CH296561A - Lichtstarkes fünflinsiges Objektiv aus drei in Luft stehenden Gliedern. - Google Patents

Lichtstarkes fünflinsiges Objektiv aus drei in Luft stehenden Gliedern.

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CH296561A
CH296561A CH296561DA CH296561A CH 296561 A CH296561 A CH 296561A CH 296561D A CH296561D A CH 296561DA CH 296561 A CH296561 A CH 296561A
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CH
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sep
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Aktiengesellschaf Voigtlaender
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Voigtlaender Ag
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    • GPHYSICS
    • G02OPTICS
    • G02BOPTICAL ELEMENTS, SYSTEMS OR APPARATUS
    • G02B9/00Optical objectives characterised both by the number of the components and their arrangements according to their sign, i.e. + or -
    • G02B9/12Optical objectives characterised both by the number of the components and their arrangements according to their sign, i.e. + or - having three components only

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  • Physics & Mathematics (AREA)
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  • Lenses (AREA)

Description


  Lichtstarkes     fünflinsiges    Objektiv aus drei in     Luft    stehenden     Gliedern.       Die vorliegende Erfindung betrifft ein       lichtstarkes,        fünflinsiges    Objektiv, bestehend  aus drei in Luft stehenden Gliedern, von  denen die beiden äussern aus je zwei     mitein-           nder        verkitteten    Einzellinsen entgegengesetz  ten     Stärkevorzeichens        derart.    zusammengesetzt  sind, dass jede der beiden verbindenden     Kitt-          il        äehen    eine sammelnde Wirkung besitzt.

   Diese       Objektivform    stellt eine     Weiterentwicklung     der zuerst von H.     Harting        1899/1900    vorge  schlagenen und in der angewandten Technik  als     Heliar-Typ    bezeichneten     Bauform    dar.  



  Die vorliegende Erfindung stellt eine     Wei-          terentwicklung    jener speziellen Bauform des       lleliar-Typus    dar, bei dem die sammelnden       Kittfläelien    gegen die innenstehende Zer  streuungslinse und damit auch gegen die  Blende konvex sind.' Bei dieser Form sind       iiussei-deni    die     Flächenbrechkräfte    auf die bei  den Einzelflächen der innenstehenden     Zer-          sii-euun:

  slinse    ungleichmässig verteilt, und  ihre     (Tesamtbreelikraft    ist so gross bemessen,  dass sie zusammen mit dem auf der Seite der  Jüngeren Strahlungsweite angeordneten,     sam-          iiielnd        wirkenden    verkitteten Vorderglied eine       Kombinationsbreehkraft    aufweist, deren Wert  zwischen -4,5 und     -l-1,5        dptr,    bezogen auf  eine     Objektivbrennweite    von 100 mm, liegt, so  dass also der Verlauf von Parallelstrahlen, die  in das     Gesamtsystem    auf der Seite der     län-          ren    Strahlungsweite einfallen,

   zwischen die  ser innenstehenden     ungleiehschenkligen    Bi  konkavlinse und dem ihr nachfolgenden, auf       der    Seite der kürzeren Strahlungsweite ange-    ordneten stark sammelnden Kittglied, also in  dem meistens als     Blendenraum    dienenden     hin-          tern    Luftabstand, nur schwach divergent oder  nahezu parallel oder höchstens schwach kon  vergent gegen die optische Achse geneigt ist.  



  Das Ziel der vorliegenden Erfindung ist  die Verbesserung der Bildgüte in den seit  lichen     Bildfeldteilen    auch für sehr lichtstarke  Ausführungsformen des     Heliar-Typus,    unter  spezieller Berücksichtigung einer besonders  feinen     ausseraxialen        Korrektion    der chroma  tischen Querabweichungen für mehrere Far  ben, das heisst also über einen verhältnismässig  breiten     Spektralbereieh    hinweg.  



  Das Objektiv nach dem Patentanspruch des  Hauptpatentes ist zwecks     Herbeiführung    einer  guten Erfüllung der     Schwarzschild-Bedingung     derart aufgebaut, dass die beiden in den ver  kitteten     Aussenkomponenten    angeordneten  Sammellinsen aus schwerbrechenden Gläsern  bestehen, deren Brechzahl (hier und im fol  genden stets auf die     d-Linie    des Heliumspek  trums bezogen) grösser ist als 1,63 und dass  ausserdem die einzelne innenstehende     ungleieh-          schenklige        Bikonkavlinse    aus einem schwer  brechenden     Baryt-Flint-Glas    besteht, dessen  Brechzahl grösser als 1,

  6 ist und dessen       Abbesche    Zahl v grösser ist als 42. Diese     un-          v        erkittete    Negativlinse ist derart ungleich  schenklig gestaltet, dass ihre relative Durch  biegung, worunter das Produkt aus dem Ab  solutwert des     Radien-Quotienten    der im Sinne  der photographischen Aufnahme objektseitigen  Vorderfläche und der bildseitigen Rückfläche      mal der Öffnungszahl der Anfangsöffnung des  Objektives verstanden ist, zwischen den Wer  ten 8,33 und 12,00 liegt.  



  Zur formelmässigen Darstellung dieses Pro  duktes ist in Übereinstimmung mit dem in  dem Hauptpatent gegebenen Beschreibungs  text der auf der Seite der längeren Strah  lungsweite stehende Vorderradius dieser ein  zelnen Zerstreuungslinse L3 mit     R.    und der  der kürzeren Strahlungsweite zugekehrte und  damit auch meistens der Blende benachbarte  hintere     Krümmungsradius    mit     R5    bezeichnet       sowie    die Öffnungszahl der (relativen) An  fangsöffnung des Gesamtobjektives durch das       Symbol    Z dargestellt.  



  Damit kann für dieses Produkt     PD    der  relativen     Durchbiegung    dieser Negativlinse  der Ausdruck  
EMI0002.0008     
    geschrieben werden, womit der     BedingLings-          ausdruck    für diese     ungleiehschenklige        Baryt-          Flint-Linse    dann    8,33  <      PD     <  12,00    lautet.

    In diesem durch das Hauptpatent gege  benen Rahmen können sehr lichtstarke Bau  formen des     Heliar-Typus    dadurch mit einer  besonders feinen     Bildfehlerbehebung    ausge  stattet werden, dass in Übereinstimmung mit  den dieser Erfindung zugrunde liegenden Un  tersuchungen zusätzliche konstruktive     1-#,Iass-          nahmen    realisiert werden, die Gegenstand des  vorliegenden Patentes sind.  



  Erfindungsgemäss besitzt das Glas der der  kürzeren Strahlungsweite zugekehrten     Sam-          tnellinse    eine Brechzahl, die grösser ist als  1,675, wobei gleichzeitig die Brechzahl des  Glases der mit ihr verkitteten Negativlinse  kleiner ist als das arithmetische -Mittel der  Brechzahlen der beiden andern, in Richtung  der längeren Strahlungsweite angeordneten  Zerstreuungslinsen.  



  Das angestrebte Ziel, auch "für sehr licht  starke Objektive dieses Typus eine wesent  liche Verbesserung der Bildgüte in den seit-         lichen        Bildfeldteilen    herbeizuführen, wird  durch diese erfindungsgemässe Verteilung der  Brechzahlen der Gläser weitgehend erreicht.

    Es gelingt dadurch beispielsweise, die grösste       astigmatisehe        Differenz    innerhalb eines Ge  sichtsfeldes, welches von einer     Hauptstrahlen-          neigung    - bezogen auf den     Blendenraum      von 30      gegen    die optische Achse     überdeckt     wird, von über 0,70 bis 0,75 % auf weniger  als die Hälfte, nämlich auf etwa. 0,35      ,ö    der  Gesamtbrennweite des Objektives, zu reduzie  ren bei einer gleichzeitigen vorzüglichen     Koma-          korrektion    in eben diesen seitlichen Bildfeld  teilen.  



  Es hat sich nach     durchgeführten    Unter  suchungen gezeigt, dass in diesen vorgenann  ten seitlichen     Bildfeldteilen    auch die chroma  tischen Restaberrationen besonders fein aus  korrigiert werden können, wenn an den beiden  chromatisch überkorrigierenden Kittflächen  eine solche     Dispersionsverteihing    vorgenom  men ist, dass gleichzeitig     einerseits    die Summe  der     v-Wert-Differenzen    an     beiden    Kittflächen  grösser ist als 27,5 und wenn gleichzeitig die       v-Wert-Differenz    an der der längeren Strah  lungsweite zugekehrten Kittfläche grösser ist  als 105 %,

   jedoch kleiner ist als '?05 % der     v-          )V        ert-Differenz    der Gläser, welche die andere  und der kürzeren Strahlungsweite zugekehrte  Kittfläche     begrenzen.    Hierdurch gelingt es  beispielsweise, die     ehromatisehe    Bildhöhen  differenz zwischen dem blauen und gelben  Hauptstrahl mit den Wellenlängen     .1358        AE     und 5876     AE,    wobei die Neigung des letz  teren im     Blendenraum    gegen die optische  Achse     \?8,0     beträgt, kleiner zu halten als  drei Hunderttausendstel der Gesamtbrenn  weite des Objektives.  



  In der nachfolgenden Zahlentafel wird  eine beispielsweise Ausführungsform des Objek  tives nach vorliegender Erfindung     an--egeben,     welche bei einer relativen Öffnung von 1 : 3,5  ein     anastigmatiseh    geebnetes Bildfeld von  nahezu 60  bei einer vorzüglichen     sphäro-          chromatischen        Korrektion    nebst einer beson  ders feinen Behebung der     ehromatisehen    La  teral-Aberrationen in den seitlichen Bildfeld  teilen aufweist.

        In diesem Beispiel sind die     ILrümmungs-          radien    der Linsenflächen mit R, die Achsen  dicken der Linsen mit cl und ihre Abstände  mit.     a        bezeiehnet.    Der der Seite der kürzeren  Strahlungsweite zugeordnete hintere Luft  abstand     (a2)    enthält die Blende, deren     Ab-          stand    von den benachbarten Flächenscheiteln       (R5        und        R6)    mit     b1    und     b2    gegeben ist. Diese  Blende ist in der Zeichnung mit B bezeichnet.

      Die verwendeten Gläser sind durch ihre       Breehzahl    und die     Abbesehe    Zahl v     eharak-          terisiert.     



  Die     Gesamtbrennweite    dieser     Ausführungs-          form    ist gleich 1,0000, und die     paraxiale          Sehnittweite    für das unendlich ferne Objekt  ist mit.     po'    angegeben.

   Die nutzbare     Sstem-          öffnung    beträgt<B>0,2857.</B>  
EMI0003.0025     
  
    <I>Beispiel:</I>
<tb>  F <SEP> = <SEP> 1,0000 <SEP> <B>1</B>: <SEP> 3,5 <SEP> pa' <SEP> = <SEP> 0,8203
<tb>  R1 <SEP> = <SEP> + <SEP> 0,30809
<tb>  dl <SEP> = <SEP> 0,07702 <SEP> n1 <SEP> = <SEP> 1,65110 <SEP> v1 <SEP> = <SEP> 58,6
<tb>  R.11 <SEP> = <SEP> -0,89346
<tb>  <I>dz</I> <SEP> = <SEP> 0,018-19 <SEP> <I>n@</I> <SEP> = <SEP> 1,60266 <SEP> v2 <SEP> = <SEP> 38,-1
<tb>  R3 <SEP> = <SEP> + <SEP> 5,80308
<tb>  a1 <SEP> = <SEP> 0,03521 <SEP> Luft
<tb>  R-1 <SEP> = <SEP> -0,80630
<tb>  d<B>3</B> <SEP> = <SEP> 0,01849 <SEP> n.s <SEP> = <SEP> 1,64282 <SEP> v<B>3</B> <SEP> = <SEP> 17,9
<tb>  R5 <SEP> = <SEP> + <SEP> 0,28344
<tb>  <B>bi</B> <SEP> = <SEP> 0,04625
<tb>  = <SEP> 0,07179 <SEP> Blendenraum
<tb>  <I>b2</I> <SEP> = <SEP> 0,

  02554
<tb>  R6 <SEP> = <SEP> unendlich
<tb>  d4 <SEP> = <SEP> 0,01849 <SEP> % <SEP> = <SEP> 1,58241 <SEP> v.1 <SEP> = <SEP> 40,6
<tb>  R7 <SEP> = <SEP> + <SEP> 0,32195
<tb>  <I>c</I>1<I>5</I> <SEP> = <SEP> 0,07271 <SEP> n5 <SEP> = <SEP> 1,69347 <SEP> v5 <SEP> = <SEP> 53,5
<tb>  R3 <SEP> = <SEP> -0,52991       Es ist also:

         n5    = 1,69347 und somit     grösser    als 1,675,  und     -gleichzeitig    ist     n4    = 1,58241, und dieser  Wert ist kleiner als     25-#,        2-denn    dieses  2  arithmetische Mittel beträgt  
EMI0003.0032     
  
    <U>1,6.1282 <SEP> -E- <SEP> 1,60266</U>
<tb>  = <SEP> 1,62274.
<tb>  2       Die     v-Wert-Differenz    im Frontglied be  trägt     vl-v2    =     58,6-38,4    = 20,2.

   Die     v-Wert-          Differenz    im     Ilinterglied    beträgt     v5-)"1     =     53,5--10,6    = 12,9. Nun sind<B>105%</B> von  12,9 = 13,545 und 205 % von 12,9 =     26,445.     Es ist also     vl-v2    mit 20,2 grösser als 13,545  und     zugleieh    kleiner als     26,-14.    Weiterhin ist  die Summe dieser beiden     v-Wert-Differenzen,       nämlich 20,2 +<B>12,9</B> = 33,1 und damit grösser  als 27,5. Die Brechzahl von     L5    ist mit     1,693-17     grösser als die von     L1    mit 1,65110.

   Ausserdem  ist. die Entfernung     L5   <I>=</I>     L3   <I>=</I>     a.,    +     (1.l     = 0,09028 grösser als die     L1    = L3 =     d2   <I>+</I>     a1     = 0,05370.  



  Weiterhin ist     n3    =     .1,64282    und     n5     = 1,69347. Ihr arithmetisches Mittel beträgt  1,668145 und ist somit grösser als     n1    = 1,65110.  



  Durch diese     konstruktiven    und baulichen       Massnahmen    konnte das     vorgesteckte    Ziel in  vollem Umfange erreicht und damit eine     mass-          gebliehe        Weiterentwicklung    des     IIeliar-TYps     erzielt werden.     Aieh    bei der hohen relativen       Öffnung    von 1 :

   3,5 und darüber hinaus besitzt  dieses Objektiv eine hervorragende     sphäro-          ehroniatische        Iiorrektion    mit einem so weit-      gehend verminderten sekundären Spektrum,  dass solche Objektive je nach ihrem speziellen  Aufbau als     Halb-Apoehromate    ausgebildet  sind oder sogar eine reguläre     apoehromatische     s     Korrektion    besitzen.

Claims (1)

  1. PATENTANSPRUCH: Lichtstarkes fünflinsiges Objektiv, beste hend aus drei in Luft stehenden Gliedern nach dem Patentanspruch des Hauptpatentes, da durch gekennzeichnet, dass das Glas der der kürzeren Strahlungsweite zugekehrten Sam mellinse eine Brechzahl besitzt, die grösser ist als 1,675, wobei ausserdem die Brechzahl des Glases der mit ihr verkitteten Negativlinse kleiner ist als das arithmetische Mittel der Brechzahlen der beiden andern, in Richtung der längeren Strahlungsweite angeordneten Zerstreuungslinsen. UNTERANSPRÜCHE: 1.
    Objektiv nach Patentanspruch, dadurch gekennzeichnet, dass die Gläser in den ver kitteten Aussengliedern an den beiden chro matisch überkorrigierenden Kittflächen eine derartige Dispersionsverteilung besitzen, dass die v-Wert-Differenz an der der längeren Strahlungsweite zugekehrten Kittfläehe grö sser ist als 105 %, jedoch kleiner ist als 205 der v-Wert-Differenz der Gläser, welche die andere und der kürzeren Strahlungsweite zu gekehrte Kittfläche begrenzen. 2.
    Objektiv nach Patentanspruch, dadurch gekennzeichnet, dass die Gläser in den beiden verkitteten Aussengliedern eine derartige Dis persionsverteilung besitzen, dass die Summe der beiden v-Wert-Differenzen an den Kitt flächen grösser ist als 27,5. 3. Objektiv nach Patentanspruch, dadurch gekennzeichnet, dass die Gläser in den beiden verkitteten Aussengliedern eine derartige Dis- persionsv erteihtnsg besitzen, dass sowohl die Summe der v-Wert-Differenzen an beiden Kittflächen grösser ist als 27,5,
    als auch die v-@'4 ert-Differenz an der der längeren Strah lungsweite zugekehrten Kittfläehe grösser ist als 105 ö, jedoch kleiner ist als 205 % der v- Wert-Differenz der (rläser, welche die andere und der kürzeren Strahlungsweite zugekehrte Kittfläche begrenzen. 4.
    Objektiv nach Patentansprueh, dadurch gekennzeichnet, dass das Glas der der kürzeren Strahlungsweite zugekehrten Sammellinse eine Breehzahl besitzt, die grösser ist als die Brech- zahl. der andern, auf der Seite der längeren Strahlungsweite angeordneten Positivlinse. 5.
    Objektiv nach Patentansprueh, dadurch gekennzeichnet, da.ss die der Seite der kür zeren Strahlungsweite benachbarte schwer brechende Sammellinse von der einzelnen innenstehenden Zerstreuungslinse weiter ent fernt angeordnet ist als die andere, geringer brechende Positivlinse, die auf der Seite der 1ä nfreren Strahlungsweite steht. 6.
    Objektiv nach Patentanspruch, dadurch gekennzeichnet, dass das arithmetische Mittel der Brechzahlen der einzelnen innenstehenden Zerstreuungslinse und der ihr auf der Seite der kürzeren Strahlungsweite nachfolgenden Sammellinse grösser ist als die Breehzahl der andern Sammellinse, die der längeren Strah lungsweite benachbart ist.
CH296561D 1949-10-17 1949-10-17 Lichtstarkes fünflinsiges Objektiv aus drei in Luft stehenden Gliedern. CH296561A (de)

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