CH284311A - Dampfkocheinrichtung. - Google Patents

Dampfkocheinrichtung.

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CH284311A
CH284311A CH284311DA CH284311A CH 284311 A CH284311 A CH 284311A CH 284311D A CH284311D A CH 284311DA CH 284311 A CH284311 A CH 284311A
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Spiess Traugott
Spiess-Gschwind Lydia
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Spiess Traugott
Spiess Gschwind Lydia
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Description


      Dampfkocheinriehtung            Gregenstand    der Erfindung ist eine     Dampf-          koeheinrichtung,    in welcher ein nach aussen  isolierter     Koelikesel    für die Aufnahme von       ein-ebaut    ist, dessen     zum     Hineinstellen     und        Herausnehinen    der     Ge-          sellirre    dienende     öffnung    mit einem wärme  isolierenden Deckel verschliessbar ist.  



  Die     Dampfkoeheinriehtung    gemäss der Er  findung kann besonders für Feldküchen,       Volksküellen    und Verpflegungsstellen aller       .\rt,        und    zwar sowohl     aLs        Sehnellkoeheinrieh-          tung    als auch     züm    Warmhalten von Speisen  verwendet werden.  



  In der Zeichnung sind beispielsweise     Aus-          führun--sforinen    des Erfindungsgegenstandes  .schematisch veranschaulicht. Es     zeigen-          Fig.   <B>1</B> eine erste Ausführungsform eines       Dampfkoehofens    im Längsschnitt,       Fig.'2    eine zweite     Ausfüliruil",)#sforiii    des  selben im Längsschnitt,       Fio-.   <B>3</B> eine dritte     Ausführum)#sforin    eines       Dampfkoehofens    mit     Raumluftumwälzungs-          einriehtun.-9          Fig.    4 eine,

       Draufsieht        züi        Fig.   <B>3,</B>       Fig.5)    eine Variante     mt        Fig.    4,       Fig,   <B>6</B>     eineii        fili-        den    Einbau in einen       1)#tiiil)fko(-liol'eii    bestimmten     Sekundärluft-          1,iiii",s";

  ehnitt,          Fig.   <B>7</B> einen für den Einbau in einen       Dampfkoehofen    bestimmten     Hauptluft-Zu-          fuhrregler        ini    Längsschnitt,       Fig.   <B>8</B> eine vierte     Ausführungsforni    eines       Dampfkochofens    mit Auspuffgasheizung,

           Fig.   <B>9</B> eine fünfte     Ausführungsforin    mit       (#asheizun-""          Fi(y.   <B>10</B> eine für den Einbau in einen       Danipfkoehofen    geeignete     Akkumulierkoch-          platte    in     Draufs#.eht    und       Fi-.   <B>11</B> die     Akkuniulierkoehplatte    im  Schnitt.  



  Die in     Fil-.   <B>1</B> dargestellte     Danipfkoehein-          richtun-,    weist einen     hohlzylindrisehen    oder  quadratischen oder rechteckigen     Grundriss     aufweisenden Mantel<B>1</B> aus     wärmespeiehern-          dem    Material auf, welcher auf einem mit  Füssen<B>3</B> versehenen Boden     '21    aufgesetzt ist.  Der Ofen ist für Holz- und Kohlenfeuerung  eingerichtet.

   Der Feuerraum 4 ist durch einen       Sehüttelrost   <B>5</B> vom     -Asehenrauin   <B>6</B>     .-etrennt,     in welch     let7teren    ein     Aschenhasten   <B>7</B>     ein-          ge--#ehoben    ist.

   In einer zentralen     öffnung     einer mit     Isolierun-    versehenen     Ofendeeke   <B>8</B>  ist ein     Koehkessel   <B>9</B> aufgehängt, welcher ganz  in den Ofenraum versenkt ist und     auf    diese  Weise an seinem Boden sowie an der ganzen       '-\laiitelfläehe    von den     Ileiz,--asen    umspült  wird. Der Unterteil des     Kochkesseh#    ist ver  jüngt und im Abstand vom Boden mit einem       'levasserrost   <B>10</B> sowie mit über diesem ange  ordneten     Trä.-ern   <B>11</B> versehen.

   Auf diese  Träger sind Übereinander angeordnet die  Kochtöpfe 12 angeordnet, so     dass    diese von im       Koehkessel.    sieh entwickelndem Dampf     afl-          seitio-    umspült werden.

   Der Dampfkochkessel       ie:t    von einem     wärmei#solierenden,    leicht ab  nehmbaren Deckel<B>13)</B> abgeschlossen,     welehe#     mittels eines in seinen Rand versenkten Dich-           tunusringes    14     auf        den    Rand des     Koelikessels          aufgepresst    wird.

       Zum        dampfdiellten    An  pressen des     Kochtopfdeckels   <B>13</B> dient ein  Spannbügel<B>15,</B> welcher     einerends    an einem       Lagerbock-   <B>16</B>     angelenkt    ist, mit seinem Mittel  teil gegen eine zentrale Nase<B>17</B> des Deckels 12       ano,edrüekt    wird und an seinem freien Ende  durch eine Spannklinke<B>18</B> in seiner Spann  stellung festgehalten wird.

   Oben an den     Ileiz-          rauni    ist der     Rauchgasabzu-   <B>19</B>     an-esehlossen,     -während unten im Heizraum ein     Hauptluft-          Zufuhrreg-ler        g        20   <B>-</B>     und        ein        Sekundärluft-          Zufuhrregler    21 angeordnet sind. Der-     Haupt-          luft-Zufuhrregler   <B>20</B> weist, wie     Fig.   <B>7</B> zeigt,  ein Zylinderrohr 22 auf, welches in einer  Öffnung des Ofenmantels befestigt ist.

   An  den beiden     stirnseiti-en    Wänden<B>23</B> und     '24     des Zylinderrohres ist in zentralen Öffnungen  ein     Steatit-    oder Asbestrohr<B>25</B>     befesti-   <B>.</B> In       t          L,     letzterem ist eine Sonde<B>26</B> aus Bronze oder  Kupfer gelagert, welche an ihrem in den  Feuerraum ragenden Ende     dureh    eine mit  dem     Steatitrohr    verbundene Kappe<B>27</B>     ge-          sehützt    ist.

   Das äussere Ende der Sonde<B>26</B> ist  am innern Ende einer     Binietallspirale    be  festigt, deren äusseres Ende mit einer Dreh  trommel<B>28</B> verbunden ist. Diese ist an     ihreiii     äussern Ende durch einen Deckel<B>29 ab-</B>  geschlossen und weist an ihrem Umfang     Luft-          darehtrittssehlitze   <B>30</B> auf. In gleicher Weist,  ist     aueh    das Zylinderrohr 221     init        Lufteintritts-          3ehlitzen   <B>31</B> versehen.

   Die     Luftdurehtritts-          sehlitze   <B>30</B> werden mit den     Lufteintritts-          sehlitzen    in übereinstimmende     Stellun-        --e-          bracht,    wenn die Sonde genügend -Wärme       eniT)fan-en    hat.

   Der     Sei-,iindärliift-ZufLihr-          regler        (Fig.   <B>6)</B> ist mit einem in den Feuer  raum     ra-enden        Fühlrohr   <B>32</B> versehen,     welehes     an ihrem äussern Ende die     Binietallspirale   <B>IN</B>  trägt.

   Das innere Ende der     Binietallspil-ale    ist  mit einem     Aehszapfen    34 verbunden,     welehei#     in einer im     Fühlrohr        befesti-ten        Absehluss-          wand   <B>35</B> drehbar gelagert ist und einen     Ab-          behluss(leel-,el   <B>36</B> mit Drehtrommel<B>37</B> trägt.  Im     Fühlrohr    ä2 sind     Lufteintrittssehlitze     und in der Drehtrommel<B>37</B>     Luftdurchtritts-          schlitze   <B>39</B> vorgesehen.

   Bei ungenügender  <B>C</B>     2:1     Wärme befinden sich die Schlitze<B>38, 39</B> in    zueinander versetzter Stellung. Der     Luft-          durehtritt    durch den     Selz-Lin(Itirltift-Zuifuhr-          regler    wird erst bei     Erreiehung    einer     (Arlut-          kernhitze    von     350-400'   <B>C</B> voll     -estattet.    Der       Dampfkoehofen    ist mit einem mittels Schar  nier 40 am Ofenmantel     angelenkten        Ofen-          deekel    41 versehen,

   welcher mittels eines     Vei#          schlusses    42     versehliessbar    ist.  



  Die mit dem     Koehgut    gefüllten Töpfe sind       in    dem     Kochke#>sel        dampfdieht        ein-gesehlossen,     so     dass        zum    Kochen und Warmhalten     mir    sehr       weni-    Wärme     benöti-t    wird.

   Das vor     deni     Einbringen der     Koehtöpfie    in     den        Koehkessel          eingefÜllte    Wasser     reielit    bis an den Rost<B>10</B>  und wird beim Kochen teilweise verdampft,  so     dass    unter     Dampfdruek    gekocht werden  kann.  



  Die     Ausführungsforni    nach     Fi,--.2        zeilgt     einen     Dampfkochofen,        weleher    mit Gasfeue  rung versehen ist. Die Flammen des Brenners  43 können hier mittels des     Gasbahnes    44 nach  Bedarf reguliert werden.  



  Die dritte     Ausführun-sforni        -in        Fi-.   <B>3</B>     zeiat     wiederum einen     Danipfkoehofen    mit     Holz-          und        Kohlenfeuerun-,    bei     welehein    der Mantel  des Ofens aus einem einen     -.#lantelra-Lini        ein-          sehli(issenden    Doppelzylinder gebildet ist,       weleher    mit einer     ),1#k-LiiiiLilierliia,-"#e    45,     ziiiii     Beispiel     Gieselg-Lir,

          Charmotte        wid        Speeksteiii,     gemischt ausgefüllt ist. Der Mantelraum wird  von mit Abstand     aneinanderl-ereiliten,    verti  kalen     LuftLini-#välzuii--,;rolipen    46     durehsetzt,     Sobald sieh der     Akkumuliermantel    des  genügend erwärmt hat, setzt     dureh    die     Wir-          kun-    des Luftauftriebes in     den    Rohren 46 eine       er-iebio,e        Ptauml-Lift-Liiii-%#-ilzLiiig    ein.

   Bei dieser       Ausführungslorm    ist der     Ofendeekel   <B>-11</B> so  klein gewählt,     (lass    die Mündungen der     Luft-          i7ini-#vä17iin#).r#rohre   <B>-16 f</B>     reij    liegen, siehe     Fig.    4  und<B>5.</B> Wie die beiden letzteren     Fi-uren        zei-          C     <U>."-en,</U> kann der     Grundriss    des; Ofens     quadra-          tiseh,        reehteel-zi"    oder rund sein.

   Diese drei       Cx'rundi.#;ssforiiteii        koimnen        gelbstverständlieh     mich für die beiden ersten     Ausführungsfor-          inen    sowie     aueli    für die     iiac.h,#teheii(1        besehrie-          benen    Beispiele in Frage.  



  Die in     Fi-.   <B>8</B>     uezeiehnete    Ausführungs  form des     Dampfkoehofens    ist     init        Au.spuffgas-          C              lleizeinrielitiiii1#,-    versehen, und zwar werden  die Auspuffgase durch eine Zuleitung 47  unten in den     lleizraum    eingeführt und durch  die Leitung 48 aus diesem wieder ausgeführt.

    <B>m</B>  An die     Ileiz,#-as-Zu-    und     -Ableitun-    kann     ein     <B>n C</B>       limleitungsbogen        an.gesehlossen    und eine  Steuerklappe vorgesehen sein, welch letztere  es     ei-niöl#llic-lit,    die     ileiz--ase    statt     durell        den     Ofen über den     Umle;

  tuti--sl)o--en        zu    führen  und     auf    diese Weise die     Ileizung    auszuschal  en       ten.    Für die Heizung dieses     Dampfkoehofens     <B>C</B>  können die     Aiisp-Liff#",ise    von     -_NIotorfahrzeugen     C       %ei,wertet    werden, In den Heizraum dieses  Ofens kann ein Thermostat 49     ein,-ebaut    sein,       #veleher    die     Heiz-aszufuhr    durch die     Drossel-          k-lappe    automatisch regelt.

      Die     Ausführuingsform    nach     Fig.9    zeigt  einen     Danipfkoehofen,    welcher mit     Gasfelle-          rung   <B>-13</B> versehen ist und bei     welehein    unten  in den     Koehkessel    eine     Akkumulierkoehplatte,     wie sie in     Fig.   <B>10</B> und<B>11</B> dargestellt ist, ein  gebaut ist. Die     Koehplatte    weist einen     n#,i-          sehen    einer     Deeke    49 und einem Boden<B>50</B>  gebildeten Hohlraum<B>51</B> auf.

   Boden     und          Deeke    sind miteinander am Umfang durch  eine ringförmige Verbindung und ferner  durch     gleieliniässi--    verteilte     Verbindun"s-          C   <B>--</B>  nerven<B>52</B> verbunden. Der Hohlraum<B>51</B> ist  mit     Akkuniuliermasse,        züm    Beispiel einer       l#erainikeinlage   <B>53,</B> ausgefüllt.

   Die     Keramik-          einla--e    kann direkt,     ein-e-ossen    sein so     dass     die Kochplatte nach aussen aus     einei        Stüek     besteht. Sie kann aber a Lieh getrennt     zum        Bei-          ,.zpiel    aas einem Oberteil und einem Unterteil  ausgebildet sein, welche beiden Teilen nach       Zwisehenle-un-    des Keramiktellers<B>53</B> mit  einander     versehweisst    werden. Die Unterseite  der Kochplatte ist mit, Fangrippen 54 ver  sehen.

   Diese Kochplatte hat den Vorteil einer  grossen     Heizoberfläehe    und hat dank ihrer  Keramikeinlage die Eigenschaft,     dass    sie     siell          nieht    so stark erhitzen kann, dafür ein gutes       Wärmespeiehervermögen    hat.

   In     Anwendun,-          dieser        Koehplatte    auf     den    Ofen ergibt     ,;ich    der  Vorteil,     dass    die Speisen nicht so leicht an  brennen können     und        dass        zum        Garkoehen     dank der im Ofen und in der Kochplatte auf-    gespeicherten     Wärine    die Gasflamme meistens  nicht mehr benötigt wird.

Claims (1)

  1. PATENTANSPRUCH: Dampfkoeheinrichtung, dadurch gekenn zeichnet, dass in einen Ofen ein nach aussen isolierter Kochkessel für die Aufnahme von Koehgesehirren eingebaut ist, dessen zum Hineinstellen und Herausnehmen der Ge- sehirre dienende Öffnunc, mit einem -wärme- kn isolierenden Deckel verschliessbar ist.
    tTINTERANSPRÜCHE: <B>1.</B> Dampfkocheinriehtang nach Patentan- sprueh, dadurch gekennzeichnet, dass die Iso lierung des Kochkessels naeh aussen dadurch erreicht ist, dass er bi,3 an den Rand seiner öffnung in den Heizraum des Ofens versenkt ist und dass seine Öffnung durch einen dampf dicht schliessenden Kesseldeekel sowie einen über diesen gestülpten Ofendeckel abgeschlos- ,seil ist.
    Dampfkocheinrieht ung nach Patentan- .sprueh und Unteransprueh <B>1,</B> dadurch ge kennzeichnet, dass der Mantel des Ofens aus wärmespeieherndem Material besteht.
    <B>3.</B> Dampfkocheinriehtung nach Patent anspruch und Unteranspriiehen <B>1</B> und 2, da durch gekennzeichnet dass sie für Holz- und Kohlenheizung eingerichtet ist, wobei Ther- niostaten für die Hauptluft- und die Sekun- därluft-Zufuhrregelung- eingebaut sind. 4. Dampfkocheinrichtung nach Patent anspruch und Unteransprü <B>t</B> ehen <B>1</B> und 2, da durch -ekennzeichnet, dass sie für Gasheizung einaerichtet ist.
    <B>5.</B> Dampfkocheinriehtung nach Patentan- spriieh und Unteranspriiehen <B>1</B> und 2, da durch gekennzeichnet, dass über dein Boden des Koehkessek; ein Rost angeordnet ist, dureb. welchen hindurch in den Koehkessel eingefüll tes Wasser nach oben verdampfen kann.
    <B>6.</B> Dampfkocheinriehtung nach Patentan spruch und Unteransprüchen<B>1</B> und 2, da durch gekennzeichnet, dass sie mit einer Heiz- einrichtung versehen ist, welche die Anwen dung von Auspuffgasen als Heizmittel gestat tet, wobei in die Auspuffgas-Zu- und<B>-Ab-</B> leitung eine Umleitung ein,gebaut ist, und dass in die Auspuffgas-Zuleitung eine dureh einen Tlierino,
    3tat gesteuerte Drosselklappe ein- eba-Lit ist, zur automatischen Regelung der Helzgaszufuhr. <B>7.</B> Dampfkocheinrichtung nach Patent- anspriieh und Unterallsprüchen <B>1</B> und 2, da- durch gekennzeiehnet, dass der Boden cks;
    Koehkessels durch eine mit -zlkk-utiiiuliereiii- hi-e versehene und nach unten geriehtete Ver- leilerrippen aufweisende Koehplatte gebildet ist.
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* Cited by examiner, † Cited by third party
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DE102010017087A1 (de) * 2010-05-26 2011-12-01 Schott Ag Feuerstätte

Cited By (2)

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Publication number Priority date Publication date Assignee Title
DE102010017087A1 (de) * 2010-05-26 2011-12-01 Schott Ag Feuerstätte
DE102010017087B4 (de) * 2010-05-26 2013-08-22 Schott Ag Feuerstätte

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