CH274775A - Gefütterte Decke mit auswechselbarem Überzug. - Google Patents

Gefütterte Decke mit auswechselbarem Überzug.

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CH274775A
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CH
Switzerland
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Ebner Josef
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Ebner Josef
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    • AHUMAN NECESSITIES
    • A47FURNITURE; DOMESTIC ARTICLES OR APPLIANCES; COFFEE MILLS; SPICE MILLS; SUCTION CLEANERS IN GENERAL
    • A47CCHAIRS; SOFAS; BEDS
    • A47C31/00Details or accessories for chairs, beds, or the like, not provided for in other groups of this subclass, e.g. upholstery fasteners, mattress protectors, stretching devices for mattress nets
    • A47C31/02Upholstery attaching means
    • A47C31/026Upholstery attaching means passing through the upholstery, e.g. upholstery nails or buttons

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  • Details Of Garments (AREA)

Description


  Gefütterte Decke mit     auswechselbärem    Überzug.    Es sind mit Daunen, Wolle oder derglei  chen gefütterte Decken bekannt<B>'</B> deren     aus-          weeliselbarer    Überzug durch     druckknopf-          artige    Verbindungsmittel am gefütterten Teil  der Decke befestigt ist. Bei diesen bekannten  Ausführungen sind die Stiftteile der Ver  bindungsmittel durch die das Futtermaterial       umsehliessenden    beiden Stofflagen hindurch  gesteckt und durch aussen an die Stofflagen  anliegende     Haltescheibchen    gehalten.

   Ein we  sentlicher Nachteil dieser bekannten Ausfüh  rungen ist darin gelegen,     dass    die Stofflagen,  insbesondere dann, wenn sie aus feinen       Inletmaterialien    (Daunenbatist) bestehen, im  Bereich der     Verbind-ungsmittel    leicht aus  reissen, da sie gerade an diesen,     durell    den  Stiftteil des Verbindungsmittels perforierten  und demgemäss entsprechend geschwächten  Stellen einer höheren Beanspruchung aus  gesetzt sind. An den verletzten Stellen tritt  dann das Füllmaterial ungehindert aus.  



  Der -Erfindung liegt die Aufgabe zu  grunde, diese Nachteile     züi    beseitigen lind  eine mit auswechselbarem Überzug versehene  Decke zu schaffen, bei der die Gefahr eines  Einreissens herabgesetzt ist, darüber hinaus  aber noch Vorsorge getroffen erscheint,     dass     auch bei einer etwaigen durch übermässige  Beanspruchung hervorgerufenen Verletzung  der an die Verbindungsmittel anschliessenden  Stoffteile ein Austritt des Füllmaterials  nicht stattfinden kann.

   Der Erfindung ge  mäss wird dies dadurch erreicht,     dass    die das    Füllmaterial aufnehmenden     Stofflagendurch     rings um die Verbindungsmittel zwischen ge  füttertem Deckenteil und     *Überzug        verlaLL-          fende    Nähte miteinander vereinigt sind.  Zweckmässig sind dabei die solcherart um  die Verbindungsmittel herum abgesteppten  Bereiche der das Futtermaterial umschlie  ssenden Stofflagen durch mittels derselben  Nähte mit den     Stofflagen    verbundene     Auf-          lageplättehen    versteift.  



  In der Zeichnung ist ein Ausführungs  beispiel des     Erlindungsgegenstandes    darge  stellt, und zwar zeigt     Fig.   <B>1</B> eine Verbin  dungsstelle der Decke mit ihrem Überzug im  Schnitt gemäss Linie     I-I    der     Fig.    2 bei von  der Decke abgehobenem Überzug, während       Fig.    2 eine zugehörige     Grundrissansieht    ohne  Überzug wiedergibt.  



  Die Verbindungsmittel sind in an sich  bekannter Art als Druckknöpfe ausgebildet,  deren Stiftteile 2 den gefütterten Deckenteil  <B>3</B> mit dem Oberstoff 4     und    dem     Unterstoff   <B>5</B>  durchsetzen. Der Überzug<B>3'</B> der Decke<B>3</B>  weist dem Durchmesser der Stiftteile 2 ent  sprechende Öffnungen 2' auf, die     auf    die  Stiftteile 2 aufgeschoben werden, worauf  durch     Aufklemmen    des Knopfteils<B>1</B> der  Druckknöpfe die Befestigung des     überzuges     stattfinden kann. Die das     Puttermaterial     aufnehmenden Stoffteile 4 und<B>5</B> sind durch  die rings um die Stiftteile 2 verlaufenden  Nähte<B>7</B> miteinander vereinigt.

   Die solcher  art um die Stiftteile 2 abgesteppten kreisför-           migen    Bereiche<B>8</B> sind durch die kreisför  migen     AuTlageplättehen   <B>9, 10</B> versteift, die  mittels derselben Naht<B>7,</B> welche die     Verbin-          dangder    beiden Stofflagen 4 und<B>5</B> bewirkt,  auf diesen     Stcdflagen    aussen aufgenäht sind.  <B>An</B> diesen     Versteilungsplättehen    liegen die       Haltescheibehen   <B>11,</B> 12 der Stiftteile 2 an.  



  Durch die in sieh geschlossene     Abstep-          pung    der an die Stiftteile 2 angrenzenden  Bereiche der Stofflagen 4 und<B>5</B> bleibt das  Futtermaterial<B>6</B> nach aussen hin selbst dann  abisoliert, wenn, ausgehend von den Stift  teilen 2, der Ober- oder     Unterstoff    einreissen  oder Stiftteile vollständig ausbrechen sollten.

    Einer solchen Beschädigung ist aber auch  bei wenig schonender Behandlung der Decke  schon durch<B>-</B> die Anordnung der     Auflage-          plättehen   <B>9, 10</B> vorgebeugt, welche die  innerhalb der Nähte<B>7</B> befindlichen     Ober-          und        Unterstoffbereiche    verstärken und somit  einer Verletzung derselben entgegenwirken.  Auch die Verwendung eines einzigen     Auf-          lageplättehens    für<B>je</B> eine     Befestigungsstelle     gibt diesbezüglich bereits einen wirksamen  Schutz ab.

   Die von den die     Befestigangs-          mittel    umgebenden Nähten abgegrenzten Be  reiche könnten auch beispielsweise polygonal  sein; bei feineren     Inletstoff    en, wie Daunen  batist und dergleichen, empfiehlt sieh aller  dings die Vermeidung von     Eeken,    und es  erweist sich eine stetig gekrümmte, insbeson  dere eine im Kreise verlaufende Naht als vor  teilhaft, da sie eine gleichmässige Verteilung    der beanspruchenden Kräfte entlang ihres  Umfanges ergibt, während an     Eckpunkteii     der Nähte die Gefahr einer     Überbeanspru-          ellung    gegeben ist.

   Bei kreisförmigem Be  reich ist durch gleichmässigere Verteilung  der     Stoffspann-ungen    einem     Auseinander-          zerren    der     Gewebefäden    und einem hieraus  folgenden     Schütterwerden    der Stofflagen in  den     Umfangsbereichen    der Nähte<B>7</B> vor  gebeugt.

Claims (1)

  1. <B>PATENTANSPRUCH:</B> Gefütterte Decke mit auiswechselbarem Überzug, dadurch gekennzeichnet, dass die beiden das Futtermaterial<B>(6)</B> einschliessen den Stofflagen (4,<B>5)</B> darch rings um die Verbindungsmittel (2) zwischen gefüttertem Deckenteil<B>(3)</B> und -Überzug (3') verlaufende Nähte<B>(7)</B> vereinigt sind. UNTERANSPRMIE: <B>1.</B> Decke nach Patentanspruch, dadurch gekennzeichnet, dass die rings um die Ver bindungsmittel (2) verlaufenden Nähte<B>(7)</B> kreisförmige Bereiche um die Verbindungs mittel abgrenzen. 2.
    Decke nach Patentanspruch, dadurch gekennzeichnet, dass die um die Verbindungs mittel (2) herum durch die Nähte<B>(7)</B> abge steppten Bereiche<B>(8)</B> der das Futtermaterial <B>(6)</B> unischliessenden Stofflagen (4,<B>5)</B> durch mittels derselben Nähte<B>(7)</B> mit den Stoff lagen (4,<B>5)</B> verbundene Auflageplättehen <B>(9, 10)</B> versteift sind.
CH274775D 1948-10-21 1949-07-08 Gefütterte Decke mit auswechselbarem Überzug. CH274775A (de)

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CH274775D CH274775A (de) 1948-10-21 1949-07-08 Gefütterte Decke mit auswechselbarem Überzug.

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Families Citing this family (2)

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Publication number Priority date Publication date Assignee Title
US2845637A (en) * 1956-01-23 1958-08-05 Muriel Burge Upholstered pillow with removable case
FR2435441A1 (fr) * 1978-09-06 1980-04-04 Chrysler France Procede et moyens d'habillage par une feuille de garniture d'une matelassure

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FR997000A (fr) 1951-12-31

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