CH300211A - Wähleinrichtung für Selbstanschluss-Fernsprechapparate. - Google Patents
Wähleinrichtung für Selbstanschluss-Fernsprechapparate.Info
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Description
Wähleinrichtung für Selbstanschluss-Fernsprechapparate. Die heute im Gebrauch befindlichen Selbst- anschluss <B>-</B> Fernsprechapparate weisen den Nachteil auf, dass keine Kontrolle der beim Wählen mit der üblichen Ziffernscheibe ein gestellten Zahl möglich ist. Durch Falschein stellungen wird daher viel Zeit, Geld -und Mühe verschwendet.
Während des Wählvor- ,anges 01 wird ausserdem der Teilnehmer unnötig lange Zeit. vom Netz getrennt.
Gemäss der vorliegenden Erfindung kön nen diese Nachteile dadurch umgangen wer den., dass eine Wähleinriehtung für Selbst- anschluss-Fernsprechapparate vorgesehen ist, die sich dadurch auszeichnet, dass zur Ein stellung der Telephonnummer mindestens eine die eingestellte Nummer beliebig lange ge speichert haltende und mit einer einen Strom stoss<B>-</B> Impulsgeber steuernden Abtasteinrich- tung versehene Wähleinheit vorgesehen ist.
In der beiliegenden Zeichnung ist sehe- matisch eine beispielsweise Ausführungs form des Erfindungsgegenstandes dargestellt, Es zeigen: Fig. <B>1</B> eine Wähleinriehtung in Ansicht, Fic. 2 eine Seitenansicht zur Fig. <B>1</B> und <B>M</B> Fig. <B>3</B> eine Tasteinriehtung zur Einstel lung von Zahlenrollen.
In der Fig. <B>1</B> bedeutet<B>1</B> eine Achse, auf welcher mehrere Zahlenrollen 2 drehbar ge lagert sind. Bei einem Telephonnetz mit sechs stelligen Telephonnummern sind beispiels weise sechs Zahlenrollen 2 vorgesehen. Kom men noch dreistellige Fernkennzahlen von Netzgruppen dazu, so sind neun Zahlenrollen 2 vorgesehen. Jede Zahlenrolle 2 ist auf der einen Seite mit einer einen gewellten Rand aufweisenden Scheibe<B>3</B> versehen, die einen etwas grösseren Durchmesser als die Zahlen rolle aufweist, so dass sie über<B>-</B> eine Appa- ratenplatte 4 hinausragt und zur Einstel lung der Zahlenrolle dienen kann.
Auf der Scheibe<B>3</B> ist ein Zahnrad<B>5</B> befestigt, das über ein auf einer Achse<B>6</B> drehbar gelagertes Zahnrad<B>7</B> ein weiteres Zahnrad<B>8</B> antreibt. Letzteres ist mit einer auf einer fest ange ordneten Achse<B>9</B> drehbar gelagerten Kontakt- geberwalze <B>10</B> fest verbunden. Daraus ist leicht ersichtlich, dass, wenn eine der Zahlenrollen 2 auf eine bestimmte Zahl eingestellt wird, auch die zugeordnete Kontaktgeberwalze <B>10</B> in eine entsprechende Stellung gedreht wird.
Die ge wählte Stellung der Zahlenrolle 2 wird durch eine in den gewellten Rand der Scheibe<B>3</B> ein greifende Arretierfeder <B>11</B> gesichert, wie dies aus der Fig. 2 hervorgeht. Bei einer geringen Anzahl von Zahlenrollen<B>je</B> Wähleinheit er folgt deren Rückdrehung in die Nullstellung am einfachsten von Hand.
Sind jedoch ver hältnismässig viele Zahlenrollen vorhanden, so ist im Innern einer jeden Zahlenrolle eine Spiralfeder vorgesehen, die beim Drehen der Zahlenrolle gespannt wird, und die Rückstel lung erfolgt dann dadurch, dass die Arretier- federn <B>11</B> aller Zahlenrollen vermittels einer durch einen Rückstellhebel 12 betätigbaren Nockenwelle<B>13</B> gleichzeitig gelüftet werden. Unter der Wirkung der gespannten Spiral- feder drehen sich dann alle Zahlenrollen der Wähleinheit mit den ihnen zugeordneten Kon- taktgeberwalzen in ihre Nullstellungen zurück.
Die Nullstellung einer jeden Zahlenrolle ist gegeben durch einen an der Scheibe<B>3</B> seit lich angeordneten Stift 14, der auf einen An schlag<B>15</B> z-Lun Aufliegen kommt.
Jede Kontaktgeberwalze <B>10</B> weist auf ihrem zylindrischen Mantel, den Zahlen<B>1</B> bis<B>9</B> ent sprechend, neun erhöhte Felder von in Rich tung der Achse<B>9</B> unterschiedlicher Breite auf, die in der Fig. <B>1</B> durch Schraffur angedeutet sind, während für die Zahl<B>0</B> keine Erhöhung vorgesehen ist. Auf einer auf einer Schrauben spindel<B>16</B> gelagerten und durch eine Füh rungsstange<B>17</B> am Drehen gehinderten Wan dermutter<B>18</B> ist ein Hebel<B>19</B> drehbar gelagert, der an seinem freien Ende eine auf ihm dreh bar gelagerte Rolle 20 trägt.
Eine Feder 21 drüekt den Hebel<B>19</B> und damit die Rolle 20 gegen die Mantelfläche der Kontaktgeberwalze <B>10.</B> Drückt die Rolle 20 gegen eine Erhöhung der Kontaktwalze, so hält ein Fortsatz 22 des Hebels<B>19</B> einen Abtastkontakt <B>23</B> geschlos sen.
Gelangt die Rolle 20 von einer Erhöhung auf die ei-entliehe Mantelfläehe der Walze, das heisst auf die in der Fig. <B>1</B> nicht schraf fierte Mantelfläche derselben, so dreht sich der Hebel<B>19</B> unter der Wirkung der Feder 21 etwas- gegen die Walze<B>10,</B> und der Ab- tastkontakt <B>23</B> wird geöffnet. Links neben der ersten und rechts neben der letzten Walze<B>10</B> ist<B>je</B> eine Leitschiene 24 vorgesehen, die der art angeordnet sind, dass bei auf diesen auf gelaufener Rolle 20 der Abtastkontakt <B>23</B> ge schlossen gehalten -wird.
Zwischen den ein zelnen Kontaktgeberwalzen <B>10.</B> sind Leit stücke<B>25</B> vorgesehen, die ähnlich angeordnet sind wie die Leitschienen 24 und die beim Darüberrollen der Rolle 20 ebenfalls dafür sorgen, dass der Abtastkontakt <B>23</B> ge schlossen wird.
Bewegt sieh nun die Wander mutter<B>18</B> mit gleichmässiger Geschwindigkeit von links nach rechts, so vollführt der Hebel <B>19</B> beim Abtasten einer jeden Kontaktgeber- walze <B>10</B> eine Schwenkung, die während einer Zeit anhält, welche der an der betreffenden Kontaktgeberwalze eingestellten Zahl propor-' tional ist. Während der gleichen Zeit wird der Abtastkontakt <B>23</B> geöffnet.
Letzterer liegt nun parallel zu einem in der Telephonleitung angeordneten nsi-Iinpulskontakt, der durch eine Nockenscheibe <B>26</B> periodisch während rund<B>60</B> ms geöffnet und während rund 40 ms geschlossen wird. Der Antrieb der Schrauben spindel<B>16</B> erfolgt über Zahnräder<B>27, 28</B> und der Antrieb der Nockenscheibe <B>26</B> über Zahn räder<B>273 28, 29</B> und<B>30</B> durch einen Motor <B>31</B> mit konstanter Drehzahl. Letzterer ist um eine Achse<B>32</B> drehbar gelagert und wird durch eine Feder<B>33</B> in der dargestellten Lage gehalten.
Erreicht die Wandermiitt#r <B>18</B> ihre reehte Endstellung, so betätigt ein an ihr angebrachter Fortsatz 34 eine Kippeinrieh- tung, bestehend aus einem doppelarmigen Hebel<B>35,</B> einem Stossglied<B>36</B> und einer Blatt feder<B>37,</B> wodurch ein Kontakt<B>38,</B> der im Stromkreis eines Elektromagneten<B>39</B> liegt, geschlossen wird.
Der nunmehr erregte Elek tromagnet schwenkt den Motor entgegen der Wirkung der Feder<B>33</B> um die Achse<B>32</B> nach unten, so dass jetzt die Schraubenspindel<B>16</B> über die Zahnräder<B>27,</B> 40,<B>29</B> und<B>28</B> in ent- gegengesetyter Drehrichtung angetrieben wird. Die Wandermutter<B>18</B> bewegt sieh demnach ,jetzt von rechts nach links und kehrt in ihre Ausgangsstell-ang zurück.
Durch den Elek tromagneten<B>39</B> wird ferner ein parallel zum nsi-Iinpulskontakt liegender Arbeitskontakt 41 geschlossen, so dass der Impulskontakt wäh rend der Rückstellung der Wandermutter un wirksam ist und daher keine Impulse auf die Telephonleitung gegeben werden. Erreicht die Wandermutter ihre linke Endstellung, so #stösst der Fortsatz 34 auf einen Stellhebel 42, der über eine Stange 43 die Kippeinrichtung wieder in ihre Ausgangslage zurückstellt. Dies hat die Öffnung des Kontaktes<B>38</B> und die Entregung des Elektromagneten<B>39</B> zur Folge.
Der Elektromotor<B>31</B> kehrt wieder in seine Au3-angslage zurück. Durch einen zweiten Fortsatz -14 an der Wandermutter<B>18</B> ist ein im Motorstromkreis angeordneter Endkon- takt 45 geöffnet worden, so dass der Motor an hält.
Soll eine neue Abtastung stattfinden, so ist eine Taste 46 kurzzeitig zu drüeken. Die Einstellung der Zahlenrollen 2 kann auch vermittels einer Taste 47 erfolgen (siehe Fig. <B>3),</B> vermittels welcher ein -um eine Achse 43 drehbar gelagerter Hebel 49 gesenkt und eine in einem Stift<B>50</B> geführte Klinke<B>51</B> in ein mit der Zahlenrolle fest verbundenes Klinkenrad <B>52</B> zum Eingreifen gebracht wird. Eine Sperrklinke<B>53</B> verhindert ein Zurück drehen der Zahlenrolle 2. Sollen die Zahlen rollen auf Null gestellt werden, so werden alle Sperrklinken<B>53</B> vermittels eines Druck knopfes 54 ausgeklinkt.
Mehrere der beschriebenen Wähleinheiten sind nun zu einem Wählapparat zusammen gebaut und an einen Telephonapparat ange schlossen. Mit den Wähleinheiten werden dann viel gebrauchte Telephonnummern fest eingestellt, während andere Telephonnummern mit der normalen Ziffernscheibe eingestellt werden. Der Telephonapparat kann aber mit den beschriebenen Wähleinheiten jedoch auch züi einem Apparat zusammengebaut sein.<B>-</B> Bei der Verwendung von mehreren Wähleinheiten ist es selbstverständlich möglich, nur einen einzigen Antriebsmotor zu verwenden und für jede Wähleinheit eine Kupplungseinrich tung vorzusehen.
Claims (1)
- PATENTANSPRUCH: Wähleinrichtung für Selbstanschluss-Fern- spreehapparate, dadurch gekennzeichnet, dass zur Einstellung der Telephonnummern minde stens eine die eingestellten Nummern beliebig lange gespeichert haltende und mit einer einen Stromstoss-Impulsgeber (nsi) steuernden Ab- tasteinrichtung <B>(16</B> -. '46) versehene Wählein- heit <B>(1</B> -. 46) vorgesehen ist.UNTERANSPRÜCHE: <B>1.</B> Wähleinrichtung nach Patentanspruch, cladurch gekennzeichnet, dass die Wähleinheit aus mehreren mit Zahlenrollen (2) in Wirk verbindung stehenden, einzeln einstellbaren Kontaktwalzen<B>(10)</B> aufgebaut ist. 2. Wähleinrichtung nach Patentanspruch und Unteranspruch<B>1,</B> dadurch gekennzeich net, dass jede Zahlenrolle (2) mit einer einen wellenförmig geformten Rand aufweisenden Einstellscheibe<B>(3)</B> versehen ist.<B>3.</B> Wähleinrichtung nach Patentanspruch und Unteransprüehen <B>1</B> und 2, dadurch ge kennzeichnet, dass jeder Zahlenrolle (2) eine mit der Einstellscheibe<B>(3)</B> zusammenwir kende Arretierfeder <B>(1.1)</B> zugeordnet ist. 4. Wähleinriehtung nach Patentansprueli und Unteransprüchen<B>1 -</B>bis<B>3,</B> dadurch ge kennzeichnet, dass jede Zahlenrolle (2) mit einem Anschlagstift (14) versehen ist, der in der Nullstellung der Zahlenrolle (2) gegen einen fest angeordneten Anschlag<B>(15)</B> anliegt.<B>5.</B> Wähleinrichtung nach Patentanspruch und Unteransprüchen<B>1</B> bis 4, dadurch ge kennzeichnet, dass im Innern einer jeden Zahlenrolle (2) eine die Zahlenrolle (2) in die Nullstellung zurückdrückende Spiralleder vorgesehen ist.<B>6.</B> Wähleinrichtung nach Patentanspruch und Unteransprüchen<B>1</B> bis<B>5,</B> dadurch ge kennzeichnet, dass eine sämtlichen Zahlen rollen (2) einer Wähleinheit gemeinsame, auf die Arretierfedern <B>(11)</B> wirkende Nocken welle<B>(13)</B> vorgesehen ist, derart, dass alle Arretierfedern gleichzeitig von den Einstell scheiben<B>(3)</B> der Zahlenrollen (2) abhebbar_ sind.<B>7.</B> Wähleinrichtung nach Patentanspruch, dadurch gekennzeichnet, dass ein mit einem an der Zahlenrolle (2) befestigten Klinkenrad <B>(52)</B> zusammenwirkender und mit einer Taste (47) versehener Einstellhebel (49) vor gesehen ist, vermittels dem die Zahlenrolle (2) -um<B>je</B> eine Einheit verstellbar ist.<B>8.</B> Wähleinrielltung nach Patentanspruch und Unteranspruch<B>7,</B> dadurch gekennzeich net, dass jedem Klinkenrad<B>(52)</B> eine Sperr klinke<B>(51)</B> zugeordnet und eine'allen Sperr klinken einer Einheit gemeinsame A-Lislöseein- richtung <B>(53,</B> 54) vorgesehen ist, derart, dass alle Zahlenrollen (2) gleichzeitig aus ihrer arretierten Stellung befreit werden.<B>9.</B> Wähleinrichtung nach Patentansprueh und Unteranspruch<B>1,</B> dadurch gekennzeich net, dass Getriebemittel<B>(5, 7, 8)</B> vorgesehen sind, vermittels denen die einer Zahlenrolle (2) zugeordnete Kontaktgeberwalze <B>(10)</B> zwangläufig eine gegenüber der Zahlenrolle (2) bestimmte Stellung ein-nimmt. <B>10.</B> Wähleinrichtung nach Patentanspruch und Unteranspruch<B>1,</B> dadurch gekennzeich net, dass eine fest angeordnete Achse<B>(9)</B> vor gesehen ist, auf welcher die Kontaktgeber- walzen <B>(10)</B> drehbar gelagert sind.<B>11.</B> Wähleinrichtung nach Patentanspruch -und Unteranspruch<B>1,</B> dadurch gekennzeich net, dass die Kontaktgeberwalzen <B>(10),</B> ent sprechend den Zahlen der Zahlenrollen (2), auf ihrem Mantel mit Erhebungen versehen sind, die in Richtung der Achse von unter schiedlicher Breite sind.12. Wähleinrichtung nach Patentanspruch und Unteranspruch<B>1,</B> dadurch gekennzeich net, dass die Abtasteinrichtung <B>(16 -.</B> 46) aus einer auf einer mit konstanter Drehzahl an- treibbaren Schraubenspindel<B>(16)</B> gelagerten, einen durch eine die Mantelfläehe, der Kontakt- geberwalzen <B>(10)</B> abtastende Rolle (20) ge steuerten Abtastkontakt <B>(23)</B> aufweisende <B>s</B> Wandermutter<B>(18)</B> aufgebaut ist.<B>13.</B> Wähleinrichtung nach Patentanspruch und Enteransprüchen <B>1</B> und 12, dadurch ge kennzeichnet, dass der Abtastkontakt <B>(23)</B> par allel zum Fernsprechapparat-Impulskontakt (nsi) geschaltet ist. 14.Wähleinrichtung nach Patentanspruch und Unteransprüchen <B>1,</B> 12 und<B>13,</B> dadurch gekennzeichnet, dass eine mit den Antriebs mitteln<B>(27</B> # <B>33)</B> der Schraubenspindel<B>(16)</B> gekuppelte und den Impulskontakt (nsi) steuernde Nockenscheibe <B>(26)</B> vorgesehen ist.<B>15.</B> Wähleinrichtung nach Patentanspruch und Unteransprüchen<B>1</B> und 12 bis 14, da durch gekennzeichnet, dass die Wandermutter <B>(18)</B> zwei Fortsätze (34 und 44) aufweist, die mit zwei Endkontakten <B>(38,</B> 45) zusammen wirken, von denen der eine parallel zum Schalter (46) des Sehraubenspindelmotors <B>(31)</B> und der andere im Stromkreis eines die Umkehr der Schraubenspindel-Drehrich- tung bewirkenden Elektromagneten<B>(39)</B> an geordnet ist, derart, dass nach Inbetriebset zung des-Motors <B>(31)</B> die Wandermutter<B>(18)</B> selbsttätig sämtliche Kontaktgeberwalzen <B>(10)</B> abtastet, in die Ausgangsstellung zurüeI & ehrt und den Motor<B>(31)</B> abschaltet. <B>16.</B> Wähleinrichtung nach Patentanspruch und Unteransprüchen<B>1</B> und 12 bis<B>15,</B> da durch gekennzeichnet, dass ein durch den Elek tromagneten<B>(39)</B> gesteuerter, zum Impuls kontakt (nsi) parallel angeordneter Arbeits kontakt (41) vorgesehen ist, durch den der Impulskontakt (nsi) während des Rücklaufes der Wandermutter<B>(18)</B> unwirksam gemacht wird.
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| CH (1) | CH300211A (de) |
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1951
- 1951-08-09 CH CH300211D patent/CH300211A/de unknown
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