CH297362A - Vorrichtung für das Weiterfördern der jeweils aus dem Webfach in eine Auffangbahn eingelaufenen Greiferwebschützen. - Google Patents

Vorrichtung für das Weiterfördern der jeweils aus dem Webfach in eine Auffangbahn eingelaufenen Greiferwebschützen.

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CH297362A
CH297362A CH297362DA CH297362A CH 297362 A CH297362 A CH 297362A CH 297362D A CH297362D A CH 297362DA CH 297362 A CH297362 A CH 297362A
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Aktiengesellschaft Gebr Sulzer
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Sulzer Ag
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    • DTEXTILES; PAPER
    • D03WEAVING
    • D03DWOVEN FABRICS; METHODS OF WEAVING; LOOMS
    • D03D47/00Looms in which bulk supply of weft does not pass through shed, e.g. shuttleless looms, gripper shuttle looms, dummy shuttle looms
    • D03D47/12Looms in which bulk supply of weft does not pass through shed, e.g. shuttleless looms, gripper shuttle looms, dummy shuttle looms wherein single picks of weft thread are inserted, i.e. with shedding between each pick
    • D03D47/24Looms in which bulk supply of weft does not pass through shed, e.g. shuttleless looms, gripper shuttle looms, dummy shuttle looms wherein single picks of weft thread are inserted, i.e. with shedding between each pick by gripper or dummy shuttle

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  • Textile Engineering (AREA)
  • Treatment Of Fiber Materials (AREA)

Description


  Vorrichtung für das     Weiterfördern    der jeweils aus dem Webfach in eine     Auffangbahn     eingelaufenen     Greiferwebschützen.       Die Erfindung betrifft eine Vorrichtung  für das     Weiterfördern    der jeweils aus dem  Webfach in eine Auffangbahn eingelaufenen       Greiferwebschützen    quer     zur    Bahn bei     Web-          maschinen,    die mit einer Vorrichtung zum  Rückführen der     Webschützen    zur Abschuss  stelle versehen sind.  



  Sie besteht darin, dass mindestens ein     Ele-          iiient    zum     @V        eiterfördern    des jeweils einge  laufenen     Webschützens    vorhanden ist, wel  ches ein Haltemittel aufweist, das den Web  sehützen mit dem Förderelement vorüber  <B>1</B> derart kuppelt,     dass    ein Verschieben  des     Webschützens    relativ zum Förderelement  mindestens in der Richtung quer zur Auf  fangbahn vermieden .ist.  



  Auf     der    Zeichnung sind einige     Ausfüh-          rLingsbeispiele    der Erfindung schematisch       dargestellt.    Es zeigen:       Fig.    1 die Webmaschine von der Waren  seite her,       Fig.    2 bis 5 in grösserem     Massstab        Quer-          ittid    Längsschnitte durch das     Gehäuse    der       .luffangbahn    und der     Rücktransportvorrieh-          tung,          Fig.    6 bis 12 verschiedene Ausführungs  varianten des bzw.

   der Elemente zum     Wei-          terfördern    des     Sehützens,          Fig.    13 bis 16 eine besondere Ausfüh  rungsform der Steuerung des bzw. der Ele  mente zum     Wenterfördern    des     Sehützens.     



  Die Hauptteile des Antriebes der Web  masehine befinden sich im     Antriebskasten    1         (Fig.   <B>1),</B> von w o aus sämtliche Organe ange  trieben werden, wie der     Kettbaum    2 mit der  Kette 3, die     mittels,der    Schäfte 13 das     Web-          fach    bildet., und der Warenbaum 5 mit dem  Gewebe 4. Durch die Hauptwelle 6, die vom       Motor    16 über die Kupplung 15 angetrieben  wird, werden weiter die     Abschussvorrichtnng     7 und die     Auffangvorrichtung    8 betätigt.

   In  der     Absehussvorrichtung    7 wird dem Schüt  zen 14 der     Sehussfaden    10 in     bekannber    Weise  übergeben, welcher von der am Maschinen  gestell     angeordneten        Schussspule    11 abgezo  gen wird und mit dem Schützen 14 durch  das Webfach zur Auffangvorrichtung 8 ge  schossen wird.

       Mittels    der die Bahn 9     auf-          iveisenden        Rüektransportvorrichtung    werden  die leeren Schützen     1.1    unterhalb des     Web-          faches    von der Auffangvorrichtung 8 zur     Ab-          sehussvorrichtung    7 zurückgeführt. Durch die  Schalthebel 12 kann die Welle 12' gedreht  und damit die     Kupphing    15 ein- und ausge  schaltet. bzw. die Hauptwelle 6 mit dem  Motor 16 gekuppelt und entkuppelt werden.  Zum raschen     Stillsetzen    der     Ilauptwelle    6  und damit der Webmaschine dient die.

   Bremse  17. Um die entkuppelte Hauptwelle 6 zu dre  hen, dient das Handrad 18.  



  Der Schützen     14a    ist nach     Fig.    2 soeben  aus dem Webfach in die Auffangbahn 20  der     Auffangvorrichtung    8 eingelaufen und  durch den Bremskörper 21, der mit seitlichen  Führungen 25 für den Schützen 14 versehen  ist,     abgebremst,    worden. Der Bremskörper     21         ist am Gehäuse 24 der     Auffangvorrichtung     8 in den Führungen 22, 23 gelagert.

   Zwischen  dem untern und dem obern Teil des Brems  körpers 21 sind von den Führungen 25 ein  geschlossene, nicht gezeichnete,     lam-ellenartige     Federblätter vorgesehen, welche in Abhän  gigkeit von der Höheneinstellung der Füh  rung bzw. des     )\        iderlagers    23 die     Bremskraft     erzeugen. Links von der Auffangbahn 20 (in       Fig.    2 gesehen) ist. die Führungsbahn 26, in  welcher die leeren Schützen 14 in einer Rich  tung quer zur Auffangbahn 20 zur Rück  transportbahn 9     weitergefördert    werden.  



  Das Element 27, das zum     Weiterfördern     des jeweiligen     Schützens    14 von der Auf  fangbahn 20 quer dazu zur Führungsbahn 26  dient, hat. zum Erfassen des     Schützens    14 ein  Haltemittel, bei     d-e@r        Ausführungsform    nach       Fig.    2 bis 5 den     Dorn    28, der gleichzeitig  die Funktion hat, die bei     Greiferwebstühlen     übliche Fadenklammer 67 im Schützen 14 zu  öffnen, um, nach dem Eintrag des Fadens  ins Fach und der Übernahme desselben durch  eine an sich bekannte     Randfadenhlemme,    den       Schussfaden    vom Schützen 14 zu lösen.  



  Das Förderelement 27 ist mittels ,des Zap  fens 29 am     Joch        angelenkt.,    welches auf der  in einer Führung 31 geführten Stossstange  3? befestigt ist. Durch den Bolzen 33 ist das       Förderelement.    27 mit- dem Lenker 34 ver  bunden, der am Hebel 35 auf der im Ge  häuse 24 gelagerten Welle 36     angelenkt    ist.  



  Wie     insbesondere    aus     Fig.    3 ersichtlich  ist, die einen     Grundriss    zu     Fig.    2 - zum Teil  im Schnitt nach Linie     III-III    in     Fig.    2   darstellt, trägt das Joch 30 am andern Ende  den Stift 37 als zweites     Förderelement,    wel  ches auf den Schützen 14 jeweils in der Nähe  seiner Spitze     einwirkt,    aber kein Haltemittel       aufweist.     



  Auf der Welle 38 ist. die Kurvenscheibe  39 mit den Nuten 40 und 41     aufgekeilt,    die  mittels der Rollen 45 und 46 die     doppel-          armigen    Hebel 47 und 48 betätigen. Der  Hebel 47     ist.    über den Lenker 49, den Hebel  60 und die Welle 61 mit dem Hebel 50 ver  bunden, welcher über den Stein 51 und das       Gleitstück    52 die Stossstange 32 periodisch         verschiebt.    Der Hebel 48 ist mittels des Len  kers 53 mit dem Hebel 54 auf der Welle 36  verbunden.  



  Auf der Welle 38 ist ferner die     Noeken-          scheibe    55 befestigt, welche mittels des Hebels  56, der Stange 57 und des Kniegelenkes 58,  59 den     Bremskörper    21 betätigt. Die Rolle  des Hebels 56 wird durch die Feder 108 stän  dig gegen die     Nockenscheibe    55     gedrückt.    Die  Führungsbahn 26 ist. als     Schlitz    in den beiden  Führungsblechen 63 und 64 ausgebildet, die  am Gehäuse 24     befestigt    sind. Die Bleche 62  und 65 ohne Schlitz dienen als seitliche. Füh  rung für die Enden des     Schützens    14.  



  Die Wirkungsweise ist die folgende:  Die     Welle    38 wird von der Hauptwelle 6  in der Richtung des Pfeils 92 angetrieben  und macht. während eines     Arbeitszyklusses     von Schuss zu Schuss eine Umdrehung. Die  Stellung der Kurvenscheibe 39 in     Fig.    2 ent  spricht. dem Zeitpunkt im     Arbeitszvklus,    in  dem der Schützen     14a    in die Fangbahn 20  eingelaufen und abgebremst ist. und vom       Rückschieber-    66     Fi--.    3 ) aus der     Stellung,     in welcher der Schützen     14a    zum.

   Stillstand  gekommen ist, in die     Ausstosslage    zur Weiter  beförderung genau vor den Eintritt der Füh  rungsbahn 26 gebracht worden ist. Der Rück  schieber 66 wird jeweils von einem nicht ge  zeichneten     Nockenantrieb    aus der in     Fig.    3  gezeichneten     Ruhestelhtng    bis zu seiner End  stellung, in der er die Spitze des in der Aus  stosslage eingezeichneten     Sehützens        14a    um  fasst, vorgeschoben.

   Beim Weiterdrehen der  Welle 38 läuft zunächst die Rolle 46 in den  Notenteil 43 der Nute 41 ein, und das     För-          derelement    27 wird damit     "esenkt.    Der Dorn       .'38    öffnet die Fadenklemme 67, um den nicht  gezeichneten Faden vom Schützen 14 zu  lösen, der in bekannter Weise bereits von  einer nicht gezeichneten     Randfadenklemme     erfasst sein kann, so     dass    nun     der    leere,     vom     Faden befreite Schützen     1.4a.    zur Weiterbe  förderung bereit ist, Stellung der Teile nach       Fig.    4.  



  Durch den Dorn 28     er#-ibt    sieh nun vor  übergehend eine     Kupplung\    des     Sehützens        14a     mit dem     Förderelement   <B>27,</B> derart, dass     ein         Verschieben des     Webschützens        14cs    relativ  zum Förderelement 27 in der     Richtung    quer  zur Auffangbahn 20, das heisst in der För  derrichtung des Förderelementes 27, vermie  den ist. Deshalb können beim     Weiterfördern     die Schützen 14     jeweils    weder weggeschleu  dert werden noch     steckenbleiben.     



  Etwas nach der Rolle 46 läuft die Rolle  45 in den     Nutenteil    42 der Nute 40, und die       Versehiebung    des Joches 30 samt     Förder-          element    27 und Stift 37 beginnt. Der     Brems-          körper    21     ist    schon vorher durch Beugen des  Kniegelenkes 58, 59, wenn die Rolle des  Hebels 56 auf den Nocken der     Nockenscheibe          55    aufläuft., so hoch gehoben worden     (Fig.    4),  dass die seitlichen Führungen 25 den Schüt  zen 14a, zur Verschiebung quer zur Auffang  hahn 20 freigegeben haben.

   Der unterste       Leerschützen    14e     (Fig.    2) auf der Trans  portbahn 9 ist schon vorher durch einen     Mit-          nehmer    69 mittels des endlosen, umlaufenden  Bandes oder Kette 109 weitergefördert wor  den, so dass die Schützen     14d,    14c und 14b       naehrutschen    konnten. Dieser Zeitpunkt. ist.  in     Fig.    4 dargestellt.  



  Aus     Fig.    5 geht die Stellung hervor, wo  der Schützen 14a ausgestossen und das     För-          derelement    27 schon so weit, angehoben     ist,     (lass der Dorn 28 die     Fadenklemme    67 ver  lassen hat. Der Weg, den die Spitze des     Dor-          nes    28 während eines     Arbeitszyklusses    unge  fähr beschreibt, ist aus der     -#Vegkurve    68 in       Fig.    2 ersichtlich.

   Nach Durchlaufen des       obern    Teils der     Kurve    68 steht. der Dorn 28       bzw.    das Förderelement 27 wieder in der       Ausgangsstellung    gemäss     Fig.    2.

   Gleichzeitig  kann der     Leersehützen    14d     (Fig.    5) durch  einen     -Mitnehmer    69 auf dem Rücktransport  band<B>109</B> aus dem Bereich der Führungsbahn       \?6    herausgebracht werden, so dass der näch  ste Leerschützen 14e auf das Band 109     ge-          lan        *rit,    die Leerschützen     14b    und     14a    nach  rutschen und Platz für den nächsten in die  Auffangbahn 20 einlaufenden Schützen in  der Führungsbahn 26 frei wird.  



  Es können     Verriegelungs-    und Ausstoss  organe am Ende der Führungsbahn 26 vor  handen sein, welche den Austritt. des unter-         sten        Schützens,    z. B. 14c in     Fig.    5, aus der  Bahn 26     verriegeln    bis auf den im     Arbeits-          zyklus    festgelegten Zeitpunkt. und hernach  den Schützen auf das Transportband 109  hinunterstossen.  



       Fig.    6 bis 8 zeigen eine     Ausführung,    bei  der beide Förderelemente 70, 71 mit Halte  mitteln versehen sind, indem an Stelle des       Stiftes    37 ein Hebel 71, fest verbunden mit  dem Element 70 durch die Stange 72 und  gelenkig am Joch 30 angeordnet, mit einem  Dorn 73, welcher jeweils in eine Öffnung 74  im     Sehützen    14     eingreift,    vorgesehen ist. Die       Betätigung    beider     Förderelemente    70 und 71  erfolgt wie beim Förderelement 27 mittels  der Stange 32 und des Lenkers 34. Der     Dorn     '8 am     Förderelement    70 dient auch zum öff  nen der Fadenklammer 67.  



  Wenn die     Schützenöffnung    74 auch in der       Aehsrichtung    des     Schützens    14 der Breite  des     Dornes    73 angepasst ist, ergibt sich wäh  rend des     Ausstossens    des     Schützens    14 eine  weitere vorübergehende Kupplung gegen rela  tives Verschieben auch in     dieser    Richtung.  



  Eine weitere Variante zeigen     Fig.    9 bis  11, indem hier die beiden     Förderelemente    75,  76 mit     Ausnehmungen   <B>77,</B> 78 versehen sind,  welche dem Querprofil des     Schützens    14 an  gepasst. sind, durch die in der Förderrich  tung der Elemente eine momentane<B>Kupp-</B>  lung des     Sehützens    14 mit. den Förderele  inenten 75, 76 entsteht. Ausserdem ist- der  Schützen 14 an der Stelle mit einer     Aus-          nehmun    g 79 versehen, wo er in seiner Aus  stossstellung vom Element 76 umfasst wird,  das in diese     Ausnehmung    79 eingreift     (Fig.    9  und 11).

   Dies ergibt. zusätzlich eine solche  vorübergehende     Kupplung,    dass ein relatives  Verschieben des     Schützens    und der     Förder-          elemente    auch in der     Achsrichtung        des          Schützens    14 verhindert ist. Die Elemente  75, 76 sind am Joch 30     angelenkt    und beide  durch die Verbindungsstange 72     fest    verbun  den; sie werden wie das Förderelement 27 in       Fig.    2 betätigt, die Stossstange 32 verschiebt  und der Lenker 34 hebt und senkt sie.  



       Fig.    12 zeigt als Ausführungsvariante ein  Förderelement 80, welches im Kopf 81 der      Stange 82 .mittels     des    Vierkantes 83 in der       Vierkantöffnung    84 geführt ist und mit dem  Dorn 85 in den Schützen 14     eingreift.    Durch  die     Geradführung    83,     84-    verschiebt sieh das       Förderelement    80 mittels des Lenkers 34 je  weils parallel zu sich selbst- auf und ab. Der  Lenken 34 steht mit. einem Gestänge, wie in       Fig.    ? und 3 gezeigt, in Verbindung.

   Die  Stange 82 ist wie die Stange 32 mit einem       deni    Schieber 52 ähnlichen Schieber     (Fig.        ?)     verbunden. Weil nur ein     Förderelement    80  vorgesehen ist, ist die Öffnung 86 im     Sehüt-          zen        1-1    in dessen Längsmitte angebracht und  der Dorn 85 nicht rund, sondern     recliteekig     im     Querschnitt.    Es könnten jedoch zwei För  derelemente 80 vorhanden sein, dann wäre  die Stange 82 mit.

   einem     .loch        versehen,    das  an beiden Enden     Vierkantöffnungen        84    auf  weist, und die beiden Elemente 80 wären  unter sieh fest     verbunden,    bzw. es wären       zwei    Hebel 35 an der Welle 36     (Fig.    2)     ini     Abstand der Förderelemente 80 vorhanden  und mit diesen durch Lenker 34 verbunden.  



  Die Ausführungsform nach     Fig.    13 bis 16  erfordert nur eine     Kurvenscheibe,    entspre  chend der     Kurvenscheibe    39 in     Fig.    2, mit.  nur einer den Nuten 40, 42 ähnlichen Nute,  und einen nicht gezeichneten, dem Hebel     .17     in     Fig.    2 ähnlichen Hebel, dessen Drehpunkt  so angeordnet ist, dass das Ende des obern  Armes einen genügenden Weg zurücklegt, um  nicht nur die Verschiebung, sondern auch die  Verdrehung des Förderelementes 87     (Fig.    13)  hin und zurück zu bewirken.  



  Der Arm 88 ist durch den     Lenker    89 ver  bunden mit. dem obengenannten Hebel. Der  Arm 90 hat an seinem freien Ende einen  Dorn 91, welcher den Schützen 14 jeweils in  der Fadenklammer 67 oder in einer Öffnung  86     (Fig.    12) ergreift und damit die     vorüber-          geliende    Kupplung mit. dem Schützen her  beiführt. Ferner sind am Arm 90 zwei Nasen  93, 94 vorgesehen, welche die Anschläge 95  und 96 betätigen, die den Schlitten 97 je  weils in den     Endlagen    festhalten, der     mittels     der     Geradführung    98 in den Lagern 99 -ge  führt wird.

      In     Fig.    13 ist der     Schlitten    9 7 in der  rechten     l#',ndstellung        arretiert    durch den An  schlag 95, der um den festen Stift 100 dreh  bar ist und durch die Feder 101 gegen den  Schlitten 97     gedrückt    wird. Sobald der Len  ker 89 nach links verschoben wird,     dreht    sieh  das Förderelement 87     ",emäss    Pfeil 102, und  der Dorn 91 ergreift den     Schützen    14. Der  Schlitten 97 kann sieh erst nach links     ver-          ,#ehieben,        wenn    :der Anschlag 95 den Weg  freigibt..

   Bei der     vorerwähnten    Drehung  .senkt. sieh die Nase 93 und drückt den An  schlag 95 so weit nach unten, dass er den  Schlitten 97 freigibt (Fing. 14), wobei der  Arm 90 am festen     Anselila-    103 am Schlitten  97 anliegt. Bei der weiteren Verschiebung des       Lenkers    89 nach links wird nun auch der       Selilitten    9 7 nach links verschoben, bis der  Schützen 14 aus der     Aiiffaiigbaliii    20 ausge  stossen und das     Förderelement    8 7 am Ende  seines Hubes angelangt ist     (Fig.    15).

   Der       Anschlag    96, der,     uni    den festen Zapfen     ,10:1     drehbar ist.     lind    bis dahin durch die Feder  105 unten am     Seh    litten 9 7 anlag,     wird    frei  und verhindert zunächst die Rückkehr des       Schlittens   <B>97.</B>  



  Wenn nun der Lenker 89 nach rechts ge  zogen wird, dreht sieh das Förderelement 87  im Sinne des Pfeils 106     (Fig.    15), und der  Dorn 91 wird aus dem Schützen 14 gezogen.       CTleiehzeitig    senkt sieh die Nase 94     (Fig.    16)  und     drfiekt    den     Ansclil.a < -        196    so     weit.    nach  unten, dass der Schlitten 97 darüber hinweg  gleiten kann.

   Der Arm 90 liegt am festen  Anschlag 107 am.     Seblitten    97 an, so dass sich  das     Förderelement.    8 7 nicht mehr drehen  kann und nun samt den) Schlitten 97 in die       Anfangsstellung        (Fig.    13)     zerüekg-ezogen     wird. In dieser     Stellung    wird der Schlitten  97 durch den     Ansehlao-    95     wiederum    verrie  gelt.

   Weil nun die Rolle     45    des dem Hebel       -17    entsprechenden Hebels in den kreisförmi  gen Teil der     INTute    der     der    Scheibe 39 entspre  chenden Seheibe einläuft, bleibt. die Stellung  in     Fig.    13 beibehalten, bis im     Arbeitsz--klus          erneut.        eine        Verschiebung    des Lenkers 89 in  Richtung des     Pfeils    102 stattfindet.

        Anstatt den Schützen 1.4 aus der     Auf-          l.'ein-balin    20 auszustossen, kann er auch weg  gezogen werden, wenn die Führung 26 in       Fie.,    ? statt links rechts an die Auffangbahn  201 angeschlossen wäre oder das Förderglied       '?7,    70 bzw. 90 spiegelbildlich zur beschriebe  n     en    Anordnung auf der andern Seite der       Auffangbahn    26 angeordnet wäre.  



       AiiStelle    der     Ausnehmungen    77, 78 der  Förderelemente 75, 76 können letztere auch  als Stangen ausgebildet sein, die auf der dem       @ehützen    zugewandten Seite     zwei    als     Halte-          niittel    dienende Anschläge, z. B. zwei an den       Sinn        ,-en    7:5, 76 befestigte Stifte, in einem der       Bi-eile    des     Schützens    entsprechenden Abstand       voneinander.    aufweisen.  



  Die Drehung dieser     Förderelemente    könnte  anstatt uni eine gemeinsame     Querachse,    wie  in     Fig-.    9, einzeln um 90  um je eine in der       Fö        rderriehtun-    verlaufende Achse erfolgen.  



  Die in     Fig.    10     und    11 linke     Begrenzung     der     Ausnehmungen    77, 78 der Förderelemente  76 oder der vorerwähnte linke Anschlag  könnte als bewegliche     Eilinke    ausgebildet sein,  die beim Überfahren des     Schützens    in der  Auffangbahn 20 nach oben aasweichen kann,       -uni    Ende der Ausstossbewegung z. B. auf eine  Steuerschiene aufläuft und dadurch     den    aus  gestossenen Schützen     14    freigibt, wenn die       Förderelemente    75, 76 in ihre Ausgangsstel  lung     zurückgezogen    werden.  



  Die Kupplung des W     ebschützens    mit dem       Förderelement    stellt in den gezeichneten     Bei-          spieleri    eine vorübergehende, praktisch starre  Verbindung     finit        dein        weiterzufördernden          Seliützen,    dar. Diese     Verbindung    könnte auch  etwas nachgiebig sein durch Verwendung von  federnden oder elastischen Haltemitteln.  



       Der    Zweck der Erfindung liegt darin, bei  naschlaufenden Webstühlen die in die     Auf-          fangbahn    eingelaufenen     Webschützen        stö-          rLingsfrei        weiterzufördern.    Bei hohen Schuss  zahlen ist die Zeit der Hin- und     Herbewe-          gung    des Förderelementes kurz und die Ge  schwindigkeit gross.

   Ein     Vorauseilen,        wenn     der Schützen durch Stoss weggeschleudert  würde, bzw. ein Zurückbleiben, wenn der  Schützen nicht richtig vom Förderelement ge-    griffen     würde,    wäre ein Loslösen des     Schüt-          zens    vom Element und würde schwierig     zt-t     behebende Störungen verursachen.     Der    Schüt  zen könnte dabei schief in die Führungsbahn  gelangen und sich verklemmen oder bei ge  genseitiger Verschiebung vom Schützen zum  Element in der Richtung der Schützenachse,  könnte er nicht. mehr korrekt vor dem Ein  tritt der Führungsbahn 26 liegen und mit  einem Ende an das Blech 62 oder 65 an  stossen.

   Dies     würde    längere     Stillstandszeiten     und Verluste verursachen.

Claims (1)

  1. PATENTANSPRUCH: Vorrichtung für das Weiterfördern der jeweils aus dem Webfach in eine Auffang bahn eingelaufenen Greiferwebsehützen quer zur Bahn bei Webmaschinen, die mit einer Vorrichtung zum Rückführen der Webschüt- zen zur Abschussstelle versehen sind, dadurch gekennzeichnet, dass mindestens ein Element zum Weiterfördern des jeweils eingelaufenen Webschützens vorhanden ist,
    welches ein Haltemittel aufweist, das den Webschützen mit dein Förderelement vorübergehend derart kuppelt., dass ein Verschieben .des Webschüt- zens relativ zum Förderelement mindestens in der Richtung quer zur Auffangbahn vermie den ist. UNTERANSPRÜCHE: 1. Vorrichtung nach Patentanspruch, ge kennzeichnet, durch als Haltemittel dienende Anschläge, welche an dem dem Schützen zu gewandten Ende des Förderelementes in einem der Breite des Schützens entsprechen den Abstand voneinander vorgesehen sind. 2.
    Vorrichtung nach Patentanspruch, da durch gekennzeichnet, dass das Förderelement mit einem quer zur Auffangbahn der Schüt zen verlaufenden, dornförmigen Ansatz ver sehen ist, welcher als Haltemittel dient. 3. Vorrichtung nach Patentanspruch und Unteranspruch 2, dadurch gekennzeichnet, dass der genannte dornförmige Ansatz zu gleich zum Öffnen der im Schützen vorhan denen Fadenklemme dient.. . 4. Vorrichtung nach Patentanspruch, da durch gekennzeichnet, dass das Förderelement mit .einer dem Querprofil des Schützens ent sprechend ausgebildeten Ausnehmung ver sehen ist. 5.
    Vorrichtung nach Patentanspruch, da durch gekennzeichnet, dass das Förderelement um eine quer zur Förderrichtung verlaufende Drehachse schwenkbar gelagert ist. 6. Vorrichtung nach Patentanspruch, da durch gekennzeichnet, dass das Förderelement um eine in seiner FörderrichtunD, verlaufende Achse drehbar gelagert ist.
    7. Vorrichtung nach Patentanspruch und Unteranspruch 5, dadurch gekennzeichnet, dass für das Förderelement Antriebsmittel für eine Verschiebebewegung Land davon ge trennte Antriebsmittel für die Drehbewegung vorgesehen sind. B. Vorrichtung nach Patentanspruch, da durch gekennzeichnet, dass zum Antreiben des Förderelementes ein Kurvenantrieb dient mit. einem Hebel, der mit einer in einer ge schlossenen tute laufenden Rolle versehen <B>ist.</B> 9.
    Vorrichtung nach Patentanspruch, da durch gekennzeichnet, dass ein Joch mit zwei Förderelementen verbunden ist. 10. Vorrichtung nach Patentanspruch und Unteranspruch 9, dadurch gekennzeichnet, dass ausser einem ersten, ein Haltemittel auf weisenden Förderelement als zweites eine Stossstange ohne Haltemittel am Joch ange ordnet ist. 11. Vorrichtung nach Patentanspruch, ge- kennzeichnet durch ein als Winkelhebel aus gebildetes Förderelement, von dem der eine Arm mit.
    Antriebsmitteln verbunden ist und der andere Arm mit dem Haltemittel versehen ist und dessen Drehachse mit Hilfe von An- sehlä.gen jeweils während der Verdrehung des Elementes an einer Verschiebung gehin dert wird. 12-. Vorrichtung nach Patentanspruch, da durch gekennzeichnet, dass für das Haltemit- tül eines Förderelementes eine Ausnehmung (74, 79) in der Weise am Schützen vorge sehen ist,
    dass auch eine gegenseitige Ver schiebung des Sehützens zuni Förderelement. in der Längsrichtung des Sehützens während der Förderbewegung vermieden ist.
CH297362D 1951-10-17 1951-10-17 Vorrichtung für das Weiterfördern der jeweils aus dem Webfach in eine Auffangbahn eingelaufenen Greiferwebschützen. CH297362A (de)

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