CH276336A - Zerstäuber. - Google Patents

Zerstäuber.

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CH276336A
CH276336A CH276336DA CH276336A CH 276336 A CH276336 A CH 276336A CH 276336D A CH276336D A CH 276336DA CH 276336 A CH276336 A CH 276336A
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CH
Switzerland
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tube
atomizer according
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inhalation
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Inventor
Simon Reinhold
Weidmann Hans
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Simon Reinhold
Weidmann Hans
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    • AHUMAN NECESSITIES
    • A61MEDICAL OR VETERINARY SCIENCE; HYGIENE
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    • A61M11/00Sprayers or atomisers specially adapted for therapeutic purposes
    • A61M11/06Sprayers or atomisers specially adapted for therapeutic purposes of the injector type
    • AHUMAN NECESSITIES
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    • A61MDEVICES FOR INTRODUCING MEDIA INTO, OR ONTO, THE BODY; DEVICES FOR TRANSDUCING BODY MEDIA OR FOR TAKING MEDIA FROM THE BODY; DEVICES FOR PRODUCING OR ENDING SLEEP OR STUPOR
    • A61M2205/00General characteristics of the apparatus
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Description


  



  Zerstäuber.



   Die vorliegende Erfindung betrifft eine weitere Ausbildung des Zerstäubers für flüssige Stoffe, vorzugsweise Medikamente zum    direkten Kaltinhalieren, gemäss dem Haupt-    patent Nr.   269342.   



   Der Zerstäuber, bei welchem ein als Vorratsbehälter für die Flüssigkeit dienender   Hüllkorper    mit einer einzigen Öffnung vorgesehen ist, zeichnet sich naeh dem Patentansprueh des Hauptpatentes dadureh aus, dass in die Öffnung ein in das Innere des Hüll  körpers hineinragendes Bohrchen losbar    hin  eingesteekt    ist, dessen inneres Ende eine Offnung aufweist, die von einem im Innern des   lIüllkörpers    angeordneten   Zerstäubungsorgan    abgewendet ist.



   Die vorliegende Erfindung besteht darin, (lalss die mit einem Einatmungsrohrehen ver  sehene Öffnung am einen    Ende eines min  destens    teilweise   zylindrischen Hüllkörpers    mit der   Durehtrittsöffnung    in der   Mittellängs-    aehse des Hüllkorpers angeordnet ist, dessen anderes Ende das Zerstäubungsorgan beherbergt und mitsamt demselben wenigstens zum Teil unmittelbar in einen zur Erzeugung eines Luftstromes dienenden   Gummidruckball    hin  eingesehoben    ist.



   In der Zeichnung ist rein beispielsweise   sine    Ausführungsform des   Erfindungsgegen-    standes dargestellt.



     Fig. I zeigt den Zerstäuber    in einem   Längsschnitt gemäss der Linie 1-1    in Fig.   2,    und
Fig. 2 ist ein Querschnitt durch den Zer  stäuber    naeh der Linie II-II in Fig.   l.   



   Ein Hüllkorper 1 von im wesentlichen   kreiszylindriseher    Gestalt und vorzugsweise aus Glas bestehend ist nahe bei dem einen Ende mit einer Einsehnürung 2 versehen und zu einer Art Olive 3 geformt, indem das Ende des Hüllkörpers   kugelig zugesehmolzen    ist.



  Ein   Zerstäubungsorgan 4,    5 ist im Innern des Hüllkörpers untergebracht, indem eine angenähert in der Mittellängsachse des Hüllkörpers angeordnete Luftleitung 4 mit ihrem einen Ende am Hüllkorperende angeschmolzen ist. Ein   Flüssigkeitsrohr    5, welches mit Hilfe eines Steges 6 an der Luftleitung befestigt ist, läuft im wesentliehen parallel zu letzterer und reicht einerseits tief, jedoch nicht ganz auf die Sohle des olivenförmigen Endes des   Hüllkörpers    hinab und endigt anderseits im Bereiche einer am freien Ende der Luftleitung 4 vorhandenen Düse 7, deren Aus  trittsriehtung    etwa um   90     gegenüber der Längsachse des   Hüllkörpers abgedreht    und gegen die Zvlinderwandung la des Hüllkörpers geriehtet ist.

   Die Luftleitung 4 steht unmittelbar mit einem   Gummidruckball    8 in Verbindung, welcher teilweise über den   Hüll-    körper 1, das heisst über dessen   olivenförmi-    gen Teil geschoben ist und einen Lufteinlass und ein Rüeksehlagventil 9 besitzt.



   Das andere Ende des Hüllkörpers l weist eine weithalsige Öffnung 10 auf, deren Durchtrittsrichtung in der Richtung der Mittellängsaehse des   zvlindrischen    Teils des Hüll körpers liegt. Ein konisches Einatmungsröhrchen 11 ist mit seinem verjüngten Ende unter Zwischenschaltung einer Dichtung 12, welche die Gestalt eines Stückes auf das Röhrchen aufgeschobenen Gummischlauches hat,   loubar    in den Hals der Öffnung 10 eingesetzt. Das sich im Innern des   Hüllkörpers    befindende Ende des   Röhrehens    11 ist längs einer schief zur   Röhrehenaehse    stehenden Ebene abgeschnitten, derart, dass eine von der Düse des Zerstäubungsorganes abgewendete Eintritts öffnung 13 des   Einatmungsröhrehens    entsteht.



  Der sich ausserhalb des   Hüllkörpers    befindende Teil des   Einatmungsröhrehens    ist leicht abgewinkelt, so dass kein geradliniger Durchtritt von der Eintrittsöffnung 13 zu der Aus  trittsöffnung    14 des Röhrehens besteht.



   Eine kleine Menge in das Innere des Hüllkörpers 1 nach dem Herausnehmen des Ein  atmungsröhrehens    11 mitsamt der Dichtung 12 durch die Offnung 10 eingefüllte, zu zer  stäubende      Inhalationsflüssigkeit    15 kann naeh dem   Wiedereinsetzen    des Röhrchens 11 in keiner Lage des Zerstäubers durch das Röhrehen auslaufen, ohne dass dasselbe versehlossen werden muss, da der weit in das Innere des   Hüllkörpers    hineinragende Teil des Ein  atmungsröhrehens    einem Ausfliessen der Flüssigkeit entgegensteht.



   Durch Druck auf den   Gummiball      8    entsteht in diesem ein hoher Luftdruck bis zu etwa 1 Atü, der ein Ausströmen von Luft durch die Düse 7 der Luftleitung 4 bewirkt. was in bekannter Weise ein   Hoehsaugen    von Flüssigkeit durch das   Flüssigkeitsrohr    5 und ein Zerstäuben der angesaugten Flüssigkeit zur Folge hat. Die Flüssigkeitströpfehen prallen mit grosser Gesehwindigkeit an die Innenwandung la des Hüllkörpers und werden dadurch nochmals weiter zerstäubt und damit verfeinert. Im Innern des   Hüllkörpers    entsteht dadurch ein sehr feiner Inhalationsnebel, der durch das   Einatmungsröhrchen 11 dem    Patienten zugeführt wird.



   Weil die Eintrittsöffnung 13 des Inhalationsröhrehens von der Aufprallstelle der aus der Düse 7 austretenden, zerstäubenden Flüssigkeit abgewendet ist und das Röhrehen selbst eine Abwinkelung aufweist, können keine   Flüssigkeitstropfen    in die Atmungs-und   Verdauungsorgane    des Patienten gelangen.



  Durch die Abwinkelung des Einatmungsröhrchens   11 wird auch verhindert, da#    allenfalls durch Niederschlag an demselben sich   sam-    melnde Flüssigkeitsmengen durch den bei der    Zerstäubung wirksamen Luftstrom im Rohrchen    mitgerissen und in   grosseren      Tröpfohen    in den Mund oder die Nase des Patienten geschleudert werden.



   Das Einatmungsröhrehen könnte anstatt konisch auch zylindrisch mit kreisförmigem oder ovalem   Quersehnitt    sein oder auch bir  nenförmige    Gestalt aufweisen.



   Das Zerstäubungsorgan kann   gegebenen-    falls zu seiner Reinigung durch die   weithalsige    öffnung 10 des Hüllkorpers erreicht werden.



   Der Hauptvorteil des beschriebenen Zerstäubers liegt neben seiner einwandfreien und   rauchfeinen    Zerstäubung in der Kleinheit, die dadurch erreicht ist, dass erstens der Hüllkörper zylindrische Form aufweist, und dass derselbe zweitens teilweise unmittelbar in den   Gummidruckball    eingeschoben ist, ohne hier  zu,    wie dies üblich war, einen am Hüllkörper   angesetzten zusätzlichen Ansehlussstutzen,    beispielsweise eine Olive, zu verwenden. Die Anordnung der   weithalsigen    Öffnung in der Richtung der Mittellängsachse des   Hüllkörpers    ermöglicht eine weitere Verringerung der Ausmasse des Zerstäubers und eine einfachere Herstellung desselben.



   Der Zerstäuber ist vorzugsweise als Ta  schenzerstäuber    ausgebildet, so dass derselbe, z.   B.    von   Asthmatikern,    stets bei sich getragen werden kann und die Inhalation von der Umgebung unbemerkt durchfiihrbar ist, da der Zerstäuber von einer Hand   umfa#t    werden kann.

Claims (1)

  1. PATENTANSPRUCH : Zerstäuber fUr flüssige Stoffe, vorzugsweise Medikamente zum direkten Kaltinhalie- ren, wobei ein als Vorratsbehälter für die Flüssigkeit dienender Hüllkörper mit einer einzigen Offnung vorgesehen ist, nach dem Patentansprueh des Hauptpatentes, dadurch gekennzeichnet, dass die mit einem Ein 4. Zerstäuber nach Patentanspruch, dadurch gekennzeichnet, dass das Einatmungs rohrchen kreiszylindrisch geformt ist.
    5. Zerstäuber nach Patentanspruch, dadurch gekennzeichnet, dass das Einatmungs röhrehen ovalzylindrisch geformt ist.
    6. Zerstäuber nach Patentanspruch, dadurch gekennzeichnet, dass das Einatmungsröhrehen birnenförmig ist.
    7. Zerstäuber nach Patentanspruch, dadurch gekennzeichnet, dass das Einatmungs röhrehen abgewinkelt ist.
    8. Zerstäuber nach Patentanspruch und Unteransprueh 7, dadurch gekennzeichnet, dass das Einatmungsröhrehen ausserhalb des Hüll- körpers abgewinkelt ist.
    9. Zerstäuber nach Patentanspruch, dadurch gekennzeichnet, dass das sich im Innern des Hüllkorpers befindende Ende des Ein atmungsröhrchens längs einer schief zur Röhr- ehenachse stehenden Ebene abgeschnitten ist, derart, dass die Eintrittsöffnung des Rohr- ehens von der Aufprallstelle der aus der Düse austretenden, zerstäubenden Flüssigkeit abgewendet ist.
    atmungsrohrchen versehene Offnung am einen Ende eines mindestens teilweise zylindrischen lIullkorpers mit der Durchtrittsoffnung in der Mittellängsachse des Hüllkorpers angeordnet ist, dessen anderes Ende das Zerstäu bungsorgan beherbergt und mitsamt demsel ben wenigstens zum Teil unmittelbar in einen zur Erzeugung eines Luftstromes dienenden Gummidruckball hineingesehoben ist.
    UNTERANSPROCHE : 1. Zerstäuber naeh Patentanspruch, dadurch gekennzeichnet, dass der Hüllkorper am in den Gummidruckball eingeschobenen Ende eine Einsehnürung besitzt, derart, dass das Ende des Hüllkorpers olivenartige Gestalt aufweist.
    2. Zerstäuber nach Patentanspruch und Unteranspruch 1, dadureh gekennzeichnet, dass das Zerstäubungsorgan in den olivenartigen Teil des Hüllkorpers hineinragt und am tiefsten Ende desselben angesetzt ist.
    3. Zerstäuber nach Patentanspruch, dadurch gekennzeichnet, dass das Einatmungs röhrehen koniseh geformt ist.
CH276336D 1949-10-08 1949-10-08 Zerstäuber. CH276336A (de)

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