CH303596A - Heiz- bzw. Kühleinrichtung in Gebäuden. - Google Patents

Heiz- bzw. Kühleinrichtung in Gebäuden.

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CH303596A
CH303596A CH303596DA CH303596A CH 303596 A CH303596 A CH 303596A CH 303596D A CH303596D A CH 303596DA CH 303596 A CH303596 A CH 303596A
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Ag Sobrewo
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Ag Sobrewo
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    • FMECHANICAL ENGINEERING; LIGHTING; HEATING; WEAPONS; BLASTING
    • F24HEATING; RANGES; VENTILATING
    • F24DDOMESTIC- OR SPACE-HEATING SYSTEMS, e.g. CENTRAL HEATING SYSTEMS; DOMESTIC HOT-WATER SUPPLY SYSTEMS; ELEMENTS OR COMPONENTS THEREFOR
    • F24D3/00Hot-water central heating systems
    • F24D3/12Tube and panel arrangements for ceiling, wall, or underfloor heating
    • F24D3/16Tube and panel arrangements for ceiling, wall, or underfloor heating mounted on, or adjacent to, a ceiling, wall or floor
    • F24D3/165Suspended radiant heating ceiling
    • YGENERAL TAGGING OF NEW TECHNOLOGICAL DEVELOPMENTS; GENERAL TAGGING OF CROSS-SECTIONAL TECHNOLOGIES SPANNING OVER SEVERAL SECTIONS OF THE IPC; TECHNICAL SUBJECTS COVERED BY FORMER USPC CROSS-REFERENCE ART COLLECTIONS [XRACs] AND DIGESTS
    • Y02TECHNOLOGIES OR APPLICATIONS FOR MITIGATION OR ADAPTATION AGAINST CLIMATE CHANGE
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Description


      Heiz-        bzw.   <B>Kühleinrichtung</B>     in   <B>Gebäuden.</B>    Die vorliegende Erfindung betrifft eine  Heiz- bzw. Kühleinrichtung in Gebäuden mit  unter Verputz verlegten Heiz- bzw. Kühl  rohren, welche mit     zwischen    den Rohren und  dem Verputz befindlichen     Wärmeleitblechen          wärmeleitend    verbunden sind, dadurch ge  kennzeichnet, dass die     Wärmeleitbleelie    je aus  einem Stück bestehen und an den bei den  Rohren befindlichen Stellen je eine das Rohr  auf einem Teil seines Umfanges umgebende,  dem     Roliraussenradius    angepasste Rille bilden,

    deren Ränder je über eine nach aussen vor  stehende Falte des Bleches in den übrigen  Teil desselben übergehen, und dass diesen  Rillen den restlichen     Rohrumfang    umgrei  fende Halter zugeordnet sind, welche beider  seits mit unter die Falten greifenden     Rändern.     versehen sind und dadurch die Rillen in satter       :Image    an den Rohren halten.     Hierdurch     lassen sich die bei den     bisherigen    Heiz-     bzw.          Kühleinrichtungen    bestehenden Schwierigkei  ten, die     Wä.rmeleitbleehe    in für den     vor-          bestimni:

  ten        Wärmefluss    ausreichendem     Aus-          inasse        finit    den Rohren zu verbinden, ohne       weiteres    beheben, da die einzelnen Rillen mit  dem übrigen Teil des zugehörigen     Wärmeleit-          hleelies    aus einem einheitlichen Stück be  stehen und daher der     Wärmefluss    an den       Cbergang.sstellen    dieser Rillen in die übrigen  Teile der     Wärmeleitbleche    durch keinerlei  Widerstände gehindert ist,

   wie sie bei aus       verschiedenen    Teilen     bestehenden    Blechen an        eren    Verbindungsstelle auftreten können, je    nach der Art, wie diese     Verbindungsstelle    be  schaffen ist.  



  Die beigefügte Zeichnung zeigt     einige     Ausführungsbeispiele des Erfindungsgegen  standes.  



       Fig.1    und 2 zeigen in     vertikalem    Quer  schnitt je ein Beispiel einer Deckenkonstruk  tion.  



       Fig.3    zeigt in grösserem     1Tassstab    die  Stirnansicht einer Falte der     Wärmeleitbleche     dieser Beispiele.  



  Die     Fig.    4 und 5 zeigen in kleinerem Mass  stab den     Grundriss    je     eines        Wärmeleitbleches     in unterschiedlicher Ausführung.  



  Bei der     Ausführungsform        gemäss        Fig.    1 ist  eine     Deckenkonstruktion        vorausgesetzt,    bei  der in üblicher Weise unter dem Verputz 1  eine Reihe von in     Abständen    voneinander  liegenden parallelen Rohren angeordnet ist,  von denen lediglich ein Rohr 2 in der Zeich  nung veranschaulicht ist.

   Diese Rohre können  unmittelbar in einen Rohrstrang     eingegliedert     sein, welcher im Kreislauf von einem flüssi  gen oder gasförmigen     Medium        durchflossen     ist, welches als Wärmeträger dient, wie zum  Beispiel     Heisswasser    oder     Kühlwasser,    je  nachdem ob in der kalten Jahreszeit eine       Heizung    bzw. in der warmen Jahreszeit eine  Kühlung der Decke bezweckt ist.  



  Zur gleichmässigen     Wärmeübertragung     über die ganze Deckenfläche sind     zwischen     den Rohren und dem Verputz 1 mehrere, je  aus einem Stück bestehende     Wärmeleitbleche         3 angeordnet, welche wärmeleitend mit den  Rohren 2 dadurch verbunden sind, dass, wie       aus        Fig.1    bezüglich des Rohres 2 ersichtlich,  die     Wärmeleitbleehe    unter den Rohren je eine  das Rohr auf einem Teil, seines Umfanges  umgebende Rille 4 bilden, welche dem Aussen  radius des Rohres 2 angepasst ist und deren  Ränder je über eine nach aussen vorstehende  Falte 5 bzw. 6 in den übrigen Teil des     Bleches     übergehen.

   Die Falte ist-,     wie    aus     Fig.    3 für  die Falte 6     ersicbtlieh,    durch starkes     Zusam-          menpressen    der die Falte bildenden Blechteile  derart gestaltet, dass sieh diese     Blechteile    auf  einer     verhältnismässig    grossen Fläche. berüh  ren und die Falte ungefähr waagrecht nach  aussen     vorsteht.     



  Wie aus     Fig.    1 ersichtlich, ist nun jeder  Rille 4 ein Halter 7 zugeordnet, welcher eben  falls     rillenförmig    mit dem     Rohraussenradius          angepasster    Krümmung     gestaltet    ist. und den  restlichen Umfang des Rohres 2 umgreift, so  wie beiderseits mit einem unter die Falte 5       bz .    6     greifenden,    im     Querschnitt    haken  förmig nach innen gebogenen Rand 8     bzw.    9  versehen ist.

   Der Halter 7 besteht. aus federn  dem Blech und ist so bemessen, dass er auf  der Oberseite des Rohres 2 aufliegend mit. den  Rändern 8 und 9 einen ausreichenden     Druck     auf die Falten 5 und 6 ausübt, um die Rille 4  in satter Anlage am Rohr 2 zu halten. Da  durch ist ein zuverlässiger     -'4Tärmeübergang     v an der Wandung des Rohres 2 zum Wä.rme  leitblech 3 gewährleistet.  



  .Wie aus     Fig.1    ersichtlich, ist das Wärme  leitblech 3 im Bereich des Rohres 2 derart  nach oben     abgekröpft,        da.ss    es     eine    Hohl  schwelle bildet, mit schräg     liegenden    Seiten  flanken 10 und 11 und einem     duxeh    die Rille  4 gebildeten     R.iieken.    Das     Wärmeleitbleelr    3  ist.

   ferner mit aus ihre ausgestanzten und aus  der Blechfläche nach unten     herausgebogenen     Zungen 12 versehen, welche als Verankerung  des Verputzes 1 dienen, wobei auch     die    durch  das Herunterbiegen der Zungen 12 im     Wärme-          leitblech    3 entstehenden Schlitze 13 zur bes  seren Haftung     des    Verputzes am Blech bei  tragen.         )Vie    aus     Fig.l    linksseitig ersichtlich, ist  der Deckenverputz in einzelne Platten aufge  teilt, die     unter    Bildung je einer Fuge 14 an  einanderstossen und einzeln in bekannter,  nicht dargestellter Weise an einem Decken  konstruktionsteil durch Aufhängen befestigt  sind.

   Die Fugen 14 werden nachträglich auf  der     Verputzseite    mit einem elastisch     nach-          (Yiebigen    Kitt verschlossen. In einer     jeden     solchen     Verputzplatte    ist. je ein     Wärmeleit-          blech    3 eingebettet, so dass die     Verputzplatte     und das     Wärmeleitblech    ein Ganzes bilden.  



  Die Montage erfolgt in der Weise,     da.ss        bei     abgenommenem Halter 7 und fest. verlegten  Rohren die Platten einzeln der Reihe nach  von unten in die vorbestimmte Lage gebracht  werden, wobei benachbarte Platten in die  gegenseitigen Falze eingeschoben werden und  die Rille 4 des     -#N,'ärmeleitbleehes    einer     jeden     Platte an die Unterseite des betreffenden  Rohres 2     fest.        angepresst    wird.

   Alsdann wird  der Halter 7 von der Stirnseite her über dem  Rohr 2 liegend in     Rieht.ung    der Rohrachse  gegen die zugehörige Rille     4@geschoben,    wobei  die Ränder 8 und 9 etwas nach unten ge  drückt werden, damit sie unter die Falten 4  greifen können. Es     -enügt        alsdann,    den  Halter 7 mit     entsprechendem        axialem        Druck     über die ganze Länge der Falten 5 und 6 des  betreffenden     Wärmeleitbleehes    vorzuschieben,  um eine satte Anlage der Rille 4 über ihre  ganze Länge am Rohr     \_'    zu gewährleisten.  



  In der     Fig.    2 sind das Rohr und der Halter  der Einfachheit wegen     weggelassen.    Diese  Teile können in der     ;-leiehen    Ausführungs  form vorgesehen sein wie     irr        Fig.1    dargestellt.  Es ist wieder ein Leitblech 3 dargestellt,  welches an der bei dem nicht dargestellten  Rohr befindlichen Stelle eine das Rohr auf  einem Teil seines Umfanges umgebende, dem       Rohraussenra.dins    angepasste Rille 4 bildet,  deren Ränder je über eine nach aussen vor  stehende Falte 5 bzw. 6 in den übrigen Teil  des     Bleches    übergehen.

   Ferner bildet das       WärmeleitbTech    3 wieder im Bereich     des    nicht  dargestellten Rohres eine Hohlschwelle, deren  Rücken durch die Rille 4     gebildet    ist. Im  Gegensatz     zur        Ausführungsform    nach     Fig.1         sind die Flanken 15 -und 16 der     Hohlschwelle     nur im untern Teil schräg, im     obern    Teil da  gegen senkrecht angeordnet, und     zwar    in der  Hauptsache     deshalb,    weil die Höhe der Hohl  schwelle eine     verhältnismässig    grosse ist.

   Diese  grössere Bauhöhe ist in     Anpassung    an an sich  bekannte     Verputzplatten    mit oberhalb dem  Verputz vorgesehenem schalldämmendem  Stoff vorgesehen. Wie aus     Fig.2        ersichtlich,          ist    der     Deckenverputz    1, welcher wieder am       Wärmeleitbleeh    3 sitzt, mit.

   Perforierungen  17 versehen, zum Beispiel in Form von Boh  rungen mit einer lichten Weite von etwa  5 mm.     Ebenso        weist    das     Wärmeleitblech    3  ausserhalb der     Hohlschwelle        Durchbrechungen     18 auf, welche mit den Perforierungen 17       übereinstimmen,    und ist auf der dem Ver  putz 1 abgekehrten Seite mit schalldämmen  dem Füllstoff 19 bedeckt. Der Füllstoff 19  besteht zweckmässig aus zugleich wärmeisolie  rendem Material, zum     Beispiel    aus Glaswolle,  um eine Wärmeabgabe des     Wärmeleitbleches     3 nach oben tunlichst, zu unterbinden.

   Auch  der zwischen der     Hohlschwellenwandung    und  dem Verputz 1     umschlossene    Hohlraum 20 ist  mit einem     Füllstoff    ausgefüllt, der schall  dämmend ist, jedoch nicht. zugleich wärme  isolierend     zu    sein braucht, da. der Verputz an  dieser Stelle der Rille 4     zugeordnet    ist, welche  an der Wärmeleitung beteiligt ist.  



  Das     Wärmeleitblech    3     sitzt    in einer den       Verputz    1 und eine     ringsumlaufende    Rand  leiste 21     aufweisenden    Platte. Die ganze  Unterdecke ist     wieder    in eine Anzahl solcher  Platten aufgeteilt, die mit Fugen 14     anein-          anderstossen,        welche    auf der     Verputzseite    ver  kittet werden.

   Auch die     Befestigung    der  Platten und deren Montage erfolgt in     analo-          rierWeise,    wie an Hand der     Fig.    1 beschrie  ben worden ist. Die     Randleisten    21     anein-          anderliegender    Platten sind wieder     gegenseitig          ineinandergreifend    profiliert.

   Ferner ist das       Wärmeleitblech    3 innerhalb der Randleisten  \1 wieder mit     aus        ihm    ausgestanzten, aus der  Blechfläche     herausgebogenen        Zungen    12 ver  sehen, welche die     Verankerung    des Bleches in  dem die     Randleisten    bildenden Material unter  stützen, wozu     auch    die durch     Herausbiegen       der Zunge 12     entstandenen    Ausschnitte 13  beitragen.  



  Um die     mittlere        Verputztemperatur    auf  einem     vorbestimmten        Wert    halten zu können,  ist es     unter    Umständen     erforderlich,    die     Ge-          samtwärmeleitfläehe        wesentlich    kleiner zu  halten als die     Gesamtdeckenfläche.    Zu     diesem     Zwecke kann, wie     Fig.4    und 5 zeigen,     jedes          Wärmeleitblech    3 ausserhalb der Rille 4 mit  Aussparungen 22 bzw.

   23 versehen sein,  welche so gross gewählt werden, dass ins  gesamt die     gewünschte    Verkleinerung der       Wärmeleitfläche    entsteht. Die     Aussparungen     23 gemäss     Fig.5    sind     insgesamt    erheblich  grösser     als    diejenigen 22 der     Fig.    4.

   Sie haben       eine    entsprechend grössere     Herabminderung     der     Gesamtwärmeleitfläche    im     Falle    der       Fig.    5 gegenüber     dem.    Fall     der        Fig.4        zur     Folge.  



  Entgegen der Darstellung in der Zeich  nung     ist    es nicht     unbedingt        erforderlich,    die       Verputzschicht    in     aneinandergereihte    Platten  aufzuteilen,     vielmehr        können    die     Wärmeleit-          bleche    auch unabhängig vom Verputz an       Gebäudekonstruktionsteilenbefestigt    sein und  der Verputz nachträglich     als        zusammenhän-          gende    Schicht an den     Wärmeleitblechen    auf  gebracht werden.

Claims (1)

  1. PATENTANSPRUCH:- Heiz- bzw. Kühleinrichtung in Gebäuden mit unter Verputz verlegten Heiz- bzw. Kühl- rohren, welche mit zwischen den Rohren und dem Verputz befindlichen T4'ärmeleitblechen wärmeleitend verbunden sind, dadurch ge- kennzeichnet, dass die Wärmeleitbleche je aus einem Stück bestehen und an den bei den Rohren befindlichen Stellen je eine das Rohr auf einem Teil seines Umfanges iungebende,
    dein Rohraussenradius an.gepasste Rille bilden, deren Ränder je über eine nach aussen vor stehende Falte des Bleches in den übrigen Teil desselben übergehen, und dass diesen Rillen den restlichen Rohrumfang umgrei fende Halter zugeordnet sind, welche beider seits mit unter die Falten greifenden Rän dern versehen sind und dadurch die Rillen in satter Anlage an den Rohren halten. UNTERANSPRÜCHE: 1.
    Einrichtung nach Patentanspruch, da durch gekennzeichnet, dass die Wärmeleit- bleche im Bereiche der Rohre je eine Hohlschwelle bilden, deren Rücken die am betreffenden Rohr anliegende Rille bildet. 2.
    Einrichtung nach Unteranspruch 1, da durch gekennzeichnet, dass der Verputz Per forierungen besitzt und die Wärmeleitbleche ausserhalb der Hohlschwellen mit diesen Per- forierungen übereinstimmende Durehbrechun- gen aufweisen sowie auf der dem Verputz abgekehrten Seite mit schalldämmendem Füll stoff bedeckt sind.
    3. Einrichtung nach Unteranspruch , dadurch gekennzeichnet, dass der Füllstoff aus zugleich wärmeisolierendem besteht. 4. Einrichtung nach Unteranspruch 3, da durch gekennzeichnet, dass der Füllstoff aus Glaswolle besteht. 5.
    Einrichtung nach Unteranspruch 2, da durch gekennzeichnet, dass auch der von der Hohlsehwellenwandung und dem Verputz umschlossene Hohlraum mit sehall-dämmen- dem Füllstoff ausgefüllt ist. 6. Einrichtung nach Patentanspruch, da durch gekennzeichnet, dass der Verputz an den Wärmeleitblechen sitzt. 7.
    Einrichtung nach Unteranspruch 6, da durch gekennzeichnet, dass die Wä.rmeleit- bleche mit aus ihnen ausgestanzten und aus der Blechfläche herausgebogenen Zungen für die Verankerung des Verputzes an den Blechen versehen sind.
    $. Einrichtung nach Patentanspruch, da durch gekennzeichnet, dass die Wärmeleit- bleche mit Aussparungen zur Erreichung einer vorbestimmten Grösse der Gesamtwärme: leitfläche und damit der mittleren Verputz temperatur versehen sind.
    9. Einrichtung nach Unteranspiuieh 6, da durch gekennzeichnet, dass die Wärmeleit- bleche an Gebäudekonstruktionsteilen be festigt und der Verputz als zusammenhän- gende Schicht an den Wärmeleitbleehen sitzt. 10.
    Einrichtung nach Patentanspruch, da durch gekennzeichnet, dass jedes Wärmeleix- blech in einer den Verputz und eine rings umlaufende Randleiste aufweisenden Platte sitzt und aufeinanderfolgende Platten mit auf der Verputzseite verkitteten Fugen a.n- einanderst.ossen. 11. Einrichtung nach Unteranspruch 10, dadurch gekennzeichnet, dass benachbarte Randleisten gegenseitig ineinandergreifend profiliert sind.
    12. Einrichtung nach 10, dadurch gekennzeichnet, dass die Wärmeleit- bleche mindestens innerhalb der Randleisten mit aus ihnen ausgestanzten und aus der Blechfläche herausgebogenen Zungen für die Verankerung der Bleche mindestens in dem die Randleisten bildenden Material versehen sind.
CH303596D 1952-11-07 1952-06-26 Heiz- bzw. Kühleinrichtung in Gebäuden. CH303596A (de)

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Cited By (2)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
WO2012010272A1 (de) * 2010-07-23 2012-01-26 Gib Gesellschaft Für Innovative Bautechnologie Mbh Heiz- oder kühlelement für einen deckenaufbau
EP3699497A1 (de) * 2019-02-20 2020-08-26 Dualis AG Deckenaufbau zum heizen und/oder kühlen eines raumes

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