOGRAPHY; CINEMATOGRAPHY; ANALOGOUS TECHNIQUES USING WAVES OTHER THAN OPTICAL WAVES; ELECTROGRAPHY; HOLOGRAPHY
    • G03BAPPARATUS OR ARRANGEMENTS FOR TAKING PHOTOGRAPHS OR FOR PROJECTING OR VIEWING THEM; APPARATUS OR ARRANGEMENTS EMPLOYING ANALOGOUS TECHNIQUES USING WAVES OTHER THAN OPTICAL WAVES; ACCESSORIES THEREFOR
    • G03B19/00Cameras
    • G03B19/02Still-picture cameras
    • G03B19/04Roll-film cameras

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  • Physics & Mathematics (AREA)
  • General Physics & Mathematics (AREA)
  • Structure And Mechanism Of Cameras (AREA)

Description


  Photographische Kamera.    Die Erfindung betrifft eine     photographi-          sehe    Kamera. Bekannte photographische Ka  meras sind, wenn sie eine bequeme Form be  sitzen und gleichzeitig zuverlässig arbeiten,  teuer.  



  Die vorliegende Erfindung bezweckt  diesen Nachteil zu beheben und zeichnet sich  dadurch aus,     dass    das Gehäuse der Kamera  aus zwei Kästen besteht, von denen der     Ob-          jektivkasten    auch die     Verschlussvorrichtung-          enthält    und durch eine Öffnung im die beiden       Filmrollen        aufnehmen-den    Filmkasten mit  seinem innern Ende soweit gegen die gegen  überliegende Innenwand des Filmkastens  heranreicht,     dass    zwischen diesen Teilen ein  Schlitz entsteht, durch den der     Fihn        hin-          durehtritt,

      und     dass    die     Verschlussvorrichtung     eine     Belichtangssegmentscheibe    und einen       Abdeckhebel    besitzt, die durch eine Feder  miteinander verbunden sind, das Ganze der  art,     dass    beim Betätigen des     Auslösestiftes    die       Belichtungssegmentscheibe    die     Kameraöff-          -Pung,    die durch diese Scheibe vorher geschlos  sen gehalten wird, freigibt     und    wieder  schliesst,

   während beim folgenden Loslassen  des     Auslösestiftes    die     Belichtungssegment-          scheibe    zurückgeht und nur indem Moment       die        Kanieraöffnung    freigibt, in welchem der       Abdeckhebel    die Kameraöffnung verdeckt.  



  Auf der Zeichnung ist eine beispielsweise  Form des Erfindungsgegenstandes dargestellt,       und    zwar ist         Fig.   <B>1</B> eine Vorderansicht der     Verschluss-          vorrichtung    bei     wegg#enommenem        Objektiv-          deckel    und ein teilweiser Längsschnitt durch  den     Filmkastendes    Kameragehäuses nach der  Linie     -4-B-C-D-E-F7    in der     Fig.   <B>5,

  </B>       Fig.    2 eine     Vorderansichtcler        Verschluss-          vorrielitung    bei weggenommenem     Objektiv-          deckel    in einer Lage, in der die     Belielltungs-          segmentscheibe    die Kameraöffnung im näch  sten Moment     frei-geben    wird,       Fig.   <B>3</B> eine Vorderansicht der     Verschluss-          vorrielitung    bei weggenommenem.

       Objektiv-          deckel    mit der Lage der     Belichtungssegment-          scheibe    -und dem     Abdeckhebel    vor dem Los  lassen des vollständig     herabgedrilekten        Aus-          lösestiftes,          Fig.    4 ein Längsschnitt durch den     Objek-          tivkasten    des Kameragehäuses mit Objektiv  und     Verschlussvorrichtung        und    ein Quer  schnitt durch den Filmkasten des Gehäuses  mit dem     Auslösestift,

      beides nach der Linie       G-H    in der     Fig.   <B>5,</B>       Fig.   <B>5</B> ein     Horizontalschnitt    durch die bei  den Gehäuseteile nach der Linie     J-K    in der       Fig.    4.  



  Das Gehäuse besteht aus zwei Teilen. Es  bedeutet<B>1</B> den     Objektivkasten    mit quadrati  schem Querschnitt     und    2 den Filmkasten mit  rechteckigem Querschnitt.<B>3</B> ist der am äussern  Ende des     Objektivkastens    aufgeschobene  Deckel mit dem Objektiv 4.

   Der Kasten<B>1</B>  reicht durch eine Öffnung im Kasten 2 mit  seinem     innern    Ende soweit     gegen,clie    gegen,      Überliegende Innenwand des Kastens 2 heran,       dass    zwischen diesen beiden Teilen ein Schlitz  verbleibt, durch den der Film     hindurchtritt.     <B>5</B> stellt eine     Abdeekplatte,    am äussern Ende  des Kastens<B>1</B> dar, welche Platte mit der Ka  meraöffnung<B>6</B> versehen ist. In dieser Platte  <B>5</B> ist am Zapfen<B>7</B> die     Belichtungssegoment-          scheibe   <B>8</B> drehbar gelagert.

   Diese     Beliehtungs-          segmentscheibe    besteht aus den beiden     Ab-          decklappen   <B>8'</B> und<B>9</B> der dazwischen liegen  den Öffnung<B>10.</B> Der     Abdeckhebel   <B>11</B> sitzt  fest auf der Welle 12, welche einerseits in  der     Abschlussplatte   <B>5,</B> anderseits in der Zwi  schenwand<B>13</B> drehbar gelagert ist. In dieser  Zwischenwand<B>13</B> befindet sich eine Öffnung  14, welche den Bildausschnitt begrenzt und  dadurch die Randstrahlen, welche an den       Innenwandungen.    des Kameragehäuses     reflek,          tieren,    abschneidet.

   An dem dem     Abdeck.-          hebel   <B>11</B> gegenüberliegenden Ende der Welle  12 ist ein Hebel<B>15</B> fest angebracht, der durch  das Hineinschieben des     Auslösestiftes   <B>16</B> ge  dreht wird. Durch das Drehen des Hobels<B>15</B>       und    damit der Welle 12 und des     Abdeckhebels     <B>11</B> wird die     Schraubenfeder   <B>17</B> gespannt  und unter Wirkung dieser Federkraft werden  beim Loslassen des     Auslösestiftes   <B>16</B> der letz  tere und ebenso der     Abdeckhebel   <B>11</B> in ihre  ursprüngliche Lage zurückgebracht.  



  Die     Belichtungssegmentscheibe   <B>8</B> ist mit  dem     Abdeckliebel   <B>11</B> durch die Schrauben  feder<B>18</B> verbunden, deren beide     Endarme   <B>19,</B>  20<B>je</B> an einem der Teile<B>8</B> und<B>11</B> befestigt  sind.  



  21     und    22 sind die beiden Filmrollen, die  in den Platten<B>23</B>     und    24 in bekannter Weise  gelagert sind.<B>25</B> ist ein Anschlagblech, das  den Zweck hat, die beiden Filmrollen nach  dem Einlegen     inden    Apparat in ihrer senk  rechten Lage     ni-    halten, wodurch das Auf  setzen des     Abschlussdeckels   <B>23</B> erleichtert  wird, den man mit der Schraube<B>26</B> am Ge  häuse festschraubt. Das     Ans#hla#gbleel-i    ist im       Filnikasten   <B>24</B> an dem in ihn hineinragenden  Teil des     Objektivkastens    angeordnet.  



  Die     Verschlussvorrichtung    wirkt wie  folgt: In der Ausgangsstellung nach     Fig.   <B>1</B>  ist die     Naineraöffnung   <B>6</B> durch     Jen    Lappen<B>8'</B>    der     Belichtungssegmentscheibe   <B>8</B> zugedeckt.

    Wird der     Auslösestift   <B>16</B> einwärts entgegen  der Wirkung der Feder<B>17</B>     gedrüekt,    so dreht  sich der     Abdeckhebel   <B>11,</B> von vorn     betrach-          tet        ent,-        gegen        dem        Uhrzeigersinn,        aus        der        Lage     nach     Fig.   <B>1</B> in die Lage nach     Fig.    2.

   In der  Lage nach     Fig.    2 ist die Feder<B>18</B> so stark  gespannt und so gedreht,     dass    durch weiteres       Hin,eindrücken    des     Auslösestiftes   <B>16</B> die     Be-          lichtungssegmentscheibe    sich im     Uhrzeiger-          sinn    dreht und     da-bei    mit ihrer Öffnung<B>10</B>  die Kameraöffnung<B>6</B> für den Lichteintritt  einen kurzen Moment freigibt und in die Lage  nach     Fig.   <B>3</B> kommt; die     Kameraöffnung   <B>6</B>  ist durch den Lappen<B>9</B> der Scheibe<B>8</B> wieder  zugedeckt.

   Wird der     Auslösestift   <B>16</B> losge  lassen, so wird die Feder<B>18</B> in eine solche  Lage gedreht und gleichzeitig so gespannt,       dass    im Momente, in welchem der     Abdeek-          hebel   <B>11</B> sich über der Kameraöffnung<B>6</B> be  findet, sich     die        Belichtungssegmentscheibe   <B>8</B>  .entgegengesetzt dem     Uhrzeigersinn        zurüek,     dreht, ohne     dass    eine zweite Belichtung ein  tritt.

       Abdeekhebel   <B>11</B> und     Belichtungsseg-          mentscheibe   <B>8</B> befinden sieh nun wieder in  der Lage nach     Fig.   <B>1.</B>  



  Die dargestellte photographische Kamera  ermöglicht mit wenig Bestandteilen und  einem geringen Bearbeitungsaufwand infolge  Verwendung von Profilmaterial eine äusserst  rationelle Fabrikation, erfüllt aber doch alle  Anforderungen, die an eine Kamera dieser  Gattung mit Bezug     auf    Zuverlässigkeit ge  stellt     wer-den.  

Claims (1)

  1. <B>PATENTANSPRUCH:</B> Photographische Kamera, dadurch ge,- kennzeichnet, dass das Gehäuse aus zwei Kästen besteht, von denen der Objektivkasten auch die Verschlussvorrichtung enthält und durch eine Öffnung im, die beiden Filmrollen aufnehmenden Filmkasten mit seinem innern En-de soweit gegen die gegenüberliegende Innenwand des Filmkastens heranreieht, dass zwischen diesen Teilen ein Schlitz entsteht, durch den der Film hindurchtritt,
    und dass die Versehlussvorrichtung eine Beliel-itungs.- segmentscheibe und einen Abdeckhebel be- sitzt, die durch eine Feder miteinander ver bunden sind, das Ganze derart, dass beim Be tätigen des Auslösestiftes die Belichtungs- segmentscheibe die Kameraöffnung"die durch diese Scheibe vorher geschlossen gehalten wird, freigibt und wieder schliesst,
    während beim folgenden Loslassen des Auslösestiltes die Belichtungssegmentscheibe zurückgeht und nur in dem Momente die Kameraöffnung freigibt, in welchem der Abdeckhebel die Kameraöffnung verdeckt. UNTERANSPRüCHE: <B>1.</B> Photographische Kamera nach Patent anspruch, dadurch gekennzeichnet, dass der Objektivkasten quadratischen Querschnitt und der Filmkasten rechteckigen Querschnitt besitzen. 2.
    Photographische Kamera nach Unter anspruch<B>1,</B> dadurch gekennzeichnet, dass im Objektivkasten eine Zwischenwand mit einer den Bildaussehnitt begrenzenden Öffnung vorgesehen ist, um Reflexwirkungen zu ver hindern, welche Zwischenwand zur Lagerung des innern Endes einer Welle dient, deren äusseres Ende in einer am äussern Ende des Objektivli:
    astens vorgesehenen Abdeckplatte gelagert ist und den Abdeckhebel trägt, der durch den im Abschlussdeckel des Filmkastens gelagerten Auslösestift entgegen der Wirkung einer auf dieser Welle vorgesehenen Schrau benfeder gedrelit werden kann.
    <B>3.</B> Photographische Kamera nach Unter anspruch 2, dadurch gekennzeichnet, dass die Belichtungssegmentscheibe an der Abdeck- platte drehbar gelagert ist, und dass die die Belichtungssegmentscheibe mit dem Abdeck- hebel verbindende Feder eine Schraubenieder ist, deren beide Endarme <B>je</B> an einem dieser Teile befestigt sind. 4.
    Photographische Kamera nach Patent anspruch, dadurch gekennzeichnet, dass im Filmkasten an dem in ihn hineinragenden Teil des Objektivkastens ein Anschlagblech für die beiden Filmrollen vorgesehen ist, um nach dem Einführen derselben in das Ka meragehäuse das Aufsetzen und Festsehrau- ben des Abschlussdeckels auf den Filmkasten zu erleichtern. <B>5.</B> Photographische. Kamera nach Patent anspruch, dadurch gekennzeichnet, dass das Objektiv in einem am äussern Ende des Ob- Jektivkastens aufgeschobenen Deckel einge baut ist.
CH273092D 1949-04-14 1949-04-14 Photographische Kamera. CH273092A (de)

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CH273092D CH273092A (de) 1949-04-14 1949-04-14 Photographische Kamera.

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