CH277762A - Schlittenführung für Bearbeitungsmaschinen. - Google Patents
Schlittenführung für Bearbeitungsmaschinen.Info
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- B23—MACHINE TOOLS; METAL-WORKING NOT OTHERWISE PROVIDED FOR
- B23Q—DETAILS, COMPONENTS, OR ACCESSORIES FOR MACHINE TOOLS, e.g. ARRANGEMENTS FOR COPYING OR CONTROLLING; MACHINE TOOLS IN GENERAL CHARACTERISED BY THE CONSTRUCTION OF PARTICULAR DETAILS OR COMPONENTS; COMBINATIONS OR ASSOCIATIONS OF METAL-WORKING MACHINES, NOT DIRECTED TO A PARTICULAR RESULT
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Description
<Desc/Clms Page number 1>
Schlittenführung für Bearbeitungsmasebinen. (-legenstand der vorliegenden Erfindung ist eine Schlittenführung für Bearbeitungs- niasehinen, welche eine leichte und genaue Führung des Schlittens, auch bei einseitigen Belastungen, wie sie beispielsweise durch eine auf dem Schlitten ruhende Auflage für ein Werkstück bei Zapfenschneid- und Schlitzapparaten an Holzfräsen auftreten können, ermöglicht.
Diese Aufgabe wird erfindungsgemäss da- durefi gelöst, dass am Schlitten mit Schwal- bensehwanzführung an beiden Längsseiten haarweise Wälzlager in einem dem Keilwinkel entsprechenden Winkel derart zueinander anneordnet sind, dass bei jedem Paar die eine Rolle auf der einen an die Kante anstossenden Fläche und die andere Rolle auf der andern, an die Kante anstossenden Fläche aufliegt.
Zweekinässig ist es, die Lagerbolzen der mit einer der schrägen Längsseiten des Sehlitten- bettes zusammenwirkenden Wälzlager in einer lösbaren und senkrecht zur schrägen Längsseite des Bettes verstellbaren Schiene zu lagern. Letzteres gestattet, die@ührung nötigenfalls genau nachzustellen, so dass auch bei längerem Gebrauch der 1NIasehine, insbesondere bei einseitiger Belastung des Schlittens, seine einwandfreie Führung gewährleistet ist.
:11s Vorteil der erfinclungsg-eniässen Aus- I'ührtirig der Schlittenführung ist besonders hervorzuheben, dass bei einseitiger Belastung durch den Auflagearm bei Holzfräsen der oben -ekennzeiebneten Art oder bei Bear- beitungsmasehinen ähnlicher Ausführungen keine besondere, noch dazu schwenkbare Stütze benötigt wird, wie dies bei bekannten Ausführungen der Fall ist. Dieser Nachteil gegenüber dem Erfindungsgegenstand besteht bei den bestehenden. Maschinen sowohl bei Verwendung einer normalen Schwalben- sehwanzführung als auch bei einer Flachbettführung mit Kugellagern.
In der Zeichnung ist als Ausführungsbeispiel eine Holzfräse mit. Schlitzapparat dargestellt. Abb. 1 zeigt. einen Querschnitt durch Schlittenführung und Frästisch, Abb.2 eine Draufsicht auf die Maschine und Abb. 3 einen Querschnitt durch die Schlittenführung in grösserem Massstabe, welcher die erfindungsgemässe Kugellageranordnung im einzelnen genau erkennen lässt.
In der Abbildung ist 1 der Prästiseh, 2 das Schlittenbett, 3 der Schlitten, 4 die auf dem Schlitten 3 befestigte Auflage mit Auflagearm 4a für das ZVerkstüek. 5 ist die Festklemmvorrichtung an der Auflage 4 für das 'Werkstück, von welchem in der Abb. 2 nur die senkrechte Tragsäule gezeigt ist, 6 ist. die cehlitzfräse. 7, 8, 9, 10 sind Bolzenpa.are, mittels denen die Auflage 4 am Schlitten 3 be- festig-. ist. Das M'erkstüek, in welches eine N7ut eingefräst werden soll, wird auf die Auflage 4 so gelegt, dass es mit einer Längsseite gegen die senkrecht über der Auflage 4 stehenden Leiste 11 liegt.
Es wird mit Hilfe der Klemmvorrichtung 5 festgehalten. Im Arbeits-
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gang wird dann bei diesem Ausführungsbeispiel das Werkstück in der in Abb. 2 dargestellten Pfeilrichtung von Hand verschoben.
Aus Abb. 3 ist, die Schlittenführung in den Einzelheiten genauer zu erkennen. Die Kugellager 12 und 13 sind im Schlitten so angeordnet, dass sie senkrecht auf den waagrechten Längsseitenflächen 2a des schwalbenschwanz- förmigen Bettes 2 zu laufen kommen. Die Rollenlager 14 und 15 legen sich senkrecht gegen die schrägen Längsseitenflächen 2b der Schwalbenschwanzführung des Bettes 2.
An jeder Längskante des Bettes sind solche Ku- gellagerpaare in einem dem Keilwinkel entsprechenden Winkel an den in der Abb. 2 gekennzeichneten Stellen 16, 17, 18, 19 des Schlittens angeordnet, dass bei jedem Paar die eine Rolle auf der einen an die Kante ansto- ssenden Fläche 2a und die andere Rolle auf der andern an die Kante anstossenden Fläche 2b aufliegt.
Während nun die mit den schrägen Längsseiten 2b des Schlittenbettes zusammenarbeitenden Kugellager 1.1, 15 an den Stellen 18, 19 in Abb. 2, wie die Zeichnung in Abb. 3 erkennen lässt, unmittelbar mit dem Schlitten 3 an seinem Längsflansch 20 verbunden sind, sind die mit den Schrägseiten 2b des Schlittenbettes 2 zusammenarbeitenden Kugellager an den Stellen 16, 17 (Abb.2), also auf der Seite des die ungleiche Belastung des Schlittens bewirkenden Lebergewichtes des Auflagearmes 4a, nur unmittelbar mit dem Schlitten 3 verbunden. Die Lagerachseilbolzen sind hier in einer lösbaren Schiene 21 gelagert, die mit.
Hilfe von Gewindebolzen 22 bei 23, 24 und 25 (Abb. 2) mit dem Schlitten 3 verbünden ist. Diese Bolzen. 22 können nun in Schlitzen in dem Schlittenflansch 26 (Abb. 3) gemäss dem gezeigten Doppelpfeil mit.
Hilfe von Stellschrauben 27 hin und her geschoben werden, wodurch eine Verschiebung der lösbaren Lagerschiene 21 mit deti auf ihr befestigten Kugellagern, eines davon ist das Lager 14 in Abb. 3, senkrecht zur Schrägseite 2b des Bettes erfol-en kann. Dadurch wird eine nachregulierbare getraue Einstellung sämtlicher Kugellagerpaare 12/14, 13/15 usw. an den Lagerstellen 16, 17, 18, 1 9 (Abb. 2) durch waagrechte Verstellung des Schlittens 3 senkrecht zu seiner Längsachse erreicht.
Claims (1)
- PATENTANSPRUCH: Schlittenführung für Bc:arbeitungsniaschi- nen, dadurell gekennzeichnet, dass am Schlitten (3) mit Seh -albensehwanzführung an beiden Längsseiten paarweise Wälzlager (12, 14 bzw. 13, 15) in einem dein Keilwinkel entspreehenden Winkel derart zueinander angeordnet sind, dass bei jedem Paar die eine Rolle auf der einen an die Kante anstossenden Fläche, und die andere Rolle auf der andern an die Kante anstossenden Fläche aufliegt.L \TER A\SPRL-CH: Sehlittenführun; nach Patentanspruch, dadurch gekemizeielittet, dass die Lagerbolzen der mit einer der schrägen Längsseiten (2b) des Schlittenbettes (2) zusaininemwirkenden Wälzlager (14)in einer lösbaren und senkrecht zur Schrägseite (2b) des Bettes verstellbaren Schiene (21) lagern.
Applications Claiming Priority (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DE277762X | 1949-08-11 |
Publications (1)
| Publication Number | Publication Date |
|---|---|
| CH277762A true CH277762A (de) | 1951-09-15 |
Family
ID=6028388
Family Applications (1)
| Application Number | Title | Priority Date | Filing Date |
|---|---|---|---|
| CH277762D CH277762A (de) | 1949-08-11 | 1949-09-30 | Schlittenführung für Bearbeitungsmaschinen. |
Country Status (1)
| Country | Link |
|---|---|
| CH (1) | CH277762A (de) |
Cited By (2)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| US3847454A (en) * | 1973-07-11 | 1974-11-12 | I Pejcha | Translational motion apparatus |
| DE3206480A1 (de) * | 1982-02-23 | 1983-09-01 | Karl Ing.(Grad.) 6983 Kreuzwertheim Lahme | Schlittenfuehrung |
-
1949
- 1949-09-30 CH CH277762D patent/CH277762A/de unknown
Cited By (2)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| US3847454A (en) * | 1973-07-11 | 1974-11-12 | I Pejcha | Translational motion apparatus |
| DE3206480A1 (de) * | 1982-02-23 | 1983-09-01 | Karl Ing.(Grad.) 6983 Kreuzwertheim Lahme | Schlittenfuehrung |
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