CH276276A - Türschloss mit automatischer Kassenkontrolle. - Google Patents

Türschloss mit automatischer Kassenkontrolle.

Info

Publication number
CH276276A
CH276276A CH276276DA CH276276A CH 276276 A CH276276 A CH 276276A CH 276276D A CH276276D A CH 276276DA CH 276276 A CH276276 A CH 276276A
Authority
CH
Switzerland
Prior art keywords
lock
counter
bolt
shaft
moved
Prior art date
Application number
Other languages
English (en)
Inventor
Zerkiebel Sen Karl
Original Assignee
Zerkiebel Sen Karl
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Application filed by Zerkiebel Sen Karl filed Critical Zerkiebel Sen Karl
Publication of CH276276A publication Critical patent/CH276276A/de

Links

Classifications

    • GPHYSICS
    • G07CHECKING-DEVICES
    • G07FCOIN-FREED OR LIKE APPARATUS
    • G07F17/00Coin-freed apparatus for hiring articles; Coin-freed facilities or services
    • G07F17/14Coin-freed apparatus for hiring articles; Coin-freed facilities or services for fastenings for doors; for turnstiles

Landscapes

  • Physics & Mathematics (AREA)
  • General Physics & Mathematics (AREA)
  • Control Of Vending Devices And Auxiliary Devices For Vending Devices (AREA)
  • Coin-Freed Apparatuses For Hiring Articles (AREA)

Description


      Türschloss    mit automatischer Kassenkontrolle.    Die Erfindung betrifft ein nach Einwurf  eines     Geldstilekes    von der einen Seite     und     ohne Mitwirkung eines     Geldstüekes    von der  andern Seite der Türe her zu öffnendes       Schloss,    bei welchem das Geldstück die Kupp  lung zwischen dem Drücker und dem     Schloss-          riegel    herstellt.  



  Das Neue besteht darin,     dass    das     Schloss     ein Zählwerk aufweist, das mit einem durch  den     Sehlossriegel    über das eingeworfene     Geld-          stüek    bewegbaren     Sehieber    in Arbeitsverbin  dung steht und zum Zwecke der Zählung der  eingeworfenen Geldstücke nach     jedesmaligem     Einwurf eines solchen und     Verbrin---ung    des       Sehlossriegels    in die     Entriegel.ungsstellung     uni eine Einheit     fortgeschaltet    wird.  



  In der Zeichnung sind zwei Ausführungs  beispiele     des    Erfindungsgegenstandes darge  stellt. Es zeigt:       Fig.   <B>1</B> eine Ansieht eines Schlosses mit  einem eingebauten Zählwerk für     Druekbetäti-          gung,    bei abgenommenem     Deekbleeli,          Fig.    2 eine analoge Ansieht des Schlosses  wie     Fig.   <B>1,</B> jedoch nach dem     Ein-wurf    eines       Geldstilekes    und nach der Betätigung des  Drückers,

         Fig.   <B>3</B> einen Querschnitt durch einen Teil  des Schlosses gemäss der Linie     III-III    in       Fig.   <B>1,</B>       Fig.    4 eine Ansieht eines Schlosses mit  einem eingebauten Zählwerk für Drehbetäti  gung, bei abgenommenem     Deekbleeh,          Fig.    4a eine Einzelheit des in     Fig.    4 ge  zeigten Schlosses,         Fig.   <B>5</B> eine Ansieht des Schlosses nach       Fig.   <B>1</B> bis<B>3</B> bei abgenommenem Deckblech,  geöffnet mittels eines Schlüssels,

         Figl.   <B>6</B> eine mechanische Verriegelung des       zum    Auffangen der Geldstücke dienenden  Behälters, mit     Entriegelungsmögliehkeit    mit  tels eines Schlüssels, und       Fig.   <B>7</B> einen Schnitt durch den vor dem  Zähler liegenden Teil des     Deekbleehes    mit an  diesem angebrachter     Zählerabdeekplatte.     



  Das     Schloss    gemäss     Fig.   <B>1</B> bis<B>3</B> weist ein       Deekbleeh   <B>1</B> mit einem     Einwurikanal    2 für       Geldstüeke    auf, der lös- und     wegnehmbar    ist.  Unterhalb der Austrittsöffnung des     Einwurf-          kanals    2 befindet sieh ein zum Auffangen  eines eingeworfenen Geldstückes 4 dienendes       Verlängerungsstilek   <B>5,</B> das mit dem     Schloss-          riegel   <B>6</B> fest verbunden ist.

   Eine unterhalb  des     Sehlossriegels   <B>6</B> angeordnete Leiste<B>7</B> deckt  die Austrittsöffnung des     Verlängerungsstük-          kes   <B>5</B> so weit ab,     dass    das eingeworfene     Geld-          stüek    4 zunächst in der in     Fig.   <B>3</B> strichpunk  tiert     eingezeiehneten    Lage verbleibt.  



  Mit<B>8</B> ist ein mittels einer Achse 8a  schwenkbar gelagerter Drücker bezeichnet.  Auf der Achse 8a befindet sich ein unter der  Einwirkung einer Zugfeder<B>9</B> stehender Hebel  <B>10,</B> der sieh bei der Betätigung des Drückers  <B>8</B> aus der Stellung gemäss     Fig.   <B>1</B> in diejenige  nach     Fig.    2 bewegt und sieh an das innerhalb  des Verlängerungsstückes<B>5</B>     befindliehe        Geld-          stüek    4 anlegt, so     dass    der     Schlossriegel   <B>6</B> aus  seiner     Verriegelungsstellung        (Fig.   <B>1)

  </B> in die       Entriegelungsstellung        (Fig.    2) verschoben      wird. Diese     Versehiebebewegungy    wird     mit-          fels    des eingeworfenen     Greldstüekes        aueli        auf     eine     Dr-Lieknuss   <B>11</B> übertragen, die ihrerseits  mit einem     Sellieber    12 verbunden ist.

   In die       Bewegungsbahn    des eine untere     Sehrägkante     aufweisenden     Sehiebers        l-I    ragt das obere  Ende eines vertikal angeordneten, axial.     ver-          sehiebbaren,    -unter der Wirkung einer     Druck-          ieder   <B>13</B> stehenden     Druel-,stiftes    14 ein. Das  untere Ende des     Druekstiltes    1.4 steht in Ein  griff mit einem     auf    einer horizontalen Welle  <B>15</B> eines Zählwerkes<B>16</B> sitzenden     Zahn-          holben   <B>1.7.</B>  



  Bei der Betätigung des Drückers<B>8</B> bei  eingeworfenem Geldstück führt ausser dem       Sehlossriegel   <B>6</B> auch der     Sebieber    12 eine     Ver-          ,Thiebebewegung    aus, dessen     Sehrägkante        den     Druckstift 14 nach abwärts drückt, wobei der  letztere den Zahnkolben<B>17</B> dreht und das       Zähl-werk   <B>16</B>     weiteruesehaltet    wird.

   Wird der  Drücker<B>8</B> wieder losgelassen, dann wird das  innerhalb des     Verlängerungsstückes   <B>5</B> durch  den Druck des Hebels<B>10</B> festgehaltene     Greld-          stiieh    freigegeben, das zufolge der     Versehie-          buno,    des Riegels<B>6</B> in die Lage nach     Filg.2     sieh ausserhalb des     Wirkungsbereielie,#    der  Leiste<B>7</B> befindet und daher in den im Unter  teil des     Sehlosskastens    untergebrachten     Saiii-          nielbehälter   <B>18</B> einfällt.

   Die Zugfeder<B>9</B>       brin"t    den Hebel<B>10</B> in seine     Ausgangsstel-          luncr    zurück. Die     Zu-feder    drückt hierbei den  Hebel<B>10</B> an den     Falleilkopfansehlag    41., wo  durch der     Sehlossrieuel   <B>6</B> ebenfalls in seine  Ausgangsstellung zurückgeht. Die     Driiekf        eder     <B>13</B> ihrerseits     veranlasst    eine Rückkehr des  Stossstiftes 14 in dessen Ausgangsstellung     iiaeli          Fig.   <B>1</B> ohne Beeinflussung des Zählwerkes.  



  Bei der     Ausführun-sforin    nach     Fi-.    4  ist auf der mit dem Zahnkolben<B>17</B>     ver-          sehenen    Welle<B>15</B> des Zählwerkes<B>16</B> ein       Ke-elrad   <B>19</B> lose angeordnet, das     init    einem  zur Drehung des Zahnkolbens<B>17</B> in der einen       Drehriehtung    dienenden Antriebsorgan 20  verbunden ist. Das Kegelrad<B>19</B> kämmt     init     einem zweiten, an einer Welle 22 angeord  neten Kegelrad 21.

   Die Welle 22 steht unter  der<B>E</B>     inwirkung    einer     Torsionsfeder    213 und       träut    eine exzentrisch an ihr     an-ebrachte            Flaelifeder        '-14,    deren freies Ende     in    einem       -in    einem Hebel.<B>215</B>     iii < #-eoi.,diiet(#ii    Stift<B>'26</B> an  liegt.

   Der Hebel 25 liegt mit einem     1;,ii(le     auf einem     Stif    '28     auf.    i     'ber    die     Driiekrolle          '->7    wird vom     ein,-eworfenen        Geldstiiel,-    die       l#)ffiliiii-,sbewe"iiii,#-    des     Rie-els    auf     das    Zähl  werk übertragen.

   Die     Driiekrolle    befindet     sieli     an einem     Seliieber   <B>29,</B> der einen     Seblitz   <B>30</B>  besitzt, durch welchen ein     ain    Hebel<B>25</B>     be-          findlieller    Bolzen<B>31.</B> greift.  



  Wird der     Riefvel   <B>6</B>     anlässlich    der Betätigung  des in     Fig.   <B>4</B> nicht -gezeichneten Drückers aus  der     Verriegelungsstellung    in die     Eutriege-          lungsstellung    bewegt,     ei-folgt    gleichzeitig eine       Mitnahnie    des     Sehiebers        '21)        und    unter der       l#',iiiwirktiii-#    des     Führun-sstiftes   <B>28</B> eine  <B>M</B>     1-          Versellwenkun,-    des Hebels<B>25,

  </B> da der Bolzen  <B>31.</B> sieh nicht bewegen kann. Der Stift<B>26</B>  führt ebenfalls     eilic        S(#liweiikl)ewe"riiig    in       bezu-        auf    den Bolzen<B>3N</B> aus und dreht über  die Feder 24 die Welle '22 derart,     (lass    die  Feder 23 gespannt und die Welle     L:

  -)    über die       Ke-        e        Iräder        19        und        21        und        das        Antriebsorcyan     20 so weit in     Drehun,-    versetzt wird,     dass        (las     Zählwerk<B>16</B>     weitersehaltet.        Noeh        dem    Los  lassen des Drückers     gelit    der Riegel<B>6</B> wieder  in die     Verriegelungsstellung    zurück,

       wäbrend     die Welle     '212    mit der     Flaehfeder    24     Linter    der       Einwirkun-    der sieh     nininiehr        enispannenden     Feder 23 in  Der     SehloV)riegel   <B>6</B> ist     iiiit    einem Griff 2,2  versehen,     niittels    welchem er     sieli    von Hand       in    die     Entriegelungsstellung        bringlen        1*,if;

  )t.     Dieser Griff befindet     4eh    auf der der     C'eld-          einwurfseite    Seite der  Türe, von     weiehei.-    Seite     iier    die Türe ohne       E'inwurf    eines     GeldstüAes    zu öffnen ist.  



  Damit das     auf    der     (-u'el(Ieinwurf-          seite    der Türe auch     oliiie        (-#'ei(leiiiwiirf    ge  öffnet werden kann, ist ein     7um        Atifsteeken     eines besonderen, mit einem Bart 34     ver-          scheuen        Selilüssels    dienender Zapfen<B>33</B> vor  gesehen.

   Durch entsprechende Drehung des       aufgesteektvii.    Schlüssels bewirkt dessen Bart  34 über einen     aiii   <B>6</B>     befindliehen          Ansehla-   <B>35</B>     ein(,        ('berführLing    des Riegels<B>6</B>  aus der     VerriegelLingsstellung    in die     I#jit-          rie-,eliin",sstellun-#        -emäss        Fife.   <B>5.</B>           Ini        Sehlosskasten    ist ein weiterer, vertikal.

         versohiebbarer    Riegel<B>36</B> angeordnet, der  unter der     Wirkum,-    einer Feder<B>37</B> steht       (Fig-.   <B>6)</B>     und    dessen oberes Ende     reelitwinkli-'-          iiavli    einwärts in Richtung auf das     Sehloss-          innere        abgebo--en    ist.

   Dieser Riegel<B>36</B> greift  in der     Verriegelungsstellung        init        seineni     untern     1"ii(le    in     den        ',#,amnielbehälter   <B>18</B> ein,       Ulld    wird in dieser     '#-,telluii,-    durch die Feder  <B>37</B>     #,-elizilteti        (1,'11--.   <B>6).</B> Er     lässt    sieh aber mit  Hilfe eine,;

   weiteren, einen kürzeren Bart<B>38</B>       tra-enden        S'elilüssels    zum     Zweeke    der     Frei-          ga     <B>r'</B>     be    des     Sanimelbehälters   <B>18</B> in die Stellung       naeh        Fi-.   <B>6</B> anheben,

   so     dass    der Sammel  behälter     naeli    Öffnen eines an     ihni        angebraeh-          ten        Sohlosses    unter Zuhilfenahme eines       Sehlüssels   <B>39</B> herausgezogen werden kann.  



  Es sind somit zwei verschiedene     Sehlüssel     vorhanden, von welchen der eine ein Öffnen  des Türschlosses     erinöaiieht,    wobei der Riegel  e  <B>36</B> für die     Verrie-elun-    des     Sanunelbehälters     <B>18</B> in seiner     Wirkungsstellung    verbleibt und  aus dieser nicht bewegt werden kann.

       Mit-          Ms    des zweiten     Sehlüssels        hin--e--en        lässt    sich  der Riegel<B>6</B>     niellt    bewegen, wohl aber die       Verriegrelungsstellung-    des Riegels<B>36</B>     auf-          !)eben,    nachdem     der        Sehlossrie-el   <B>6</B> in die       l,',iiti-ie,-eluii-,sstellun-    bewegt     und    die Türe  worden ist.

   Der     Samnielbelillter     <B>18</B> ist von der     Stulpseite    des Schlosses her       ciii-        und        aussehiebbar    und ist somit bei     ver-          "t-lilos,-eiier    Türe     iiliztt-äno#lieh.    Das Zählwerk  <B>16</B>     1)efiiidet    sieh hinter einer     öffnung   <B>39a</B> des       aslens,    die durch eine mittels eines  nicht     Igezeiehneten        Spezialsehlosses    in     Stellun,',          ",

  -etialletie        Deeliplatte    40     überdeekt    ist, so     dass          cine    Änderung des     Ableseergebnisses    des     Zähl-          ##jerkes    durch äussere     l#,ingi,iffe        ausgesehlossen          i,#t.        Da    sieh die Türe von der einen Seite       i"et-        ers1        nauh    Einwurf eines     (,elclstüekes,

      von  der andern Seite her hingegen     dureb        inaimelle          Betätigning    des     Sehlossriegels   <B>6</B> ohne     -Mit-          eines        (-T'el(-istüekes    öffnen     lässt        und     (las Zählwerk     zur        Zählun.-    der Anzahl der       -iiigeworfenen    Geldstücke vorgesehen ist,       \-"ird        das    Zählwerk nur dann betätigt, wenn  ein Geldstück eingeworfen wird,

       welehes    die  zwischen dein     Ver-          C        C,        -,            läno-eriiiio,sstüek   <B>5</B> und der     Drucknuss   <B>11</B>     bzw.          C-   <B>C</B>  der     Driiekrolle   <B>27</B> herstellt.  



  Das     besehriebene        Schloss        lässt    sieh an  Abort-, Waschraum,-, Kabinen-     und        derglei-          ehen    Türen anbringen, die sieh von der einen  Seite her ohne Einwurf eines     Geldstiiekes          niellt    öffnen lassen sollen.

Claims (1)

  1. <B>PATENTANSPRUCH:</B> Nach Einwurf eines Geldstüekes von der einen Seite und ohne lLlitwirkun,- eines Creld- stüekes von der andern Seite der Türe her züi öffnendes Schloss, bei welchem das Geld- stüek die Kupplung zwisehen dem Drileker und dem Sehlossriegel herstellt, dadureh ge kennzeichnet, dass das Schloss ein Zählwerk <B>(16)</B> aufweist,
    das mit einem dureh den Sehlossriegel über das eingeworfene Geldstilek bewegbaren Sehieber (12 bzw. '19) in Arbeits verbindung steht uind zum Zwecke der Zäh lung der eingeworfenen Creldstüeke nach <B>C</B> jedesmaligein Einwurf eines solchen und Ver bringung des Sehlossriegels <B>(6)</B> in die Ent- riegelungsstellung uni eine Einheit fortge- sehaltet wird.
    UNTERANSPRüCHE: <B>1.</B> Schloss nach Patentanspruch, dadurch gekennzeichnet, dass es einen zur Verriegeluno, des zur Aufnahme der Geldstücke verwen deten Sammelbehälters<B>(18)</B> dienenden Riegel (136) besitzt, welcher Riegel sieh mittels eines zur Entrie---eluin--- des Sammelbehälters ver wendeten Sehlüssels betätigen lässt. Schloss naeh Patentailspriieh, dadureh ge <B>1,</B> kennzeichnet,
    dass die Zählwerkswelle <B>(151</B> einen Zahnkolben<B>(17)</B> trägt und über einen Druekstift (14) in einer der Fortsehaltung des Zählwerkes entspreehenden Drehriehtung in Bewefyiin" versetzbar ist, welcher Driiekstift unter der Einwirkung einer Druekfeder <B>(13)</B> 3telit und entgegen der Wirkun- der letzteren dureh einen beim Entrie,-eln des Schlosses durch den Sehlossriegel <B>(6)
    </B> mittels des ein geworfenen Geldstückes bewegten Sehieber (12) axial versehoben wird. <B>.</B> Schloss nach Patentanspriieh, dadurch <B>3 3</B> gekennzeichnet, dass die Zählwerkswelle <B>(151)</B> einen Zahnkolben<B>(1.7)</B> trägt und über ein Antriebsorgan (20) und zwei Kegelräder<B>(19.</B> 21) mit einer unter der Wirkung einer Dreh feder<B>(23)</B> stehenden Welle (22) zur Aus führung einer Drehbewegung im Sinne der Fortsehaltung des Zählwerkes in Arbeitsver bindung steht, an welcher Welle (22) eine Feder (24) exzentrisch befestigt ist,
    die ihrer seits durch einen bei der Entriegelung des Schlosses mittels des eingeworfenen Geldstük- kes versehwenkten Hebel<B>(25)</B> zür Drehung der zuletztgenannten Welle (22) bewegt wird, und dass das Zähler-ebnis nur nach öffnen einer Deekplatte (40) ersichtlich ist.
CH276276D 1949-11-17 1949-11-17 Türschloss mit automatischer Kassenkontrolle. CH276276A (de)

Applications Claiming Priority (1)

Application Number Priority Date Filing Date Title
CH276276T 1949-11-17

Publications (1)

Publication Number Publication Date
CH276276A true CH276276A (de) 1951-06-30

Family

ID=4480665

Family Applications (1)

Application Number Title Priority Date Filing Date
CH276276D CH276276A (de) 1949-11-17 1949-11-17 Türschloss mit automatischer Kassenkontrolle.

Country Status (1)

Country Link
CH (1) CH276276A (de)

Similar Documents

Publication Publication Date Title
AT398453B (de) Türdrückerbeschlagsgarnitur
CH276276A (de) Türschloss mit automatischer Kassenkontrolle.
DE671587C (de) Warenselbstverkaeufer mit mehreren Entnahmevorrichtungen, z.B. Schubladen
DE545811C (de) Wahlzelle
CH364650A (de) Zigarettendose
DE1053350B (de) Bolzenschloss, insbesondere fuer Kraftfahrzeugtueren
DE550726C (de) Selbstkassierer, insbesondere zur Ausgabe von Wechselgeld
DE1449259C (de) Selbstkassierendes Türschloß
DE1449259B2 (de) Selbstkassierendes tuerschloss
DE812399C (de) Einlassbaskuel fuer Fenster und Tueren
DE811800C (de) Tuerschloss, insbesondere fuer Kraftfahrzeuge
DE482083C (de) Automat, dessen Leistung von einem Drehspiel abhaengt
DE601331C (de) Zigarettenausgeber in Verbindung mit Feuerzeug und Aschbecher fuer Kraftfahrzeuge
DE845280C (de) Zigaretten-Automat mit Muenzeinwurf
DE1115135B (de) Anhaengerkupplung
DE960160C (de) Tresorverschluss mit Riegelwerk und Kombinationsschloss
DE536494C (de) Sperrvorrichtung fuer die Tuer von Aborten und Waschraeumen
DE692678C (de) Sperrvorrichtung fuer den Antrieb bei Vorrichtungen zum Ausgeben und Aufkleben von Marken, Zetteln o. dgl.
AT156719B (de) Selbstverkäufer mit zwei oder mehreren Stapelgruppen.
DE703306C (de) Muenzwerkschalt- und Sperrgetriebe fuer Warenselbstverkaeufer
AT146883B (de) Registriermaschine, insbesondere zum Herstellen von Frankierzetteln.
DE305201C (de)
AT137649B (de) Selbstverkaüfer mit Münzeinwurf und einer Wähleinrichtung.
DE577399C (de) Objektivverschluss mit Vorlaufwerk
AT61689B (de) Motorischer Antrieb an Rechenmaschinen.