CH297899A - Bildwerfer für Lichtbilder. - Google Patents

Bildwerfer für Lichtbilder.

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CH297899A
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Aktiengesellschaft Camera-Werk
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Agfa Camera Werk Aktiengesells
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    • G—PHYSICS
    • G03—PHOTOGRAPHY; CINEMATOGRAPHY; ANALOGOUS TECHNIQUES USING WAVES OTHER THAN OPTICAL WAVES; ELECTROGRAPHY; HOLOGRAPHY
    • G03B—APPARATUS OR ARRANGEMENTS FOR TAKING PHOTOGRAPHS OR FOR PROJECTING OR VIEWING THEM; APPARATUS OR ARRANGEMENTS EMPLOYING ANALOGOUS TECHNIQUES USING WAVES OTHER THAN OPTICAL WAVES; ACCESSORIES THEREFOR
    • G03B23/00—Devices for changing pictures in viewing apparatus or projectors
    • G03B23/02—Devices for changing pictures in viewing apparatus or projectors in which pictures are removed from, and returned to, magazines; Magazines therefor
    • G03B23/06—Devices for changing pictures in viewing apparatus or projectors in which pictures are removed from, and returned to, magazines; Magazines therefor with rotary movement

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Description


  Bildwerfer für Lichtbilder.         Die    Erfindung- betrifft einen Bildwerfer  für Lichtbilder, mit einer quer     zür    optischen  Achse liegenden Führungseinrichtung     züm          Versehieben    von Diapositiven in den und aus  dein Strahlengang einer Lichtquelle, dadurch  gekennzeichnet,

       dass    der     Führungseinriehtung     <B>kn</B>  mindestens ein Vorratsbehälter für eine Viel  zahl von Diapositiven sowie eine     Antriebsvor-          riehtung-        züm        sehrittweisen    Bewegen der einzel  nen Diapositive in die Bahn der     Führungsein-          riehtung    zugeordnet sind und     dass    mindestens  ein in der     Verlängerang    dieser Bahn hin und  her     versehiebbar    geführter     Sehieber        züm    Ver  schieben der Diapositive,

   sowie eine     Steuervor-          riehtun-    für diesen     Sehieber    angeordnet sind,  das Ganze derart,     dass    durch Betätigung der       Steuervorriehtung    ein in der genannten Bahn       befindliehes    Diapositiv aus dem Vorratsbehäl  ter durch die     Führangseinrichtung    hindurch  in den Strahlengang geschoben und nach er  folgter Projektion wieder in den Vorratsbe  hälter     zurückgesehoben    wird,

   worauf durch  die     Antriebsvorriehtung    selbsttätig das     proji-          zierte    Diapositiv aus der Bahn und das nach  folgende Diapositiv in die Bahn der     Füh-          rungseinriehtung    bewegt und damit letzteres  unter dem     Einfluss    des     Sehiebers    gebracht  wird.

   Hiermit, können bei geeigneter Ausbil  dung laufend     Liehtbildprojektionen,    sei es  für     Werbezweekeoder    im Rahmen eines     Licht-          bildvortrages        usw.    vorgenommen werden, wo  bei<B>je</B> nach der Bauart oder auch wahlweise  der Bildwechsel durch Betätigung eines Hand-    oder Fusskontaktes des Bedienenden oder aber  auch vollautomatisch erfolgen kann.

   Zweck  mässig ist der Vorratsbehälter für die Diaposi  tive beweglich angeordnet und mit einer Reihe       zür    Aufnahme<B>je</B> eines Diapositivs bestimmter  Schlitze versehen, die derart angeordnet sind,       dass    sie durch     intermittierendes    Bewegen des  Vorratsbehälters mittels der Antriebsvorrich  tung sukzessive in die     Verlängerang    der     Füh-          rungseinriehtung        und    damit     Linter    den     Ein-          fluss    des     Sehiebers    gelangen.  



       Um    die Bildfolge schneller und für den  Zuschauer angenehmer zu gestalten, können  auch zwei Bildwerfer wahlweise nebeneinander  verwendet werden, wobei jeder Bildwerfer mit  einer     Abblendvorrichtung        -Li    versehen ist,  welche vollständig geschlossen werden können  und die derart miteinander gekuppelt sind"       dass    beim Abblenden des einen Bildwerfers  automatisch der andere aufgeblendet wird. Da  durch     lässt    sieh der Übergang von einem proji  zierten Bild zum andern für das betrachtende       ALige    angenehmer gestalten.  



  Die beiliegende Zeichnung zeigt ein     Au;-          führungsbeispiel    des Erfindungsgegenstandes.       Fig.   <B>1</B> zeigt die Ausführungsform schema  tisch im     Aufriss    teilweise im Schnitt.  



       Fig.    2 zeigt im     Grundriss    schematisch eine  Ausführungsform der Führungseinrichtung  mit selbsttätiger     Scharleinstellung.     



       Fig.   <B>3</B> zeigt in der gleichen Darstellung  ein weiteres     A-Lisführ7Lmgsbeispiel    hierfür.           Fig.    4 zeigt im     Grundriss,    teilweise im       Sehnitt    eine     Aussehaltvorrichtung.     



       Fig.   <B>5</B> zeigt in     gleieher    Darstellung eine       Sicherheitsaussehaltvorriehtung.          Fig.   <B>6</B> zeigt im senkrechten Mittellängs  schnitt zwei Reservebehälter für die Unter  bringung<B>je</B> eines Vorratsbehälters.  



  Bei der Ausführungsform gemäss     Fig.   <B>1</B>  ist eine mit einer Seilrille versehene     Antriebs-          seheibe   <B>1</B> auf einer ortsfesten, senkrechten  Säule 2 drehbar gelagert. Die     Antriebsseheibe     <B>1</B> wird durch einen nicht dargestellten Treib  riemen, z. B. in Form einer     Gummisehnur,    mit  einem elektrischen Antriebsmotor gekuppelt,  dergestalt,     dass    dieser in eingeschaltetem Zu  stande die     Antriebsseheibe   <B>1</B> in eine gleich  mässige     Rotationsbewegiing    versetzt.  



  Die Nahe der     Antriebsseheibe   <B>1</B> ist     auf     der Oberseite mit einem Kranz von Rasten<B>13</B>  versehen, die, im     Grundriss    gesehen,     reehteek-          förmig    sind und gleichmässig über den ganzen       rmfang    verteilt sind. Diese Rasten<B>3</B> arbeiten  mit dem einen Schenkel eines Winkelhebels 4  zusammen, der um eine waagrechte Achse       sehwenkbar    an einem     rbertragungsglied   <B>5</B>       angelenkt    ist, welches auf dem abgesetzten  obern Ende der Tragsäule 2 frei drehbar ge  lagert ist.

   Der Winkelhebel 4 ist so gelagert  und gestaltet,     dass    bei der Lage, in welcher  sein nach -unten     geriehteter    Schenkel in die  Rasten<B>3</B> eingreift, der andere Schenkel un  gefähr waagrecht verläuft, wogegen bei der  in     Fig.   <B>1</B> dargestellten     Sehwenklage    der nach  unten gerichtete Schenkel ausser Eingriff mit  den Rasten<B>3</B> ist. Der Winkelhebel 4 bildet  daher mit den Rasten<B>3</B> eine lösbare Kupplung.  



  Das Übertragungsglied<B>5</B> weist am obern  Ende eine Radscheibe auf, die     auf    der     Ober-          s#eite    einen     kurbelzapfenartigen        Mitnehmer   <B>6,</B>  der mit einer axial verschiebbaren Stange<B>7</B>  mit querliegender Kulisse zusammenarbeitet  und auf der Unterseite zwei diametral ange  ordnete Antriebsstifte<B>9</B> aufweist, welch letz  tere mit einem um eine senkrechte Achse frei  drehbaren, vierteiligen     Malteserkreuz   <B>10</B> zu  sammenarbeiten, welches mit der am Über  tragungsglied<B>5</B> befindlichen Sperrscheibe<B>8</B>  zusammenarbeitet.

   Das     Malteserkreuz   <B>10</B> ist    mit einer sieh nach unten erstreckenden Nabe  versehen, auf der ein Zahnrad<B>11</B> sitzt. Dieses  kämmt mit einem danebenliegenden Zahnrad       1'-),    dessen     Teilkreisdurehmesser    nur das halbe  Ausmass' desjenigen des Zahnrades<B>11</B> hat.

   Das  Zahnrad 12 sitzt auf einer     senkreehten    dreh  baren Welle     lö_,    die am obern Ende eine     Schalt-          seheibe    14 aufweist, welche mit     Sperrseheibe     und Antriebsstift für ein weiteres vierteiliges       Malteserkreuz    versehen ist, welches durch eine  am Rande entsprechend ausgebildete     Dreh-          seheibe   <B>16</B> gebildet ist, die uni eine senkrechte  Achse drehbar auf einem Rollenkranz<B>31</B> ge  lagert ist.  



  Über dem Drehteller<B>16</B> befindet sieh eine  vertikale Trommel, deren Mantel<B>15</B> als Vor  ratsbehälter ausgebildet ist und mit     radial-          axialen,    zur Aufnahme von Diapositiven be  stimmten. Sehlitzen versehen ist, welch letztere  unten durch einen Boden geschlossen sind,  auf dem die Diapositive aufsitzen. Die Schlitze  sind am innern Ende durch eine über den       Sehlitzboden        hiiiaufra----ende    Randleiste<B>30</B> be  grenzt, welche einen     Ansehlag    für die Dia  positive bildet.

   Die Trommel sitzt auf dem  Drehteller<B>16</B> Lind ist mit diesem     abnelimbar     verbunden durch vertikale Kupplungszapfen  <B>17</B> des einen Teils und     dazupassende    Aus  sparungen des andern Teils, so     dass    die Trom  mel vom Drehteller<B>16</B>     abhebbar    ist.     Auf    der  Oberseite ist die Trommel mit Ösen<B>32</B> ver  sehen, welche beim Abnehmen und Aufsetzen  der Trommel als Handgriffe dienen.  



  Die optische Achse des Bildwerfers ist       winkelreeht    zu der Bildebene der     Fig.   <B>1</B> an  geordnet Lind zur Fixierung des Strahlen  ganges relativ zum Vorratsbehälter durch das  Fadenkreuz 40 angedeutet. Der Bildwerfer hat  eine quer zu dieser Achse liegende     FührLings-          einriehtung    zum Verschieben von Diapositiven  in den und aus dem Strahlengang der Licht  quelle. Diese und die ganze optische     Einrieh-          tung    ist, um     Cberladungen    der     Fig.   <B>1</B> zu ver  meiden, nicht in derselben dargestellt.

   Es kann       dieserhalb    auf die     übliehen    Bauarten ver  wiesen werden. Die genannte     Führungsein-          riehtung    ist als in der Bildebene der     Fig.   <B>1</B>  liegend anzusehen, in welcher sieh auch die      senkrechte Mittelebene der Kulissenstange<B>7</B>  befindet, die unterhalb des Drehtellers<B>16</B>       längsversehiebbar    gelagert ist.

   Die Stange<B>7</B>  ist mit einer quer zur genannten     Längsrieh-          tun,-    liegenden Kulisse versehen, welche gegen  über dem in sie eingreifenden     Mitnehmerzapfen     <B>6</B> breiter     beinessen,    ist, so     dass    der     Mitnehmer        ge-          ,genüber    der Kulisse in der genannten     Längs-          rielitung    ein.

   ausreichendes Spiel hat, um einen  nach weiter unten erläuterten     Geset7mässigkei-          teil    beschaffenen     intermittierenden    Antrieb der       Sehubstange   <B>7</B> bei sieh gleichmässig     drehen-          dein    Übertragungsglied<B>5</B> zu gewährleisten. Die       Selitibstange   <B>7</B> weist einen nach oben gerich  teten Tragarm<B>37</B> auf, der durch eine zentrale       Durehbreehung    des als     Malteserkreuz    aus  gebildeten Drehtellers<B>16</B> hindurch in den  Trommelhohlraum geführt ist und dessen  oberes Ende als Lagerzapfen für einen Schie  ber<B>18</B> ausgebildet ist.

   Der     Sehieber   <B>18</B> hat  die Form einer     langgestreckten    Platte, deren  eine Kurzseite das Lager für den genannten  Lagerzapfen trägt, wogegen die     gegenüberlie-          (ren          #    de Seite abgerundet ist. Dies ist dazu be  stimmt, mit den Diapositiven zusammenzuar  beiten und hat, deshalb die abgerundete,     mög-          lielist    die Diapositive schonende Form.

   Der  <B>,</B>     S#        ehieber        18        ist        durch        zwei        seitliche        Führungs-          rollen   <B>38</B> in der     radial-axialen    Ebene der  Trommel, die mit der Bildebene der     Fig.   <B>1</B>  zusammenfällt, geführt.

   Die Länge des Trag  armes<B>37</B> ist so bemessen,     dass    der     Sehieber   <B>18</B>       (Iie    in den Schlitzen der Trommel befindlichen  Diapositive -unterhalb ihrer Mitte     anfasst,    um  ein     unbellindertes    Schieben der Diapositive  ohne Überkanten zu gewährleisten.

   Wie er  sichtlich, bilden die     Sehubstange   <B>7</B> und der  Tragarm<B>37</B> Teile eines Halters für den     Schie-          her   <B>18,</B> welcher auf der der optischen Achse 40  entgegengesetzt liegenden Seite mit einem zur  Aufnahme eines Sonderdiapositivs bestimmten  oben offenen Rahmen<B>39</B> zusammenarbeitet, was  durch einen     auf    der     Sehubstange   <B>7</B> sitzenden,  senkrecht nach oben ragenden Arm<B>7'</B> ange  deutet, ist, der an der Aussenkante des Rah  mens<B>39</B> anliegt. Der Rahmen<B>39</B> hat die Ge  stalt eines liegenden Rechtecks. Diese Form  bezweckt, die Entfernung der optischen Achse    vom Vorratsbehälter zu vergrössern.

   Die Länge  des     Sehiebers   <B>18</B> und die Lage des Tragarmes  <B>37</B> sowie des Armes<B>7'</B> sind so bemessen,     dass     der Schieber<B>18</B> in völlig aus dem Vorrats  behälter herausgezogener Lage in seiner ganzen  Ausdehnung im zentralen, zylindrischen Hohl  raum der Trommel ist, so     dass    in diesem Zu  stande die Trommel nach oben abgezogen wer  den kann, ohne durch den     Sehieber    behindert  zu sein.

   Bei dieser     Schieberlage    sitzt das Dia  positiv<B>65,</B> welches in der Verlängerung der       FührungseinrichtLing    des Bildwerfers und also  in der Mittelebene des Rahmens<B>39</B> für das  Sonderdiapositiv liegt, an der Randleiste<B>30</B>  der Trommel an und legt sieh bündig gegen  das Sonderdiapositiv, welches am Bildwechsel  nicht teilnimmt, sondern beim Hin- und Her  schieben des den     Sehieber   <B>18</B> tragenden Hal  ters wahlweise aus dem Strahlengang heraus  und wieder in den Strahlengang     zurüekge-          schoben    wird, wogegen das Diapositiv<B>65,</B>  welches von der andern Seite her in den  Strahlengang geschoben und wieder in den  Vorratsbehälter zurückgeschoben wird,

   durch  Drehen der Trommel um die Schlitzteilung aus  der Bahn der     FührungseinrieUtung    und das  nachfolgende Diapositiv des Vorratsbehälters  in die Bahn der Führungseinrichtung bewegt  wird, so     dass    beim nachfolgenden Vorschieben  des     Sehiebers   <B>18</B> dieses neu nun unter den       Einfluss    des Schiebers gebrachte Diapositiv  in den Strahlengang geschoben wird.

   Die Ein  zelheiten für den Antrieb und die Steuerung  dieses     Diapositivwechsels    werden nachstehend  erläutert:  Uni, einen Lichtspalt, der beim Verschieben  zweier Diapositive entstehen kann, zu vermei  den, ist an der der Trommel zugekehrten Seite  des Rahmens<B>39</B> ein schmaler     Überlappungs-          streifen    41, z. B. aus dünnem Blech, ange  bracht, welcher zweckmässig federnd ausge  bildet ist, so     dass    das Diapositiv<B>65</B> leicht aus  dem Bereich des Streifens 41 herausgezogen  werden kann.  



  Wie aus     Fig.   <B>1</B> ersichtlich, nimmt bei     ein-          gerüektem    Kupplungshebel 4 das Übertra  gungsglied<B>5</B> an der gleichmässigen Drehbewe  gung des Antriebsgliedes<B>1</B> teil und bringt      dadurch einerseits über den     Mitnehmer   <B>6</B> die  Kulissenstange<B>7</B> und damit den Schieber<B>18</B>  in eine     intermittierende    Hin- und     Herbewe-          gLing.    Anderseits betätigt das     übertragungs-          glied   <B>5</B> das zwei     hintereinandergesehaltete          Malteserkreuze    aufweisende     

  Sehaltwerk    zum       intermittierenden    Drehen der Trommel und  damit des Vorratsbehälters<B>15,</B> um<B>je</B> eine       Sehlitzbreite.    Da das Übertragungsglied<B>5</B> mit  zwei Antriebsstiften<B>9</B> für das     Malteserkreuz     <B>10</B> versehen ist, erfolgt bei jeder halben Um  drehung des     Übertragungsgliedes   <B>5</B> eine Schalt  bewegung des     Malteserkreuzes    entsprechend  einer Viertelumdrehung desselben.

   Infolgedes  sen wird bei einer vollen Umdrehung des  Übertragungsgliedes<B>5</B> und des Antriebsgliedes  <B>1</B> das     Malteserkreuz   <B>10</B> zweimal -um eine Vier  telumdrehung gedreht, was zur Folge hat,     dass     gleichzeitig das Zahnrad 12 in Absätzen zwei  halbe Umdrehungen ausführt.

   Die als     Mal-          teserkreuz    ausgebildete     Drehseheibe   <B>16</B> dreht  sieh während einer Umdrehung des     übertra-          gungsgliedes   <B>5</B>     nur    -um eine     Sehlitzteilung,     wogegen der Schieber<B>18</B> pro Umdrehung des       übertragungsgliedes   <B>5</B> einmal     intermittierend     hin und her bewegt wird.

   Die Breiten der Ku  lissen der Stange<B>7</B> und ihre Lage sowie die  Lage des     Mitnehmerzapfens   <B>6</B> relativ zu den       Antriebsstilten   <B>9,</B> sowie das     Malteserschalt-          werk,    sind nun in einer solchen Relation zu  einander,     dass    der Vorratsbehälter<B>15</B> und der       Sehieber   <B>18</B>     nur    wahlweise     intermittierend     bewegt werden, so     dass    sieh also während der  Bewegung des Schiebers<B>18</B> mindestens ein  Sperrad des     Malteserschaltwerkes    in Sperr  stellung befindet und die Trommel in einer  Lage stillsteht,

   in welcher ein Schlitz für das  Diapositiv<B>65</B> in der Bahn des     Sehiebers   <B>18</B>  liegt.  



  Zum Ein- und Ausschalten des Kupplungs  hebels 4 ist nun ein besonderes Steuerglied  vorgesehen in Form eines um eine waagrechte  Achse schwenkbar gelagerten, zweiarmigen  Steuerhebels<B>19,</B> der zwischen einem untern  Anschlag 20 und einem obern Anschlag 21       sehwenkbar    ist und einen mit dem quer  liegenden Schenkel des Kupplungshebels 4  zusammenarbeitenden Steuernocken 22 trägt.

      Letzterer befindet sieh in der in     Fig.   <B>1</B> dar  gestellten Lage des Hebels<B>19,</B> in welcher dieser  unter dem     Einfluss    der     Rüekstellieder   <B>19'</B> am  obern Anschlag     '211    anliegt.

   in der Bahn des  genannten des     Kupplungshebels.    Er  ist mit einer solchen     Absehräg-Ling    versehen,       dass    beim Drehen des     C-bertragungsgliedes   <B>5</B>  der genannte Schenkel des Kupplungshebels  beim Auftreffen auf den     Steuernoeken    22 in  die in     Fi--.   <B>1</B> dargestellte     Entkupplungslage     bewegt wird, so     dass    die vorher     eingerilekte     Kupplung zwischen, dem Übertragungsglied<B>5</B>  und dem     Antriebs-lied   <B>1</B>     aus-erüekt    wird.

    <B>k5 kn</B>  -Wird, dagegen der Steuerhebel<B>1.9</B> aus dieser  Lage im.     Cregenuhrzeigersinn    geschwenkt bis  zur     Anla-e    am     Lintern    Anschlag 20, dann ge  langt der     Steuernoeken    aus der Bahn des  Kupplungshebels 4 heraus, so     dass    der     Kupp-          lun_--shebel,    der unter seinem     Eigengewieht     in die Kupplungslage gelangt ist, mit seinem  querliegenden Schenkel unbehindert über den       Steuernoeken    22     hinwegdrehen    kann.

   In dieser  Lage des Steuerhebels<B>19</B> kann sieh also das       Übertragungs.gliied    mit dein Antriebsglied<B>1</B>  -unbehindert drehen.  



  -Unterhalb des den     ',-,teuei-iioeken    22 tragen  den Armen des Steuerhebels<B>19</B> ist ein Elek  tromagnet<B>23</B> ortsfest angeordnet, der über  eine Stromquelle mit einem Sehalter verbun  den ist. Dieser Schalter kann vom Bedienen  den durch Hand- oder Fusstaste     willkürlieh     betätigt werden, so     dass    sieh der -Magnet     auf-          diese    Weise einschalten     lässt    und in erregtem  Zustande den Hebel<B>19</B> bis zur Anlage unter  dem Anschlag 20, also in die aktive Lage,

       be-          kn          wegt.     Der andere Arm des     Steuerliebels   <B>19</B> steht  unter dem     Einfluss    einer automatischen     Be-          tätigungsvorriehtung    in Form eines     Schritt-          sehalters,    der vom Antriebsglied<B>1</B> selbsttätig       gesehaltet    wird. Das     Sehaltrad   <B>27</B> befindet sieh  unter dein genannten Hebelarm auf einem  ortsfesten, senkrechten Drehzapfen     freidre-          liend    gelagert.

   Es ist am obern Ende mit einem       Flanseh    versehen,     auf    dein mindestens ein       Steuernoeken   <B>29</B> angeordnet ist, der nach  einer vorbestimmten Anzahl ausgeführter       Sehaltungssehritte    in den Bereich des Steuer-           liebels   <B>19</B> gelangt.

   Der Steuernocken<B>29</B> ist so  bemessen und gestaltet,     dass    er beim Auf  treffen     auf    den Steuerhebel diesen     zwang-          lüufi--    von der in     Fig.   <B>1</B> dargestellten aktiven  n  Lage in die inaktive Lage bringt, bei welcher       der    Steuerhebel an dem Anschlag 20 anliegt,  wodurch der Kupplungshebel 4 selbsttätig ein  gerückt wird.  



       Zur    Betätigung des     Sehaltrades   <B>27</B> weist  dieses am untern Ende einen Zahnkranz auf,  der     mit    einer Klinke<B>26</B> zusammenarbeitet, die       aii    einer     Sehubstange   <B>25</B> sitzt, welche in einer       Geradführung        längsversehiebbar    gelagert ist  und eine quer liegende Kulisse aufweist, in  welche ein zapfenartiger     Mitnehmer    24 des       Aiitriebsrades   <B>1</B> eingreift.

   Natürlich kann an  Stelle eines     Kulissenstangenantriebes    auch ein  bei     Sehrittsehaltwerken    bekannter     Sehubkur-          beltrieb    Verwendung finden. Die Anordnung  ist so zu treffen,     dass    der     Sehrittschalter     auf eine bestimmte     Sehrittzahl    einstellbar ist,  so     dass    jeder auf eine Umdrehung des An  triebsgliedes<B>1</B> entfallende Arbeitshub das       Sehaltrad   <B>217</B> um einen einstellbaren,

   vorbe  stimmten Winkel schwenkt und der     Steuer-          noeken   <B>29</B> nach einer dementsprechend be  stimmten Anzahl von     Sehaltsehritten    in den  Bereich des Steuerhebels<B>19</B> gelangt und das  Einschalten der Kupplung 4 bewirkt.  



  Unabhängig vom Steuerhebel<B>19</B> steht<B>je-</B>       (loeliderKupplungshebe14noehunterdemEin-          fluss    einer besonderen     Entkupplungseinrieh-          tun-    in Form eines um eine waagrechte Achse       sehwenkbaren    Steuerhebels<B>330,</B> der zwischen  einem untern Anschlag 34 und einem obern  Anschlag<B>35</B>     sehwenkbar    ist und einen mit dem  querliegenden Sehenkel des     Kupplungshebelµ     4 zusammenarbeitenden     Steuernoeken   <B>36</B> trägt.

    Der Hebel<B>313</B> steht unter dem     Einfluss    einer       Rüekstellfeder   <B>33',</B> die ihn in sieh selbst     über-          lassenern    Zustande in der in     Fig.   <B>1</B> darge  stellten     Aktivlage        kraftsehlüssig    festhält. In  dieser Lage kann der Kupplungshebel 4 auch  in     eingerüektem    Zustande frei über den       Ste-Liernoeken   <B>36</B>     hinwegdrehen.    Er kann<B>je-</B>  doch durch den Bedienenden von Hand in die  Aktivlage geschwenkt werden, in welcher er       aiii    obern Anschlag<B>35</B> anliegt.

   Hierzu kann    eine beliebige Einrichtung dienen. Zum Bei  spiel kann der untere Anschlag 34 durch einen  drehbaren Knopf mit exzentrischem Hals,     wel-          eher    mit dem Hebel<B>33</B> zusammenarbeitet, ge  bildet sein, so     dass    durch Drehen dieses Knop  fes der Hebel von der einen Endlage in die  andere Endlage verstellbar ist.

   Die Lage dieses  Hebels und des Steuernockens<B>36</B> relativ     zum          Kapplungshebel    4 ist nun so gewählt,     dass     bei in der aktiven Lage befindlichem Steuer  hebel<B>33</B> ein Ausrücken des Kupplungshebels 4  in derjenigen Stellung des     Sehiebers   <B>18</B> er  folgt, in der dieser     Sehieber    in seiner ganzen  Ausdehnung völlig ausserhalb des Vorrats  behälters<B>15</B> und also in seiner ganzen Aus  dehnung im zentralen Hohlraum der Trommel  liegt.

   Wird also durch Betätigung des Steuer  hebels<B>33</B> das selbsttätige Ausrücken des     Kupp-          fungshebels    4 bewirkt, dann bleibt die Trom  mel in derjenigen Lage stehen, in welcher sie  unbehindert durch den     Sehieber   <B>18</B> vom Dreh  teller<B>16</B> abgehoben werden kann, was z. B. für  den     Trommelweehsel    erforderlich ist.  



  Im Gegensatz zu dem nur zum Abnehmen  der Trommel zu betätigenden Steuerhebel<B>33</B>  wird dagegen der Steuerhebel<B>19</B> im laufenden  Projektionsbetrieb immer dann betätigt, wenn  ein Bildwechsel erfolgen soll, wobei<B>je</B> nach  den jeweiligen Verhältnissen die     willkärliehe     Betätigung durch den Elektromagneten<B>23</B>  oder aber die automatische Betätigung durch  das     Schrittsehaltwerk    vorgenommen wird.

   In  letzterem Falle ist zweckmässig die Schalt  klinke<B>26</B> derart drehbar und in verschiedenen  Drehlagen feststellbar mit der     Sehubstange   <B>25</B>  verbunden,     dass    sie bei jedem Hub eine<B>je</B>  nach der Einstellung mehr oder weniger grosse  Anzahl von     Schaltzähnen    des Rades<B>27</B> mit  nimmt, so     dass    also der jeweilige Drehwinkel  für jeden Arbeitshub     auf    diese Weise geregelt  Werden kann.

   Dementsprechend und abhängig  von der Anzahl der im     Sehaltrad   <B>27</B> angeord  neten     Steuernoeken   <B>29</B> bestimmt sieh dann die  Anzahl der Umdrehungen, die das Antriebs  glied<B>1</B> ausführen     muss,    zwischen<B>je</B> zwei     auf-          einanderfolgenden    Schwenkbewegungen des  Steuerhebels<B>19</B> von der aktiven Lage in die  inaktive Lage.

   Der     Steuernoeken   <B>29</B> gleitet      hierbei jeweils unter dem Steuerhebel<B>19</B> hin  weg Lind gibt diesen wieder frei, so     dass    er  unter dem     Einfluss    der     Rüekstellfeder   <B>19'</B> in  seine aktive Lage     ztirüekseh-#venkt    und (las  neue Spiel beginnt.  



  Die     Führungseinriehtung    zum     Versehie-          ben    der Diapositive in den und aus dem Strah  lengang der Lichtquelle kann aus einem     häfi#g-          artigen    Rahmen bestehen, der mit einer     Ein-          riehtung        zum    Festhalten der Diapositive in  der     Seharfeinstellungslage    versehen ist.

   Der  Käfig weist oben und unten zweckmässig<B>je</B>  zwei     Schienenführungen    auf und ist nach  oben offen, damit man bei Verwendung eines  Sonderdiapositivs dieses leicht herausnehmen  kann, wie an Hand des Rahmens<B>39</B>     besehrie-          ben.    Soweit sämtliche     zür    Verwendung gelan  genden Diapositive     gleiehstarke    Glasplatten  aufweisen     bzw.    in     gleiehstarke    Rahmen     ge-          fasst    sind, kann eine     Seharfeinstellung,     dadurch erreicht werden,

       dass    die 'Schienen  führungen oben und unten auf der gleichen  Seite     Andriieksiedern    aufweisen, um das Dia  positiv     kraftsehlüssig    auf der gegenüberlie  genden Seite satt an der Schiene anliegen  zu lassen.  



  Haben jedoch die     zur    Verwendung gelan  genden Diapositive     nur    innerhalb eines jeden  Diapositivs eine gleiche Dicke und weichen  die einzelnen Diapositive in der Dicke von  einander ab, dann empfiehlt es sieh, eine auto  matische     SeliHrfeeinstellung    zu verwenden, in  dem die     Führungseinrielitung    Mittel aufweist,  um jedes Diapositiv, unabhängig von der  Dicke,     zwangläufig    im Strahlengang- so     einzLi-          C     stellen,     dass    die vordere und hintere Seite  unter sieh den gleichen, aber entgegengesetzt  gelegenen Abstand, von der     Sehärfeebene    auf  weist.

   Zu diesem Zweck kann die     Führungs-          einriehtung    eine federnde     Seherenklemme    auf  weisen, wie diejenige 42 in den     Fig.    2 und<B>3</B>  mit in der     Sehärfeebene    liegender     Gelenkaelise     und geeigneten Mitteln     züm    zahnartigen Er  fassen der Diapositive in Form von Führungs  rollen oder     Gleitstileken.    Im Falle von Füh  rungsrollen ist es zweckmässig, gemäss     Fig.    2  jede Führungsrolle 43 mit einem Mantelbelag  44 aus elastisch nachgiebigem Material, wie    z. B.

   Gummi,     züi    versehen, -welcher schonend  mit dein Diapositiv zusammenarbeitet. Die  Rollen sind gemäss     Ficr'    2 paarweise durch  eine schwache Zugfeder miteinander verbun  den, welche die Rollen gegen das Diapositiv  pressen und     dieseszwiseben    sieh mit leichtem  Druck     festklemin.en.     



  In     Fig.   <B>3</B> ist an Stelle der in     Fiu.    2 längs  liegend in     bezug-    auf das Diapositiv angeord  neten     nürnbergerseheereartigen        KI        einmeinrieh-          tung,    eine     querliegende,    etwas anders gestal  tete     Klenimeinriehtung    vorgesehen, die unter  n     k71     dem     Einfluss    einer einzigen Klemmfeder steht,  welche quer zum Diapositiv liegt und -zwischen  einen) ortsfesten Teil und einem Gelenkzapfen  der     Klemmeinrielitung    liegt.  



  Um nach Ablauf einer vorausbestimmten  einstellbaren Betriebsdauer den Betrieb selbst  tätig unterbrechen     züi    können, kann eine     auto-          matisehe        Aussehaltvorriehtung-    gemäss     Fig.    4  vorgesehen werden. Diese weist eine mit dem       Antriebglied   <B>1</B> der     Fig.   <B>1</B> durch eine Schnecke  <B>66</B> und eine     lösbare        Kuppluni-    verbundene  Spindel. 45 auf, die drehbar gelagert ist.

   Die  Schnecke<B>66</B>     kiinmit        init    einem     Selineekenrad     <B>67,</B> welches das eine Glied<B>68</B> einer Reibungs  kupplung trägt, durch welches der Schaft  der Spindel 45     hindurell,-eführt    ist.

   Dieser  ist am freien Ende     als        Ke-el   <B>69</B> ausgebildet,  welcher das mit dem Glied<B>68</B> zusammenarbei  tende     Kupplungs,--lied    darstellt Lind unter dem       Einfluss    einer     Stellfeder   <B>70</B> steht, welche     ge-          nüggend    vorgespannt ist, um in normalem Be  trieb die Kupplung     in        eingeriiektein    Zustand       züi    halten.  



  Auf der Spindel 45 ist mit entsprechen  dem     Mutterge-,vinde    eine Laufmutter 46 ange  ordnet, die mit einem Zeiger 47 versehen ist,  der mit einer ortsfesten Skala 74 zusammen  arbeitet Lind auf der     o#e-,enüberlie--eiiclen    Seite  einen Ansatz 47' aufweist, der     illit    einem       winkelförmigen.    Schalthebel 49 zusammenar  beitet. Dieser steht unter dem     Einfluss    einer  Feder<B>73</B> und trägt anderseits einen Kontakt  teil     49',    der     mit    einem     Gegenkontaktteil   <B>50</B>  zusammenarbeitet, welche derart in der Zu  leitung     züm    elektrischen.

   Antriebsmotor des  Antriebsgliedes e  <B>g , 1</B>     lie-,        ii,        dass    in     cler    in     Fig.    4      dargestellten Lage bei sieh selbst überlassenem  <B>C</B>  Zustande der Schalthebel 49 unter dem     Ein-          fluss    der Feder<B>73</B> den Kontakt<B>50,</B> 49' für  die Stromzuleitung in der     Sehliessstellung          li    ä<B>1</B> t.  



  Durch den     Sehneekentrieb   <B>66/67</B> und den       Sehraubentrieb    45/46 ist eine starke Unter  setzung     Igelgenüber    der Bewegung des An  triebsgliedes<B>1</B> geschaffen, so     dass    der Zeiger  47 während einer beliebig langen in Betracht  kommenden Betriebsdauer höchstens die ganze       Läno-e    der Skala 47'     durehsehreitet.    Diese  en  Skala ist zweckmässig unmittelbar in Zeitmass,  also Stunden und Minuten     geeieht.    Soll nun  die Betriebsdauer     auf    einen bestimmten Zeit  intervall, z.

   B. zwei Stunden, eingestellt wer  den, dann wird die Spindel 45 durch An  fassen an einer am, Ende der Spindel vorge  sehenen Handkurbel<B>71.</B> durch axialen Druck  unter     ZusaminendrIieken    der Feder<B>70</B> vorerst  so weit verschoben,     dass    die Kupplungsglieder  <B>68</B> und<B>69</B> ausser Berührung miteinander     ge-          lan-,-en.    Alsdann wird die Spindel 45 so lange  gedreht, bis der Zeiger 47 auf der     gewünseh-          ten    Zeitangabe der Skala 74, also z. B. bei der  Angabe zwei Stunden, steht.

   Alsdann wird die  Kurbel<B>71-</B> losgelassen, was     zur    Folge hat,     dass     die Feder<B>70</B> das     Kupplungsglied   <B>69</B> wieder  in Eingriff mit dem     Kuppl.ungsglied   <B>68</B>  <B>C</B>  bringt. Die     Sehneeke   <B>66</B> ist mit, dem Antriebs  glied<B>1-</B> so gekuppelt,     dass    die Spindel 45 in  <B>Z,</B>       deinjeni--gen    Drehsinn gedreht wird, bei dem.

    die -Mutter 46     auf    den Nullpunkt der Skala       711wandert.    Der Hebel 49 ist so angeordnet,       dass    er mit seinem Ansatz 491' erst kurz vor  Erreichen des Nullpunktes der Skala 74 mit       clein    Ansatz 47' des Zeigers 47 in Berührung  kommt. Er schwenkt dann den Hebel. 49 im       t'Iirzeigersinn    dergestalt,     dass    der Kontakt<B>50,</B>  49' mit Erreichen der Nullstellung der Skala  geöffnet und damit der Strom unterbrochen       und    der Betrieb stillgelegt wird.  



  Gemäss     Fig.   <B>5</B> ist eine automatische     Aus-          sehaltvorriehtung    vorgesehen, die bei     Versa-          Olen    der den     Diapositivmeehsel    bewirkenden  Antrieb,-,- und     Steuervorriehtung    mindestens  die     Liehtquelle        aussehaltet.    Zu diesem Zwecke       ist        die        Strommiführung        zur    Lichtquelle über    den Kontakt<B>57, 75</B> geführt, wobei der Kon  taktteil<B>75</B> ortsfest ist,

   während der andere  Kontaktteil<B>57</B> an einem zweiarmigen Kon  takthebel<B>56</B> befestigt ist, der um eine Achse  <B>55</B> drehbar ist und unter dem     Einfluss    einer       Stellieder   <B>59</B> steht, welche, in sich selbst über  lassenem Zustande den Kontakt<B>57, 75</B> schliesst.  Der dem Kontakt<B>57</B> gegenüberliegende Arm  des Hebels<B>56</B> arbeitet mit einem Schalthebel  <B>53</B> zusammen, der zweiarmig ausgebildet ist       und    dessen gegenüberliegender Arm eine  Spannrolle<B>52</B> trägt, die mit einem Treib  riemen<B>51</B>     ,zwammenarbeitet,    der z.

   B. in  Form einer     Gummisehnur    zwischen     demelek-          trisehen    Antriebsmotor und dem Antriebs  glied<B>1</B>     (Fig.   <B>1)</B> zusammenarbeitet. Der Schalt  hebel<B>53</B> ist um die waagrechte Achse 54  drehbar gelagert und steht unter dem     Ein-          fluss    einer Spannfeder<B>58.</B> Diese hält den  Hebel bei normalem Betrieb in der in     Fig.   <B>5</B>  dargestellten Lage, so     dass    die Spannrolle<B>52</B>  mit einem vorbestimmten Druck am Treib  riemen<B>51</B> anliegt.

   Tritt nun während des Be  triebes ein Bruch des Treibriemens<B>51</B> ein,  dann wird die Spannrolle<B>52</B> von ihrem An  lagedruck am Treibriemen<B>51</B> befreit, so     dass     der Schalthebel<B>53</B> unter dem     Einfluss    der  Feder<B>58</B> im     Uhrzeigersinn    gedreht wird und  mit seinem der Spannrolle<B>52</B> gegenüberlie  genden Ende     auf    den Kontakthebel<B>56</B> auf  trifft. Dieser wird dadurch im     Gegenuhrzei-          gersinn    um die Achse<B>55</B> geschwenkt, wodurch  der Kontakt<B>57, 75</B> geöffnet und der Strom  für die Lichtquelle unterbrochen wird.

   Da  durch wird verhindert,     dass    das im Strahlen  gang     befindliehe    Diapositiv, welches wegen  des     Treibriemenbruches    im Strahlengang lie  gen bleibt, während einer schädlichen langen  Zeit der Lichtquelle     und    damit einer unzu  lässigen Erwärmung ausgesetzt wird.  



  Zur Aufbewahrung von Reservetrommeln       eignensieh    Gehäuse, wie in     Fig.   <B>6</B>     veransehau-          licht.    Diese weisen einen mit einem Griff<B>60</B>  versehenen Deckel<B>61</B> auf, der in der Nähe  des Randes mit einer ringförmigen Ausbuch  tung versehen ist.

   Der Boden trägt. im     glei-          ehen    Abstand von der senkrechten,     Symme-          trieaehse    eine ringförmige Einbuchtung, wel-      ehe entsprechend der Ausbuchtung<B>63</B> ge  formt ist und ferner eine     Einstülpung   <B>62.</B>  Dadurch ist es möglich, wie in     Fig.   <B>6</B> ver  anschaulicht, solche Gehäuse in beliebiger An  zahl     übereinandergesehiehtet    aufzustapeln.  Diese Gehäuse können z.

   B. aus Blech be  stehen und sind so bemessen,     dass    sie gerade  zum Aufnehmen einer Trommel ausreichen,  wobei die     EinstülpLing   <B>62</B> in den zentralen       Hohlrauin    der Trommel zu liegen kommt und  ein etwaiges Herausrutschen von in Sehlit  zen der Trommel     befindliehen    Diapositiven  nach innen verhindert. Durch die     Ausbueh-          tungen   <B>63</B> und Einbuchtungen 64 sind die       aufeinandergestapelten    Gehäuse gegen     seit-          liehes    Abrutschen und Kippen gesichert.  



  Die Trommel kann aus Metall, vorzugs  weise Leichtmetall, oder auch aus einer     Press-          masse        bzw.    aus Kunststoff oder andern ge  eigneten Stoffen bestehen. Auch für den       Sehieber    eignet sieh Kunststoff.  



  Entgegen der in     Fig.   <B>1</B> dargestellten An  ordnung mit einem einzigen Vorratsbehälter,  kann der Bildwerfer auch zwei Vorratsbehäl  ter aufweisen, von denen der eine am einen  Ende und der andere am andern Ende der       Führungseinriehtung    symmetrisch zur     opti-          sehen    Achse angeordnet ist. Jedem Vorrats  behälter ist in analoger Weise, wie an Hand  der     Fig.   <B>1</B> erläutert, ein     Sehieber    zugeordnet.

    Beide     Sehieber    können an einem gemeinsamen  Halter sitzen, der mit der gemeinsamen Ku  lissenstange<B>7</B> verbunden ist, die, wie in     Fig.   <B>1</B>  dargestellt und vorstehend erläutert, über  die dort vorgesehenen Glieder und die Kupp  lung 4 mit der für beide Vorratsbehälter,  Antriebe und     Sehiebersteuerungen    gemeinsa  men     Antriebsseheibe   <B>1</B> verbunden ist.

   Der neu  hinzugekommene Vorratsbehälter ist dann in  gleicher Weise als auf einem Drehteller, wie  derjenige<B>16,</B> abnehmbar sitzende Trommel  auszubilden, wobei der Drehteller in gleicher  Weise als vierteiliges     Malteserkreuz    auszubil  den ist, welches von einer     Sehaltseheibe    analog  derjenigen 14 geschaltet wird und über ein       Zahnrädergetriebe,    wie dasjenige 12,<B>11,</B> mit  einem     Malteserkreuz    wie dasjenige<B>10</B> in Ver  bindung steht. Dieses     Malteserkreuz    wird von    den gleichen Arbeitsstiften<B>9</B> geschaltet wie  dasjenige<B>10,</B> wobei auch das Sperrad<B>8</B> für  beide     Malteserkreuze    gemeinsam ist.  



  In diesem Falle kann das den     rlebel   <B>33</B>  der     Fig.   <B>1</B> aufweisende Steuerglied zum     Ent-          kuppeln    entfallen, wenn der Steuerhebel<B>19</B>  mit einer Verlängerung versehen wird, welche  an der Stelle des     Steuernoekenq   <B>36</B> einen  dem     Steuernoeken    22 entsprechenden     Steuer-          noeken    aufweist, dergestalt,     dass    der Kupp  lungshebel 4 bei jeder halben Umdrehung des  Übertragungsgliedes<B>5</B> von einem der beiden       Steuernoekeii    22 ausgelöst wird, statt,

   wie  dies bei der einfachen Anordnung gemäss       Fig.   <B>1</B> der Fall ist, nur nach einer vollen Um  drehung.

Claims (1)

  1. <B>PATENTANSPRUCH:</B> BildWerfer für Lichtbilder, mit einer quer zur optischen. Achse liegenden Führungsein- riehtun,- zum Verschieben von Diapositiven in den und aus dem Strahlengang einer Licht quelle, dadurch gekennzeichnet, dass der Füh- rungseinriehtung mindestens ein Vorratsbe hälter<B>(15)</B> für eine Vielzahl von Diapositiven sowie eine Antriebsvori-iehtiin--- zum schritt weisen Bewegen der einzelnen Diapositive in die Bahn der Führungseinriehtung zugeordnet sind,
    und dass mindestens ein in der Ver längerung dieser Bahn hin und her verschieb bar geführter Sehieber <B>(1.8)</B> zum Verschieben der Diapositive sowie eine Steuervorriehtung für diesen Sehieber angeordnet sind, das Ganze derart, dass durch Betätigun.-1- der Steuervorriehtung ein in der genannten Bahn befindliehes Diapositiv aus dein Vorratsbehäl ter durch die Führun.-1seinriehtung hindurch in den Strahlengang geschoben und nach er folgter Projektion wieder in den Vorratsbe hälter zurliekgesehoben. wird,
    worauf durch die Antriebsvorriehtun,- selbsttätig das pro jizierte Diapositiv aus der Bahn Lind das nachfolgende Diapositiv in die Bahn der Füh- rungseinriehtung bewegt und damit letzteres unter den Einfluss des Sehiebers gebracht wird.
    <B>UNTERANSPRÜCHE:</B> <B>1.</B> Bildwerfer nach Patentansprueh, da durch gekennzeichnet, dass der Vorratsbehäl- ter <B>(15)</B> beweglich angeordnet und mit einer Vielzahl zur Aufnahme<B>je</B> eines Diapositivs bestimmter Schlitze versehen ist, die derart angeordnet sind, dass sie durch sehrittweises Bewegen des Vorratsbehälters mittels der Antriebsvorriehtung nacheinander in die Ver längerung der Führungseinriehtung gelangen. 2.
    Bildwerfer nach Patentansprueh, da durch gekennzeichnet, dass der Sehieber <B>(18)</B> an einem unter dem Einfluss der Ste-Liervor- riehtung stehenden Halter sitzt.
    <B>3.</B> Bildwerfer nach Unteranspruch 2, da durch gekennzeichnet, dass er einen einzigen Vorratsbehälter<B>(15)</B> aufweist, wobei der sieh auf die diesem Behälter gegenüberliegende Seite der Führungseinrichtung erstreckende Halter an diesem Ende ein ständig in der Bahn der Führungseinrichtung befindliehes, aus- weeliselbares Sonderdiapositiv derart steuert,
    (lass dieses beim Herausschieben eines Diaposi tivs aus dem Vorratsbehälter zwangläufig aus dem Strahlengang bewegt und beim Wieder- einschieben des genannten Diapositivs in den Vorratsbehälter wieder in den Strahlengang bewegt wird. 4. Bildwerfer nach Unteransprueli <B>3,</B> da durch gekennzeichnet, dass der Halter mit einem zur Aufnahme des Sonderdiapositivs bestimmten, oben offenen Rahmen<B>(39)</B> zu sammenarbeitet, welcher der Form dieses Dia positivs entsprechend die Gestalt eines liegen den Reellteekes hat.
    <B>5.</B> Bildwerfer nach Unteransprueh 2, da durch gekennzeichnet, dass an beiden Enden der Führungseinriehtung <B>je</B> ein Vorratsbehäl- ler angeordnet ist und die<B>je</B> einem Vorrats behälter zugeordneten Schieber an einem ge- ti)einsamen Halter sitzen.
    <B>6.</B> Bildwerfer nach Unteransprueli 2, da durch -ekennzeiehnet, dass der Sellieber <B>(18)</B> die Form einer langgestreckten Platte auf weist, deren eine Kurzseite auf einem senk rechten Lagerzapfen nes Halters gelagert ist, wogeg,en die gegenüberliegende, mit den Dia positiven zusammenarbeitende Seite abgerun det ist. <B>7.</B> Bildwerfer nach Patentansprueli, da durch gekennzeichnet, dass der Sehieber <B>(18)</B> durch seitliche Führungsrollen<B>(38)</B> geführt ist.
    <B>8.</B> Bildwerfer nach Unteranspruch<B>1,</B> da durch gekennzeichnet, dass die Antriebsvor richtung und die Steuervorrichtung so be schaffen und eingegliedert sind, dass der Vor ratsbehälter<B>(15)</B> und der Sehieber <B>(18)</B> nur wechselweise intermittierend bewegt werden.
    <B>9.</B> Bildwerfer nach Unteranspruch<B>1,</B> da durch gek-,#nnzeichnet, dass er ein kontinuier- lieh, eine gleichmässige Drehbewegung aus führendes Antriebsglied<B>(1)</B> aufweist, das mittels zwischengeschalteten Gliedern unter dem Einfluss einer Steuereinrichtung inter- mittierend mit dem Vorratsbehälter<B>(15)</B> und dem Sehieber <B>(18)</B> in Bewegungsverbindung steht. <B>10.</B> Bildwerfer nach Unteransprueh <B>1,</B> da durch gekennzeichnet, dass er eine vertikale, um ihre Achse drehbar gelagerte Trommel.
    aufweist, deren Mantel als Vorratsbehälter <B>(15)</B> ausgebildet ist und mit radial-axialen, zur Aufnahme der Diapositive bestimmten Schlitzen versehen ist, welch letztere unten durch einen Boden geschlossen sind. <B>11.</B> Bildwerfer nach Unteranspruch<B>10,</B> da durch gekennzeichnet, dass die Schlitze am innern Ende durch eine über den Schlitzboden hinaufragende Randleiste<B>(30)</B> begrenzt sind, welche einen Anschlag für die Diapositive bildet. 12.
    Bildwerfer nach Unteransprueh <B>10,</B> da durch gekennzeichnet, dass die Trommel auf einem mit der Antriebsvorriehtung #verbun- denen Drehteller<B>(16)</B> sitzt. <B>13.</B> Bildwerfer nach Unteranspruch 12, da durch gekennzeichnet, dass die Trommel ab nehmbar mit dem Drehteller verbunden ist. 14.
    Bildwerfer nach Unteranspruch <B>1.3,</B> da durch gekennzeichnet, dass die Trommel mit dem Drehteller<B>(16)</B> durch vertikale Kupp lungszapfen<B>(17)</B> des einen Teils und dazu- passende Aussparungen des andern Teils ver bunden ist, so dass die Trommel vom Dreh teller<B>(16)</B> abhebbar ist. <B>15.</B> Bildwerfer nach Unteranspruch 14, da durch gekennzeichnet, dass die Trommel auf der Oberseite mit Handgriffen (32) versehen ist.
    <B>16.</B> Bildwerfer nach Unteransprueh <B>1.0,</B> da durch gekennzeichnet, dass sieh der Sehieber <B>(18)</B> in völlig aus dem Vorratsbehälter her ausgezogener Lage in seiner ganzen Ausdeh nung im zentralen, zylindrisehen Hohlraum der Trommel befindet.
    <B>17.</B> Bildwerfer nach Unteransprüehen 2 und<B>15,</B> dadurch gekennzeichnet, dass der Halter des Sehiebers <B>(18)</B> eine -unterhalb der Trommel diametral züi dieser versehiebbar ge führte Sehubstange <B>(7)</B> aufweist, an der ein senkrechter, in den Trommelhohlraum hinein ragender und den Schieber tragender Trag arm<B>(37)</B> sitzt.
    <B>18.</B> Bildwerfer nach Unteranspri-ieh <B>17,</B> da durch gekennzeichnet, dass die Sehubstange <B>(7)</B> unter dem Drehteller<B>(16)</B> angeordnet und der Tragarm<B>(37)</B> durch eine zentrale Durehbreehung des Drehtellers<B>(16)</B> hindurch geführt ist.
    <B>19.</B> Bildwerfer nach Unteransprueh <B>9,</B> da durch gekennzeichnet, dass der Sehieber <B>1.8)</B> mit einer in der Sehieberlänggsrielltung, gerad (Y - linig geführten Sehubstange <B>(7)</B> verbunden ist, die eine querliegende Kulisse aufweist, in welche ein Mitnehmer <B>(6)</B> eingreift, der an einem drehbaren, durch eine lösbare Kupp lung<B>(3,</B> 4)
    mit dein koaxialen Antriebsglied <B>(1)</B> verbundenen Übertrag-Lingsglied <B>(5)</B> sitzt. 20. Bildwerfer nach Unteransprueh <B>19,</B> da durch gekennzeichnet, dass der Mitnehmer <B>(6)</B> gegenüber der Kulisse in der Schieberlängs- riehtung ein zur Schaffung des intermittie- renden Schieberantriebes ausreichendes Spiel hat. 21.
    Bildwerfer nach Unteranspriiehen <B>9</B> und<B>1.0,</B> dadurch gekennzeiehnet, dass die Trommel über ein Malteserkreuzsehaltwerk und eine lösbare Kupplung<B>(3,</B> 4) mit dem koaxialen Antriebsglied<B>(1)</B> verbunden ist. 22. Bildwerfer nach Unteransprüehen <B>8,</B> 20 und 21, dadurch gekennzeichnet, dass das im Unteranspruch<B>19</B> genannte rbertragLings- ied <B>(5)</B> mindestens einen Antriebsstift<B>(9)</B> aufweist, der mit einem Malteserkreuz <B>(10)</B> des Schaltwerkes zusammenarbeitet.
    <B>23.</B> Bildwerfer lach Unteransprüchen 12 und 21, dadurch gekennzeichnet dass der Drehteller<B>(16)</B> als Malteserkreuz ausgebildet ist. '14. Bildwerfer nach Unteransprueli 21, da durch gekennzeichnet, dass das Sehaltwerk zwei hintereinandergesehaltete Malteserkreuze <B>(10</B> und<B>16)</B> aufweist.
    <B>25.</B> Bildwerfer nach Unteransprüehen <B>23</B> und 24, -dadurch gekennzeichnet, dass das mit dein Drehteller<B>(16)</B> zusammenarbeitende Sehaltrad (14) durch ein Übersetzungsgetriebe <B>(11, 12)</B> mit dem zweiten 'Malteserkreuz <B>(10)</B> des Sehaltwerkes verbunden ist.
    <B>26.</B> Bildwerfer nach Unteransprüehen 22 und<B>25,</B> dadurch gekennzeichnet ', dass das Übertragungsglied<B>(5)</B> eine Radselleibe auf weist, die auf der Oberseite den in die Ku lisse der Sehubstange eingreifenden Mitneh- nier <B>(6)</B> und auf der -Unterseite zwei diametral angeordnete Antriebsstifte<B>(9)</B> für (las be- naehbarte Malteserkreuz (10.) aufweist.
    <B>27.</B> Bildwerfer nach Unteransprüehen <B>19</B> und 21, dadurch --ekennzeiehnet dass die zwi- sehen deni Antriebsglied <B>(1)</B> und deiii Mer- tragungsglied <B>(5)</B> befindliehe lösbare Kupp lung<B>(3,</B> 4) unter dein Einfluss eines Steuer gliedes zum Ein- undAussehalten der Kupp lung steht.
    <B>28.</B> Bildwerfer nach Uiitei-#til#spi-iieli <B>27,</B> da durch ".",eh-eiin7eielliiet, dass das Steuerglied willkürlieh betätigbar ausgebildet ist. <B>29.</B> Bildwerfer nach Unteransprueli <B>27,</B> da durch gekennzeichnet, dass das Steuerglied C mit einer vom Antriebsglied <B>(1)</B> selbsttätig sehaltbaren Betäti#,-tiii,#svori-ielituii- Verbun den ist.
    <B>30.</B> Bild-werfer nach Unteransprueb, <B>29, da-</B> durch gekennzeichnet, dass die Betätigungs- vorriehtung als Schrittsehalter (24,<B>25,26, 27)</B> ausgebildet, ist.
    <B>31.</B> Bildwerfer nach LTiitei-aiispriieli <B>27,</B> da durch gekennzeiehnet, lass am Vbertragungs- glied <B>(5)</B> ein winkelföriniger Kupplungshebel (4) um eine waagrechte Achse schwenkbar angelenkt ist, dessen einer Sehenkel mit am Antriebs,-lied <B>(1)</B> angeordneten Kupplungs- i rasten<B>(3)</B> zusammenarbeitet, wogegen der andere Schenke], unter dein Einfluss des Ste-Liergliedes steht.
    <B>32.</B> Bildwerfer nach Unteranspruch<B>31,</B> da durch gekennzeichnet, dass das Steuerglied als um eine waagrechte Achse schwenkbarer Steuerhebel<B>(19)</B> ausgebildet ist, der zwischen zwei Endla-en schwenkbar ist und einen mit dem Kupplungshebel (4) zusammenarbeiten den Steuernoeken (22) trägt, welcher sich nur in der einen Endlage des Hebels<B>(19)</B> in der Bahn des Kupplungshebels (4) befindet und derart gestaltet ist, dass er in dieser La.ge den Kupplungshebel (4)
    bei dessen Vor- beigang zwangläufig aus der Kupplungslage in die Entkupplungslage schwenkt. <B>33,</B> Bildwerfer nach Unteransprüehen <B>30</B> und <B>32,</B> dadurch gekennzeichnet, dass das Sehaltrad <B>(27)</B> des Sehrittschalters minde stens einen Steuernoeken <B>(29)</B> aufweist, der nach einer vorbestimmten Anzahl ausgeführ ter Sehaltungssehritte des Sehaltrades derart in den Bereieh des Steuerhebels<B>(19)
    </B> gelangt, dass dieser von der einen Endlage zwangläufig in die andere Endlage, geschwenkt wird. 34. Bildwerfer nach Unteranspriieh <B>33,</B> ge kennzeichnet durch eine solehe Ausbildung, dass die vorbestimmte Sehrittzahl einstellbar ist.
    <B>35.</B> Bildwerfer nach Unteransprüehen <B>16</B> und <B>27,</B> dadurch gekennzeichnet, dass die lös bare Kupplung<B>(3,</B> 4) ausserdem noeh unter dem Einfluss einer zusätzlichen Entkupplungs- einrIehtung steht, die derart angeordnet und <B>Z"</B> beschaffen ist, dass durch ihre Betätigung eine Entkupplung nur in derjenigen Sehieberstel- lung erfolgt, in der der Schieber (18)
    in seiner ganzen Ausdelinung völlig innerhalb des 7y]indrisehen Ilohlraumes des Vorrats behälters liegt. <B>36.</B> Bildwerfer naeh UnteransprIlehen <B>31</B> und <B>35,</B> dadurch gekennzeichnet, dass die Ent- kupplungseinriehtung einen um eine waag rechte Achse schwenkbaren Entkupplungs- hebel <B>(33)</B> aufweist, der zwischen zwei End- lit < ,
    en schwenkbar ist und einen mit dem Ktippliin,-#shebe-i (4) zusammenarbeitenden Steuernoeken <B>(36)</B> trägt, welcher sich nur in der einen Endlage des Hebels<B>(33)</B> in der Bahn des Kupplungshebels (4) befindet und derart gestaltet ist, dass er in dieser Lage den Kupplungshebel (4) bei dessen Vorbei- gang zwangläufig aus der Kupplungslage in die Entkupplungslage schwenkt.
    <B>37.</B> Bildwerfer nach Patentanspruch, da durch gekennzeichnet, dass die Führungsein- riehtung aus einem käfigartigen Rahmen be steht, der mit einer Einrichtung zum Fest halten der Diapositive in der Seharleinstel- lungslage versehen ist. <B>38.</B> Bildwerfer nach Unteranspruch<B>37,</B> da durch gekennzeichnet, dass der Rahmen auf der einen Seite mit Andruckfedern versehen ist, die zum Anpressen des Diapositivs an den gegenüberliegenden Rahmenleisten bestimmt sind.
    <B>39.</B> Bildwerfer nach Patentansprueh, da durch gekennzeichnet, dass die Führungsein richtung Mittel aufweist, um jedes Diapositiv unabhängig von der Dicke zwangläufig im Strahlenga,ng so einzustellen, dass die vordere und hintere Seite des Dispositivs unter sich stets den gleichen Abstand von der Schärfe- ebene aufweisen. 40.
    Bildwerfer nach Unteranspruch<B>39,</B> da durch gekennzeichnet, dass die Führungsein- riehtung eine federnde Scherenklemme (42) mit in der Schärfeebene liegender Gelenkaehse zum Fassen der Diapositive aufweist. 41. Bildwerfer nach Unteransprueh <B>39,</B> da durch gekennzeichnet, dass die zum Anliegen an den Diapositiven bestimmten Führungs teile aus Gleitstüeken (Fig. <B>3)</B> bestehen. 42.
    Bildwerfer nach Unteransprueh <B>39,</B> da durch gekennzeichnet, dass die zum Anliegen an den Diapositiven bestimmten Führungs teile aus Führungsrollen (Fig. 2) bestehen. 43. Bildwerfer nach Unteranspruch 42, da durch gekennzeichnet, dass die Führungsrol len (43) einen Belag (44) aus elastisch nach giebigem Material aufweisen. 44. Bildwerfer nach Patentanspr-Lieh, da durch gekennzeichnet, dass er eine automa tische Aussehaltvorrichtung aufweist, die, nach Ablauf einer vorausbestimmten, einstellbaren Betriebsdauer den Betrieb selbsttätig -unter bricht. 45.
    Bildwerfer nach Unteransprueli 44, da durch gekennzeichnet, dass er eine mit dem Antriebsglied<B>(1)</B> gekuppelte Spindel (4.5) aufweist, auf der eine Wandermutter (46) läuft, die in eine beliebige Ausgangslage ein stellbar ist Lind nach Erreichen ihrer Endlage einen elektrisehen Kontakt<B>(50,</B> 49') betätigt und dadurch den Unterbruch des Betriebes bewirkt. 46.
    Bildwerfer nach Patentanspruch, da durch gekennzeichnet, dass er eine automa tische Aussehaltvorrichtung aufweist, die bei Versagen der den Diapositivweehsel bewir kenden Antriebs- und Steuervorriehtung min destens die Lichtquelle ausschaltet.
    47. Bild-werfer nach Unteransprüehen <B>9</B> und 46, dadurch gekennzeichnet, dass das An- triebsglied <B>(1)</B> durch einen Treibriemen<B>(51)</B> mit einem Antriebsmotor gekuppelt ist und eine unter dem Einfluss einer Feder<B>(58)</B> am Treibriemcn <B>(51)</B> anliegende bewegliche Spannrolle<B>(52)</B> angeordnet ist, die derart ge führt ist, und mit einem Aussehalter für die Lichtquelle zusammenarbeitet,
    dass bei einem Treibriemenbriieh die Spannrolle unter dem Einfluss der Feder eine den Aussehalter be- tätigende Bewegung ausführt. 48. Bildwerfer nach Patentansprueh, da durch gekennzeichnet, dass er eine Blende (41) aus undurchsichtigem Material zur Verhinde rung des Entstehens eines Liehtspaltes beim Diapositivweehsel aufweist.
CH297899D 1951-01-05 1951-11-02 Bildwerfer für Lichtbilder. CH297899A (de)

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Cited By (1)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
US3114285A (en) * 1957-05-29 1963-12-17 Argus Inc Automatic slide centering

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* Cited by examiner, † Cited by third party
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