CH297899A - Bildwerfer für Lichtbilder. - Google Patents
Bildwerfer für Lichtbilder.Info
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Description
Bildwerfer für Lichtbilder. Die Erfindung- betrifft einen Bildwerfer für Lichtbilder, mit einer quer zür optischen Achse liegenden Führungseinrichtung züm Versehieben von Diapositiven in den und aus dein Strahlengang einer Lichtquelle, dadurch gekennzeichnet,
dass der Führungseinriehtung <B>kn</B> mindestens ein Vorratsbehälter für eine Viel zahl von Diapositiven sowie eine Antriebsvor- riehtung- züm sehrittweisen Bewegen der einzel nen Diapositive in die Bahn der Führungsein- riehtung zugeordnet sind und dass mindestens ein in der Verlängerang dieser Bahn hin und her versehiebbar geführter Sehieber züm Ver schieben der Diapositive,
sowie eine Steuervor- riehtun- für diesen Sehieber angeordnet sind, das Ganze derart, dass durch Betätigung der Steuervorriehtung ein in der genannten Bahn befindliehes Diapositiv aus dem Vorratsbehäl ter durch die Führangseinrichtung hindurch in den Strahlengang geschoben und nach er folgter Projektion wieder in den Vorratsbe hälter zurückgesehoben wird,
worauf durch die Antriebsvorriehtung selbsttätig das proji- zierte Diapositiv aus der Bahn und das nach folgende Diapositiv in die Bahn der Füh- rungseinriehtung bewegt und damit letzteres unter dem Einfluss des Sehiebers gebracht wird.
Hiermit, können bei geeigneter Ausbil dung laufend Liehtbildprojektionen, sei es für Werbezweekeoder im Rahmen eines Licht- bildvortrages usw. vorgenommen werden, wo bei<B>je</B> nach der Bauart oder auch wahlweise der Bildwechsel durch Betätigung eines Hand- oder Fusskontaktes des Bedienenden oder aber auch vollautomatisch erfolgen kann.
Zweck mässig ist der Vorratsbehälter für die Diaposi tive beweglich angeordnet und mit einer Reihe zür Aufnahme<B>je</B> eines Diapositivs bestimmter Schlitze versehen, die derart angeordnet sind, dass sie durch intermittierendes Bewegen des Vorratsbehälters mittels der Antriebsvorrich tung sukzessive in die Verlängerang der Füh- rungseinriehtung und damit Linter den Ein- fluss des Sehiebers gelangen.
Um die Bildfolge schneller und für den Zuschauer angenehmer zu gestalten, können auch zwei Bildwerfer wahlweise nebeneinander verwendet werden, wobei jeder Bildwerfer mit einer Abblendvorrichtung -Li versehen ist, welche vollständig geschlossen werden können und die derart miteinander gekuppelt sind" dass beim Abblenden des einen Bildwerfers automatisch der andere aufgeblendet wird. Da durch lässt sieh der Übergang von einem proji zierten Bild zum andern für das betrachtende ALige angenehmer gestalten.
Die beiliegende Zeichnung zeigt ein Au;- führungsbeispiel des Erfindungsgegenstandes. Fig. <B>1</B> zeigt die Ausführungsform schema tisch im Aufriss teilweise im Schnitt.
Fig. 2 zeigt im Grundriss schematisch eine Ausführungsform der Führungseinrichtung mit selbsttätiger Scharleinstellung.
Fig. <B>3</B> zeigt in der gleichen Darstellung ein weiteres A-Lisführ7Lmgsbeispiel hierfür. Fig. 4 zeigt im Grundriss, teilweise im Sehnitt eine Aussehaltvorrichtung.
Fig. <B>5</B> zeigt in gleieher Darstellung eine Sicherheitsaussehaltvorriehtung. Fig. <B>6</B> zeigt im senkrechten Mittellängs schnitt zwei Reservebehälter für die Unter bringung<B>je</B> eines Vorratsbehälters.
Bei der Ausführungsform gemäss Fig. <B>1</B> ist eine mit einer Seilrille versehene Antriebs- seheibe <B>1</B> auf einer ortsfesten, senkrechten Säule 2 drehbar gelagert. Die Antriebsseheibe <B>1</B> wird durch einen nicht dargestellten Treib riemen, z. B. in Form einer Gummisehnur, mit einem elektrischen Antriebsmotor gekuppelt, dergestalt, dass dieser in eingeschaltetem Zu stande die Antriebsseheibe <B>1</B> in eine gleich mässige Rotationsbewegiing versetzt.
Die Nahe der Antriebsseheibe <B>1</B> ist auf der Oberseite mit einem Kranz von Rasten<B>13</B> versehen, die, im Grundriss gesehen, reehteek- förmig sind und gleichmässig über den ganzen rmfang verteilt sind. Diese Rasten<B>3</B> arbeiten mit dem einen Schenkel eines Winkelhebels 4 zusammen, der um eine waagrechte Achse sehwenkbar an einem rbertragungsglied <B>5</B> angelenkt ist, welches auf dem abgesetzten obern Ende der Tragsäule 2 frei drehbar ge lagert ist.
Der Winkelhebel 4 ist so gelagert und gestaltet, dass bei der Lage, in welcher sein nach -unten geriehteter Schenkel in die Rasten<B>3</B> eingreift, der andere Schenkel un gefähr waagrecht verläuft, wogegen bei der in Fig. <B>1</B> dargestellten Sehwenklage der nach unten gerichtete Schenkel ausser Eingriff mit den Rasten<B>3</B> ist. Der Winkelhebel 4 bildet daher mit den Rasten<B>3</B> eine lösbare Kupplung.
Das Übertragungsglied<B>5</B> weist am obern Ende eine Radscheibe auf, die auf der Ober- s#eite einen kurbelzapfenartigen Mitnehmer <B>6,</B> der mit einer axial verschiebbaren Stange<B>7</B> mit querliegender Kulisse zusammenarbeitet und auf der Unterseite zwei diametral ange ordnete Antriebsstifte<B>9</B> aufweist, welch letz tere mit einem um eine senkrechte Achse frei drehbaren, vierteiligen Malteserkreuz <B>10</B> zu sammenarbeiten, welches mit der am Über tragungsglied<B>5</B> befindlichen Sperrscheibe<B>8</B> zusammenarbeitet.
Das Malteserkreuz <B>10</B> ist mit einer sieh nach unten erstreckenden Nabe versehen, auf der ein Zahnrad<B>11</B> sitzt. Dieses kämmt mit einem danebenliegenden Zahnrad 1'-), dessen Teilkreisdurehmesser nur das halbe Ausmass' desjenigen des Zahnrades<B>11</B> hat.
Das Zahnrad 12 sitzt auf einer senkreehten dreh baren Welle lö_, die am obern Ende eine Schalt- seheibe 14 aufweist, welche mit Sperrseheibe und Antriebsstift für ein weiteres vierteiliges Malteserkreuz versehen ist, welches durch eine am Rande entsprechend ausgebildete Dreh- seheibe <B>16</B> gebildet ist, die uni eine senkrechte Achse drehbar auf einem Rollenkranz<B>31</B> ge lagert ist.
Über dem Drehteller<B>16</B> befindet sieh eine vertikale Trommel, deren Mantel<B>15</B> als Vor ratsbehälter ausgebildet ist und mit radial- axialen, zur Aufnahme von Diapositiven be stimmten. Sehlitzen versehen ist, welch letztere unten durch einen Boden geschlossen sind, auf dem die Diapositive aufsitzen. Die Schlitze sind am innern Ende durch eine über den Sehlitzboden hiiiaufra----ende Randleiste<B>30</B> be grenzt, welche einen Ansehlag für die Dia positive bildet.
Die Trommel sitzt auf dem Drehteller<B>16</B> Lind ist mit diesem abnelimbar verbunden durch vertikale Kupplungszapfen <B>17</B> des einen Teils und dazupassende Aus sparungen des andern Teils, so dass die Trom mel vom Drehteller<B>16</B> abhebbar ist. Auf der Oberseite ist die Trommel mit Ösen<B>32</B> ver sehen, welche beim Abnehmen und Aufsetzen der Trommel als Handgriffe dienen.
Die optische Achse des Bildwerfers ist winkelreeht zu der Bildebene der Fig. <B>1</B> an geordnet Lind zur Fixierung des Strahlen ganges relativ zum Vorratsbehälter durch das Fadenkreuz 40 angedeutet. Der Bildwerfer hat eine quer zu dieser Achse liegende FührLings- einriehtung zum Verschieben von Diapositiven in den und aus dem Strahlengang der Licht quelle. Diese und die ganze optische Einrieh- tung ist, um Cberladungen der Fig. <B>1</B> zu ver meiden, nicht in derselben dargestellt.
Es kann dieserhalb auf die übliehen Bauarten ver wiesen werden. Die genannte Führungsein- riehtung ist als in der Bildebene der Fig. <B>1</B> liegend anzusehen, in welcher sieh auch die senkrechte Mittelebene der Kulissenstange<B>7</B> befindet, die unterhalb des Drehtellers<B>16</B> längsversehiebbar gelagert ist.
Die Stange<B>7</B> ist mit einer quer zur genannten Längsrieh- tun,- liegenden Kulisse versehen, welche gegen über dem in sie eingreifenden Mitnehmerzapfen <B>6</B> breiter beinessen, ist, so dass der Mitnehmer ge- ,genüber der Kulisse in der genannten Längs- rielitung ein.
ausreichendes Spiel hat, um einen nach weiter unten erläuterten Geset7mässigkei- teil beschaffenen intermittierenden Antrieb der Sehubstange <B>7</B> bei sieh gleichmässig drehen- dein Übertragungsglied<B>5</B> zu gewährleisten. Die Selitibstange <B>7</B> weist einen nach oben gerich teten Tragarm<B>37</B> auf, der durch eine zentrale Durehbreehung des als Malteserkreuz aus gebildeten Drehtellers<B>16</B> hindurch in den Trommelhohlraum geführt ist und dessen oberes Ende als Lagerzapfen für einen Schie ber<B>18</B> ausgebildet ist.
Der Sehieber <B>18</B> hat die Form einer langgestreckten Platte, deren eine Kurzseite das Lager für den genannten Lagerzapfen trägt, wogegen die gegenüberlie- (ren # de Seite abgerundet ist. Dies ist dazu be stimmt, mit den Diapositiven zusammenzuar beiten und hat, deshalb die abgerundete, mög- lielist die Diapositive schonende Form.
Der <B>,</B> S# ehieber 18 ist durch zwei seitliche Führungs- rollen <B>38</B> in der radial-axialen Ebene der Trommel, die mit der Bildebene der Fig. <B>1</B> zusammenfällt, geführt.
Die Länge des Trag armes<B>37</B> ist so bemessen, dass der Sehieber <B>18</B> (Iie in den Schlitzen der Trommel befindlichen Diapositive -unterhalb ihrer Mitte anfasst, um ein unbellindertes Schieben der Diapositive ohne Überkanten zu gewährleisten.
Wie er sichtlich, bilden die Sehubstange <B>7</B> und der Tragarm<B>37</B> Teile eines Halters für den Schie- her <B>18,</B> welcher auf der der optischen Achse 40 entgegengesetzt liegenden Seite mit einem zur Aufnahme eines Sonderdiapositivs bestimmten oben offenen Rahmen<B>39</B> zusammenarbeitet, was durch einen auf der Sehubstange <B>7</B> sitzenden, senkrecht nach oben ragenden Arm<B>7'</B> ange deutet, ist, der an der Aussenkante des Rah mens<B>39</B> anliegt. Der Rahmen<B>39</B> hat die Ge stalt eines liegenden Rechtecks. Diese Form bezweckt, die Entfernung der optischen Achse vom Vorratsbehälter zu vergrössern.
Die Länge des Sehiebers <B>18</B> und die Lage des Tragarmes <B>37</B> sowie des Armes<B>7'</B> sind so bemessen, dass der Schieber<B>18</B> in völlig aus dem Vorrats behälter herausgezogener Lage in seiner ganzen Ausdehnung im zentralen, zylindrischen Hohl raum der Trommel ist, so dass in diesem Zu stande die Trommel nach oben abgezogen wer den kann, ohne durch den Sehieber behindert zu sein.
Bei dieser Schieberlage sitzt das Dia positiv<B>65,</B> welches in der Verlängerung der FührungseinrichtLing des Bildwerfers und also in der Mittelebene des Rahmens<B>39</B> für das Sonderdiapositiv liegt, an der Randleiste<B>30</B> der Trommel an und legt sieh bündig gegen das Sonderdiapositiv, welches am Bildwechsel nicht teilnimmt, sondern beim Hin- und Her schieben des den Sehieber <B>18</B> tragenden Hal ters wahlweise aus dem Strahlengang heraus und wieder in den Strahlengang zurüekge- schoben wird, wogegen das Diapositiv<B>65,</B> welches von der andern Seite her in den Strahlengang geschoben und wieder in den Vorratsbehälter zurückgeschoben wird,
durch Drehen der Trommel um die Schlitzteilung aus der Bahn der FührungseinrieUtung und das nachfolgende Diapositiv des Vorratsbehälters in die Bahn der Führungseinrichtung bewegt wird, so dass beim nachfolgenden Vorschieben des Sehiebers <B>18</B> dieses neu nun unter den Einfluss des Schiebers gebrachte Diapositiv in den Strahlengang geschoben wird.
Die Ein zelheiten für den Antrieb und die Steuerung dieses Diapositivwechsels werden nachstehend erläutert: Uni, einen Lichtspalt, der beim Verschieben zweier Diapositive entstehen kann, zu vermei den, ist an der der Trommel zugekehrten Seite des Rahmens<B>39</B> ein schmaler Überlappungs- streifen 41, z. B. aus dünnem Blech, ange bracht, welcher zweckmässig federnd ausge bildet ist, so dass das Diapositiv<B>65</B> leicht aus dem Bereich des Streifens 41 herausgezogen werden kann.
Wie aus Fig. <B>1</B> ersichtlich, nimmt bei ein- gerüektem Kupplungshebel 4 das Übertra gungsglied<B>5</B> an der gleichmässigen Drehbewe gung des Antriebsgliedes<B>1</B> teil und bringt dadurch einerseits über den Mitnehmer <B>6</B> die Kulissenstange<B>7</B> und damit den Schieber<B>18</B> in eine intermittierende Hin- und Herbewe- gLing. Anderseits betätigt das übertragungs- glied <B>5</B> das zwei hintereinandergesehaltete Malteserkreuze aufweisende
Sehaltwerk zum intermittierenden Drehen der Trommel und damit des Vorratsbehälters<B>15,</B> um<B>je</B> eine Sehlitzbreite. Da das Übertragungsglied<B>5</B> mit zwei Antriebsstiften<B>9</B> für das Malteserkreuz <B>10</B> versehen ist, erfolgt bei jeder halben Um drehung des Übertragungsgliedes <B>5</B> eine Schalt bewegung des Malteserkreuzes entsprechend einer Viertelumdrehung desselben.
Infolgedes sen wird bei einer vollen Umdrehung des Übertragungsgliedes<B>5</B> und des Antriebsgliedes <B>1</B> das Malteserkreuz <B>10</B> zweimal -um eine Vier telumdrehung gedreht, was zur Folge hat, dass gleichzeitig das Zahnrad 12 in Absätzen zwei halbe Umdrehungen ausführt.
Die als Mal- teserkreuz ausgebildete Drehseheibe <B>16</B> dreht sieh während einer Umdrehung des übertra- gungsgliedes <B>5</B> nur -um eine Sehlitzteilung, wogegen der Schieber<B>18</B> pro Umdrehung des übertragungsgliedes <B>5</B> einmal intermittierend hin und her bewegt wird.
Die Breiten der Ku lissen der Stange<B>7</B> und ihre Lage sowie die Lage des Mitnehmerzapfens <B>6</B> relativ zu den Antriebsstilten <B>9,</B> sowie das Malteserschalt- werk, sind nun in einer solchen Relation zu einander, dass der Vorratsbehälter<B>15</B> und der Sehieber <B>18</B> nur wahlweise intermittierend bewegt werden, so dass sieh also während der Bewegung des Schiebers<B>18</B> mindestens ein Sperrad des Malteserschaltwerkes in Sperr stellung befindet und die Trommel in einer Lage stillsteht,
in welcher ein Schlitz für das Diapositiv<B>65</B> in der Bahn des Sehiebers <B>18</B> liegt.
Zum Ein- und Ausschalten des Kupplungs hebels 4 ist nun ein besonderes Steuerglied vorgesehen in Form eines um eine waagrechte Achse schwenkbar gelagerten, zweiarmigen Steuerhebels<B>19,</B> der zwischen einem untern Anschlag 20 und einem obern Anschlag 21 sehwenkbar ist und einen mit dem quer liegenden Schenkel des Kupplungshebels 4 zusammenarbeitenden Steuernocken 22 trägt.
Letzterer befindet sieh in der in Fig. <B>1</B> dar gestellten Lage des Hebels<B>19,</B> in welcher dieser unter dem Einfluss der Rüekstellieder <B>19'</B> am obern Anschlag '211 anliegt.
in der Bahn des genannten des Kupplungshebels. Er ist mit einer solchen Absehräg-Ling versehen, dass beim Drehen des C-bertragungsgliedes <B>5</B> der genannte Schenkel des Kupplungshebels beim Auftreffen auf den Steuernoeken 22 in die in Fi--. <B>1</B> dargestellte Entkupplungslage bewegt wird, so dass die vorher eingerilekte Kupplung zwischen, dem Übertragungsglied<B>5</B> und dem Antriebs-lied <B>1</B> aus-erüekt wird.
<B>k5 kn</B> -Wird, dagegen der Steuerhebel<B>1.9</B> aus dieser Lage im. Cregenuhrzeigersinn geschwenkt bis zur Anla-e am Lintern Anschlag 20, dann ge langt der Steuernoeken aus der Bahn des Kupplungshebels 4 heraus, so dass der Kupp- lun_--shebel, der unter seinem Eigengewieht in die Kupplungslage gelangt ist, mit seinem querliegenden Schenkel unbehindert über den Steuernoeken 22 hinwegdrehen kann.
In dieser Lage des Steuerhebels<B>19</B> kann sieh also das Übertragungs.gliied mit dein Antriebsglied<B>1</B> -unbehindert drehen.
-Unterhalb des den ',-,teuei-iioeken 22 tragen den Armen des Steuerhebels<B>19</B> ist ein Elek tromagnet<B>23</B> ortsfest angeordnet, der über eine Stromquelle mit einem Sehalter verbun den ist. Dieser Schalter kann vom Bedienen den durch Hand- oder Fusstaste willkürlieh betätigt werden, so dass sieh der -Magnet auf- diese Weise einschalten lässt und in erregtem Zustande den Hebel<B>19</B> bis zur Anlage unter dem Anschlag 20, also in die aktive Lage,
be- kn wegt. Der andere Arm des Steuerliebels <B>19</B> steht unter dem Einfluss einer automatischen Be- tätigungsvorriehtung in Form eines Schritt- sehalters, der vom Antriebsglied<B>1</B> selbsttätig gesehaltet wird. Das Sehaltrad <B>27</B> befindet sieh unter dein genannten Hebelarm auf einem ortsfesten, senkrechten Drehzapfen freidre- liend gelagert.
Es ist am obern Ende mit einem Flanseh versehen, auf dein mindestens ein Steuernoeken <B>29</B> angeordnet ist, der nach einer vorbestimmten Anzahl ausgeführter Sehaltungssehritte in den Bereich des Steuer- liebels <B>19</B> gelangt.
Der Steuernocken<B>29</B> ist so bemessen und gestaltet, dass er beim Auf treffen auf den Steuerhebel diesen zwang- lüufi-- von der in Fig. <B>1</B> dargestellten aktiven n Lage in die inaktive Lage bringt, bei welcher der Steuerhebel an dem Anschlag 20 anliegt, wodurch der Kupplungshebel 4 selbsttätig ein gerückt wird.
Zur Betätigung des Sehaltrades <B>27</B> weist dieses am untern Ende einen Zahnkranz auf, der mit einer Klinke<B>26</B> zusammenarbeitet, die aii einer Sehubstange <B>25</B> sitzt, welche in einer Geradführung längsversehiebbar gelagert ist und eine quer liegende Kulisse aufweist, in welche ein zapfenartiger Mitnehmer 24 des Aiitriebsrades <B>1</B> eingreift.
Natürlich kann an Stelle eines Kulissenstangenantriebes auch ein bei Sehrittsehaltwerken bekannter Sehubkur- beltrieb Verwendung finden. Die Anordnung ist so zu treffen, dass der Sehrittschalter auf eine bestimmte Sehrittzahl einstellbar ist, so dass jeder auf eine Umdrehung des An triebsgliedes<B>1</B> entfallende Arbeitshub das Sehaltrad <B>217</B> um einen einstellbaren,
vorbe stimmten Winkel schwenkt und der Steuer- noeken <B>29</B> nach einer dementsprechend be stimmten Anzahl von Sehaltsehritten in den Bereich des Steuerhebels<B>19</B> gelangt und das Einschalten der Kupplung 4 bewirkt.
Unabhängig vom Steuerhebel<B>19</B> steht<B>je-</B> (loeliderKupplungshebe14noehunterdemEin- fluss einer besonderen Entkupplungseinrieh- tun- in Form eines um eine waagrechte Achse sehwenkbaren Steuerhebels<B>330,</B> der zwischen einem untern Anschlag 34 und einem obern Anschlag<B>35</B> sehwenkbar ist und einen mit dem querliegenden Sehenkel des Kupplungshebelµ 4 zusammenarbeitenden Steuernoeken <B>36</B> trägt.
Der Hebel<B>313</B> steht unter dem Einfluss einer Rüekstellfeder <B>33',</B> die ihn in sieh selbst über- lassenern Zustande in der in Fig. <B>1</B> darge stellten Aktivlage kraftsehlüssig festhält. In dieser Lage kann der Kupplungshebel 4 auch in eingerüektem Zustande frei über den Ste-Liernoeken <B>36</B> hinwegdrehen. Er kann<B>je-</B> doch durch den Bedienenden von Hand in die Aktivlage geschwenkt werden, in welcher er aiii obern Anschlag<B>35</B> anliegt.
Hierzu kann eine beliebige Einrichtung dienen. Zum Bei spiel kann der untere Anschlag 34 durch einen drehbaren Knopf mit exzentrischem Hals, wel- eher mit dem Hebel<B>33</B> zusammenarbeitet, ge bildet sein, so dass durch Drehen dieses Knop fes der Hebel von der einen Endlage in die andere Endlage verstellbar ist.
Die Lage dieses Hebels und des Steuernockens<B>36</B> relativ zum Kapplungshebel 4 ist nun so gewählt, dass bei in der aktiven Lage befindlichem Steuer hebel<B>33</B> ein Ausrücken des Kupplungshebels 4 in derjenigen Stellung des Sehiebers <B>18</B> er folgt, in der dieser Sehieber in seiner ganzen Ausdehnung völlig ausserhalb des Vorrats behälters<B>15</B> und also in seiner ganzen Aus dehnung im zentralen Hohlraum der Trommel liegt.
Wird also durch Betätigung des Steuer hebels<B>33</B> das selbsttätige Ausrücken des Kupp- fungshebels 4 bewirkt, dann bleibt die Trom mel in derjenigen Lage stehen, in welcher sie unbehindert durch den Sehieber <B>18</B> vom Dreh teller<B>16</B> abgehoben werden kann, was z. B. für den Trommelweehsel erforderlich ist.
Im Gegensatz zu dem nur zum Abnehmen der Trommel zu betätigenden Steuerhebel<B>33</B> wird dagegen der Steuerhebel<B>19</B> im laufenden Projektionsbetrieb immer dann betätigt, wenn ein Bildwechsel erfolgen soll, wobei<B>je</B> nach den jeweiligen Verhältnissen die willkärliehe Betätigung durch den Elektromagneten<B>23</B> oder aber die automatische Betätigung durch das Schrittsehaltwerk vorgenommen wird.
In letzterem Falle ist zweckmässig die Schalt klinke<B>26</B> derart drehbar und in verschiedenen Drehlagen feststellbar mit der Sehubstange <B>25</B> verbunden, dass sie bei jedem Hub eine<B>je</B> nach der Einstellung mehr oder weniger grosse Anzahl von Schaltzähnen des Rades<B>27</B> mit nimmt, so dass also der jeweilige Drehwinkel für jeden Arbeitshub auf diese Weise geregelt Werden kann.
Dementsprechend und abhängig von der Anzahl der im Sehaltrad <B>27</B> angeord neten Steuernoeken <B>29</B> bestimmt sieh dann die Anzahl der Umdrehungen, die das Antriebs glied<B>1</B> ausführen muss, zwischen<B>je</B> zwei auf- einanderfolgenden Schwenkbewegungen des Steuerhebels<B>19</B> von der aktiven Lage in die inaktive Lage.
Der Steuernoeken <B>29</B> gleitet hierbei jeweils unter dem Steuerhebel<B>19</B> hin weg Lind gibt diesen wieder frei, so dass er unter dem Einfluss der Rüekstellfeder <B>19'</B> in seine aktive Lage ztirüekseh-#venkt und (las neue Spiel beginnt.
Die Führungseinriehtung zum Versehie- ben der Diapositive in den und aus dem Strah lengang der Lichtquelle kann aus einem häfi#g- artigen Rahmen bestehen, der mit einer Ein- riehtung zum Festhalten der Diapositive in der Seharfeinstellungslage versehen ist.
Der Käfig weist oben und unten zweckmässig<B>je</B> zwei Schienenführungen auf und ist nach oben offen, damit man bei Verwendung eines Sonderdiapositivs dieses leicht herausnehmen kann, wie an Hand des Rahmens<B>39</B> besehrie- ben. Soweit sämtliche zür Verwendung gelan genden Diapositive gleiehstarke Glasplatten aufweisen bzw. in gleiehstarke Rahmen ge- fasst sind, kann eine Seharfeinstellung, dadurch erreicht werden,
dass die 'Schienen führungen oben und unten auf der gleichen Seite Andriieksiedern aufweisen, um das Dia positiv kraftsehlüssig auf der gegenüberlie genden Seite satt an der Schiene anliegen zu lassen.
Haben jedoch die zur Verwendung gelan genden Diapositive nur innerhalb eines jeden Diapositivs eine gleiche Dicke und weichen die einzelnen Diapositive in der Dicke von einander ab, dann empfiehlt es sieh, eine auto matische SeliHrfeeinstellung zu verwenden, in dem die Führungseinrielitung Mittel aufweist, um jedes Diapositiv, unabhängig von der Dicke, zwangläufig im Strahlengang- so einzLi- C stellen, dass die vordere und hintere Seite unter sieh den gleichen, aber entgegengesetzt gelegenen Abstand, von der Sehärfeebene auf weist.
Zu diesem Zweck kann die Führungs- einriehtung eine federnde Seherenklemme auf weisen, wie diejenige 42 in den Fig. 2 und<B>3</B> mit in der Sehärfeebene liegender Gelenkaelise und geeigneten Mitteln züm zahnartigen Er fassen der Diapositive in Form von Führungs rollen oder Gleitstileken. Im Falle von Füh rungsrollen ist es zweckmässig, gemäss Fig. 2 jede Führungsrolle 43 mit einem Mantelbelag 44 aus elastisch nachgiebigem Material, wie z. B.
Gummi, züi versehen, -welcher schonend mit dein Diapositiv zusammenarbeitet. Die Rollen sind gemäss Ficr' 2 paarweise durch eine schwache Zugfeder miteinander verbun den, welche die Rollen gegen das Diapositiv pressen und dieseszwiseben sieh mit leichtem Druck festklemin.en.
In Fig. <B>3</B> ist an Stelle der in Fiu. 2 längs liegend in bezug- auf das Diapositiv angeord neten nürnbergerseheereartigen KI einmeinrieh- tung, eine querliegende, etwas anders gestal tete Klenimeinriehtung vorgesehen, die unter n k71 dem Einfluss einer einzigen Klemmfeder steht, welche quer zum Diapositiv liegt und -zwischen einen) ortsfesten Teil und einem Gelenkzapfen der Klemmeinrielitung liegt.
Um nach Ablauf einer vorausbestimmten einstellbaren Betriebsdauer den Betrieb selbst tätig unterbrechen züi können, kann eine auto- matisehe Aussehaltvorriehtung- gemäss Fig. 4 vorgesehen werden. Diese weist eine mit dem Antriebglied <B>1</B> der Fig. <B>1</B> durch eine Schnecke <B>66</B> und eine lösbare Kuppluni- verbundene Spindel. 45 auf, die drehbar gelagert ist.
Die Schnecke<B>66</B> kiinmit init einem Selineekenrad <B>67,</B> welches das eine Glied<B>68</B> einer Reibungs kupplung trägt, durch welches der Schaft der Spindel 45 hindurell,-eführt ist.
Dieser ist am freien Ende als Ke-el <B>69</B> ausgebildet, welcher das mit dem Glied<B>68</B> zusammenarbei tende Kupplungs,--lied darstellt Lind unter dem Einfluss einer Stellfeder <B>70</B> steht, welche ge- nüggend vorgespannt ist, um in normalem Be trieb die Kupplung in eingeriiektein Zustand züi halten.
Auf der Spindel 45 ist mit entsprechen dem Mutterge-,vinde eine Laufmutter 46 ange ordnet, die mit einem Zeiger 47 versehen ist, der mit einer ortsfesten Skala 74 zusammen arbeitet Lind auf der o#e-,enüberlie--eiiclen Seite einen Ansatz 47' aufweist, der illit einem winkelförmigen. Schalthebel 49 zusammenar beitet. Dieser steht unter dem Einfluss einer Feder<B>73</B> und trägt anderseits einen Kontakt teil 49', der mit einem Gegenkontaktteil <B>50</B> zusammenarbeitet, welche derart in der Zu leitung züm elektrischen.
Antriebsmotor des Antriebsgliedes e <B>g , 1</B> lie-, ii, dass in cler in Fig. 4 dargestellten Lage bei sieh selbst überlassenem <B>C</B> Zustande der Schalthebel 49 unter dem Ein- fluss der Feder<B>73</B> den Kontakt<B>50,</B> 49' für die Stromzuleitung in der Sehliessstellung li ä<B>1</B> t.
Durch den Sehneekentrieb <B>66/67</B> und den Sehraubentrieb 45/46 ist eine starke Unter setzung Igelgenüber der Bewegung des An triebsgliedes<B>1</B> geschaffen, so dass der Zeiger 47 während einer beliebig langen in Betracht kommenden Betriebsdauer höchstens die ganze Läno-e der Skala 47' durehsehreitet. Diese en Skala ist zweckmässig unmittelbar in Zeitmass, also Stunden und Minuten geeieht. Soll nun die Betriebsdauer auf einen bestimmten Zeit intervall, z.
B. zwei Stunden, eingestellt wer den, dann wird die Spindel 45 durch An fassen an einer am, Ende der Spindel vorge sehenen Handkurbel<B>71.</B> durch axialen Druck unter ZusaminendrIieken der Feder<B>70</B> vorerst so weit verschoben, dass die Kupplungsglieder <B>68</B> und<B>69</B> ausser Berührung miteinander ge- lan-,-en. Alsdann wird die Spindel 45 so lange gedreht, bis der Zeiger 47 auf der gewünseh- ten Zeitangabe der Skala 74, also z. B. bei der Angabe zwei Stunden, steht.
Alsdann wird die Kurbel<B>71-</B> losgelassen, was zur Folge hat, dass die Feder<B>70</B> das Kupplungsglied <B>69</B> wieder in Eingriff mit dem Kuppl.ungsglied <B>68</B> <B>C</B> bringt. Die Sehneeke <B>66</B> ist mit, dem Antriebs glied<B>1-</B> so gekuppelt, dass die Spindel 45 in <B>Z,</B> deinjeni--gen Drehsinn gedreht wird, bei dem.
die -Mutter 46 auf den Nullpunkt der Skala 711wandert. Der Hebel 49 ist so angeordnet, dass er mit seinem Ansatz 491' erst kurz vor Erreichen des Nullpunktes der Skala 74 mit clein Ansatz 47' des Zeigers 47 in Berührung kommt. Er schwenkt dann den Hebel. 49 im t'Iirzeigersinn dergestalt, dass der Kontakt<B>50,</B> 49' mit Erreichen der Nullstellung der Skala geöffnet und damit der Strom unterbrochen und der Betrieb stillgelegt wird.
Gemäss Fig. <B>5</B> ist eine automatische Aus- sehaltvorriehtung vorgesehen, die bei Versa- Olen der den Diapositivmeehsel bewirkenden Antrieb,-,- und Steuervorriehtung mindestens die Liehtquelle aussehaltet. Zu diesem Zwecke ist die Strommiführung zur Lichtquelle über den Kontakt<B>57, 75</B> geführt, wobei der Kon taktteil<B>75</B> ortsfest ist,
während der andere Kontaktteil<B>57</B> an einem zweiarmigen Kon takthebel<B>56</B> befestigt ist, der um eine Achse <B>55</B> drehbar ist und unter dem Einfluss einer Stellieder <B>59</B> steht, welche, in sich selbst über lassenem Zustande den Kontakt<B>57, 75</B> schliesst. Der dem Kontakt<B>57</B> gegenüberliegende Arm des Hebels<B>56</B> arbeitet mit einem Schalthebel <B>53</B> zusammen, der zweiarmig ausgebildet ist und dessen gegenüberliegender Arm eine Spannrolle<B>52</B> trägt, die mit einem Treib riemen<B>51</B> ,zwammenarbeitet, der z.
B. in Form einer Gummisehnur zwischen demelek- trisehen Antriebsmotor und dem Antriebs glied<B>1</B> (Fig. <B>1)</B> zusammenarbeitet. Der Schalt hebel<B>53</B> ist um die waagrechte Achse 54 drehbar gelagert und steht unter dem Ein- fluss einer Spannfeder<B>58.</B> Diese hält den Hebel bei normalem Betrieb in der in Fig. <B>5</B> dargestellten Lage, so dass die Spannrolle<B>52</B> mit einem vorbestimmten Druck am Treib riemen<B>51</B> anliegt.
Tritt nun während des Be triebes ein Bruch des Treibriemens<B>51</B> ein, dann wird die Spannrolle<B>52</B> von ihrem An lagedruck am Treibriemen<B>51</B> befreit, so dass der Schalthebel<B>53</B> unter dem Einfluss der Feder<B>58</B> im Uhrzeigersinn gedreht wird und mit seinem der Spannrolle<B>52</B> gegenüberlie genden Ende auf den Kontakthebel<B>56</B> auf trifft. Dieser wird dadurch im Gegenuhrzei- gersinn um die Achse<B>55</B> geschwenkt, wodurch der Kontakt<B>57, 75</B> geöffnet und der Strom für die Lichtquelle unterbrochen wird.
Da durch wird verhindert, dass das im Strahlen gang befindliehe Diapositiv, welches wegen des Treibriemenbruches im Strahlengang lie gen bleibt, während einer schädlichen langen Zeit der Lichtquelle und damit einer unzu lässigen Erwärmung ausgesetzt wird.
Zur Aufbewahrung von Reservetrommeln eignensieh Gehäuse, wie in Fig. <B>6</B> veransehau- licht. Diese weisen einen mit einem Griff<B>60</B> versehenen Deckel<B>61</B> auf, der in der Nähe des Randes mit einer ringförmigen Ausbuch tung versehen ist.
Der Boden trägt. im glei- ehen Abstand von der senkrechten, Symme- trieaehse eine ringförmige Einbuchtung, wel- ehe entsprechend der Ausbuchtung<B>63</B> ge formt ist und ferner eine Einstülpung <B>62.</B> Dadurch ist es möglich, wie in Fig. <B>6</B> ver anschaulicht, solche Gehäuse in beliebiger An zahl übereinandergesehiehtet aufzustapeln. Diese Gehäuse können z.
B. aus Blech be stehen und sind so bemessen, dass sie gerade zum Aufnehmen einer Trommel ausreichen, wobei die EinstülpLing <B>62</B> in den zentralen Hohlrauin der Trommel zu liegen kommt und ein etwaiges Herausrutschen von in Sehlit zen der Trommel befindliehen Diapositiven nach innen verhindert. Durch die Ausbueh- tungen <B>63</B> und Einbuchtungen 64 sind die aufeinandergestapelten Gehäuse gegen seit- liehes Abrutschen und Kippen gesichert.
Die Trommel kann aus Metall, vorzugs weise Leichtmetall, oder auch aus einer Press- masse bzw. aus Kunststoff oder andern ge eigneten Stoffen bestehen. Auch für den Sehieber eignet sieh Kunststoff.
Entgegen der in Fig. <B>1</B> dargestellten An ordnung mit einem einzigen Vorratsbehälter, kann der Bildwerfer auch zwei Vorratsbehäl ter aufweisen, von denen der eine am einen Ende und der andere am andern Ende der Führungseinriehtung symmetrisch zur opti- sehen Achse angeordnet ist. Jedem Vorrats behälter ist in analoger Weise, wie an Hand der Fig. <B>1</B> erläutert, ein Sehieber zugeordnet.
Beide Sehieber können an einem gemeinsamen Halter sitzen, der mit der gemeinsamen Ku lissenstange<B>7</B> verbunden ist, die, wie in Fig. <B>1</B> dargestellt und vorstehend erläutert, über die dort vorgesehenen Glieder und die Kupp lung 4 mit der für beide Vorratsbehälter, Antriebe und Sehiebersteuerungen gemeinsa men Antriebsseheibe <B>1</B> verbunden ist.
Der neu hinzugekommene Vorratsbehälter ist dann in gleicher Weise als auf einem Drehteller, wie derjenige<B>16,</B> abnehmbar sitzende Trommel auszubilden, wobei der Drehteller in gleicher Weise als vierteiliges Malteserkreuz auszubil den ist, welches von einer Sehaltseheibe analog derjenigen 14 geschaltet wird und über ein Zahnrädergetriebe, wie dasjenige 12,<B>11,</B> mit einem Malteserkreuz wie dasjenige<B>10</B> in Ver bindung steht. Dieses Malteserkreuz wird von den gleichen Arbeitsstiften<B>9</B> geschaltet wie dasjenige<B>10,</B> wobei auch das Sperrad<B>8</B> für beide Malteserkreuze gemeinsam ist.
In diesem Falle kann das den rlebel <B>33</B> der Fig. <B>1</B> aufweisende Steuerglied zum Ent- kuppeln entfallen, wenn der Steuerhebel<B>19</B> mit einer Verlängerung versehen wird, welche an der Stelle des Steuernoekenq <B>36</B> einen dem Steuernoeken 22 entsprechenden Steuer- noeken aufweist, dergestalt, dass der Kupp lungshebel 4 bei jeder halben Umdrehung des Übertragungsgliedes<B>5</B> von einem der beiden Steuernoekeii 22 ausgelöst wird, statt,
wie dies bei der einfachen Anordnung gemäss Fig. <B>1</B> der Fall ist, nur nach einer vollen Um drehung.
Claims (1)
- <B>PATENTANSPRUCH:</B> BildWerfer für Lichtbilder, mit einer quer zur optischen. Achse liegenden Führungsein- riehtun,- zum Verschieben von Diapositiven in den und aus dem Strahlengang einer Licht quelle, dadurch gekennzeichnet, dass der Füh- rungseinriehtung mindestens ein Vorratsbe hälter<B>(15)</B> für eine Vielzahl von Diapositiven sowie eine Antriebsvori-iehtiin--- zum schritt weisen Bewegen der einzelnen Diapositive in die Bahn der Führungseinriehtung zugeordnet sind,und dass mindestens ein in der Ver längerung dieser Bahn hin und her verschieb bar geführter Sehieber <B>(1.8)</B> zum Verschieben der Diapositive sowie eine Steuervorriehtung für diesen Sehieber angeordnet sind, das Ganze derart, dass durch Betätigun.-1- der Steuervorriehtung ein in der genannten Bahn befindliehes Diapositiv aus dein Vorratsbehäl ter durch die Führun.-1seinriehtung hindurch in den Strahlengang geschoben und nach er folgter Projektion wieder in den Vorratsbe hälter zurliekgesehoben. wird,worauf durch die Antriebsvorriehtun,- selbsttätig das pro jizierte Diapositiv aus der Bahn Lind das nachfolgende Diapositiv in die Bahn der Füh- rungseinriehtung bewegt und damit letzteres unter den Einfluss des Sehiebers gebracht wird.<B>UNTERANSPRÜCHE:</B> <B>1.</B> Bildwerfer nach Patentansprueh, da durch gekennzeichnet, dass der Vorratsbehäl- ter <B>(15)</B> beweglich angeordnet und mit einer Vielzahl zur Aufnahme<B>je</B> eines Diapositivs bestimmter Schlitze versehen ist, die derart angeordnet sind, dass sie durch sehrittweises Bewegen des Vorratsbehälters mittels der Antriebsvorriehtung nacheinander in die Ver längerung der Führungseinriehtung gelangen. 2.Bildwerfer nach Patentansprueh, da durch gekennzeichnet, dass der Sehieber <B>(18)</B> an einem unter dem Einfluss der Ste-Liervor- riehtung stehenden Halter sitzt.<B>3.</B> Bildwerfer nach Unteranspruch 2, da durch gekennzeichnet, dass er einen einzigen Vorratsbehälter<B>(15)</B> aufweist, wobei der sieh auf die diesem Behälter gegenüberliegende Seite der Führungseinrichtung erstreckende Halter an diesem Ende ein ständig in der Bahn der Führungseinrichtung befindliehes, aus- weeliselbares Sonderdiapositiv derart steuert,(lass dieses beim Herausschieben eines Diaposi tivs aus dem Vorratsbehälter zwangläufig aus dem Strahlengang bewegt und beim Wieder- einschieben des genannten Diapositivs in den Vorratsbehälter wieder in den Strahlengang bewegt wird. 4. Bildwerfer nach Unteransprueli <B>3,</B> da durch gekennzeichnet, dass der Halter mit einem zur Aufnahme des Sonderdiapositivs bestimmten, oben offenen Rahmen<B>(39)</B> zu sammenarbeitet, welcher der Form dieses Dia positivs entsprechend die Gestalt eines liegen den Reellteekes hat.<B>5.</B> Bildwerfer nach Unteransprueh 2, da durch gekennzeichnet, dass an beiden Enden der Führungseinriehtung <B>je</B> ein Vorratsbehäl- ler angeordnet ist und die<B>je</B> einem Vorrats behälter zugeordneten Schieber an einem ge- ti)einsamen Halter sitzen.<B>6.</B> Bildwerfer nach Unteransprueli 2, da durch -ekennzeiehnet, dass der Sellieber <B>(18)</B> die Form einer langgestreckten Platte auf weist, deren eine Kurzseite auf einem senk rechten Lagerzapfen nes Halters gelagert ist, wogeg,en die gegenüberliegende, mit den Dia positiven zusammenarbeitende Seite abgerun det ist. <B>7.</B> Bildwerfer nach Patentansprueli, da durch gekennzeichnet, dass der Sehieber <B>(18)</B> durch seitliche Führungsrollen<B>(38)</B> geführt ist.<B>8.</B> Bildwerfer nach Unteranspruch<B>1,</B> da durch gekennzeichnet, dass die Antriebsvor richtung und die Steuervorrichtung so be schaffen und eingegliedert sind, dass der Vor ratsbehälter<B>(15)</B> und der Sehieber <B>(18)</B> nur wechselweise intermittierend bewegt werden.<B>9.</B> Bildwerfer nach Unteranspruch<B>1,</B> da durch gek-,#nnzeichnet, dass er ein kontinuier- lieh, eine gleichmässige Drehbewegung aus führendes Antriebsglied<B>(1)</B> aufweist, das mittels zwischengeschalteten Gliedern unter dem Einfluss einer Steuereinrichtung inter- mittierend mit dem Vorratsbehälter<B>(15)</B> und dem Sehieber <B>(18)</B> in Bewegungsverbindung steht. <B>10.</B> Bildwerfer nach Unteransprueh <B>1,</B> da durch gekennzeichnet, dass er eine vertikale, um ihre Achse drehbar gelagerte Trommel.aufweist, deren Mantel als Vorratsbehälter <B>(15)</B> ausgebildet ist und mit radial-axialen, zur Aufnahme der Diapositive bestimmten Schlitzen versehen ist, welch letztere unten durch einen Boden geschlossen sind. <B>11.</B> Bildwerfer nach Unteranspruch<B>10,</B> da durch gekennzeichnet, dass die Schlitze am innern Ende durch eine über den Schlitzboden hinaufragende Randleiste<B>(30)</B> begrenzt sind, welche einen Anschlag für die Diapositive bildet. 12.Bildwerfer nach Unteransprueh <B>10,</B> da durch gekennzeichnet, dass die Trommel auf einem mit der Antriebsvorriehtung #verbun- denen Drehteller<B>(16)</B> sitzt. <B>13.</B> Bildwerfer nach Unteranspruch 12, da durch gekennzeichnet, dass die Trommel ab nehmbar mit dem Drehteller verbunden ist. 14.Bildwerfer nach Unteranspruch <B>1.3,</B> da durch gekennzeichnet, dass die Trommel mit dem Drehteller<B>(16)</B> durch vertikale Kupp lungszapfen<B>(17)</B> des einen Teils und dazu- passende Aussparungen des andern Teils ver bunden ist, so dass die Trommel vom Dreh teller<B>(16)</B> abhebbar ist. <B>15.</B> Bildwerfer nach Unteranspruch 14, da durch gekennzeichnet, dass die Trommel auf der Oberseite mit Handgriffen (32) versehen ist.<B>16.</B> Bildwerfer nach Unteransprueh <B>1.0,</B> da durch gekennzeichnet, dass sieh der Sehieber <B>(18)</B> in völlig aus dem Vorratsbehälter her ausgezogener Lage in seiner ganzen Ausdeh nung im zentralen, zylindrisehen Hohlraum der Trommel befindet.<B>17.</B> Bildwerfer nach Unteransprüehen 2 und<B>15,</B> dadurch gekennzeichnet, dass der Halter des Sehiebers <B>(18)</B> eine -unterhalb der Trommel diametral züi dieser versehiebbar ge führte Sehubstange <B>(7)</B> aufweist, an der ein senkrechter, in den Trommelhohlraum hinein ragender und den Schieber tragender Trag arm<B>(37)</B> sitzt.<B>18.</B> Bildwerfer nach Unteranspri-ieh <B>17,</B> da durch gekennzeichnet, dass die Sehubstange <B>(7)</B> unter dem Drehteller<B>(16)</B> angeordnet und der Tragarm<B>(37)</B> durch eine zentrale Durehbreehung des Drehtellers<B>(16)</B> hindurch geführt ist.<B>19.</B> Bildwerfer nach Unteransprueh <B>9,</B> da durch gekennzeichnet, dass der Sehieber <B>1.8)</B> mit einer in der Sehieberlänggsrielltung, gerad (Y - linig geführten Sehubstange <B>(7)</B> verbunden ist, die eine querliegende Kulisse aufweist, in welche ein Mitnehmer <B>(6)</B> eingreift, der an einem drehbaren, durch eine lösbare Kupp lung<B>(3,</B> 4)mit dein koaxialen Antriebsglied <B>(1)</B> verbundenen Übertrag-Lingsglied <B>(5)</B> sitzt. 20. Bildwerfer nach Unteransprueh <B>19,</B> da durch gekennzeichnet, dass der Mitnehmer <B>(6)</B> gegenüber der Kulisse in der Schieberlängs- riehtung ein zur Schaffung des intermittie- renden Schieberantriebes ausreichendes Spiel hat. 21.Bildwerfer nach Unteranspriiehen <B>9</B> und<B>1.0,</B> dadurch gekennzeiehnet, dass die Trommel über ein Malteserkreuzsehaltwerk und eine lösbare Kupplung<B>(3,</B> 4) mit dem koaxialen Antriebsglied<B>(1)</B> verbunden ist. 22. Bildwerfer nach Unteransprüehen <B>8,</B> 20 und 21, dadurch gekennzeichnet, dass das im Unteranspruch<B>19</B> genannte rbertragLings- ied <B>(5)</B> mindestens einen Antriebsstift<B>(9)</B> aufweist, der mit einem Malteserkreuz <B>(10)</B> des Schaltwerkes zusammenarbeitet.<B>23.</B> Bildwerfer lach Unteransprüchen 12 und 21, dadurch gekennzeichnet dass der Drehteller<B>(16)</B> als Malteserkreuz ausgebildet ist. '14. Bildwerfer nach Unteransprueli 21, da durch gekennzeichnet, dass das Sehaltwerk zwei hintereinandergesehaltete Malteserkreuze <B>(10</B> und<B>16)</B> aufweist.<B>25.</B> Bildwerfer nach Unteransprüehen <B>23</B> und 24, -dadurch gekennzeichnet, dass das mit dein Drehteller<B>(16)</B> zusammenarbeitende Sehaltrad (14) durch ein Übersetzungsgetriebe <B>(11, 12)</B> mit dem zweiten 'Malteserkreuz <B>(10)</B> des Sehaltwerkes verbunden ist.<B>26.</B> Bildwerfer nach Unteransprüehen 22 und<B>25,</B> dadurch gekennzeichnet ', dass das Übertragungsglied<B>(5)</B> eine Radselleibe auf weist, die auf der Oberseite den in die Ku lisse der Sehubstange eingreifenden Mitneh- nier <B>(6)</B> und auf der -Unterseite zwei diametral angeordnete Antriebsstifte<B>(9)</B> für (las be- naehbarte Malteserkreuz (10.) aufweist.<B>27.</B> Bildwerfer nach Unteransprüehen <B>19</B> und 21, dadurch --ekennzeiehnet dass die zwi- sehen deni Antriebsglied <B>(1)</B> und deiii Mer- tragungsglied <B>(5)</B> befindliehe lösbare Kupp lung<B>(3,</B> 4) unter dein Einfluss eines Steuer gliedes zum Ein- undAussehalten der Kupp lung steht.<B>28.</B> Bildwerfer nach Uiitei-#til#spi-iieli <B>27,</B> da durch ".",eh-eiin7eielliiet, dass das Steuerglied willkürlieh betätigbar ausgebildet ist. <B>29.</B> Bildwerfer nach Unteransprueli <B>27,</B> da durch gekennzeichnet, dass das Steuerglied C mit einer vom Antriebsglied <B>(1)</B> selbsttätig sehaltbaren Betäti#,-tiii,#svori-ielituii- Verbun den ist.<B>30.</B> Bild-werfer nach Unteransprueb, <B>29, da-</B> durch gekennzeichnet, dass die Betätigungs- vorriehtung als Schrittsehalter (24,<B>25,26, 27)</B> ausgebildet, ist.<B>31.</B> Bildwerfer nach LTiitei-aiispriieli <B>27,</B> da durch gekennzeiehnet, lass am Vbertragungs- glied <B>(5)</B> ein winkelföriniger Kupplungshebel (4) um eine waagrechte Achse schwenkbar angelenkt ist, dessen einer Sehenkel mit am Antriebs,-lied <B>(1)</B> angeordneten Kupplungs- i rasten<B>(3)</B> zusammenarbeitet, wogegen der andere Schenke], unter dein Einfluss des Ste-Liergliedes steht.<B>32.</B> Bildwerfer nach Unteranspruch<B>31,</B> da durch gekennzeichnet, dass das Steuerglied als um eine waagrechte Achse schwenkbarer Steuerhebel<B>(19)</B> ausgebildet ist, der zwischen zwei Endla-en schwenkbar ist und einen mit dem Kupplungshebel (4) zusammenarbeiten den Steuernoeken (22) trägt, welcher sich nur in der einen Endlage des Hebels<B>(19)</B> in der Bahn des Kupplungshebels (4) befindet und derart gestaltet ist, dass er in dieser La.ge den Kupplungshebel (4)bei dessen Vor- beigang zwangläufig aus der Kupplungslage in die Entkupplungslage schwenkt. <B>33,</B> Bildwerfer nach Unteransprüehen <B>30</B> und <B>32,</B> dadurch gekennzeichnet, dass das Sehaltrad <B>(27)</B> des Sehrittschalters minde stens einen Steuernoeken <B>(29)</B> aufweist, der nach einer vorbestimmten Anzahl ausgeführ ter Sehaltungssehritte des Sehaltrades derart in den Bereieh des Steuerhebels<B>(19)</B> gelangt, dass dieser von der einen Endlage zwangläufig in die andere Endlage, geschwenkt wird. 34. Bildwerfer nach Unteranspriieh <B>33,</B> ge kennzeichnet durch eine solehe Ausbildung, dass die vorbestimmte Sehrittzahl einstellbar ist.<B>35.</B> Bildwerfer nach Unteransprüehen <B>16</B> und <B>27,</B> dadurch gekennzeichnet, dass die lös bare Kupplung<B>(3,</B> 4) ausserdem noeh unter dem Einfluss einer zusätzlichen Entkupplungs- einrIehtung steht, die derart angeordnet und <B>Z"</B> beschaffen ist, dass durch ihre Betätigung eine Entkupplung nur in derjenigen Sehieberstel- lung erfolgt, in der der Schieber (18)in seiner ganzen Ausdelinung völlig innerhalb des 7y]indrisehen Ilohlraumes des Vorrats behälters liegt. <B>36.</B> Bildwerfer naeh UnteransprIlehen <B>31</B> und <B>35,</B> dadurch gekennzeichnet, dass die Ent- kupplungseinriehtung einen um eine waag rechte Achse schwenkbaren Entkupplungs- hebel <B>(33)</B> aufweist, der zwischen zwei End- lit < ,en schwenkbar ist und einen mit dem Ktippliin,-#shebe-i (4) zusammenarbeitenden Steuernoeken <B>(36)</B> trägt, welcher sich nur in der einen Endlage des Hebels<B>(33)</B> in der Bahn des Kupplungshebels (4) befindet und derart gestaltet ist, dass er in dieser Lage den Kupplungshebel (4) bei dessen Vorbei- gang zwangläufig aus der Kupplungslage in die Entkupplungslage schwenkt.<B>37.</B> Bildwerfer nach Patentanspruch, da durch gekennzeichnet, dass die Führungsein- riehtung aus einem käfigartigen Rahmen be steht, der mit einer Einrichtung zum Fest halten der Diapositive in der Seharleinstel- lungslage versehen ist. <B>38.</B> Bildwerfer nach Unteranspruch<B>37,</B> da durch gekennzeichnet, dass der Rahmen auf der einen Seite mit Andruckfedern versehen ist, die zum Anpressen des Diapositivs an den gegenüberliegenden Rahmenleisten bestimmt sind.<B>39.</B> Bildwerfer nach Patentansprueh, da durch gekennzeichnet, dass die Führungsein richtung Mittel aufweist, um jedes Diapositiv unabhängig von der Dicke zwangläufig im Strahlenga,ng so einzustellen, dass die vordere und hintere Seite des Dispositivs unter sich stets den gleichen Abstand von der Schärfe- ebene aufweisen. 40.Bildwerfer nach Unteranspruch<B>39,</B> da durch gekennzeichnet, dass die Führungsein- riehtung eine federnde Scherenklemme (42) mit in der Schärfeebene liegender Gelenkaehse zum Fassen der Diapositive aufweist. 41. Bildwerfer nach Unteransprueh <B>39,</B> da durch gekennzeichnet, dass die zum Anliegen an den Diapositiven bestimmten Führungs teile aus Gleitstüeken (Fig. <B>3)</B> bestehen. 42.Bildwerfer nach Unteransprueh <B>39,</B> da durch gekennzeichnet, dass die zum Anliegen an den Diapositiven bestimmten Führungs teile aus Führungsrollen (Fig. 2) bestehen. 43. Bildwerfer nach Unteranspruch 42, da durch gekennzeichnet, dass die Führungsrol len (43) einen Belag (44) aus elastisch nach giebigem Material aufweisen. 44. Bildwerfer nach Patentanspr-Lieh, da durch gekennzeichnet, dass er eine automa tische Aussehaltvorrichtung aufweist, die, nach Ablauf einer vorausbestimmten, einstellbaren Betriebsdauer den Betrieb selbsttätig -unter bricht. 45.Bildwerfer nach Unteransprueli 44, da durch gekennzeichnet, dass er eine mit dem Antriebsglied<B>(1)</B> gekuppelte Spindel (4.5) aufweist, auf der eine Wandermutter (46) läuft, die in eine beliebige Ausgangslage ein stellbar ist Lind nach Erreichen ihrer Endlage einen elektrisehen Kontakt<B>(50,</B> 49') betätigt und dadurch den Unterbruch des Betriebes bewirkt. 46.Bildwerfer nach Patentanspruch, da durch gekennzeichnet, dass er eine automa tische Aussehaltvorrichtung aufweist, die bei Versagen der den Diapositivweehsel bewir kenden Antriebs- und Steuervorriehtung min destens die Lichtquelle ausschaltet.47. Bild-werfer nach Unteransprüehen <B>9</B> und 46, dadurch gekennzeichnet, dass das An- triebsglied <B>(1)</B> durch einen Treibriemen<B>(51)</B> mit einem Antriebsmotor gekuppelt ist und eine unter dem Einfluss einer Feder<B>(58)</B> am Treibriemcn <B>(51)</B> anliegende bewegliche Spannrolle<B>(52)</B> angeordnet ist, die derart ge führt ist, und mit einem Aussehalter für die Lichtquelle zusammenarbeitet,dass bei einem Treibriemenbriieh die Spannrolle unter dem Einfluss der Feder eine den Aussehalter be- tätigende Bewegung ausführt. 48. Bildwerfer nach Patentansprueh, da durch gekennzeichnet, dass er eine Blende (41) aus undurchsichtigem Material zur Verhinde rung des Entstehens eines Liehtspaltes beim Diapositivweehsel aufweist.
Applications Claiming Priority (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DE297899X | 1951-01-05 |
Publications (1)
| Publication Number | Publication Date |
|---|---|
| CH297899A true CH297899A (de) | 1954-04-15 |
Family
ID=6090822
Family Applications (1)
| Application Number | Title | Priority Date | Filing Date |
|---|---|---|---|
| CH297899D CH297899A (de) | 1951-01-05 | 1951-11-02 | Bildwerfer für Lichtbilder. |
Country Status (1)
| Country | Link |
|---|---|
| CH (1) | CH297899A (de) |
Cited By (1)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| US3114285A (en) * | 1957-05-29 | 1963-12-17 | Argus Inc | Automatic slide centering |
-
1951
- 1951-11-02 CH CH297899D patent/CH297899A/de unknown
Cited By (1)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| US3114285A (en) * | 1957-05-29 | 1963-12-17 | Argus Inc | Automatic slide centering |
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