CH303363A - Machine à injecter rotative automatique. - Google Patents

Machine à injecter rotative automatique.

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CH303363A
CH303363A CH303363DA CH303363A CH 303363 A CH303363 A CH 303363A CH 303363D A CH303363D A CH 303363DA CH 303363 A CH303363 A CH 303363A
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CH
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sep
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radical
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Uni-Tubo S A
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Uni Tubo S A
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    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B29WORKING OF PLASTICS; WORKING OF SUBSTANCES IN A PLASTIC STATE IN GENERAL
    • B29CSHAPING OR JOINING OF PLASTICS; SHAPING OF MATERIAL IN A PLASTIC STATE, NOT OTHERWISE PROVIDED FOR; AFTER-TREATMENT OF THE SHAPED PRODUCTS, e.g. REPAIRING
    • B29C45/00Injection moulding, i.e. forcing the required volume of moulding material through a nozzle into a closed mould; Apparatus therefor
    • B29C45/03Injection moulding apparatus
    • B29C45/12Injection moulding apparatus using two or more fixed moulds, e.g. in tandem
    • B29C45/125Injection moulding apparatus using two or more fixed moulds, e.g. in tandem using a material distributing system
    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
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    • B29C45/03Injection moulding apparatus
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Description


  



  Verfahren zum Färben und/oder Bedrucken von Textilgut und F oder Druckpaste zur Durchführung des Verfahrens Die Erfindung betrifft ein Verfahren zum FÏrben und/oder Bedrucken von Textilgut, bei dem das Gut   mit reaktionsfahige    Wasserstoffatome enthaltenden Reaktivfarbstoffen in Gegenwart alkalisch wirkender Mittel und farbloser polyfunktioneller   Verbindungen, die unter alkalischen Bedingungen    eine wasche   Fixierung    von   reaktionsfähige Wasserstoffatome enthaltenden    Farbstoffen auf Cellulosefaser bewirken k¯nnen, behandelt wird.   ferrer    betrifft diese Erfindung Färbeflotten und Druckpasten f r die Durchf hrung des Verfahrens. 



  Es ist schon vorgeschlagen worden, Textilgut, insbesondere solches aus Cellulose,. zur Erzielung waschechter Färbungen oder Drucke in Gegenwart alkalisch wirkender Mittel mit Farbstoffen, die umsetzungsfÏhige Wasserstoffatome enthalten, und mit unge  färbten    polyfunktionellen Verbindungen, die   un'er    alkalischen Bedingungen eine waschechte Fixierung solcher Farbstoffe auf Cellulosefasern bewirken k¯nnen, zu behandeln.



  Als   ungefärbte    polyfunktionelle Verbindungen, die unter   alka-    lischen Bedingungen eine waschechte Fixierung von Farbstoffen, die reaktionsfähige Wasserstoffatome enthalten, auf Cellulosefasern bewirken können, sind z. B. solche Verbindungen vorgeschlagen worden, die zwei oder mehrere über Stickstoff gebundene   CH2=H-cO-Gruppen    oder die zwei oder mehrere über Stickstoff oder   Sauerstoff gebundene QH2-H-S02-Gruppen    oder die mindestens drei   vorzugswelse über    Kohlenstoff oder Phosphor gebundene Aethy  leniminogruppen enthalten    oder die befähigt sind, solche Gruppen wÏhrend des Verfahrens zu bilden.



  Als Farbstoffe sind   fur    ein solches Färbeverfahren unter anderem auch   schon Raaktivfarbstoffe,    die 1-Chlorbutin- (2)-reste und   4, -Dicnlorpyridazon- (6)-gruppen    enthalten, vorgeschlagen worden.



  Aus der belgischen Patentschrift 585 605 ist ein Verfahren zur   Verbesserung der mechanisctlen vigenschaften    von Faserrnaterial als Baumwolle und Proteinen bekannt, bei dem man das Material mit Divinylsulfon freimachenden Verbindungen und alkalisch wir  kenden iteln behandelt.    Dieses   Aj.

   srüstungsvcrfahren kann aucn    in Gegenwart von Reaktivfarbstoffen ausgeführt werden Es wurde nun gefunden, dass man Textilgut, wie Fasern, Fäden, Flocken, Gewebe und Gewirke mit reaktionsfähige Wasserstoffatome enthaltenden Farbstoffen und farblosen polyfunktionellen Verbindungen, die unter alkalischen Bedingungen eine waschechte Fixierung derartiger Farbstoffe auf Cellulosefasern bewirken, besondere vorteilhaft fÏrben und/oder bedrucken kann, wenn man als polyfunktonelle Verbindungen Hexahydro-1, 3, 5-triazine, die zwei oder mehr reaktive Gruppen enthalten und als Farbstoffe solche Reaktivfarbstoffe verwendet, die ein oder mehrere umsetzungs  fähige    Wasserstoffatome aufweisen oder während des Verfahrens oyl bilden, und die mindestens einen   Acrygrest,    Vinylsulfonrest,

   in   -Stellung    durch eine starke sauerstoffhaltige Säure veresterte Hydroxylgruppe oder eine Aether-,   Thioäther-oder    Sulfogruppe substituierten Propionylrest, mit einer starken sauerstoffhaltigen Säure   veresterten-HydrÏxyäthylrest,-Halogenäthylsulfonamidrest    oder mindestens einen Rest mit der   Cruppierung-N=CC ; enthalten,    oder die während des Verfahrens solche Reste bilden.



  Das   neae    Verfahren dient vorzugsweise zum Färben und bzw. oder Bedrucken von Hydroxylgruppen enthaltendem Material ; das ist Textilgut aus nativer und bzw. oder regenerierter Cellulose. Es ist jedoch auch zur Anwendung auf Textilgut aus Celluloseacetat, Polyacrylnitril oder Mischpolymerisaten des Acrylnitrils mit anderen  Vinylverbindungen oder auf Textilgut aus linearen Polyestern, z.   B.    aus   Polykthylenglykolterephthalat,    oder auf Basis von Tere  phthal8µure    und   p-Dimethylol-cyclohexan    geeignet, und ferner ist es auch zur Anwendung auf Textilgut aus natürlichen und bzw. oder synthetischen   Carbonsäureamidgruppen    enthaltenden Stoffen, wie Wolle, Naturseide oder linearen Polyamiden, brauchbar.



  Farbstoffe, die Propionylreste enthalten, welche in   ss-Stellung    durch starke sauerstoffhaltige Säuren veresterte Hydroxylgruppen oder Aether-,   Thioäther-oder      Sulfongruppen aufweisen,    sind beispielsweise Farbstoffe mit   ss-Sulfatopropionyl-,      ss-Alkoxy-    propionyl-, z. B.   ss-Methoxypropionyl-,      ss-Aryloxypropionyl-,    z. B.



  ¯-Phenoxypropionyl-, ¯-Alkylthiopropionyl-,   ss-Arylthiopropionyl,    z. B. ¯-(4-Chlorthiophenyl)-propionyl-, ¯-Sulfonylpropionyl-, z.   B.   



     ss-Methylsulfonpropionyl    und   ss-Phenylsulfonpropionylgruppen.   



  Farbstoffe, die während des Verfahrens Acryloylreste ausbilden, sind beispielsweise solche Farbstoffe, die   ss-Chlorpropionylgruppen    oder die aus solchen Gruppen durch Umsetzung mit tertiären Aminen, wie Pyridin, Chinolin, N-Methylimidazol oder N-Vinylimidazol, er  hältliche    quaternäre   @-Ammoniumpropionylgruppen    enthalten.



  Farbstoffe, die wÏhrend des Verfahrens Vinylsulfonreste ausbilden, sind beispielsweise solche Farbstoffe, die   ss-Chloräthyl-    sulfonylgruppen oder die aus solchen Gruppen durch Umsetzung mit terti?Ïren Aminen, wie Pyridin, Chinolin, N-Methylimidazol oder  N-Vinylimidazol, erhältliche quaternäre-Ammoniumäthylsulfonylgruppen enthalten. Auch sind solche Farbstoffe während des Verfahrens zur Ausbildung von Vinylsulfonrescen befähigt, die mit starken    @    sauerstoffhaltigen Säuren, beispielsweise mit Schwefelsäure, aliphatischen oder aromatischen Sulfonsäuren veresterte ss-Hydroxy  äthylsulfonylgruppen    bzw. ¯-MercaptoÏthylsulfonylgruppen enthalten.



  Farbstoffe, die mindestens einen Rest mit der Gruppierung
EMI5.1     
 enthalten, sind beispielsweise solche Farbstoffe, die mit einem halogenierten Triazin-oder Pyrimidinrest substituiert sind.



  Die für das Verfahren dieser Erfindung zu verwendenden Reaktivfarbstoffe der zuvor gekennzeichneten Art tragen ein oder mehrere, vorzugsweise über Stickstoff, Sauerstoff oder Schwefel gebundene   urnsetzungsfähige    Wasserstoffatome, z. B. in Form von primären oder sekundären   A ; ninogruppen, heterocyclisch gebundenen-NH-sruppen,      Sulfonsäureamidgruppen,      Sulfonsäurealkylamidgruppen,    wie solche mit niedermolekularen gegebenenfalls substituierten Alkylresten, Sulfon  säurearylamidgruppen,    wie   Sulfonsäureanilidgruppen,      Carbonsäure-    amidgruppen,   Carbonsäurealkylarnidgruppen,    wie solche mit niedermolekularen Alkylen-oder Alkylresten, Hydroxylgruppen und/oder Sulhydrylgruppen.

   Von Interesse sind diejenigen Farbstoffe, der zuvor gekennzeichneten Art, die ein oder mehrere umsetzungsfähige Wasserstoffatome in Form von   HO-Alkylen-Gruppen,      H2N-Alkylen-     Gruppen und/oder Sulfonsäurealkylamidgruppen mit vorzugsweise niedermolekularen Alkylengruppen bzw.

   Alkylgruppen enthalten, beispielsweise Farbstofe mit   H2N-S02-Oruppen, HO-CH2 ; H2-Gruppen,      H2N-CH2-CH-Gruppen, HO-CH2-CH2-NH-S02-Gruppen, H03S-0-CH2-CH2-      CH2-NH-S02-Gruppen    und/oder   H3C-NH-S02-Gruppen.    Es kommen jedoch auch Farbstoffe der zuvor gekennzeichneten Art für das Verfahren nach der Erfindung in Betracht, die ein oder mehrere über Korilenstoff gebundene umsetzungsfähige Wasserstoffatome aufweisen, beispielsweise solche Farbstoffe, die Ketomethylengruppen, wie Pyrazolonreste, tragen, Als   Carbonsäureamid-oder    Carbonsäurealkylamidgruppen bzw.

   Sulfonsäureamid-oder Sulfonsäurealkylarnidgruppen, die im Farbstoffmolekül Träger umsetzungsfähiger Wasserstoffatome sind, kommen auch Gruppierungen der Formeln F-NH-X-R und   R-NH-X-F,    in denen F einen farbigen, R einen vorzugsweise farblosen Rest und   X    eine   oder-S02-Brücke    bedeuten, in   3etracht.   



  Farbstoffe der zuvor gekennzeichneten Art, die befähigt sind, ein    oder mehrere, vorzugsweise über Stickstoff, Sauerstoff oder Schwelet    gebundene,   umsetzungsfähige Wasserstoffatome während    des Färbe-und bzw. oder Druckverfahrens zu bilden, sind beispielsweise Farbstoffe mit Methylenäthergruppen oder   Methylenestergruppen.    Diese Gruppen gehen   wahrend    des Verfahrens in Methylolgruppen über.



  Die Farbstoffe der gekennzeichneten Art reagieren nach Arteiner sogenannten Michael-Addition.



     @@@ @@@@@ @@@@@@ Verfahren k¯nnen sowohl Farbstoffe,    die t'rei von   wasserìöslichmachenden    Gruppen sind, als auch wasserlösliche Farbstoffe verwendet werden. Letztere Farbstoffe tragen in der Regel eine oder mehrere SulfonsÏure- und/oder Carboxylgruppen als wasserlöslichmachende Gruppen.



  Alkalisch wirkende Mittel sind beispielsweise anorganische Verbin  dungen,    wie Alkalihydroxyde oder Alkalisalze schwacher Säuren, wie Natriumcarbonat, Natriumhydrogencarbonat, Dinatriumphosphat oder    urinatriumphosphat.    Es seien aber auch organische alkalisch wirkende Verbindungen, wie Natriumacetat, Pyridin oder   Benzyltrimethyl-      ammoniumhydroxyd genannt.    Auch Gemische zweier oder mehrerer al kalisch wirkender Verbindungen können verwendet werden.



  Nach dem   ne, ion    Verfahren wrden als farblose polyfunktionelle Verbindungen, die unter alkalischen Bedingungen eine waschechte Fixierung von Farbstoffen, die   umsetzungsfähige    Wasserstoffatome enthalten, auf   Cellulosefasern.    bewirken, Hexahydro-1, 3, 5-triazine verwendet, die zwei oder mehr reaktive Gruppen enthalten. Solche reaktiven Gruppen sind z. B.  ber S ickstoff gebundene CH2=CH-CO Gruppen oder  ber Stickstoff oder Sauerstoff gebundene CH2=CH-SO2  Gfuppen oder vorzugsweise über    Kohlenstoff oder Phosphor gebundene,    @ durch aliphatische Reste substituierte Aethylcnirnino-      gruppen oder Dialkylaminopropionylgruppen oderExpoxygruppen oder    in    solche während    des Verfahrens Uberfuhrbare Gruppen.

      beispielsweise seien folgende Hexahydro-l,    3, 5-triazine genannt : Hexahydro-1,3, 5-triacryloyl-s-triazine, Hexahydro-1,3, 5-tris(¯ chlorpropionyl)-s-triazin, Hexahydro-1,3,5-tris-(¯-Ïthyleniminopropionyl)-s-triazin, Hexahydro-1,3,5-trivinylsulfonyl-s-triazin,   Hexahyaro-1,3-die-(@-dialkylaminopropionyl)-5-acryloyl-s-te@@zin    una Hexahyaro-1,3,5-tris- (¯-(2,3-epoxypropoxy)-propionyl)-stria. in.



  Die   Fixieru;uerFarbstoffeaufdemFärbegut    ist nach dem neuen   Verfahren bereits uei gewöhnlicher Temperatur,    d. h. bei ungefähr 15 bis   30 C möglich. Zweckmassig    fixiert man   jeuoch    aie   Farbstoffe    in üblicher   Meise,z.B.    durch DÏmpfen oder durch trockenes Erhitzen,   uei Temperaturen zwischen 30 und    200¯C, vorzugsweise zwischen 40 und 150¯C, sofern das zu fÏrbenae   und/oder    zu   @edruckende Gut die Anwendu@g Tempera-      turen    erlaubt. Vorteilhaft Fixiert man die   Farbstoffe auf Textil ut    aus Cellulose durch Dämpfen oder durch trockenes Erhitzen bei 70 bis 150¯C.

   In diesem Temperaturbereich ist die Fixierung der   Farbstoffe in der Re@cl innerhalb von ungefÏhr 5 @is 10 Minuten    beendet.



  Man kann das Verfahren nach der   Erfindun, durchführen, indem    man cias zu   farbende und/oder zu bedruckende Gut mit @en alka-      lisch wirkenden Mitteln, aen Farbstoffen und den      polyfunktionellen Ver@indungen der oben ge@onnzei@hneten    Art    nachelnanaer una@i be@ie@iger Reihen@ol@e @eh@ndelt. Vorzugswe@s@ benana@lt man das FÏroegat @e@o@n mit @ÏrbeoÏder@ oder Druckpas@en, die leichzeitig die alkalisch wir@encen Mittel, die Far@@tof@eu@a dis poly@@nk@@one len Verbindungen der oben gekennzeichneten Art entha@ten.

   Das so @enandelte @ut oben sodann @n abli@ner Weise gesp lt, erforderli@hen-    falls geseift   u@d   fertiggestellt.Dabei kann es von interesse sein, von F rbstoffprÏparaten auszugehen, die ausser den Farbstoffen   di@ polyfunktionellen Verbindungen    der oben   gekennzei@h@      eten    Art,   gege@enfalls zus@mmen mit       Dispergiermitteln und/oder FÏrberei- oder Dru@kereihi@fsmitteln enthalten.   



  WÏssriger L¯sung oder gemeinsam mit Dispergiermitteln und bzw. oder Schutzkolloiden   in feinverteilter Form oder @ls L¯sungen       inssermischbrenLösungsmittelnverwendet.Alswassermisch- bareLösungsmittelkommendafürvorallemDialkylcarbonsure- amide, wie Di@ethylfomaid oder Dimethylacetamid, Lactame,    wie   K-Methyl-2-pyrrolidon, Aether, wie Glykoläther oder Tetra-    hydrofuran, aber auch Alkohole, wie Methanol, Aethanol oder    Isopropanol, Ketone, wie Aceton, und/oder organische Säuren,    wie   Ameisensäure      oder Essisure, in Betracht.   



  Die FÏrbebÏder und Druckpasten der erfindungs emÏssen Art k¯n  non @@ @@r @lkalisch wirken@en Mitteln, Farbstoffen und    polyfunktione len Verbindungen die  blichen FÏrberei   hi@ismitt@l oder DruEkereihsmitte@ e@th@@t@n, s@fern @iese .itLel')ichtmitdenfüraasVerfaurcr:.rfroer'.i.chenAasans- stof/eninunerwünschterWeisereagieren.De-arti;'cFarbcrei-    hilfsmittel und/oder Druckereihilfsmittel sind beispielswese    oberfl@@nenaktive Verindu@gen, wie Alkylsu@fonate, oder Ver .:'-nau;en,=oie'..'anderunderFarbstoffeverhindern,-''' @atr@un@@et@t, oder Mittel, @@e L@sl@@hkeit und @@     Fixierung der Farbstoffe verbessern,   wie Harnstoff, oder @er-       dickungsmittel,z.B.Oel-in-asser-Elsionen,Tragantverdicungen,    Alginate oder Methylcellulose.



  In der Regel werden die   FärbebäderundDruckpas'cenafdasu      benandelnde Gut durch Imprägnieren mittels eines Foulards oder    durch Bedrucken aufgebracht. Bei Textilgut aus Cellulose   iSI    es auch   m¯g ich, glei@nzeitig mit de@ neuen FÏrbe- und/oder Druck-    verfahren eine sogenannte   Ho@nveredl@ng des Gutes, z.B.

   eine      Knitterfes@ -Ausr stung, vorzunehmen.      ri.    das neue Verfahren zuT   !FäroenundLw.oderBedric' < erivon    Textilgut   verwendet man im allgemeinen je 100 Teile Farbstoff    ungefÏhr 10 bis   200    Teile eines alkalisch wirkenden Mittels und ungefähr 20 bis 400 Teile einer farblosen   polyfunktionellen Ver-      bindung der oben gekennzeichneten Art.   



  Die nach den Verfahren der   Erf@ndang ernÏltichen FÏrb@ngen       sana    den   mit Rea@tivfarbstoffen    nach den    olichen Methoden @rnÏltlichen      r'ärbtngen    und   Dr@cken d@rch    eine   erheblicne Verbesserung der Farb-       stÏrke @nd d@rch eine Verk r@ang des Zeitbedarfs bei@ Fixier- und    Waschprozess  berlegen.



  Auch die   nach dem aus    der belgischen Patentschrift   506 o05 be-    :   @annten Verfahren auf Baumwolle erhÏltlichen FÏrbungen   werden   durch    die   nach dem Verfanren    der Erfindung erhÏltlichen FÏrbungen durch eine höhere FarbastÏrke  bertroffen. 



  Die in den Beispielen angegebenen Teile sind Gewichtsteile, die Prozentzahlen sind Gewichtsprozente, die Raumteile verhalten   sic.    zu den Gewichtsteilen wie das Milliliter zum Gramm.



  Beispiel 1 30 Teile des Farbstoffs der Formel
EMI11.1     
 (erhältlich nach Beispiel 4 der belgischen Patentschrift Nr.



     593'868)      150    Teile Harnstoff, 15 Teile einer Mischung aus 12 Teilen Hexahydro-1, 3, 5-triacyloyl-s-triazin und 3 Teilen des Natriumsalzes des Kondensationsproduktes aus 1 Mol Styrol und   1    Mol Maleinsäure werden in 250 Teilen siedenen Wassers gelöst.



  In diese Lösung werden   450    Teile einer   Natriumginatverdickung,    die in 1000 Teilen 40 Teile Trockensubstanz enthält, eingerührt. Nach dem Abk hlen wird das Gemisch mit   30    Teilen   Kalis    carbonat versetzt und mit Wasser oder Verdickung auf 1000 Teile   a@fgef llt.   



     Mit dieser Dr@ckpaste    wird weisses   Ba zmwollgewebe bedreckt.   



  Das   bedr@ckte Gewebe    wird wie üblich getrocknet,   zur    Fixierung des Farbstoffes   ineinem kontin@ie@ichen DÏmpfer 8 Minuten be@    102 ¯C gedÏmpft und dann wie üblich weiterbehandelt. Man   erhal-    einen brillante roten   Druck a.. if weissem Grund,    der   gegen @er    einem vergleichbaren, aber ohne Zusatz von Hexahydro-1,3, 5-tria  cryloyl-s-triazin    hergestellten   Dr@ck eine bessere Farba@sbe to      aufweist und zur Fertigstell@ng k rzere Waschzeiten ben¯tigt.   



  Verwendet man anstelle von Baumwollgewebe ein unter   dem'.'aren-      zeichen"PERLON"bekanntes Gewebe und verfährt    im übrigen wie im Beispiel 1 beschrieben, so erhält man ähnliche rote Drucke mit sehr   gluten    Echtheitseigenschaften.



  Verwendet man anstelle des in Beispiel 1 angegebenen Farbstoffes nach gleicher Vorschrift 30   Tuile    eines der in der Tabelle T unter 10 bis 14 angegebenen   Farbstoffes und lässt    man hierbei die   Druck-    pasten vor dem Bedrucken des Gewebes 3 bis 14 Tage   beiRaumtempera-      tur    stehen, so erhält man Drucke, die sich von solchen mit reaktivfarbstoffen nach den Ublichen Methoden hergestellten Drucken durch höhere Farbausbeute, k rjere Waschzeiten und bessere Echtheitseigenschaften vorteilhaft   @nters@heiden.   



  Verwendet man anstelle des in Beispiel l angegebenen Farbstoffes 30 Teile eines der in der Tabelle T   un    er   10 bis 14 angegebenen    Farbstoffes, der mehrere Monate bis etwa   4 Jahre bei Ra@mtemperat@r       g wurde, und verfahrt im übrigen wie in Beispiel @ angegebe@,    so   erhÏlt man Dr@cke, die sich    vor solchen   mit Reaktiv@arbstoff@n      nach den  blichen Methoden hergestellten Dr@cken d@rch h¯here      Farbajsbeute, kürzere Waschzeiten und    bessere   Fchtheitseigenschaftcr      ajszeichnen.    



   Verwendet man anstelle des im Beispiel   @    verwendeten Farbstoffes die in der folgenden   labelle    angegebenen Farbstoffe, so erhÏlt man Drucke mit den in den Tabellen angegebenen Nuancen, die sich durch höhere Farbausbeuten von solchen Drucken unterscheiden, die mit   d@esen F@rbstoffen nach den  blichen Methoden erhalten werden.   



   Zu Tabelle I   
Die Farbstoffe 1, 2,), 4 und , 4 u n d 8 sind nach dem Verfahren der belgischer
Patentschrift Nr. 593'868 d i e Farbstoffe 10, 11@1 12, 13 und 14 nach    dem in der deutschen Patentschrift 743'766 beschriebenen Ver fahren und der Farbstoff 16 nach Beispiel 1 des Verfahrens der    ¯sterreich@schen    Patentschrift Nr. 230'510 erhältlich. Der Farb stoff 9 ist ein nach dem Verfahren des deutschen Patents 965'902 zu verwendender Farbstoff, der Farbstoff 15 ist nach Beispiel
190 der belgischen Patentschrift 578'742 erhältlich und die Farb stoffe 6 @ 7 und 17 können nach dem Verfahren des deutschen Patents
1'089'095 erhalten werden. Der Farbstoff 18 ist der inter der
Bezeichnung CIBACRON"-brillant-blau BR im Handel erbÏtliche Farb   stoff "Konstitution nach J. Panchartele Coll.

   Czech. chem@ co@@@ 25,   
1960, 2783 - 2798). 



  Tabelle I
EMI14.1     


<tb> Nr. <SEP> Diazokomponente <SEP> Kupplungskomponente <SEP> Farbe
<tb>  <SEP> H
<tb> 1 <SEP>   <SEP> HODS-O-H2C-H2 <SEP> C-C-No <SEP> 2 <SEP> H2CC-CH <SEP> ; <SEP> gelb
<tb>  <SEP> 43
<tb>  <SEP> SO <SEP> ; <SEP> jH
<tb>  <SEP> S03H
<tb>  <SEP> SOH
<tb>  <SEP> so3H
<tb>  <SEP> 2. <SEP> H-C-CH <SEP> gelb
<tb>  <SEP> 2i, <SEP> I
<tb>  <SEP> Oit. <SEP> N <SEP> N
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<tb>  <SEP> .
<tb>  <SEP> so3H
<tb>  <SEP> QNH2
<tb>  <SEP> 3. <SEP> H03SOH2C-H2C-C-NH <SEP> H2C-C-CH3 <SEP> gelb
<tb>  <SEP> 3 <SEP> 2 <SEP> 2 <SEP> It <SEP> 2 <SEP> 3
<tb>  <SEP> . <SEP> N
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<tb>  <SEP> cri
<tb>  <SEP> Il
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EMI15.1     


<tb>  <SEP> Diazokomponente <SEP> Kupplungskompo-Farbe
<tb>  <SEP> nente
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   <SEP> ''oran <SEP> e
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<tb> 7, <SEP> H03S <SEP> NH2 <SEP> S03Fi <SEP> NH-CO-CH=CH2
<tb>  <SEP> ¯¯¯J <SEP> i-,/'W
<tb>  <SEP> orange
<tb>  <SEP> OH
<tb>  
EMI16.1     


<tb>  <SEP> Nr. <SEP> Diazokomponente <SEP> Kupplungskomponente <SEP> Farbe
<tb>  <SEP> ,
<tb>  <SEP> H <SEP> NO <SEP> S <SEP> SO <SEP> H <SEP> NH-CO-CH <SEP> CH <SEP> OSO <SEP> H
<tb>  <SEP> $.
<tb>  <SEP> orange
<tb>  <SEP> cl
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<tb>  <SEP> NH
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<tb>



   <SEP> 2 <SEP> SOH
<tb>  <SEP> OH
<tb>  <SEP> CH
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<tb>  <SEP> OH
<tb>  <SEP> OH
<tb>  <SEP> /i <SEP> W
<tb> 10, <SEP> Cl-H <SEP> C-H <SEP> C-HN-0 <SEP> S <SEP> NH <SEP> rot
<tb>  <SEP> SO <SEP> H
<tb>  <SEP> OH
<tb>  <SEP> OH
<tb>  <SEP> rot
<tb>  <SEP> rot
<tb>  <SEP> )
<tb>  
EMI17.1     


<tb>  <SEP> Nr. <SEP> Diazokomponente <SEP> Kupplungskomponente <SEP> Farbe
<tb>  <SEP> r
<tb>  <SEP> OH <SEP> SCLH
<tb>  <SEP> orange
<tb> 12. <SEP> C1-2C-H2C-HN-02S <SEP> rT) <SEP> orange
<tb>  <SEP> /
<tb>  <SEP> s
<tb>  <SEP> so3
<tb>  <SEP> 0 <SEP> H <SEP> HN-C <SEP> rot
<tb>  <SEP> j. <SEP> n\y
<tb>  <SEP> ffl
<tb>  <SEP> Oh
<tb>  <SEP> ou
<tb>  <SEP> OH
<tb>  <SEP> rot
<tb>  <SEP> so3H <SEP> NHC-CH3
<tb>  <SEP> 11
<tb>  <SEP> o
<tb>  
EMI18.1     


<tb> Farbstoff <SEP> Farbe
<tb>  <SEP> ..

   <SEP> ¯
<tb>  <SEP> S02NH <SEP> ci
<tb>  <SEP> CuPc <SEP> -1-------SONH-)-- <SEP> ¯¯ <SEP> 
<tb>  <SEP> rkis
<tb>  <SEP> -(SO3Na) <SEP> 3 <SEP> I <SEP> N <SEP> Cl
<tb>  <SEP> NH2 <SEP> so3K
<tb>  <SEP> z
<tb>  <SEP> 9 <SEP> nu
<tb>  <SEP> ,.
<tb>



   <SEP> NH0-CH=CH2
<tb>  <SEP> 2
<tb>  <SEP> O <SEP> NH- <  <SEP> SODK <SEP> Blau
<tb>  <SEP> SO <SEP> K
<tb>  <SEP> 0 <SEP> NH
<tb>  <SEP> so3 <SEP> K
<tb>  <SEP> 0 <SEP> NH
<tb>  <SEP> 17. <SEP> 2. <SEP> so <SEP> 3H
<tb>  <SEP> iy. <SEP> l
<tb>  <SEP> NH <SEP> NH-CO-CH=CH2 <SEP> Blau
<tb>  <SEP> SO <SEP> H
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<tb>  <SEP> 0 <SEP> N <SEP> H2
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   <SEP> SO, <SEP> H
<tb>  <SEP> 1
<tb>  <SEP> -so3H
<tb>  
Beispiel 2 40 Teile des Farbstoffs der   Formel   
EMI19.1     
 der durch   KondensGtion von l-Amino-4-bromnthrachinon-2-sulfon-    saure mit 1, 3-Diaminobenzol-4-sulfonsÏure und anschliessende   Jicylierung    mit   ss-Chlorpropionylchlorid    hergestellt wurde, 50 Teile Harnstoff, 30 Teile Hexahydro-1, 3,   5-triacryloyl-s-tr ; azin urn    10 Toile eines teilweise acetylierten Polyvinylalkohols vom   K-zi'ert    30 werden in 250 Teilen siedenden Wassers   Lelöst.

   Danach wird    die   Lösunb mit 3CU    Teilen einer   Starkeatherverdickung, die    in   100    Teilen 10 Teile Trockensubstanz enthalt, und mit 150 Teilen   einer Emulsionsverdickung    des Typs Oel-in-Wasser verr hrt. Nach   dem Abk h@en    wird das Gemisch mit 25   Teilen Natriumcarbonat ver-      set@t u@d mit Wasser oder Verdicku@g auf 1000 Teile aufgefullt.   



  Mit der so hergestellten Druckpaste wird weisses   Zellwollgewebe    bedruckt. Der Druck wird anschliessend getrocknet und   4    bis 5 inuten   bei 102 C gedampft. Nach    der  blichen Aufarbeitung erhÏlt man cinen brillanten blauen Druck auf weissem Grund mit vor  z glichen Echtheitseigenschaften, der gegen ber einem ve@@@eich-    baren Druck, der   mit Reaktivfarbstoffen    nach den üblichen Druckmethoden hergestellt wurde, deutlich höhere Farbausbeuten aufweist   und kürzere Auswaschzeiten benötigt.   



  Verwendet man anstelle der angegebenen   30    Teile Hexahydro-1,   3, 5-    triacryloyl-s-triazin   40    Teile dieser Verbindung, so werden Drucke mit noch höherer Farbausbeute erhalten.



  Verwendet man in diesem Beispiel anstelle von 30 Teilen Hexahydro  1, 3, 5-triacryloyl-s-triazin    jeweils 30 Teile des nach dem Verfahren des U. S.-Patents   2'015'889    erhältlichen Umsetzungsproduktes aus 1 Mol Hexahydro-1, 3,   5-triacr       und 1 oder 2 Molen    Diäthylamin, und   v@fÏhrt    im übrigen wie beschrieben, so erhält man, bei guter   Farbstoffausbeute,    ähnliche blaue Drucke.



  Beispiel 3 15 Teile des in Tabelle I unter Nr. 15 näher bezeichneten   Türkis-    farbstoffes, 15 Teile des nach dem Verfahren des Schweizer Patents 357'127 erhältlichen Farbstoffs der Formel 
EMI21.1     
 150 Teile Harnstoff und d 20 Teile Hexahydro-1,3,5-triacryloyl-striazin werden in 300 Teilen siedenden Wassers gelöst. Die   L¯su@g    wird darauf mit 475 Teilen einer Natriumalginatverdickung verr hrt, die in   1000    Teilen 40 Teile Trockensubstanz enthalt. Das Gemisch wird   anschjiessend mit    25 Teilen Natriumbicarbonat versetzt. Mit der so hergestellten Druckpaste wird ein weisses Mischgewebe   bedruckt, das aus 50    Teilen   Baurnwolle    und 50   Teilen Regene-      ratcellulose    besteht.

   Das bedruckte Material wird getrocknet und anschliessend 6 Minuten bei 102¯C gedÏmpft. Man erhÏlt nach der    blichen Fertigste@lung r ne Drucke mit guten Echtheitseigen-    schaften.



   Seispiel 4   30 Teile des    in Beispiel 3   angegebenen gelben Farbstoffes u ;'d    100 Teile Harnstoff werden in   350    Teilen kochenden Wassers gelöst.



  Danach wird die Lösung mit 450 Teilen einer   Natriumalginatver-      aicku verrührt,    die in 1000 Teilen 40 Teile   Trockensubstanz      enthalt.Nach    dem Abkühlen wird dss Gemisch mit 20 Teilen    Kalium-    carbonat versetzt und   3 Wochen bei Zi@@ertemperatur s@chen @c-    lassen. 



     Diese Paste wird danach mit einer Mischug verr hrt, di@ aus 15    Teilen Hexahydro-1,   3,5-triacryloyl-s-tria@in,    3 Teilen eines teilweise acetylierten Polyvinylalkohols vom K-Wert 30 (K-Wert gemessen nach Fikentscher, Cellulosechemie 13 (1932), 60), 5 Teilen des Kondensationsproduktes aus Formaldehyd und Naphthalin  2-sulf@nsÏure, 5 Teilen Dimethylform@mid    und 22   Teilen Wasser    besteht. Mit der so   erhaltenen Druckpaste wird Baumwollgewebe      bedruckt.

   Das bedruckte Material    wird   danach Wie in @eis@iel    3    angegebenfertiggestellt.Manerhalteinenelbcnruckmitvor- z glichen Echtheitsei enschaften, der @e@en ber einem Druck, der ohne den im zweiten Absatz des Beispiels geschriebenen Zusatzes    von   Hexahydro-1,3,5-triacryloyl-s-triazin hergeste@@t wurde,       hihere Frbausbouteaufweist.u..deiaerufar'.e'-tunkürzere Waschzeiten erforde@t.



  Verwendet man ans elle des i@ zweiten Abs@tz des Beispiels angegebenen gebenen Zusatzes von 15 @@ilen Hexahydro -1, 3 ,5- triacryloyl-s    tri zin 15 Tiele Hexahydro-1,3,5-tris-(¯-chlorpropionyl)-s-triazin und veriÏnrt im  brigen wie angegeben, so erhÏlt man eine   @hnliche gelbe FÏrbung mit hlher Farbausbeute und guten Echt-    heitseigenschaften.



      @eispiel 5      Zellwollewebe wird    mit   ei@er Druckpaste bedruckt, die in 1000    Teilen   4@ Teile aes unter @eispiel 4 der @rlgischen Patentschrift      560 034 genannten blauen Reaktivfar@stoffs    der Fcrnel 
EMI23.1     
 30 Teile   Hexahydro-1,3,5-triacryloyl-s-triazin, 5@ Teile eines    teilweise   acetylierten Polyvinylalkohols v@m K-We@t 30 (K-Wert    gemessen nach Fikentscher Cellulosechemie 13   (1932),    , 60), 350   Teile Wasser, 400 Teile Wasser, 400    Teile   neutrale Alginatver-    dickung (5 % ig) und 175 Teile Carboxymethylcellulose (10 % ig) enthält.



  Das bedruckte Gewebe wird getrocknet und   anschliessend    mit eiier Lösung imprägniert, die in   1000    Teilen 150 Teile Natriumcarbonat, 50 Teile Kaliumcarbonat, 50 Teile Natronlauge 38¯ BÚ,   5G    Teile   Natriuncnlcrid,    100 Teile   Stärkeätherverdickung      (10%ig)    und 600   Teile', ; :    sser enthält. Das so behandelte Gewebe wird ohne   Zwischen-    trocknung 30 Sekunden bei   120 C gedämpft und danach    wie üblich fertiggestellt. Man erhalt einen   kräftigen Blaudruck    mit guten Echtheitseigenschaften.



   Beispiel 6   40    Teile des Farbstoffs der Fcrmel
EMI23.2     
  (erhältlich nach Beispiel 6 der belgischen Patentschrift Nr.   538"y      250    Teile Harnstoff und 30 Teile Hexahydro-l, 3, 5-triacryloyl-striazin werden in 250   Teilen kochenden Wassers g@l@st. Die L¯-    sung wird mit   440    Teilen einer   Natriumalginatvendickung    verr hrt, die in 1000 Teilen   40    Teile   Trockensubstanz enthalt.   



     I4ach    dem   Abkuhlen    wird das Gemisch mit 30 Teilen   Raliumcarbonat    versetzt.



  Mit der so hergestellten Druckpaste wird   Baumwollgewebe bedruckt.   



  Das bedruckte Material wird   @etrocknet und anschliessend 30    Sekunden mit Heissluft   von 190 C behandelt. Man erhält einen bril-    lanten blaustichigen roten Druck   mit guten Echtheitseigenschaf-      ten.   



   Beispiel   7    Ein Gemisch, das aus 25 Teilen Hexahydro-1,3,5-triacryloyl-striazin, 34   Teilen    Glycerinmonochlorhydrin und 50 Teilen Wasser   besteht, wird i@nerhalb    von   45 Minuten u@ter R hren in kle@ en    Anteilen mit 14 Teilen fein gepulvertem Natriumhydroxyd versetzt.



  Die   Ternperatur      des Reaktionsgemisches soil hierbei 35 @is 40¯C    nicht überschreiten.   D@   s Gemisch wird anschliessend noch eine Stunde bei dieser Temperatur er hrt. Die erhaltene L¯sung wird mit einer   L¯sung die @us 20 Teilen    des in Beispiel 2   n, ;' ; her    beschriebenen   Farbstoffes, 100 Teilen Harnstoff, 20 Teilen Ka-      liumcarbonat ud    337 Teilen Wasser besteht, sowic it 400 Teilen einer neutralen Alginatverdickung, die in 1000 Teilen 40 Teile Trockensubstanz enthält, zu einer Paste verrührt.



  Mit der so hergestellten Druckpaste wird weisses Baumwollgewebe bedruckt. Das bedruckte Material wird 8 Minuten gedämpft   Ind    wie üblich gespült und geseift. Man erhält einen blauen Druck auf weissem Grund, der gegenüber einem solchen Druck, der nach einem für Reaktivfarbstoffe Ublichen Verfahren hergestellt wurde, eine bessere Farbstoffausbeute aufweist.



  Wird in diesem Beispiel die
EMI25.1     
 polyfunktionelle Verbindung nicht nach dem im ersten Absatz dieses Beispiels angegebenen Verfahren bereitet, sondern nach dem Verfahren des belgischen Patents 595'149 hergestellt, und wird im übrigen aber wie beschrieben gearbeitet, so erhält man einen ähnlichen bleuen Druck.



  Beispiel 8 Baumwollgewebe wird mit einer wässrigen Lösung imprägniert, die in 1000 Teilen 20 Teile des von J. Panchartek, Z. J. Allan und   F.    Muzik in Coll. Czech.   Chem.    Commun. 25, Seite   2783    beschriebene Farbstoffs der Formel
EMI25.2     


<tb>  <SEP> ¯ <SEP> S 2NH2 <SEP> SH
<tb> Kupferphthalocyanin <SEP> 1-S02NH- < 'N <SEP> oNH2
<tb>  <SEP> ¯ <SEP> (S03H) <SEP> H) <SEP> 2
<tb>  <SEP> zizi
<tb>  <SEP> 
<tb>  10 Raumteile einer wÏssrigen 32 proz. Natriumhydroxydl¯sung, 10 Teile   Natriumsulfat, 4 Teije Harrstoff    und 16 Teile Hexa  hydro-1,    3,5-triacryloyl-s-triazin enthÏlt.



  Das Gewebe wird in   feuchtem Zustcnd 24    Stu den bei Raumtemperatur   aufbewahrt, anschliessend gespült,    kochend geseift und getrockrnet.



  Man erhalt eine   türkisblaue Färbung, die    sich von einer FÏrbung, die ohne Zusatz von Hexahydro-1, 3,   5-triacryloyl-s-    triazin hergestellt wurde, durch höhere Farbausbeute unterscheidet.

Claims (1)

  1. P a t e n t a n s p r ü c h e I. Verfahren zum Färben und/oder Bedrucken von Textilgut mit reaktionsfähige Wasserstoffatome enthaltenden Farbstoffen und farblosen polyfunktionellen Verbindungen, die unter alkalischen Bedingungen eine waschechte Fixierung derartiger Farbstoffe auf Cellulosefaser bewirken, dadurch gekennzeichnet, dass man als polyfunktionelle Verbindungen Hexahydro-1,3, 5-triazine, die zwei oder mehr reaktive Gruppen enthalten, und als Farbstoffe solche Reaktivfarbstoffe verwendet, die ein oder mehrere umsetzungs fähige Wasserstoffatome aufweisen oder während des Verfahrens oyl bilden, und die mindestens einen AcryVrest, Vinylsulfonrest,
    in P-Stellung durch eine starke sauerstoffhaltige Säure veresterte Hydroxylgruppe oder eine Aether-, ThioÏther oder Sulfongruppe sub- stituierten Propionylrest, mit einer starken sauerstoffhaltigen Säure veresterten ¯-HydroxyÏthylrest, ¯-HalogenÏthylsulfonamidrest oder mindestens einen Rest mit der Gruppierang-N=CC1-enthalten, oder die während des Verfahrens solche Reste bilden.
    II. Färbeflotte oder Druckpaste zum Färben und/oder Bedrucken von Textilgut zur Durchführung des Verfahrens nach Patentanspruch I enthaltend a) ein farblosey Hexahydro-1, 3, 5-triazin, das zwei oder mehr reaktive Gruppen enthält, b) ein alkalisch wirkendes Mittel und c) einen Reaktivfarbstoff, der ein oder mehrere umsetzungsfähige Wasserstoffatome aufweist oder im alkalischen Medium bildet, und der mindestens einen Acryloylrest, Vinylsulfonrest, in ¯ Stellung durch eine starke sauerstoffhaltige Säure veresterte Hydroxylgruppe oder eine Aether-, Thioäther-oder Sulfongruppe substituierten Propionylrest, mit einer starken sauerstoffhaltigen Säure veresterten 6-Hydroxyäthylrest,
    6-Halogen- äthylsulfonamidrest oder mindestens einen Rest mit der Gruppierung -N=CCl-enthält, oder der im alkalischen Medium solche Reste bildet.
CH303363D 1952-02-28 1952-02-28 Machine à injecter rotative automatique. CH303363A (fr)

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Cited By (1)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
DE1144621B (de) * 1961-05-08 1963-02-28 Spezialmaschinen Co H Ludwig K Vorrichtung zum Anspritzen von Kunststoffsohlen an Schuhoberteile

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* Cited by examiner, † Cited by third party
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DE1144621B (de) * 1961-05-08 1963-02-28 Spezialmaschinen Co H Ludwig K Vorrichtung zum Anspritzen von Kunststoffsohlen an Schuhoberteile

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