CH287385A - Spitalbetteinrichtung. - Google Patents

Spitalbetteinrichtung.

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CH287385A
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Alexander Dr Cerny
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Alexander Dr Cerny
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Description


  



     Spitalbetteinrichtung.   



   Vorliegende Erfindung bezieht sich auf eine Spitalbetteinrichtung und   bezweekt,    die Pflege von   gelähmten    und unreinen Patienten, on alten Leuten und postoperativen Fällen usw. zu erleichtern. Die Erfindung besteht   tarin,    dal3 die Spitalbetteinriehtung ein Bett und ein Gestell mit aushängbaren   Tragbän-    dern, die als   Körperauflage    bestimmt sind, umfasst, von welehen beiden Teilen der eine in der Hohe verstellbar ist, das Ganze damit.   daM    unter Verstellung dieses Teils der im Bett auf den Tragbändern liegende Patient mit den Tragbändern angehoben werden kann.

   so   dal3    er nur noch auf den im Gestell eingehängten Tragbändern liegt und wieder auf das Bett gelegt werden kann, ohne   angefasst    ru werden.



     Zweekmässig    ist einer der beiden Teile fahrbar eingerichtet.



   In der beiliegenden   Zeiehnung ist eine    beispielsweise Ausführungsform des Erfin  dungsgegenstandes veranschaulicht.    Es zeigt :
Fig.   1    das Bett.



   Fig.   2 ein fahrbares Bettgestell.   



   Fig. 3 das Bett und das zur Hälfte dar  übergesehobene Bettgestell    mit angehobenem Rahmen.



   Fig.   4    ein Tragband des   Bettgestelles    mit   Tragbandrahmen    im Schnitt,
Fig. 3 ein Werkzeug zum Einhängen der Tragbänder in den Rahmen des   Bettgestelles ;   
Fig. 6 zeigt die Anwendung des Werk  zeuges.   



   Das Bett   l    besteht aus   einem Rahmen l    mit nicht sichtbarer Sprungfedermatratze, Füssen 2 und einer Rosshaarmatratze 3. Das Gestell besteht aus einem Rahmen 4 mit einem   Kopfbügel    5 und einem   Fusshügel    6 sowie einer Anzahl einhängbarer Tragbänder   7.    An den Rahmen 4 sind vier runde Zahnstangen 8 angeschweisst, die in je einem Rohr 9   stek-      ken,    die mit   sehwenkbaren    Fahrrollen 10 versehen sind. Die Rollen können eventuell fehlen. Je zwei Rohre 9 sind durch eine Stange 12 und Streben 13 miteinander verbunden. An den Rohren 9 sind ferner   Lager 14 bzw. 15    angeschweisst, in welchen je ein Rohr 16 drehbar gelagert ist.

   Auf den Rohren 16 sind Zahnräder 17   aufgekeilt,    welche in die Verzahnung der Zalmstangen 8 eingreifen. Auf den Rohren 16 ist ferner je ein   Schneekenrad      18 aufgekeilt,    in welche die Schnecken l   9      dite    die auf dem Rohr   20    sitzen, welches in den Lagern   22,    die an den Rohren 9   an-    geschweisst sind, gelagert ist. An einem Ende des Rohrs 20 kann eine Kurbel 23 aufgesteckt werden, womit die Stange 20 gedreht und dadurch die Zahnstangen 8 mit dem Rahmen l       angehoben oder gesenkt werden können.

   Damit der Rahmen   4 auch    bei Belastung in jeder Lage stehen bleibt, sind die   Schneeken      If)    selbsthemmend. Zum Heben und Senken des    Rahmens 4 können auch beispielsweise Sche-    ren oder Gewindemuttern dienen, die als   Ket-    tenräder   amsgebildet    sind und durch eine gemeinsame Kette gedreht werden. Ferner kann auch das Bett fahrbar und dessen Matratze statt des Rahmens 4 in der Höhe verstellbar sein. Dies hätte jedoch den Nachteil, dass der Patient nicht über einen   Operationstisch    gefahren und auf diesen abgesenkt werden konnte.



   Die Tragbänder 7 sind zweckmässig aus einem abwaschbaren Stoff, beispielsweise Plastikmaterial, hergestellt. Sie können, da das   Alaterial    zugfest ist, sehr dünn sein, so dass der Patient dauernd darauf liegen kann, und da diese Tragbänder bei abgesenktem Gestell auf der Matratze des Bettes aufliegen, spürt der Patient dieselben nicht. Diese Tragbänder sind an ihren Enden mit zwei Ösen 25 versehen, welche in die Stiften 26 des Rahmens 4 eingehängt werden können. Zum Einhängen der Tragbänder dient ein Werkzeug 27 nach Fig. 5, welches zwei hohle Stiften 28 aufweist, die in die Ösen 25   passen lmd deren Bohrung    grosser ist als der Durchmesser der Stifte 26.



  Die Stifte 28 können somit in die Ösen 26 gesteekt werden, und das Tragband kann mit dem Handgriff   27a    des Werkzeuges   27    über die Stifte 26 gezogen werden, so dass die hohlen Stifte 28 über die Stifte 26   greifen. Dureh    Festhalten des Bandes   7 und    Kippen des Werkzeuges 27 können die hohlen Stifte   28    aus den Ösen 25 und den Stiften 26 entfernt werden, so dass die Ösen 25 über die Stifte   26    greifen. Die Bänder 7 sind   zweekmässig etwas    länger, als der Rahmen 4 breit ist, so dass sie an ihren Enden erfasst und aus den Stiften   26    gehoben werden können.

   In vielen Fällen ist es zweckmässig, ein oder beide Enden der Bänder 7 gemäss Fig.   4    an einer Sehiene 30 zu befestigen, welche Stifte   26a    aufweist und mit Löchern versehen ist, welche über die Stifte 26 greifen. Die Schiene 30 ist mit Handgriffen 32 versehen, so dass sie, wie in Fig. 4 gezeigt, mit den eingehängten Bändern vom Rahmen 4 abgehoben werden kann, wodurch es möglich ist, den auf dem Bett liegenden Patienten durch Rollen zu wenden.



   Der Patient wird auf die auf der Bettmatratze aufliegenden Tragbänder gebettet.



  Zum Anheben des Patienten wird das Gestell mit hoehgestelltem Rahmen 4 über das Bett gefahren und der Rahmen 4 gesenkt. Nach dem Einhängen der   Tragbänder    wird durch   Hoherstellen    des Rahmens der Patient vom Bett abgehoben. Er liegt dann auf den   Bän-    dern wie auf einer Hängematte. Nun können ungehindert   Dejekte    vom Bett entfernt werden, und der Patient auf dem hochgestellten Rahmen kann,   naehdem    entsprechende Tragbänder ausgehängt worden sind, von unten gereinigt werden. Es ist auch möglich, auf diese Weise von unten eine Wunde zu   behan-    deln, ohne dass dabei die Lage des Patienten verändert werden muss.

   Nach Vornahme dieser Prozedur können die   Tragbänder,    sofern erforderlich, wieder eingehängt und der Rahmen auf das   frischgemachte    Bett abgesenkt werden.



   Durch leichtes Anheben des Rahmens und damit des Patienten vom Bett ist eine ausgezeiehnete   Decubitusbehandlung    möglich.



  Wenn nämlieh der   Patient auf den Tragbän-    dern liegend etwas von dem Bett abgehoben wird, können die beim   Normalliegen zu stark    belasteten Hauptteile entlastet werden, so dass sich   ; die ; Druckpunkte    an andere Orte verlagern bzw. auf die ganze   Aufliegefläche gleich-    mässig verteilt werden. Durch Variation der Stärke dieser   Entlastung lässt sieh ein    weitgehender Weehsel in der Entlastung decubitus  gefährdeter    Partien erzielen. Die Möglichkeit des Anhebens des Patienten mittels der Tragbänder ermöglicht auch ein schonendes Untersehieben von   Leibschüsseln,    von Luft und   Wasserkissen,      Heizkissen    usw.

   Auch das Unterlegen von Keilkissen, Hochlagerung einzelner Teile des Körpers usw. wird bei Verwendung des Gestelles erleichtert. Durch entspreehendes   Wegschieben    des Gestelles von dem Bett lassen sich die in der Chirurgie nötigen   langen   Extensionen   ausgezeichnet    bewerkstelligen. Das gezeichnete Gestell er  möglieht      aueh,    einen Patienten, ohne ihn anzuheben, das heisst ohne jeden   Lagerwechsel    auf den   Operationstiseh und vom    Operationstiseh wieder ins   Krankenbett    zu bringen.

   Dies kann dadurch geschehen, dass man den   wu    operierenden, auf den   Tragbändern    liegenden Patienten durch Anheben des Tragbänderrahmens vom Bett abhebt und auf dem Gestell in den   Operationssaal    rollt, wo der Rahmen über dem Operationstisch alsdann mit dem Patienten   abgesenkt wird, was durch gefühls-    mässiges langsames Herablassen äusserst   sorg-      fältig    erfolgen kann. Nun werden die ein  zelnen Tragbänder    oder die Schienen 30 mit den   Tragbändern vom Rahmen 4    des Bettgestelles gelöst, so da, dieses bis nach der Operation   beiseitegeschoben    werden kann, worauf nach der Operation der umgekehrte Vorgang erfolgt.

   Alle am Krankenbett üblichen Handreichungen sind dadurch, dass zwischen dem Bett und dem Patienten ein zugänglicher Raum geschaffen werden kann, erleichtert.



  So können beispielsweise   Klysmen,    Decubitusbehandlungen, wie z. B.   Föhnanwendung,    ohne Umlagerung des Patienten viel leichter vorgenommen werden. Ebenso können nach Entfernen einzelner Tragbänder Darmbäder vorgenommen werden.



   In Notfällen,   Katastrophen,    Krieg oder sonst erhöhtem Bettbedarf kann   aucli    das Bettgestell als Bett benutzt werden. In diesem Falle kann an Stelle der Tragbänder eine   Drahtfedermatratze    eingehängt werden.

Claims (1)

  1. PATENTANSPRUCH : Spitalbetteinriehtung, gekennzeichnet durch ein Bett und ein Gestell mit aushängbaren Tragbändern, die als Körperauflage bestimmt sind, von welchen beiden Teilen der eine in der Höhe verstellbar ist, das Ganze damit durch Verstellen dieses Teils der im Bett auf den Tragbändern liegende Patient mit den Tragbändern angehoben werden kann, so dass er nur noeh auf den im Gestell einge hängten Tragbändern liegt und wieder auf das Bett gelegt werden kann, ohne angefasst zu werden.
    UNTERANSPRÜCHE : 1. Spitalbetteinrichtung nach Patentan spruch, dadurch gekennzeichnet, dass einer der beiden Teile fahrbar ist.
    2. Spitalbetteinrichtung nach Patentanspruch, dadurch gekennzeichnet, dass das Bett eine Matratze besitzt und dass das Gestell fahrbar ist und einen in der Höhe verstellbaren Rahmen besitzt, in den die Tragbänder eingehängt werden können.
    3. Spitalbetteinrichtung naeh Patentan spruch, dadurch gekennzeichnet, dass die Tragbänder Ösen aufweisen, welche bestimmt sind, in am Rahmen vorstehende Stifte eingehängt zu werden.
    Spitalbetteinrichtung nach Patentan spruch, dadurch gekennzeichnet, dass mindestens eine Leiste mit Handgriffen und Ein hängstiften vorgesehen ist, die Löcher aufweist, in welche die Stifte des Rahmens greifen können, so dass die Leiste auf den Rahmen aufgesetzt und die Tragbänder an den Stiften der Leiste eingehängt werden können.
    5. Spitalbetteinrichtung nach Patentanspruch, gekennzeichnet durch ein Werkzeug, das hohle Stifte aufweist, welche in die Ösen der Tragbänder passen und zum Einhängen der Tragbänder in Stifte dienen.
CH287385D 1950-08-16 1950-08-16 Spitalbetteinrichtung. CH287385A (de)

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CH297183T 1951-08-07

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Cited By (1)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
FR2462154A1 (fr) * 1979-07-27 1981-02-13 Roure Jean Marie Brancard fonctionnel simplifie formant tub

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* Cited by examiner, † Cited by third party
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FR2462154A1 (fr) * 1979-07-27 1981-02-13 Roure Jean Marie Brancard fonctionnel simplifie formant tub

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CH297183A (de) 1954-03-15

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