CH291285A - Behälter zur Aufnahme einer Flüssigkeit. - Google Patents

Behälter zur Aufnahme einer Flüssigkeit.

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CH291285A
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CH
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Inventor
Schou Herbert
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Schou Herbert
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Classifications

    • B—PERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B44—DECORATIVE ARTS
    • B44D—PAINTING OR ARTISTIC DRAWING, NOT OTHERWISE PROVIDED FOR; PRESERVING PAINTINGS; SURFACE TREATMENT TO OBTAIN SPECIAL ARTISTIC SURFACE EFFECTS OR FINISHES
    • B44D3/00—Accessories or implements for use in connection with painting or artistic drawing, not otherwise provided for; Methods or devices for colour determination, selection, or synthesis, e.g. use of colour tables
    • B44D3/12—Paint cans; Brush holders; Containers for storing residual paint
    • B44D3/121—Paint cans equipped with permanently attached brush holding means

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  • Details Of Rigid Or Semi-Rigid Containers (AREA)

Description


      Behälter    zur Aufnahme einer Flüssigkeit.    Die     Erfindung    betrifft einen Behälter zur       Aufnahme    einer mittels eines Pinsels zu ent  nehmenden Flüssigkeit, wie z.     B.'    Anstrich  farbe, Lack, Leim, Schmiermittel usw.  



  Beim Auftragen einer Flüssigkeit mittels  eines Pinsels stellt man früher oder später  den Pinsel in einen Behälter, der die     zii          entnehmende    Flüssigkeit enthält. Der Pinsel       sinkt    in dieser Flüssigkeit nach unten     und     stellt sieh schliesslich auf den Behälterboden,       was    eine Reihe von Nachteilen mit sieh bringt.  Vor der Wiederbenutzung muss der Pinsel  zur Entfernung der aufgenommenen Flüssig  keit beispielsweise an der Behälterwandung       ab-estrielien    werden, was einen Material- und  Zeitverlust mit sieh bringt.

   Am Stiel des  Pinsels bleibt aber trotzdem eine bestimmte  Menge Flüssigkeit. haften, die durch Abstrei  chen nicht entfernt werden kann, was häufig  zu schmutzigen Händen führt.  



  Diese Nachteile werden durch     Anwendung     eines Behälters gemäss der Erfindung vermie  den. Dieser Behälter ist dadurch gekennzeich  net,     class    er ein äusseres Gefäss mit unten  liegendem Boden und oben liegendem Ge  fässrand aufweist, in das     heraushebbar    ein  inneres Gefäss mit oben liegendem Boden  und unten     lie;-endem    Gefässrand eingesetzt  ist, dessen Boden einen     durchgehend    offe  nen, nach abwärts gerichteten Stutzen trägt,  über welchen von aussen her eine Ver  bindung mit dem Innern des Behälters be  steht.    In der Zeichnung sind zwei Ausführungs  beispiele des     Erfindungsgegenstandes    darge  stellt.

   Es     zeigt:          Fig.1    einen schematischen Schnitt durch  die erste Ausführungsform des Behälters und       Fig.    2 die zweite     Ausführmzgsform    im  Schaubild.  



  Der Behälter gemäss der Ausführungsform  nach     Fig.    1 weist ein Gefäss 2a auf, in welches  ein weiteres Gefäss 1   umgestülpt, d. h. mit  nach abwärts gerichteter Öffnung eingesetzt  ist, da sein Innendurchmesser etwas grösser  ist als der Aussendurchmesser des     innern     Gefässes. Das Gefäss la besitzt einen     beider-          ends    offenen Tauchstutzen     4a    und sein Boden       3ca    bildet den Deckel des Behälters.

   Die Länge  des Tauchstutzens     4a    in bezug auf die Höhe  des Gefässes     1a.        ist    so gewählt; dass ein be  stimmter Abstand zwischen dem Boden des  Gefässes     2ca    und dem untern Rand des Tauch  stutzens     4a.    vorhanden ist. Dieser Abstand ent  spricht der Tiefe, mit der der Pinsel in die  in den Behälter eingebrachte Flüssigkeit ein  getaucht werden soll.  



  Zum Einbringen einer Flüssigkeit in den  Behälter wird dieser in eine solche Lage ge  bracht, dass sieh der Gefässboden 3a unten  befindet, worauf das Gefäss     2a    abgehoben  wird. Das Gefäss     lca    wird mit. Flüssigkeit an  gefüllt, das Gefäss     2a    alsdann     darübergestülpt     und der Behälter hierauf rasch in die in       Fig.    1.     gezeichnete    Lage umgedreht.

   Im Tauch  stutzen     4a    stellt sich nun eine Flüssigkeits-      Säule ein, deren Spiegel in derselben     hoi-i7on-          talen    Ebene liegt wie der untere Rand des       Tauchstutzens        4a.    Dieser Flüssigkeitsspiegel  hält sich während der Entnahme von Flüssig  keit mittels eines in den     Tauchstutzen    einge  führten Pinsels konstant, bis so viel Flüssig  keit aus dem Behälter entfernt worden ist,  dass der Flüssigkeitsspiegel innerhalb des Ge  fässes la sich unterhalb der Ebene befindet,  in der der untere Rand des     Tauchstutzens     liegt.  



  Über dem Flüssigkeitsspiegel innerhalb des  Gefässes 1a befindet sich eine Luftsäule, deren  Druck gleich dem Atmosphärendruck ist, ver  mindert     iun    den Druck der über den untern  Rand des Stutzens im Gefäss     1a.    vorhandenen  Flüssigkeitssäule. Die     Iionstanthaltung    des  Flüssigkeitsspiegels im     Tauchstutzen    beruht  auf dem Umstande, dass ein Absinken des  Spiegels der Flüssigkeitssäule im Stutzen  zufolge des Verbrauches von Flüssigkeit ein  sofortiges Einströmen von Luft aus dem  Tauchstutzen in das Gefäss     l.a    und damit ein  Ausfliessen eines entsprechenden     Flüssigkeits-          quantums    zur Folge hat.  



  Der Boden     3a    des Gefässes     1a    mit dem  Tauchstutzen     4a    kann fest mit. der Gefäss  wandung verbunden sein. Er kann aber auch  abnehmbar sein, vorausgesetzt, dass er luft  dicht an der Gefässwandung sitzt.  



  Bei der Ausführungsform nach     Fig.    1 be  findet sieh der freie Rand des Gefässes 2a  in der gleichen Ebene wie der Boden 3a, des  Gefässes     1a..    Der Gefässrand des Gefässes     2a     könnte aber auch unterhalb des Gefässbodens       3a    liegen. Der Stutzen     4a    könnte auch bis  auf den Boden des Gefässes     2a    hinabreichen.  In einem solchen Falle müsste er zur Ermög  lichung der Bildung einer     Flüssigkeitssäule     innerhalb des Tauchstutzens mit einer oder  mehreren     Durchlassöffnungen    versehen sein,  deren Lagen für die Höhe der Flüssigkeits  säule bestimmend sind.  



  Der Behälter gemäss der Ausführungsform  nach     Fig.        \?    unterscheidet sieh von derjenigen  nach     Fig.l    dadurch, dass am Gefäss     1b    zwei  einander diametral gegenüberliegende Stifte  7 angebracht sind, während der Gefässmantel         2b    des     äussern    Gefässes an seinem     freien     Rande mit zwei einander diametral     gegenüber-          liegenden    Randvertiefungen versehen ist,  deren eine Rand Rasten 6 zum Einlegen der  Stifte 7 aufweist.

   Da diese Rasten 6 verschie  dene Abstände vom Gefässrand aufweisen, ist  es möglich, durch entsprechendes Einlegen der  Stifte 7 in diese Rasten die Grösse des Ab  standes des freien Randes des     Tauehstutzeiis          4b    des     innern    Gefässes     1b    vom Boden des  äussern Gefässes 2b und damit. die Höhe der  Flüssigkeitssäule im     Tauchstutzen    zu variieren.  



  Für den Transport eines mit Flüssigkeit.  gefüllten Behälters kann die untere Öffnung  des     Tauchstutzens    durch einen Deckel ver  schlossen gehalten werden. Dieser Deckel ist  vorzugsweise derart. ausgebildet und angeord  net, dass seine     Verbindung-    mit dem     Stutzen     durch     Ausübung    eines Druckes von oben leer,  d. h. durch den Stutzen hindurch, gelöst wer  den kann.

Claims (1)

  1. PATENTANSPR.L, CII Behälter zur Aufnahme einer mittels eine; Pinsels zu entnehmenden Flüssigkeit, dadurch gekennzeichnet, dass dieser ein äusseres Gefäl.t mit unten liegendem Boden und oben liegen dem Gefässrand aufweist, in das heraushebbar ein inneres Gefäss mit oben liegendem Boden und unten liegendem Gefässrand eingesetzt ist, dessen Boden einen durchgehend offenen, nach abwärts gerichteten Stutzen trägt, über welchen von aussen her eine Verbindung mit dem Innern des Behälters besteht. <B>UNTER-ANSPRÜCHE:</B> 1.
    Behälter nach Patentanspruch, dadureli gekennzeichnet, dass der mit dem Stutzen ver sehene Boden des innern Gefässes fest mit dessen Wandung verbunden ist. z. Behälter nach Patentan.sprueh, dadureli gekennzeichnet, dass der mit dem Stutzen ver sehene Boden des innern Gefässes lösbar mit dessen Wandung verbunden ist. 3.
    Behälter nach Patentansprueli, dadurch gekennzeichnet, dass Mittel vorgesehen sind zur Veränderung des Abstandes des untern Randes des Stutzens des innern Gefässes vom Boden des äussern Gefässes, zum Zwecke der Einstellung der Eintauehtiefe eines dureh den stutzen von aussen her eingeführten Pinsels. 4-. Behälter nach Patentanspruch und Un- teransprueli 3, dadureh gehennzeiehnet, dass das äussere Gefäss mit.
    Randvertiefungen mit in verschiedenen Höhenlagen vorhandenen Rasten versehen ist, während das innere Cce- fäss Stifte zum Einlegen in die genannten Rasten aufweist.
CH291285D 1950-11-23 1950-11-23 Behälter zur Aufnahme einer Flüssigkeit. CH291285A (de)

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