CH300211A - Wähleinrichtung für Selbstanschluss-Fernsprechapparate. - Google Patents

Wähleinrichtung für Selbstanschluss-Fernsprechapparate.

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CH300211A
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Hirtenfeld Michael
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Hirtenfeld Michael
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    • HELECTRICITY
    • H04ELECTRIC COMMUNICATION TECHNIQUE
    • H04MTELEPHONIC COMMUNICATION
    • H04M1/00Substation equipment, e.g. for use by subscribers
    • H04M1/56Arrangements for indicating or recording the called number at the calling subscriber's set

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  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Signal Processing (AREA)
  • Transmission Devices (AREA)

Description


      Wähleinrichtung    für     Selbstanschluss-Fernsprechapparate.       Die heute im Gebrauch     befindlichen        Selbst-          anschluss   <B>-</B> Fernsprechapparate weisen den  Nachteil auf,     dass    keine Kontrolle der beim  Wählen mit der üblichen Ziffernscheibe ein  gestellten Zahl möglich ist. Durch Falschein  stellungen wird daher viel Zeit, Geld -und  Mühe verschwendet.

   Während des     Wählvor-          ,anges        01        wird        ausserdem        der        Teilnehmer        unnötig     lange Zeit. vom Netz getrennt.  



  Gemäss der vorliegenden Erfindung kön  nen diese Nachteile dadurch umgangen wer  den.,     dass    eine     Wähleinriehtung    für     Selbst-          anschluss-Fernsprechapparate    vorgesehen ist,  die sich dadurch auszeichnet,     dass    zur Ein  stellung der     Telephonnummer    mindestens eine  die eingestellte Nummer beliebig lange ge  speichert haltende und mit einer einen Strom  stoss<B>-</B> Impulsgeber steuernden     Abtasteinrich-          tung    versehene Wähleinheit vorgesehen ist.  



  In der beiliegenden Zeichnung ist     sehe-          matisch    eine beispielsweise Ausführungs  form des Erfindungsgegenstandes dargestellt,  Es zeigen:         Fig.   <B>1</B> eine     Wähleinriehtung    in Ansicht,         Fic.    2 eine Seitenansicht zur     Fig.   <B>1</B> und  <B>M</B>       Fig.   <B>3</B> eine     Tasteinriehtung    zur Einstel  lung von Zahlenrollen.  



  In der     Fig.   <B>1</B> bedeutet<B>1</B> eine Achse, auf  welcher mehrere Zahlenrollen 2 drehbar ge  lagert sind. Bei einem     Telephonnetz    mit sechs  stelligen     Telephonnummern    sind beispiels  weise sechs Zahlenrollen 2 vorgesehen. Kom  men noch dreistellige     Fernkennzahlen    von    Netzgruppen dazu, so sind neun Zahlenrollen 2  vorgesehen. Jede Zahlenrolle 2 ist auf der  einen Seite mit einer einen gewellten Rand  aufweisenden Scheibe<B>3</B> versehen, die einen  etwas grösseren Durchmesser als die Zahlen  rolle aufweist, so     dass    sie über<B>-</B> eine     Appa-          ratenplatte    4 hinausragt und zur Einstel  lung der Zahlenrolle dienen kann.

   Auf der  Scheibe<B>3</B> ist ein Zahnrad<B>5</B> befestigt, das über  ein auf einer Achse<B>6</B> drehbar gelagertes  Zahnrad<B>7</B> ein weiteres Zahnrad<B>8</B> antreibt.  Letzteres ist mit einer auf einer fest ange  ordneten Achse<B>9</B> drehbar gelagerten     Kontakt-          geberwalze   <B>10</B> fest verbunden. Daraus ist leicht  ersichtlich,     dass,    wenn eine der Zahlenrollen 2  auf eine bestimmte Zahl eingestellt wird, auch  die zugeordnete     Kontaktgeberwalze   <B>10</B> in eine  entsprechende Stellung gedreht wird.

   Die ge  wählte Stellung der     Zahlenrolle    2 wird durch  eine in den gewellten Rand der Scheibe<B>3</B> ein  greifende     Arretierfeder   <B>11</B> gesichert, wie dies  aus der     Fig.    2 hervorgeht. Bei einer geringen  Anzahl von Zahlenrollen<B>je</B>     Wähleinheit    er  folgt deren Rückdrehung in die Nullstellung  am einfachsten von Hand.

   Sind jedoch ver  hältnismässig viele Zahlenrollen vorhanden,  so ist im Innern einer jeden Zahlenrolle eine  Spiralfeder vorgesehen, die beim Drehen der  Zahlenrolle gespannt wird, und die Rückstel  lung erfolgt dann dadurch,     dass    die     Arretier-          federn   <B>11</B> aller Zahlenrollen vermittels einer  durch einen Rückstellhebel 12     betätigbaren     Nockenwelle<B>13</B> gleichzeitig gelüftet werden.  Unter der Wirkung der gespannten Spiral-           feder    drehen sich dann alle Zahlenrollen der  Wähleinheit mit den ihnen zugeordneten     Kon-          taktgeberwalzen    in ihre Nullstellungen zurück.

    Die Nullstellung einer jeden Zahlenrolle ist  gegeben durch einen an der Scheibe<B>3</B> seit  lich angeordneten Stift 14, der auf einen An  schlag<B>15</B>     z-Lun    Aufliegen kommt.  



  Jede     Kontaktgeberwalze   <B>10</B> weist auf ihrem  zylindrischen Mantel, den Zahlen<B>1</B> bis<B>9</B> ent  sprechend, neun erhöhte Felder von in Rich  tung der Achse<B>9</B> unterschiedlicher Breite auf,  die in der     Fig.   <B>1</B> durch     Schraffur    angedeutet  sind, während für die Zahl<B>0</B> keine Erhöhung  vorgesehen ist.     Auf    einer auf einer Schrauben  spindel<B>16</B> gelagerten und durch eine Füh  rungsstange<B>17</B> am Drehen gehinderten Wan  dermutter<B>18</B> ist ein Hebel<B>19</B> drehbar gelagert,  der an seinem freien Ende eine auf ihm dreh  bar gelagerte Rolle 20 trägt.

   Eine Feder 21       drüekt    den Hebel<B>19</B> und damit die Rolle 20  gegen die Mantelfläche der     Kontaktgeberwalze     <B>10.</B> Drückt die Rolle 20 gegen eine Erhöhung  der Kontaktwalze, so hält ein     Fortsatz    22 des  Hebels<B>19</B> einen     Abtastkontakt   <B>23</B> geschlos  sen.

   Gelangt die Rolle 20 von einer Erhöhung  auf die     ei-entliehe        Mantelfläehe    der Walze,  das heisst auf die in der     Fig.   <B>1</B> nicht schraf  fierte Mantelfläche derselben, so dreht sich  der Hebel<B>19</B> unter der Wirkung der Feder  21 etwas- gegen die Walze<B>10,</B>     und    der     Ab-          tastkontakt   <B>23</B> wird geöffnet. Links neben der  ersten und rechts neben der letzten Walze<B>10</B>  ist<B>je</B> eine Leitschiene 24 vorgesehen, die der  art angeordnet sind,     dass    bei auf diesen auf  gelaufener Rolle 20 der     Abtastkontakt   <B>23</B> ge  schlossen gehalten -wird.

   Zwischen den ein  zelnen     Kontaktgeberwalzen   <B>10.</B> sind Leit  stücke<B>25</B> vorgesehen, die ähnlich angeordnet  sind wie die Leitschienen 24 und die  beim     Darüberrollen    der Rolle 20 ebenfalls  dafür sorgen,     dass    der     Abtastkontakt   <B>23</B> ge  schlossen wird.

   Bewegt sieh nun die Wander  mutter<B>18</B> mit gleichmässiger Geschwindigkeit  von links nach rechts, so vollführt der Hebel  <B>19</B> beim Abtasten einer jeden     Kontaktgeber-          walze   <B>10</B> eine Schwenkung, die während einer  Zeit anhält, welche der an der betreffenden       Kontaktgeberwalze    eingestellten Zahl     propor-'            tional    ist. Während der gleichen Zeit wird der       Abtastkontakt   <B>23</B> geöffnet.

   Letzterer liegt  nun parallel zu einem in der     Telephonleitung     angeordneten     nsi-Iinpulskontakt,    der durch  eine     Nockenscheibe   <B>26</B> periodisch während  rund<B>60</B> ms geöffnet und während rund 40 ms  geschlossen wird. Der Antrieb der Schrauben  spindel<B>16</B> erfolgt über Zahnräder<B>27, 28</B> und  der Antrieb der     Nockenscheibe   <B>26</B> über Zahn  räder<B>273 28, 29</B> und<B>30</B> durch einen Motor  <B>31</B> mit konstanter Drehzahl. Letzterer ist  um eine Achse<B>32</B> drehbar gelagert und wird  durch eine Feder<B>33</B> in der dargestellten Lage  gehalten.

   Erreicht die     Wandermiitt#r   <B>18</B> ihre       reehte    Endstellung, so betätigt     ein    an ihr  angebrachter     Fortsatz    34 eine     Kippeinrieh-          tung,    bestehend aus einem doppelarmigen  Hebel<B>35,</B> einem Stossglied<B>36</B> und einer Blatt  feder<B>37,</B> wodurch ein Kontakt<B>38,</B> der im  Stromkreis eines Elektromagneten<B>39</B> liegt,  geschlossen wird.

   Der nunmehr erregte Elek  tromagnet schwenkt den Motor entgegen der  Wirkung der Feder<B>33</B> um die Achse<B>32</B> nach  unten, so     dass    jetzt die Schraubenspindel<B>16</B>  über die Zahnräder<B>27,</B> 40,<B>29</B> und<B>28</B> in     ent-          gegengesetyter    Drehrichtung angetrieben wird.  Die Wandermutter<B>18</B> bewegt sieh demnach  ,jetzt von rechts nach links und kehrt in ihre       Ausgangsstell-ang    zurück.

   Durch den Elek  tromagneten<B>39</B> wird ferner ein parallel zum       nsi-Iinpulskontakt    liegender     Arbeitskontakt     41 geschlossen, so     dass    der Impulskontakt wäh  rend der Rückstellung der Wandermutter un  wirksam ist und daher keine Impulse auf die       Telephonleitung    gegeben werden. Erreicht die  Wandermutter ihre linke Endstellung, so       #stösst    der     Fortsatz    34 auf einen Stellhebel 42,  der über eine Stange 43 die     Kippeinrichtung     wieder in ihre Ausgangslage zurückstellt. Dies  hat die Öffnung des Kontaktes<B>38</B> und die       Entregung    des Elektromagneten<B>39</B> zur Folge.

    Der Elektromotor<B>31</B> kehrt wieder in seine       Au3-angslage    zurück. Durch einen zweiten       Fortsatz    -14 an der Wandermutter<B>18</B> ist  ein im Motorstromkreis angeordneter     Endkon-          takt    45 geöffnet worden, so     dass    der Motor an  hält.

   Soll eine neue     Abtastung    stattfinden, so  ist eine Taste 46 kurzzeitig zu     drüeken.         Die Einstellung der Zahlenrollen 2 kann  auch vermittels einer Taste 47 erfolgen (siehe       Fig.   <B>3),</B> vermittels welcher ein -um eine Achse  43 drehbar gelagerter Hebel 49 gesenkt und  eine in einem Stift<B>50</B> geführte Klinke<B>51</B> in       ein    mit der Zahlenrolle fest verbundenes       Klinkenrad   <B>52</B> zum Eingreifen gebracht wird.  Eine Sperrklinke<B>53</B> verhindert ein Zurück  drehen der Zahlenrolle 2. Sollen die Zahlen  rollen auf Null gestellt werden, so werden  alle Sperrklinken<B>53</B> vermittels eines Druck  knopfes 54 ausgeklinkt.  



  Mehrere der beschriebenen Wähleinheiten  sind nun zu einem Wählapparat zusammen  gebaut und an einen     Telephonapparat     ange  schlossen. Mit den Wähleinheiten werden  dann viel gebrauchte     Telephonnummern    fest  eingestellt, während andere     Telephonnummern     mit der normalen Ziffernscheibe eingestellt  werden. Der     Telephonapparat    kann aber mit  den beschriebenen Wähleinheiten jedoch auch       züi    einem Apparat zusammengebaut sein.<B>-</B> Bei  der Verwendung von mehreren Wähleinheiten  ist es selbstverständlich möglich, nur einen  einzigen Antriebsmotor zu verwenden und  für jede Wähleinheit eine Kupplungseinrich  tung vorzusehen.

Claims (1)

  1. PATENTANSPRUCH: Wähleinrichtung für Selbstanschluss-Fern- spreehapparate, dadurch gekennzeichnet, dass zur Einstellung der Telephonnummern minde stens eine die eingestellten Nummern beliebig lange gespeichert haltende und mit einer einen Stromstoss-Impulsgeber (nsi) steuernden Ab- tasteinrichtung <B>(16</B> -. '46) versehene Wählein- heit <B>(1</B> -. 46) vorgesehen ist.
    UNTERANSPRÜCHE: <B>1.</B> Wähleinrichtung nach Patentanspruch, cladurch gekennzeichnet, dass die Wähleinheit aus mehreren mit Zahlenrollen (2) in Wirk verbindung stehenden, einzeln einstellbaren Kontaktwalzen<B>(10)</B> aufgebaut ist. 2. Wähleinrichtung nach Patentanspruch und Unteranspruch<B>1,</B> dadurch gekennzeich net, dass jede Zahlenrolle (2) mit einer einen wellenförmig geformten Rand aufweisenden Einstellscheibe<B>(3)</B> versehen ist.
    <B>3.</B> Wähleinrichtung nach Patentanspruch und Unteransprüehen <B>1</B> und 2, dadurch ge kennzeichnet, dass jeder Zahlenrolle (2) eine mit der Einstellscheibe<B>(3)</B> zusammenwir kende Arretierfeder <B>(1.1)</B> zugeordnet ist. 4. Wähleinriehtung nach Patentansprueli und Unteransprüchen<B>1 -</B>bis<B>3,</B> dadurch ge kennzeichnet, dass jede Zahlenrolle (2) mit einem Anschlagstift (14) versehen ist, der in der Nullstellung der Zahlenrolle (2) gegen einen fest angeordneten Anschlag<B>(15)</B> anliegt.
    <B>5.</B> Wähleinrichtung nach Patentanspruch und Unteransprüchen<B>1</B> bis 4, dadurch ge kennzeichnet, dass im Innern einer jeden Zahlenrolle (2) eine die Zahlenrolle (2) in die Nullstellung zurückdrückende Spiralleder vorgesehen ist.
    <B>6.</B> Wähleinrichtung nach Patentanspruch und Unteransprüchen<B>1</B> bis<B>5,</B> dadurch ge kennzeichnet, dass eine sämtlichen Zahlen rollen (2) einer Wähleinheit gemeinsame, auf die Arretierfedern <B>(11)</B> wirkende Nocken welle<B>(13)</B> vorgesehen ist, derart, dass alle Arretierfedern gleichzeitig von den Einstell scheiben<B>(3)</B> der Zahlenrollen (2) abhebbar_ sind.
    <B>7.</B> Wähleinrichtung nach Patentanspruch, dadurch gekennzeichnet, dass ein mit einem an der Zahlenrolle (2) befestigten Klinkenrad <B>(52)</B> zusammenwirkender und mit einer Taste (47) versehener Einstellhebel (49) vor gesehen ist, vermittels dem die Zahlenrolle (2) -um<B>je</B> eine Einheit verstellbar ist.
    <B>8.</B> Wähleinrielltung nach Patentanspruch und Unteranspruch<B>7,</B> dadurch gekennzeich net, dass jedem Klinkenrad<B>(52)</B> eine Sperr klinke<B>(51)</B> zugeordnet und eine'allen Sperr klinken einer Einheit gemeinsame A-Lislöseein- richtung <B>(53,</B> 54) vorgesehen ist, derart, dass alle Zahlenrollen (2) gleichzeitig aus ihrer arretierten Stellung befreit werden.
    <B>9.</B> Wähleinrichtung nach Patentansprueh und Unteranspruch<B>1,</B> dadurch gekennzeich net, dass Getriebemittel<B>(5, 7, 8)</B> vorgesehen sind, vermittels denen die einer Zahlenrolle (2) zugeordnete Kontaktgeberwalze <B>(10)</B> zwangläufig eine gegenüber der Zahlenrolle (2) bestimmte Stellung ein-nimmt. <B>10.</B> Wähleinrichtung nach Patentanspruch und Unteranspruch<B>1,</B> dadurch gekennzeich net, dass eine fest angeordnete Achse<B>(9)</B> vor gesehen ist, auf welcher die Kontaktgeber- walzen <B>(10)</B> drehbar gelagert sind.
    <B>11.</B> Wähleinrichtung nach Patentanspruch -und Unteranspruch<B>1,</B> dadurch gekennzeich net, dass die Kontaktgeberwalzen <B>(10),</B> ent sprechend den Zahlen der Zahlenrollen (2), auf ihrem Mantel mit Erhebungen versehen sind, die in Richtung der Achse von unter schiedlicher Breite sind.
    12. Wähleinrichtung nach Patentanspruch und Unteranspruch<B>1,</B> dadurch gekennzeich net, dass die Abtasteinrichtung <B>(16 -.</B> 46) aus einer auf einer mit konstanter Drehzahl an- treibbaren Schraubenspindel<B>(16)</B> gelagerten, einen durch eine die Mantelfläehe, der Kontakt- geberwalzen <B>(10)</B> abtastende Rolle (20) ge steuerten Abtastkontakt <B>(23)</B> aufweisende <B>s</B> Wandermutter<B>(18)</B> aufgebaut ist.
    <B>13.</B> Wähleinrichtung nach Patentanspruch und Enteransprüchen <B>1</B> und 12, dadurch ge kennzeichnet, dass der Abtastkontakt <B>(23)</B> par allel zum Fernsprechapparat-Impulskontakt (nsi) geschaltet ist. 14.
    Wähleinrichtung nach Patentanspruch und Unteransprüchen <B>1,</B> 12 und<B>13,</B> dadurch gekennzeichnet, dass eine mit den Antriebs mitteln<B>(27</B> # <B>33)</B> der Schraubenspindel<B>(16)</B> gekuppelte und den Impulskontakt (nsi) steuernde Nockenscheibe <B>(26)</B> vorgesehen ist.
    <B>15.</B> Wähleinrichtung nach Patentanspruch und Unteransprüchen<B>1</B> und 12 bis 14, da durch gekennzeichnet, dass die Wandermutter <B>(18)</B> zwei Fortsätze (34 und 44) aufweist, die mit zwei Endkontakten <B>(38,</B> 45) zusammen wirken, von denen der eine parallel zum Schalter (46) des Sehraubenspindelmotors <B>(31)</B> und der andere im Stromkreis eines die Umkehr der Schraubenspindel-Drehrich- tung bewirkenden Elektromagneten<B>(39)</B> an geordnet ist, derart, dass nach Inbetriebset zung des-Motors <B>(31)</B> die Wandermutter<B>(18)
    </B> selbsttätig sämtliche Kontaktgeberwalzen <B>(10)</B> abtastet, in die Ausgangsstellung zurüeI & ehrt und den Motor<B>(31)</B> abschaltet. <B>16.</B> Wähleinrichtung nach Patentanspruch und Unteransprüchen<B>1</B> und 12 bis<B>15,</B> da durch gekennzeichnet, dass ein durch den Elek tromagneten<B>(39)</B> gesteuerter, zum Impuls kontakt (nsi) parallel angeordneter Arbeits kontakt (41) vorgesehen ist, durch den der Impulskontakt (nsi) während des Rücklaufes der Wandermutter<B>(18)</B> unwirksam gemacht wird.
CH300211D 1951-08-09 1951-08-09 Wähleinrichtung für Selbstanschluss-Fernsprechapparate. CH300211A (de)

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