CH291939A - Verfahren und Einrichtung zur willkürlichen Wiederholung nicht verstandener Textteile bei automatischen Telephonographen. - Google Patents

Verfahren und Einrichtung zur willkürlichen Wiederholung nicht verstandener Textteile bei automatischen Telephonographen.

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CH291939A
CH291939A CH291939DA CH291939A CH 291939 A CH291939 A CH 291939A CH 291939D A CH291939D A CH 291939DA CH 291939 A CH291939 A CH 291939A
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Treuunternehmen Promundo
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Treuunternehmen Promundo
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    • H04ELECTRIC COMMUNICATION TECHNIQUE
    • H04MTELEPHONIC COMMUNICATION
    • H04M1/00Substation equipment, e.g. for use by subscribers
    • H04M1/64Automatic arrangements for answering calls; Automatic arrangements for recording messages for absent subscribers; Arrangements for recording conversations
    • H04M1/65Recording arrangements for recording a message from the calling party
    • H04M1/652Means for playing back the recorded messages by remote control over a telephone line

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  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Signal Processing (AREA)
  • Monitoring And Testing Of Exchanges (AREA)

Description


  Verfahren und Einrichtung zur     willkürlichen    Wiederholung nicht verstandener     Textteile    bei  automatischen     Telephonographen.       Bei den bisher bekanntgewordenen     Tele-          plionogra.phen    kann ein bei der Wiedergabe  nicht verstandener Textteil nochmals zur Wie  dergabe gebracht werden, indem dem     Tele-          pflonogTaphen    über die     Telephonleitung    be  stimmte, für diesen Zweck reservierte Vokale  zugesprochen werden. Auf diese Weise kann  die Wiedergabe eines nicht. verstandenen Text  teils willkürlich beliebig oft wiederholt wer  den.

   Es hat sich nun aber gezeigt, dass die  bisher für solche willkürliche Einleitungen       voll        -\Viederholungen    bekanntgewordenen       '3chaltungen    nicht genügend zuverlässig arbei  ten. Befinden sich beispielsweise auf dem  Torfträger Aufzeichnungen von einer Fre  quenz, welche das der Wiederholungseinrich  tung vorgeschaltete Filter     hindurchlässt,    so  spricht die Wiederholungseinrichtung selbst  tätig an, und der Tonträger kann nicht mehr  in seine Endstellung laufen.

   Es     wurde    bereits  versucht, diesen Nachteil durch besondere       Sehaltungsmassnallmen    zu beheben, beispiels  weise     dadurch,        da.ss    eine     Brüekenschaltung          finit        Dämpfungsgliedern    bzw. Nachbildungen       vorgesehen    wurde.

   Diese Lösung hat jedoch       deli    Nachteil, dass sie eine genaue     Abstim-          niun-    des     Telephonographen    mit der     Tele-          plionleitung    zur Voraussetzung hat, was  ;jedoch praktisch nicht durchführbar ist, da.  die Daten der     Telepli.onleituilg    sich bei jeder       neuen    Verbindung ändern, während     diejeni-          f,*eli    des     Telephonographen    konstant bleiben.

    Ein weiterer Nachteil dieser Lösung ist, dass    sie nicht mehr wirksam ist, wenn die Lei  tung während einer Wiedergabe vorzeitig  unterbrochen wird, da dann die     Symmetrie     der     Brückschaltung    sofort gestört ist, so dass  eine unbeabsichtigte Einleitung einer Wie  derholung sofort. stattfindet. Die Verwen  dung eines einzelnen Vokals für die Einlei  tung einer Wiederholung ist aber bereits an  sich nicht sehr zweckmässig, da bei v     er-          schiedenen    Sprachen, und wenn der Anrufende  erkältet ist, ein einwandfreies Arbeiten der  Wiederholungseinrichtung sofort in Frage ge  stellt ist.

      Die vorliegende Erfindung umgeht alle  diese Nachteile durch ein besonders einfaches  Verfahren, welches sich dadurch auszeichnet.,  dass der Anrufende zwecks Einleitung einer  willkürlichen Wiederholung dem     Telephono-          graphen    ein     mindestens    zweisilbiges Wort  über die     Telephonleitung    zuspricht.  



  Die Einrichtung zur     Durchführung    des  erfindungsgemässen Verfahrens ist dadurch  gekennzeichnet, dass eine mehrere Elektronen  röhren, Relais, Kondensatoren Lind Wider  stände aufweisende Prüfeinrichtung vorge  sehen ist, welche die Dauer der über die     Tele-          phonleitung    zugesprochenen Wörter prüft und       bei    einer vorbestimmten     Si-naldatier    eine Wie  derholung einleitet, während sie auf Sprach  impulse von der     Tonträgerseite    her, die eben  falls die genannte Signaldauer erreichen, un  wirksam ist,

        In der     beiliegenden    Zeichnung ist eine bei  spielsweise     Ausführungsform    der     erfindungs-          gemässen        Prüfeinrichtun-    dargestellt, an Hand  welcher     nueh    das     erfindungsgemässe    Verfah  ren beispielsweise erläutert wird. Von     denn          Telephonographen,    in welchem diese Einrich  tung eingebaut. ist, wurden dabei nur die  jenigen Teile     dargestellt,    die für die Erläu  terung der Erfindung     notwendig    sind.  



  In der     Zeichnung        bedeuten    1, '' zwei Lei  tungsadern, über welche ein     Übertrager    3 des       Telephonographen        finit    einer     Telephonzentrale          verbunden    ist. Die     Prüfeinrichtung-    ist für  den Fall dargestellt,     daI>    der Anrufende über  die Zentrale bereits eine     Wiederholung    ein  geleitet hat und die     Wiedergabe    abhört.

   Dies  geschieht über den     folgenden    Weg:     Tonträger     7,     Tonkopf    6,     Wiedergabeverstärker    4,     Über-          trager    3 und Zentrale     über    die     Leitungsadern     1, 2.

   Die durch den C     bertrager    3 übersetzten       Sprachimpulse.        gelangen        gleichzeitig    auch zu  einem     Regelverstärker    5, an dessen     Ausgang     eine     Elektronenröhre    8     finit        Steuergritter    17       angeschlossen    ist.

   Die     Spraehinipulse        werden     daher ein Relais 9 im Anodenkreis der Elek  tronenröhre 8     erregen.    Das Relais 9 ist ein       möglichst.        trägheitslos        arbeitendes    Relais.

   Et,  spricht auch bei     gewissen        Konsonanten    an, die       durch    die     heutigen        Telephonleitungen        rieht          gut        übertragen    werden,

   (las heisst das Relais 9       wird        während        der        Übertragung        der   <B>.</B>     S        praeli-          impulse    ständig     flaeket-ii.        Dadureli    wird das       Steuergitter    14 einer     Elektronenröhre    13 über  einen     L'msehaltekontakt    1.0 des Relais 9     fort-          tvährend    über einen -Widerstand 12 an die       Minusklemme    einer     

  60-Volt-Batterie        gelegt     und über einen     @V        iderstand    11 geerdet.     hn          Anodenkreis    der     Elektronenröhre    13 ist ein  Relais 25 eingeschaltet,     weleltes        anzugsverzögert     und etwas abfallverzögert arbeitet. Diese Ar  beitsweise ist in bekannter Weise durch die       Serieschaltuneines        Kondensators    15 mit     dein     Widerstand 11     bzw.    12 bedingt.

   Fällt das  Relais 9 ab,     \fr    wird auch das Relais 25 strom  los, da. dann das     Steuergitter    14 der Elektro  nenröhre 13 und der Kondensator 15 über den       Widerstand    12     negativ        aufgeladen    werden.

         Wird    das Relais 9     erregt,    so schaltet der         Cmschaltekontakt    10 auf den     Widerstand    11       uni,    und der     Kondensator    15     begHnit    sich  nach     Ma1.hrabe    des Widerstandes 11 zu ent  laden, wobei das     Steuergitter    14 immer posi  tiver     wird.    Sobald der     nunmehr    einsetzende  Anodenstrom     einen        bestimmten    Wert.     erreicht     hat, spricht das Relais 25 an.

   Durch Ver  änderung des Wertes des     Widerstandes    11  kann daher die     Anzugsverzögerung-    des Relais       ')5    in weiten     (Treuzen        eingestellt    werden. Bei  spielsweise sind die Verhältnisse so gewählt,  dass das Relais 25     eine:        Anzugsverzögerung     von etwa 300     ms    aufweist. Analog wird die       Abfa-llverzö        gerung    des Relais 25 durch den       Widerstand\    12 eingestellt. Diese     Abfallver-          zögerung    betrage beispielsweise etwa 100 ms.

         Messungen    haben nun     ergeben,        class        einsilbige          Wörter,    Zahlen usw. zwischen 400 und 600     ins,          zweisilbige    zwischen 900 und 1200     ms    und       mehr    als     zweisilbige,    z.

   B. das     Wort     Wieder  holen ,     zwiseben    1300     und    1.600 ms zum Aus  sprechen     benötigen.    Ferner wurde festge  stellt, dass     zwischen    zwei Wörtern eine Zeit  dauer von     mindestens    150 bis 200 ins liegt.

    Die Relais 9     Lind    25 werden demnach nach  jedem Wort abfallen, wobei das Relais 25  bei seiner     Erregung    einen Kontakt 29 ein  schaltet und das     Steuerg,ittex-    44 einer Elek  tronenröhre 43 an     Erde\    legt.     Dadurelt    wird  ein für Anodenkreis der     Elektronenröhre    43       angeordnetes    Relais     4:,    erregt, welches sich  über seinen     L:

  niselialtekonlakt    48 selbst hält,  und zwar     dadurelt,    dass ein bisher     einladen     gehaltener     Kondensator    49 an das     Steuergit-          ter        44        geselialtet        wird.    Das Relais 45 bleibt  so lauge erregt, bis der Kondensator     49    über  einen an minus 60 Volt angeschlossenen     Wi-          derstand    30     g@enügeiid        auf--eladen    ist.

   Da  aber das Relais 2.5 bei jedem gesprochenen  Wort     einmal    erregt wird und seinen Kontakt  29 schliesst, wird sieh der Kondensator 49  jeweils wieder entladen. Das Relais 45 fällt  also bei     stromlosem    Relais 25     verzögert    ab.  Diese     Verzögerung    sei bei beispielsweise zu  7     Sekunden    gewählt.

   Bei     erregtem    Relais 45  wird dessen     Kontakt    47     -eseldossen    und ein       Kupplungsmagnet    54     für    den Vorwärts  antrieb des     Tonträ"ers    7 an     Spannung    ge-      legt, und zwar über einen     Umschaltekontakt          :12    eines Relais 51. Diese     Bewegung    des Ton  trägers 7 tritt bei einem     Telephonographen     dann ein, wenn dem Anrufenden eine Wie  dergabe über die     Telephonleitung   <I>zuge-</I>  leitet. wird.

   Sollte nun der Anrufende irgend  einen Textteil. nicht richtig verstanden haben,  so kann er beispielsweise das mehrsilbige Wort   Wiederholen  in sein Mikrophon sprechen,  wodurch parallel zu den Sprachimpulsen, die       vom    Tonträger 7 bzw. dessen Sprechkopf 6  ausgesandt werden und das Relais 9 erregen,       auch    noch von der Zentrale her über- den       L'hertrager    3 und den Regelverstärker 5 und  die Elektronenröhre 8 die dem Wort  Wie  derholen  entsprechenden Sprachimpulse ein  treffen. Da, der Anrufende ein v     erhältnis-          mässig    langes Wort spricht, wird jetzt das       Uelais    51 erregt.

   Letzteres liegt im Anoden  kreis einer Elektronenröhre 40, deren Steuer  gitter 41 in der Ruhelage über den Umschalte  kontakt 26 des Relais 25 und einen     -Wider-          "fand    28 an minus 60 Volt liegt, wodurch ein       ain    Steuergitter 41 angeschlossener Konden  sator 42 negativ aufgeladen ist. Sobald nun  das Relais 25 seinen     Umschaltekontakt    26 be  tätigt, beginnt der Kondensator 42 sich über  einen Widerstand 27 zu entladen, wodurch  die Spannung am Steuergitter 41 positiver  wird und der Anodenstrom der Elektronen  röhre 40 zu fliessen beginnt.

   Sobald die     An-          spreelistromstärke    des Relais 51 erreicht ist,  spricht. dieses an, das heisst das Relais 51 be  sitzt eine vermittels des Widerstandes 27 in  weiten Grenzen einstellbare     Anzugsverzöge-          rung.    Diese ist nun so gewählt, dass sie zu  sammen mit, der Anzugsverzögerung des Re  lais 25 etwas kürzer ist als die Zeitdauer, die  der Anrufende für das Aussprechen des die  Wiederholung einleitenden Wortes, z. B. das  Wort  Wiederholen , benötigt. Durch das  Aussprechen dieses Wortes wird also das Re  lais 51 erregt.

   Es schaltet seinen Kontakt 53       inn,    wodurch ein     Kupplungsmagnet        53    für  den     Rückwärtsantrieb    des Tonträgers 7 an  Spannung gelegt wird, während     gleielizeitig     der     Kupplungsmagnet    54 abgeschaltet wird.  Dieser Zustand dauert um die Abfallver-         zögerung    des Relais 51 länger, vom Zeitpunkt  des     Abfallens    des Relais 25 an     gerechnet.    Die  Abfallverzögerung des Relais 51 ist vermit  tels eines Widerstandes 28 einstellbar und  wird so gross gewählt, dass der Tonträger 7  um einen mehreren Sätzen entsprechenden Be  trag rückwärts angetrieben wird.

   Fällt das  Relais 51 ab, so wird der Kupplungsmagnet  53 für die Rückwärtsbewegung stromlos und  der     Kupplungsmagnet    54 für den Vorwärts  antrieb wird wieder erregt.  



  Es besteht nun ohne weiteres die Möglich  keit, dass sich auf dem Tonträger 7 auch  derart lange Wörter aufgezeichnet. befinden,  wie dasjenige, welches für die     Einleitiulg     eines     Wiederholungsvorganges    gewählt wurde.  Durch solche Wörter würde jeweils eine un  beabsichtigte Wiederholung eingeleitet. Um  dies zu     veimeiden,    wird dem Relais 51 ein  besonderes Signal zugeleitet. Die Sprach  impulse, die vom Tonträger 7 ausgehen, wer  den dem Steuergitter 19 einer weiteren Elek  tronenröhre 18 zugeführt, in deren Anoden  stromkreis ein Relais 20 vorgesehen ist, zu des  sen Wicklung ein verhältnismässig grosser  Kondensator 22 parallel geschaltet ist, wo  durch dasselbe eine verhältnismässig grosse  Anzugsverzögerung von z.

   B. 1200 bis 1400 ms  erhält, welche etwas kleiner als die Summe der       Anzugsverzögerungen    der Relais 25 und 51,  jedoch grösser als die     Anzugsverzögerung    des  Relais 51 allein ist. Das Relais 20 wird jedes  mal erregt, wenn von der     Tonträgerseite    her  ein langer Sprachimpuls ausgesandt wird.  Diese Erregung dauert jedoch nur kurzzeitig,  da die Anodenleitung der Elektronenröhre 18  jeweils sofort durch den Kontakt 21 des Re  lais 20 unterbrochen wird. Der Kondensator  22 wird mittels eines Widerstandes 57     jeweils          sofort    entladen, somit ist die     Anzugsverzöge-          rungszeit    immer dieselbe.

   Das kurzzeitige An  sprechen des Relais 20 genügt, um über des  sen Kontakt 23 einen negativen Impuls auf  das Steuergitter 41 der Elektronenröhre 40  abzugeben, so dass der am Steuergitter 41 an  geschlossene Kondensator 42     wieder    voll nega  tiv aufgeladen wird. Dadurch wird verhin  dert, dass das Relais 51 von der Tonträger-      Seite her     anspricht    und eine unbeabsichtigte       Wiederholung    einleitet.  



  Es ist noch zu     erwähnen,    dass alle Sprach  impulse, die kürzer sind als derjenige des  für die Wiederholung gewählten Signalwortes,  das Relais     '?0    nicht zum Ansprechen bringen  können, auch dann nicht, wenn rasch     aufein-          anderfolgende    Impulse abgegeben werden, da  der Kondensator 22 immer sofort über die  Wicklung des Relais 20 entladen wird.  



  Wenn keine Aufzeichnungen mehr auf dem  Tonträger 7 vorhanden sind, so werden die  Relais 9 und 25 nicht, mehr erregt, so dass  nach etwa 7 Sekunden das Relais     .I5    stromlos       wird.    Dies hat zur Folge, dass der Kupp  lungsmagnet 54 für den Vorwärtsantrieb des  Tonträgers 7 ebenfalls stromlos wird, so dass  der Tonträger 7 anhält.  



  Sämtliche Relais der beschriebenen Prüf  einrichtung werden mit     -#\'eehselstrom    betrie  ben, wodurch eine besondere     Gleiehrichter-          anordnung    entfällt. Ferner werden sämtliche  Relais vorzugsweise in der Ausführung von       Gleichstromrelais    verwendet, die in der An  schaffung billiger sind als     Weehselstromrelais.     rin sie an den     Wechselstrombetrieb    anzupas  sen, werden parallel zu den Relaiswicklungen  Kondensatoren 24, 46, 50 und 56 geschaltet.  



  Der hauptsächlichste Vorteil der beschrie  benen Einrichtung liegt darin, dass bei ihr  keine Filter     Verwendung    finden. -Wie es sich  erwiesen hat, gestatten solche Filter keine  einwandfreie Unterscheidung zwischen Sprach  impulsen, die vom Anrufenden über die     Tele-          phonleitung    her kommen und solchen, die  durch den Tonträger erzeugt werden. Da  durch sind unbeabsichtigte Einleitungen von       Wiederholun@-,en    kaum zu vermeiden. Dem  gegenüber weist die beschriebene Einrichtung  eine grosse Betriebssicherheit auf. Durch ein  fache Bemessung der verschiedenen Relais  verzögerungen kann die Einrichtung mühelos  für zwei-, drei- oder mehrsilbige Signalwörter  eingestellt werden.

Claims (1)

  1. PATENTANSPRCCHE: I. Verfahren zur willkürlichen -Wieder holung nicht verstandener Textteile bei auto- matisehen Telephonographen, dadurch ge kennzeichnet, dass der Anrufende zwecks Ein- leitung einer willkürlichen Wiederholung dem Telephonographen ein mindestens zweisilbiges Signalwort über die Telephonleitun g zu spricht.
    II. Einriehtun- zur Ditrehfülrrung des Verfahrens nach Patentanspruch I, dadurch gekennzeichnet, dass eine mehrere Elektronen röhren, Relais, Kondensatoren und Wider stände aufweisende Prüfeinriclrtttng vorge sehen ist, welche die Dauer der über die Tele- phonleiturh- -rn gesprochenen Wörter prüft und bei einer vorbestimmten Signaldauer eine Wiederholung einleitet, während sie auf Sprachimpulse von der Tonträgerseite her,
    die ebenfalls die genannte Signaldauer erreichen, unwirksam ist. UN TERAN SPRL CHE 1. Einrichtunu nach Patentanspruch II, dadurch gekennzeichnet, dass die Prüfeinrich tung an einen Übertrager angeschlossen ist, welcher zwischen die Telephonleitung und den Tonträger geschaltet ist. 2.
    Einrichtung nach Patentanspruch 1I, dadurch gekennzeichnet, dass die Prüfeinrich tung ein trä-heitsloses Relais aufweist., wel ches auf alle Sprachimpulse ansprielrt und ein anzugs- -und abfallverzögertes Relais steuert, derart., da.ss beide Relais nach jedem, einem Wort entsprechenden Impuls abfallen.
    3. Einriclrtiin . nach Patentanspruelr 1I und Unteranspruch 2, dadurch gekennzeich net, dass die beiden Relais ein drittes Relais steuern, dessen Anzugsverzögerung so einge stellt ist, dass es nur bei einem Impuls an spricht, der einem mindestens zweisilbigen Wort entspricht, und dann einen Kupplungs magnet für den Rückwärtsantrieb des Ton trägers einschaltet, derart, dass letzterer zu rückgeführt wird und dass das dritte Relais eine Wiederholung der Tontr-ü,
    eraufzeiclrnun- gen bei seinem Abfallen einleitet.. 4. Einriehtun - nach Patentanspruch 1I und Lnteransprüchen ? und 3, dadurch ge kennzeichnet, dass über die beiden ersten Re lais ein viertes Relais gesteuert, wird, welches eine grössere Abfallverzögerung aufweist als das zweite Relais und welches beim Abfallen einen Kupplungsmagneten für den Vorwärts antrieb des Tonträgers ausschaltet. 5.
    Einrichtung nach Patentanspruch II und Unteransprüchen 2 bis 4, dadurch ge kennzeichnet, dass ein fünftes, anzugsverzöger tes Relais vorgesehen ist, welches auf minde stens zweisilbige Wörter des Tonträgers an spricht und einen Impuls erzeugt, durch den verhindert wird, dass das dritte Relais an spricht. 6. Einrichtung nach Patentanspruch II und Unteransprüchen 2 bis 5, dadurch ge- keunzeichnet, dass die Anzugsverzögerung des fünften Relais grösser ist als diejenige des dritten Relais.
    Einrichtung nach Patentanspruch II und Unteransprüchen 2 bis 6, dadurch ge kennzeichnet, dass das fünfte Relais einen Umschaltkontakt aufweist, durch den es sieh bei jeder Erregung selbst unterbricht und einen seiner Wicklung parallel geschalteten Kondensator über einen Widerstand zur Ent ladung bringt. B. Einrichtung nach Patentanspruch II und Unteransprüchen 2 bis 7, dadurch ge kennzeichnet, dass das zweite, dritte und vierte Relais im Anodenkreis je einer Elektronen röhre liegen, deren Steuergitter wenigstens zeitweise an den Mittelpunkt einer Wider stand-Kapazität-Kombination geschaltet ist. 9.
    Einrichtung nach Patentanspruch II und Unteransprüchen 2 bis 8, dadurch ge kennzeichnet, dass die Prüfeinrichtung an eine Wechselspannungsquelle angeschlossen ist. 10. Einrichtung nach Patentanspruch II und Unteransprüchen 2 bis 9, dadurch ge- kennzeiehnet, dass sämtliche Relais durch Kon densatoren überbrückte Gleichstromrelais sind.
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