CH285487A - Verfahren zum Büchereinbinden und Vorrichtung zur Durchführung des Verfahrens. - Google Patents

Verfahren zum Büchereinbinden und Vorrichtung zur Durchführung des Verfahrens.

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CH285487A
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Torsten Lindfors Axel
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Torsten Lindfors Axel
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Description


  Verfahren zum     Bücbereinbinden    und Vorrichtung zur Durchführung des Verfahrens:    Die vorliegende     Erfindung    bezieht sieh auf  ein Verfahren zum     Büchereinbinden,    bei wel  chem zu Bogensätzen gefaltete Druckbogen  mit Perforationen im Rücken des Buches ver  sehen werden und wobei auf die Rücken der  Bogensätze Klebstoff aufgetragen wird. Fer  ner bezieht sich die Erfindung auf eine Vor  richtung zur Durchführung des Verfahrens.  



  Es sind bereits verschiedene Verfahren  zum Einbinden von Büchern nur mit Leim  oder mit einem ähnlichen Klebstoff, ohne Hef  ten, Klammern oder dergleichen, bekannt;  aber sie sind entweder kostspielig, oder dann  sind die eingebundenen Bücher von geringerer  Qualität, vergleichen mit nach den üblichen       Bucheinbindeverfahren    hergestellten Büchern.  



  Beim Verfahren gemäss der vorliegenden  Erfindung werden zu Bogensätzen gefaltete  Druckbogen mit Perforationen im Rücken des  Buches versehen, wobei auf die Rücken der  Bogensätze Klebstoff aufgetragen wird. Das  Verfahren zeichnet sich dadurch aus, dass die  Bogen wiederholt zu Bogensätzen gefaltet wer  den, die eine Mehrzahl innerer Bogenblätter  aufweisen, welche durch einen äussern Bogen  eingeschlossen sind, wonach eine Mehrzahl  Perforationen entlang der gesamten Rücken  länge eines jeden Bogensatzes angebracht wer  den, die durch sämtliche Bogenblätter eines  jeden Bogensatzes hindurchgehen und jede  Perforation so begrenzt ist,

   dass die Perfora  tionskanten der Bogenblätter     ineinandergrei-          fen    und nur das äusserste Bogenblatt eines    jeden Bogensatzes durch Leim mindestens in  direkt mit der Decke verbunden wird, wäh  rend jedes innere Bogenblatt durch den Leim,  der durch die Perforation zwischen den Per  forationskanten     hindurchtritt,    am nächstlie  genden äussern Blatt befestigt wird.  



  Die ebenfalls Gegenstand der     Erfindung     bildende Vorrichtung zur Ausübung des Ver  fahrens besteht aus einer mit einer Mehr  zahl von     Faltwalzenpaaren    versehenen Falz  maschine und zeichnet sich dadurch aus, dass  die eine Walze des zweitletzten Falzwalzen  paares mit einem     Perforierungszahnring    in der  Linie der letzten Faltbahn versehen ist     und     dass die mit dieser Walze zusammenwirkende  Walze entsprechende Aussparungen besitzt.  



  Gemäss durchgeführten Versuchen spielt  die Abmessung der Per     forationen    zur Erzielung  einer wirkungsvollen Verbindung der Bogen  sätze und der Druckbogen der einzelnen Bo  gensätze eine wichtige Rolle, wenn sich das  Papier um die Perforationen herum nicht ver  ziehen und der Leim durch die Perforationen  nicht in das Innere des Buches eindringen  soll, was das Buch unansehnlich macht und  ein flaches Aufliegen nach dem öffnen er  sehwert.  



  Die Perforationen können rund ausgeführt       werden,    mit einem Durchmesser von etwa 1  bis 2 mm. Vorzugsweise werden sie aber in  Richtung der Rückenfalte in einer Länge von  4 bis 12 mm,     höchstens    aber 8 bis 12 mm, aus-      geführt. Die unberührten Teile zwischen den  Perforationen sind ebenfalls sehr wichtig.

   Die       (lesamtlänge    dieser unberührten Teile kann       40        bis        70%        betragen;        sie        soll        aber        vorzugsweise          wenigstens        60%        der        gesamten        Länge        der        Riik-          kenfalte    ausmachen.  



  Die Ausführung der Perforationen lässt  sich relativ einfach gestalten; sie werden  zweckmässig auf der Falzmaschine gleichzeitig  mit dem Zusammenfalten der Bogen ausge  führt. Bei der     erfindiungsgemässen    Vorrichtung  ist eine der Falzwalzen des     Falzwalzenpaares,     welches das vorletzte Falzen vornimmt, mit.  einem     Perforierungszahnring    versehen, der  aus     zwei    auf der einen     Falzwalze    festge  schraubten Ringhälften bestehen kann und  entsprechend der letzten Faltlinie angeordnet.  ist. Die andere Walze des Walzenpaares ist  mit einer entsprechenden Aussparung für die  Zähne der Perforierwalze versehen.  



  Zur Durchführung des Verfahrens wird  keine Spezialmaschine benötigt, und der Per  forierungsprozess erfordert keinen besonderen  Zeitaufwand, weil die Bogen auf alle Fälle  durch die Falzmaschine hindurchgehen müs  sen. Die Kosten einer Vorrichtung zur Aus  führung der Perforationen lassen sieh rela  tiv gering halten, weil nur ein Locher benötigt  wird, welcher praktisch auf alle bestehenden  Falzmaschinen ohne Umbau montiert, z. B. in  zwei Hälften aufgeschraubt werden kann. Die  gefalzten und gelochten Bogen gelangen von  der Falzmaschine zweckmässig unmittelbar  zum Leimen, Abpressen und Packen, was eine  bedeutende Reduktion der     Einbindkosten    er  möglicht.  



  Die     beigefügte    Zeichnung veranschaulicht  ein Ausführungsbeispiel des Erfindungsgegen  standes.  



       Fig.1    zeigt einen Querschnitt durch zwei       Bogensätze.     



       Fig.    2 der Zeichnung zeigt die erfindungs  gemässe Vorrichtung zur Durchführung der  Perforierung in schematischer Darstellung.  



  Jeder Bogensatz     (Fig.1)    weist eine Mehr  zahl     ineinanderliegender    Papierbogen auf,  deren äusserster mit 1 und die folgenden mit.  2, 2', 2" usw. bezeichnet sind. Jeder Papier-    bogen des Bogensatzes weist eine Perforation  3 auf, und die Perforationskanten der Bogen  blätter greifen ineinander. Die     Perforierungs-          kanten    sind mit. 10, 20', 20" usw. bezeichnet.  Der durch die Perforierung 3 eingebrachte  Leim bildet     Abzweigungen    4, 4', 4" usw. zwi  schen den     Perforierungskanten        und    verbindet.  mittels der Schicht 5 den ganzen Bogensatz  mit der Decke oder dem     Buehrüeken    6.  



  In     Fig.    2 bezeichnet 31 ein erstes Paar  Faltwalzen mit Falzmesser 32 von bekannter  Konstruktion für ein erstes Falten eines Pa  pierbogens 33. Unterhalb der Walzen 31 lau  fen Transportbänder 34, die den Zweck haben,  den einmal gefalteten Bogen 35 über ein zwei  tes, rechtwinklig zum ersten Walzenpaar 31  angeordnetes     Faltwalzenpaar    36 mit zugehöri  gem Falzmesser 37 für ein zweites Falten des  einmal gefalteten Bogens 35 zu führen.

   Unter  dem     Walzenpar    36 laufen Transportbänder 38  für den Transport des zweimal gefalteten Bo  gens 39 in eine Stellung über ein rechtwinklig  zum     zweiten    Walzenpaar angebrachtes, drittes       Faltwalzenpaar    40 mit. zugehörigem Falzmes  ser 41 für ein drittes und letztes Falten des  zweimal gefalteten Bogens 39.  



  Auf. einer der Walzen 36 des zweiten     Falt-          walzenpaares    ist ein Ring von     Perforierungs-          zähnen    42 in der Linie, die der letzten     Falt-          linie    des Bogens entspricht, angeordnet, und  die andere dieser Walzen ist mit dementspre  chenden Aussparungen versehen, so dass gleich  zeitig mit dem zweiten Falten durch Eindrin  gen der     Perforierungszähne    in den     Riickenfalz     eine Perforation in der Linie des letzten     Fal-          tens    erhalten wird.

   Der     Perforationszahnring     besteht aus zwei Ringhälften, die auf der einen  Faltwalze festgeschraubt sind.  



  Gemäss dem beschriebenen Verfahren wer  den die Rückenfalten der Bogensätze weit  gehend unberührt gelassen, da die Perforatio  nen über den ganzen Rücken verteilt sind. Da  der Leim nur von aussen aufgetragen wird,  sind die innern Bogenblätter dem Leim nicht  direkt ausgesetzt; sie können durch die Leim  bürste nicht berührt werden und unterliegen  ebenfalls keiner direkten mechanischen     Leim-          auftragung.    Das wirkungsvolle Eindringen des      Leimes wird jedoch durch die Kombination  einer Mehrzahl     ineinanderliegender    Bogenblät  ter eines jeden Bogensatzes und durch die  begrenzte Ausdehnung der Perforationen er  zielt,

   indem eine kapillare Absorption des     Lei-          mes    in den Perforationen stattfindet. Die     in-          nern    Bogenblätter verhindern wirkungsvoll,  dass der Leim mechanisch in das Buch     einge-          presst    wird.

   Die Verhinderung eines mechani  schen     Eindringens    oder Einpressens des     Lei-          mes,    kombiniert mit den     ineinandergreifenden     Perforationskanten, verursacht eine Verbin  dung nur der äussersten Blätter eines     jeden     Bogensatzes unmittelbar mit der Decke oder  dem Verstärkungsstreifen, während jedes in  nere Blatt des Bogensatzes am nächstliegenden  äussern Blatt durch Leim befestigt     ist,    welcher  zwischen den Perforationskanten hindurch  getreten ist.

   Das     Hindurchdringen    des Leimes  vermindert sich sukzessive von den äussern zu  den innern Blättern des Bogensatzes infolge  der von aussen erfolgten     Verleimung.    Prak  tisch kann jede Leimsorte, die in der Buchbin  derei gebraucht wird, zur Anwendung gelan  gen. Es besteht keine Gefahr, dass der Leim in  das Buch selbst eindringt. Mit Kartonumschlag  versehene wie auch eingebundene Bücher, wel  che hergestellt werden, liegen nach dem öff  nen flach auf. Es können alle Papiersorten,  glänzend und matt, verwendet werden.

Claims (1)

  1. PATENTANSPRÜCHE: I. Verfahren zum Büchereinbinden, bei welchem zu Bogensätzen gefaltete Druckbogen mit Perforationen im Rücken des Buches ver sehen werden und wobei auf die Rücken der Bogensätze Klebstoff aufgetragen wird, wel cher die Perforationen durchdringt und die Druckbogen eines jeden Bogensatzes gegensei tig und die Bogensätze mindestens indirekt an die Buchdecke festklebt, dadurch gekennzeich net, dass die Bogen wiederholt zu Bogensätzen gefaltet werden, die eine :
    Mehrzahl innerer Bogenblätter aufweisen, welche durch einen äussern Bogen eingeschlossen sind, wonach eine Mehrzahl Perforationen entlang der ge samten Rückenlänge eines jeden Bogensatzes angebracht werden, die durch sämtliche Bo- genblätter eines jeden Bogensatzes hindurch gehen und jede Perforation so begrenzt ist, dass die Perforationskanten der Bogenblätter ineinandergreifen und nur das äusserste Bo genblatt eines jeden Bogensatzes durch Leim mindestens indirekt mit.
    der Decke verbunden wird, während jedes innere Bogenblatt durch den Leim, der durch die Perforationen zwi schen den Perforationskanten hindurehtritt, am näehstliegenclen äussern Blatt. befestigt wird. Il. Vorrichtung zur Ausübung des Verfah rens nach Patentanspruch I, bestehend aus einer Falzmaschine mit einer Mehrzahl von Faltwalzenpaaren, dadurch gekennzeichnet, dass die eine Walze des zweitletzten Faltwal zenpaares mit einem Perforierungszahnring in der Linie der letzten Faltbahn versehen ist und dass die mit dieser Walze zusammenwir kende Walze entsprechende Aussparungen be sitzt. UNTERANSPRÜCHE: 1.
    Verfahren nach Patentanspruch 1, wo bei ein Bogen mindestens zwei Falzungen un terworfen wird, nämlich einer vorletzten, zu sammen mit einer Perforierung in der endgül tigen Rückenfaltlinie des Bogens, und einer Schlussfalzung zur Bildung des endgültigen Rückenfalzes, dadurch gekennzeichnet, dass die Perforierung mit einem Zahnkranz so aus geführt wird, dass die Perforierungszähne in den. Rückenfalz eindringen. 2. Verfahren nach Patentanspruch I, da durch gekennzeichnet, dass die Perforationen als runde Löcher mit einem Durchmesser von 1 bis 2 mm ausgeführt werden. 3.
    Verfahren nach Patentanspruch I, da durch gekennzeichnet., dass die Perforationen in Richtung der Rückenfalte länger als in Querrichtung ausgeführt werden, wobei die Länge 4 bis 12 mm beträgt.. 4. Verfahren nach Patentanspruch I, da durch gekennzeichnet, dass die Länge der Per forationen 8 bis 12 mm beträgt. 5.
    Verfahren nach Patentanspruch I, da durch gekennzeichnet, dass die Gesamtlänge der unberührten Teile zwischen den Perfora- Honen in der Rückenfalte 40 bis 70 % der Ge- samtlänge der Rückenfalte beträgt. 6.
    Verfahren nach Patentanspruch I und Unteranspruch 5, dadurch gekennzeichnet, dass die Gesamtlänge der unberührten Teile zwischen den Perforationen in der Rücken falte wenigstens 6011/o der Gesamtlänge der Rückenfalte beträgt. 7. Verfahren nach Patentanspruch I, da durch gekennzeichnet, dass ein Papierbogen beim-Durchgang durch eine Falzmaschine auf der Linie, die der letzten Faltlinie des Bogens entspricht, während des Durchganges durch das Faltwalzenpaar, mittels welchem das vor letzte Falten erfolgt, mit Perforationen ver sehen wird. B.
    Vorrichtung nach Patentanspruch 1I, da durch gekennzeichnet, dass der Perforierungs- zahnring aus zwei Ringhälften besteht, die auf der einen Falzwalze festgeschraubt sind.
CH285487D 1949-11-29 1950-10-26 Verfahren zum Büchereinbinden und Vorrichtung zur Durchführung des Verfahrens. CH285487A (de)

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