CH285713A - Geruchverschluss für Ausgüsse. - Google Patents

Geruchverschluss für Ausgüsse.

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CH285713A
CH285713A CH285713DA CH285713A CH 285713 A CH285713 A CH 285713A CH 285713D A CH285713D A CH 285713DA CH 285713 A CH285713 A CH 285713A
Authority
CH
Switzerland
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housing
odor trap
axis
nozzle
halves
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Application number
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English (en)
Inventor
Aquathermal Ges M B H In Klimt
Original Assignee
Aquathermal Ges M B H Ingenieu
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    • EFIXED CONSTRUCTIONS
    • E03WATER SUPPLY; SEWERAGE
    • E03CDOMESTIC PLUMBING INSTALLATIONS FOR FRESH WATER OR WASTE WATER; SINKS
    • E03C1/00Domestic plumbing installations for fresh water or waste water; Sinks
    • E03C1/12Plumbing installations for waste water; Basins or fountains connected thereto; Sinks
    • E03C1/28Odour seals
    • E03C1/29Odour seals having housing containing dividing wall, e.g. tubular

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  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Environmental & Geological Engineering (AREA)
  • Health & Medical Sciences (AREA)
  • Life Sciences & Earth Sciences (AREA)
  • Hydrology & Water Resources (AREA)
  • Public Health (AREA)
  • Water Supply & Treatment (AREA)
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Description


      Geruehverschluss    für Ausgüsse.    Die Erfindung betrifft einen Geruch  verschluss für Ausgüsse von Naschbecken,  Badewannen und dergleichen. Bei bekannten,  auch als Siphon bezeichneten Verschlüssen  dieser Art. nehmen die Achsen der Zulauf  und Ablaufstutzen eine bestimmte gegen  seitige Lage ein, so dass auch die an diese  Stutzen     anzuschliessenden    Rohrenden gegen  einander in bestimmte Stellung gebracht wer  den     müssen.    In der Praxis ist es häufig not  wendig, zu diesem<I>Zweck</I> eines der beiden       Rohre    abzubiegen oder zu verlegen.

   Beispiels  weise liegt häufig bei     Waschbecken,    an deren  Unterseite der     Geruchversehluss    befestigt ist,  das in die Mauer eingelassene Ablaufrohr  nicht genau in Deckung mit der Achse des       Verschlusses,    so dass dieses Rohr verlegt wer  den muss, was insbesondere bei gekachelten  Wänden unangenehm ist, oder zumindest an  seinem ans der     Mauer        herausragenden    Ende  abgebogen werden muss, was einen     unschönen     Anblick bietet. Solche Korrekturen verur  sachen jedenfalls unliebsame, zusätzliche  Arbeit.  



  Es     wurde    bereits ein     Gernchv        erschluss    vor  geschlagen, dessen     Gehäuse        aus    zwei gegen  einander vierdrehbaren Hälften besteht, von  denen die eine den     Zulaufstutzen    und die  andere den Ablaufstutzen trägt. Bei dieser  Bauart ist die Achse, um welche die beiden  Gehäusehälften gegeneinander vierdrehbar  sind, etwa um     45     gegenüber der Achse beider  Stutzen geneigt.

   Bei einer gegenseitigen Ver-         drehung    beider     Gehäusehälften        aus    der Nor  malstellung heraus schliessen die Achsen beider  Stutzen miteinander mehr oder weniger grosse  Winkel ein, was für die Montage des Geruch  verschlusses in der Regel     praktisch    keinen  Vorteil bietet.  



  Gemäss der Erfindung verlaufen bei einem       Geruchverschluss,        dessen    Gehäuse gleichfalls  aus zwei gegeneinander v     erdrehbaren    Hälften  besteht, die beiden Stutzen parallel zur Ver  drehungsachse und zumindest einer derselben  ist exzentrisch zu dieser Achse angeordnet.

    Bei einem solchen Verschluss kann die gegen  seitigeLage beider Stutzen durch     gegenseitiges          Verdrehen    beider Gehäusehälften in ziemlich  weitem Bereich verändert werden, wobei beide       Stutzen    stets parallel zueinander verlaufen,  so dass der Anschluss des     Verschlusses    an die  Zu- und Ablaufrohre auch dann ohne Schwie  rigkeit erfolgen kann, wenn diese Rohre von  ihrer richtigen, gegenseitigen Lage mehr oder  weniger abweichen. Der Verschluss zeichnet  sich durch besonders einfache     Ausbildung        aus     und bietet ein gefälliges     Aussehen.     



  In der Zeichnung ist der Erfindungsge  genstand     beispielsweise    dargestellt..     Fig.1    ist  ein lotrechter Schnitt,     Fig.    2 eine Draufsicht  und     Fig.3    zeigt     schematisch    im lotrechten  Schnitt eine abgeänderte     AiLSführungsform.     



  Gemäss den     Fig.1    und 2 hat das     Ver-          schlussgehäuse    die Form einer kreiszylindri  schen     Dose,    die mit waagrechter Achse verlegt  ist und     aus    zwei Hälften 1, 2 besteht, deren      Mantelteile mit umlaufenden Flanschen 3 ver  sehen sind. In der Stirnwand 4 der Gehäuse  hälfte 1 sitzt der     Zulaufstutzen    5, in der       Stirnwand    6 der Gehäusehälfte 2 der Ablauf  stutzen 7, an den das zum Beispiel in der  Hauer 8     eingelassene    Ablaufrohr angeschlos  sen ist.

   Der     Zulaufstutzen    5 ist zum Beispiel  mittels einer     überwirfmutter    mit dem Ab  flussrohr des     Waschbeckens    oder dergleichen  verbunden. Das Gehäuse 1, 2     ist    durch zwei  schalenförmige Zwischenwände 9, 10 in drei  Kammern unterteilt. Jede dieser Zwischen  wände ist mit einer     segmentförmigen    Öffnung  7.1     bzw.    12 versehen und ihre Randteile wer  den unter Zwischenschaltung von Dichtungs  ringen 13 zwischen den Flanschen 3 fest  geklemmt.

   Am Flansch 3 des     Gehäuseteils    2  ist ein Gewindering 14 befestigt, auf dem ein       Überwurfring    15 aufgeschraubt ist, der mit  einem Flansch 16 den Flansch 3 des Gehäuse  teils 1 übergreift.  



  Das durch den Stutzen 5 eintretende  Wasser strömt in etwa     S-förm:ger    Bahn in  Richtung der -Pfeile durch die Öffnungen 11       und    12 zum Stutzen 7, wobei sich eine stän  dige     Wassersäule    ausbildet, die in bei     Siphon-          versehlüssen        bekünnter    Weise eine direkte       Luftverb'ndung    zwischen den Stutzen 5 und  7 verhindert. Im dargestellten Beispiel     ist    an  -     -^nommen,    dass sich der Stutzen 5 in der       höchsten,    der Stutzen 7 in der tiefsten Lage  befindet.

   Nach Lockerung des     überwurfringes     <B>15</B> können die Gehäusehälften     1.,    2     gegene:n-          ander    verdreht und in beliebiger gegenseitiger       @itellung    durch Festziehen dieses Ringes wie  der gegeneinander fixiert werden. Hiebei ist  jedoch darauf zu achten, dass unabhängig von       cler    Stellung der     Gehäiuseteile    1, 2 die Zwi  cchenwände 9, 10 immer die gleiche Lage ein  nehmen, das heisst jene, in der     d:e    Öffnung 11  unten, die Öffnung 12 oben liegt.  



  Es können somit die Stutzen 5, 7 zum Bei  spiel in gleicher Höhe liegen oder es kann sich  der Stutzen 5 in der tiefsten, der Stutzen 7 in  der     höchsten    Stellung befinden, ebenso sind  beliebig     viele    gegenseitige     Zwischenstellungen     möglich, wobei beide Stutzen auch in der  gleichen Achse liegen können. Es ist somit    ersichtlich, dass gegenseitige Versetzungen des  Zulauf- und Ablaufrohres sowohl in lot  rechter als auch in waagrechter Richtung in  weitem Bereich durch gegenseitige Ver  drehung der Gehäuseteile 1, 2 berücksichtigt  werden können. Eine Reinigung     ist    durch  Öffnen des Gehäuses 1, 2 und Entnahme der  Zwischenwände 9, 10 in bequemer Weise  möglich.  



  Bei der Ausführungsform nach     Fig.    3 be  steht das Gehäuse gleichfalls aus     zwei    kreis  zylindrischen Hälften 1, 2, jedoch ist hier  bloss eine einzige     Zwischenwand   <B>17</B> mit. oberer  Öffnung 18 vorgesehen. Auch eine solche ver  einfachte Anordnung genügt in vielen Fällen,  und zwar dann, wenn der     Einlaufstiitzen    5 am       s',ehäuse    nicht zu hoch eingestellt wird, da in  einem solchen Falle die abschliessende Wasser  säule im Gehäuse sich überhaupt nicht aus  bilden     würde    oder zu niedrig wäre.

   Die Vor  richtung nach     Fig.    3 kann auch in umgekehrter  Stellung verwendet     werden,    wobei also die  Öffnung 18 unten und die Stutzen 5, 7 oben  hegen, so dass der     Stromweg    die Form eines<B>U</B>  aufweist. Daneben sind selbstverständlich  noch zahlreiche andere gegenseitige Stutzen  stellungen möglich.

Claims (1)

  1. PATENTANSPRUCH Geruchverschluss für Ausgüsse, dessen Gehäuse aus zwei gegeneinander verdrehbaren Hälften besteht, von denen die eine den @u- laufstutzen und die andere den Ablaufstutzen trägt, dadurch gekennzeichnet, dass beide Stutzen parallel zur Verdrehungsachse ver laufen und zumindest einer derselben exzen trisch zu dieser Achse angeordnet ist.
    UNTERANSPRUCH: Geruchverschluss nach Patentanspruch, dadurch gekennzeichnet, da.ss das Gehäuse als kreiszylindrische Dose ausgebildet ist und die Zulauf- und Ablaufstutzen von den gegen überliegenden Stirnwänden dieser Dose ge tragen sind.
CH285713D 1950-12-23 1950-12-23 Geruchverschluss für Ausgüsse. CH285713A (de)

Applications Claiming Priority (1)

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CH285713T 1950-12-23

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CH285713A true CH285713A (de) 1952-09-30

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ID=4485053

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CH285713D CH285713A (de) 1950-12-23 1950-12-23 Geruchverschluss für Ausgüsse.

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CH (1) CH285713A (de)

Cited By (1)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
FR2852038A1 (fr) * 2003-03-07 2004-09-10 Wirquin Plastiques Sa Dispositif de siphon a sortie orientable pour une installation sanitaire

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* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
FR2852038A1 (fr) * 2003-03-07 2004-09-10 Wirquin Plastiques Sa Dispositif de siphon a sortie orientable pour une installation sanitaire

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