CH277762A - Schlittenführung für Bearbeitungsmaschinen. - Google Patents

Schlittenführung für Bearbeitungsmaschinen.

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CH277762A
CH277762A CH277762DA CH277762A CH 277762 A CH277762 A CH 277762A CH 277762D A CH277762D A CH 277762DA CH 277762 A CH277762 A CH 277762A
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slide guide
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Bilek Anton
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Bilek Anton
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    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B23MACHINE TOOLS; METAL-WORKING NOT OTHERWISE PROVIDED FOR
    • B23QDETAILS, COMPONENTS, OR ACCESSORIES FOR MACHINE TOOLS, e.g. ARRANGEMENTS FOR COPYING OR CONTROLLING; MACHINE TOOLS IN GENERAL CHARACTERISED BY THE CONSTRUCTION OF PARTICULAR DETAILS OR COMPONENTS; COMBINATIONS OR ASSOCIATIONS OF METAL-WORKING MACHINES, NOT DIRECTED TO A PARTICULAR RESULT
    • B23Q1/00Members which are comprised in the general build-up of a form of machine, particularly relatively large fixed members
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    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B23MACHINE TOOLS; METAL-WORKING NOT OTHERWISE PROVIDED FOR
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    • B23Q1/25Movable or adjustable work or tool supports
    • B23Q1/26Movable or adjustable work or tool supports characterised by constructional features relating to the co-operation of relatively movable members; Means for preventing relative movement of such members
    • B23Q1/40Movable or adjustable work or tool supports characterised by constructional features relating to the co-operation of relatively movable members; Means for preventing relative movement of such members using ball, roller or wheel arrangements
    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B27WORKING OR PRESERVING WOOD OR SIMILAR MATERIAL; NAILING OR STAPLING MACHINES IN GENERAL
    • B27CPLANING, DRILLING, MILLING, TURNING OR UNIVERSAL MACHINES FOR WOOD OR SIMILAR MATERIAL
    • B27C5/00Machines designed for producing special profiles or shaped work, e.g. by rotary cutters; Equipment therefor
    • B27C5/02Machines with table
    • B27C5/06Arrangements for clamping or feeding work

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  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Mechanical Engineering (AREA)
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  • Wood Science & Technology (AREA)
  • Forests & Forestry (AREA)
  • Bearings For Parts Moving Linearly (AREA)

Description


   <Desc/Clms Page number 1> 
 Schlittenführung für    Bearbeitungsmasebinen.      (-legenstand   der vorliegenden Erfindung ist eine Schlittenführung für    Bearbeitungs-      niasehinen,   welche eine leichte und genaue Führung des    Schlittens,   auch bei einseitigen Belastungen, wie sie beispielsweise durch eine auf    dem   Schlitten ruhende Auflage für ein Werkstück bei Zapfenschneid- und Schlitzapparaten an    Holzfräsen   auftreten    können,   ermöglicht. 



  Diese Aufgabe wird    erfindungsgemäss      da-      durefi   gelöst, dass am Schlitten mit    Schwal-      bensehwanzführung   an beiden Längsseiten    haarweise   Wälzlager in einem dem Keilwinkel entsprechenden Winkel derart zueinander anneordnet sind, dass bei jedem Paar die eine Rolle auf der einen an die Kante anstossenden Fläche und die    andere   Rolle auf der andern, an die Kante anstossenden Fläche aufliegt. 



     Zweekinässig   ist es, die Lagerbolzen der mit einer der schrägen Längsseiten des    Sehlitten-      bettes      zusammenwirkenden      Wälzlager   in einer lösbaren und senkrecht zur schrägen Längsseite des    Bettes   verstellbaren Schiene zu lagern. Letzteres gestattet,    die@ührung   nötigenfalls genau nachzustellen, so dass auch bei    längerem   Gebrauch der    1NIasehine,   insbesondere bei einseitiger Belastung des Schlittens, seine einwandfreie Führung gewährleistet ist. 



     :11s   Vorteil der    erfinclungsg-eniässen      Aus-      I'ührtirig   der    Schlittenführung   ist besonders hervorzuheben, dass bei einseitiger Belastung durch den Auflagearm bei Holzfräsen der oben    -ekennzeiebneten   Art oder bei Bear-    beitungsmasehinen   ähnlicher Ausführungen keine besondere, noch dazu schwenkbare Stütze benötigt wird, wie dies bei bekannten Ausführungen der Fall ist. Dieser Nachteil gegenüber dem Erfindungsgegenstand besteht bei den bestehenden. Maschinen sowohl bei Verwendung einer normalen    Schwalben-      sehwanzführung   als auch bei einer Flachbettführung mit    Kugellagern.   



  In der Zeichnung ist als Ausführungsbeispiel eine Holzfräse mit. Schlitzapparat dargestellt.    Abb.   1 zeigt. einen Querschnitt durch Schlittenführung und    Frästisch,      Abb.2   eine Draufsicht auf die Maschine und    Abb.   3 einen Querschnitt durch die Schlittenführung in grösserem    Massstabe,   welcher die erfindungsgemässe    Kugellageranordnung   im einzelnen genau erkennen lässt. 



  In der Abbildung ist 1 der    Prästiseh,   2 das Schlittenbett, 3 der Schlitten, 4 die auf dem Schlitten 3 befestigte Auflage mit Auflagearm    4a   für das    ZVerkstüek.   5 ist die Festklemmvorrichtung an der Auflage 4 für das    'Werkstück,   von welchem in der    Abb.   2 nur die senkrechte Tragsäule gezeigt ist, 6 ist. die    cehlitzfräse.   7, 8, 9, 10 sind    Bolzenpa.are,   mittels denen die Auflage 4 am Schlitten 3    be-      festig-.   ist. Das    M'erkstüek,   in welches eine    N7ut   eingefräst werden soll,    wird   auf die Auflage 4 so gelegt, dass es mit einer Längsseite gegen die senkrecht über der Auflage 4 stehenden Leiste 11 liegt.

   Es wird mit Hilfe der Klemmvorrichtung 5 festgehalten. Im Arbeits- 

 <Desc/Clms Page number 2> 

 gang wird dann bei diesem Ausführungsbeispiel das Werkstück in der in    Abb.   2 dargestellten Pfeilrichtung von Hand verschoben. 



  Aus    Abb.   3 ist, die    Schlittenführung   in den Einzelheiten genauer zu erkennen. Die Kugellager 12 und 13 sind im Schlitten so angeordnet, dass sie senkrecht auf den waagrechten Längsseitenflächen    2a   des    schwalbenschwanz-      förmigen   Bettes 2 zu laufen kommen. Die Rollenlager 14 und 15 legen sich    senkrecht   gegen die schrägen Längsseitenflächen 2b der    Schwalbenschwanzführung   des Bettes 2.

   An jeder Längskante des Bettes sind solche    Ku-      gellagerpaare   in einem dem Keilwinkel entsprechenden Winkel an den in der    Abb.   2 gekennzeichneten Stellen 16, 17, 18, 19 des Schlittens angeordnet, dass bei jedem Paar die eine Rolle auf der einen an die Kante ansto- ssenden Fläche    2a      und   die andere Rolle auf der andern an die Kante anstossenden Fläche 2b aufliegt. 



  Während nun die mit den schrägen Längsseiten 2b des Schlittenbettes zusammenarbeitenden Kugellager    1.1,   15 an den Stellen 18, 19 in    Abb.   2, wie die Zeichnung in    Abb.   3 erkennen lässt, unmittelbar mit dem Schlitten 3 an seinem Längsflansch 20 verbunden sind, sind die mit den Schrägseiten 2b des Schlittenbettes 2 zusammenarbeitenden Kugellager an den Stellen 16, 17    (Abb.2),   also auf der Seite des die ungleiche Belastung des Schlittens    bewirkenden   Lebergewichtes des Auflagearmes    4a,   nur unmittelbar mit dem Schlitten 3    verbunden.   Die    Lagerachseilbolzen   sind hier in einer lösbaren Schiene 21 gelagert, die mit.

   Hilfe von Gewindebolzen 22 bei 23, 24 und 25    (Abb.   2) mit dem Schlitten 3 verbünden    ist.   Diese Bolzen. 22 können nun in Schlitzen in dem    Schlittenflansch   26    (Abb.   3) gemäss dem gezeigten Doppelpfeil mit.

   Hilfe von Stellschrauben 27 hin und her geschoben werden, wodurch eine Verschiebung der lösbaren Lagerschiene 21 mit    deti      auf   ihr befestigten Kugellagern, eines davon ist das Lager 14 in    Abb.   3, senkrecht zur Schrägseite 2b des Bettes    erfol-en   kann.    Dadurch   wird eine nachregulierbare getraue    Einstellung   sämtlicher    Kugellagerpaare   12/14, 13/15 usw. an den Lagerstellen 16, 17, 18, 1 9    (Abb.   2) durch waagrechte Verstellung des    Schlittens   3 senkrecht zu seiner Längsachse erreicht.

Claims (1)

  1. PATENTANSPRUCH: Schlittenführung für Bc:arbeitungsniaschi- nen, dadurell gekennzeichnet, dass am Schlitten (3) mit Seh -albensehwanzführung an beiden Längsseiten paarweise Wälzlager (12, 14 bzw. 13, 15) in einem dein Keilwinkel entspreehenden Winkel derart zueinander angeordnet sind, dass bei jedem Paar die eine Rolle auf der einen an die Kante anstossenden Fläche, und die andere Rolle auf der andern an die Kante anstossenden Fläche aufliegt.
    L \TER A\SPRL-CH: Sehlittenführun; nach Patentanspruch, dadurch gekemizeielittet, dass die Lagerbolzen der mit einer der schrägen Längsseiten (2b) des Schlittenbettes (2) zusaininemwirkenden Wälzlager (14)in einer lösbaren und senkrecht zur Schrägseite (2b) des Bettes verstellbaren Schiene (21) lagern.
CH277762D 1949-08-11 1949-09-30 Schlittenführung für Bearbeitungsmaschinen. CH277762A (de)

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DE277762X 1949-08-11

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CH277762A true CH277762A (de) 1951-09-15

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ID=6028388

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CH277762D CH277762A (de) 1949-08-11 1949-09-30 Schlittenführung für Bearbeitungsmaschinen.

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CH (1) CH277762A (de)

Cited By (2)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
US3847454A (en) * 1973-07-11 1974-11-12 I Pejcha Translational motion apparatus
DE3206480A1 (de) * 1982-02-23 1983-09-01 Karl Ing.(Grad.) 6983 Kreuzwertheim Lahme Schlittenfuehrung

Cited By (2)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
US3847454A (en) * 1973-07-11 1974-11-12 I Pejcha Translational motion apparatus
DE3206480A1 (de) * 1982-02-23 1983-09-01 Karl Ing.(Grad.) 6983 Kreuzwertheim Lahme Schlittenfuehrung

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