CH281387A - Abschlussvorrichtung für Kochtöpfe. - Google Patents
Abschlussvorrichtung für Kochtöpfe.Info
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Classifications
-
- A—HUMAN NECESSITIES
- A47—FURNITURE; DOMESTIC ARTICLES OR APPLIANCES; COFFEE MILLS; SPICE MILLS; SUCTION CLEANERS IN GENERAL
- A47J—KITCHEN EQUIPMENT; COFFEE MILLS; SPICE MILLS; APPARATUS FOR MAKING BEVERAGES
- A47J27/00—Cooking-vessels
- A47J27/08—Pressure-cookers; Lids or locking devices specially adapted therefor
- A47J27/0804—Locking devices
- A47J27/0808—Locking devices of the bridge-type
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Description
Abschluüvorrichtung <B>für Kochtöpfe.</B> Gegenstand vorlie\;@ender Erfindung- ist eine Absehlussvorriehtung für Kochtöpfe mit Randflansch, urn in denselben unter Druck kochen zu können. Die Abschlussvorriehtung ist dabei zweckmässig derart ausgebildet, dass sie auch nachträglich auf mit einem Rand flansch versehene Kochtöpfe aufgesetzt wer den kann.
Zu diesem Zwecke weist die Ab sehlussvorriehtung einen den Randflansch zu untergreifen bestimmten Spannbügel auf, in welchem ein den Deckel durchsetzendes Si eherheitsventil eingesetzt ist.
In der beiliegenden Zeichnung ist eine beispielsweise Ausführungsform des Erfin dungsgegenstandes dargestellt, und zwar zeigt Fig. 1 einen Querschnitt durelr einen Kochtopf mit darauf angeordneter Absehluss- vorrichtung in Ansicht.
Fig. 2 ist eine Seitenansicht. der Spann vorrichtung.
Fig. 3 stellt einen Schnitt durch einen Teil der Absehlussvorriehtung in grösserem Ma.ss stabe dar.
Fig. 4 zeigt eine Variante eines Details von Fig. 3.
In der Zeichnung bezeichnet 1 einen Kochtopf, der mit einem Randflansch 2 ver sehen ist. Mittels einer Dichtung 3 ruht der Deckel 4 auf dem Randflansch 2 des Koch topfes 1. Wie ersichtlich, ist dieser Deckel längs seines Umfanges mit einer Vertiefung :5 versehen, deren Zweck darin zu sehen ist, dass durch das Sicherheitsventil, das noch zu be- schreiben ist, ausspritzendes Kochgut sieh auf dem Deckel sammelt und damit nicht verlorengeht und den Kochherd nicht be schmutzt. Zur Sicherung des Deckels 4 am Kochtopf 1 ist ein Spannbügel. 6 vorgesehen, in dessen Mitte das Sicherheitsventil 7, wie aus Fig. 3 ersichtlich, angeordnet ist.
An sei nem einen Ende untergreift der Spannbügel 6 den Kochtopfrand \? mittels der verbrei terten Griffe 7a, deren Form sieh aus Fig. 2 ergibt. Am andern Ende des Spannbügels ist um einen Bolzen 8 ein Griff 9 schwenkbar, der zur Betätigung des Spannhebels 10 dient. Dieser letztere ist wiederum mit verbreiterten Griffen 7a versehen, welche den Randflansch 2 untergreifen. Überdies weist der Spann bügel 7.0 einen Ansatz 11 auf, mittels welchem er ergriffen und verstellt. werden kann.
Wie ohne weiteres aus Fig. 1 ersichtlich, hat eine Verschwenkung des Griffes 9 um den Bolzen 8 ein Andrücken des Deckels 4 auf den Kochtopf 1 bzw. ein Lösen des Deckels 4 vom Kochtopf 1 zur Folge.
Wie bereits erwähnt, ist das Sicherheits ventil 7 im Spannbügel 6 axial verschiebbar geführt. Dieses Sicherheitsventil umfasst einen Gewindestutzen 12, welcher im Deckel 4 durch Muttern 13 gesichert ist. Eine Dich tungsunterlage ist mit 14 bezeichnet. Das obere Ende des Gewindebolzens 12 bildet einen Ventilsitz 15 für den verschiebbaren Ventilkörper 17. Im weiteren ist am obern Ende des Bolzens 12 eine Ringscheibe 16 an gebracht. Aus einem Stück mit der letzteren besteht der Käfig 1.8, welcher den Ventil körper 17 umgibt. Dieser letztere ist somit innerhalb des Käfigs 18 axial verschiebbar.
Ini Innern des Ventilkörpers 17 ist eine Aus- nehmung 19 angebracht, in welcher ein Kol ben 20 verschiebbar geführt ist. Dieser Kol ben 20 trägt mittels einer Stange 21 eine Anzeigekugel 22. Am Käfig 18 ist mindestens eine Warze 23 angebracht, welche mit einem Bund 24 des verschiebbaren Ventilkörpers 17 zusammenwirkt, derart, dass der Ventilkörper den Käfig nicht verlassen kann.
Die Wirkungsweise des beschriebenen Si elierheitsventils ist folgende: Steigt. der Druck iin Kochtopf, so wirkt sich dies über den Kanal 25 auf den Kolben 20 aus, der zusammen mit der Stange 21 und der Anzeigekugel 22 angehoben wird. Auf diese Weise ist Gewähr geboten, dass der Be ginn des Kocheng angezeigt und die Flamme dementsprechend reguliert werden kann.
Steigt, der Druck innerhalb des Kochtopfes nun auf ein unzulässiges Mass, so wird der Ventilkörper 17 angehoben, wobei er sieh innerhalb des Käfigs 18 verschiebt, und zwar so lange, bis der Bund 24 an die Warze 23 anstösst. Wie aus Fig. 3 ersichtlich, ist der Ventilkörper 17 auf seiner Unterseite und ausserhalb des Ventilsitzes 15 mit Leitflächen 26 versehen, welche durch den Rohrstutzen 25 austretendes Kochgut gegen die Oberseite des Deckels 4 schleudern, wo es in der Rinne 5 gesammelt wird.
Es wird dadurch, wie be reits erwähnt, einer Verschmutzung des Kochherdes vorgebeugt, eine Vergeudung des Kochgutes verhindert und gleichzeitig erreicht, dass dasselbe nicht auf die Hände einer Bedienungsperson spritzt.
Wie Fig. 4- zeigt, ist an Stelle der Warze bzw. Warzen 23 ein den halben Umfang des Käfigs 18 umschlingendes Band 30 vorge sehen, dessen einwärtsgebogene Lappen 31 in Schlitzen 32 des Käfigs liegen. Diese Lap- pen ragen in das Innere des letzteren und hal ten den Ventilkörper 17 in der obern End- lage.
Claims (1)
- PATENT ANSPRUCH: Abschlussvorrichtung für Kochtöpfe mit Randflansch, um in denselben unter Druck kochen zu können, dadurch gekennzeichnet, dass ein den Randflansch zu Untergreifen be stimmter Spannbügel vorgesehen ist, in wel chen ein den Deckel durchsetzendes Sicher heitsventil eingesetzt ist. UNTERANSPRI'CHE 1.. Abschlussvorrichtung mich Patentan spruch, dadurch gekennzeichnet, dass der Dek- kel längs seines Umfanges eine Rinne auf weist.2. Abschlussvorriehtung nach Patentan spruch, dadurch gekennzeichnet, dass das @i- eherheitsventil axial verstellbar in den Bügel eingesetzt ist. 3. Absehlussvorriehtung nach Patentan- spi-Lich, dadurch gekennzeichnet, dass das Si cherheitsventil einen verschiebbaren Ventil körper aufweist., der in einer Führung ge führt und in derselben in der obern Endlage gehalten ist.4. Abschlussvorriehtun\@@ nach Unteran spruch 3, dadurch gekennzeichnet., dass der Ventilkörper über einem. den Deckel durch setzenden Rohrstutzen verschiebbar ist und ausserhalb seiner den letzteren abdichtenden Fläche mit Leitflächen versehen ist, die be stimmt sind, ausspritzendes Gilt gegen die Deckeloberfläche hin zu lenken. 5. Abschlussvorricht.unu nach Unteran- spruch 3, dadurch gekennzeichnet., dass im Ventilkörper ein gewichtbelasteter Kolben als Druckanzeiger verschiebbar geführt ist..6. Abschlussvorrichtun- nach Patentan spruch, dadurch gekennzeichnet, da.ss der Spannbügel den Randflansch zu untergreiferi bestimmte verbreiterte Griffe aufweist.
Applications Claiming Priority (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| CH281387T | 1950-04-14 |
Publications (1)
| Publication Number | Publication Date |
|---|---|
| CH281387A true CH281387A (de) | 1952-03-15 |
Family
ID=4483139
Family Applications (1)
| Application Number | Title | Priority Date | Filing Date |
|---|---|---|---|
| CH281387D CH281387A (de) | 1950-04-14 | 1950-04-14 | Abschlussvorrichtung für Kochtöpfe. |
Country Status (1)
| Country | Link |
|---|---|
| CH (1) | CH281387A (de) |
Cited By (1)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| US4368579A (en) * | 1980-03-31 | 1983-01-18 | Daimler-Benz Aktiengesellschaft | Locking cap for an oil gauge pipe |
-
1950
- 1950-04-14 CH CH281387D patent/CH281387A/de unknown
Cited By (1)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
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| US4368579A (en) * | 1980-03-31 | 1983-01-18 | Daimler-Benz Aktiengesellschaft | Locking cap for an oil gauge pipe |
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