Signaleinrichtung. Diese Erfindung bezieht sieh auf eine Signaleinrichtung an einer Empfanggsstation, zur Anzeige der Ankunft eines von einer Sta tion ausgehenden Anrufes an dieser Emp fangsstation.
Die Erfindung ist gekennzeichnet durch eine Steuervorrichtung, die auf ein Stations- wahlsigrnal anspricht, wobei dieses Ansprechen einen Betätigungsstromkreis für einen Anruf- # anz ei-er C vorbereitet, worauf dieser auf ein weiteres, an der Empfangsstation ankommen des Signal anspricht.
Dabei kann die Einrichtung so ausgebildet werden, dass sie der Bedienungsperson der Empfangsstation signalisiert, wenn ein Anruf anl@onimt und, sofern er von der Bedienungs- person nielit beantwortet wird, eine Angabe hinterlässt, die anzeigt, dass ein Anruf ver sucht wurde.
Ini Patent g.276290 ist eine Fernmelde anlage beschrieben, in welcher jede entfernte, bewegliche oder Feldstation mit einer An zahl von Vibrationselementen ausgerüstet. ist, von denen jedes durch eine einzelne Ruffre quenz in Schwingungen versetzt wird. Die aufeinanderfolgenden Frequenzen werden von einer zentralen Stelle aus abgegeben. Sie dienen dazu, in einer gegebenen Feldstation die Vibrationselemente zu betätigen. Dabei erden Ladestromkreise veranlasst, eine Ein- riehtung so zu steuern, dass sie den Empfän ger der\ angerufenen Station erregt.
In einer solchen Anlage können einzelne Feldstationen, einzelne Cxruppen von Feldstationen oder alle Feldstationen je nach Wunsch angerufen werden.
Die vorliegende Erfindung kann so aus gebildet werden, dass entweder akustische oder optische Signalmittel oder beide Arten von Signalmitteln vorgesehen werden, welche der Bedienungsperson zu erkennen geben, dass ein Anruf stattgefunden hat.
In folgendem wird an Hand der Zeich nung ein Ausführungsbeispiel des Erfindungs gegenstandes detailliert beschrieben.
In der Zeichnung zeigt. die Figur ein Bei spiel einer erfindungsgemässen Anordnung, welches ausgebildet ist, um in einem Emp fänger der frequenzmodulierten Art unterge bracht zu werden.
In der Praxis wird beispielsweise eine in der Zeichnung dargestellte Einrichtung in jedem Empfänger, der von der zentralen Stelle aus angerufen werden soll, unterge bracht. In der Figur stellt. die Röhre 1 einen Tonfrequenzenergieverst.ärker dar, der in irgendwelcher bekannter Weise aufgebaut: sein kann. Da seine Einzelheiten hier nicht -eiter interessieren, sind mit Ausnahme der Ausgangselektrode oder Anode 2 keine wei teren Details gezeigt.. Der Energieverstärker 1 bildet einen Teil des Empfängers und wird durch den Ausgangstransformator 3 an die Hörer 4 gekuppelt.
Nach dem Anruf von der zentralen Station aus wird dieser Tonfrequenzenergieverstärker durch die mit ihm verbunden gezeigte Ein richtung in den Betriebszustand versetzt. Die Einrichtung arbeitet. mit Tonfrequenz, und ihr Eingang ist. über einen vom Ausgang des gebräuchlichen Diskriminators D eines fre- quenzmodulierten Empfängers kommenden Leiter 5, durch einen Kupplungskondensator 6 mit. dem Steuergitter 7 einer Tonfrequenzver- stärkerröhre 8, die eine Triode ist, verbun den. Die Anode 9 ist mit einer Spule 10 ver bunden.
Diese steht mit einer Anzahl abge stimmter Zungen in elektromagnetischer Be ziehung. Von diesen sind drei dargestellt, welche die Nummern 11, 12 und 13 tragen. Die Zungen sind im Tonfrequenzbereich auf verschiedene Frequenzen abgestimmt. Wenn die abgestimmte Frequenz durch die Spule 10 empfangen wird, schwingt die entsprechende Zunge gegen die entsprechenden Kontakte 11, 15 oder 16.
Zwischen den Zungen 11 und 12 einerseits Lind Erde anderseits liegt ein hochohmiger Widerstand 17 und parallel dazu ein Wider stand 18 und ein in Reihe zli diesem angeord neter Kondensator 19. Die Zunge 13 liegt dagegen direkt an Erde. Die Kontakte 15 und 16 sind zusammen verbunden und über zwei parallele Wege nach Erde geführt. Einer der selben umfasst die Reihenschaltung von Kon densator 20 und Widerstand 21, der andere die Reihenschaltung von Widerstand 22 und Kondensator 23.
Zum Zwecke der mit dem empfangenen Signal übereinstimmenden Steuerung des Tonfrequenzv erstärkers 1 ist eine Thy ratron- röhre vorgesehen. Ihr Steuergitter 25 ist mit den Punkten 26 und 27 verbunden, welche sich zwischen dem Kondensator 20 und dem Widerstand 21 bzw. zwischen dem Wider stand 22 Lind dem Kondensator 23 befinden.
Der an der Anode 28 liegende Ausgangsstrom- kreis des Thy ratrans geht durch die Relais spule 29. Das Relais, zu dem. diese Spule gehört, weist. ein Paar Armaturfedern 30 und 31 auf, welche befähigt sind, mit den zugeord neten Relaiskontakten 32 und 33 Kontakt. zu machen und diesen wieder zu unterbrechen. Am Kontakt 32 liegt der Leiter 34, -der eine negative Vorspannung für die Röhre 2-1 vor sieht..
Die Armaturfeder 30 ist. über den Lei ter 35 an das Gitter 25 des Thyratrons ge rührt. Wenn somit. die Armaturfeder am Kontakt 32 liegt, ist die negative Vorspan- nung an das Gitter des Thyratrons gelegt, um letzteres zu sperren. Der Kontakt. 33 ist. über den Leiter 36 mit. dem untern Ende des Wi derstandes 37 verbunden, der mit. der Relais spule 29 in Reihe liegt. Die Relaisarmatur feder 31. ist über den Leiter 38 an die untere Seite der primären \Vieklung des Ausgangs transformators 3 angeschlossen.
Wenn somit die Armaturfeder 31 mit dem Kontakt 33 in Verbindung kommt, wird die Spannung B, die das Thy ratron speist, direkt mit der Anode 2 des Tonfrequenzenergiev erstärkers des Emp fängers verbunden, wobei der genannte Ener gieverstärker und daher der Empfänger betä tigt wird.
Wenn es wünschenswert erscheint, braucht der Kontakt 33 nicht mit der primären Wick lung des Transformators verbunden zu wer den. Diese ist in diesem Falle direkt. an die Energiequelle angeschlossen. Mit einer sol chen Verbindung wäre der Empfänger immer betätigt, nachdem er den Träger empfangen hat, auf welchen er abgestimmt ist. Dabei würde die Steuervorrichtung nur zur Steue rung der Signalausrüstung dienen.
Zur Beschreibung der Vorgänge in der Anrufempfangseinrichtung soll angenommen werden, dass die Zunge 11 eine natürliche Schwingfrequenz X aufweise, die sieh im un tern Tonfrequenzbereieh befinde. Die Zun gen 12 und 13 sollen die davon etwas unter schiedlichen Frequenzen Y und Z aufweisen, die ebenfalls im untern Tonfrequenzbereich liegen.
Die Bedienungsperson an der zentralen Stelle verfügt. über eine Anzahl von Ruf schlüsseln oder eine Nummernscheibe mit einer Anzahl von Schaltlagen, von denen jede ihre Übermittlunästrägerfrequenz durch ein aufrechterhaltenes Zeichen, das im untern Tonfrequenzbereieh liegt, frequenzmoduliert. Zum Anruf der in der Zeichnung einzeln dar gestellten Station, welche die einzelnen Zun- 'Yen der Frequenzen Y, Y und Z aufweist, be- tätigt. die Bedienungsperson den Sehlüssel oder die Nummernscheibe entsprechend der Tonfrequenz X.
Wenn der Empfänger die durch das X-Signal modulierte Frequenz auf nimmt, trennt. der Diskriminator D die X-Fre- quenz auf dem gebräuchlichen Wege aus und sendet sie an den Tonverstärker B. Da. die Spule 10, welche die Zunge betätigt, dieses Zeichen führt, bringt sie die Zunge 11 zum Schwingen, ohne dass die Zungen 12 und 13 zur Tätigkeit veranlasst werden, da sie mit dieser Frequenz X keine Resonanz aufweisen. Während die Zunge 11 schwingt, schliesst und trennt sie rasch den Kontakt 11, 14. Damit sendet die B-Spannung, die an das untere Ende der Spule 10 angeschlossen ist, Lade strom durch den Widerstand 18, der den Kon densator 19 in kurzer Zeit aufladet.
Diese Ladung am Kondensator fliesst. in einer kur zen Zeit von ungefähr 2 bis 3 Stunden über die Widerstände 17 und 18 ab, welche in Reihe zum Kondensator liegen. Dabei ist die Betätigungszeit. von der Zeitkonstanten des Stromkreises abhängig.
Bevor die Ladung am Kondensator ver schwindet, wählt oder betätigt die Bedienungs person das nächste Anrufsignal F, welches die Zunge 12 zum Schwingen gegen den Kontakt 15 auf niedriger Tonfrequenz veranlasst. Dies veranlasst einen Strom vom geladenen Kon densator 19 durch den Kondensator 20 zu gehen, wobei dieser aufgeladen wird. Der .lufladestromkreis dieses Kondensators ver läuft über die parallel angeordneten Elemente 21 und 23 und den leitenden Gitter-Katho,den- stromkreis des Thyratrons 21. Die Ladung des Kondensators 20 sinkt langsam über den zu ihm parallel geschalteten Widerstand 22 ab.
Bevor dies aber geschieht, wählt oder wirft die Bedienungsperson den Sehlüssel Z, um die Zunge 13 gegen den Kontakt. 16 zum Schwingen zu bringen. Dabei wird das posi tiv polarisierte obere Ende des Kondensators \?0 in unterbrochener Folge an Erde gelegt und das Gitter des Thyratrons, das mit ihm verbunden ist, dazu veranlasst, in bezug auf Erde und die Kathode des Thyratrons nega tiv züi werden. Da der Ladeweg des Konden- sators 23 über den Kondensator 20 und den.
Kontakt der Zunge 13 einen bedeutend gerin geren Widerstand aufweist als der Entlade weg durch den Widerstand 21, erreichen die obere Seite des Kondensators 23 und das Gitter des Thyratrons nahezu unmittelbar eine Gleichspannung, die unter dem Erdpotential liegt. Daher hören die Kippschwingungen, die sonst infolge der abwechselnden Aufladung des Kondensators 65 im Stromkreis über die \Vicklung des Relais 29 und Entladung des Kondensators über den Anodenstromkreis der Thyratronröhre in dieser auftreten, auf.
Das Aufhören der Schwingungen im Thyratron veranlasst den Gleichstrom in der Spule 29 auf Null abzusinken. Damit fallen die Armaturfedern 30 und 31 in ihre normale Lage zurück, in welcher sie mit den Kontakten 32 und 33 Kontakt machen. Dieser Vorgang veranlasst zwei Funktionen: Das Verbinden der Armaturfeder 31 mit dem Kontakt 33 legt die Spannung B an die Anode des Ton frequenzenergieverstärkers, womit die von der Sende- oder zentralen Stelle ausgehenden Signale in den Hörern 4 wahrnehmbar wer den. Das Verbinden der Armaturfeder 30 mit dem Kontakt 32 legt eine konstante negative Spannung an das Gitter des Thyratrons und.
veranlasst dessen Verbleiben in nicht schwin gendem Zustand. Wenn der Träger zur Zeit, da die Bedienungsperson der zentralen Stelle das Signal abbricht., gesperrt wird, verur sacht der Unterbruch des Trägers am Gitter des Begrenzers L thermische. Störungsge räusche am Ausgang der ssegrenzerstufe L des Empfängers. Diese Geräuschspannung wird durch den Kondensator 39 an das Gitter 25 gelegt, wobei die Thyratronröhre ausgelöst wird. Damit. beginnt das Thyratron wiederum zu schwingen. Diese Schwingungen erzeugen Strom in der Relaisspule 29.
Damit spricht dieses Relais an, legt seine zwei Armatur federn 30 und 31 wieder um. Dadurch wird der Tonfrequenzenergieverstärker wieder un wirksam.
Es ist erkenntlich, dass die Erfindung zum individuellen Anruf irgendeiner Station einer Anzahl von Stationen verwendet werden kann. Die Anzahl ist dabei nur von der Anzahl der in der Station angebrachten Zungen abhängi- und von der Anzahl der Tonfrequenz-Anruf- signale, die der Fernmeldeanlage zur Ver fügung stehen. Wenn N die Anzahl der Zun gen je Station und T die Anzahl der Anruf töne in einer Steuerstelle ist, so ist die Anzahl der entfernten Stationen, die individuell auf gerufen werden können, gleich T (T-1),-= Es ist. nicht.
nötig, dass die Zungen in irgendeiner gegebenen fernen Station alle ver schiedene Eigenfrequenz haben. Jedoch sollen zwei unmittelbar aufeinanderfolgende Zungen nicht dieselbe Eigenfrequenz besitzen. Daher können die Zungen 11 und 13 die gleiche Eigenfrequenz haben. Jedoch muss die Zunge 12 eine andere, von denen der Zungen 11 oder 13 verschiedene Eigenschwingungszahl auf weisen.
Bei der Betätigung solcher Anlagen kann es eiwünseht sein, einzelne Gruppen von Feld stationen, andere Male alle Feldstationen, gleiehzeiti# anztu-tifen. Im Falle von Anrufen auf einzelne Gruppen, das heisst auf in Grup pen zusammengefasste Stationen, ist es am ein fachsten, für die Gruppe eine zusätzliche Fre quenz zu übermitteln, welche über die Spule 10 eine nicht. dargestellte, zusätzliche Zunge zum Schwingen veranlasst, die ihrerseits die Spannung am Gitter 25 beeinflusst.
Wenn alle Feldstationen angerufen wer den sollen, ist es am einfachsten, eine Signal anordnung vorzusehen, bei welcher den Sta tionen ein viertes Schwingelement 40 beige geben wird, das von der Spule 10 in Beant wortung einer bestimmten Resonanzfrequenz des Elementes 40 betätigt wird. Das Element 40 liegt im Stromkreis des zugeordneten Kon taktes 41 und über den Leiter 42 am Gitter 25 und über den Leiter 43 an der negativen Spannungsquelle.
Die Figur der Zeichnung zeigt ausserdem optische und akustische Anzeigemittel zur Anzeige eines Anrufsignals, die, wenn der Anruf nicht beantwortet wird, eine Anzeige hinterlassen, dass ein Anruf versucht worden ist. Der Signalisierteil der Einriehtung um fasst eine akustisehe Signaleinrichtung 44, z. B. eine Glocke und eine optische Anzeige- einriehtung 45, z. B. eine Glühlampe. Diese zwei Einrichtungen werden durch ein Relais gesteuert., welches die Spule 46 und die drei Schalter 47, 48 und 49 aufweist.
Die Glocke 44 liegt einerseits über den Leiter 50 und den Schalter 31 an der Batterie, anderseits über den Schalter 47 an Erde. Wenn die beiden Schalter 31 und 47 geschlossen sind, erhält die Glocke Strom. Die Glühlampe liegt zwi- sehen Erde und der Verbindung 51, welche zum Schalter 48 und von da über Leiter 52 an die B-Batterie führt. Das Relais 46 wird durch den Stromkreis: Erde, Wielzlnng 46, Leiter<B>5</B>3, Zunge 54, K=ontakt. 55, Verbindung 56, Schalter 31, Kontakt 33, Verbindung 36, Batterie B gesteuert. Parallel zur Spule 46 liegt ein Kondensator 5 7 und ein Widerstand 58.
Die parallel zur Spule liegenden Organe 57 und 58 sind mit Erde verbunden. Das Relais spricht auf die Zungensehwin;ltngen all.
Das Relais 46 wird ferner durch die Hörer gesteuert. Der Hakeiutmsehalter 60 des Empfängers ist mit einem Schalter 61 ver sehen, welcher mit dem Kontakt 62 in Ver bindung steht, wenn die Hörer aufgehängt sind. Dadurch ist der Haltestromkreis des Relais 46 über Sehalter 49, Leitung 63, Schal ter 61, Kontakt 62, Leiter 64 und 52 zur Batterie B vervollständigt. Das Abheben der Hörer vom Haken 60 bewirkt die Öffnung des Haltestromkreises für Relais 46, wodurch der Kreis stromlos wird.
Beim Empfang der Signalfrequenzen ar beiten die Sehwingelemente 11, 12 und 13 in der oben beschriebenen Weise und blockieren das Thpratron 24, wodurcb. die Schalter 30 und 31 schliessen. Da die Hörer 4 den Halte stromkreis v an Relais 46 steuern, muss clie Be- dienunggsperson an der Empfangsstelle davon unterrichtet werden, dass sie die Hörer vom Haken 60 abheben soll.
Das Schliessen des Schalters 31 vervollständigt. einen Stromkreis mit der Zunge 54 und dem Kontakt 55, welche in Beantwortung eines Ruffrequenzsignals des Relais 46 ansprechen lassen, das die Schalter 47, 48 und 49 schliesst. Der geschlossene Schal ter 47 vervollständigt den Stromkreis durch den Schalter 31 für die (flocke 44 und veran- lasst das Anschlagen derselben. Der geschlos sene Sehalter 48 schliesst den Stromkreis für die Lampe 45. Der hergestellte Kontakt des Schalters 49 baut den Haltestromkreis durch den Schalter 61 und den Kontakt 62 auf, welche dem Hakenumschalter 60 beigeordnet sind.
Wenn die Hörer vom Haken 60 ab gehoben werden, ist der Haltestromkreis des Schalters 49 geöffnet. Dabei wird das Relais 46 aberregt, woraus sich die Öffnung der Sehalter 47, 48 und 49 ergibt. ])aber werden beide Anzeigeeinrichtungen 44 und 45 ab erregt.
In Abwesenheit der Bedienungsperson fährt die Glocke 44 fort, anzuschlagen, so lange der Empfänger angerufen wird. Sobald der Anruf durch den Unterbruch der Träger frequenz unterbrochen wird, werden die Re laisschalter 30 und 31 durch eine neuerliche Betätigung des Thyratrons 24 geöffnet, die in Beantwortung von Wärmegeräuschen erfolgt, welche im Begrenzerstromkreis L auftreten, wie nachfolgend beschrieben wird. Das Öffnen des Relaisschalters 31 unterbricht jedoch den Stromkreis der Lampe nicht, denn er wird allein durch den Schalter 48 gesteuert und bleibt unter Strom, bis das Relais 46 aberregt wird, wenn der durch den Hakenumschalter 60 gesteuerte Haltestromkreis unterbrochen wird.
Wenn bei der Rückkehr einer Bedie nungsperson daher die Lampe leuchtet, ist das ein Zeichen, dass ein Anruf versucht. wurde. Beim Anheben der Hörer 4 wird der Halte stromkreis geöffnet und die Lampe stromlos.