CH283350A - Türschliesser. - Google Patents

Türschliesser.

Info

Publication number
CH283350A
CH283350A CH283350DA CH283350A CH 283350 A CH283350 A CH 283350A CH 283350D A CH283350D A CH 283350DA CH 283350 A CH283350 A CH 283350A
Authority
CH
Switzerland
Prior art keywords
door
spring
shaft
housing
damping device
Prior art date
Application number
Other languages
English (en)
Inventor
Aktiebolag Eski Jernmanufaktur
Original Assignee
Eskilstuna Jernmanufaktur Akti
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Application filed by Eskilstuna Jernmanufaktur Akti filed Critical Eskilstuna Jernmanufaktur Akti
Publication of CH283350A publication Critical patent/CH283350A/de

Links

Classifications

    • EFIXED CONSTRUCTIONS
    • E05LOCKS; KEYS; WINDOW OR DOOR FITTINGS; SAFES
    • E05FDEVICES FOR MOVING WINGS INTO OPEN OR CLOSED POSITION; CHECKS FOR WINGS; WING FITTINGS NOT OTHERWISE PROVIDED FOR, CONCERNED WITH THE FUNCTIONING OF THE WING
    • E05F3/00Closers or openers with braking devices, e.g. checks; Construction of pneumatic or liquid braking devices
    • E05F3/04Closers or openers with braking devices, e.g. checks; Construction of pneumatic or liquid braking devices with liquid piston brakes
    • E05F3/12Special devices controlling the circulation of the liquid, e.g. valve arrangement

Landscapes

  • Closing And Opening Devices For Wings, And Checks For Wings (AREA)

Description


  Türschliesser.    Die vorliegende Erfindung bezieht sich  auf einen Türschliesser, welcher eine in einem  Gehäuse angebrachte Feder besitzt und mit  der Türe so verbunden ist,     da.ss    die Feder  beim Öffnen der Türe gespannt wird und.  dann die Türe schliesst, wenn diese frei  gegeben wird, welcher mit.

   einer     Dämpfungs-          v        orrichtung    versehen ist und in dessen Ge  häuse zwei zueinander parallele Wellen gela  gert sind, von     werchen    die eine durch die  Feder im Sinne einer Drehbewegung beein  flusst wird und die andere zum Drehen der  Türe dient, wobei ferner zwischen diesen bei  den Wellen ein Hebelsystem eingeschaltet ist,  welches aus zwei Hebeln besteht, die je auf  einer Welle befestigt und durch ein Kupp  lungsorgan miteinander verbunden sind und  dieses Hebelsystem bezüglich den beiden  Wellen und der offenen und geschlossenen  Stellung der Türe so eingestellt     ist,    dass das  jenige Drehmoment, womit die Feder die  Türe beeinflusst,

   in der unmittelbaren Nähe  der     geschlossenen    Stellung der Türe minde  stens ebenso gross ist, wie wenn die Türe sich  in der offenen Stellung befindet, obgleich die  Spannung der Feder im ersteren Fall gerin  ger ist als im letzteren.  



  Der Türschliesser gemäss der vorliegenden  Erfindung     ist    nun dadurch gekennzeichnet,  dass die Feder aus einer Schraubenfeder be  steht, welche diejenige Welle umgibt, auf  welche die Feder einwirken soll,     während    die       Dämpfungsvorrichtung    mit der andern     Welle       gekuppelt ist, die zum Drehen der Türe  dient, das Ganze derart, dass das     zwischen     den Hebeln eingesetzte Kupplungsorgan nur  einer     Zugwirkung    unterworfen wird.  



  Ausführungsbeispiele der vorliegenden  Erfindung sind in der Zeichnung     schematisch     dargestellt. Die     Fig.    1 zeigt einen von vorn  gesehenen Türschliesser, der auf einer Türe  unmittelbar an deren     Scharnierseite    ange  bracht ist. Die     Fig.    2 und 3 zeigen     denselben     Türschliesser von oben, wobei der Deckel des  Gehäuses abgenommen ist und die beiden  Figuren die einzelnen Teile in den verschie  denen Lagen veranschaulichen, welche diesel  ben bei geschlossener     bzw.    bei offener Türe  einnehmen.

   Die     Fig.    4 gibt einen senkrechten       Schnitt    durch einen Türschliesser wieder,     wel-          eher        wie    der in den     Fig.    1 bis 3 dargestellte  Türschliesser dazu dient., unmittelbar an einer  Türe angebracht. zu werden, wobei die     Fig.    5  einen senkrechten Schnitt durch den Tür  schliesser der     Fig.    4 nach der Linie     V-V     zeigt. Die     Fig.    6 zeigt den Türschliesser  mechanismus von oben, wobei     ,der    Deckel des  Gehäuses abgenommen ist.

   Die     Fig.    7 ist ein  senkrechter Längsschnitt durch einen Tür  schliesser, welcher zur     Anbringung    im Fuss  boden geeignet ist und für solche Türen zur  Anwendung kommt, welche nach beiden Rich  tungen ausschwenkbar sind; hierbei zeigt die       Fig.    8 einen Querschnitt durch den Tür  schliesser entsprechend der Linie     VIII-VIII     der     Fig.    7. Schliesslich zeigt die     Fig.    9 den           Türschliessermechanismus    bei vom Gehäuse  abgenommenem Deckel, wobei die Türe ge  schlossen ist.

   In analoger Weise zeigt die       Fig.    10 den Mechanismus in derjenigen Lage,  den die verschiedenen Teile bei der nach der  einen Richtung geöffneten Türe haben.  



  Bei der in den     Fig.    1 bis 3     dargestellten     Ausführungsform bezeichnet 1 das Gehäuse  des Türschliessers, welches an der Oberkante  einer Türe 2 in der unmittelbaren Nähe der  jenigen Seitenkante befestigt. ist, an der die  Türe mittels Scharnieren 3 an der Türzarge 4  schwenkbar aufgehängt     ist.    Im Gehäuse 1  sind     zwei    zueinander parallele und senkrecht  angeordnete Wellen 5 und 6 drehbar gela  gert, von welchen die erstere durch eine die  Welle umgebende kräftige Schraubenfeder 7  im Sinne einer Drehbewegung beeinflusst       wird.    Die Schraubenfeder 7 ist mit ihrem  einen Ende am Gehäuse und mit ihrem an  dern Ende an einem auf der Welle 5 ange  brachten Arm befestigt.

   Diese Feder ist in  üblicher Weise dazu vorgesehen, beim Öffnen  der Türe gespannt zu werden, wobei die  Welle 5 in der     Fig.    2 im     Gegenuhrzeigersinn     gedreht wird. Die gespannte Feder kann  dann .durch Drehen der Welle 5 in der ent  gegengesetzten Richtung das Schliessen der  Türe bewirken. Hierzu ist     zwischen    den bei  den Wellen 5 und 6 ein Hebelsystem wirk  sam, welches im vorliegenden Fall einen auf  der Welle 5 befestigten Hebel enthält, der  über ein als     Kuppelstange        dienendes    Zug  glied 9 mit einem auf der andern Welle 6 be  festigten Hebel 10 verbunden ist.

   Auf dem  durch den Deckel des     Gehäuses    1 herauf  ragenden obern Ende der Welle 6 ist ferner  der übliche     Türschliesserarm    11 befestigt,  dessen freies Ende mittels einer Gelenkstange  12     mit    dem am Oberstück der Türzarge 4 be  festigten Belag 12' verbunden ist.  



  Die Einstellung des     Hebelsystems    8, 9  und 10 bezüglich den beiden Wellen 5 und 6  kann nun so erfolgen, dass dasjenige Dreh  moment, mit welchem die Feder 7 auf die  Türe einwirkt, bei geschlossener Stellung der  Türe gemäss der     Fig.    2 grösser ist als bei der  offenen Stellung der Türe gemäss der     Fig.    3.    Dies geht aus einem Vergleich zwischen den  Stellungen der verschiedenen Teile in den       Fig.        h    und 3 hervor.

   In der     Fig.    2 wirkt näm  lich das Zugglied 9 drehend auf die Welle 6       -unter        Vermittlung    eines beträchtlich länge  ren     Hebelarmes        (senkrechter    Abstand zwi  schen Gelenk und Welle 6) als in der     Fig.    3,  während der Hebelarm, womit die Welle 5 am  Zugglied 9 ziehend wirkt, in der     Fig.    2 we  sentlich kürzer ist als in der     Fig:    3.  



  Da das Zugglied 9 beim Arbeiten des Tür  schliessers nur einer Zugwirkung     ausgesetzt     wird, so kann dasselbe auch durch ein bieg  sames Verbindungsorgan, wie zum Beispiel  durch ein     Drahtseil    oder ein Stahlband,  ersetzt werden. Die übliche     Dämpfungsv        or-          richtung    des Türschliessers, welche zum  Bremsen der Schliessbewegung der Türe  dient, ist mit der Welle 6 gekuppelt. Hier  durch wird erreicht, dass das     Zugglied    9 nie  grösseren Kräften ausgesetzt. werden kann als  denjenigen, welche durch die Feder erzeugt  werden.

   Wenn man den Türschliesser im Fuss  boden versenkt unter der Türe anbringen       will,    so kann man denselben so anordnen, dass  die Welle 6 gerade unterhalb des Drehzapfens  der Türe zu liegen kommt; die Welle 6 kann  dann mit diesem Drehzapfen unmittelbar       verbunden    werden.  



  Bei der in den     Fig.    4 bis 6 dargestellten  Ausführungsform ist 1 wiederum das Gehäuse  des Türschliessers, welcher wie derjenige ge  mäss den     Fig.    1 bis 3 dazu bestimmt ist, an  der Oberkante einer Türe in der Nähe ihrer       Seharnierseite    befestigt zu werden. Im Ge  häuse 1 sind     zwei    zueinander parallele und  senkrecht stehende -Wellen 5 und 6 drehbar  gelagert, von welchen die erstere durch eine  sie umgebende kräftige Schraubenfeder 7 im  Sinne einer Drehbewegung beeinflusst wird.

    Die Feder 7 ist mit ihrem einen Ende am       (;        ehäuse    und mit ihrem andern Ende an der  Welle 5 befestigt und wird beim Öffnen der  Türe gespannt, wobei sich die Welle 5 in der  einen Richtung dreht. Die gespannte Feder  vermag nun durch Drehung der Welle 5 in  der entgegengesetzten Richtung das Schliessen  der Türe zu bewirken. Zu diesem Zweck ist      hier zwischen den beiden Wellen 5 und 6 ein  Hebelsystem eingeschaltet. Dasselbe besteht.  aus einem auf der Welle 5     befestigten    Hebel  8, der durch ein Zugglied 9 mit einem auf  der Welle 6 befestigten Hebel 10 verbunden  ist.

   Auf dem durch den Deckel des Gehäuses  1     heraufragenden    Ende der Welle 6 ist der  übliche     Türschliesserarm    11 angeordnet,     dessen     freies Ende mittels einer Gelenkstange 12 mit.  dem Beschlag verbunden     ist,    welcher am  Oberstück der Türzarge befestigt wird. Durch  geeignete Einstellung des Hebelsystems 8, 9  und 10 bezüglich den beiden Wellen 5 und 6  kann in der oben angegebenen Weise erreicht  werden, dass dasjenige Drehmoment, mit wel  chem die Feder 7 auf die Türe einwirkt, bei  geschlossener Stellung der Türe grösser ist       als    bei offener Stellung der Türe.  



  Die     Dämpfungsvorrichtung        bum    Bremsen  der durch die Feder 7 bewirkten Schliessbewe  gung der Türe besteht in üblicher Weise aus  einem Kolben 13, der in einem im untern  Teil des Gehäuses 1 angeordneten Zylinder  14     versebiebbar    ist und eine durchgehende  Öffnung mit zugehörigem     Rücksehlagventil     aufweist. In der dargestellten Vorrichtung  besteht     dieses    Ventil aus einer an der einen  Seite des Kolbens     befestigten    Blattfeder 15.

    Das Ventil öffnet sich und lässt die im Zy  linder 14 befindliche Bremsflüssigkeit, wie       zum    Beispiel Öl, frei durchtreten, wenn die  Türe geöffnet wird, wobei der Kolben 13 sich  dann in der     Fig.    4 nach rechts bewegt. Das  Ventil schliesst sich jedoch, wenn sieh der  Kolben in der umgekehrten Richtung bewegt,       so    dass die Schliessbewegung der Türe dadurch  gebremst wird. Der Kolben 13 ist über eine  Kurbelstange 16 mit einer Kurbel 17 gekup  pelt, die unmittelbar auf dem untern Ende  der Welle 6 sitzt.

   Die     Dämpfungsvorrichtung     wird bei     dieser    Ausführungsform im Gehäuse  1 sodann derart angebracht, dass der Mittel  punkt des Kolbens 13 sich in einer durch die       Zentrumlinien    der beiden Wellen 5 und 6  gelegten Ebene bewegt. Unter diesen Um  ständen kann das Gehäuse 1 die Form eines  verhältnismässig schmalen     parallelepipedi-          schen    Kastens erhalten, der     infolgedessen       leicht auf einer Türe angebracht werden  kann.  



  Bei der in den     Fig.    7     bis    10 angegebenen  Ausführung ist das Gehäuse 1 des Türschlie  ssers dazu bestimmt, um im Fussboden unter  derjenigen Seite der Türe     angeördnet    zu  werden, wo deren Drehwelle liegt. Das Ge  häuse ist derart versenkt angebracht, dass  sein Deckel 2' mit der Oberfläche des Fuss  bodens bündig liegt. Im Gehäuse 1 sind zwei  zueinander parallele und senkrecht angeord  nete Wellen 5 und 6 drehbar gelagert, von  welchen die erstere von einer kräftigen  Schraubenfeder 7 umgeben und von dieser  im Sinne einer Drehbewegung beeinflusst  wird.

   Die Feder 7 ist. mit ihrem einen     Ende     am Gehäuse 1 und mit ihrem andern Ende an  der Welle 5 befestigt und wird gespannt,  wenn die Türe aus ihrer Schliessstellung in  der Mittellage nach der einen oder andern  Richtung geöffnet, wird. Die gespannte Fe  der bewirkt dann das     Zurückschwenken    der  Türe in die Mittellage. Die Welle 6 ragt  durch eine Öffnung im Deckel des     Gehäuses     herauf und soll mit dem untern Drehzapfen  der nicht dargestellten Türe gekuppelt sein,  so dass die Welle 6 stets nach derselben Rieh  tung gedreht wird wie die Türe.

   Zur Über  tragung dieser Drehbewegung auf die     feder,          beeinflusste    Welle 5 besteht das zwischen den  Wellen 5 und 6 eingeschaltete     Hebelsystem     aus einem Hebel 8 und einem auf der Welle 6  befestigten zweiarmigen Hebel 10', dessen  beide Enden     mittels    je eines biegsamen     Zug-          organes    9' und 9" mit dem auf der Welle 5  befestigten einarmigen Hebel 8 verbunden  sind. Das erstere dieser Zugorgane dient zum  Spannen der Feder 7, wenn die Türe im       Gegenuhrzeigersinn    aus der Schliessstellung  der     Fig.    9 in die in der     Fig.    10 gezeigte  offene Stellung geschwenkt wird.

   Anderseits  wird die Feder 7 durch das Zugorgan 9" ge  spannt, wenn die Türe im Uhrzeigersinn  geöffnet wird. Beide Zugorgane bestehen in  der dargestellten     Ausführung    aus Fahrrad  ketten, welche sich zu ,diesem Zweck als sehr  geeignet erwiesen haben. Durch entspre  chende Einstellung des Hebelsystems 8, 10'      in bezug auf die Lage der beiden Wellen 5  und 6 wird auch in diesem Fall erreicht, dass  dasjenige Drehmoment, mit welchem die Fe  der auf die Türe einwirkt, in der geschlosse  nen Stellung der Türe gemäss der     Fig.    9 grö  sser ist als in der offenen     Stelhrng    der Türe       gemäss    der     Fig.    10.  



  Die     Dämpfungsvorrichtung    zum Bremsen  der durch die Feder 7 bewirkten Schliess  bewegung der Türe besteht auch hier in     übli-          eher    Weise aus einem Kolben 13, der in einem  im untern Teil :des Gehäuses 1 befindlichen  Zylinder 14 verschiebbar ist und eine durch  gehende Öffnung mit dazugehörigem Rück  schlagventil aufweist.. Das Ventil besteht aus  einer an der einen     Kolbenseite    befestigten  Blattfeder 15. Es öffnet sich und lässt die im  Zylinder befindliche Bremsflüssigkeit wie  etwa Öl frei hindurch treten, wenn die Türe  geöffnet wird, wobei der Kolben 13 sich in  der     Fig.    8 nach rechts bewegt.

   Das Ventil  schliesst sich hingegen, wenn der Kolben in  der     entgegengesetzten        Richtung    bewegt wird,  wodurch eine Bremsung der Schliessbewegung  der Türe stattfindet. Der Kolben 13 ist über  eine Kurbelstange 16 mit einer Kurbel 17  gekuppelt, die unmittelbar auf dem untern  Ende der Welle 6 sitzt. Die     Dämpfungsvor-          richtung    ist in diesem Fall im     Gehäuse    1 der  art angebracht, dass der Mittelpunkt des Kol  bens 13 sich in einer Ebene bewegt, welche       mit    der durch die     Zentrrunlinien    der beiden  Wellen 5 und 6     gelegten    Ebene einen rechten  Winkel bildet.

   Hierdurch wird es möglich,  dem Gehäuse 1 eine für Fussbodentürschlie  sser geeignete Form geben zu können.

Claims (1)

  1. PATENTANSPRUCH Türschliesser, welcher eine in einem Ge häuse angebrachte Feder besitzt und mit der Türe so verbunden ist, dass die Feder beim Öffnen der Türe gespannt wird und dann die Türe schliesst, wenn diese freigegeben wird, welcher mit einer Dämpfungsvorrichtung ver sehen ist und in dessen Gehäuse zwei zuein ander parallele Wellen gelagert sind, von welchen die eine durch die Feder im Sinne einer Drehbewegung beeinflusst wird und die andere zum Drehen der Türe dient, wobei ferner zwischen den beiden Wellen ein He belsystem eingeschaltet ist, welches aus zwei Hebeln besteht,
    die je auf einer Welle befe stigt und durch ein Kupplungsorgan mitein ander verbunden sind und dieses Hebel system bezüglich den beiden Wellen und der offenen und geschlossenen Stellung der Türe so eingestellt ist, dass dasjenige Drehmoment, womit die Feder die -Türe beeinflusst, in der unmittelbaren Nähe der geschlossenen Stel lung der Türe mindestens ebenso gross ist, wie wenn die Türe sich in der offenen Stel lung befindet, obgleich die Spannung der Feder im ersteren Fall geringer ist als im letzteren, dadurch gekennzeichnet, dass die Feder aus einer Schraubenfeder (7) besteht., welche diejenige Welle (5) umgibt, auf wel che die Feder einwirken soll, während die Dämpfiurgsvorrichtung mit.
    der andern Welle (6) gekuppelt ist, die zum Drehen der Türe dient, das Ganze derart, da.ss das zwischen den Hebeln eingesetzte Kupplungsorgan nur einer Zugwirkung ausgesetzt wird. UNTERANSPRÜCHE: 1. Türschliesser nach Patentanspruch, da durch gekennzeichnet, dass das zwischen den beiden Hebeln eingesetzte Kupplungsorgan aus einem biegsamen Zugorgan besteht. 2.
    Türschliesser nach Patentanspruch, bei welchem die Dämpfungsvorrichtung aus einem in einem Zylinder beweglichen Kolben besteht, dadurch gekennzeichnet, dass der Kolben der Dämpfungsvorriehtung mittels einer Kurbelstange mit einer Kurbel gekup pelt ist, welche Kurbel direkt auf derjenigen Welle (6) sitzt, welche zum Drehen der Türe dient. 3.
    Türschliesser nach Patentansprrich, da durch gekennzeichnet, dass auf derjenigen Welle, welche zum Drehen der Türe dient, ein zweiarmiger Hebel (10') angebracht ist, dessen beide Enden mittels je eines bieg samen Zugorganes (9'), (9") mit einem ein armigen Hebel (8) verbunden sind, der auf derjenigen Welle sitzt, auf welche die Feder einwirkt und dass das eine Zugorgan zum Spannen der Feder beim Öffnen der Türe nach der einen Richtung und das andere Zugorgan zum Spannen der. Feder beim Off- nen der Türe nach der entgegengesetzten Richtung dient. 4.
    Türschliesser nach Unteranspruch 3, da durch gekennzeichnet, dass die Dämpfungs- v orrichtung im Gehäuse des Türschliessers derart angebracht ist, dass der Mittelpunkt des Kolbens derselben sich in einer Ebene be wegt, welche mit der durch die beiden parallelen Wellen (5), (6) gelegten Ebene einen rechten Winkel bildet.
CH283350D 1949-04-25 1950-04-22 Türschliesser. CH283350A (de)

Applications Claiming Priority (3)

Application Number Priority Date Filing Date Title
SE283350X 1949-04-25
SE10350X 1950-03-01
SE270350X 1950-03-27

Publications (1)

Publication Number Publication Date
CH283350A true CH283350A (de) 1952-06-15

Family

ID=27354259

Family Applications (1)

Application Number Title Priority Date Filing Date
CH283350D CH283350A (de) 1949-04-25 1950-04-22 Türschliesser.

Country Status (1)

Country Link
CH (1) CH283350A (de)

Cited By (5)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
DE1004965B (de) * 1954-02-22 1957-03-21 Doerken & Mankel K G Schliesser fuer die Fluegel von Pendeltueren mit einem Schliesserzapfen, der auf eine Daempfeinrichtung und ueber Kurbel und Zugmittel auf eine Schliessfeder wirkt
DE1017050B (de) * 1953-02-11 1957-10-03 Gunther Sasse Schliesser fuer Tueren mit einer Schliesserachse, auf die eine Schliesserfeder und eine hydraulische Bremseinrichtung einwirken
DE1042425B (de) * 1956-12-20 1958-10-30 Ver Baubeschlag Gretsch Co Schliesser fuer die Fluegel von Pendeltueren
DE1051684B (de) * 1955-05-25 1959-02-26 Gartner & Co J Schliesser fuer die Fluegel von Tueren od. dgl. mit einer im Gehaeuse gelagerten Schliesserachse
DE1083701B (de) * 1957-12-09 1960-06-15 Ver Baubeschlag Gretsch Co Schliesser fuer die Fluegel von Pendeltueren

Cited By (5)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
DE1017050B (de) * 1953-02-11 1957-10-03 Gunther Sasse Schliesser fuer Tueren mit einer Schliesserachse, auf die eine Schliesserfeder und eine hydraulische Bremseinrichtung einwirken
DE1004965B (de) * 1954-02-22 1957-03-21 Doerken & Mankel K G Schliesser fuer die Fluegel von Pendeltueren mit einem Schliesserzapfen, der auf eine Daempfeinrichtung und ueber Kurbel und Zugmittel auf eine Schliessfeder wirkt
DE1051684B (de) * 1955-05-25 1959-02-26 Gartner & Co J Schliesser fuer die Fluegel von Tueren od. dgl. mit einer im Gehaeuse gelagerten Schliesserachse
DE1042425B (de) * 1956-12-20 1958-10-30 Ver Baubeschlag Gretsch Co Schliesser fuer die Fluegel von Pendeltueren
DE1083701B (de) * 1957-12-09 1960-06-15 Ver Baubeschlag Gretsch Co Schliesser fuer die Fluegel von Pendeltueren

Similar Documents

Publication Publication Date Title
DE69808823T2 (de) Schliessfolgeregler für eine zweiflügelige Tür
EP2147178B1 (de) Scharnieranordnung
DE60133753T2 (de) Vorrichtung zum verbinden eines webschaftes mit einem antriebshebel und webmaschine mit einer solchen vorrichtung
DE2157568A1 (de) Türschließer
DE2456839A1 (de) Schaltorgan mit kugelgelenk
CH283350A (de) Türschliesser.
CH381557A (de) Türverschluss
DE917055C (de) Lager fuer Fenster mit einem um eine waagerechte Achse schwenkbaren Fluegel
DE835722C (de) Tuerschliesser
DE250668C (de)
CH219085A (de) Türschliesser mit zusätzlicher Zudrückeinrichtung.
CH302008A (de) Tür- und Fensterflügelanhebevorrichtung.
DE326067C (de) Tuerschliesser mit Fluessigkeitsbremse
DE692959C (de) Doppelt wirkender Bremsgestaengesteller
DE2427114A1 (de) Tuerschliesser
CH244543A (de) Türschliesser mit schwenkbarem Zylinder.
AT251993B (de) Ein Mehrwege- Ventil enthaltende Betätigungseinrichtung zur Steuerung der Arbeitsbewegung eines Kolbens in einem pneumatischen Arbeitszylinder
DE523320C (de) Vorrichtung zum OEffnen und Schliessen von Tueren und Fenstern, insbesondere an Kraftfahrzeugen
DE223672C (de)
DE1144619B (de) Scharnier mit Feder zum Gewichtsausgleich von Deckeln
DE2635009A1 (de) Tuerschliesser
DE1142301B (de) Tuerschliesser, insbesondere fuer Pendeltueren
AT202484B (de) Feststellvorrichtung für Türschließer
AT221980B (de) Türverschluß
DE2836652C2 (de) Schnappriegelgetriebe einer zweiflügeligen Feuerschutztür