CH297183A - Krankenbett für Spitäler. - Google Patents
Krankenbett für Spitäler.Info
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Description
Krankenbett für Spitäler.
Die Erfindung betrifft ein Krankenbett für Spitäler und hat den Zweck, die Pflege von bettlägerigen Kranken zu erleichtern.
Die Erfindung ist dadurch gekennzeich- net. dass am Bett über einer Matratze in einem fahr-und in der Höhe verstellbaren Rahmen losbar eine einhängbare Stoffbespannung befestigt ist, das Ganze derart, dass ein Patient von der Matratze, durch die Stoffbespannung abgehoben, mit dem bewegliehen Bettgestell transportiert und wieder auf die feste Matratze gelegt werden kann, ohne den Patienten anfassen zu müssen.
Der Erfindungsgegenstand ist auf der Zeichnung in einer beispielsweisen Ausfüh- rungsform dargestellt.
Fig. 1 zeigt ein Bett mit einer Matratze.
Fig. 2 ist ein bewegliches Bettgestell, das an Stelle der Matratze einen in der Hoche verstellbaren Rahmen mit ein-und aushängbaren Tragbändern aufweist.
Fig. 3 zeigt das Bett mit teilweise darüber- gesehohenem Bettgestell mit angehobenem Rahmen.
Fig. 4 ist ein Tragband mit Befestigungs- rahmen im Quersehnitt.
Fig. 5 zeigt ein Zwisehenstück zum Anhängen der Tragbänder.
Fig. 6 zeigt das Anhängen der Tragbänder auf einer Seite.
Das Bett besteht aus zwei Teilen ; einer Matratze, aufgebaut aus einem Rahmen 1 mit nicht sichtbarer Sprungfedermatratze, Füssen 2 und einer Rosshaarmatratze 3, sowie dem Bettgestell, aufgebaut aus einem Rahmen 4 mit einem höheren Kopfbügel 5 und einem niedern Fussbügel 6 sowie einer Anzahl am Rahmen 4 ein-und aushängbarer Tragbänder 7. An dem Rahmen 4 sind an jedem Ende zwei Zahnstangen 8 mit nach aussen gerichteten Zähnen befestigt, über welche je ein Rohr 9 greift, an dessen unterem Ende schwenkbar um die Rohr- achse eine Rolle 10 angeordnet
Je zwei Rohre 9 sind auf einer Längsseite dureh eine Stange 12 und Streben 13 nnter- einander verbunden.
An den Rohren 9 sind ferner Lager 14 und 15 befestigt, in welchen zwei Rohre 16 drehbar gelagert sind. Auf den Rohren 16 sind Zahnräder 17 befestigt, welche in die Zahnung der Zahnstangen 8 eingreifen. Auf den Rohren 16 sind ferner je ein Schneekenrad 18 befestigt, in welche Schneekenräder Schnecken 19 greifen, die auf dem Rohr 20 befestigt sind, welches in den Lagern 22, die an den Rohren 9 angebracht sind, gelagert ist. An einem Ende des Rohres 20 kann eine Kurbel 23 aufgesteekt werden, womit die Stange 20 gedreht und dadurch die Zahnstange 8 mit den Rahmen 4 angehoben oder gesenkt werden. Damit der Rahmen 4 auch bei Belastung in jeder Lage stehen bleibt, ist die Steigung der Schneeken 19 selbstsperrend.
Zum Heben und Senken des Rahmens 4 können auch andere Mittel als die Beschrie- benen dienen, z. B. Scheeren oder Gewindemuttern, die als Kettenräder ausgebildet sind und durch eine über sie gelegte gemeinsame Kette gedreht werden können.
Die Tragbänder 7 bestehen aus einem abwaschbaren Stoff, z. B. Plastiematerial, und an ihren Enden sind mindestens zwei Ösen 25 angebracht, welche in die Stiften 26 des Rahmens 4 eingehängt werden können. Zum Einhängen der Bänder kann ein Werkzeug 27 nach Fig. 5 Verwendung finden, welches zwei hohle Stifte 28 aufweist, die in die Ösen 25 passen und deren Bohrung grosser ist als der Durchmesser des Stiftes 26. Die 6sen 28 kön- nen somit über die Stifte 26 eingesetzt werden, und das Tragband kann mit dem Steg 27a des Handgriffes 27 über die Stiften 26 gezogen werden, so dass die hohlen Ösen 28 über die Stifte 26 greifen.
Durch Festhalten des Bandes 7 und Umlegen des Handgriffes 27 kön- nen die hohlen Ösen 28 aus den Ösen 25 herausgezogen werden, so dass die Stifte 26 direkt in die Osen 25 greifen. Die Bänder 7 sind zweekmässig etwas länger als der Rahmen 4 breit ist, so dass sie an ihren Enden erfasst und aus den Stiften 26 gehoben werden kön- nen. In manchen Fällen ist es zweckmässig, die Bänder 7 anstatt am Rahmen 4 an einer Sehiene 30 ai befestigen, welche Stifte 26a aufweist und mit Locher versehen ist, welche über die Stifte 26a greifen.
Die Schiene 30 ist mit Handgriffen 32 versehen, so dass sie mit den eingehängten BändernvomRahmen4, wie in Fig. 4 ersichtlieh, abgehoben werden kann, wodurch es möglieh ist, den auf dem Bett liegenden Patienten dureh Rollen zu wenden.
Nach Höherstellen des Rahmens des Bettgestelles und Anheben des Patienten vom Bett kann dieses in Ordnung gebracht werden, und der Patient auf dem hochgestellten Rahmen kann durch Aushängen von Tragbändern von der Unterseite gereinigt werden.
Es ist auch möglich, auf diese Weise von unten eine Wunde zu behandeln, ohne dass dadurch die Lage des Patienten verändert werden muss. Nach Vornahme dieser Prozedur können die Bänder, sofern erforderlich, wieder eingehängt und der Rahmen auf das frisehge- machte Bett abgesetzt werden.
Durch leichtes Anheben des Rahmens und damit des Patienten vom Bett ist eine ausgezeichnete Deeubitusbehandlung möglich.
Wenn nämlich der Patient auf den Tragbändern liegend etwas von dem Bett abgehoben wird, können die beim Normalliegen vorwiegend belasteten Hautteile entlastet werden, so dass sieh die Druekpunkte an andere Orte verlagern bzw. auf die ganze Auflage- flache gleichmässig verteilt werden. Durch Variation der Stärke dieser Entlastung lässt sieh ein weitgehender Weehsel in bezug auf die Entlastung deeubitusgefährdeter Partien erzielen. Die Möglichkeit des Anhebens des Patienten mittels der Tragbänder ermöglieht ein schonendes Unterschieben von Leibschüs- seln, eventuell noeh nötigen Luft-und Wasserkissen, Heizkissen usw.
Aueh das Unterlegen vonKeilkissen,Betthochlagerungusw. kann auf diese Weise erfolgen. Dureh Wegschieben des Bettgestelles von dem Bett um eine beliebige Länge lassen sieh die in der Chirurgie nötigen langen Extensionen ausgezeichnet bewerkstelligen. Dieses Krankenbett ermöglieht es, einen Patienten, ohne ihn anheben zu müssen, d. h. ohne jeden Lagerwechsel, auf den Operationstiseh zu führer und vom Operationstiseli wieder ins Krankenbett zu bringen.
Dies kann dadurch gesche- hen, dass man den zu u operierenden, auf den Tragbändern liegenden Patienten durch Anheben des Tragbänderrahmens vom Bett ab- hebt und in den Operationssaal rollt, wo der Rahmen über dem Operationstisch alsdann mit dem Patienten abgerüekt wird, was durch gefühlsmässiges, langsames Herablassen äusserst sorgfältig erfolgen kann. Der Rahmen kann auch abnehmbar von den Tragspindeln des fahrbaren Gestelles sein.
Nun werden die einzelnen Bänder oder die Rahmen 30 mit den Bändern vom Rahmen 4 des Bettgestelles gelöst, so dass dieses bis zum Ende der Operation beiseite geschoben werden kann, worauf nach der Operation der umge- kehrte Vorgang erfolgt. Alle am Krankenbett iiblichen Handreichungen sind dadureh, dass zwischen dem Bett und dem Patienten ein zugänglicher Raum geschaffen wird, erleiehtert. So können beispielsweise Klysmen, fallweise nötige Deeubitusbehandlungen, wie z. B Fohnanwendung, ohne Umlagerung des Patienten viel leichter vorgenommen werden.
Ebenso können nach Entfernen einzelner Bän- der Darmbäder vorgenommen werden.
In Notfällen, Katastrophen, Krieg oder sonst erhöhtem Bettenbedarf kann auch das Bettgestell als Bett benutzt werden. In diesem Falle kann an Stelle der Tragbänder eine Drahtfeclermatratze im Gestell eingehängt werden.
Claims (1)
- PATENTANSPRUCH : Krankenbett für Spitäler, dadurch gekenn- zeichnet, dass das Bett über einer Matratze eine in einem fahr-und in der Höhe verstell- baren Rahmen eingehängte Stoffbespannung aufweist, das Ganze derart, dass ein Patient von der Vlatratze durch die Stoffbespannung abgehoben, mit dem beweglichen Bettgestell transportiert und wieder auf die feste Ma- tratze gelegt werden kann, ohne den Patienten anfassen zu müssen.UNTERANSPRÜCHE : 1. Krankenbett iür Spitäler nach Patentanspruch, dadurch gekennzeiehnet, dass an der Stoffbespannung Mittel zum Befestigen am Rahmen angeordnet sind.2. Krankenbett für Spitäler naeh Patentanspruch und Unteransprueh I-, dadurch gekennzeichnet, dass Matratze und Rahmen voneinander getrennt und einzeln verwendbar ausgebildet sind.3. Krankenbett für Spitäler nach Patentanspruch und Unteranspriiehen 1 und 2, da dureh gekennzeichnet, dass der Rahmen ab hebbar von den Tragspindeln des fahrbaren Gestelles ausgebildet ist.
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