CH294088A - Verfahren zum Schleifen der Zähne von Bandsägeblättern. - Google Patents

Verfahren zum Schleifen der Zähne von Bandsägeblättern.

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CH294088A
CH294088A CH294088DA CH294088A CH 294088 A CH294088 A CH 294088A CH 294088D A CH294088D A CH 294088DA CH 294088 A CH294088 A CH 294088A
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grinding
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grinding wheel
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Alber Jun Rudolf
Original Assignee
Alber Jun Rudolf
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    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B23MACHINE TOOLS; METAL-WORKING NOT OTHERWISE PROVIDED FOR
    • B23DPLANING; SLOTTING; SHEARING; BROACHING; SAWING; FILING; SCRAPING; LIKE OPERATIONS FOR WORKING METAL BY REMOVING MATERIAL, NOT OTHERWISE PROVIDED FOR
    • B23D63/00Dressing the tools of sawing machines or sawing devices for use in cutting any kind of material, e.g. in the manufacture of sawing tools
    • B23D63/08Sharpening the cutting edges of saw teeth
    • B23D63/12Sharpening the cutting edges of saw teeth by grinding
    • B23D63/123Sharpening the cutting edges of saw teeth by grinding using two or more grinding wheels simultaneously

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  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Mechanical Engineering (AREA)
  • Finish Polishing, Edge Sharpening, And Grinding By Specific Grinding Devices (AREA)

Description


  Verfahren     zum        Schleifen    der Zähne von     Bandsägeblättern.       Die Erfindung betrifft ein Verfahren zum  Schleifen der Zähne von Bandsägeblättern,  bei dem das zu schleifende Bandsägeblatt re  lativ zu einer Gruppe von auf einer Welle  mindestens annähernd im Abstand der Zahn  teilung voneinander einstellbar angeordneten  Schleifscheiben periodisch so in Längsrich  tung und Querrichtung bewegt wird, dass die  Mantelflächen der Schleifscheiben nacheinan  der den ansteigenden Rücken und die senk  recht abfallende Brust der Zähne schärfen.  



  Bei den bekannten Verfahren zum Schlei  fen der Zähne von Bandsägeblättern, die mit  einer einzigen verhältnismässig dünnen Schleif  scheibe arbeiten, sind mehrere Arbeitsgänge  erforderlich, weil wegen der auftretenden Er  wärmung immer nur ein kleiner Span weg  genommen werden kann. Beim letzten Durch  gang erfolgt der Ansatz der Scheibe in ge  ringer Entfernung von jeder Zahnbrust, da  mit der beim Schleifen der Zahnbrust ent  stehende Grat bei diesem letzten Durchgang,  dem Abziehen, in die Laufrichtung des Band  sägeblattes beim Sägen umgebogen wird, wo  er unschädlich ist.  



  Bei Schleifscheiben grösserer Stärke, die  etwa einer reichlichen Zahnteilung entspricht,  sind zwar nur etwa zwei Durchgänge des  Sägeblattes zum Schärfen und ein dritter  Durchgang zum Abziehen erforderlich; das  Schleifen mit solchen Scheiben hat aber den  Nachteil, dass sich der beim Schleifen folgende  Zahn einfressen kann.

      Um diese Nachteile zu vermeiden, wirken  beim Verfahren gemäss der Erfindung die       Schleifscheiben    der Gruppe :derart zusam  men, dass     mindestens    eine der vorarbeitenden  Schleifscheiben der Gruppe Rücken und Brust  der Zähne schleift, während mindestens die  letzte der nacharbeitenden Schleifscheiben  der Gruppe nur den Rücken der Zähne  schleift und dabei den von der vorarbeitenden  Schleifscheibe beim Schleifen der Brust er  zeugten Schleifgrad zwischen Brustschneide  und Rückenschneide     beseitigt,    indem ihr Ab  stand von der vorarbeitenden Schleifscheibe  so gehalten wird, dass sie nach erfolgtem  Schleifen des Rückens über die Zahnbrust  hinausläuft und während des Schleifens der  Zahnbrust durch die vorarbeitende Schleif  scheibe leerläuft.  



  Im folgenden wird an Hand der Zeich  nung das Verfahren gemäss der Erfindung  beispielsweise dargestellt:  Es betrifft:       Fig.    1 das Verfahren zum Schleifen mit  zwei Schleifscheiben.  



       Fig.    2 und 3 zeigen in vergrössertem Mass  stab zwei Phasen des Schleifvorganges.  



       Fig.    4 betrifft ein Verfahren zum Schlei  fen mit drei Schleifscheiben.  



  Gemäss der mehr schematischen Darstel  lung der     Fig.    1 schleifen die in einem Schleif  scheibengehäuse 3 parallel zueinander in in  nicht gezeichneter     Weise    einstellbarem Ab  stand voneinander     angordneten,    rotierenden      Schleifscheiben 1 und 2 das Sägeblatt 4, das  in einer Führung 5 in nicht gezeichneter.  Weise gehalten wird. Die Schleifscheiben 1  und 2 sitzen auf einer Welle 6, die von dem  nicht dargestellten Motor der     Bandsägen-          Schleifmasehine    angetrieben wird.  



  Die nacharbeitende, hintere Schleifscheibe  2 hat eine geringere Stärke     als    die vorarbei  tende, vordere Schleifscheibe 1, und zwar  etwa zwei Drittel der Stärke der Schleif  scheibe 1.  



  In der nachfolgenden zweiten Phase des  Schleifvorganges (Fig. 3) schleift die vor  arbeitende, vordere Schleifscheibe 1, welche  die Brust 11     des    Zahnes 14 geschliffen hat,  den Rücken 16 des folgenden Zahnes 15. Die  nacharbeitende, hintere Schleifscheibe 2  schleift den Rücken 16 des Zahnes 14 und ist  in Fig. 3 gerade im Begriff, den beim Schlei  fen der Brust 11 des Zahnes 14 entstandenen  Grat 12     -umzulegen.     



  Während der ersten Phase     des    Schleif  vorganges (Fig. 4) werden die Schleifschei  ben 1, 2 parallel zur Zahnbrust 11 an das zu  schleifende Bandsägenblatt 4, das in nicht ge  zeichneter Weise in der Führung 5 unverrück  bar gehalten ist, herangeführt, wobei die vor  arbeitende, vordere Schleifscheibe 1 die Zahn  brust 11 des Zahnes 14 mit ihrer Mantel  fläche abschleift und einen Schleifgrat 12 er  zeugt, während die nacharbeitende, hintere  Schleifscheibe 2 die bereits im vorhergehen  den Schleifgang geschliffene Zahnbrust 11  des vorhergehenden Zahnes 13 nicht mehr. be  rührt und leerläuft.  



       Ist    die Schleifscheibe 1 bis zum Grund der  Zahnlücke des Sägeblattes 4 geführt worden,  so beginnt     mim    die zweite Phase des Schleif  ganges (Fig. 3) : Das Schleifen der Zahn  rücken 16 durch die zu ihnen parallelen Man  telflächen der Schleifscheiben 1 und 2. Um  eine den Zahnrücken 16 entsprechende rela  tive Bewegung zwischen dem Sägeband 4 und  den Schleifscheiben 1, 2 zu erzielen, wird das  Sägeblatt 4 in der Führung 5 in nicht ge  zeichneter     Weise    langsam     verschoben    und die  Schleifscheiben 1, 2 entsprechend langsam  vom Sägeband 4 wieder zurückgezogen.

   Gegen    Ende dieses Schleifvorganges beseitigt die  Stirnseite 10 der nacharbeitenden, hintern  Schleifscheibe 2 den vorher beim Schleifen  der Zahnbrust 11 entstandenen     Schleifgrat    12.  



  Infolge der verschiedenen Stärken der  Schleifscheiben 1, 2 hat die     Rückseite    8 der  nacharbeitenden, hintern Schleifscheibe 2 die       bereits    fertig geschliffene Zahnbrust 11 des  Zahnes 14 eher erreicht als die     Rückseite    7  der vorarbeitenden,     vordern    Schleifscheibe 1  die noch     ungeschliffene    Zahnbrust 11 des  Zahnes 15 und wird über die fertig geschlif  fene Zahnbrust 11 des Zahnes 14 hinaus  geführt, bis die     Rückseite    7 der vorarbeiten  den, vordern Schleifscheibe 1 die noch unge  schliffene     Zahnbrust    11 des Zahnes 15 er  reicht hat.  



  Jetzt kann wieder die bereits beschrie  bene erste Phase einsetzen und das Schleifen  der Zahnbrust 11 des Zahnes 15 durch die  vorarbeitende, vordere Schleifscheibe 1 ein  setzen, wobei die bereits fertig geschliffene  Zahnbrust 11 des Zahnes 14 von der über sie  hinausgeführten nacharbeitenden, hintern  Schleifscheibe 2 nicht mehr berührt wird und  diese leerläuft.  



  Gemäss     Fig.    4 sind drei     Sehleifseheiben    1,  2, 17 in einem Kopf vereinigt. Die vordern,  vorarbeitenden Schleifscheiben 1 und 17 sind  gleich     ausgebildet    und haben die Bleiehe  Stärke c, und der Abstand     b    ihrer beiden ent  sprechenden Stirnseiten ist gleich der Zahn  teilung. Die nacharbeitende, hintere Schleif  scheibe 2 ist in gleicher Weise ausgebildet  und im gleichen Abstand von der vorher  gehenden Scheibe 1 angeordnet wie die  Scheibe 2     gemäss        Fig.    1 bis 3.

   Die     riiekwärti-          gen    Stirnseiten 7, 8 der Schleifscheiben 1, 2  haben einen geringeren Abstand     a    voneinander  als die der Scheiben 1 und 17, also als die Zahn  teilung     b.    Die Differenz     a.    -     b    entspricht ein  Drittel der Stärke c der vorarbeitenden,     vor-          dern    Schleifscheibe 1.

       Wein    also die vordern  Stirnseiten 9 und 10 der Schleifscheiben 1, 2  auf den der Zahnteilung b entsprechenden       Abstand    eingestellt sind     (Fig.        4),,-    dann ist  der Abstand a der Stirnseiten 7, 8 voneinan  der     kleiner    als die Zahnteilung     b.         Es könnten auch mehr als zwei. vorarbei  tende, vordere Schleifscheiben verwendet  werden, die gleich ausgebildet und so ein  gestellt werden, dass ihre vordern und hintern  Stirnseiten je um die Zahnteilung des zu  schleifenden Sägeblattes voneinander ab  stehen.  



  Bei der Verwendung von mehreren vor  arbeitenden Schleifscheiben ist der     -Vorgang     entsprechend dem für zwei Scheiben beschrie  benen.  



  Was bei den bekannten Schärfmaschinen  mit einer Schleifscheibe in mehreren Durch  gängen erreicht wird, kann so bei dem neuen  Verfahren zum Schleifen der Zähne von Säge  blättern in einem Arbeitsgang erzielt werden.  



  Da die nacharbeitende, letzte Schleif  scheibe die Zahnbrüste nicht zu schleifen,  sondern lediglich die Zahnrücken abzuziehen  hat, kann die Stärke dieser nacharbeitenden,  letzten Schleifscheibe ohne weiteres auf etwa  zwei Drittel der Stärke der andern Schleif  scheibe reduziert werden. Dies hat den Vor  teil, dass die Belastung der Scheiben beim Be  arbeiten der Zahnrücken gleich ist und dem  nach auch die Erwärmung des Sägeblattes  durch alle Scheiben gleichmässig ist.

Claims (1)

  1. PATENTANSPRUCH Verfahren zum Schleifen der Zähne von Bandsägeblättern, bei dem das zu schleifende Sägeblatt. relativ zu einer Gruppe v an auf einer Welle mindestens angenähert im Ab stand der Zahnteilung voneinander einstell bar angeordneten Schleifscheiben periodisch so in Längsrichtung und Querrichtung be wegt wird, dass die Mantelflächen der Schleif scheiben nacheinander den ansteigenden Rücken und die senkrecht abfallende Brust der Zähne schärfen, dadurch gekennzeichnet, dass die Schleifscheiben der Gruppe so zu sammenwirken, da.ss mindestens eine der vor arbeitenden, vordern Schleifscheiben der Gruppe Rücken und Brust der Zähne schleift,
    während mindestens die letzte der nacharbei tenden Schleifscheiben der Gruppe nur den Rücken der Zähne schleift und dabei den von vier vorarbeitenden Schleifscheibe beim Schlei fen der Brust erzeugten Schleifgrat zwischen Brust und Rücken beseitigt, indem ihr Ab stand von der vorarbeitenden Schleifscheibe so gehalten wird, dass sie nach erfolgtem Schleifen des Rückens über die Zahnbrust hinausläuft und während des Schleifens der Zahnbrust durch die vorarbeitende Schleif scheibe leerläuft. UNTERANSPRÜCHE: 1.
    Verfahren nach Patentanspruch, da durch gekennzeichnet, dass zwei Schleifschei ben (1, 2) verwendet werden, deren Rück seiten (7, 8) einen geringeren -Abstand (a) voneinander aufweisen als der Zahnteilung (b) des Sägebandes (4) entspricht. 2. Verfahren nach Unteranspruch 1, da durch gekennzeichnet, dass die nacharbei tende, hintere Schleifscheibe (2) eine gerin gere Stärke aufweist als die vorarbeitende, vordere Schleifscheibe (1). 3. Verfahren nach Unteranspruch 2, da durch gekennzeichnet, dass die nacharbeitende, hintere Schleifscheibe (2) zwei Drittel der Stärke der vorarbeitenden, vordern Schleif scheibe (1) aufweist. 4.
    Verfahren nach Patentanspruch, da durch gekennzeichnet, dass mehr als zwei Schleifscheiben und mindestens zwei vorarbei tende, vordere Schleifscheiben (1, 17) verwen det werden, die gleich ausgebildet sind und so eingestellt werden, class ihre hintern und vordern Stirnseiten je einen Abstand gleich der Zahnteilung (b) des Sägeblattes (4) von einander haben. 5. Verfahren nach Pateiitansprueh, da durch gekennzeichnet, dass mehr als zwei vor arbeitende, vordere Schleifscheiben (1) ver wendet werden, die gleich ausgebildet sind und so eingestellt werden, dass ihre hintern und vordern Stirnseiten. je einen Abstand gleich der Zahnteilung (b) des Sägeblattes (4) von einander haben.
CH294088D 1950-06-15 1951-06-06 Verfahren zum Schleifen der Zähne von Bandsägeblättern. CH294088A (de)

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Cited By (2)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
US4434685A (en) 1980-06-13 1984-03-06 Erwin Junker Apparatus for cutting saw teeth into saw blades or saw bands
CN113020706A (zh) * 2021-03-11 2021-06-25 杨智远 一种金属刀具加工用锯条开刃设备

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* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
US4434685A (en) 1980-06-13 1984-03-06 Erwin Junker Apparatus for cutting saw teeth into saw blades or saw bands
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