CH279162A - Mechanische Aufzieh- und Arretiervorrichtung an einem Lamellenstore. - Google Patents

Mechanische Aufzieh- und Arretiervorrichtung an einem Lamellenstore.

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CH279162A
CH279162A CH279162DA CH279162A CH 279162 A CH279162 A CH 279162A CH 279162D A CH279162D A CH 279162DA CH 279162 A CH279162 A CH 279162A
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CH
Switzerland
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winding shaft
spring
gear
locking device
shaft
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English (en)
Inventor
Ag Rolladenfabrik A Griesser
Original Assignee
Ag Rolladenfabrik A Griesser
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Publication date
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    • E—FIXED CONSTRUCTIONS
    • E06—DOORS, WINDOWS, SHUTTERS, OR ROLLER BLINDS IN GENERAL; LADDERS
    • E06B—FIXED OR MOVABLE CLOSURES FOR OPENINGS IN BUILDINGS, VEHICLES, FENCES OR LIKE ENCLOSURES IN GENERAL, e.g. DOORS, WINDOWS, BLINDS, GATES
    • E06B9/00—Screening or protective devices for wall or similar openings, with or without operating or securing mechanisms; Closures of similar construction
    • E06B9/24—Screens or other constructions affording protection against light, especially against sunshine; Similar screens for privacy or appearance; Slat blinds
    • E06B9/26—Lamellar or like blinds, e.g. venetian blinds
    • E06B9/28—Lamellar or like blinds, e.g. venetian blinds with horizontal lamellae, e.g. non-liftable
    • E06B9/30—Lamellar or like blinds, e.g. venetian blinds with horizontal lamellae, e.g. non-liftable liftable
    • E06B9/303—Lamellar or like blinds, e.g. venetian blinds with horizontal lamellae, e.g. non-liftable liftable with ladder-tape
    • E06B9/308—Lamellar or like blinds, e.g. venetian blinds with horizontal lamellae, e.g. non-liftable liftable with ladder-tape with coaxial tilting bar and raising shaft

Landscapes

  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Structural Engineering (AREA)
  • Architecture (AREA)
  • Civil Engineering (AREA)
  • Blinds (AREA)
  • Operating, Guiding And Securing Of Roll- Type Closing Members (AREA)

Description


  Mechanische     Aufzieh-    und     Arretiervorrichtung    an einem     Lamellenstore.            (Iregenstand    der Erfindung ist eine     meeha-          iiiselie        Aufzieh-        und        Arretiervorriehtuno-    an  L"  einem     Lamellenstore        naeli    dem     Patentan-          sprueli        iind        deni        Unteransprueli   <B>1.</B> des     HaLipt-          

  p#Iteille,4.     



       Ei-fiiidiiillo,sgeiiiäl#)        ist    bei dieser     Vorrieh-          tung    an     einein    Ende der     Aufziehwelle    ein       zweiteili.-es        Getriebegehäuse    angeordnet, in       welehein    das     Friktionsgesperre        zwisehen    der       Aufziehwelle    und einem,

   die Antriebsbewe  gung- der Handkurbelwelle an die     Aufzieh-          welle    übertragenden     Zalinradgetriebe        einge-          baltet    ist.  



       lii    der beiliegenden     Zeiehnun,-    ist ein     Aus-          iübrtingsbeispiel    des     Eb-findungsgegenstandes     teilweise dargestellt,     und    zwar zeigt:

         Fig-.   <B>1</B>     einensenkreehten        Sehnitt        dureb    die  der     Aufziehwelle        und    den obern  Teil     des        Lammellenstores,          Fi.-.'-)    eine     Draufsieht        auf        da.s        Aufzieb-          wellengelij-use,

            Filg.   <B>3</B> einen     Querselinitt        dureh    das     Ge-          liiiiise    längs der Linie     111-Ill        der        Fig.   <B>1.,</B>       Fig.    4 einen vertikalen     Sehnitt        dureli    das       Aufzieli-        und        Arretiergetriebe,

            Fi-.   <B>5</B> einen horizontalen     Sehnitt        dureh     das     Geliäuse    des     Aufzieh-        urid,        Arretiergetrie-          lies,    wobei     (las    Getriebe in     Ansiebt    dargestellt  ist,     und          Fig)-.   <B>6</B> einen     Quersehnitt        dureh    (las     Auf-          ;

  ,ieli-        tind        Ari-etiei,-1#)-eti-iehe    längs der Linie       VI-VI    der     Fi-.    4.  



       1)ie    in der     Zeiehnung    dargestellte     Vor-          besitzt        eiii        nieli    oben offene"; (1e-         häuse   <B>1</B> von     U-förmigem    Querschnitt" das zur       Befestig        ng    am obern Querrahmen einer       Raumöffnung,    beispielsweise innerhalb eines  Fensters, bestimmt, ist.

   Im Gehäuse ist eine       --ieh        s        über        die        -anze        Länge        des        Gehäuses        er-          streekende        Aufzieh-welle    2 in am Gehäuse  festen     Laoerblöekeli   <B>3</B> und 4 drehbar     -elagert.     Mit der Welle<B>2</B> sind zwei oder mehr     Aufziell-          vollen   <B>5</B> starr verbunden.

   An jeder Rolle<B>5</B>     ist     das eine Ende. eines     hie-Samen    Zuggliedes<B>6,</B>  insbesondere eines dünnen Stahlbandes, be  festigt; das Zugglied dringt     dureh    eine<B>Öff-</B>  nung<B>60</B> im Boden des Gehäuses<B>1,</B> läuft ab  wärts über eine Lenkrolle<B>8,</B> die unten am  Gehäuse getragen wird und dringt     dureh    ein       Loeh   <B>61</B> in der     Längsaehse    jeder der     über-          einanderliegenden    Lamellen<B>10,</B> um mit dein  andern Ende an der untersten,     nieht    darge  stellten Lamelle befestigt     züi    werden.

   Die ver  schiedenen Lamellen des Stores liegen     zwi-          sehen    zwei Bändern<B>11</B>     uind    12 auf an den  Bändern     aLif-,enäliteii    oder anderweitig     be-          c     festigten Querstreifen<B>13,</B> und werden     dureh     die sie     durehdringenden        Zugglieder   <B>6</B> gegen  n     ZD          Versehiebung    in     Län,-sriehtuno,    festgehalten.

         Pie    Tragbänder<B>11</B> und 1.2 sind mit ihren  obern Enden an Kettenzügen<B>62</B> aufgehängt,       welehe        dureh    Sehlitze<B>63</B> im Boden des     Gue-          bäuses   <B>6</B> dringen und mit ihren obern Enden  an     Aafhängestiften    64 befestigt sind. Die Auf  hängestifte 64 der Ketten von<B>je</B>     nvei        zu-          sammenogehörenden    Tragbändern,<B>11</B> und 12  werden von den Enden zweier Arme<B>65</B> und  <B>66</B> getragen, die an Hülsen<B>67</B> und<B>68</B> befestigt      sind.

   Diese Hülsen sind auf der Welle 2 dreh  bar -Lind     dureh    die Stifte 64, die     symnietriseh     beidseitig der     Wellenaehse    liegen, starr     mit#     einander verbunden.

       Dureh    Drehen der Hül  sen<B>67</B> und<B>68</B> und     entspreehendes        Sehwenken     der Arme<B>65</B> Lind<B>66</B> werden die am einen  Band, beispielsweise am Band 12, befestig  ten Ketten     naeh    oben gezogen, und die am  Band<B>11</B> befestigten Ketten gesenkt, so     dass     die beiden Bänder sieh gegeneinander     ver-          sehieben    und die Lamellen<B>10</B> in eine beliebige       Sehräglag    bringen, wie     Fig.   <B>3</B>     striehpunktiert     <B>,</B>     Z-le     zeigt.

   Der     Sehwenk-%veg    der Aufhängestifte 64  ist in     Fig.   <B>3</B>     durüh    -die     striehpunktierte    Linie  <B>69</B>     eingezeiehnet,    wobei in der obersten     En#d-          lage    der Stifte, die der     Sehliessstellung    des       Lamellenstores        entsprieht,    das     hochgezoggene          Kettenpaar        nieht    mit der     Aufziehwelle    in  Berührung gelangt.  



  Zur Betätigung der     Aafziehwelle    ist ein       Gretriebe    vorgesehen,     welehes    in einem vom     Gre-          häuse   <B>1</B> an einem Ende desselben getragenen       7weiteilicen        Cretriebegebäuses   <B>70</B> vorgesehen       ist.        In        diesem        (T        'ehä-Lise        70        ist        ein        Kegelrad-          paar    gelagert,

   von     welehem    das Rad<B>71</B> in der  Verlängerung der     Aehse    der     Aufziehwelle    2  angeordnet ist-, während das Rad<B>72</B> eine hohle  Nabe<B>73</B> mit Innenvierkant besitzt, die     zum     Gehäuse<B>70</B> hervorsteht Lind zur Aufnahme  eines mit der Handkurbelwelle zu verbinden  den     Vierkantwellenstilekes    bestimmt ist.

   Die  Welle 74 des Rades<B>71</B> ragt ebenfalls zum       (-'        ehä        Lise   <B>70</B> hervor, und ihr Ende ist in dem  am     Grehäuse   <B>1</B> befestigten Tragbügel 47 dreh  bar gelagert, wobei das     Gretriebegehäuse   <B>70</B>  um die     Aehse    des Rades<B>71</B>     sehwenkbar    ist,  damit die Nabe<B>73</B> des Rades<B>72</B> in die     zür     Verbindung mit der Handkurbelwelle-     ent-          spreehend    den jeweiligen     örtliehen    Verhält  nissen geeignete Richtung     ein-estellt    werden  kann.  



  Das Rad<B>71</B> ist über ein im Getriebegehäuse  <B>i0</B> gelagertes     FriktionsgespeiTe    mit. dem Vier  kantende<B>75</B> der     Aufziehwelle    2     glekuppelt.     Eine mit dem Rad<B>71</B> feste Seheibe<B>76</B> trägt  einen     Antriebsnoeken   <B>77.</B>     Am    Gehäuse<B>70</B> ist  eine Lagerhülse<B>78</B> fest     anglebracht,    innerhalb       weleher    eine     auf    den     VierkantzapTen        7,9        cTer       Welle 2     1--esteekte        31itnehmerhülse   <B>79</B> drehbar  ist.

   Diese     111iI.se   <B>79</B> besitzt einen     zylindrisehen     -Mantel<B>80,</B> der sieh     nielit    über den ganzen       Umfan-"-        erstreekt.    Die     [rÜlse    ist mittels eines       zentriselien    Zapfens<B>81</B> in einer     entspreehen-          den        Ausnehniuno,    der Seheibe<B>76</B> geführt,

   und  der     Antriebsnoeken   <B>77</B> der Seheibe greift in       den        zwiseben    den     Endfl#ehen        bzw.    axialen  Rändern<B>82,</B>     8'-"        des        unterbroehenen    Mantels  <B>SO</B>     --ebildeten    Raum.

   Uni die am Gehäuse<B>70</B>  feste,     La-erhülse   <B>78</B> ist eine     Sehraubenfeder     <B>83</B> von     reehteekigeni    Drahtquerschnitt     ge-          wiekelt.    Da-, eine Ende 84 der Feder liegt  mit ihrer     reehteekigen        Stirnfläehe    gegen den       Antriebsnoeken   <B>77</B> der Seheibe<B>76</B> an, während  das andere Ende der Feder um     18011        ziiiüek-          Uebogen    ist,

   wobei der     zurliek.gebogene    Teil  <B>85</B> im     Zwisehenrauin        zwiseben    den Enden<B>82,</B>       '#2'    des     unterbroebenen    Mantels<B>80</B> liegt. Das  freie Ende dieses     iiiii#,#ebo-,enen    Federteils<B>85</B>  liegt gegen den Rand<B>82</B> des Mantels<B>80</B> an,  während die     Umbiegestelle    des Federendes  mit dem Rand<B>82'</B>     des    Mantels<B>80</B> zusammen  wirkt. Das     um-ebo-ene    Federende besitzt ein  geringes Spiel     7wisehen    diesen beiden Kanten.  



  Soll der     Lamellenstore        hoehgezogen    wer  den, so wird mittels der mit der     Kupplungs-          hühse   <B>73</B>     züi    verbindenden Handkurbelwelle  das     Räderpa,ar   <B>71, 72</B> in Drehung versetzt,  beispielsweise so,     dass    sieh das Rad<B>71</B> mit  dein     Antriebsnoeken   <B>77</B> im Sinne des Pfeils a  in     Fig.   <B>6</B> dreht.

   Der     Noeken   <B>77</B> wirkt in diesem  Falle     ge-en        den    Rand<B>821</B> des --Mantels<B>80,</B> des  sen Rand 82' seinerseits gegen die Biegestelle  des Federendes<B>8,5</B> wirkt und auf die Feder  <B>83</B> einen     Druek    im Sinne der Öffnung der       Federwindun,--en    ausübt. Die Feder kann sieh  daher mit dem Mantel<B>80</B> der Kupplungs  hälse<B>79</B> uni die feste Lagerhülse<B>78</B> drehen.

    Die     31itnehmerhülse   <B>79</B> überträgt die     Dreh-          bewe-uno-        auf    den Vierkant<B>75</B> und die     Auf-          zieliwelle    2,     ",o        dass    sieh die Zugbänder<B>6</B> der  Lamellen auf     den    sieh mit der Welle 2     dre-          benden    Rollen<B>5</B>     aufwiekeln.     



  Sobald die mit der Handkurbel auf die  Zahnräder<B>71, 72</B>     aiis,1),eübte    Drehwirkung auf  hört, bleibt der Store in der     hoehgezogenen     Lage stehen und kann sieh     nieht    unter dem           Einfluss    seines     (-u'ewichtes    senken. Das Gewicht  des Stores übt     auf    die Rollen<B>5</B> eine Drehwir  kung im umgekehrten Sinne aus, welche be  strebt. ist, die     Mitnehmerhülse   <B>79</B> mit Mantel  <B>80</B> im Sinne des Pfeils<B>b</B> in     Fig.   <B>6</B> zu drehen.

    Nun wirkt aber der Rand<B>82</B> des Mantels<B>80</B>  ()legen das freie Ende des umgebogenen Feder  teils<B>85</B> und bewirkt die Schliessung der Fe  derwindungen uni die feste, Hülse<B>78.</B> Die  Federwindungen werden gegen die Hülse     an-          gepresst    und bilden zusammen mit der Hülse  ein     Friktionsgesperre,    welche die Hülse<B>79</B> und  die mit ihr     drelifest    verbundene     Aufziehwelle     2 mit der festen Hülse<B>78</B> kuppelt und somit  eine Drehung der Welle im Sinne des Senkens  des     Lamellenstores    verhindert.  



  Wenn der     Laniellenstore    gesenkt. werden  soll, so wird mittels der mit der Hülse<B>73</B>  verbundenen Handkurbel das     Kegelradpaar     so     aedreht,        dass    sich das Rad<B>71</B> im Sinne  des Pfeils<B>b</B> in     Fig.   <B>6</B> dreht. Nun wirkt der       Antriebsnoeken   <B>77</B> gegen das Federende 84  und übt auf dieses einen Druck im Sinne der  Öffnung- der Federwindungen aus.

   Die Feder  kann sieh     auf    der festen Hülse<B>78</B> verdrehen,  so     dass    sieh die Biegestelle des     Yederendes   <B>85</B>  gegen den Rand<B>82'</B> des     'Hantels   <B>80</B> legt     und     die     Drehun-    des Nockens<B>77</B> auf den Mantel  <B>C</B>  und die Hülse<B>79</B> überträgt. Die Welle 2 wird  nun im Sinne des Senkens der Lamellen<B>10</B>       aedrelit.    Sobald der Antrieb über das     Ke-el-          radpaar    mittel-, der     Hand#kurbel    aufhört,  bleibt der Store stehen.

   Die Welle 2, die in  folge des Gewichtes des Stores bestrebt ist,  im --]eichen Sinne weiterzudrehen, übt eine       1)reliwii-1,-iin--    im Sinne des     Pfeils   <B>b</B> in     Fi-.   <B>6</B>  <B>C en</B>  auf die Hülse<B>79</B> aus. Dadurch wird der  Rand<B>82</B> des Mantels<B>80</B> gegen das freie Ende  des umgebogenen Federendes<B>85</B>     angepresst     <B>Z,</B>  und übt auf die Feder eine     Draekwirkung     im Sinne der Schliessung der Federwirkungen  aus, so     dass    das     Friktionsgesperre    wieder in       WirkLin-    tritt.  



       Zur        Versehwenkung    der Lamellen<B>10</B> in       SehräcIage    oder     Sehliessstellano,    ist wie im       Ilauptpatent    die drehbar auf der     Aufziehwelle     2 gelagerte Hülse<B>67</B> mit einem Schnecken  rad 40 fest verbunden,     welehes    mit einer    Schnecke 41 zusammenwirkt, die aussen am  Getriebegehäuse<B>70</B> drehbar gelagert ist. Auf  der     Sehneekenwelle    ist eine Antriebsrolle 42  befestigt, die mittels einer Schnur 43 gedreht  werden kann.

   Durch Ziehen an der Schnur 43  können das     Sehneekenrad    40 und die mit  diesem fest verbundenen Hülsen<B>67, 68</B> mit  den Armen<B>65, 66</B> und die Aufhängestifte 64  im einen oder andern Sinne     versehwenkt    wer  den. Dadurch wird das eine der die Lamellen  <B>10</B>     tra-enden    Bänder<B>11</B> oder 12 mittels der       Kettenzüge   <B>62</B> angehoben und das andere  gesenkt, und die Lamelle entsprechend schräg  gestellt.  



  Ähnlich wie im Hauptpatent dargestellt  ist, sind auch bei der beschriebenen     Vorrieh-          tun-    nicht dargestellte Mittel zur Begrenzung       ZD     der     Antriebsbeweguno,    zum Aufziehen     pder     Senken des Stores vorgesehen.

Claims (1)

  1. <B>PATENTANSPRUCH:</B> Mechanische Aufzieh- und Arretiervorrieh- tung an einem Lamellenstore, nach dem Pa tentanspruch Lind dem Unteranspr-Lieh <B>1</B> des Hauptpatentes, dadurch gekennzeichnet, dass an einem.
    Ende der Aufziehwelle ein zweiteili ges Getriebegebäuse angeordnet ist, in welchem das Friktionsgesperre zwischen der Aufzieh- welle und einem die Antriebsbewegung der Handkurbelwelle andie Aufziehwelle übertra genden Zahnradgetriebe eingeschaltet ist.
    UNTERANSPRüCHE: <B>1.</B> Aufzieh- und Arretiervorrieht-Lin.-. nach Patent,ansprueh., dadurch gekennzeichnet, dass in den Wänden des Getriebegehäuses ein 7,ahnradpaar drehbar gelagert und das Mit- nehmerglied mit der Aufziehwelle drehlest verbunden ist, während das Antriebsglied von einem der Zahnräder getragen -wird. und von ihm in Drehung versetzbar ist.
    2. Aufzieh- und Arretiervorriehtune nach Unteranspriieh <B>1,</B> dadurch gekennzeichnet, dass das Getriebeaehäuse um die Achse des das Antriebsglied tragenden Zahnrades schwenkbar ist.
    <B>3.</B> Aufzieh- und Arretiervorriehtung nach Unteransprueh <B>1,</B> dadurch gekennzeichnet, dass das Mitnehnierglied einen die Schrauben feder umgebenden, sieh nielit !!her den --an- z en -Unif an erstreekenden zviindrisehen Man- tel aufweist,
    wobei ein naeh rüelzwärts umge- bogelies Federende, der Sehraubenfeder zwi- sehen die axialen Ränder des unterbroehenen Nantels eing,#reift, während das Antriebsglied zwisehen das andere Federende und einen axialen Rand des unterbroehenen -Mantels greift.
    4. Aufzieb- und li#retiervorriehtuii#,>- nach Patentanspriieh, dadureb gekennzeichnet, dass el die Laniellen auf Tra-)ändern lie#,eii un (1 Init- tels Stahlbändern,
    die auf von der Aufzieh- welle --etra-enen Rollen aufwiekelbar sin#d, eehoben und gesenkt werflen können,
    während die Tragbänder zwe(#lii" Sehrägstellun- der La- inelren beidseitig ausserhalb der >Stirnfläehen der Stahlbandrollen mittels biegsamen Zug gliedern in Armen von um die Aufziehwelle --#eliweiil#1)areii Hülsen aufgehäng sind. ,t
CH279162D 1949-12-01 1949-12-01 Mechanische Aufzieh- und Arretiervorrichtung an einem Lamellenstore. CH279162A (de)

Applications Claiming Priority (2)

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CH279162T 1949-12-01
CH273325T 1950-04-19

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CH279162D CH279162A (de) 1949-12-01 1949-12-01 Mechanische Aufzieh- und Arretiervorrichtung an einem Lamellenstore.

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CH (1) CH279162A (de)

Cited By (1)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
CH702335A1 (de) * 2009-12-04 2011-06-15 Griesser Holding Ag Vorrichtung zum Steuern der Wendebewegung der Lamellen eines Lamellenstorens.

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* Cited by examiner, † Cited by third party
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CH702335A1 (de) * 2009-12-04 2011-06-15 Griesser Holding Ag Vorrichtung zum Steuern der Wendebewegung der Lamellen eines Lamellenstorens.

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