CH294691A - Verfahren zur Herstellung von Sulfonsäurechloriden. - Google Patents

Verfahren zur Herstellung von Sulfonsäurechloriden.

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CH294691A
CH294691A CH294691DA CH294691A CH 294691 A CH294691 A CH 294691A CH 294691D A CH294691D A CH 294691DA CH 294691 A CH294691 A CH 294691A
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Aktiengesellschaft Ciba
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    • C07ORGANIC CHEMISTRY
    • C07CACYCLIC OR CARBOCYCLIC COMPOUNDS
    • C07C303/00Preparation of esters or amides of sulfuric acids; Preparation of sulfonic acids or of their esters, halides, anhydrides or amides
    • C07C303/02Preparation of esters or amides of sulfuric acids; Preparation of sulfonic acids or of their esters, halides, anhydrides or amides of sulfonic acids or halides thereof

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Description


      verfahren        zur    Herstellung von     Sulfonsäurechloriden.       Es ist bekannt,     Sulfonsäurechloride,        ins-          besondere    solche der aromatischen Reihe, in  der Weise herzustellen, dass ein     sulfonsaures     Salz, meistens das     Natriumsalz,    mit     Phosphor-          pentachlorid        iungesetzt    wird.

   Diese Umsetzung  bedarf normalerweise einer verhältnismässig  grossen Menge an     Phosphorpentaehlorid,    da-    mit das     Sulfonsäureehlorid    in befriedigender  Ausbeute erhalten wird.  



  In einigen Fällen scheint es möglich zu  sein, bei dieser Arbeitsweise das     Phosphor-          pentachlorid        praktisch    vollständig im Sinn  der folgenden Gleichung auszunützen:  
EMI0001.0017     
  
    3 <SEP> R-S02-0Na <SEP> + <SEP> PCIS <SEP> <B>#</B> <SEP> 3 <SEP> R-S02-Cl <SEP> + <SEP> 2 <SEP> NaCI <SEP> + <SEP> NaM#.       Zur Durchführung dieser Reaktion sind aber  verhältnismässig hohe Temperaturen, zum Bei  spiel Temperaturen von etwa 170 bis 180  C,  erforderlich.

   Ausserdem ist die     Mitverwendung     von Druckgefässen notwendig, weil andern  falls     Phosphorpentachlorid    vor dessen voll  ständiger Umsetzung in grösseren Mengen  wegsublimiert und ausserdem kaum rührbare       Reaktionsmischungen    entstehen.  



  Es wurde nun gefunden, dass aromatische       Sulfonsäurechlor2de    aus den entsprechenden       sulfonsauren    Salzen hergestellt werden kön  nen, wenn man in einer     Mischung    eines     sul-          fonsauren    Salzes und von     Phosphortrichlorid     mit einem indifferenten Lösungsmittel, das  einen Siedepunkt von über 60  besitzt, Chlor  zuleitet, und zwar praktisch in, Abwesenheit  von Wasser.  



  Die als     Ausgangsstoffe    dienenden aroma  tischen     sulfonsauren    Salze enthalten als alka  lischen Bestandteil vorzugsweise ein Alkali  9     metall,    wie Kalium und insbesondere Natrium.  Als Beispiele von     sulfonsauren    Salzen, die  nach dem vorliegenden Verfahren mit Vor  teil in ihre     Sulfonsäurechloride    übergeführt    werden können, seien     benzolsulfonsaures    Na  trium,     ss-naphthalinsulfonsaures    Natrium,     8-          chlor    -1-     naphthalinsulf        onsaures        Natrium,

      3  chlor-5-methyl-6-cyan-l-benzolsulfonsaures Na  trium,     3,5-dimethyl-6-ehlor-l-benzolsulfonsau-          res    Natrium,     3-äthoxy-6-cyan-l-benzolsulfon-          saures    Natrium,     3-methoxy-6-cyan-l-benzol-          sulfonsaures    Natrium     erwähnt.     



  Als indifferente Lösungsmittel     können    bei  spielsweise Chlorbenzol,     Dichlorbenzol,        Tri-          chlorbenzol    oder     Nitrobenzol    verwendet wer  den.  



  Zu der     Mischung    des zweckmässig fein  verteilten     sulfonsauren    Salzes mit dem indiffe  renten Lösungsmittel gibt man mit Vorteil  nur etwa ein Drittel     Mol        Phosphortrichlorid,     berechnet auf 1     Mol    des     sulfonsauren    Salzes.

         Ein        kleiner        Überschuss        von        etwa        10        bis        20        %     kann in manchen Fällen zweckmässig sein, ins  besondere wenn nicht jegliche Feuchtigkeit  ausgeschlossen ist; grössere Überschüsse scha  den     nichts,    sind jedoch unnötig, da eine we  sentliche     Ausbeutesteigerung    nicht mehr ein  tritt. Das Zuleiten von Chlor zur Mischung  bzw.

   Suspension erfolgt. vorteilhaft bei Tem-           peraturen,    die etwa zwischen 60 bis 100      C;     oder verhältnismässig wenig darüber liegen,  und wird abgebrochen, wenn pro     Moi        Phos-          phortrichlorid    1     Mol    C12 aufgenommen ist.  Nach erfolgter Zuleitung des     Chlorgases,    zum  Beispiel unter die Oberfläche oder vorteil  haft auf die Oberfläche der Suspension, ist  es zweckmässig, das Reaktionsgemisch noch  einige Zeit bei einer günstigen Temperatur  zu halten,     und.    zwar     liegt    diese etwa zwischen  100 und 130<B>0</B> C.  



  Da die beim vorliegenden Verfahren auf  tretenden     Phosphorchlorverbindungen    durch  Wasser zersetzt werden, ist es natürlich not  wendig, die Reaktion in einem praktisch was  serfreien Medium durchzuführen. Falls daher  das zur Reaktion     verwendete        sulfonsaure    Salz  nicht. von vornherein in getrocknetem Zu  stande vorliegt, sondern beispielsweise als wäs  serig feuchtes     Filterpressgut,    muss .das darin  sowie allenfalls im verwendeten Lösungsmit  tel enthaltene     Wasser    weitgehend oder voll  ständig entfernt werden. Dies kann in der  Regel sehr leicht geschehen, indem man die  noch Wasser enthaltende Mischung bzw.

   Sus  pension eines     sulfonsauren    Salzes in einem  indifferenten Lösungsmittel, das mit Wasser  nicht mischbar ist, einer Kreislaufdestillation  derart unterwirft, dass aus dem Destillat das  Wasser fortlaufend entfernt, das Lösungsmit  tel aber in den Destillierkessel zurückgeführt  wird. Die letzten Reste von Wasser können       zweckmässig    entfernt werden, indem man  einen Bruchteil des Lösungsmittels ohne     R.üÜ:-          lauf        wegdestilliert.     



  Der Erfolg des vorliegenden Verfahrens  ist     insofern    überraschend, als es bei relativ  tiefen Temperaturen in er Gegend von 100  bis     130     C durchführbar ist und trotzdem zu  einer vollen Ausnützung der Phosphorchlor  verbindung     führt,    ohne dass die hohen Tem  peraturen und langen Reaktionszeiten ange  wendet werden müssen, die bei Verwendung  von     Phosphorpentachlorid    zur vollen     Ausnüt-          zung    der     Phosphorchlorverbindung    benötigt  werden.

   Die Möglichkeit, bei relativ tiefen  Temperaturen und in kürzerer Zeit arbeiten  zu können, stellt. an sieh einen Vorteil des    vorliegenden Verfahrens dar und erlaubt  überdies eine Anwendung des Verfahrens auf  Ausgangsstoffe, bei denen bei höheren Tem  peraturen und längerer     Reaktionsdauer    eine  teilweise Zersetzung oder andere Nebenreak  tionen zu befürchten sind.  



  An sich ist. es bekannt,     da.ss        Phosphort.ri-          chlorid    in einem     indifferenten    Lösungsmittel  durch Einwirkung von Chlor in     Phosphor-          pentachlorid        übergeführt    werden kann. Es  war jedoch zu befürchten, dass     ,die    Einwir  kung von Chlor auf ein Gemisch eines indif  ferenten Lösungsmittels mit einem     sulfonsau-          ren    Salz und     Phosphortriehlortrichlorid    zu  unerwünschten     Chlorierungen    oder andern  Nebenreaktionen führen würde.

   Im vorliegen  den Verfahren ist das nicht der Fall. Auch  kann die intermediär     erwartete    Zwischenstufe        Phosphorpentachlorid     nicht nachgewiesen  werden, da diese     offenbar    in statu     nascendi     in besonders reaktionsfähiger Form sofort  zur Umsetzung mit den     sulfonsauren    Salzen  gelangt..  



  Eine Aufarbeitung der gemäss der Erfin  dung erhaltenen Gemische     ist    im allgemeinen  nicht nötig, kann aber     gewünschtenfalls    nach  an sich bekannten Methoden erfolgen. Die  erhaltene Lösung des     Sulfonsäurechlorids    im  indifferenten Lösungsmittel kann in den mei  sten Fällen unmittelbar für weitere Reaktio  nen verwendet werden. So kann man beispiels  weise die erhaltenen Lösungen ohne Abtren  nung irgendwelcher Nebenprodukte nach an  sich bekannten Methoden mit.

   Aminen zu       Sulfamiden    oder mit     Hydroxylgruppen     enthaltenden Körpern zu     Sulfonsäureestern     kondensieren oder mittels Eisen oder  Zink und Wasser und unter Zusatz von  Mineralsäure zu den entsprechenden     'Merkap-          tanen    reduzieren und diese in bekannter Weise  mit Chloressigsäure zu den entsprechenden       Thioglykolsäuren    kondensieren, die wertvolle  Zwischenprodukte für die     Herstellung        indi-          goider    Farbstoffe darstellen.  



  In den nachfolgenden Beispielen bedeuten  die Teile Gewichtsteile, die Prozente Ge  wichtsprozente, und die Temperaturen sind  in Celsiusgraden angegeben.      <I>Beispiel 1:</I>  Ein     wässerig-feuchtes    technisches (z. B.       Natriumchlorid    enthaltendes) Filtergut mit  einem Gehalt- von 253.,5 Teilen     3-chlor-5-          methyl-6-cyan-l-benzolsulfonsaurem    Natrium  wird mit. 500 Teilen Chlorbenzol gemischt und  das     Wasser,    unter Ergänzung des wegdestil  lierten Chlorbenzols, abgetrieben. Hierauf  wird das Gemisch auf 70  gekühlt und bei       dieser    Temperatur mit 55 Teilen     Phosphor-          trichlorid    versetzt.

   Unter gutem Rühren wird  über der Oberfläche Chlorgas eingeleitet, wo  bei die Temperatur auf 90  ansteigt. Nach  dem 30 Teile Chlor zugeleitet sind, wird das  Gemisch auf 100  aufgeheizt und bei dieser  Temperatur während 24 Stunden gerührt.  Dann wird das Chlorbenzol unter Vakuum       abdestilliert,    der Rückstand in ein Gemisch  von 500 Teilen Eis und 500 Teilen Wasser  aufgenommen, filtriert und säurefrei gewa  schen. Man erhält das trockene     Sulfoehlorid     der Formel  
EMI0003.0011     
    mit. guter Ausbeute.

           Beispiel        ?:     Ein technisches Trockengut, enthaltend  geringe Mengen Wasser, mit einem Gehalt von  242,5 Teilen     2-chlor    - 3,5 -     dimethyl-l-benzol-          sulfonsaurem    Natrium wird mit 500 Teilen       o-Dichlor-benzol    gemischt und unter Rühren  das Wasser     abdestilliert,    wobei gleichzeitig  100 Teile     o-Dichlor    - Benzol     überdestillieren.     Das Gemisch wird auf 70      gekühlt    und mit  46 Teilen     Phosphortrichlorid    versetzt.

   Hierauf  wird unter die Oberfläche Chlorgas eingelei  tet, bis kein Chlor mehr aufgenommen wird,  was nach Einleiten von 28 Teilen Chlor der  Fall ist. Dann wird auf 130  aufgeheizt und  bei dieser Temperatur während 6 Stunden ge  halten. Das Reaktionsgemisch wird auf 60   gekühlt     und    auf 500 Teile Eis und 500 Teile  Wasser ausgetragen. Anschliessend wird das         o-Dichlor-benzol    mit Wasserdampf unter ver  mindertem Druck abgetrieben, das ausfallende       Su        lfochlorid        abfiltriert,    säurefrei gewaschen  und im Vakuum bei 50  getrocknet.

   Man  erhält das     Sulfochlori:d    der Formel  
EMI0003.0029     
    <I>Beispiel 3:</I>  256 Teile trockenes     2-naphthalinsulfon-          saures    Natrium mit einem Reinheitsgrad von       90        %,        was        230        Teilen        reinem        Salz        entspricht,     werden mit 450 Teilen Chlorbenzol vermischt.  Um die letzten Spuren Wasser zu entfernen,  werden 100 Teile Chlorbenzol wegdestilliert.

    Hierauf wird auf 70  gekühlt und bei dieser  Temperatur mit 50,5 Teilen     Phosphortri-          chlorid    versetzt. Über der Oberfläche werden  anschliessend 30 Teile Chlorgas eingeleitet,  wobei die Temperatur auf 90  ansteigt. Dann  wird auf 130  erhitzt und während 6 Stunden  bei dieser Temperatur gehalten. Das Gemisch  wird auf 70  gekühlt und auf 500 Teile Eis  und 500 Teile Wasser ausgetragen. Nach Ent  fernen des Chlorbenzols durch eine Wasser  dampfdestillation unter vermindertem Druck  wird das     Sulfochlorid        abfiltriert,    säurefrei  gewaschen     lind    im Vakuum bei 60  getrock  net.  



  <I>Beispiel 4:</I>  Trockenes technisches,     Natriumchlorid    ent  haltendes 8 - chlor -1-     naphthalinsulfonsaures     Natrium mit einem Gehalt von     26.1,5    Teilen  reinem Salz werden mit 600 Teilen Chlor  benzol vermischt. Unter Rühren werden  100 Teile Chlorbenzol     abdestilliert,    wodurch  allfällig     anwesende    Spuren von     Wasser    ent  fernt werden. Das Gemisch wird auf 60  ab  gekühlt und bei dieser Temperatur mit. 46 Tei  len     Phosphortrichlorid    versetzt. Dann werden  innerhalb einer Stunde '28 Teile Chlorgas un  ter die Oberfläche eingeleitet, wodurch die  Temperatur auf 85  ansteigt..

   Nach beendetem  Einleiten des Chlors wird auf 120  erhitzt und  das Gemisch bei dieser Temperatur während      16 Stunden gerührt. Dann wird auf     70     abge  kühlt und auf 500 Teile Eis und 500 Teile  Wasser ausgetragen. Das     Sulfochlorid    wird,  nach Entfernen des Chlorbenzols durch eine       Wasserdampfdestillation    unter vermindertem  Druck,     abfiltriert,    säurefrei gewaschen und  im Vakuum bei 60      getroeknet.       <I>Beispiel. 5:

  </I>  219 Teile     3-äthoxy-6-eyan-l-benzolsulfon-          saures    Natrium werden mit 400 Teilen Chlor  benzol vermischt und durch     Abdestillieren     von 100 Teilen Chlorbenzol von letzten Spuren  Wasser befreit. Das Gemisch wird auf 60   abgekühlt und bei dieser Temperatur mit  55 Teilen     Phosphortrichlorid    versetzt. Dann  werden innerhalb 90 Minuten 35 Teile Chlor  gas unter der Oberfläche eingeleitet, wobei  die Temperatur auf 85  ansteigt. Man erhitzt  anschliessend das Gemisch auf 130  und hält  bei dieser Temperatur während 6 Stunden.  Nachdem auf     70     gekühlt wurde, trägt man  auf 500 Teile Eis und 500 Teile Wasser aus.

    Durch eine     Wasserdampfdestillation    unter  vermindertem Druck wird das Chlorbenzol ab  getrieben, das ausgefallene     Sulfoehlorid    fil  triert, säurefrei gewaschen und im Vakuum  bei 50      ;retrocknet.     



  <I>Beispiel 6:</I>  235 Teile     3-methoxy-6-cyan-l-benzolsulfon-          saures    Natrium werden mit 100 Teilen Chlor  benzol gemischt und aus dem Gemisch  100 Teile Chlorbenzol wegdestilliert. Nach  dem Abkühlen auf 60  gibt man 55 Teile       Phosphortriehlorid    zu und leitet anschliessend  32 Teile Chlorgas über Niveau ein. Dabei       steigt    die Temperatur von selbst auf 80 .     Man     erwärmt auf 120  und rührt während 16 Stun  den bei dieser Temperatur. Das     Sulfoehlorid     kann nach den üblichen Methoden isoliert wer-    den.

   Man kann aber auch     direkt    die rohe  Lösung des     Sulfoehlorids    in Chlorbenzol, zum  Beispiel zur Herstellung der     entspreehenden          Thioglyli:olsäure,    in der oben angegebenen  Weise verwenden.         Beispiel     180 Teile     benzolsulfonsaures    Natrium wer  den mit. 100 Teilen Chlorbenzol von 60  ver  mischt und bei     dieser    Temperatur mit 55 Tei  len     Phosphortrichlor        id    versetzt. Dann werden  innerhalb einer Stunde 30 Teile Chlorgas ein  geleitet., wobei die Temperatur von selbst auf  80  ansteigt. Man erhitzt auf 130  und hält  16 Stunden bei dieser Temperatur.  



  Das     Sulfoehlorid    kann direkt in Form     des     Reaktionsgemisches mit. Aminen zu den ent  sprechenden     Sulfamiden        umgesetzt    oder auch  zur     Veresterung    von     Oxyverbindungen    ver  wendet werden.

Claims (1)

  1. PATENTANSPRUCH: Verfahren zur Herstellung von aroma tischen Sulfonsäureehloriden aus den entspre ehenden sulfonsauren Salzen durch Einwir kenlassen von Chlorverbindungen des Phos phors, dadurch gekennzeichnet, dass man zu einer Mischung eines sulfonsaur en Salzes und von Phosphortrichlorid mit. einem indifferen ten Lösungsmittel, das einen Siedepunkt von über 60 besitzt, Chlor zuleitet, und zwar praktisch in Abwesenheit. von Wasser. UNTERANSPRÜCHE 1.
    Verfahren gemäss Pateutansprueh, ge kennzeichnet durch die Verwendung von etwa ein Drittel Mol Phosphortrichlorid pro Mol des sulfonsauren Salzes. 2. Verfahren gemäss Patentanspruch, da durch gekennzeichnet, dass man bei 100 bis 130 C arbeitet.
CH294691D 1951-05-25 1951-05-25 Verfahren zur Herstellung von Sulfonsäurechloriden. CH294691A (de)

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Cited By (1)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
EP0243584A1 (de) * 1986-01-31 1987-11-04 Stauffer Chemical Company Verfahren zur Herstellung von Arylsulfonylhalogeniden

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