CH285494A - Linsenrasterfilm für Projektionszwecke. - Google Patents
Linsenrasterfilm für Projektionszwecke.Info
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Description
Linsenrasterfilm für Pru#jektionszweeke. Die bisher bekannt-ewordene Technik des n Linsenrasterfilms arbeitet durehwegs mit einein einseitig gerasterten Filinträger, wobei kl n die Eniulsion auf der glatten Seite des Films #itif#-ebi-aelit ist.
Trotz der Vorteile, die die Verwendun- des 1,insenrasterfilms gegenüber den allgemein gebräuchlichen -Methoden bietet, ]tat er bis heute keine allgemeine Verbreitung erlangen können, weil den unbestrittenen gro ssen Vorteilen sehr sehwerwie,-ende Nachteile (gegenüberstehen. Ein ganz besonderer -Mangel ist der schlechte Liehtwirkungsgrad, wie im folgenden nachgewiesen wird.
Da"; Ilauptanwendungsgebiet des Linsen- rasterfilms bildet die Farbfilinprojektion, wo bei bekanntlich drei #,eoiiietriseb identische Bilder entsprechend den drei Farbkomponen ten ineinander versehaehtelt registriert wer den müssen.
Infolgedessen wird iin naehiol- genden, soweit nötig. auf diesen Fall Bezug genommen. Der Linsenrasterfilni hat aber aueli Bedeutung fÜr die '#'tei-eoprojektioii, und bei Verwendung von sphärisehen Linsen ist auel) jektion ii)ö-- ich.
farbige Stereopro<B>1</B> Fig. <B>1</B> veranschaulicht den Querschnitt durch ein Stüek bekannten Linsenrasterfilnis bei stark-er Ver-rösserung. Bei den Linsen '2-3, 3--8 tind 9--,) <B>soll</B> es sieh hier<B>und</B> in der ganzen iiii(-lit'oi",eii(-leii Beseiii-eibiiil"- um Zylinderlinsen handeln.
wobei der Schnitt durch den Film "(#iikt#e(,lit zLi den Erzeugenden der #,-ele"-t ist. Natürliell kön nen wich Linsen voi-,gesehen wer den, %vol)ei ;iber die gleichen prinzipiellen Zu- sannnenhänge gültig sind. Die glatte Filinseite e Zn <B>7-7,</B> welche die Farbregistrierung enthält, ist bei der Projektion der Lampe zu.gekehrt. Die Pfeile<B>10, 11</B> deuten hierbei die Lichtriehtung an.
Gemäss der Fig. <B>1</B> wird der Filni mit Licht beleuchtet, dessen Strahlen parallel verlaufen, weiJ hier die Verhältnisse besonders einfach zu erkennen sind. Bei Verwenduna eines kon- L" ver-Jerenden Liehtkegels ergeben sich aber <B>C</B> grundsätzlich die gleichen Zusammenhänge.
Der Pfeil<B>1.1.</B> deutet die Richtung des aus dein Film austretenden Lichtes an, welches nach Passieren des Farbfilters und des Projektions objektivs zum Projektionssehirm gelangt, Wie aus der Fig. <B>1</B> ersichtlich, ist zur Aus- leuehtung (ler LinsenfMehe '21-3 voni Zen trumspunkt<B>1</B> aus, ein Bündel mit dem<B>Öff-</B> nungswinkel al erforderlich.
Vom Eekpunkt 4 aus genügt 7-Lir Ausleuebtung der gleichen Flä- (-lie'2-2 -,#,#i-iiiidsätzlieh ein Bündel des gleichen öffnungswinkels, jedoch muss die Aehse <B>5</B> die ses Bündels durch den Scheitelpunkt<B>6</B> der lAnsenfMehe <B>2-3</B> gehen, also gegen die Achse des voin Punkt<B>1</B> ausgehenden Bündels um den Winkel
EMI0001.0092
geneigt sein.
Ist die Sehiehtseite <B>7-7</B> ungerastert, so ist die Achse des Beleuehtungsbündels in Punkt 4 parallel züi jener des Beleuelltun-sbündels in I'mikt 1. ENne volle Ausle-Liehtun- der Linsen- C Mehe 2--3 ist unter diesen Umständen nur dadurch möglich, d',
iss der öffnungswinkel des n Belenehtiingsbündels ini Punkt 4 auf den Be trag a#) <B><I>=</I></B> -2a, erhöht wird, Die von den Punkten der zur Linsenfliielie <B>2-3</B> gehörigen Registrierung ausgehenden Strahlen, welche auf die Nebenlinsenfliiehen <B>2</B> )-8 und <B>'</B> -)-9 fallen, werden durch diese so abgelenkt,
dass sie nicht mehr auf das Parb- filter im Projektionsobjektiv fallen.
Bei dieser Projektionsart eines Linsend rasterfilms wird also<B>50</B> 1/o des den Film durch setzenden Lichtstromes durch die Filterfläehe abgeblendet. Dies bedeutet nicht nur, wie be reits erwähnt, einen schlechten Liehtwirkungs- g a ,#r <B>d,</B> sondern auch eine Herabsetzung des überhauipt möglichen nutzbaren Liehtstronies mit Rücksicht auf die begrenzte Belastbar keit des Films.
Dieser Nachteil des bekannten Linsen- rasterfilms wird gemäss der Erfindung da durch behoben, dass der Film beidseitig mit einer Rasterung versehen ist, wobei jede Lin- #-enfläehe des sehiehtseitigen Rasters<B>je</B> von der zur korrespondierenden Linsenfläche des andern Rasters gehörigen Registrierung über deckt ist.
Mehrere Ausführungsbeispiele des erfin- dangsgemässen Linsenrasterfilms lind ein Ver- C fahrensbeispiel zu dessen Herstellung werden an Hand der Fig. 2 bis<B>6</B> näher beschrieben. Fig. 2 veranschaulicht einen Schnitt ent sprechend der Fig. <B>1</B> durch einen Film mit beidseiti-er Rasterung.
Jeder objektivseitigen <B>kn</B> -- Linsenfläe-he <B>2-3</B> entspricht eine solche <B>12-13</B> auf der Lampenseite, wobei die letzt genannte Linsenfliiehe und die zu-ehöriRe Registrierung der drei Farbkoinponenten sieh decken.
Die Verbesserung gegenüber dem be kannten Film gemäss der Fig. <B>1</B> besteht darin, dass die parallel auf den Film auftreffenden Hauptstrahlen der Beleuehtungsbündel nach dem Eintritt in die Schicht nicht mehr par allel zueinander verlaufen, sondern um so mehr abgelenkt werden,<B>je</B> grösser ihr Abstand vom Scheitelpunkt<B>1</B> ist.
Die Dimensionierung der Linsen wird so vorgenommen, dass sämt- liehe Hauptstrahlen der Beleuehtungsbündel sieh im Seheitelpunkt <B>6</B> der gegenüberliegen den Linsenfläche <B>2-3</B> schneiden.
Wie aus Fi-.-" ersiehtlieh ist, genügt die Beleuehtungs- apertur C zur vollen Ausleuehtung der Lin- seiifl,äelie 2-3 iiiiabliäii,#,)#io, vom Ort des ein fallenden Lichtes, das heisst die Apertur al <U>genügt</U> sowohl im Scheitelpunkt<B>1</B> der Linsen fläche<B>12-1.3</B> als auch im Eekptilikt <B>13,</B> ani die gegenüberliegende 1,
ii-isei-ifläelie voll aUszu- leuchten.
Die in Fi 'g* 2 dargestellte senkrechte Dek- kung der beiden Linsenraster, wobei alle Lin sen identische Form haben, gilt nur für tele- zentrisehe Beleaehtungsbündel. Da diese Be dingung im allgemeinen nicht erfüllt ist,
sind die Linsenfläehen des ersten und des zweiten Rasters gegeneinander verschoben Lind weisen verschiedene Formen auf. Dies veransehaLi- licht Fig. <B>3.</B> Hier bedeutet 21-22 einen Schnitt durch den Film; das M, 7iedergabeobjek- tiv ist schematisch durch die Linse<B>23</B> mit der Blendenebene 24 dargestellt, wobei das Farb filter mit den drei Zonen<B>26, 27, 28</B> beispiels weise in der Blendenebene 24 des Projektions objektivs liegt.
Die Hauptstrahlen<B>25</B> der ans dem Film 21.-22 austretenden Beleuehtungs- bündel schneiden sieh iin Schnittpunkt der optischen Achse mit der Blendenebene 24. Wie ersichtlich, sind die Liiiseilfläeheii des ersten und zweiten Rasters nur in der Nähe der opti- sehen Achse in senkreehter Deekuin-. Sie sind um so mehr gegeneinander verschoben, je wei ter sie von der optischen Achse abliegen.
Ihre Zuordnung ist, dabei so, dass die jeden] Linsen- fläehenpaar gemeinsame optische Achse<B>9-5</B> nach dem Blendemnittelpunkt zielt.
Die Herstellun eines Doppelrasterfilnis nach Fig. <B>3</B> ist mittels der bekannten, meehn- nisehen Gaufriermethode praktisch -unmöglich, indem die Deekun- der beidseiti-,en Raster nicht, mit der notwendigen Genauigkeit zu er reichen ist.
Diese Schwierigkeit wird dadurch behoben, dass mindestens ein Raster photographisch bei-- gestellt wird, während das andere meehaniseli erzeugt werden kann.
Es besteht auch die -Mögliehkeit, beide Ra ster photographisch herzustellen, was insbeson dere für die Herstellung sphäriseher Raster in Prage kommt. An Hand der Fig. 4a und 4b wird im fol genden das Verfahren zur Herstellung eines Doppelrasterfilms an einem Beispiel erläutert, wobei das eine Raster mechanisch, das andere 1)hotographiseh hergestellt wird, Der glatte Film wird dabei zunächst mittels einer be kannten mechanischen Methode, beispielsweise dureh Warmgaufrieren, einseitig gerastert.
Fig. 4a stellt schematisch eine Vorrichtung <B>C</B> dar, die es erlaubt, ausgehend von einem be reits vorhandenen einseitigen Raster, ein zwei tes Raster photographiseh zu erzeugen. Hier bei werden die einzelnen Linsen des ersten Rasters als Abbildun-Selemente verwendet, durch welche eine zur Erzielung der gle- wünschten Form des zweiten Rasters passend (reforinte, leuehtende Fläche vielfaeh auf eine liehtempfindlielle Hilfssehieht des Films abge bildet wird.
Fig. 4a zeigt ein qtüek Linsen- rasterfilin <B>33</B> im Schnitt senkrecht zur Aehse der ineehaniseh hergestellten Zylinderlinsen 34.
Der Film trägt auf der glatten Rüekseite eine lichtempfindliche Gelatineschieht <B>35.</B> Eine hoino-en leuchtende Fläche<B>31,</B> beispielsweise rD die Öffnung einer von Aekwärts honiogen beleuchteten Sehablone, wird dureh die einzel nen Rasterlinsen 34 in die Gelatinesehieht des Films ab--ebildet. Die Form der Öffnun-- der Schablone,
deren Ebene zLii- Zeiehnungsebene Z- senkrecht steht, ist in Fig. 4b dargestellt. Auf <B>C</B> diese Weise wird mittels der Z<B>'</B> vlinderlinsen in der Gelatinesehieht eine Verteilung der Licht intensität erhalten, welche der Form der öff- nun(,- der Sehablone entsprielil. Dies ist ange- n deutet dureh die Länge der Pfeile<B>36,
</B> welebe die Liehtintensität aii den einzelnen Punkten der Gelatinesehieht anzeigen. Die Form der liielltverteiluii,#,#s]#tirve in jeder der jeweils einer der Rasterlinsen 34 zu-eordneten Zonen <B>37</B> ist der durch die Pfeile<B>1</B> der Sehablone <B>31</B> angedeuteten Form der S#hablonenöffnun,
- ähnlich. Dieser Zusammenliaii- zwischen dei- Form der Sehablonenöffnung und der Exposi- tionsverteilung in der Schicht ergibt sieh durch die Verwendung von zylindrischen Ra sterlinsen, welche keine foringetreue Abbil dung der Blendenöffnun- in der Schicht be wirken,
(la nacli den Gresetzen der geometri- sehen Optik nur in Ebenen senkrecht zur<B>Zy-</B> linderachse eine punktuelle Abbildung erfolgt, während in Ebenen parallel zur Achse die In tensität des Originals geinittelt wiedergegeben wird. Der Effekt wird am einfachsten ver- ständlieh, wenn man sich die Öffnung<B>31</B> der Schablone in parallel zur Zylinderaehse ver laufende Zonen eingeteilt denkt, wie dies durch die Pfeile<B>1</B> angedeutet ist.
Die Zonen werden dureh die Wirkung der einzelnen Zy linderlinsen in der lichtempfindlichen Schicht als Zonen veränderlicher Liehtintensität wie dergegeben, wobei unter Voraussetzung homo gener Leuchtdiehte der Sehablonenöffnung die Lichtintensität in jeder Zone der Schicht der Länge der zugehörigen Zone der Öffnung entspricht.
Die Sehablonenöffnung wird also so ge formt, dass ihre Form der gewünschten Expo- sitionsverteilung, also der gewünschten Form der Linsen des zweiten Rasters, entspricht. Die Breite der Sehablonenöffnung quer zur Achse der Zylinderlinsen wird so gewählt, dass die einzelnen Zonen<B>37</B> in der Schicht anein ander anstossen, so dass auch die Linsen des so erzeugten zweiten Rasters aneinander an stossen.
Nach der Exposition wird der mit Biehro- mat sensibilisierte Film ausgewaschen, wobei um<B>so</B> mehr Gelatine weggelöst wird,<B>je</B> sehwä- eher die Exposition war. Infolgedessen ent steht ein Raster entsprechend der Expositions- verteilung- bzw. der Form der Schablone.
Es ist ohne weiteres verständlich, dass auf diese Art jede gewünsehte Forni, der Linsen- fläelien dureh passende Formgebung der Seha- blone erhalten werden kann und dass ferner das zweite Raster für jede beliebige Filterlage angepasst werden kann, indem der Abstand (ler Sehablone vom Film -leiell der Filterent fernung vom Film gemacht wird. Sofern sieh dabei praktisch nicht realisierbare Verhält nisse ergeben, z.
B. für eine Filterlage im un endlichen, kann die Belichtung des zweiten <B>C</B> Rasters über eine, passende, vor dem ersten Raster angeordnete Feldlinse FL <U>gemacht</U> werden Tig. 4a), -\-ach deiii Auswasehen wird die Gelatine- seliieht getrocknet und bei Bedarf mit einem 1.lärtungsmittel, z. B. Formalin, zusätzlich Ige- härtet, womit die Gelatinelinsen die für den praktischen Betrieb notwendige Widerstands fähigkeit erhalten.
Ein zusätzliches Problem des doppelt ge rasterten Films bildet die Sensibilisierung <B>.</B> das heisst das Aufbringen der liehtempfind- liehen Schicht. Beim Aufgiessen der liehtemp- findlieben Einulsion, z. B. Bromsilber, besteht die Gefahr, dass sieh die Schicht zu wenig an die Linsenfläehen anpasst. Eine Verbesserun--- kann erreicht werden durch Verwendung einer stark verdünnten Emulsion.
Eine zusätzliche Verbesserung erhält man durch passende Formgebung der Linsenfläehen auf dem Trä ger, wobei ihre Form so gewählt wird, dass I <B>- Z,</B> nach dem Aufgiessen und Trocknen der Einul- xion die gewünsehte Form vorhanden ist. Dies wird an Hand der Fig. <B>5</B> und<B>6</B> näher erläu tert, die wiederum wie früher den Querschnitt durch ein Stüek Linsenrasterfilm darstellen.
Bei Fig- <B>5</B> entspricht die Form der Linsen- fläehe <B>-11</B> auf dem Träger 42 der endgültig gewünschten Form. Wie ersichtlich, ist die Form der Liiisenfl.äelie an der Oberfläche 43 der Emulsion 44 verflaeht. Iin Gegensatz dazu ist die Form der I,iiiseiifläehen 46 auf dein Trä-er 42 in FL(Iv. <B>6</B> so gewählt, dass auf der (,
'elatiiieobei-fläehe nach dem Trocknen der lichtempfindlichen Sehieht 45 die optische korrekte Foriii der 1,iiisenfläelie 47 entsteht.
Eine ziisHtzliehe Unzulänglichkeit bei Veil- #vendun--- der bekannten Halogensilbereinul- ,-zion bildet die starke Lielitzerstreuung in der Schicht, womit dem Auflösungsvermögen eine unerwUnsehte Grenze gesetzt wird.
Beide Mängel können durch Anwendung eines Iniprägynierveriahrens, <B>z.</B> B. des Metall- diazoverfahrens (siehe Phil.ips Technische Rundsehau Ileft <B>1,0</B> 1947/19481, vermieden Werden, wobei dafür züi sorgen ist, dass die liiipräo-niei-iiii,-# des Trägers nur einseitig wirk- sani ist.
Dieses Verfahren führt einerseits zu keiner Verforinung der ursprüngliehen Liii- sonfliehe auf dein Träger und anderseits ein wesentlieli Aufflöstiii-s- vermögen.
Claims (1)
- PATE#NT#\ N>#PR UCH <B>E:</B> <B>1.</B> Linsenrasterfilni filp Projektionszwecke, dadurch gek(11117eielinet, daL') er beidseitig Inil einer Rasterung versehen ist, wobei jede Lin- senfläehe des sehiehtseitigen Rasters,<B>je</B> voti der zur korrespondierenden 1,inseiifläehe des andern Rasters Re"-isti-iei-iiii#-,über- deekt ist. <B>11.</B> Verfahren zur Herstellung des Linseii- rasterfilnis naeh Patentansprueb <B>1,</B> dadureli grekennzeielinet, dass mindestens ein Raster photographiseli hergestellt wird.UNTl#MLINSPRÜCHE. <B>1.</B> Linsenrasterfilm nach Pateiitaij",#pi-iieli i' dadurch -"-ekeiiii7eieliiiet. dass die Linseii ZvEnderlinsen sind Lind dass ini Schnitt senk recht zur Erzeu-enden der Zviinderlinsen die Verbindun-Slinien der einander zugeordneten und gegenüberliegenden Linsenkanten über das -,-aiize Bildfeld unter sieh parallel und senkrecht zur Filin-fliehe verlaufen. 2. Linsenrasterfilni nach PatentanspPueli <B>1,</B> dadurch gekenn7eiehnet, dass die Linseii Zviiiiderlinsen sind und dass ini Selinitt senk recht zu den l,' i-zeu("eiideii der Zviinderlinsen die Verbindun-slinien der einander zugeord- iieten und -egenüberlie-enden Linsenkanten sieh in einem -,emeinsanien Punkt schneiden.<B>2.</B> Linsenrasterfilin nach Unteranspriieh <B>21.</B> dadureh (vekennzeiehnet, (lass im Schnitt senk recht zur Erzeugenden der Zvliiiclei.-Iiii.seii die Verbiii(-Iiiii--.sliiiieti der ##ze2,eililbei-lie < ,erid(#ti Linsenkanten über das _Emanze Bildfeld sieh in eitieiii 1--eineinsainen Punkt schneiden, dessen Abstand voni Film<U>gleich</U> dein Abstand des<B>zu-</B> gehörigen Farbfilters von diesem ist.4. Liii.senrasterfilni iiael) Patentansprueb I, dadurch gekennzeichnet. dass er durch ein seitiges Imprägnieren mittels einer liehteilip- findliehen Substanz sensibilisiert ist. <B>5.</B> Linsenrasterfilin nach -Uiiteriiiispriiuli <B>3,</B> (-ladurelt gekennzeiehnet, (lass er einseiti- init einer ##letailditizolösiin,#-- imprägniert ist.(i. Linsenrasterfilni nach l'-,iteiittiii#"prLeli <B>1,</B> da(Inreb gekennzeielinet, dass er niittels einer dünnen photographisehen Emulsion sensibili siert ist.<B>7.</B> Linsenrasterfilm nach Unteransprueh <B>6,</B> gekennzeichnet durch eine derartige Form der zu übergiessenden Linsen des Doppelrasterträ- gers, dass nach Aufgiessen und Trocknen der Emulsion ihre Oberfläche die gewünschte zi Ciaufrage bildet.<B>8.</B> Verfahren nach Patentansprueh II, da durch gekennzeichnet, dass das erste Raster mechanisch, das zweite photographisch her- gestellt (Y wird. <B>9.</B> Verfahren nach Unteransprueli <B>8,</B> da durch gekennzeichnet, dass das zweite Raster durch Belichtung einer lichtempfindlichen Schicht über das erste mechanisch hergestellte Raster erzeugt wird,wobei zur Erzielunfp der gewünseliten Expositionsverteilung hinter<B>je-</B> der Rasterlinse jede einzelne Linse des ersten Rasters eine leuchtende Schablone auf die hin tere Grenzfliielle des Filinträgers abbildet, wo bei die Sehablone entspreehend der gewünseli.- ten Expositionsverteilung geformt ist, <B>10.</B> Verfahren naeli Unteranspruch<B>9,</B> da- dureh gekennzeichnet,(lass auf der Rückseite' des Films eine mit Biehromat sensibilisierte Gelatinesehieht aufgebracht wird, welche nach dem Exponieren, Auswaschen und Trocknen das zweite Raster als Crelatinerelief bildet. <B>1-1.</B> Verfahren nach Unteranspriieh <B>1.0,</B> da- durch gekennzeichaiet, dass das Gelatinerelief zusätzlich gehärtet wird. 12.Verfahren nach Unteranspruch,<B>9,</B> da durch gekennzeichnet, dass die Ausdehnung der Schablonenöffnung quer zur Riehtung der Zylinderlinsen so gross gemaeht wird, dass die beleuchteten Zonen in der hintern Grenzfläehe des Filinträgers aneinander ansehliessen. <B>13.</B> Verfahren naeh Unteransprueh <B>9,</B> da durch gekennzeichnet,dass bei der Belichtung der sensibilisierten Gelatinesehieht eine Feld linse -zwischen Sehablone und Film ein-eseho- ben wird, wodurch beim fertigen Film im Schnitt senkrecht zur Erzeu-enden der Zylin.- derlinsen die Verbindungslinien der einander zugeordneten und gegenüberliegenden Linsen kanten über das ganze Bildfeld -unter sieh parallel und senkrecht zur Filmfläehe verlau fen. 14.Verfahren nach Unteransprueh <B>9,</B> da durch gekennzeichnet, dass bei der Belichtung der sensibilisierten Gelatinesehicht der Ab# stand zwischen der Schablone und dem Film gleich dem Abstand des zugehörigen Farbfil ters von diesem gemacht wird, so dass sich beim fertigen Film im Schnitt senkreeht zur Erzeu genden der Zylinderlinsen die Verbindun-,#- linien der einander zugeordneten und gegen überliegenden Linsenkanten in einem gemein samen Punkt schneiden.
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