CH280319A - Verfahren zur Herstellung einer neuen Barbitursäureverbindung. - Google Patents

Verfahren zur Herstellung einer neuen Barbitursäureverbindung.

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CH280319A
CH280319A CH280319DA CH280319A CH 280319 A CH280319 A CH 280319A CH 280319D A CH280319D A CH 280319DA CH 280319 A CH280319 A CH 280319A
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  Verfahren zur Herstellung einer neuen     Barbitursäureverbindung.            Geo-enstand    der vorliegenden     Erfindung     ist ein Verfahren zur     Herstellung    einer neuen       Barbitursäureverbindung,    nämlich der     Spiro-          2,3,5-triniethyley        elopentan-(1),5'-thiobarbitur-          säure.     



  Die neue     Thiobarbitursäure    besitzt     berulii-          Oende,    einschläfernde und     anästhetiselie    Eigen  schaften von     bemerkenswerter    kurzer Dauer.  Sie ist in kleinen Dosen wirksam und     zeigst.     einen weiten     Sieherheitsbereieh    zwischen  therapeutischer und toxischer Dosis. Sie ist  besonders geeignet, um durch intravenöse     Ver-          abreiehung    eine allgemeine Anästhesie von       kurzer    Dauer zu erzeugen.  



  Die neue Verbindung kann durch die     fol-          gc@n(le    Formel wiedergegeben  -erden:  
EMI0001.0022     
    Das erfindungsgemässe Verfahren ist     da-          dureli        gelzennzeielinet,    dass man     3.,1-Diea@b-          iillioxz='?,3,5-trimetlivieyelopentan    mit     Thio-          liarnstoff    kondensiert.  



  Die     neue        Barbitursäure    lässt sich in Salze       überführen,    beispielsweise mittels     Natrium-          alkoholat    in wasserfreier     Alkohollösung    oder  mit.     Natriumhydroxyd    in wässeriger Alkohol  lösung, in (las     Natriumsalz.    Für     pharmazeu-          tiselie    Zwecke wird gewöhnlich das Natrium  salz     zur    Verwendung belangen. Die neue Ver-         bindung    ist im allgemeinen in Wasser wenig  löslich und lässt sich oral verabreichen.

   Für  die subkutane Verabreichung wird die neue  Verbindung vorzugsweise in Form ihrer was  serlöslichen Salze und insbesondere des     @a-          triumsalzes    verwendet.  



       Beispiel:     Es wird ein 38 g in     495        ema    absolutem Me  thanol gelöstes Natrium und 62 g     Thioharn-          stoff    enthaltendes Gemisch hergestellt, welches  mit 141 g     1,1-Diearbäthoxy-2,3,5-trimethyley-          elopenta.n    versetzt wird. Das erhaltene Gemisch  wird während sechs Stunden unter     Rückfluss     erhitzt und     anschliessend    zur     Entfernung    des  Methanols destilliert.

   Der Rückstand wird ge  kühlt und mit     Wasser    versetzt, worauf das  wässerige Gemisch zur Entfernung von in Al  kali unlöslichem Öl wiederholt mit Äther ex  trahiert     wird.    Der Ätherextrakt wird verwor  fen. Die wässerige Lösung wird gekühlt und  unter Rühren mit verdünnter Salzsäure be  handelt, bis das Gemisch neutral reagiert. Da  bei bildet sich ein Niederschlag der     gewünseh-          ten        Spiro-2,3,5-trimethyleyclopentan-(1),5'-          thiobarbitursäure    in roher Form.  



  Der Niederschlag     wird    durch Filtrieren  isoliert, mit Wasser gewaschen und mehrmals  aus verdünntem Alkohol umkristallisiert. Die  gereinigte, kristalline Säure schmilzt bei 175  bis 177  C     (unkorr.)    und ist in -Wasser nur  wenig löslich, in Alkohol dagegen gut löslich.  



  Analyse: Gefunden     N---11,541/o;        Berech-          net:        N=71,67%.  

Claims (1)

  1. EMI0002.0001 <B>PATENTANSPRUCH:</B> <tb> Verfahren <SEP> zier <SEP> Herstellung <SEP> der <SEP> Spiro-2,3,5 trimethy <SEP> 1-eyelopentaii- <SEP> (1),5'-thiobarbitursäure <tb> der <SEP> Formel: EMI0002.0002 dadureh gekennzeiehnet, class 1,1-Diearb- äthoxy-2,3,5-trimethyl-eyelopent.an mit Thio- harnstoff kondensiert. wird.
    Die nette Verbindung ist eine kristalline Substanz vom Sinp. 175 bis l.77 C (unkorr.), 1s weist eine geringe Lösliehkeit in Wasser auf und ist. in Alkohol gut löslieh.
CH280319D 1948-05-28 1949-05-28 Verfahren zur Herstellung einer neuen Barbitursäureverbindung. CH280319A (de)

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