CH297833A - Verfahren zur Herstellung einer kupferhaltigen Polyiminoisoindoleninverbindung. - Google Patents

Verfahren zur Herstellung einer kupferhaltigen Polyiminoisoindoleninverbindung.

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CH297833A
CH297833A CH297833DA CH297833A CH 297833 A CH297833 A CH 297833A CH 297833D A CH297833D A CH 297833DA CH 297833 A CH297833 A CH 297833A
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Description


  Verfahren zur Herstellung einer kupferhaltigen     Polyiminoisoindoleninverbindung.       Im deutschen     Pätent        Nr.839939    werden  neue,     kobalthaltige        Zwischenprodukte    der       Phthalocyaninsynthese    beschrieben, die man  erhält, wenn man     Phthalsäure    bzw.

       Phthalsäure-          anhydrid    oder solche funktionelle Derivate  derselben, welche zur Bildung von     Phthalo-          cyaninen    befähigt sind, in Gegenwart von       Kobaltsalzen    den zur     Phthalocyaninbildung     führenden Bedingungen unterwirft und die  Reaktion abbricht, sobald wesentliche Mengen  eines gelbbraunen     Umsetzungsproduktes    ent  standen, aber bevor wesentliche Mengen an       Kobaltphthalocyanin    gebildet sind. Vorzugs  weise arbeitet man bei etwas niedrigeren  Temperaturen als sie für die     Plithalocyanin-          bildung    optimal sind.  



  Auf Grund der Analysenergebnisse han  delt es sich bei diesen komplexen     Kobaltver-          bindungen    um höhenmolekulare Verbindungen,  die auf 1 Atom Kobalt sechs Mal die Elemente  des     Phthalodinitrils    enthalten.  



  Weitere Arbeiten zeigten, dass nach     ver-          sehiedenen    neuen Verfahren auch andere Zwi  schenprodukte der     Phthalocyaninsynthese,     nämlich die     1-Aniino-3-iininoisoindol.enine     
EMI0001.0025     
    und die     1-Alkoxy-3-iminoisoindolenine     
EMI0001.0027     
    bzw.     Alkoholanlagerungsprodukte    derselben  
EMI0001.0029     
    erhalten     werden    können (Schweizer Patente       Nrn.291803    und 293696).

   In diesen Patent  schriften     wird    gezeigt, dass die obergenann  ten     monomeren    Verbindungen unter bestimm  ten Bedingungen unter     Abspaltung    von Am  moniak bzw. Alkohol in höher     kondensierte     Verbindungen übergehen können.  



  Es hat sich nun gezeigt,     dass    die im deut  schen Patent     Nr.    839939\ beschriebenen,     ko-          balthaltigen        Zwischenprodukte    der     Phtlialo-          cyaninsynthese    aus     3-Iniinoisoindoleninmole-          külen    aufgebaut sind, ähnlich wie sie auch  in den obergenannten     monomeren    und kon  densierten     Amino-    bzw.     Alkoxy-iminoisoindo-          leninen    vorliegen.

        Es wurde nun die überraschende Feststel  lung gemacht, dass solche schwermetallhal  tigen, aus     Iminoisoindoleninmolekülen    aufge  bauten höhenmolekularen Verbindungen auch  auf andere Weise gewonnen werden können.  



  So erhält man solche     Verbindungen,    wenn  man auf     Phthalocyanine    Brom in     C7egenwart     von Methanol     einwirken    lässt und die primär  entstandenen     Bromanlagerungsprodukte    mit  Basen behandelt. Als Ausgangsmaterial eignen  sich metallfreie oder metallhaltige     Phthalo-          cy        anine,    wie beispielsweise Kupfer-, Kobalt-,  Nickel-,     Eisenplithalocyanine,    die auch substi  tuiert sein können und die nach irgendeinem  der bekannten Verfahren hergestellt sein kön  nen.

   Dem als Lösungsmittel verwendeten Me  thanol kann -man gegebenenfalls organische  Basen wie     Pyridin    zusetzen.  



  Das Brom wird in elementarer Form     und     vorzugsweise im Überschuss angewandt, wobei  man zweckmässig mit etwa der 3fachen Ge  wichtsmenge Brom, bezogen auf das einge  setzte     Phthalocyanin,    arbeitet.  



  Die Einwirkung des Broms kann bei Zim  mertemperatur oder     aueh    bei leicht erhöhten  Temperaturen erfolgen, wobei der Farbstoff  fast vollkommen . in Lösung geht. Die auf  diese Weise erhaltenen     Bromanlagerungspro-          dukte    sind     kristallisierte,    gelbbraune Pro  dukte, die relativ unbeständig sind.  



       Lm    diese Verbindungen zu stabilisieren,  kann man das Reaktionsgemisch, ohne die       Bromanlagerungsprodukte    - zu isolieren, mit  kleineren Mengen tertiärer Basen, vorzugs  weise     Pyridin,    bei erhöhten Temperaturen, die  bis zur Siedetemperatur des     Lösungsinittel-          geinisches    gesteigert werden können, be  handeln. Es entstehen dabei     scli -erlöslielie     braungelbe, kristallisierte     Verbindungen,    die  etwa 30 % Brom enthalten.  



  Das Brom ist sowohl in den zuerst     -mann-          ten,    unstabilen als auch in den durch die       Pyridin-\V,        äriue-Behandlun#,         stabilisierten     Verbindungen noch lose     gebunden    und kann  mit alkalischen Mitteln wie     Ainmoniak    ent  fernt werden. Dieses Verhalten zeigt,     da.ss     das Brom unter den eingehaltenen Reaktions-         bedinglingen    nicht, substituierend wirkt, son  dern nur angelagert wird.  



  Die Abspaltung des Broms aus den     ge-          nannten,    stark bromhaltigen Verbindungen er  folgt am     einfächsten    durch Behandlung mit  Ammoniak. Man kann dabei so verfahren, dass  man die     schwerlöslichen    Produkte in flüssigen  organischen Medien, z. B. in Kohlenwasser  stoffen,     wie    Benzol,     Toluol-oder    in Nitrobenzol  oder in tertiären Basen suspendiert und ent  weder     Ammoniakgas    einleitet oder das Am  moniak auf andere Weise, z. B. als Lösung, zu  fügt.  



  Die suspendierten Bromverbindungen ge  hen bei der     Ammoniakbehandlung    in Lösung  und können daraus durch Zusatz solcher Mit  tel, die ihre Löslichkeit verringern,     wie-    bei  spielsweise     aliphatische        Kohlenwasserstoffe     oder Äther, -als fast halogenfreie, gelbe,     kri-          stallisierte    Verbindungen abgeschieden werden.  



  Behandelt man die bromfreien Reaktions  produkte mit     Piperidin    in     Pyridin,    so er  hält man in Alkohol     sehwerlösliche,    gelbe, kri  stallisierte Produkte, die in konzentrierter  Schwefelsäure schon ohne Zusatz von Reduk  tionsmitteln den Farbstoff bilden.  



  Die durch die     Basenbehandlung    gewon  nenen Produkte sind beständig und vor allem  in vielen Lösungsmitteln leichter löslich als  die Hochbromhaltigen, so dass den ersteren  in der Praxis, das heisst. vor allem     ztun    Färben  und     Drueken    auf der Faser grössere Bedeu  tung zukommt.  



  Ein aus     Kiipferplitlialocyanin    gewonnenes,       dureh    Behandlung mit Ammoniak-     hologen-          frei    erhaltenes,     grünliehgelb    bis orange     Kye-          färbtes,        kristallisiertes    Produkt zeigte die  folgende Analyse:

    
EMI0002.0061     
  
    gefunden <SEP> berechnet <SEP> für
<tb>  C3;;I12oNS02Cu
<tb>  (' <SEP> = <SEP> 63,2 <SEP> % <SEP> C <SEP> = <SEP> 63,0
<tb>  II <SEP> = <SEP> <B>3,7%</B> <SEP> I1 <SEP> = <SEP> <B>3,2%</B>
<tb>  <B>5,0%</B> <SEP> 0 <SEP> = <SEP> 5,1
<tb>  = <SEP> <B>17,8% <SEP> <I>N</I></B> <SEP> = <SEP> <B>17,8%</B>
<tb>  Cu <SEP> = <SEP> <B>9,5%</B> <SEP> C1 <SEP> = <SEP> 10,1       Die auf Grund der Elementaranalyse auf  gestellten Summenformeln für die neuen Ver-           bindungen    zeigen, dass sie sich von den- als  Ausgangsmaterial eingesetzten     Phthalocyani-          nen    durch einen Mehrgehalt von zwei Sauer  stoffatomen unterscheiden und     vermutlich    Al  koxygruppen bzw. Alkohole enthalten.  



  Die Art und Weise, wie das Kupfer in der  neuen Verbindung gebunden ist, konnte noch  nicht geklärt werden, jedoch ist eine Komplex  bindung wahrscheinlich.  



  Gegenstand des vorliegenden Patentes ist  ein Verfahren zur Herstellung einer kupfer  haltigen     Polyiminoisoindoleninverbindl-tng,    da  durch gekennzeichnet, dass man auf     Kupfer-          phthalocyanin    in     Gegenwart    von Methanol  Brom einwirken lässt und das dabei erhaltene       Bromanlagerungsprodukt    in der Wärme mit  Ammoniak behandelt.  



  Das kupferhaltige     Polyiminöisoindolenin     ist eine orangegelb gefärbte, halogenfreie Kri  stallmasse, die beim Erhitzen mit. Reduktions  mitteln     ICupferphthaloeyanin    liefert.  



  <I>Beispiel 1:</I>  10 Gewichtsteile fein pulverisiertes     Kup-          ferphthaloeyanin    trägt man in eine Lö  sung aus 170 Gewichtsteilen Methanol und  30 Gewichtsteilen Brom ein und rührt  so lange bei Zimmertemperatur, bis der  Farbstoff bis auf einen geringen Rück  stand in Lösung gegangen ist. Lässt man eine  Probe der geklärten. Lösung verdunsten, so be  obachtet man unter dem     Mikroskop    einheit  liche gelbe     Kriställchen.    Da die Substanz in  diesem Stadium nicht sehr beständig ist, setzt  man dem Versuch nach der Filtration 10 Ge  wichtsteile     Pyridin    zu und erwärmt. nochmals  etwa 15 Minuten zum Sieden. Dabei erhält  man gelbbraune Kristalle, die nach dein Er  kalten abgesaugt werden.

   Der     Niutschkuehen     wird mit Methanol und darauf mit Äther     aus-          -ewaschen    und getrocknet. Das bräunlich       Uelbe        Kristallpulver    enthält 28,8      ö    lose     gebuli-          denes    Brom.

   Die bromhaltige Substanz löst  sieh in Schwefelsäure ähnlich wie     Kupfer-          phthalocyanin.    Beim Erwärmen in     Pyridin,     worin die Verbindung leicht löslich ist, oder in    Anilin wird     Kupferphthalocyanin    zurückge  bildet, ebenso entsteht der Ausgangsfarbstoff  bei der Reduktion mit     Hydrochinon,    z. B. in  Eisessig. Wird die Bromverbindung in 22 Ge  wichtsteilen Benzol     angeschlämmt    und bei  Raumtemperatur     Ammoniakgas    eingeleitet, so  geht die Substanz mit     oranger    Farbe in Lö  sung.

   Es wird dann von den anorganischen  Salzen     abfiltriert    und die neue Verbindung  vorsichtig mit Äther ausgefällt. Man erhält  orangegelb gefärbte, halogenfreie Kristalle,  die in kaltem     Pyridin    löslich sind und daraus       alrf    Zusatz von Wasser wieder gut kristalli  siert ausgefällt werden. Beim Erwärmen in  Anilin auf etwa 100  erhält man in guter Aus  beute     Kupferphthalocyanin.    Gibt man zu ihrer  goldgelben Lösung in Schwefelsäure     Hydro-          chinon,    so erhält man beim Eingiessen in Was  ser ebenfalls blaue Flocken des Farbstoffes.

           Beispiel   <I>2:</I>  500 Gewichtsteile Methanol, 90 Gewichts  teile Brom. 30 Gewichtsteile     Pyridin    und  30     G=ewichtsteile        Kupferphthalocyanin    werden  unter Rühren etwa     1/,4    Stunde zum Sieden er  hitzt.     Vorübergehend    tritt zum grossen Teil  Lösung ein, aus der sieh dann aber sehr rasch       orangebraune    Kristalle abscheiden. Man saugt  kalt ab und wäscht mit Methanol und Äther  nach.

   Ausbeute     -12        CTewichtsteile    einer Brom  verbindung, die mit dem nach Beispiel. 1     da.r-           & estellten    Bromderivat übereinstimmt. Sie  wird durch die Behandlung mit Ammoniak in  die     obenbesehriebene    bromfreie Verbindung  übergeführt. Die Elementaranalyse der letz  teren     ergab    die     Zusammensetzung     <B>63,2</B>     ()    =     51011/10     H = 3,7  -     17,8%          C    u =     9,5  

Claims (1)

1' AT 1;N T A\ SPRUCH Vel-falii-ell zu,. Verstellung einer kupfer- haltigen Polviniinoisoindoleninverbindung, da durch gekennzeichnet,
dass man auf Kupfer- phthalocyaniil in Gegenwart von Methanol Brom einwirken lässt u.nd das dabei erhaltene Bromanlagerungsprodukt in der Wärme mit Ammoniak behandelt. Das kupferhaltige Polyiminoisoindolenin ist eine orangegelb gefärbte, halogenfreie Kri- stallinasse, die beim Erhitzen mit Reduktions- mitteln Kupferphthaloeyanin liefert.
CH297833D 1949-08-25 1950-08-21 Verfahren zur Herstellung einer kupferhaltigen Polyiminoisoindoleninverbindung. CH297833A (de)

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NL (1) NL93084C (de)

Cited By (2)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
US3385864A (en) * 1964-04-30 1968-05-28 Geigy Ag J R 1, 3-bis-arylimino-isoindolines
US3407098A (en) * 1965-08-25 1968-10-22 Olin Mathieson Colorant film for aluminum surfaces

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* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
US3385864A (en) * 1964-04-30 1968-05-28 Geigy Ag J R 1, 3-bis-arylimino-isoindolines
US3407098A (en) * 1965-08-25 1968-10-22 Olin Mathieson Colorant film for aluminum surfaces

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